Ausgabe 
15.4.1911 Drittes Blatt
 
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lbl-Mrgang

Dritter Blatt

Nr. 89

~ scheint ISyNch mit Ausnahme d«S Sonnlag».

e VorstäiiLe der in Be- Verfügung erlassen:Bei der allgemeinen Ausbreitung diesbezügliche kurze Ab- her Maul- u nb Klauenseuche erscheint es zur Verhütung

igen geboten, das; diese von seht ab bis aus weiteres dreien Fällen, in denen sie zur Beförderung voii.Kla.uen-

TieSiehener LamlllenblStter" werden dem ynietfler* viermal wöchentlich beigelegt, das Krtlsblatt für btn Kreis Eiehea" zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftliche» Seit* fragen" erscheinen monatlich zweimal.

Unterricht ist aus die Erfordernisse des KaunnannsslandeS zu- geschnttten, damit ist naturgemäß eine bessere Fortbildung öci ungen Leute gewährleistet.

sStartciumiQ und Sih.. .icöeiL

R.-B. Darmstadt. 12. April. Ter neuerdings an» geregte Gedanke, daß die alten Herren aller wissenschaftlichen Studentenvcreine auf deutschen Hochschulen sich zu Orts­gruppen zusammenschließen, findet auch in Darmstadt lebhaften Anklang. Die hiesige, am 9. März gegründete Ortsgruppe, die auch Mitglieder auS vielen anderen Orten umfaßt, stehl unter der Leitung deS Prof. Friedr. K a l bf le ifch-^armstadl. Auf der jüngsten MonatSoersammlung konnte wieder der Bei- tritt einer Anzahl neuer 'Dlilglicbec verzeichnet werden. Prof. Dr. Wilh. Kalbfleisch trug interessante Reiseerinnerungen aus England vor. Die nächste MonatSvcrsammlung findet am 11. Mai statt; in ihr ivirb Pfarrer Allwohn-Nauheim über seine Erfahrungen als ZuchthauSgeisllicher berichten.

w Darmstadt (UebungSplatz), 13. April. Prinz Heinrich von Preußen unternahm herüc abend zwei längere Flüge auf der Euler-Flugmaschine, die der Einjährig-Freiwillige Reichardt bei seinem Fluge von Darm­stadt nach Frankfurt zur Begleitung deS Zeppelin-Lustsch.ffcs benutzte. Ter Prinz führte die Euler-Flug>uaschine, trotzdem er seit fünf Monaten nach seiner Pilotenprüfung nicht mehr gepflogen hatte, mit großer Sicherheit.

rin. Darmstadt, 12. Avril. Ein Tarifvertrag nt dem Steinhauergcwerbc wurde gestern ^jiadmutton au> dem Einigungsamt abgeschlossen. Die etwa drei stunden dauern den Verhandlungen, führten zu einem vollständigen Einverständnis,

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberhessen

Samstag, 15. April jyy

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UniversttätS - Buch- und 6teinbrudetei.

R. Lange, Gießen.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Sckul- straße 7. Ervedition und Verlag: ess») 51.

Redaktion: 112. Test-Adr.: AuzeigerViehen.

Au» Stadt und Land.

Gießen, 15. April 1911.

Alfred Maul in Gießen. Alfred Maul, dem in Karlsruhe ein Denkmal errichtet wurde, hat ein Fuhr seines an Arbeit und Erfolgen reichen Lebens in Gießen verbracht. Er war von Ostern 1855 bis Ostern 1856 als Reallehramtskandidat am hiesigen Gymnasium tätig und unterrichtete in Mathematik und Mturwissenschaften. Das Programm des Gymnasiums von 1856 sagt: . . welchen ausaezeichneten Lehrer und auch von feiten seines Charakters höchst achtbaren Mann wir bereits zu Ostern l. I. leider wieder verlieren, indem derselbe einem ehrenvollen Rufe an die Realschule zu Basel folgt, wohin ihn unsere besten Segenswünsche begleiten." Pfarrer i. P. Seriba von hier, dessen Liebenswürdigkeit wir diese Mitteilung ver- banlen, teilte uns noch mit, daß Alfred Maul auch bei seinen Schülern (zu denen Herr ©er. gehörte) allgemein verehrt und geachtet war.

* Titelverleihung. Der Großherzog hat dem Amtsrichter bei dem Amtsgericht Mainz Wilh. Kilian den Charakter als Amtsgerichtsrat erteilt.

