Ausgabe 
15.4.1911 Drittes Blatt
 
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In Mons, Jtinappes, Quaregnon, S*. Ghislarn, Voussu uitfi Deur werden lang anhaltende Erderschüttecungen, die mit unterirdiscl-em Geräusch verbunden waren, verspürt. In mehreren Häusern wurden Gegenstände .infolge des Bebens um­geworfen.

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Der richtig konstruierte Dauerbrandofen bedarf bei allerspar­samstem Kohlenverbrauch die wenigste Aufmerksamkeit in der Be­dienung. Richtig eingestellt brennt derselbe fortwährend gleich- mätzig, angenehme Wärme verbreitend. Es brannte zum Beispiel ein Dauerbrandofen von dem Spezialgeschäft der Oelen- und Herde-Industrie (Stegen, Neuenweg 18 mit nur einer Füllung Kohle von Sonntag morgen bis Donnerstag nachmittag also beinahe 5 Tage. Jn'jeder Wohnung ein derartiger Oien macht alle Central­heizungen überflüssig. Das oben angeführte Spezialgeschäft liefert sämtliche Sorten Oefen und Herde für Stadt und Land zu billigst gestellten Preisen. (572

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auch in den kleinsten GeMeinDen eben erheblichen Erfolg. So sind in Berneck mit 371 Einwohnern 70 Mark, in dem kleinen Ort Detnang 276 Mark, in Teinach, ebenfalls eine ganz kleine Gemeinde, llö Mark, in Rötenbach 194 Mark usw. ein­gegangen. Fast keine Gemeinde hat sich bei Dem Blumentag aus­geschlossen. Es ist ein Zeichen dafür, daß man auch auf dem Lande für Derartige Veranstaltungen Interesse hat. Oft wird darüber geklagt, daß zu wenig Blumen und Postkarten zur Ver­fügung gestanden hätten.

* Mit der Festnahme Des internationalen Einbrechers Robert Neumann in einem Berliner Hotel l)at die Kriminalpolizei einen guten Fang gemacht. Neumann ist ein vielfach vorbestrafter Mensch. Im Jahre 1890 beging er in Berlin einen Hoteldiebstahl, wurde ergriffen und be­straft. Wegen schweren Einbruchs zu mehrjähriger Zuchthaus­strafe verurteilt, brach er im Juni 1910, ander halb Jahre vor Beendigung feiner Strafzeit, aus und ging, nad?Dem er noch in Brake in Oldenburg einen Einbruch verübt hatte, nach Paris, wo er in kurzer Zeit die französische Sprache erlernte, deren er sich auch leidlich zu bedienen weiß. In Paris machte er die Bekanntschaft mit Der ungarischen Artistin Frau Wittenberg, die sich, Da sie sich in Not befand, an schloß. Nun machte New- mann, der immer auf ein elegantes Acußere hielt, eine Rund­reise mit seiner Gefährtin, die sich für eine Gräfin auszugcben suchte, indem sie auf ihrem eleganten Leoerkoffer über ihren Initialen E. W. eine siebenzackige tone führte und stets kost­bare Toiletten trug. Man besuchte, wie das ja bei Lebeleuten selbstverständlich ist, zunächst Monaco, hielt sich daun ab­wechselnd in Köln, Nürnberg, Dresden usw. auf, um dann schließlich in Berlin zu landen. Hier hielten sich die beiden nie lange in denselben Hotels auf, wechsetten vielmehr, meistenteils getrennt in verschiedenen Quartieren. Mit feinsten Werkzeugen ausgerüstet, die man jefet zum Teil in den Schuhen der Artistin aussand, öffneten sie geräuschlos während der Nacht die verschlossenen Gastzimmer. Sie nahmen prinzipiell nur bares Geld, da ja Schmuckjachen und sonstige Gegenstände, wenn man sie als gestohlenes Gut erkennt, sehr unbequem werden können. Nach einem geglückten Diebstahl in einem Hotel in der Friedrich­stadt ist das saubere Pärchen dann bei einem neuen Versuch, sich in Besitz fremden Eigentums zu setzen, überrascht unb fest­genommen worden. Bei Üieumann fand man unter anderen Sachen eine kostbare doppellapseligc goldene Uhr mit den Buchstaben A. D. und der Nummer 188 836. Vielleicht ist der alte Einbrecher in einer schwachen Minute seinem Prinzip untren geworden und hat sie mit sich gehen heißen.

