eine
Gießener Strafkammer.
zum Tragen der ihnen von dem König von Preußen verliehenen Aiiszeichnungen erteilt: dem Oberpoftsekretär Rest nungSrat Phil. Volk in Darmüabt deS Noten Adler-Ordens 4. Klosse, dem Oberposlschaffner Adoin Krämer in Darmstadt des Kreuzes des Allgemeinen Ehrenzeichens.
** Lehrer Personalien. Uebertcagen wurden de,u Lehrer an der höh. Bürgerschiile zu Wöllstein ^-riebr 2)t a n, eine Lehrerstelle an der Gemeindeichule zu Wöllstein; dem Schulamtsaspiranten Phil Groll aus Erbach i. O. eine
Ans stcröt unO fand.
Gießen, 5 April 1911.
•• Tageskalender für Mittwoch, 4 April. Stabt idealer : „Flachs mann als Erzieher". Anfang 8 Ud>
und mehr Arbeiter beschäftigen, fortan den Vorsck-riften' der Gs- werbeoronnng unterliegen.
Die gesetzlich vorgeschriebene Arbeitszeit der Gehilfen ist in den Backereien der Provinz noch häufig überschritten worden, Mas nach An,rcht der Gewerbeinspektion in der schweren Kontrollierbarkeit der Vorschriften seine Hauptursack)e hat.
In B a d - N a u h e i m mußten 3 Hotelbesitzer, die ihrem Per- to-erben 16 0e'c^ll$en Ruhezeiten vorenthalten hatten, angezeigt
Lehrerslelle an der Gemeindeschule zu Räss lsheim: dem Schulamtsaspiranten Jos. Hein aus Aschaffenburg
Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Unter-Flockeubach; dem Cchiilamtsaspiranten Johs. Ni aber auS Friesenheim eine
gau und seinen interessanten Bewohnern bekannt machen. Alsdann zieht in den farbenprächtigen Gemälden die ergreifende Passionstragödie an unseren Augen vorüber, wo- oei der verbindende Text in schöner Sprache wirksam vor-- ^etragen wird, so daß man einen rechten Begriff von der Schönheit und Erhabenheit des Oberammergauer Spiels mp fängt.
** S t en o g ra p h i e. Manschreibtuns: Neben der Frage der Berufswahl beschäftigt in den Tagen vor der Entlassung der Kinder aus der Schule die Eltern mit Recht die Frage, wie sorge ich am besten für das Fortkommen meines Kindes in dem von ihm erwählten Lebensberuf. Die Antwort auf diese Frage ist -'ach zwei Richtungen zu geben. Einmal ist es selbstverständlich, atz die Kinder in ihrer Lehrstelle ihren Beruf an sich gründlich
Lehrerslelle au der evang. Schule zu Nicka»Stemach; dem Lehrer Christoph Hofmann zu Worfelden eine Lehreestelle an der Geme,ndeschtile zu Nauheim ; dem Schulamtsaspiranten Herrn. Kroinm aus Gedern eine Lehrerslelle an der Ge- meindeschule zu Volxheim. - B e st ä tiat wurde der von dem Grasen zu Erbach.Erbach auf die Lehrerslelle an der Gemeindeschule zu Unter-Oslern präsentierte Schulamtsaspirant Jak. Balß aus Gadernheim. — Erledigt sind je eine mit einem katbol Lehrer zu besetzende Schulslelle zu Jügesheim und zu Bieber.
Die Bedeutung des Vogelschutzes wird immer mehr erkannt. Aus Befehl des Grotzherzogs bereiste, n. d „Tarmst. 3t(V, von, 26.-31, v. M. Freiherr v. Berlepsch in Begleunng des Obersö.stees Nikolaus vom Ministerium und des jedesmaligen Krei rats Nheinhessen, um in den vom Heu- und Sauerwurm immer mehr heimgesuchten Wein- gebieten geeignete Oerllichteiten für Vogel'chutzanlagen aus- zusuchen. Viele solcher bestehen bereits, viele andere werden jetjt noch geschaffen, so daß sich der Vogelschutz, systematisch organisiert, über dos ganze Land erstreckt. Erleichtert wird dies durch Bepflanzen der netzartig verteilten Wafferreservoirs und der nicht mehr benutzten Wasenplätze. Oberförster Nikolaus weilte drei Wochen auf der v. Berlepsch'schen staatlich ^autorinntm Versuchs- und Mtislerslaiion für Vogelschutz o" Seebach und wird nach diesem Vorbild eine solche jetzt an* in Darmstadt einrichten. Da die Bevölkerung diesen Be'lrebungen in richtiger Erkenntnis ihrer Nützlichkeit das grötzle Jntereffe entgegenbringt, wird unser Land die führende Stellung ivohl behaupten.