Denide, Richard Scholz, Oskar Meyer-Elbing, Marie Felchne, Helene Oncken u. a. aufzuweisen hat, war am letzten Sonntag und die Woche hindurch sehr gut be­sucht. Die Kollektion Thielmann und einige andere Bilder bleiben nur noch am ersten und zweiten Feiertag ausgestellt, an diesen Tagen ist die Ausstellung von 11 b:5 3 Uhr ununterbrochen geöffnet. Em baldiger Besuch der Ausstellung in daher sehr zu empfehlen. Am Dienstag bleibt die Ausstellung geschlossen, da wegen Weiter,endung von Bildern eine teil­weise Aenberung Dorgenommcn wird. Verkauft wurden und gehen in hiesigen Prwatbesitz über .Frühling am Bach*,

fohlen werden kann.

** Rechts ausweichen! Wie spaßig ist es aber auch wie peinlich, wenn zwei sich auf der Straße begegnende Menschen einander ausweichen wollen, aber nicht sobald können, weil der eine links abschwenken will, wenn es gerade der andere beabsichtigt, alsdann nach rechts aus- biegen möchte, doch den Weg auch hier verstellt findet. Eine Zeitlang geht es im schönsten Tänzerschritt nach links, nach rechts, nach links, nach rechts bis endlich einer so ge­scheit ist, stehen zu bleiben und der andere mit dem Gefühl seiner ganzen Schusseligkeit vorbeischießen kann. Sonder­barerweise war dannimmer der andere" der Ungeschickte, Tölpelhaste. Diese peinlichengegenseitigen Vorstellungen ohne Namensnennung" auf offener Straße würden unter-

Kreis Lauterbach.

8 Lauterbach, 13. April. Tie öffentliche Schlußprüfung der kaufmännischen Fortbildungsschule fand dieser Tage statt. Es wurde in Buchführung, Rechnen, Handelskunde, Französisch und Stenographie geprüft und das Ergebnis war zu­friedenstellend, drei Schüler erhielten Prämien. Aus das ab- gelaufene Schuljahr kann man insofern mit Befriedigung zurück­blicken, als diesmal sämtliche kaufmännischen Lehrlinge die Schule besuchten. Fünf Lehrer erteilten Unterricht, der Deutsch, Rechnen, Korrespondenz, Buchführung, Handelskunde, Handclsgeographie, Französisch und Stenographie umfaßt und sich auf 10 stunden wöckcnttich verteilt. Erfreulich ist cs, daß das Interesse an der Schule immer mehr wächst. Die kaufmännische Fortbildungs­schule hat der städttscheu Fortbildungsschule manches voraus, der

Delgemälbe von H. v. Volkmann, »Alte Kate in der Heide', Aquarell von E. Proch, und »Der Alte am Waldrand», Radierung von W. Thielmann.

** Lich tbilder vor tragDer Schwarzwald und sein Leben", am Freitag, 21. April, in Steins Garten, lieber diesen Vortrag, dessen begleitenden Text Herr Otto Schwarz, das Mitglied unseres Stadttheaters, sprechen wird, hat Hans Thoma das denkbar günstigste Zeug­nis abgegeben, und dieses Zeugnis dürfte genügen, dem Vortrag überall btc beste Aufnahme zu sichern. Die günstige Beurteilung des Künstlers wird von allen Seiten immer wieder mit aufrichtiger Bewunderung und stets gleichbleiben­der Begeisterung bestätigt, so daß der Vortrag bestens emp-

= Mainz, 14. April. I haben im 1. Quartal 1911 114 ... - - ,

Von diesen waren 38 aus Wiesbaden, 14 aus Mainz, 8 aus Köln, 4 aus Saarbrücken, je 3 aus Bonn, Düsseldorf, Elberfeld, Fran! furt a. M. und Kreuznach, je 2 aus Krefeld, Dann habt und Essen, je eine aus Bingen, Licritadt, Berleburg, Barmen, Brussel, Diez a. L., Dortmund, Erbach t. Rh., Flörsheim a. M., Flomborn, Godesberg, Gießen, Großblittersdorf, Gonsenheim, Gothenburg. Homburg v. d. H., Hamburg, .Hagen, Honnef, Kiedrichs Magde bürg, Nassau, Osthofen, giüfselsheim, Spiesheim, Trier, Tübingen, Wellingsbüttel und Wald-Uclversheim. Unter den Eingeüschertti. waren 69 männliche und 45 weibliche Personen: der Religion nach waren 82 evangelisch, 16 katholisch, 4 frcicl ristlick', 4 Israeli tisch, 1 altkatholisch, 1 anglikanisch und 6 Dissident.

