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Das weiß ich nicht, jedenfalls darf ich Ihnen
bei uns!"
biete.
ttatholijche Gemeinde.
ftippen-Xi.
Donnerstag nachmittag um 5 Uhr ist Beichtgelegenheit.
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Telephon 267 e*hlt alle! Aprikosen, ßr California Pf|a " von 35
Sottcrüienst.
Samstag, den 2. Dezember.
Nachmittags uni 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Eeleaenhel, zur heil. Beicht. u 1
Airchtiche Nachrichten.
LoangeUsche Gemeinde.
Sonntag, den 3. Dezember, 1. Advent. Kollekte für die Kirchenkasse.
f Sotterdienst.
?,f Zn der Ltadttirche.
Vormittags 91/, Uhr: Professor D. S ch ian.
Beichte und heiliges Abendmahl für Matthäus- und Markus» gemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Lemeindf erbeten.
Vormittags lP/4 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrassislent S ch o r l e m m e r.
Abends 5 Uhr: Pfarrer D. Schlosser.
Montag, den 4. Dezember, abends 8 Uhr: Versammlung der konfirmierten weiblichen Jugend der Matthausgemeiude.
Donnerstag, den 7. Dezember, abends 8 Uhr, im Markussaal: B i b e l st u n d e. (Ausgewählte Psalmen). Pfarrer Schwabe.
Nächslkünftigen Sonntag, 10. Dezember, als am 2. Advent, findet im Abendgottesdienst Leichte und heil. Abendmahl für die Markusgemeinde, und am 3. Advent ebenfalls im Abendgottesdienst für die Aiatthäusgemeinde, statt. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Zu dielen beiden Abendmahls, feiern wird besonders auch die konfirmierte Jugend emgeladen.
3n der Zohannerkirche.
Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Ausfeld.
Beichte und heil. Abendmahl Mr die Lukas- und Johannes- gemeinde. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Vormittags 11»/« Uhr: Kinderkirche für die Johannesgemeinde. w Pfarrer AuSfelü.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Bechtols Heimer.
Abends 71/, Uhr: Versammlung der konfirmierten weib- lich en Jugend der L u k a s gemeinde.
Abends 8 Uhr: Bibelbesprechung im Johannessaal.
Mittwoch, den 6. Dezember, abends 8 Uhr: L i b e l st u n d e im Johannessaal. P'arrer Ausfeld.
üreltag, den 8. Dezember, nachmittags 4 Uhr: Versammlung des Frauenmlssionsvereins der Lukasgeineinde.
Nächslki'mitigen Sonntag, den 10. Dezember, als am 2. Advent, habet im Abendgottesdienst Leichte und heil. Abendmahl für bie Johannesgemeinde stall. Anmeldung vorher im Psarihause eü> -""läge 8 erbeten. Zu dieser AbendmahlSseier wird besonders auch di- konftrnnerte Jugend eingeladen.
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bis 5000 Mk. (früher 3000 Ml.). Hinzugekommen sind: Brauereien, Aptheken, Gerbereien, Dekorateure, Badeanstalten. Der Ter Anspruch auf die gesetzlichen Leistungen der Invalidenversicherung ist abhängig von der Zurücklegung der Wartezeit und oer Erhaltung der Anwartschaft nicht nur beim Verstorbenen, sondern auch bei der Witwe voraus. — Verschiedene aus der Versammlung an den Vortragenden gerichtete Anfragen wurden beantwortet.
Landkreis Gießen.
----- Klein-Linden, 3O.Nov. Samstag, 2. Dezember, veranstaltet der hiesige Volksbildungsverein eine Abendunterhaltung im Saale des Gasthauses »Zur deutschen Eiche". Als Redner ist der Landwirt und Dichter H. 3kaum ann gewonnen worden, der über Heimatdorf und Heimatliebe sprechen wird. Der Gesangverein »Harmonie", das Zitherkränzchen und der »Wandervogel" werden durch musikalische Vorträge zur weiteren Unterhaltung beitragen.
Kreis Friedberg.
L. Bad-Nauheim, 30. Nov. Die Bauarbeiten in unserer Badestadt sind diesen Winter nicht groß. Die staatlichen Arbeiten an den Trinkluranlagen sind beendet. Zurzeit werden noch die Malerarbeiten in verschiedenen Kvlo- naden hergestellt. Die Baubehörde „Neubauten" wird zum 1. April aufgehoben. Einige Beamten der Bauabteilung sind schon anderweitig verwendet. In dem Sprudelhofe werden Bildhauerarbeiten ausgeführt. An dem neuen Badehotel wird eben der Dachstock aufgesetzt.