ICirdie und Schule.
Ein Aeichsschi'lm ifeum.
Der Bittschriftenaüs schuß des Reichstag hat ein Er suchen betreffs Schaffung eines R e i ch s s ch u l m u s e u m dem Reichskanzler zur Erwägung überwiesen. In der Bittschrift wird empfohlen, im Interesse, eines stetigen, nicht sprunghaften und zusammenhanglosen Fortschritts im Unterrichts- und Er ziehungswesen eine möglichst vollständige Sammlung der früheren und jetzigen Schulausstattungen und Schuleinrichtuuaen, der Lehr und Lernmittel, der Lehr- und Stundenpläne, der Beschäftigungs mittel und Schülerleistungen usw. zu unternehmen. Der Ausschuß kam zu der Ueberzeugung, daß ein Reichsschulmuseum, auf breite, und übersichtlicher Grundlage ausgebaut, für unsere deutsche Volks bildung von weittragender Bedeutung sein würde, dasß ein derartiges umfassendes Zentralinstitut neben einer Menge kleinerer, über unser ganzes Vaterland verteiltes Schulmuseen, wie sie ja in der Zahl von 43 als Gründungen von Stadtgemeinden, Vereinen und Privaten bereits vorhanden sind, sowie neben größeren Landesschulmuseen (nur Württemberg besitzt ein solches), die der Eigenart und den Bedürfnissen der einzelnen Landesteile entsprechen müssen, ein lebensvolles Bild praktischer Schulgeschichtr zur Anschauung bringen und einen wesentlichen Bildungssortschritt anbahnen wurde.
ausripperiunen und 2 mit sonstigen Arbeiten.
Arbeitsniederlegungen fanden in 6 Betrieben statt Arbeiteraussperrungen in 23 Betrieben des Bau-Gv^ werb es.
ve^ei^^n „Ä! Z'oarren- und Tabakarbeiter der Provinz zu Unterstüknn^^r^ wurden an 3572 feiernde Arbeiter 53 304 Mk.
Dn An?f1ck>^ & L 5™ ^nd 150 Mark, ausbezahlt, im ganzen 1734 G^^^"?ekt @ie6en unterstanden 1910 befdSifKn1 x bebeS,eBc< bte rnsgesamt 18 049 Arbeiter NeWausl'£»6* Teil auf den Kreis Gießen, der werbeinsvekti^ n cntfdm- Außerdem ist der
t^gen Gewcr^ck Ä Ä9 bcS Kinderschutzaesetzes übet» ber Irot)in? 405 wurden im Jahre 1910 in
48 605 Schülern % bad, einer Gesamtzahl von
Kinder Darunter waren 125 fremde
tonbren Ä f ernem eigentlichen Werkstattsbetrieb,
193 Aiuder tr,it,^ Botengängen für Geschäfte verwendet werden, wegen fortgesetztes v<l8‘ Gtne Zeitungsträgerin erhielt
Legen die Vorschriften bei M§3 Taae^aftm '{SUS öOJOZatf Geldstrafe und beim letzten Schuljungen^ zum ÄWA1*“ verbotener Weise Sonntags bon 3-lotinJ? NSelaufsetzen bermtzten, erhielten Geldstrafen Kinderarbeit'oer 'NrnmÄleicht man ben Umfang der gewerblichen lands ko ^ovlnz mit denienigen anderer Gegenden 2)cut|> nD3> ch muß er als ein sehr geringer bezeichnet werden.