-o. Bingen, 14. April. Von einem Eisenbahn brückenbau Bingen-Rüdesheim ist seit einiger Zeit die öffentliche Rede uiü) es wurde bereits der angeb liche Zeitpunkt des Beginns des Baues genannt. Tie Mo teilungen sind aber unzutreffend, denn der Eifenbahndirek tiou Mainz find vom Ministerium noch nicht einmal dir Weisungen zur Erledigung der Vorarbeiten, viel weniger Pläne oder Auftrag zur Ausarbeitung eines Projektes zu gegangen. Tie Brückenbausache befindet sich noch im Sw dium der allerersten Erwägung und kein Mensch kann sagen, ob die Rheinbrücke Bingen-Rüdesheim in absehbarer Zerr

das beide Parteien befriedigte. . . , ,

n. Erbach i. O., 14. April. Wte sehr in manchen

Teilen Hessens das Präsentationswesen noch vor­herrscht/ daS beweisen beispielsweise die Anstellunasver hältnisse bei Besetzung von Lehrerstellen im hiesigen Kreise Von den 85 Orten des Kreises sind im ganzen nur 9 Prosen tationsfrei, und das sind gerade die kleinsten Dörfer, in denen anscheinend erst in spaterer Zeit Schulstellen errichte! worden sind. Tie Vergebung aller übrigen Stellen hegt in den Händen der Herren von Erbach-Erbach, Erbach- Fürstenau, Erbach-Schönberg und derer von Löwenstein- Wertheim-Rosenberg. Dabei liegt oft die Präsentation von ein und derselben Stelle in den Händen zweter Standes Herren. Wahrend daS hessische Schulmini,terrum ernstliG bestrebt ist, bei der Besetzung von Lehrerstellen die größt möglichste Vereinfachung eintreten zu lassen, bedeutet dies veraltete Präsentationswesen eine außerordentliche Der schleppung und Erschwerung des Geschäftsganges. Außer dem stehen diesen Präsentationsrechten keine nennenswerten Pflichten gegenüber. In Erbach zahlt die Standesherrschaft einen baren Zuschuß zur Besoldung von 2 Lehrerstellen von 259.09 Mk. und 235.04 Mk., sowie je 5 Rm. Buchen-Holz. Von sonstigen Verpflichtungen ist nichts zu vermelden. Dafür haben aber die Herren das Recht der Präsentation in 76 Orten des Kreises, während Staat und Gemeinde die Lehrergehälter aufbrmgen dürfen.

ch. Ni oder-Ingelheim, 14. April. Von Ober- Jngelheim wurde beantragt, den Gemeinschafts wald, den beide Gemeinden im Hunsrück besitzen, zu v e r kaufen, weil die Rentabilität augenblicklich zu wünschen übrig läßt. Gegen diesen Verlauf hat sich der Gemeinde rat von NiederIngelheim entschieden ausge sprachen. Er begründet dies damit, daß Grundbesitz zu den moralisch unveräußerlichen Vormögensobjelten der Ge­meinde gehöre, auch wenn die Erträgnisse einmal zn wün­schen übrig ließen.

'm hiesigen Krematorium Einäscherungen stattgesunden

gebaut wird.

ch. Bingen, 13. April. In der letzten Nacht brach gegen 4 Uhr in dem Münzner schon Hause in der Rathaus ,kraße Feuer aus. Haushoch schlugen die Flammen empor und die brennenden Funlen wurden von dem herrschenden Nordwestwind über die ganze Stadt geweht wie überhaupt dieser Wind die zusammenhängende Gebäudegruppe tm Mauritiusbogen stark gefährdete. Tie Feuerwehr griff aber rechtzeitig ein und es gelang ihr, den Brand, der aus dem Innern herausschlug, so zu Dämpfen, daß um 4i/2 Uhr we nigstens die Gefahr für die umliegenden Häuser beseitigt war. Tas oberste Stockwerk und der Dachstuhl sind voll­ständig ausgebrannt, der Schaden ist sehr groß. Ter Brand ergriff auch die elektrische Leitung und erzeugte Kurzschluß, so daß in der ganzen Stadt das elektrische Licht nicht brannte

an. Nierstein, 14. April. Emen Schaden von p/4 Millionen Mark hat nach einer Denkschrift bet Bürgermeisterei Nierstein der Heu- und Sauerwurm tm Jahre 1910 allem in der Niersteiner Gemeinde verursacht.

Kreis Friedberg.

