Ausgabe 
29.11.1910 Zweites Blatt
 
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x 2A ^vt>. Der derzeitige Vertreter des

der

b-z°-ch»-l toorben

hiesigen Wahlkrei.es im Reichstage i °?S ?ie ^«ewiger beantragen hierüber einen C

ed^llck^ck^w' ^konservativen Kandidaten ^ro't veruchmen^sei'^ aber ^nicht üTer^e^Sing, A < "i.cht wrcder au stellen zu lassen. Ebenso be- betreffen. o- -- - 016 ^,lfll

^yrs Angeklagte Mertens behauptet, bafj die Menge bie bem Wagen folgte, nur aus etwa 12 Menschen bestand'

Beuge Stoljlenarbeiter Friedrich Plaster i|t der Vater eines

.^lllgeklagten., Es wird die Frage erörtert, ob es zulässig

Wuna ausgehändigt werden, die sie auszusullen haben. , Das Matenal wtcd am 1. Dezember wieder eingesammelt, rumn?iun^ L ^ter>öer>n fÜr blea Feststellung dec Aevölke- Surdt, Krets, Provinz, Land uttd Reich zu dienen.

tu n 4 Ausfüllung der Zahlpapiere ist unbedingte ?eiLa ^6 k e t t tn den Angaben von Wichtigkeit. Mit Die Qr?i tprar snö 1,1$ Arvettslosenzählung verbunden.

x J ^ugewtefen, erforderlichenfalls bei der

p« des Zahtmaterrals behilflich zu fein und die öe- m°^ten Angaben wenn nötig zu berichtigen. Die An^ n^?_s^rden ausschlleßlich nur zu stattsttschen Zwecken, lUC^ **aIm ^uterlage jur dte Steuerbehörde, beuuht r t ^<?^nPo0lUeibeamte auf der (Straften- dahn. Sechs Wagenführer der städtischen Straßenbahn ^"eden vom Kretsuntt als Bahnpoltzetbeumte in Eid und h ldLÖ?U>iniI1Cf 6escl)äeht dies, um den Beamten t.SV11 Leben, innerhalb ihrer Zuständigieit als Polizetbeamte handeln zu können so daß ihren An­ordnungen im Interesse des Verkehrs und der Ordnung auf ^er Trambahn unbedingt Folge gegeben werden muß. r < t U e b e r das Peter Prang ' sche Kölner En- semb e, das am Donnerstag, 1. Der., ün Kolosseum mn fernen beginnt fchrewt die Barnier Allgemeine Zeitung

Hausgeister des Stadttheatcrs mögen Der» nmiibert ansgelwrcht haben, als sie die unermüdlichen Lachsalven fl?Cn 6 getilgten Raum des MusentempelS dröhnen horten. ?Qf $ran0 Meiner Ensemble hat gestern sein Gastspiel er- ^smU ?(tcn ausgeioartet, bie an zwerchfellerschütternder Äomif unb gelungenen Sttuatwnen das bestmöglichste leisten. 9^rf.ÄtC ?l0Ut ?es. treubiederen Anton mimte An K Htu k. beL[cmec hochwichtigen Rolle durch

feine Gattin, die ebenfalls dem Kölner Dialekt die besten Setten U^rhaupt. verfügt das Prang sche Ensemb^ c sthr gut eingespielte Kräfte, bie ihre Rollen tadellos ab-, solvienen. Wir können den Aesu chder Vorstellung nur empfehlen.

Kreis Lauterbach.

rnff.,7 7 «U *e5 b a 2$ Im Adamskostüm bert n»mne,s°e terr- POn,,la9 ein fcit einigen Tagen irrsinnig gewordener hiesiger Einwohner in die hiesige Kirche ein. hmrhVgerade das heilige Abendmahl gefeiert wurde. >er Bedauernswerte wollte an der Feier teil. h«l65'rfr ?ucbe iei)0$ "°ch rechtzeitig bemerkt uiid von! dem Kirchendiener nach dein nahen Rathaus verbracht so i?lisC,IILUn?el,(Qme Szene unter den Kirchcnbesuchcrn Der« §!bet.t "rrdei, tonnte. Auf eine von den Burgern uni», m Lauterbachs und Umgebung aulägl.ch der un Holet 011)11^ hier abgehaltenen Geburtstagsfeier an den Groü- herzog abgesanüte G.üäwunschdep.sche traj am f.lg.nüe»