u- e {n fQietbva *
Zysten, mi Vackereigewerbe zu Friedberg und in der Herren- schneiberei zu Gießen abgeschlossen. Der neue Neichstarif für das putsche Malergewerbe hat in den Orten Friedberg, Bad-Nauheim
<^te6en lür zusammen 24 Meister und 400 hitten. Geltung. Der neue Nerchstarrf im Maurergetverbe um> bif 900 b(FcWen en @ie6cn unb Friedberg 33 Meiner und 700 3« bet Stadt Gießen waren im Jahre 1910 21 Ziaarren- der Umgebung von Gießen 40 und mifwfvifK
Keeffes Gießen 11 im Betrieb, die zusammen 8854 sWÄ beschäftigen, darunter 2276 weibliche Arbeiter. Arbeitet
Eine Strafe von 100 Mark wurde über den Inhaber einer keLfa8t-^cil cr 2 G-hilfinn-n bis fett in M? Nack-t „beschäftigt hatte. Die eine Gehilfin gab an durch die = wT2?^I9? ^ustrengung infolge dieser Uefeerarfeit krank genmrbcn;
In verschiedenen Betrieben ließ die Durchführung der Be- stimmungen über die Sonntagsruhe bei dem Aufsichtspersonal (den Pförtnern, Wächtern, Aufsehern) zu wünschen übrig, weit man bon der falschen Ansicht ausging, daß derartige Personen nicht zu den Betriebsarbeitern im Sinne der Gewerbeordnung zählten.
Die in einer Zigarren f ab rik vor einigen Iahten ge-
'ingk, Friedrich Timian ein famoser Prinz Ufingen, ferner sind noch zu erwähnen: Hilde Engel (Ellen), Lore Z ch o l z (Leonie), Karl Marx (Norbert), Curt G ü h n e Staatssekretär), Herrn. Norden (Berkelwitz), Karl V o l ck Brachtmann), und Kurt Goldberg (Holtzmann). K. N.
** Das Oberammergauer Passionsspiet. Am Donnerstag wird das Passionsspiel in über 100 farbigen Lichtbildern, die das Original getreu wiedergeben, in Sterns Garten vorgeführt werden. Wir lesen darüber in einer auswärtigen Zeitung: Es find künstlerisch schöne Bilder ion großer Schärfe, die die Zuschauer zunächst mit einigen andschaftlich hervorragenden Punkten in den bayerischen Bergen und dann mit dem freundlichen Torf Oberammer-
** Zeichen des Verkehrs. Unter dieser Spitz- marke gaben wir m Nr. 77 d. Bl. die Erfahrungen wieder, die em hiestger Geschäftsmann bei der Auflieferung zweierSenbungen an der hiesigen Güterabfertigung machte. Der Vorstand des Eisenbahn Verkehrsamtes gibt uns nachstehende Darstellung des Vorfalles mit der Bitte um Veröffentlichung-
™e" lind am 30. Alärz an der Dutannahme nicht vorgezeigt worden. Es kann demnach auch feine teilweise fÄdU,M e‘! bnbc,L ist. daß der Bote am / n c? .orablertwung zwei strachtbriese zur Vorprüfung Oh I! ?radllb[,cJ n'nr st' Ordnung und wurde dem Bot-n zu eck« Auflieler ung des, zugehörigen Gutes wieder ausgehändigt In dem zweiten war die Bemmmungsstation unrichtig bezeichnet, «veck«! N.ch.!n'^tt!k» ausdrücklichemHinwe.s aus den -Mangel hnthnr wn 11 , ,q i"rmckgegeben. Anstatt diese zu bewirken, k°rl bheÄt? . -■(mCK >'e'de Kisten wieder zurückgefahren
6 ^Entigend Zeit gehabt, nicht nur die unbeanstandete ^bnng am Lchupven aukzul,eiern, sondern auch die Rlchlig- st eil un g des zweiten Frachtbriefes zu veranlassen, zumal die Gut- aunalmie erst um 6« Uhr geschlossen worden ist/ 8
CY c. uL rObc^ hem betL Geschäftsmann Kenntnis von dem K FbICsr 3ufd)C,rt soeben und er versichert uns der Richtigkeit der von uns ausgegebenen Darstellung. Wie er unS weder nirtteilt, lautete die angeblich unrichtig bezeichnete BestnnmungSstatwn „Station Grünhof-. Grünhof ^et ein °0" Stettin und Frachtbriefe mit dieser Bezeichn.,na s rüher unbeamtandet angenommen worden. Auch bei angeblich beanstandete Frachtbrief sei am anderen Tage als Spediteur Lynker die Kisten abholte, unbeanstandet angenommen worden. - Die Angabe be6 Gifctibahn. nehmh ür 6; bar6 fe'nC teilweise Verwiegung staV gefunden habe, ist unrichtig. Un6 selbst hat der Wieg.^ L.,« ®.nc9I)iflc am 9ibcnb bes »«•
endigen. In der LauMrois^ lllrsda<u rcicI)en Spenden z-i Baumeister Felsea?^^ 930016 ,tanb ©ertniOi Stufe ihres Könnens und erntete"ben^aUs -^^orragerckiei f°n. Richard Bruno
Hunderte von Metern weit in hie Täler bis in die Orts» ffraßen hinein. Auch an den Obstbäumeu hat das Unwetter nicht geringen Schaden angerichtet.