Starkenburg und vi hem Hessen.
Hessen-Nassau.
I] Marburg, BO. Nov. Dem seitherigen kommissarischen Verwalter des hiesigen Landratsamts, Landrat von Loewenstein zu Loewenstein, früher in Löwenberg in Schlesien, wurde nunmehr das hiesige Landratsamt endgültig übertragen.
Lingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter die,er Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) ' _
Uebereifer.
Gießen. Gerade in letzter Zeit macht sich überall ein anerkennenswertes Bestreben zum Schutze und Fortkommen unserer Vogelwelt geltend. In Wort und Schrat sucht man dem Verschwinden von Hecken, Sträuchern, Baumen und anderen Nistplätzen entgegenzuwirken, und es ist erfreulich, daß die Forstbehörden es sich in dieser Beziehung b> sondern angelegen fein lassen, der bedauerlichen Verminderung unierer geiiederten Sänger nach Möglichkeit vorzubeugen. Um so unbegreiflicher ist es, wenn in unseren städtischen An- lagen nickt Mw alles mögliche Strauchwerk, sondern 'auch hübsche, gesunde Baume unter Aufsicht von städtischen Gärt-
bs. D a r m st a d t, 30. Nov. Die Landeskonferenz des Vereins der Freundinnen junger Mädchen sand heute morgen im städtischen Saalbau statt. Auch die Großherzogin war anwesend. Eingeleitet wurde der heutige Tag der Landeskonferenz durch eine Andacht, die Geheimerat Walz abhielt. Hierauf begrüßte dann die Landesvorsitzende des Vereins, die Fürstin zu Erbach, die Anwesenden. Daran schloß sich ein Vortrag von Frl. Th. Reineck aus Berlin, die über die „Bahnhofswerke in Deutschland" sprach. Die Rednerin konnte aus ihren reichen Erfahrungen in der Bahnhofsmission manche interessante Einzelheit erzählen. Durch die Tätigkeit der Bahnhofsmissionen hat, wie statistisch nachgewiesen wurde, der Zuzug zu den Großstädten abgenommen. Besonders gedenkt die Vortragende der tatkräftigen Unterstützung, die dem Verein durch die Eisenbahnbehörden zuteil wird. An der Aussprache nehmen u. a. Frl. Köppen aus Wiesbaden sowie Frau Zimmermann aus Frankfurt teil, die für die Schaffung neuer Mädchenheime eintritt. Auch Geh.' Regierungsrat Fey will, daß ich auch Herren in den Dienst der Bahnhossmissionen teilen. Die Kreisbehörden sollten die Ortsbehörden Ver
den Unterrichtsbetrieb nicht ohne weiteres zeigen- wenn Sie mir die Ermächtigung dazu von der Schulabteilung bringen, sehr gern." „Well," meinte der andere, „ich habe Empfehlungen an Mr. — eh — Ludwig —• eh —" „Vielleicht meinen Sie Herrn Geh. Oberschulrat Nodnagel?" „No, no!" „Oder Herrn Geh. Oberschulrat Block?" „No, no, ui heißt der Hauptmann von das Land?" „Hm — Sie meinen am Ende gar den Großherzog, Ernst Ludwig?" „Recht, recht, Groußherzog, Ernst Ludwig, werde ich gehn zu Mr. Ernst Ludwig, zu Mr. Groußherzog!" Herr Dr. empfahl sich mit der Versicherung seiner vollkommenen Hochachtung. Einige Tage darauf meldete die Darmstädter Zeitung richtig unter den Empfängen bei Hof: Se. Kgl. Hoheit der Großherzog empfingen heute . . . Dr. H. . . aus L. in Kanada. Also hat er doch den Hauptmänn von das Land ausgesucht. Was er dort ausgerichtet hat, ist nicht belannt. Er ist aber bis heute leider noch nicht wieder nach Alsfeld gekommen.
Aus Stadt und Land.
(Liegen, 1. Dezember 1911.
