Mittwoch SV. März 1910
Drittes Blatt
7S
160. Jahrgang
Gießener Anzeiger
Erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntags.
General-Anzeiger für Oberheffen
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen.
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: «S öl. Redaktion: 112. TeU-AdruAnzeigerGießen.
Tie „Siehener Zamilienblätter" werden dem ^Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Stehen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Zeitsragen" erscheinen monatlich zweimal.
(Ein Parteitag der Deutsch-Sozialen.
Gießen, 30. Marz.
'Ter gestrige Parteitag der Deutsch-Sozialen in Gießen war von etwa 50 Mitgliedern aus dem Großherzogtum Dessen besucht. AuS dem Geschäftsbericht des Vorsitzenden, Ober- tebrer Dr. W e b er - Butzbach, ist zu entnehmen, daß, trotzdem die Reicksfinanzreform sehr gegen die Partei ausgespielt worden sei, sich die Organisation gehalten habe. 'Dem Eiscnbahnassistenten Appel wurde für die Rechnungsführung Entlastung erteilt. Bei der Neuwahl des geschäftsführenden Ausschusses wurden die bis- bengeit Herren unter Leitung des Vorsitzenden Tr. Werner-Butzbach wiedergewählt. Grüße trafen ein von Reichstagsabg. Bindewald aus Wilmersdorf bei Berlin, Schreinermeister Rausch- Schadges und Dr. Maar-Darmstadt. Die beiden Berichterstatter des Tages, Landtagsabg. Bähr-Rohrbach und Landtagsabg. Lu tz- Elpenrod, waren nicht erschienen. Weitzel-Hirzenhain spricht sein Erstaunen über beider Nichterscheinen aus, die Partei tonne verlangen, daß ihre Abgeordneten vor der Landesversammlung Bericht erstatteten. „ rr z
lieber „Die politische Lage und unsere Arbeit in Hessen" sprach Schriftleiter Lindner- Frankfurt a. M. Er führte etwa aus:
Die Reichsfinanzreform hat in Hessen viel Erbitterung hervorgerufen, sie ist wohl kein ideales Werk, war aber eine dringende Notwendigkeit. Der Wirtschaftlichen Vereinigung madyt man schwere Vorwürfe. Das Großkapital hat sich im Hansabund zusammengeschlossen, und eilt neuer Bauernbund ist entstanden. Wir müssen uns zum Kampfe rüsten gegen die schwer bedrängten .Reichstagswahlkreise Gießen-Grünberg-Nidda und Alsfeld-Lauterbach. Wir müssen mit der Tatsache rechnen, daß die nächste Wahl uns beide Kreise nehmen kann. Der Redner wendet sich gegen die Nationalliberalen, die die. beiden verdienten Abgg. v. Heyl und Oriola hinausgeworfen hätten. Die ganze Hetzarbett der Liberalen sei den Sozialdemokraten zugute gekommen. Deutschsoziale, Christ- lichsozialc und Bündler müßten zusammen arbeiten. In den beiden Wahlkreisen Gießen und Alsfeld sei die politische Lage für dte Partei ernst, der Hansabund arbeite mit großen Geldmitteln, .ebenso der neue Bauernbund. Wir arbeiten, so fuhr der Redner fort, nicht gegen den Bund, der Landwirte. Tie Vertrauensmänner müssen für einen guten Besuch der Versammlungen sorgen. Auch in anderen hessischen Wahlkreisen, selbst in Rheinhessen, haben wir Boden gefaßt. . , ,
Pfarrer Fritsch- Ruppertsburg meint, die Ehrtstlichiozialen und Teutschsozialen würden auch ferner zusammenstehen. Er verteidigt den Reichstagsabg. Bindcwald, der in seinem Wahlkreis Alsfeld-Lauterbach kürzlich so schwer angegriffen worden >el, wegen seiner Stellung zur Reichsfinanzreform. An der regen Aussprache nehmen teil: Weitzel-Hirzenhain, Geometer Weber-Hungen, Pfarrer Schick-Queckborn und Stadtverordneter Laav-Frant- 'furt a M. Dieser weist auf eitrige Mängel der Reichssinanzreform hin, z. B. aus die Schech'teuer. Oberbibliothekar Dr. H euser-Gießen spricht die Bitte aus, bei den kommenden Verhandlungen mehr die hessischen Verhältnisse besprechen zu wollen.