Heffen-Nasfan.
= Rodheim, 4. April. Montag«, 10. April, nachm. 21/2 Uhr, findet hier die Frühjahrskontrollver--- s am m l u n g für Bieber, Crumbach, Fellingshausen, Haina, Frankenbach, Königsberg mit Bubenrod und Rodheim statt.
w. Fulda, 4. April. Der russische Hofschauspieler Nowioki, der sich auf einer Reise an die Riviera befand, wurde von einem Herzschlag betroffen unb leblos aus dem Zuge getragen.
-n- Niederhadamar (Kreis Limburg), 4. April. Landrat Büchting teilte in einer von ihm einberufenen aber nur von einigen Mitgliedern besuchten Sitzung der Gemeindevertretung und des Gemeinderats eine Erklärung der Regierung mit, daß, falls innerhalb 8 Tagen die Gemeindevertreter-Wählerliste nicht in seinen Händen sei, er durch die Regierung beim Minister die Außerdienststellung der betr. Körperschasten beantragen werde. Durch die Un- gültigkeitser klärung der Gemeindevertreterwahl im vorigen Jahre ist eine Neuwahl nötig geworden.
Der Zahrerbericht der Grotzh. Hess. Gewerbeinspektion
ist erschienen und enthält wiederum reiches sozialpolitisches Mateerlernen. Zum andern aber müssen bi1’ El:ern bofür ioraen hnü I .^urch die mit bem 1. 2^muar 1910 in Kraft getretene nicht allein das, was die Sck)ule dem Kinde mit auf den Lebensweg ! b^lh^erftctS und
gibt, für es erhalten bleibt und gefestigt wird sondern dast ihm •;ntoytc[IHnO. en.es Betriebes unter die Arbetterschutzgesetze, auch Gelegenheit gegeben wird, sich alles das anzueignen, was ! MnurC tion01^6^ bT'h^me-n' in or|S bem modernen Menschen heute einfach unentbehrlich ist, um sich! worden Hierdurch werden h'irr^rrtricnC0Cn
etn gutes Fortkommen zu sichern Da ist es denn für den iiinop-n i E. V.erlnirch werden mr Obcrhcsien, das mit ihren seck>s
Kaufmann, den Säfreiber, den Bureaubeamten ein unbedingtes j ^owerbeinspektwn Gießen untersteht, etwa 100 bisher
Erf-'-d-rms, sich di^K?nntn°S^^d-r^LsMü. di! B r
heute in jedem Geschäfte und auf jedem Bureau verlangt und mit nirht b e Ie Don,^cr
Nutzen angewandt wird. Und gerade hier in Gießen erfreut sie sich oon Stirnen bei A^röstere Anzahl
außerordentlich hohen Ansehens das beweist der Kndrana her DOn ^"neven des Baubewl.rbes (Hoch- und Tiefbauuntemeh^ jungen Leute, ^Knaben Z&Ä ÄÄ" »ÄS'
bergersch^en Stenographenvercine, der wohl in erster Linie dem fnrtn» k»,
Um[tanbe znzuschrcibcn ist, daß Inhaber der kaufmännischen Ge- n bte Rechtsanwälte, die Vorsteher der staatlichen und anderen Behörden immer mehr für die Einstellung ihrer Hilfskräfte die Kenntnis der Stenographie zur Bedingung machen. Deshalb kann den Eltern von aus der Schule zur Entlassung kommenden Kindern, die Kaufleute oder Bureaubeamten und -Beamtinnen werden sollen, nicht genug empfohlen werden: Laßt Eure Kinder stenographieren lernen, und zwar zu einer Zeit, wo ihnen das Lernen noch leicht m, wo sie cs noch nicht verlernt haben. Der GabelSberge^ L-tenographen-Vernn und der Damenverein eröffnen am 24. April neue Unsangcrkurse und gehen den Teilnehmern gleichzeitig auch Gelegenheit, das Maschinenschreiben zu erlernen. (S. Inserat.)
