Ausgabe 
30.3.1910 Erstes Blatt
 
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und die Lage gegen gestern sich wenig verändert habe. Auch die Sektion Catania des Alpent'lubs versichert, das; der Aus­bruch des Vulkans wieder zunehme und mit starkem Getöse verbunden sei. »

* Zur Geschichte der Schachmeisterschaft. Die Würde eines Weltmeisters im Reiche des Schack>s besteht erst seit dem Jahre 1866, als ihn Wilhelm Steinitz sich nach seinem Sieg über Andersen zulcgte mit der Erklärung, diesen Titel gegen jeden Spieler verteidigen zu wollen. Er hat ihn denn auch fast dreißig Jahre lang innegehabt, und auch dec große englische Meister Blackburne, der in den siebziger Jahren zweimal dagegen ankämpfte, vermochte, da er Steinitz nicht eine einzige Partie abgewann, ihn nicht an sich zu reißen. Tas gelang, wie Erich Cohn in der M-onotschristOst und West" mittcilt, erst dem immer glänzender spielenden Zucker to rt, der 1883 in London drei Points mehr als Steinmetz und damit den ersten Preis errang. 1886 kam es dann zu dem ersten großen Weltm-eistcrschastsvamps zwischen den beiden Meistern. In ihm bezwang der alte Meister seinen Gegner glänzend; er siegte mit zehn Gewinn- gegen fünf Verlustpartien bei fünf Remisfvielen. Allmählich aber erwuchs dem Meister, der alle anderen Gegner immer nncber bezwang, ein besonders gefährlicher in Emanuel Lasker, der nach Amerika kam, um dem alternden Weltmeister die Krone zu entreißen; er siegte 1894 über ihn mit zehn Gewinn­partien. Vier wurden remis und fünf rettete sich Steinitz. Lasker beseitigte im Laufe der Jahre dann feine erste Stellung durch leine Siege in den Wettiämpfen mit Atariä^all, Tarraich und Jauowsri. Ter erste aoer, der Lasters Siegeslauf, roenn nicht brecij-en, jo doch ausi-alten konnte, war Carl schiech ter. Ter Kamps, der mit dem Ergebnis 5 :5 unentichieoen enuete, ift noch in alter Schachfreunde Erinnerung.

Ein triftiger Grund. Wie aus Paris gemeldet wird, hat in Brassae-les-Mines ein Glasarbeiter seine <yrau durch orer Sastäge mit einer Hacke getötet. Ter Gatte hat sich selbst dem Gericht gestellt und erklärt, daß er seine Frau erschlagen habe, um Herrn Scharfrichter sDeibter kennen zu lernen und durch ihn hingerichtet zu werden. Ein ähnlicher Falt hat sich kürzlich auch in Pans zugetragen, wo ein Angetlagter sich gegen eine lungere Zuchlyausurase verwahrte und um das Todesurteil bat. An dieser Verwirrung der Geister ist die französische viadau- pre,se schuld, weck sie die Bilder der Hingerichteten bringt und siQ> tagerang aus das Eingehenoi« mir uutrm itun uno massen beichäsiigt. Auf Schwachköpse macht ein. derartiger trauriger Ruhm immer einen gewissen Eindruck.