Anstelle der ausgeoiiebenen Aogg. Bähr und Lutz fpricht Pfarrer Fritsch über „Hessische Finanzpolitik und die henucpe Wahlrechtsvorlage". Hessen solle keine Grogmannsjucht treiben, <m öffentlichen Bauten mehr Sparsamkeit üben. 2-as alte Wayb- tvdii sei nicht schön, aber ihm doch lieber gewesen, als das neue mit der direkten Wahl. Ter Redner ist stolz auf den Aog. Dr. Weber, der den Vorschlag be5 Pluralwahlrechts mit ^>0 Jahren gemacht hat, das sei ein gesunder und vernünftiger Standpunkt, es sei keine Ungerechtigkeit, sondern nur ein Ausgleich. Tie ÄahlkreisRnteilung müsse die alte bleiben und ebenso die Zahl der Abgeordneten. Hierfür spricht sich auch Reuther-Gienen aus. Weitzel- Hirzenhain kann sich für die direkte Wahl Nicht begeistern, Oberhefsen würde zum größten Teil den National- liberalen und Sozialdemokraten zufallen. Dr.Heuje r-Gienen ist für direkte Wahl. Professor L i n d - T-arrnftaot hcbtdie Rad- läge der Unterbeamten hervor, das für 'Nauheim bewilligte Geld .hätte man diesen geben sollen. Beim Denkmalschutz könne viel gespart werden, ebenso bei Diäten, die zweijährige BudgetperrsQL solle eingeführt werden, das Wahlrecht müsse eut direktes fein. Henn in gsen-Hamburg teilt mit, daß in Frankfurt eine neue Geschäftsstelle errichtet worden ist, 'Parteisekretär ist Lindner- Faankfurt a. M. Um eine grüudlickie Organisation. gegenüber Böhme int Reichstagswahltreife Vlarburg zu schaffen, fall, das diesjährige hefsische Volksfest in M ar vur g statt- Tinben. Rcehrere Redner sprechen Den Wunsch aus, auch fur Lber- hesfen ein Volisfest abhalteii zu dürfen und zwar m Obec-Wwders- heim. Parteisekretär H e n n t n g s e n - Lmmburg spricht nocy über „Angriffe auf die wirtschaftliche Vereinigung". Er kommt auch auf die Mannesmann-Angelegenheit zu sprechen und fordert von der Regierung daß sie in nationalen Fragen mehr ihre Schuldigkeit und Pflicht tue. ~ .
Folgender Antrag des Pfarrers >L»chick-Queck- born findet einstimmige Annahme:
Tie deutschsoziale Landesdersammlung ersucht, die ihr naye- stehendeu Landtagsabgeordneten 1. dahin zu wirken, daß der Besitz des Fistus alt band- und forstwirtschaftlicher Fläche nicht vermehrt, vielmehr soweit als möglich zu innerer .Kolonisation zur
Verfügung gefielst werde, daß vor allem der in den letztenäOJahren aus Privathand erworbene land- und forstwirtschaftliche fiskalische Besitz wieder zum Privaterwerb fteigegeven wird, — 2. da ein gesunder, möglichst zahlreicher Eigenbesitz die beste Stühe des Staates ist, die Desitzerwerlmng auf alle mögliche Weiw zu fördern, insbesondere die hohe Jmmobilienstempel- gebühren auf ent gerechtes Maß herabzusetzen, sobald die Vermehrung der Staalseinnahmen — etwa aus der Eisenbahnge- meinsckast — es gestattet, — 3. für Heranziehimg des fiskalischen Besitzes zur Gemeindesteuer zu stimmen.
Um V»7 Uhr schloß der Vorsitzende die fast 5 stündigen Verhandlungen.
Au; dem aiademischen Zorstberus.