** „'Sie Reichsversicherungsordnung" war das Thema eines Vortrags, den Rechnungsrat Harth-Darmstadt im Auftrag des Kaufmännischen Vereins und des Ortsgewerbevereins im Hotel Einhorn hielt. Der Redner führte die wichtigsten Bestimmungen des über 1900 Paragraphen zählenden Gesetzes vor, in dem die seit 1883 entstandenen Fürsorgegesetze: Krankengesetz, Unfallversicherung, Alters-, Invaliden- und Hinter- liliebenenversicherung vereinigt sind. Die Grundideen der früheren Gesetze sind in das neue Gesetz herübergenommen worden. Doch ist manches Neue hinzugetvmmen. Es wurde eine besondere Organisation von Versicherungsbehörden geschaffen, die Ver- licherungsämter, Oberversicherungsämter (Hesien eins mit dem Sitz in Darmstadt), Reichsversicherungsamt (Berlin). Aus allen drei Gebieten der Arbeiterversicherung kommen in Frage Versicherungspflichtige und Versicherungsberechtigte. Bei der Kranken und Unfallversicherung find die Versicherungspslichtigen traft Gesetzes versichert, sie haben gegen Krankenkasse und Berufsgenossenschaft auch dann Anspruch auf Unterstützung, wenn der Arbeitgeber sie oder den Betrieb, in dem sie beschäftigt sind, nicht angemeldet hat und Beiträge für sie nicht gezahlt sind. Bei der Invaliden- und Hinterbliebenenversorgung und bei jeder freiwilligen Versicherung besteht ein Unterstützungsanspruch nur, wenn Beiträge entrichtet Jini). Die seitherigen Gemeindekranlenkasien verschwinden. In Zukunft kennt man sechs Arten von Krankenkassen: Ortskrankenkassen, Landkrankenkassen (für Landarbeiter, Dienstboten, Hausgewerbetreibende), Betriebskrankenkassen (für Fabriken und andere größere Betriebe mit mindestens 150 versicherungspflichtigen Iersonen), Jnnungslranrentässen, Knapp- schaftskassen und Erfatzkassen. Zu den seitherigen versicherungspflichtigen Personen kommen noch Gehilfen und Lehrlinge in Apotheken, Bühnen- und Orchestermitglieder, Lehrer und Erzieher, Hausgewerbetreibende, die Schiffsbefatzung deuischer Fahrzeuge, alles, unter der Bedingung, daß ihr Jahresarbeitsverdienst 2500 Mart nicht übersteigt und jie nicht von Staat oder Gemeinde als Beamte anderweitig beschäftigt und in Krankheitsfällen versorgt sind. iSie Krankenkassen werden durch einen Ausschuß und einen Vorstand verwaltet, deren Mitglieder zu einem Drittel Arbeitgeber, zu zwei Drittel Versicherte sind und von den Genannten aus ihrer Mitte im Wege der Verhältniswahl gewählt werden. Für die Wahl des Vorsitzenden, Anstellung pnd Entlassung von Beamten ist Mehrheit beider Vertretergruppen vorgesehen. Können sich beide Gruppen bei wiederholter Wahl nicht einigen, ernennt das Versicherungsamt den Betreffenden zunächst, auf ein Jahr. Ist unterdessen noch keine Einigung erzielt, ,o ist er fest gewählt. Wer als Kassenbeamter sein Amt m politischer oder religiöser Beziehung mißbraucht, kann ent- lafsen werden. >Den ortsüblichen Tagelohn bestimmt nicht mehr das Kreisamt, sondern er wird in der Regel einheitlich für den Bezirk des Verjichevungsamts von den Oberversicherungsämtern feftgesetzt. Unter den Regelleistungen, als Krankenpflege, Krankengeld (der halbe Grundlohn für jeden Arbeitstag), Krankenhauspflege, Hauspflege und Hausgeld, das den Angehörigen Erkrankter gewährt wird, ist neu hinzugekommen die den Wöchnerinnen in der Höhe des Krantengeldes für acht Wochen gewährte Wochenhilfe. Ms Sterbegeld wird das Zwanzigfache des Grundlohns gezahlt. iDiese Negelleistungen können durch die .Satzung vermindert oder erhöht werden. Freiwillige Versicherung .Sie erlischt, wenn das regelmäßige Jahreseinkommen .4000 Mark übersteigt oder der Versicherte zweimal seine Beiträge nicht bezahlt. Zur Unfallversicherung sind versicherungspflichtta fllle Arbeiter und Betriebsbeamte mit einem Jahresarbeitsverdienst
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Kavon-Werke Dresden.
kündigen, daß es auf den großstädtischen Bahnhöfen Einrichtungen gibt, die die reifenden jungen Mädchen vor Ge- fahren hüten. Sodann erstatteten die Damen, die den Vor- itz in den hessischen Lokalverbänden führen, Bericht über die Vereinstätigkeit. Nach Beendigung des geschäftlichen Teils sand eine gemeinsame Mittagstafel statt.