* Ein uralter Streit um das Osteroatum. Das' Schuckelfest", wie Luther Ostern wegen seiner Beweglichkeit ge­nannt hat, soll festgelegt werden. Wohl die meisten sind mit dieser Absicht einverstanden, deirn wenn Ostern in dem ihm geivährtcn Spielraum von 35 Tagen zu früh oder zu spät fällt, so wird das bürgerliche Leben dadurch arg beeinträchtigt. Kommt es aber zum Streue, so wäre das ina>t Der erste, Den Liu Bestimmung des Osterdatums hervorgerufen hätte; einen recht fdxtrfen Hai seinerzeit der heilige Columbanus durchgesochten. Als er im Frankenlande das Kloster Luxeull gegründet hatte, feierte er das Osterfest nach dem Kanon des Anatolius. Die fränkische Kirche aber hatte einige Jahrzehnte vorher beschlossen, es nach der Berechnung des Viclorius zu feiern. Columbanus nun wollte diesen Brauch absck-affen. Es sei mnchristlich, das Osterfest später als am zwanzigsten Tage nach dem Neumoird zu feiern; Denn nach der heiligen Schrift dürfe das Passah nur zwischen dem vierzehnten und zwanzigsten Tage nach dem Neumonde begangen werden; auch sei es Frevel, das Auferstehungsfest des Herrn in einer Zeit zu feiern, in der Die Finsternis stärker sei als das Licht. Das fei aber nach dem zwanzigsten Tage der Fall, da der Mond dann erst nach Müternacht aufgehe. Die Bischöfe schritten nun ein, worauf er sich nach allerlei Zwischenfällen an Papst Gregor tvanoic. Um diesen für. sup zu gewinnen, ließ er sogar eine leise Drohung von einem Schisma der keltischen Kirchen einfließen. Die Gegner waren auch nicht müßig unb beriefen eine Synode und luden ihn vor. Er kam aber nicht, j Da er jedoch fürchtete, aus Dem Lande vertrieben zu werden, | so begnügte er sich schließlich mit der Forderung, in Luxeuil nach keltischem Brauche feiern zu dürfen, und das wurde ihm schließ­lich zugestanden.

Von einer eigentümlichen polnischen Öfter* litte, die sich auch noch in der preußisck-en Provinz Posen viel­fach erhalten und Deren Spuren selbst noch in Der Sradt Posen zu finden sind, wird in einer Sonderveröffentlichung derHistori­schen Gesellschaft für die Provinz Posen" berichtet. Am zweiten Osters ei er tage wird man nickst selten in Posen oder anderen Orten der Provinz Posen von Kindern mit Wasser bespritzt, das sie in kleinen Fläschchen bei sich führen. Diese Unart ist zurück- zusühren auf eine Ostersitte, Die auf dem Lande, besonders im russischen Polen, noch fleißig geübt wird und Der Dyngus ge­nannt wird. Bereits am Abend des Ostersonntags wird dieser Brauch vorbereitet. Da tun sich Die unverheirateten Bauern- burscheu zusammen, stellen ein Verzeichnis der Mädchen her und versammeln sich um den höchsten Daum im Dorfe, in dessen Aestc einer Der Burschen soeigt, Der Dann Die Namen der Mädct-en ver­liest und bei jedem die Fehler des Mädchens auszählt. Die eine, so heißt es, koche zu weiche Klößchen, Die anbeie verstehe nickst Kraut mit Erbsen zuzubereiten usw.; zugleich wird Die Strafe ver­kündet, die das Mädchen treffen soll. Das eine soll 50 Eimer Wasser, das andere 60 Wagen Schutt, das Dritte 100 Wagen Sand, das vierte 30 Starren Kohlen haben, was alles nur Umschreibungen sind für das Verfahren bei dem Dyngus^ der dann in Der Nacht nach zwölf Uhr beginnt und im Begietzen mit Wasser besteht. Die Mädchen werden aus den Betten gerissen, zum Brunnen ober Teich geführt und mit Wasser begossen. Alles Sträuben, alles Schreien hilft ihnen nicht; ja oft genug geschieht es, Dau Die Mäd­chen bis an den Hals in Den Brunnen oder Teich getauft werden. Trotzdem aber rechnen es sich die Mädchen zur großen Ehre an, be­gossen zu werden, und beschenken Die, die sie begossen haben. Am brüten Feiertag begießen dann umgekehrt die Älädchen die Burschen. In den vornehmen polnischen Kreisen wird der Dyngus in verfeinerter Form aus geführt. Die jungen Herren begießen den Damen die Hände mit Kölnischem Wasser.

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Auf bisher unaufgeklärte Weise, aller Wahrscheinlichkeit nach auf Grund eines gefälschten Briefes gelang es einem jüngeren Beamten der Dresdener Bank, EmU Kneubühler, bei Dem Crädit Lyonais in Genf 56000 Franks abzuheben und über Lausanne und MaUand weiterzureisen. Die nötigen Schritte zur Festnahme Kneubühlers sind eingeleitet.

