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ausverkauft, Schafe
Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
Wetter
IOK
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höchste Temperatur am
HEINRICH BETTLER
Fahrradhandlung.
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Grossherzogi.
Allen unseren werten Gästen und Bekannten
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= + 8,0*0.
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rin fröhliches neues Jahr!
Karl List und Frau
„Gasthaus zur Waldesruh"
bis 30. Dezember , 30. ,
100-108
85-98
75—83
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Maülämmer u. ji'iqere 'Dlaftbonimcl Schweine.
Volllleischige Schweine bi5 zu 2 Zentner
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Ue'.'erftand: 'Jhnber Ueberftanb, Kälber
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^einO» Mast- (BoUmtichmasl) und beste Saugkälber . ....
'DHttlere üJlafl- und gute Saugkälber . oiermgere -L-attgtatber . . . . .
Schale.
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täglich ein Likörgläschen Dr. Hommel’8 Haematogen unmittelbar vor der Haaptmahlzeit! Ihr Appetit wird reger, Ihr Nervensystem erstarkt, die körperlichen Kräfte werden gehoben. Warnung: Man verlange ausdrücklich den Namen Dr. Hommel. D /t
Ein glückliches neues Jahr wünscht allen Freunden, Bekannten, sowie meiner werten Kundschaft Familie Friede. Linker
anoueifanii, Schweine langiam geräumt.
Färsen, Rühe, tzollfleüchige ausgeutäslete Zärsen höchst.
SchlachtweneS . ... ... . . ■ *6 — 50 'l-ollsienchlge ciliSflkmäslete Kühe höchst.
Schlachtwenes bis zu 7 Jahren . . 38—45 'Hellere ousgemäslele Ruhe unü wenig gut enliuidclle lüngereKuhe u. ödrien 32—36
' 4 I 2 still
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Vörsen-Wochenberichr.
=- Frankfurt u M., 30. Dez.
Die Erwartungen, die man an die Gestaltung des Geldmarktes zum Jahreswechsel vielfach geknüpft hatte, erwiesen sich als zu zuversichtlich: stellte sich doch an der Berliner Börse ziemlich empfindliche Knapp heft heraus, die den Say für Schiebungsgeld LD.s 7 o/o steigerte. Dabei zeigte sich, daß ein Teil der in den Vormonaten am Ultimo ausgeliehenen Gelder nicht verlängert wurde. Die Seehandlung war mit Schiebungsgeld nicht am Markt und von den mexikanischen Geldern steht, worauf schon frühzeitig hin gewiesen wurde, dem Markt jetzt nur noch ein geringer Betrag zur Verfügung. Lier war Ultimogeld zu 6^4% erl>altlich und das Prolongationsgeschäft nahm einen glatten Verlauf. Immerhin fanden auch hier Positionslöfungen statt, nament- ii<h vvn solcher Seite, die mit billigeren Geldsätzen gerechnck
Märkte.
(Liefen, 31. Dez. älla rftbericht. .'euttaen, 'Soeben- markte tolietc. butter pr. Pid. 1,00—1.15 Mk. HLihner-^er 1 St. 10—11 'Wtu Enteneier 1 Stück 0 Pfg.. 5^äk "r ^t. 6—8 Pi„ Kasematte pr. St. 5—6 Pfg., Tauben pr. Br. A,8n- TIL. Hühuer pr. St. 1,00—1,60 'Ulf., Valuten uv. Stuck 0,80- 1,80 Pik,. (S-nten pr. St. 1,80-2,20 'IM., Gause das Pid. 75-85 Pfa., Ochfen- fleikb pr. Pid. 84-92 Pfg., riiiudsleisch pr. Wittib 84—^-8 Pfg,. üuvfleisch 70 Pfg., Schweinefleisch pr. 'Vhnib 80—96 Pfg., Ralb- flejsch pr. Psd. 76—80 Pfg., Hammelfleisch pr. Plv. 60—84 Pfg.. Nartosseln pr. 100 Kg. 7.50 bis 8.00 Pik., Weitzkraut dos Stück 20 bis 30 Pfg., Zwiebeln per Ztr. 5,00—6,00 Mk„ Attlch das Vitet 20 Pfg., Birnen per Ztr. 12-15 Mk., 9lepfe( per Ztr 8 bis 12 Mk., N"l>e 100 Stück 50—00 Pfg., per Ztr. 0—00 Mk.. Bohnen per W. 00-00 Pfg Piarktzeit von 8—2 Uhr.
le. Wiesbaden, 29. Dez. Heu- und Strohmarkt. Heu 9)if. 7—7.60. Geschält flam
F.C Wiesbaden. P ,ehh o t-M a r k t b e rt cht oom 30. Dez. Auftrieb: Rinder 77, Kälber 170, Schale 22, Schweine 179.