Aus Gießen erljalten wir folgende Zuschrift: Geheimerot Tr. Heß, zurzeit der älteste unter den deutschen akad. Lehrern des Forst- faches, teilt der Allg. Forst- und Jagdzeitung mit, daß er die Absicht habe, mit dem Schluß des kommenden Sommeriemesters in den Ruhestand zu treten. Sein Eintritt in den Herzog!. Eoburg- Gothaschen Staatsdienst erfolgte bereits am 9. Juni 1858; er hatte also damals (1908- schon volle 50 Denstjahve zurückgelegt und durste zu diesem Jubiläum die Glückwünsche seiner Kollegen annehrnen. Obwohl er nun bei seiner Berusung nach Gießen die Anrechnung jener Vordienstzeit voll beansprucht hatte und diese! ihm auch von dem damaligen Universitäts.anzlcr, der die. Verhandlungen führte, in Aussicht gestellt worden war, so glaubte das Hessische Ministerium nach hier geübter Gepflogenheit doch die „Pen i io ns fähige Dienstzeit" erst vom zurückgelegten 25. Lebensjahr an zäUen zu können; während im Geburts.ande des Jubilars zwei Jahre mehr angeredpnet worden wären. So kommt es, daß ihm das Recht zum Bozuge des vollen seitherigen Gehalts auch im Ruhestand erst von seinem 75. Geburtswge, dem 23. Juni 1910, ab zuerkanitt worden ist. Wenn Tr. Heß nunmehr von diesem Rechte Gebrauch zu machen beabsichtigt, so kann ihm, der volle 41. Jahre lang das mül-eoolle Amt des akademischen Lehrers mit bestem Erfolge bekleidet hat, wahrlich niemand das otium cum dignitate mißgönnen. Fast so lange als seine 3 Vorgänger zusammen war er in Gießen Ordinarius der Forstwissenschaft; beim Hundeshagen war es 10, Karl Heyer 21 und Gustav Heyer 11 Jahre lang. Was alles Heß in dieser Zeit für die Alma Mater Ludoviciaua geleistet hat, kann derjenige am besten beurteilen, der den Zustand des akademischen Forstiustituls, d. h. der Sammlungen und des Forstgartens, von seinem Dienstantritt gekannt hat und mit dem gegenwärtigen vergleicht, lieber seine Lehrerfolge sowohl im mündlichen Vortrag a.s durch seine bekannten trefflichen Sckiriften itodj ein Wort zu verlieren, hieße „Eulen nach Atl-en tragen". Hoffen wir, daß es deut Jubilar noch lauge vergönnt fein möge, die Früchte seines reichen Lebens in Muße und voller Rüstigkeit zu genießen!
Tie glcidjcn guten Wünsche begleiten den seitherigen Direktor der sorstltchcn Hochschule zu Aschaffenburg, Oberforstrat Tr. von Fürst, der demnächst das Alter von 73 Jahren erreicht und ebenfalls 50 Tienstjahre hinter sich hat. Er wollte schon int vorigen Herbst in den Ruhestand treten, hat sich aber auf Wunsch des Ministeriums bereit finden lassen, bis zu der wohl noch im laufenden Jahre bevorstehenden Au,Hebung der^ Asckwifenburger Hochschule auf seinem Posten auszuharren. Seit 1878, also 32 Jahre lang, hat Fürst bic Hochschule geleitet. Die ^großen Verdienste, welche er sid) um sie, um fcen oayerisdMi Staats- svrschienst, darüber hinaus um den Deutschen Forstwirtschaflsrat und Forstverein, sowie um unsere Wissenschaft erworben hat, find allgemein bekannt und anerkannt.
Auch die k. k. Oesterreickische Hochschule für Bodenkultur in Wien wird in diesem Jahre ihren ältesten, hochverdienten Professor Der Forstwissenschaft, Hosrat Tr. A. Ritter von Guttenberg, scheiden sehen; er wird 71 Jahre alt und bekleidet das akademische Lehramt seit 187 7. Turch leute hervorragenden Schriften, insbesondere aus dem Gebiete der Forsteinrichtung und Holzmeßkunde, hat v. Guttenberg sich auch unter den Fachgenossen int Teutschen Reiche den besten Ruf erworben, wie dies 1907 von der Univerfttät Gießen durch Verleihung der Ehren-Toktorwürde alter kannt würden ist.