Dankdepefche an den Großh. Kre.s« ^at ? Bechtold em:Für die treuen Gebuctstagsglück« Wunsche der gestern versammelten Burger unb Beamten von> tauterbad) uno Umgebung sage ich herz.ichen Dank. Ernst äei bec heu.ig.n l-.cn ralvers^mmlung drMit« glteder der Bezirissparka^se Lauterbach wurde der selherlge Gehilfe der Sparkasse, Konrad Peter hier, an Stelle des verftorbencn Rendanten Wahl zum Rechner y wvviu ii«

6<ni tr Ä «wzunehmen, Nifi He M-insEobrk b«m Aus. M He d°rlei, hätte. Es ist auch irrig,

toirb fa5,, babe. Die äleinschiffahr,

ihre Mitglieder nur über ein o5er »Wei ^^3e>^e berfugen Die Größe bet Fahrzeuge ist dieselbe, ^wie ©erbftoerrf^nhH^I! bsrt J96* kragt bie SchisfahrtSabaaben? hnJ?K J!- bI *?crtben bie Abgaben mit ber Fracht zusammen ann kkeber Einzelfragen werben wir in der

WrtJS 1X."nt,GS5er!'ä^i0ln' «ei-len. °Ich bin ber festen sein toirb ?n' «*n bc^ Kommission auch möglich

LJ <JLsr,,; In J2°ncf en ^,raGfTL in denen sich heute bie Mehrheit

5. ',^"'.".'' ^ Sticher, baten, eine M ebrhel

fui unsere Auffassung zu bclommen. (Stabol) _L -fr. Abg. Vogt-Hall (Wirtsch. vgg.); <LZZlLL,.

Te!.ncJ preunbe steht bet Vorlage sympathisch fiornrn tnnna?ir l"b dagegen. Hoffentlich kommt au8 ber flomnuinonsberatung etwas Gutes heraus. Die fianbtoirtfdxift hat keinen-aden zu befürchten. ^towirlfa^fl

^'7,®a¥Cnt0b' 28 Nov. Der in voriger Woche an Fleischvergiftung eriranlte Schreinermcister Karl Glitsch von hier ift im Kranienyause zu Lauterbach g e st o r b e n.

Starkenburg und Rheinhessen.

,^ a r "l .,l a ö 1 *; Rov. Der Bezirksausschuß Darm-^ ftadt für die Stifrung,,Töchterhort" zur UnterftüBuna Denoaiftm ^> ^^SrapDdtbeamten und Unierbeauuen wich ?n ?* ,^frember abettds hier ein W o h 11 ä t i g f e i t J

ko nzert veranstalten, zu dem Kammermufller Mehmet tmd Koitzcrtfanger Scifua-ardt chre Mitwirkung zugefagt haben Weiter Dereuts mitroirteiL ^-as Programm ijt fevr anregend m bn& ber Vef^ des Kotiertes auch für den Laien loL^n wiÄ o?^^ercHe des guten Ztvects ift zu wünichen hak nickt atipi Post- mtd Telegraphett-Beamte/ uSkaÄS -ahlrttch, fondern auch alle Freunde und Gönner ber Stutuna Dem Konzert beuvohtiett. Die Stiftung hat sich feit löUO von ^alji äu >>ahr erfreulich enllvickelt, so daß im letzten Jahre allein Darmstadt an Unterftüßungen 1140 Mark an 21 ver- S ÄX ä10

Hessen-Nassau.

t, i. r Qc n a cb , 27. Nov. Die Gemeinde Frankenback hat tnsolge ihrer großen Waldungen eine Förster st eile ein* genastet wahrend früher- Krumbach und Frenkenbach aemeinsa^ euteu Förster hatten. Nach Vollendung der Schute