Tendenz: Rinder mittelmäßig, Kälber lebhaft, Sch^e mMrl- nräftifl, Schtoeine nuttelmätzig. Preis 4)urct)-
u o 1UU Pfd. schmltsprelS
fcebrnb- s« lacht- pro 1OO Piund
Ochsen. ne vidit -.. .
Don-bi6oon-bt8
Vollfleischige, ansgemäslete, höchsten
Lchlachtwerter, höchllens 6 Jahre alt 48—50 86 87
Junge, fleischige, nicht anSgemchiete und ältere ansgemäslete 44—4/ »4 öo Rlavtg genährte junge und gut ge- nährte allere 89—43
VuSsprach war tw einiger Zeit km Gießener Anzeiger bei der Besprechung einer Durgermeistereivrrsammlung zu lesen.) Eine Lehrernwhimng ist aber nicht nötig, denn die vorhandene ent» üyridyt, wie das Kreisamt selber zugibt, allen Ansorderilngen. 1 6m Schulsaal kostet die Gemeinde höchstens 15 000 Mark; ein Schilhaus dagegen mindestens 40 000 Mark. Denn soviel kosten ja die Säml Hausbauten im Kreis Gießen. Nebenbei bemerkt: auch eine verhältnismäßig sehr hohe Summe.
Das macht eine Mehrausgabe von 25 000 Mark, was gleich bedeutend ist mit einer lährlichen Mehrausgabe für Zinsen und Amortisation von 1800 Mark. Und dies ist für eine kleine Gemeinde wie Inheiden eine verhältnismäßig sehr hohe Summe, die man einer Gemeinde doch ersparen sollte, wenn dies nicht unbedingt nötig ist. Die Herrn Gemeinderäte die mit „ja" gestimmt haben, mögen es sick>s einmal überlegen, ob sie damit dem Wohle der Gemeinde gedient haben.
Vvn anderer Seite wird uns hierzu mitgeteilt, daß der Sachverhalt nur teilweise richtig wiedergegeben ist. Von der Aufsichtsbehörde wird z. Zt. nur die Erbauung eines Schulsaals als unaufschiebbar verlangt und bi" vorhandene Lehrern,vhnung nicht beanstandet. Bei der Beratung im Gemeindrrat wurde dies auch ausdrücklich betont. Es wurde jedoch bei der Beratt' '.g aus der Versammlung die Ansicht vertreten, daß man, wenn ^an zum Bauen doch einmal schreiten müsse, am zweckmäßigster -in zweistöckiges Gebäude — Scknftsaal mit Lehrerivohnung — errichte. Die Melwkosten betragen in diesem Falle etwa 10 090 Mack. Denn die Baukosten eines einklassigen Schulbaues ft Lehrerwvhnung belaufen sich d-irchschnitttich auf 25 000 Mk. Dieser dtcubau hat für die Gemeinde den Vorteil, daß das jetzige Schulhaus der Gemeinde vollständig für beliebige Zwecke zur freien Verfügung steht, sobald die Schule in den Neubau verlegt sein wird. Außerdem kann im jetzigen alten Schul Hause später eine neue kleinere Schulklasse, falls ihre Errichtung notwendig werden sollte, sonne eine Schulverwalter- oder Lehrerwohnung untergebracht werden, wahrend man bei Erbauung nur eines Schulsaales vielleicht damit rechnen muß, in einigen Jahren wieder einen Aufbau über dem Schulsaal zur Unterbringung einer neuen Klasse ober einer Lehrerwohnung zu errichten. Ob es eine Ersparnis wäre, sich jetzt auf den Bau eines Schulsaales zu beschränken, um spater wieder einen kostspieligen Umbau dieses einstöckigen Baues vorzunehmen, ist daher mehr wie zweifelhaft. Jedenfalls kann bei solchem stückweisen Bauen eine glückliche Lösung der Scknftsrage viel weniger erhofft werden, als wenn jetzt ein einfacher aber mit gefälligem Aeußeren ausgeflatteter zweistöckiger Schulbau errichtet wird. Auch in den ander n Gemeinden unseres Kreises steht man der Erbauung von etnftörfiaen Sckmlsaalbauten säst allenthalben aus den angeführten Gründen ablehnend gegenüber und zieht den Bau von zweistöckigen Däusern unter Anpassung an den bäuerlichen Dorfstil regelmäßig vor. Aus diesen Erlvägungen, denen sich auch dft Aufsichtsbehörde an» schloß, hat d i e Mehrheit des Gemeinderats sich für die Errichtung eines zweistöckigen Schulhauses mit Lchrerwohnung entschlossen und damit wohl bit beste Lösung der Schulhausfrage getroffen.