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ch. Diez, 12. April. Der hiesige V i e h m a r k t war gut befahren, denn der Zutrieb stellte sich auf etwa 600 Tiere. Dabei herrschte ein lebhafter Geschäftsgang und flotter Umsatz. Für den Zentner Schlachtgewicht würben folgende Preise erlöst: Ochsen 1. Qual. 9091 Mk., fleisch. 2. Qual. 8688 Mk., mittl. (3. Qual.) 8284 Mk., geringere (4. Qual.) 7880 Mk. Fette Rinder: 1. Qualität 8486 Mk., fleischige (2. Qual.) 8081 Mk., mittlere (3. CtuaLI 7678 Mk., geringere (4. Qual.) 74 Mk. Fette Kühe: 1. Qualität 8183 Mk., fleischige (2. Qual.) 76 bis 78 Mk., mittlere (3. Qual.) 7274 Mk., geringere (4. Qual.) 6870 Mk. Fette Kälber: 1. Qualität 8688 Mk., fleischige (2. Qual.) 8284 Mk., mittlere (3. Qual.) 7880 Mk.), ge­ringere (4. Qual.) 76 Mk. Fette Schweine: 1. Qualität 64 bis 66 Mk., 2. Qualität 6062 Mk. Für das Paar Fahrochsen wurden 750 bis 900 Mk., das Stück Gebrauchskühe 260540 Mark, jüngere Rinder 100200 Mk., das Paar Ferkel 5060 Mark, Läufer 7080 Mk. erlöst.

nie angegeben, Demi der rassische Zar liebt Die Ueberraschnng. das zeigte sich ja auch bei seiner vorjährigen Ankunft. Daß sie in baldiger Anssiclst steht, zeigt wiederum wie im vorigen Fahr, mit welchem Eifer im Schlosse gearbeitet wird. Schon seit Februar werden bauliche Beränderrmge« Dorgowmmtn, und sie sind bis heute noch nickst beendigt. Das frühere Deweflsche Haus, das vom Großherzog erworben wurde, wird nach Ostern abgerissen werden, und das hierdurch entstandene Gelände wird cstnschließlich einiger ebenfalls <m getaufter Privatgärten, zu Tennisplätzen und anderen Sportplätzen verwendet. Den Gendarmen, die seither das.frühere KreisamtSgebäude bewohnten, ist gekündigt worden, damit sämtliche Bedienten in der Nähe des Schlosfes wohnen können. Auch wird wie man erfährt, die Veivachung bezw. die Absperrung noch viel schärfer sein, als im vorigen

Nieder-Eschbach, 14. April. Der Kreisfeuer­wehrtag des Kreises Friedberg ftnbct am 18. Juni hier ftatt. Zugleich feiert unsere Freiwillige Feuerwehr, als eine Der ältesten des Kreises, ihr 40jahrigeS Bestehen. Die Wehr wurde am 15. August 1871 von 17 Kameraden gegründet. Von ihnen gehören heute rwch zur Wehr Ehrenkommandant Jakob Wecksort und Joh. Kester VL

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Das literarische Echo. Halbmonatsschrift für Lite- rcfturfreunde (Herausgeber: Dr. Josef Ettlinger, Verlag: Egon Fleischet u. Co., Berlin W. 9). Das 2. Aprilheft ist soeben mit folgendem Inhalt erschienen i Julius Hart: Vom Stil und vom Schaffen (II). Erwin Ackertuccht u. a.: Neue Literaturb. ttach- titng. Reinhold Steig u. a.: Briefsammlungen. 'Jlubvlf Krauß: Südlich vom Gottharb. Ernst Lis sauer: Nene Lyrik. Bernhard Kellermann: DaS Meer. Echo Der Seitungeit und Zeitschriften. Echo des Auslandes. Echo der Bühnen. Kurze Anzeigen. Nachrichten. Zuschrift. Der Bücher- marlt.

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-= Rodh' eim o. d. Bieber, 13. April. Im ver­flossenen Jahre wurde am 4. April in unserer Gemeinde ein Spar-undDarlehnskassenverein (Raiffeisen) gegründet, dem damals 20 Ortseinwohner beitraten. Trotz­dem dem Verein Schwierigkeiten entgegentraten, hat er einen weiteren Zuwachs von 15 Mitgliedern erhalten und somit die Mitgliederzahl von 35 erhalten. Wie Der Name des Vereins schon sagt, gibt er Gelegenheit zu Spareinlagen und gewährt auch Darlehen. Der Zinsfuß rst wie folgt fest­gesetzt: Bei Anlehen (Einlagen) zu 4 Proz., bei Darlehen gegen Hypothek zu 4i/2 Proz., bei Darlehen gegen Bürg­schaft und auf lausende Rechnung zu je 43/i Proz. In dem ersten Jahre seines Bestehens hat in dem Verein ein reger Umsatz in Konsumbezügen stattgefunden. Seit diesem Jahre ist auch noch eine Pfennigsparkasse eingerichtet wor­den, um Hauptsächlich der Jugend Gelegenheit zum Sparen zu geben mit kleineren Einlagen. Daß auch die Regierung den Raifseisenvereinen sehr zugenergt rst und großes Inter- esse entgegenbringt, beweist die Tatsache, daß sie nicht nur dem im Herbst in Herborn abgehaltenen Rechnerkursus für Raiffeisenvereine eine beträchtliche Summe beisteuerte, son­dern auch unserm Vereine zur Deckung der Ausrüstungs­kosten eine Summe von über 100 Mk. angewiesen hat.