Mlnsfler A. ürerfmlat^tx

* ?? dn< Frage angeschnitten worben ist. He besonders en berührt, kann ich im Einvernehmen mit bet sächsischen Werung feststellen, baß Verhandlungen übereine Eifenbahngemeinschaft nicht gepflogen wer- Len unb überhaupt auch nicht gesclpvebt haben. Anders lautende Nachrichten gehören in d a s R e i ch d e r F a b e l. AuS dem Der- lauf der bisherigen Verhandlungen habe ich den Eindruck ge­wonnen, daß eine große Mehrheit dieses Hauses den Vorzügen des GcietzeS zustimmt, daß aber eine große Anzahl von Abände- rungkantragen auch von Freunden des Gesetze- zu erwarten sind, deren Bedeutung man mcht unterschätzen darf. Ich halte e« aber nicht für angezeigt, heute auf Einzelheiten einzugehen. Die Frage der Schiffahrtsabgaben ist ja schon seit langen Jahren in so außer, ordenillch gründlicher Weise behandelt worden, daß es kaum mög. Iich ist, etwas Neues vorzubringen, selbst nicht in einem Paria, wente, wo man bie Frage nach allen Seiten eingehend belei'cktet.

Auch ich maße mir nicht an, der Angelegenheit eine neue Seite ahgeroinnen zu können, aber es sind einige Fragen von Gegnern der Vorlage mit solcher Scharfe erörtert worden, daß ich es nicht unterlassen möchte, diese Angriffe abzuwehren. ES ist behauptet worden, daß durch bie Annahme be3 § 19 beS Preußischen Wasser- straßengesetzeS ein Bruch bet Neichöverfassung herbei- Y^uhrt worden sei. AIS BundeSratSbevollmächtigter und al? preu- ßischer Minister mutz ich gegen eine solche Unterstellung lauf daS entschiedenste protestieren. Diese richtet sich aber nicht f UÄ0toCn- bie preußische Negierung, sondern auch gegen die Preu- 'sche Legislative, und ich muß annehmen, daß diejenigen, die den Vorwurf erhoben^ haben, nicht genügend darüber informiert sind, chatz mit überwältigender Majorität das Wafferstraßengesetz im Preußischen Abgeordnetenhause angenommen worden ist. (Sehr richtrgs rechts.) Ich nehme für die Preutzisch- Flegierung in Anspruch, haft daS Gesetz erlassen werde mit voll, ständiger Objektivität und im vollen Bewußt, fein ber Pf lichten, die Preußen gegenüber dem

C neT^aJn t)at\ ^cb^' Zustimmung rechts.) Ich möchte nur feststellen, daß auch ausgesprochene Gegner der SchiffahrtS- abgaben immer wieder betont haben, daß die Bestimmung deS Artikels der NeichSverfassung höchst zweifelhaft ist in dem Sinne ob die Erhebung von SchisfahrtSabgaben unerlaubt sei. In ben letzten Jahren hat sich eine scharfe Strömung gegen bie Er- Ijebung ban SchiffahrtSzöllen gewandt, itnb diese Strömung setzte sich fort in her Gesetzgebung unb in ber Verwaltung. Aber zu reiner Zeit hat sich die Luffaffung geltend gemacht, daß Schiffahrt-- abgaben zur Deckrng ber Selbstkosten nicht erhoben werden dürften. Wenn Sie den Verhandlungen der Parlamente au- ben fünfziger fahren Hfl tn die achtziger Jahre folgen, so werden Sie im ©egentetl finden, daß immer festgestellt wurde, datz bie Schiff. fahrtSabgaben zur Deckung ber Selbstkosten herangezogen werden können ja lstrekt notwendig sind. In den siebziger Jahren wurde ?£Ar0a5hCn/r?efbUrnö. für die Elbe im Preußi. nCtCrn^U ** lowcit es sich um die Deckung der Selbst, kosten handele, als^ notwendig anerkannt. Sie finden diese Auf. , /asfung aber auch schon in den Beschlüssen des Abgeordnetenhauses

ISSSSSt» IAlML'WS & T !¥ « ÄÄ ffi SH nclebe« von b," B-r-tun« des Wagerr-nuli-rung,.

93 n r i n k 1886 Damals war eS der liberale Theodor A«r°^'bca7nuk ""sprach datz mil diesem Gesetze ein- neue Selb» lo».' bi< ,2n'°ressenten 8u den hetanzuziehen, und der die Löss. r-L miSorurfte, daß diesem Porganpe eine Fort-

f a b I rYn rlCfte- ?Prtrff Pin9 davon aus, daß die Schiff, '-in Vnllodium^de- bafier mH U m L, Preußische Negierung konnte sich pokern Recht im Jahre 1905 bei ber Wasserwirtschaft? ^enbV-r.£Uf ba6 die S ch i f f a h r , - a h.