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hatte. Bei der Gestaltung, die der offene Geldmarkt erfahren hat, ist anzunehmen, daß die Reichöbank mft erheblichen Beträgen kurzfristiger Darlehen in Anspruch genommen werden wrrd. we Einwirkung der erschwerten Geldbesck>affung wurde dadurch verschärft, daß von der Newyor ker Börse nach den Fenriogen die Baisse-Partei erneute Vorstöße gemacht hat, wobei wieder die Antitrust-Bewegung und die Eisenbahntarife den Vnuptgrund gegeben haben. Allzugroße Bedeutung brauch man den Vorgängen in Wallstreet nicht beizumessen, denn die dort herrschende Verstimmung ruht mehr auf dem Gefühl der Unsicherheit als in der tatsächlichen Besorgnis vor einer wirtsckwftlicken Umwälzung, wie sie dirrch die Auflösung der Truüs l^rvorgerufen werden könnte. Bei uns wurde die Stimmung durch die manckierftit^ vorgenommenen Engagementslösungen vorübergehend beemfUitzt, denn nach Erledigung der Ultimoregulierung tonnte sich du Len- Venz wieder befestigen. Das Gesck)äft war entspreck^end der allgemeinen Zurückhaltung gering und soioeft sich der Zug ix» Kapitols zur Wertpapievanlage erkennen ließ, war er vomelM- lid) auf die festverzinslichen Werte gerichtet. Namentlich waren einige ausländische Anleihen gefragt und höher, wobei Rnssen und Serben im Vordergründe des Jntereiies standen. Die AussülTrungen, die von berufener Seile über die ruimajen Finanzen und über die wirtschaftlickie Lage Serbleiis gemadit worden sind, halten oftenbar günstigen Eindruck hervorgerufen. Außer den Anleihen sanden einige I n d u st r i e p a p, e r e ver- meljrte Beackstung, wobei die Gescl)äftsanssicl)ten ben Anlatz zu ven Käufen gaben, so daß immer mir bestimmte Werte in Nachfrage tarnen. Auch am Montanmarkte nalmi die Spetula- tion leftweise neue Meftrungstäufe vor, obwohl auf die ^ock>wierig- teiten bei den künftigen Synditatsemeuerungen verwiesen und betont wurde, daß von dem Schicksal der Verbände die industrielle Kmljunktur bestimmt werden könnte. Bankaktie n geigten ziem- tid) feste Haltung; namentlich waren die Wien der Dämchen Bank und österreicknsche Werte begünstigt, letztere raif Wiener Jnftüfts. Privatdiskonto 4V4°/o.
I)anöeL
ßDeutscheReichsbank. In der Zentralausschußsitzung wurde mitgcteilt, daß die gesamte Goldbewegung nne Einfuhr von 298 Millionen Mark ergab. Ausgesührt wurden 133 Mill Aus die Reichsbank entfallen 169, refpekt. 66 Millionen, so daß 103 Millionen Mark mehr für sie eingeführt wurden.
6 Mitteldeutsche G u m m i w a r e n f a b r i k Loi' is Peter, Frankfurt a. M. Die Gesellschaft beantragt wieder 25 Proz. Dividende wie im Vorjahre.
§ Newyorker Börsenbewegung. Der Gesamtumsatz an der Newyorker Börse hat sich im abgclau(enen Jahr aus 16 500 000 Dollar belaufen, damit bleibt der Umsatz ganz bedeutend hinter dem Vorjahre zurück, in welchem er 19 142 Mill. , Dollar betragen l-atte. 1908 hatte er sich auf 10 319 Mill. , Dollar belaufen. -
301
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W
30,i v*.
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NW
31] T*i
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0,3
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Konditorei und erstes Wiener Cafe
Beginn am 4. Januar.
Frau E. Schott, Bleichstr. 291.
7074
Nj. auf
empfiehlt für Silvester und von da an täglich;
Bekanntmachung.
Der Voranfchlag der Gemeinde Hungen für 1911 liegt vom 2. Januar 1911 einschl. ab 8 Tage lang dem Surflermeifteveibureau zur Einsicht offen.
Hungen, den 30. Dezember 1910.
Großh. Bürgermeisterei Hungen, ft e n b t.
Allen Freunden und Bekannten, sowie meinen verehrten Gästen herzlichen Glückwunsch zum Jahreswechsel!
Janz, Caf6 Ebel.
010580 Eintritt jederzeit.
Elisabeth-ÜNeittkittderschnle.