* Der grauen ^reivrief. Im englischen Unterhause brachte Sir Charles Mc Laren einen Antrag ein, der die Frau vockrommen unauhängig vom llltanne maäMN soll und der zum eriien Mate üenejen wurde. Die Hauptpunne des vvrgeschmgenen Gesetzes such wie solgt:1. Eine Ehe,rau sott das Mechr t)aoen, vom El>manne unterlMien zu werden, ohne bau sie die Ver­mittlung der Armenpsieger an ruft, im Falle sie feine anderen Subsisl-enzmittel hat uno durch die Pfeege, die sie ihren tieinen Kindern angedeihen lassen muß, am Erwerben eines selbstän­digen Eini-ommens verhindert ist. 2. Erne Ehefrau, die chre ganze Zeit dem Hausstand uno der 'Sorge um die Känder widmet, soll von ihrem Ehemann während [einer Lebenszeit oder von feiner Hinterlassenschafl nach seinem Tode eine Summe be- aniprucijien tonnen. Die dem Lohn einer Haushälterin, angemessen Dem Aufwande des Hausstandes, entspricht, vorausgesetzt, daß sie keine anderen periönlhaMi Zuwendungen empfangen hat. 3. Das Ehescheidirngsgejetz soll derart erlveitert werden, daß sowohl Ehemann als Ehesrau alleine auf Grund der Untreue eine Sck-eidung erhalten tonnen. 4. Vater und Mutter sollen gemeinsam die Vormünder für ihre Kinder sein. 5. Das alte Reckt der Frauen auf ein Brautgeschenk soll wieder her gestellt weroen und den Frauen soll eine größere Gleichheit eingeräumt werden in Fällen, in denen kein Testament hinterlassen wird. 6. Keine Frau, die in sonstiger Beziehung für die Ausübung des parlamentarischen Wahlrechts qualifiziert wäre, soll durch Ge­schlecht oder durch Heirat daran verhindert sein, es auszuüben. Die vorgeschlagenen Reformen haben ein außerordentlich großes Interesse in Frauenkveisen erregt, und besonders Absatz 2, die Bestimmung. daß der Ehemann seiner Frau für ihre Tätigkeit im Haushalt einen Lohn zahlen soll, ist Gegenstand einer außer­ordentlich lebhaften Diskussion.

Kleine Tagcöchronik.

Ter Astronom August Charlois von der Sternwarte in Nizza ist unter geheimnisvollen Umständen er­mordet worden. In der Stacht voin Samstag zum Sonntag wurde an die Haustür geklopft und em Fremder erklärte, er überbringe eine Depesche. Als der Astronom öffnete, wurde er durch euien Revolverschuß ins Herz getötet. Rian hat noch keine Spur von dem Mörder entdecken können. Charlois war 54 Jahre alt.

Das englische Kolonialamt erhielt eine Depesche, nach der die gesamte Gruppe der Fidschi-Inseln von einem furcht­baren Orkan heimgesucht wurde, der schweren Schaden an» richtete. _________________________________________________________________

vücherlisch.

Tempel-Klassiker. Unier dem NamenTer Tempel- Verlag" ist eine Vereinigung von sechs deutschen Verlegern ins Leben getreten, die sich zum Ziel gesetzt hat, Ausgaben deutscher Klassiker in mustergültigen Texten und in wirklich gediegener Form zu wohlfeilen Preisen zu veröffentlichen. Tie Ausgaben

Keine schlaflosen Nächte

hatten Herr und Frau Weber während der Zahnzeit ihres Töchterchens durchzumachen, weil das Kommen der Zähnchen ihm nicht das geringste Unbehagen verursachte. Die nach­folgenden Zeilen enthalten die Erklärung hierfür:

Weistenfels a. d. Saale, 28. Oktober 1908.

.Bei unserer kleinen Editha hat Seotts Emulsion einen groß­artigen Erfolg erzielt, denn nur durch dieses Präparat hat sich die anfänglich überaus zarte Kleine gu einem kräftigen, rotbackigen Kinde entwickelt. Im Alter von 10 Monaten besaß sie schor 8 Zähnchen, und als wir ihren ersten Geburtstag feierten, hatte sie schon 14 und lief ganz allein und sicher herum. Die Zähnchen sind ganz leicht gekommen, so daß mir schlaflose Nächte bei unserer Kleinen während der so gefürchteten Zahnzeit sozusagen gar nicht kannten. Editha schläft die ganze Nacht hindurch, ohne sich auch nur ein einziges Mal zu melden. Scotts Emulsion hat sie stets ehr gerne genommen.- (gez.) Richard Weber.

_ In Scotts Emulsion sind die Anforderungen, yjkjy die an ein wirklich erstklassiges KräftigungS- mittel gestellt werden, in jeder Beziehung er- / füllt. Sie enthält nur die allerseinsten Roh-

4 töt) Materialien, die im Scottschen Verfahren die

7]1\ unübertroffene Scotts Emulsion ergeben. Der

« / Trangeschmack wird dabei so vollständig gedeckt, daß alle, jung und alt, dieses leichtocrdauliche Prä- parat mit Vorliebe und Erfolg zur Kräftigung ge- Nirr echt mit He!« brauchen. Beim Einkauf achte man auf das Garan- -abnü bÄnti® tiezeichen des Scottschen Verfahrens, die wohl- bekannte Schutzmarke der Fischer mit dem Dorsch.