Manner-Turnverein. Das Wetturnen am fetten
Sonntag hatte folgendes Ergebnis. Oberstufe' Hans Tbö I iy a 11 inlnoPr einigen Jahren geben 1. Preis mit 156 Punkten, Willv Gerhardt 2 mit 145'/. Ur?Aens?r^run9en-'mcI)TeTC Arbeiter kontraktbrüchig
Adolf Braunnagel 3. mit 136, Hch Mootz 4 mit 135'/, Ga' I bic -3lgarrensabrikanten veranlaßt, m die neueren
Edelmann 5. mit 129, E- Heidelbach 6. mit 128'/.. Ernst' Hc^ ^"en Pa,sus auszunehmen, wonach ein Wechsel
streit 7 mit 124’/?, Rud. Leisler 8. mit 123'/, Liidw Kustis 9 ° bEni ^^eiter kein Recyt gibt, die Arbeit unter
mit 121'/,, Fritz Röder 10 mit 120 Terd ' Löbermann nnd ^ontraktbriich niederzillegen, selbft wenn mit Bearbeitung der K. Jantzi 11.0 u.t ^oec^mtt 120, Übermann und neuen Fassons ein Lohnausfall verbunden fein sollte.
Hardt 13. mit 116'/., Friedr. Sandt 14. mit 115»^% s r • pressant ist die Beobachtung der Gewerbeinspektion, daß Schmidt 15. mit 115, Fjerm. Seelbach 16 mit 114 Erich ^11115 11)0116 C k 1 8 arr ? ” u n 9nc n 100 einc beruf-
unb Ernst Krausgrill 17. mit 111'/,, Ludw. OuecH)örner 18 Arbeitern stand, dem Inhalt der
mit 109’/,, Ludw. Hcbstreit 19. mit 107, Friedr Loren 20 mit Interesse entgegengebracht nwrden ist als
frt 2Sit259Ö^.i‘-93u/^ M in nie Tarif.
FÄ’b®'. ÄVTmiM42>V4«b ÄtlSS ärf? ’® ™ iYn’en ’S
t?hmer^Trm7 137f cUn^..DttoD Bernhard 6. mit. 129' I 9 ÄE terpenmadKrtnnen, 72 als Tabak-
ßubm ©ÖH 7. mit 119'/,, Emst Bötz 8. mit 116Vs, K. Velke ?hw 10 mit W8-/2, K. Hebstreit 11. mit
103/2 28110. Krock 12. mit 103, Heinr. Worch 13. mit 95V2, ftari ^colai 14. mit 90 — Schülerabteilung: Karl Krock und Rud. Werner den 1. Preis mit 88 Punkten, Ad. Blebenkapp und Willy Führer 2. mit 86, Artur Struck 3. mit 85, Karl Euler 4. mit 82, Karl Leisler 5. mit 81, Willy List- 'DQtt0 6 mit 79, Hans Krug 7. mit 76'/2, &ch Muller 8 mit IG, Hch. Lietz und Paul Eckart 9. mit 71'/?,
-Dietrich 10 mit rO'/?, Hch. Wagner I. 11. mit 67, Karl
etracf l2. mrt 64, Will). Margolf 13. mit 63, Gust. Schenk II.
^ottl. Noack 15 mit 58, Wilh. Zinser 16. mit 57, ^V^/^ber 17 mit 5o, Wilh. Sck>enk I. und Karl Renk 18. mtt 54, Hch Ludwig und Hch Rausch 19. mit 50'/,, Gg. Hos- J7an ©> 2?' J5rlt 4& Karl Lmdenstruth und Paul Kühr 21. mit *7' §arl JÄer 22. mit 46‘/3, Phil. Blum 23. mit 46.