U Kreisen unb nicht bloß von einer aew^Ä-n h'mben- Wun Int bsz ^bg. Frank barauf hin.

toefen fHnb m.-n C ®or9,anficT VundeSrat sehr eigenartig gc. bnl nre:cn2; muJfcn: weil trotz beS anfänglichen Dissenses später h^r n A H^minrre,t.(,icn würbe. Ich erwidere barauf, daß einbeiHiA »nh01^ ®e.ban!c bic VundeSstaaten veranlaßt hat.' beranf M n* etnmuh(t varzugeben. Dieser Gedanke hat sie veran.atzt, sich gegenseitig Konzessionen zu machen. ' aTia^en füXnM? 8e5n^ff bai berechnet, datz die SchiffahrtS- ausmachen » nuT ettva ben vierhundertsten Teil de, Wertes fnfti,»« ei** ^nnn m(tn doch nicht von einer übermäßigen Be-

Ö Die Mannheimer Handelskammer, gewiß eine

K°l bor -'Niger Zeit tn einem Gutachten s

Bel^s^.n^ n^m-^^otzburg hin ai'Saefvrochen, datz selbst eine 5°n.'- Tfo. per Tonn- und K-som-.-r nicht o über' beschwer e Ä". "n8 bfr. Moodeburaer Gbschifferberein

darüber hn6 Ministerium für öffentliche Arbeiten

Z6 die Ausnahmetarife für Düngemittel mtf der M , ' k5".".2" S3r=ä- «rmäMflt habe. Da V-rVin b-s fürchtete davon eine Schädigung der Schiffahrt.

schlossen die « a t i onalllberalen "unb ber ö unb'b e r .^anbmtrte bie sreikonservalive Kandidatur zu unter- stutzen. A-er deutsch-soziale Kandidat, Landwirt Rupp aus Riederwalgern, will dagegen von einem Zurücktritt nichts wtsfen, da seine Aussichten aus dem Lande die Vesten seien der R m a1? abgehaltene Versammlung

eUPr,abte tcuieu bestimmten Beschluß, a nur, daß der linksliberale Kandidat Herr

Zentrumsstimmen nicht erhalten könne.

Wer von den drei genannten Kandidaten die meiste Aussicht hat, gewählt zu werden, laßt sich schwer sagen, denn die -Wähler tu unferm ländlichen Wahlkreise kümmern fich er- ^ahrungsgemag berzlich wenig um die verschiedenen Partei- nchtungen und deren Beschlüsse.

T MckNn T7TT3!TfrTT'

. .y.. n a * soll einstimmig für bie Vorlage gewesen

1 ' , ^Efoß-Lothringen schon barin vertreten ge-

njefen. )o Ware keine Einstimmigkeit erzielt worben. Auf : das Ncichslanb wirb toieber keine Rücksicht genommen, wie beim NelchSkallgeseh. Wir behalten und AbänberungSanträge vor unb verlangen besonberS Ausnahmetarife für bie Strecke Straßburg- Mannheim. Schon jetzt kann ich erklären, b< wir gegen den vor­liegenden Entwurf sind, obwohl wir seinen Grundgedanken billigen, Abg. Gregoire (Lothringer):

bet vorliegeuden Form ist bie Vorlage nicht annehmbar) unfaßbar ist eS, daß die S a a r u n b T? o f e I f a n a 11 f a t i o n in das Gesetz nicht ausgenommen worden ist, obwohl eS sich hier um eine ber bebeukungsvollsten Jnbustriestratzen bandelt Hätten wir beschließenbe Stimme Im BunbeSrat, bann hätte man unS nicht so behanbelt. Richt nur Elsatz-Lothringen, sondern der ganze Westen ist daran interessiert. Wir bedauern lebhaft die ableh. nenbe Haltung des preußischen Eisenbahnministers.