Econ« ifcmulflon rotrO von une auSjchltebNch tm großen nertautL une »war nie lose nach (Lcwickl ober Masi, sondern nur In oerfiegelten Originalflaschen in Kanon mit unserer Schutzmarke <Fischer mit dem Dorsch). Scott u. Bowue, ö. tn. d. L, Franksurc a. Di. _ i

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Werden in einet besonders und ausschließlich dafür bestimmten Fraktur vvn E R. Weiß, dem ausgezeichneten DuchkünUcr, gedruckt. In Druck, Papier und Einbänden find die Tempel- Klassiker vor allem berufen, höchste Qualität zu bringen und untern kostbarsten Literaturwerken, unfern deutschen Klassikern, die künstlerisch tüchtigste Form und das würdigste Gewand zu geben. Für die Klassiker-Ausgaben des Tempelverlages ist ein auserlesener Herausgeberslab gesammelt, Vvn denen hier nur genannt seien: Hans Taft'is, Franz Deibel, Arthur Elvesser, Rudolf Fürst, Moritz Heimann, Kurt Jahn, Friedrich von der Leyen, Georg Milch, Robert No hl, Robert Riemann, Chriswph Schrempf, Rudolf Unger, Georg Witkoivski, Julius Zeltler, Paul Zaunert. An der Spitze der Tempel-Klassiker steht eine Goethe- Ausgabe, der sich die Werke von Heinrich Vvn Kleist und Heinrich Heine zugleich anschließen. Tie Goethe- (Gesamt-, Ausgabe besteht aus 30 Bänden, die in einer sinnvollen organischen neuen Gliederung aufgebaut mb unb in regelmäßiger raschester Folge in zusammengchörigenl Gruppen erscheinen werden. In dem Programm der Tempel- Ausgaben, das insonderheit für die Goethe-Ausgabe gilt, liegt es, daß ihre Textfassungen zum Unterschied von mehr oder weniger traditionell gewordenen Altersgestaltungen in allen wickstigen Fällen die lebensvolleren früheren Formen in möglichster Qucll- ftische, Unverfälschtheck, und Unabgeschwüchtheit zu ihrem Recht kommen lassen. Tie kennzeichnende Eigenschaft der Tempel-Aus­gaben ist ferner, daß sie von allem philologischen ober kritischen Apparat, Äsarten, Anmerkungen, Einführungen, Nachworten ab- ehen, von Buchdeckel zu Buchdeckel enthalten sie nichts als das Wort des Tichters. Belehrung und Erläuterung über Werke und Leben ist jeweils in einen besonderen Ergänzungsband ver­wiesen, der stets den letzten einer Ausgabe bildet, und unten planmäßiger reichlicher Benutzung vvn Briesen in einem bio­graphisch-monographischen Zusammenhang das Leben und das literarische Wirken des Autors zur Tarstellung bringt. Don Goethes Faust unb den Wahlverwandtschaften werden Einzel­ausgaben hergestellt. Sämtliche Ausgaben des Tempelverlags sind bandweise und einzeln käuflich; mit Ausnahme der Vorzugs­ausgabe, die nur an Subskribenten der gesamten Ausgabe dieser Ausstattung abgegeben wird. Jeder Band kostet in modernem englischem ßeiuenbanb 3 Mk. Tie Einbände der auf das beste und reinste Papier gedruckten Vorzugsausgabe sind handgebundene Ganzlederbände vvn der vorzüglichsten technischen und künst­lerischen Qualität.

Gerne inverständliche Anleitung zu r Dar­stellung der Bewegungen des Hallehschen Kome­ten im Jahre 1910. Zugleich anwendbar auf alle Planeten. Von Professor Moritz Weber in Hannover. Mit 3 Abbildungen auf einer lithographierten Tafel. C. W. Kreidels Verlag in Wiesbaden. Preis 1 Mark. Tas Wiedererscheinen des großen Hcklleyschen Kometen beschäftigt seit dem 9. September 1909 nicht nur alle Derufsastvonomen, die aus der Beobachtung dieses etwa alle 76 Jahre wieder kehrenden Gestirns wichtige Aufklärungen ihrer Wissenschaft erhoffen, sondern auch alle Bewohner unserer Erde jeglichen Alters unb Standes. Während in der Tagesliteratur mehr oder weniger die physitalische Seite dieser Naturerscheinung erörtert wird, hat sich dec Verfasser in der vorliegenden Abhandlung die Aufgabe gestellt, die mechanische, die reinen Bewegung so er-- bältniije betreffende Seite dem Nickstfachmann klarzulegen.