** Tödlicher Unfall. Am 31. Mär- wurde der n Herborn Itehendc Schaffner Schütz dadurch schwer verletzt, daß er bei der Einfahrt in den Bahnhof H a t t en -1 übermal rod vom Zuge abstürKte und mit dem Kopfe auf das 8u sein. ---------
Nebengleise fiel. Er erlitt einen Schädelbruch und ,-lnch der Verhütung von Unfällen burrft
ner b-lK ^%tEc ^bracht, wo er g e st 0 r b e n ^rnen usw. s 0 w i e d e n g e s u n dH ei t sschä dl/ch?^E?^ t-, bei der Einfahrt tn den Bahnhof auf bem f c n iff nach den Beriehten ein reges Augenmerk' ncroibmrü
unterften Trittbrett. Anscheinend liegt Fahrlässigkeit vor. Backereien wurden, wie in den Viorjahren, in Bezug
Nachrichtendienst bei Neuausbrüchen der " ^5 b^ N?ume und Geräte wiederholt revidiert 8 5
Su? ^=n b Klauenseu ch e. Auf Anregung des Kaiserlichen a-T ^6Ceniöa^9cn<^ lkoholgenuß entgegenjumirfen Gewndheitsamts hat bet Reichskanzler bestimmt, daß, da bei ^s,f?/.-,^!,bnwerk Lollar die Abgabe gekochter Milch unter dem ?^.eltigen allgemeinen Verbreitung der Maul- und Klauen- ^Wkostenpreis (das Liter zu 14 Pfa.) eingeführt. Der Milch- !ü^rtl0cen. Veröffentlichungen der Seuchenausbrüche in infolge davon von 40 aus 80 Liter täglich gestiegen,
M^^nfrelen Bezirlen für die Seuchenbekämpfung von seit Jahresfrist die FreitruiitäblösOung eüv
feinem Wert mehr seien, bte telegraphische Benachrich -- ? , brt und e# ist seitdem ein bedeutender Rückgang des fiavs- nlfhU^ btf-= ^ai/rrlicheii Gesundheitsamts über solche Seuchen- kingetreten. In einer Brauerei stehen den Leuten täa- ausbrüche bis am weiteres einzustellen sei. Die täglichen W fur 4~5 Liter Äiermarken zu, für nicht getrunkenes Ri^ Veröffentlichungen der neuen Seuchenfälle unterbleiben ebenfalls, ^kommen sie jedoch 2—3 Mark wöchentlich vergütet um die
Startenburg unb Rheinhessen. fö? &Äe°&Ä
.-. Mainz. 4. April. Vor einiger Zeit wurden 6on।<»5*».««* ÄL.bet Sau». Ehorde in Mainz drei Schiffsknechte abgefaßt, bte große Mengen Tabak von Holland aus ein* g e | et) mu g gelt hatten. Die Untersuchung ergab, daß seit langer Zeit von den drei Schiffern ein förmlicher Handel
r und Zigarren getrieben wurde, und cs standen kTLv St? febroere Strafen wegen Bandenschmuggels bevor. Infolge eines Versehens am Gericht wurde aber frrL Schmuggler, der wahrscheinlich der eigent-
"^ter des Handels gewesen ist, aus der Untersuchungs-
*5?^n ""b^9enblicklich machte er sich wieder nach s»0.1>baöon. Als der Irrtum bemerkt wurde, sollte a£kSZacrtrn tote!be? ?^^nftet werben, er hatte aber beutsches
e^- ^On Erlassen unb Hollanb liefert wegen Schmug- gels nicht aus. Das war nun nicht nur für ihn ein Glück, l^ne beiden Genossen, denn da zum Edenschmuggel wenigstens drei Peiffonen gehören, konn- rn die rwei nur wegen einfachen Schmuggels bestraft wer- BiertelE^- ^-ieIten.. b?r der Mainzer Strafkammer ein Gefängnis, bezw. mehrere Wochen Haft. Auch wurde mif bte beantragten hoben Geldstrafen erkannt.
8 e n ■ a»rit Erst jetzt lassen sich die schreck- Äen ™ -teTUn0en' blt ^ttoenenbrudjartige 7tBhnrrn^s®rC1t,,’n r",n m,tt(erra Rheinhessen angerichiet wette? Ä ub°rs°>en Am schlimmsten hat Las Un- qn°%rnf,etm S:roUtet »° man ein ähnliches )( Gießen 4. Avril.
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** OrdenSanaelegenheiten. Der Großherzoa hat nachbenannten Bcamlen bte Erlaubnis zur Annahme unb