--- Haiger, 13. April. Der Kaiser übernahm die Patenstelle bei dem siebenten Jungen des Vor­arbeiters Wilh. Geiß und ließ dem Täufling ein Geschenk von 50 Mk. übermitteln.

s. AusdemScheldetal, 13. April. Mit Eröffnung der Schelde-Lahnbahn erhofft man auch einen Aus­schwung bei den fiskalischen und den Privatgru­ben. Zahlreiche Bergleute aus Oberscheld, Äbach, Nanzen­bach, Hirzenhain, LiLseld, Tringenstein, Oberndorf, Uebern- tal unD anderen Orten des Dittkreises und des angrenzen­den Hinterlandes hoffen für Die Folge in unserm Tal ihr Brot zu verdienen.

[] Marburg, 14. April. Auf dem städtischen Vieh- und Juxplatze soll noch in diesem Jahre eine ständige Festha 1 le errichtet werden. Zur Bestreitung der Kosten sind 20 000 Mk. in Den Etat eingestellt. Im Marbacher Gemeindewald e wurde heute nachmittag eine etwa 1 Hektar große Fichtenschonung durch einen Waldbrand vernichtet.

w. Hanau, 13. April. Der langjährige Pächter des fiskalischen Kurhauses Wilheimsbad bei Hanau, Joh. Friedr. Meyer, eine in weiten Kreisen bekannte Persönlichkeit, ist heute gestorben.

-o. Mainz, 14. ,April. Der 32jährige Händler Gg. Zeller in Frankfurt, aus Offenbach stammend, hatte wegen einer dienstlichen Erledigung am Mainzer Postschalter mit einem Oberpostassistenten Streit bekommen und ließ sich dazu Hin­reisen, Dem Beamten grobe Beleidigungen zu sagen. Am Mainzer Schöffengericht erhielt er Dafür eine Woche Gefängnis.

Wetzlar, 12. April. Der ehemalige Lokomotivführer I. H. von Gießen hat einem hiesigen Handlungsgehilfen durch Vorspiegelung falscher Tatsachen nach und nach um den Betrag von 50 Mk. beschwindelt. In dem Angeklagten ist auch jener freche Patron ermittelt worden, der im vergangenen Jahre in Der Haarbach, am Totenweg unb auf der Promenade Frauen und Mädchen in schamloser Weise belästigt hat. H., der schon öfters vorbestraft ist und gegenwärtig eine Zuchthausstrafe verbüßt, wurde unter Zusammenziehung der früheren mit der heu­tigen Strafe von der hiesigen Strafkammer zu einer Ge- samtzuchthansstrafe von 6 Jahren sowie zu 150 Mk. Geldstrafe verurteilt.

Köln, 12. April. Die Straj ramm er verurteflbe den Kaufmann August Straßburger wegen Dieb­stahls zu 9 Monaten Gefängnis. Der in Bremen wohnende An­geklagte stahl aus Dem Wallrat Richarts-Museum ein Bild im Werte von 1000 Mark und aus Dem Kunstgewerbemuseum zwei Äpostelfiguren im Werte von 10 bezw. 300 Mark. Als er merkte, daß ihm die Polizei auf Der Spur war, schickte er nach Köln einen Brief, in Dem er angab, er werde das Bild für 200 Mark unbeschädigt zurückerstatten. Falls jedoch Anzeige erstattet würde, würde man das Bild überhaupt nicht mehr zurückerhalten. Tat- sächlich ist das Bild noch nicht zur Stelle.

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X Hanau, 14. April. Bauunternehmer Heinrich lifener, Inhaber der Firma I. C. Jäger & I. M. Rumpf, hat feine Zahlungen eingestellt. Die Gläubiger erstreben ein außergericht­liches Arrangement, da im Falle eines Konkurses toenig zu er- hoffen ist. Ufener hat in letzter Zett noch die Kaserne oes 3. Eisenbahn-Regiments in Hanau erbaut.

Derinnd>te».

* Blumentag in Württemberg. Der Blumentag, der in Württemberg im ganzen Lanv eben abgehalten wird, bat