Endlich scheint auch der Grvßh. Sächsischen Fv r st a ka d e m ie E i f e n a d) das Schicksal her Aschaffenburger Hochschule bevorzustehen. Wegen ihrer Aushebung ist dem Landtag eine Vorlage unterbreitet worden. Ob sie angenommen wird, steht noch da hui. Viele Fachgemässen, die in Eisenach unter so hervorragenden Lehrern wie König, Grebe, Senft, Stötzer, Abatthes u. a. studiert haben, würden das Eingehen ihrer Lehrstätte ohne Zweifel bedauern. Andererseits darf aber nicht verkannt werden, daß wir zu viele forstliche Hochschulen in Teutschland haben und daß mit der Aufhebung der beiden in Ascha ssenburg und Eisenach ein weiterer Schritt zu dem von den meisten erstrebten Ziele, Der Universität, gesckjehen würde. — Hierzu wird der genannten Zeitung iwch mitgeteitt, daß der Weimarer Landtag inzwischen die Regierungsvorlage, betr. Aufljebung der Forstalädernie Eisenach, abgelehnt hat. Tie letztere bleibt also vorerst wohl bestehen. Ta aber ihr seitheriger Tirettvr, Oberlandforstmeister Tr. Stötzer, (1879 bi<5 1880 Professor an der hiesigen Universität), also im nächsten Herbst in den Ruhestand tritt, so sieh: man in forstlichen Kreisen der Weiterentwickelung der Tinge in Eisenach mit Spannung
entgegen. Tatsächlich sind bereits mehrsach junge Forstleute aus anderen Thüringiscken Staaten, insbesondere Eoburg-Gotha, angewiesen worden, nicht in Eisenach, sondern hier in Gießen zu studieren uiid die Fakultätspnifung abzulegen.
Lusischiffahrt.
Dresden, 28. März. Bei dein vom Sächsischen Verein für Lustschißährt veiaiiftalteleii B a l l o n - W e t t f l i eg c n, das gestern in Reick bei Dresden slauiand, fliegen 26 Ballons miß von denen sich 10 an der Bcitlonmchöjagd und 16 an der Wettfahrt beteiligten. Ter Fuchsballon „Dresden", Führer Lenert, landete ßii vorschrttte- mäßiger Zeit m Albersdorf bei Böhmisch-Leipa. Ihm znnächt, 390 Bieter entfernt, landete der Ballon Sachsen, Führer Rosloski; vorn Ehemniyer Verein, er gewann danrit den Preis des königlichen Kriegsmmislerimns. Den zweiten Preis erhielt der Ballon „Sinttgart" vom Würltenibergischen Verein, den dritten Preis der Ballon .Bitterfeld" vom Bitterfelder Verein; den vierten Preis Ballon „Hewcttd" vorn Berliner Verein. Ter König hat einen Preis für die Sieger der Wettfahrt, Klasse 5, gestiftet, deren Er- gebnisfe noch nickst voiliegen. Tein fünf flieg wohnten der König find die 'Diitfllicöer der königlichen Familie, sowie ein nach Tausenden zählendes Publikum bei.
Märkte.
(In einem Teil der Auflage wiederholt.)
fc. Frankfurt a. M. V l e h l> o f-Ai a r k t b e r l ch t vom 29.März. Auftrieb: Rinder 1571, darunter Ochsen 358, Lnllen 40, Kühe 773, Mrtiber 201, Schafe 144, Schweine 1656, Schaslämmer 00,Ziegen 00,
Zlegenlämnier 00.
Tendenz: anfangs rege, dann flau, bleibt Uebersland, Kälber und Schafe gut, geräumt, Schweine flau, bleibt Uebersland.
Piels Turch-
prolOOPsd. schntttspreis
ticbcno» Schiachl» gcwichc
Ochsen. von-vis von-bis
Voskfleischige,' ausgemästeie, höchsten
Schlad)l>vertes, höd)sleiiS 6 Jahre all 42—47 76—87
Junge fteijchlge, mcl)t ausgenlästeie und ältere aucgemäflcte...... 38—41 70—75
Mäßig genährte junge und gut genährte ältere 32—36 60—67
Bullen.
pro 100 Pfd.