Zur Enthebung von Neujnhrögratulationen
haben Gaben gespendet: Architekt Hamann u. Frau, Architekt Seuling u. Familie, Oberblblioihekar Dr. Heuser u. Frau, Ober- lehrer Prost KrauSmüller u. Frau, Cberlebrerin Frl. Diöser, Stadtverordneter Helirich u. Frau, Kaukmann Jakob Happel u. Frau. Kontrolleur Christian Haos u. Frau, Direktor Doering u. Frau.
Allen Gebern herzlichsten Dank. D31/u
Zir kithkbuz oon.....
Lotz Wwe., 31. Theodor Haubach u. Frau, 32. Kaufmann Boeck u Frau, 33. Oberlehrer Dr. Boeck u. Frau, 34. P'arrer Icrtba, 35. Georg Becker u. Fran, 36. F. Hennings, Backermeuter 37. Fr. Leonhard Bender sen„ W. Friedrich Nanauer u. Frau, 39. Ober» ingemeur Müller u. Frau, 40. Architekt GuNav Hamann u. Fran, 41. Pfarrer Ausield, 42. Stadtverordneter^. A. Faber, 43. Med.- Rat Dr. Haberkorn, 44. Heinrich Haas, 45- Eduard Klinkel u. Frau. 46 G Schneider, 47. Stauimann Conrad Bramm, 48. FamtUe Herrn. Mettenheimer, 49. L. F., 50. Oberlehrer H. Schlosser u. Fran, 51. Dr. med. Koch, West-Anlage 1, 52. Stadtverordneter,W. Löber u. Frau, 53. Julius Natimann sen., 54. Julius Nattmann jun., 5o. Ran»lcirat V. Jäger u. Frau, 56. Gerichtsassessor Jöckel u. Frau, o7. Heinrich Adami u. Frau, 58. L Kattrein, 59. Elektrotechniker Baunmann und Familie, 60. Negierungsrat Weicker, 61. Professor Dr. Buchhold und Krau, 62. Geh. Kommerzienrat Heichelheim und Frau, bd. .Staufmann I. I. Sann und Frau, 64. Friedrich Seibel Ww., 6o. Stadlverordn. Jughardt, 66. Apotheker Schmieder, 67. Landgerlchtsrat Neuenhagen, 68. Fabrikant Heiiirich Eichenauer und Frau, W. Juwelier Hammer» mann und Frau, 70. Neallebrer i. P. Al buch, N. Neallehrer Kissel, 72. NemnerPhil. Schäler,73. LehrerWörner,74 Hutmacher R.Richter und Frau, 75. M. Jaskowsky und Frau, 76. ftabritant Hermann Eichenauer und Frau, 77. Herr und Frau Oskar Gutmann, ,8. Carl Zülch und Frau, 79. Heinrich Boller und Frau, 80. Frau I-Thörner, 81. Hermann Zlllck und Frau, 82. Familie Aug. Deibel, Georg «Rpati und Frau, 84. Heinrich Junker, 80. Herr SchlUhos. 86. Adoll Lunker len., 87. Adolf ^nker jun., 88. Willy Vynker, P. Hauptlebrer Kuaun, 90. Avotheker Dornberger und Frau, 91. Architekt H. Meyer und Frau, 92. Svenglermeiiter H. Apvel und Frau, 93. Schrelner- meister Wilhelm Weigel und Frau. 94. Carl Löltgen und Frau, 95 Lehrer P. Trautmanu, 90. LouiS Benner, 97. Eduard Krumm, 9Architekt Heinrich NicolauS, 99. Gasmeister Wagiter, 100. Weih- bindermeister Christian Schmidt II. lv"/,»
Allen werten Gästen, Freunden und Bekannten
die herzlichsten Glückwünsche
zum neuen Jahre!
Familie Dorfeld
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Dem werten Publikum von Gießen und Umgegend, sowie meiner werten Nachbarschaft die ergebene Mitteilung, daß ich mit dem Heutigen die von nur käuflich erworbene und neu hergerichtete
Wirtschaft zum Stern
eröffnet habe. ES soll mein eifrigstes Bestreben fein, meine werte Kundschaft durck Verabreichung von guten Speisen und Getränken zufrieden zu stellen. Zum AuSschank kommen la. Mainzer Biere auS der toutcnbcrnbrauerci, B/,o Liter 13 Pfg., •/10 Liter 10 Pfg.
Indem ich bitte, mir das seitherige Bei trauen auch bei meinem neuen Unternehmen entgegen zu bringen, zeichne achtungsvoll 010564 H. Baumann,
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Unseren werten Gästen, Freunden und Bekannten die herzlichsten Glückwünsche zum Jahreswechsel!
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