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Sie Kavon-Seife toirb nach einem aanr neuen
letzt meistens zur Wäsche benutzt werden, mit Hilfe von Natronlau»- ^"»ullich st»d die Seife», die sogenannten Kernseifen. Tie Kavon-Seife ist dagegen eine Kaliseife ° ° f‘wb das die
Scho» seit undenklichen Zeiten ist den Seifensiedern bekannt dak- « --
Haushaltzwecke sein würden, nur gelang es lange nicht, solche Seifen in^ststen Stick
jährige» Versuchen ist es uns nun endlich gelungen reine Kaliieike» St».cke» zu erzeugen. Nach lang-
S,»ck« ..ui. toi, 6,lug.« uns.« Sdf, d.m R.m.u Ä'.M
Ste großen Vorzüge der Kavon-Seife bestehen vor alle« Dinae» darin « s ' u»d die Farbe» schont. Dabei ist die Seife von einer sehr aroüen -U»ä • b,cJSB'W nicht angreift
Aufftreichen in der mächtigen Schaumbildung zeigt. gwbigke.t, die stch fcho« bei ganz leichtem
Wir haben die Kavon-Seife, ehe wir sie in den Handel A .
Probieren in ihrem Haushalt gegeben, und es wird cinftimmi» s- Hunderte» von Hausfrauen zum
Schonung der Wäsche und der Farbe» gepriesen. Z. B behalten WoM bcr Seife, sowie die große
verfilze», ihre «rsprüngliche Form, Farbe „U £££
Kavo»-Se.fe auffallend bequem und für die Haut angenehm sei ,• ” S*? * Wascharbeit mit
jchu-utzte Wäsche oder empfindliche Stoffe wie Wolle und Seide.' ^ud) toalfle man besonders ver-
Sonntag, den 3. Dezember, I. Sonnlag im Advent Vormittags von 6 /, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Leicht.
» um 7 Uhr: Die erste heil. Messe.
r um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
* um 9 Uhr Hochamt mit Predigt.
m 11 Uhr-. Heil. Ltesse mit Predigt.
ätachnnttags um 51/, Uhr: Chrmenlehre: daraus AdventS-Andacht
nern einfach ausgegraben und weggeschafft werden. $Oii dem Fortkommen der Vögel abgesehen, gereichen doch gcrad? die verschiedenartigen Bäume unseren Anlagen zur besonderen Zierde und werden allein schon wegen der Wohltat der sommerlichen Schattenspende nur ungern vermißt; mögen auch anstelle der Sträucher und Bäume vielleicht hübsche Blumen treten. Wer für diese, wohl von den meisten Bürgern unserer Stadt nicht zu verstehenden INaßnahmen verantwortlich ist, soll hier nicht untersucht werden. Jedenfalls aber muß feftgestellt werden, daß ein gewisser Uebereifer da herrscht, wo er nicht immer am rechten Platze ist, und daß die Stadtverwaltung zum Einschreiten Veranlassung hätte.
Bei dieser Gelegenheit sei noch aus etwas hingewiesen, was schon manches Aergernis hervorgerufen hat, und das den besagten Uebereifer der städtischen Angestellten ganz besonders voranschau- lickt. Mancher Hundebesitzer hat schon die unangenehme Er. fahrung machen müssen, daß städtische Gärtner mit einem einer besseren Sache würdigen Elfer sich an die Feststellung seines Namens zwecks Anzeige und Bestrasung heranmachten, auch dann wenn einmal fein unschuldiges Tier flüchtig über einen Rasen sprangen war, ohne also irgendwelchen Schaden angerichtet zu haben. Ja, es ist beobachtet worden, wie ein Gärtner zur Ergreifung eines Hundes diesem über den Rasen hinweg nacheilte Da ist denn wohl die Frage berechtigt, wer von den beiden den meisten Sstaden verursachte, das leichte unvernünftige Tier, oder der Mit Ueberlegung handelnde grotzsüßige Hüter der Ordnung^
Ein Anwohner der An lagen.