Redend. Schlachl- Ocptdjc
00 00
00 00
00 00
Bollfleischige, ausgewachsene, höchsten
Schlachtwertes ...... . 38—41 69—74 00 00
vollfleifchtge, jüngere....... 82—36 60—65 00 00
Farien, Kü h e.
BoUfleijchige au6gemä|iete järjen höchst.
Schladjtiverles . . 38—43 68—76 09 00
Bollsleischlge allsgemäslele Kühe höchst.
Sdjlachlwcrles bts ztl 7 Jahren . . 35—39 05—70 00 00
'Keltere ausgemästete Kühe und wenig
guteiitivicteUejüngere5lühcuiiö5äv|eii 28—34 54—65 CO 00 Maßlg genährte Kiihe unö Färsen. . 22—27 50—54 00 00
Germg genagne Kühe unö Färjeu. . 18—09 42-00 oo Ou
Halber.
Feinste Mast- (BoUmttchmast) und beste
Saugkälber 58—62 96—104 00 00
'Mittlere Mast- und gute Saugkälber . 52—56 88-65 00 00
Geringere caugtalber 49—50 82—86 00 00
Schafe.
Mastlämmer und jüngere Masthamniel 41—00 82— 00 00 00
5 d) iö e i n e.
Bollfleischige Schweine über 21/, Zentner
üevendgeivid)l 54.50-56.50 66—71 00 00
Fettlchlvelne über 3Ztlir. Lebendgew. 54.00-56.50 69—71 00 üO öleifctjige edjiveme 54.00-55.00 b9.00-70 Ou 09
Umschlag^^^? gilt ab Gutschein/
MippeiL
Fix und fertig — 3 Teller 10 Pfg
■V,
enthält! Gutsohein.
würzt famos 1
Suppen,Saucen,Gemüse, ^Fleischspeisen
Standflasche
haft, achafft Blut u, stärkt d. Nerven. — Per .Flasche nur 15 Pfennig. ■■
r das beste
— trinkt ==- alkoholfreie fiRKPfiT t? V Getränk, aus
I L H V11 li Ä Malz und Hopfen bereitet ist nähr
äi
l^ilch-Separatoren
neuester, solidester Ausführung einfachster Konstruktion leichtestem, ruhigen Gauge bcauemstcr Rciniguug schärfster Vntrabmuug
ZSr Probelieferung aus 14 Tage empfiehlt zu billigsten Preisen — Prospekte und glänzende Zeugnisse über gelieferte Maschinen gratis und ftanko — C*/t
Rsssenihal
Licbigftraße 13 Fernsprecher 218.
permanente Ausstellung landwirtschaftlich. Maschinen und Gerate. — Eigene werkstätte.
Tüchtige Vertreter überall — wo nicht vertreten — gesucht.
I
^=®500
II Personen
werden in den Fabrikanlagen beschäftigt, in denen als >pezia- lität seit zwei Jahrzehnten der
Pneymatic
für Automobile u.Fahrräder hergestellt wird. Genaueste Auswahl der Rohmaterialien, sorgfältigste Prüfung jedes einzelnen fertigen Stücks. Höchste technische Vollendung ..
Continental - Caoutchouc- und Gutta-Percha-Co., Hannover.
Frankfurt a. Hain, — Taunusstrastie 13 —
Pae^agogium Carolinum
Staat!, gen. und beaufsichtigte
Vorbereitungs-
Anstalt
A Einjährig-Freiwilligen-, Primaner- u. Fühnr.-Prüfung, sowie für die mittleren und oberen Klassen aller höheren Lehranstalten (ein- schließl. Abiturium). Streng geregeltes Pensionat zugleich auch für Schüler anderer höher. Lehranstalten.
AusführL Prospekte über Organisation, Lnterricht, Pension, Honorar, Referenzen etc. durch [ss2Vs
Dir. Weidemann
Frankfurt a.M., Taunusstr. 13
Fluß- und Seefische
J« M. Schulhaff
120] Telephon 119.
Prompter Versand nach auswärts
frei von j$f ßestnndteilen
das beste Waschmittel.
l/t % Paket 15 Pfg.
s,
Frische Landeier,
„ Kocheier
empfiehlt billigst ^93 veorg Wallenfels, gegenüber der Engel-AvocheL.