Wenn eine direkte Verbindung deS Reichslandes mit dem Rhein mit preußiicher Hilfe nicht möglich ist, bann werden wir schließlich wieder den alten R b e i n - M a r n e - W e g benutzen müsien. Ob das im nationalen Interesse liegt, ist gtoeife^aft. Ist es nicht beschämend, daß die M o s e I. .ft a n a I i f a t i o n , bie vor 1870 ei! V bslk'ts in Angriff genommen war, jetzt nach 40 Jahren dank dem Wiberstande Preußens immer noch gefordert werden muß»

Minister v. Breitenbach: & S'

, 85,1 ,?a5en all unsere Pläne fn diesem Gesetz'

festlegen können weil bie Regierung bei den nottoenbigen Der- kmtt DuSlanbe dadurch in ihrer Stellung ge« Inerben fonnte. I» mutz es burrfmua in ftbrebe »eilen, n^n^h8Urr^ar7° ber Mosel, unb Saartonall.

»eningbon fiskalischen Ruiksikblen uiftiert war. Ti« Geschichte tn«-6lL°nbme wasierwir,schuf,lichen Vorlage,

»'l" doch d-n deutlich »en Beweis, batz wir Bei ber Anlage odn atmeten n ? ®^'Wn.^tSb«rbe!Tcrunnen so Wenin fiskalisch gewesen sind, daß die Eis.'nbahnemnahmen infolgedessen zurück- gegangen sind. Ausschlaggebend für daS preußische Staate Ministerium war lediglich bie Rücksickitnahme sowohl auf bi< bie'b,ib'/k"° ' au4 "!« oberschlesisch« Jnbustr,> hi\r,»4rLbm Kanalisierung ber Mosel und Saar eine Ment dfe Verschiebung ihrer Verhältnisse xit ihren Ungunsten befürchten. 9 ,,C

E r t a g » ngßantrag tnirb angenommen.

R, ^rsonlich erklärt Abg. Kämpf (Vp.), Herr Gamp bat' senie^nu^ daß ich nach meiner K-ftünbigen Rede

bfnAtS r Nicht mehr angebort batte, wozu ich moralisch ver- f £hDeh,S bedarf keiner Belehrung von Hemm

£°.tte. CTmfin paar Minuten gemartet, so wäre ihm für einb,?Om;,Crf/ ^nierkung erspart geblieben. Weshalb ich lein/ tfn if ^1° verlassen habe, darüber habe ich

reine Verpflichtung, ihn aufzuklaren. (Heiterkeit.)

Dienstag, 1 Uhr: Weiterberatung. riurpfuschergesetz.

Aus StaSt im» Catiö.

* -er Rieften, 29. November 1910.

Sea Volkszählung. Bis morgen, dem letzten Taae onrÄ ' tofrbeu von-O Vottszühleru den Haushattungs- or|tuiU)en unserer L>tatzt die Zahliarlen jür dte Vocts-

rungsgesetzes eine ausreichende Aerzteversorguna de"Mll7l'L herdnzuluhren. Tre Kanenorgane Haden sich jeder hierher ne» ftöreuDen Tätigkeit bis aus weiteres zu entbahen auck^dür^n

bie Moabiier Straßenfraroalie vor Gericht

,o m Berlin, 23. Noveutber.

williger Äuticker ^?a Verhandlung wird ein arbeite

geflenüberBeBdlt werden^ barunter roaren, wei/der Zcuge nN maV ^HpKSXri4<?« ÄÄ;a «X fage uor bem^Unter^uTgÄer"1^' bien^rge 1a"bamW bie Eindrucle noch frisch waren Der u»hapx a oamats fassendes Kreuzverhör genommen ist auer9nidu Ut,n*

Itunmc Ausdrücke wiedeizugeben. ' Den Angellagten M er^'en^ habe er eine Zeit lang gesehen wie er neben nrm oTi ettc,nd 8mg. An der Apostel Paulustirche hat er ihn aussen^Au^en verloren. Der Zeuge ist von etnem Stern am Talie Ä) Lon^."^' 6iC '"einem Wa°en folgte!

Demgegenüber macht der AngeNagte Tiedemann «'n, Segnung auf, wonach von den 24 Streikenden nur ti obe? 4 o m Wagen geiolgt |eten. Er gibt Ju, gesehen zu haben wie uet ^euge beworsen und getroffen wurde, ob er blutete, nU

eTnTau^in de^^Näb"^^'1 Ü)?' ba6 beI VouütfMl"ge"in E^"6eholt und jeitgenommen. Es war der An- iÄÄuTb« Utge? Beuge' ^imütalbe^F?'6' /-MS^blEe atlfe M« auf n!mUett WKZSAS bezeichnet wurde weil er mi/'-t cinem öerittenen Kollegen SKÄa e

Da h r t e W F " 6 = n!