-m. Friedberg, 14. April. Täglich hört man hier bi Frage, ko mmtber Zar, unt> wann kommt er? Nach Berlin Zeitungen würde der russische Hof erst int August Hier eintreff cil. Eine ganz bestimmte Zeit für bcc Ankunft des Zaren wirb ia

** Lehramtspersonalien. Der Großherzog hat den Oberlehrer an der höheren Mädchenschule zu Offenbach, Prof. Karl W e ck e r l i n g , auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste in den Ruhestand versetzt. Den___, ____

Oberlehrer an dem Ghimiasium zu Offenbach, Prof. H., Maul, ^hne Namensnennung" aus offener Straße würden unter- und den Oberlehrer an der Realschule zu Wimpfen, Pros. .^ol)<mn halben, wenn es sich jeder zum festen Vorsatz machen Eck, auf ihr Nachsuchen unter Anerkennung ihrer langm^igen rechts, nur rechts auszuwellhen, wie es ia auch zum treuen Dienste in den Russland versetzt und ihnen die Krone <£on auc dn: Straße gehört. Einmal rechts, einmal MM Ritterkreuz 1. Mass- des Verbleustarbeus Phstwvs des Gr°b- gut» E auf einer sehr belebten Straßc

^"Äen. Der Großherzog hat den .^is- d-r ^pßfE angebracht, wo jeder freie Durchfchlupf aus-

t.uf sein Nacstfuchen, unter Anerkennung feiner langjährigen -, n ost festgestellte bedauerliche Tatsache bewiesen, daß nämlich -reuen Dienste in den Ruhestand versetzt und ihm aus Angebot weiblicher Kräfte aller Art nach Berlin diefem Anlaß die Krone zum Rllterkreuz 1. Klasse des größer ist, als die Nachfrage, während in der Provinz titele gut Verdien st Ordens Philipps des Großmütigen verliehen. bezahlte und angenehme Stellungen lewer unbesetzt bleiben. Es ist

» LandeSversicherungSamt. D°r Großherzog ein ^tum^glaub«, sWd^Bez-Mng^n de- Großst^besser hat den Landgerichtsrat Jak. Hofmann von der ihm feitljer nur ju ^nc(I Auch die Gelegenheit, hier sich besser sortbtlden übertragenen Stelle emes ständigen Mitgliedes des Landes- y^er unterhalten zu können, ist, wie viele junge Mädchen leider ueilichcruna5amtcS enthoben und an seiner Stelle den Land» meist zu spät erkennen, nicht besonders günstig. In den kleineren

I. > xh -p o, qjphmnmt iiitn richterlichen I Orten ist es viel eher möglich, Familienanschluß und Beziehungen

gerichtvrat Herrn, -^e Icker un Nebenamt zum rich rl finben. Es ist lebhaft zu begrüßen, wenn die Stellenvermitt- 'J-Uitgliebc bcS LandeSverftcherungsamtes auf die Dauer be5 |ung Lettcvereins in Berlin, Viktoria-Luiseplatz 6 ihre Er- von ihm zurzeit bekleideten Hauptamtes ernannt. Nahrungen immer wieder dazu benutzt, um die in Betracht lom-

9)1 i ni ft er ium des Innern. Der Großherzog menden Kreise, gebildete Frauen und Mädchen, die rm Berus ha, d-n Jmanzaspiranten Lubw Stephan M's Großen.Buseck 2

rum Miiiifterialreviior bei der Buchhaltung ber JJüni|lericn ocs Lmmcr wieder Bewerberinnen mitgeteilt werden, lasü fchliesjltch Innern und der Justiz ernannt I doch manchmal eine klare Erkenntnis der Sachlage ausdämmern.

Die schriftliche Staatsprüfung für den So gelingt.es der Stellenvermittlung über ihr eigentliches Wir- höheren Forst dien st beginnt an, 15. Mai z Darmslad, !ung-^-t »^Nuren M^chasten^ & Frau Maria

iParadeplatz Nr. 4 a, rechts). Gesuche um Zulassung find Hackel, geb. Schmidtberger, 71 Jahre alt, aus Kaichen, in bis zum 29. April bei der Mmisterialabteiliing für Forst- und Steinway; Anna Heintz, geb. Prinz, aus Schlierbach, 76 Jahre llanieraiverwaltung emzureichen.