M-WZGSMZ i,em$arauiCrJBObiei abgegeben Scann ' vertag b toeiteL'cn Leehaiwlmtgen auf morgen

Hu$ dem Wahlkreis Mardurg-ttirchhain-zrailkenderg. sei. datz dieser Zeuge seine Aussage verweigere oder ob er we. - ~ ° E'^5,llber den allgemeinen teil vernommen werben düfie

^ÄJnObT,S Skach

, daß der Zeuge zu . . ..... ©et'ßeuge,tobeTYrum&eilt ftÄ

b3vVn hmU nbcn «ugeltagten Mertens U^ Tiedemann emem Si S erst

lhUI 0bU bcit Oenaiiuten beiden Angeklagten. # Der MOe ift dann wcggegangen, weil ihm die Sache gefährlich Äu7e nSjt. ' 6tCUlC hergekommen find, Ltz der Nb ^2 ^beiter Köfierhat die beiden Angeklagten Tiedetnonn L-Ls SSsys. «=.:; ä-byt; ffi; wÄS'S

b? ^-ÄsyrsrAs

. CIi. F öeuge Arbetter Mading wird unter der Vetterdigung veriu-mmen. Er bescuid sich umer bcl Kargus begleitet

^»euge pat sich an den Unruhen nicht beteiligt und null auck bie ^tDe?!?^ 5?e,e^en ^lL wird nachträglich vereidigt. Auch frnhK? Zcugenoernehmung dreht fich um die Belästiguna des Ä S ?Vle ^°?lignng ber «ngetlagtai

h 4 ergibt aber keine neuen Rlliuieltte. Zeuge Arbeiter Bruhn ift in der Berlichmgenstraße aus der N^nae

nidHfläufSfein 'S 8 r °.bcbauPtet- datz er tn ber Boruntersnchmtg N Un J üd>inmJ,^,Uer'D?llflCP'n8dl:cd,t hingewiefen worben fich

säXs« »tsx ds

?aDen/ u n aus ber Uutersuchuuasl>ajt Doraetührt w?.« SÄSM Ä

o r f.: Die folgende Frage, ob auch aus der

1 geworfen wurde, brauchen Sie nicht zu bo

. Der verband der 2Ierjte Deutschlands Jielt am 27. Stooember in Lefiiztg ferne 10. ZahreSver. Inti?,m <x?U Von zahlreichen Vertretern aus dem

Lc^1 ?? /lach ber Begrüßungsanfprache ?e5. ^orfitzendni dte stch mit einem Sinckblick auf die bis» ilirt0m,teh,Of 96 b^r.$ett,un£>5totioteit und mit einem Ans. toeltere Ausgaben beschäftigte, führte ber finiten1 wbi?'ll>trr,be-r, Huuptgefchästsfnhrers zu einer leb« ubet dte verschiedenen Gebiete der Ber- bandstaltgleich Nach Erledigung geschäftlicher Aitaeleaen- heiten wurde im Anschluß an einen Bortrag die Safula^zt. MS hUUb soztal^irztliche Fragen behandelt. Bitt besonderer Genugtuung wurde dte Nachricht au>g.nommen ''ifbrh«nr zuvor in den wamps des yarnschen 5ttaiuenEa|fenüecbanbed gegen die dortige Aer^te- 'ch°'^ngegris,en hat, nachdem fid? die S8et(oi8gung le" 5a S' 8>tI durch von auswärts herbctgczogene Aerzie als völlig unzureichend erwiesen hatte. Der Verband der Aerzte zahlt heute 23500 Mitglieder, d. h etwa/ d» iur wirtschaftliche Fragen in Betracht kommenden dent° scheu Aerzie. Durch seine tu|tenlo[e totellenuermittluna wur«! de» un lepten Geschästchahr Über 2öOO Aerzt it? Ber^ h h -------

"St6"""-^*adtaÄ Es Sri b - UJ*~- - antiuurten N, s)( «fc'vutyV viuuu^tu toie niajt zu bo

eWofj in u-w rale ihm, dw Frage nicht ju^aXÄ äni)eta0en

rungsgesetzes eine ausreickend- der. Zeugen erzählten Üim. haü ht*r