* * Der Land esgew erb everetn begeht rn diesem h geb. Hahn, 75 Jahre alt, aus Großen-Buseck, mWill- Jahre die Feier seines 75jährrgen Bestehens. Die Bätje, geb. Kehrer, 82 Jahre all, aus Oftheim,

Zeulralstelle, die zurzeit in der Herstellung einer Denk-1 Smithton. ...

fchrisi beschäftigt ifl, möchte über die Gewerbeoereine, welaj-el ** i-xaul* und Klauenseuche. u>a» heffifchc über 50 Jahre bestehen, einen kurzen geschichtlichen Ueber- Ministerium des Innern hat an die Kreisämter folgende blick dabei mittcilcn, und bittet die Vorstände der in Be- Verfügung erlassen:Bei der allgemeinen Ausbreitung tracht iommenben Gewerbeoereine, diesbezügliche kurze Ab- ber Maul- und Klauenseuche erscheint es zur, Verhütung risse des Vereinslebens bis zum 1. Mai einzusenden. einer Verschleppung der Seuche durch Eisenbahn-

"Bei der Landesversicherungsan st altGroßh. wagen geboten, daß diese von jetzt ab bis auf weiteres Hessen i nb un März 382 Rentengesuche (360 in vielen Fällen, in denen sie zur Beförderung von Klauen- Invaliden» und Kiankenrentenanträge, sowie 22 Altersrenten- Vieh benutzt worden find, der v e r s ch är f t e n^ü, es in- anträae) cingegangcn. Unerledigt wlirdcn in den Rionat sektion unternwrfen werden. Wir,empfehl en ^hnen da-

3 3 Q1ÜJ hnfc 731 K-snche in her, die nötigen Anordnungen zu treffen und deren Durch-

ubernommen o49 Rentenge uche, so daß 731 Gesuche m >' überwachen zu lassen. Wir bemerken dazu, daß Bearbeitung standen. Es^ fanden Ecledigung. 27 durch l.y ^iche Anordnung für ganz Preußen getroffen ist und Rentenbewilligung (248 Invaliden-, 12 Kranken- und 1« Direktionen der Preußischen und Hessischen Staats-

Slltersreutcngesuche); 62 durch Ablehnung, weil unbegründet bahnen, sowie die der Privatbahnen von dieser Anord- (56 Invalidenrenten- und 6 AlterLrentengesuche), 27 durchung Kenntnis erhalten haben." Eine weitere Ver­ändere Weise Zurücknahme usw. (16 Invaliden- unö füguug des Ministeriums des Iimern an die Kreisämter 11 ^lltersrentengesuchc), zusammen 366, so daß 365 Gesuche und Kreisveterinärämter empfiehlt das Verbot des

Se" im" SDlätjFS* TS Füll' ^3- M». M und a ^,,eren

Versicherter (HI, 46 infolge Todes verstcherter Perjonen (2) » 'dkreis Gießen

und 3 wegen Bezugs von Unfallrente (U ) Unerledigt wurdenI = Klein-Lind e n l/ Lfnill L Beschluß des hiesigen n den genannten ÜJionat übernommen 106 Erslattungsanlcage, Ij^^komilees für den Blumentag wird der Verlaus der Blumen io daß zii bearbeiten waren 327 Gesuche. Bewilligt wurden I Sonntag, 7. Mai von Mädchen im Alter von 15 bis 208 Auträae (165 £>., 42 T. und 1 U.), abgelehnt wurden 18 Jahren durch Feilbielen im Hause, auf der Straße und in den 22 Rntrögk (15 H « 2. und Ht). Unefl«i9t b(ie5cn 96

Erstaltilngsautrage (69 H., 2o und 2 U>), die auf den I, c 11 öem jedermann freien Zutritt hat, der sich für 10 Pfg. Apr e übernommen wurden. In welchem Umfange bie L|n Sträußchen erworben hat. Die Konzertbesucher erscheinen Landesocrficheruugsansialt Großh. Hesien Heilverfahrenökosten dann alle geschmückt mit Maßliebchen, der Blume der Barm- für ihre Serfidjerten übernimmt, ergibt sich d-r-u,. daß «d>de her,iMU h,»s.». 14. April. Am 13. April d. I. März 1911 in Anstalten -39 versicherte Personen unter-der Gemeinde-, Kirchen- und Markrechner, sowie Unter­gebracht waren. lerheber der Gemeinden Bettenhausen, Joh. Gg. Schmeel zu

"Das Museum deS Oberhess. Geschichts- Grabe getragen. Im Alter von 74 Jahren wurde er A-rr.ns ist am ersten Feiertage gefchlosien. dem zwetten

Feiertage bei freiem Zutritt von 10 /4 12 /t Uhr 9C * ^err i^auet aus nach den Treuen int Lande" war der Text der öffnet. ILeichenrede. Und wahrlich, es war ein Treuer in der Familie

Kunstverein. Auch die jetzige Ausstellung im und in seinen Aemtern. Keiner wie er verstand es, die Herzen

Turnst,aus an. Brand, bic fe.t 8 TagenoQMnbig neuJ

und die Kollektionen und Euizelwerkc von Professor Han^ an ^crn verstorbenen Rechner Schmeel verlieren.

v. Volkmann, Ernst Eimer, Wilh. Thielmann, Karl'