Handel und Verkehr, Volkswirtschaft.

+ Berlin, 29. März. England unb der deutsch-portugiesische Handelsvertrag. Ter Abschluß eines hanoelspo.itischen Uebereinlommens zwischen Deutschland unb Portugal hat die englischen indnftriellen und kommerziellen Kreise etwas nervös gemacht. Da Eng­land bisher mit Portugal zu keiner Verständigung gelangt ist, auf Grund welcher den englischen Waren der Minimal­tarif zuerkannt würde, befürchtet man in jenen Kreisen, daß Deutschland, begünstigt durch die ihm zugestandencn niedri­geren Zölle, einen großen Teil der bisher von England gelieferten Importe an ftch reißen wird. Die haupisäch- iichsto Schwierigkeit scheint darin zu liegen, daß Portugal die Forderung erhebt, die Bezeichnung als Portwein für Weine, welche nicht tatsächlich aus dem Duro-Distritt stam­men, sei zu verbieten. Englische Interessenten am Handel mit Portugal heben mit Nachdruck y er vor, daß Deutschlands Ausfuhr nach Portugal einen stärkeren Fortschritt zeige als bie englische. Ein Vergleich der Jahre 1897 und 1907 ergibt für Deutschland ein Anwachsen der Einstihreii um 145 Proz., für England um bloß 90 Proz. Die wichtigsten englischen, nach Portugal gehenden Ausfuhrartikel sind Koh­len, Baumwollwaren, Eisen, Maschinen, Kupfervitriol, Schaf­wolle, Jutegarne, Kammgarn und Wollwaren.

Frankfurt a. M., 29. März. In der heute hier unter dem Vorsitz des Landtagsabgeordneten N. A. Reinhardt- Worms abgehaltenen Mitgliederversammlung des Zentral- vereins der deutschen Lederindustrie wurde der Fusion mit dem Verein deutscher Gerber die Genehmi gung erteilt. Es wurde sodann die deutsche Gerberschule zu Freiberg (Sa.) in den Besitz des Zentralvereins übernommen. Es wurde eine Entschließung angenommen, in der gegen die Gerbermaterialienzölle Widerspruch erhoben und der Vorstand ermächtigt wird, beim Bundesrat und Reichstag die Beseitigung dieser Zölle anzustreben.

Allgemeine Wetterlage feit gestern früh: Das wenliche Hoch­druckgebiet ift nordwärts gezogen und bedeckt heute früh ganz Nordeuropa. Gleichzeitig Hot das südöstliche Tiefdruckgebiet roeit- wärts feinen Wirkungsbereich ausgedehnt, so daß über nacht wiederum die Be'vötkiing zugenonnnen hat; auch setzt geringer Regen ein. Tie Temperaturen liegen lief, m OstdeulManb fallt iortaesetst Schnee. Das jetzt im Norden lagernde Hoch über­flutet Deutschland mit falten Nordwinden und bringt stärkere ^^^WeOteranssichten in Hessen am Donnerstag dem 31. März 1910: Langsam aufheiternd, kühler, 9lorbroinb, Nachtfröste stehen in der» nächsten Tagen bevor. _ _____

Griginal-Drahtnreldringen.

Schneefall.

Breslau, 30. März. Heute nacht ist hier starker Schneefall eingetreten, der noch anhält. Der Schnee liegt fußhoch.

Nürnberg, 30. März. Aus ganz Nordbayern laufen Nachrichten über starke .Schneefälle eui.

Wien, 30. März. Die Regierung beabsichtigt, zur Reae- lung der Verhältnisse in der M i n er a l ölin dn st rie btc Konzessionspslicht für bie Gewinnung von Erdöl und den Handel mit Petroleum einzuführen. Angesichts der schlechten Lage der Mineralölindustrie will die Regierung der Frage der Monopolisierung dieses Industriezweigs näher treten.

Nizza, 30. März. Gesiern abend wurde der Ritt­meister Chupin auf dem Magentaplatz mit durch- schnittener Kehle aufgefunben. Er würbe in ein Spital gebracht, wo er alsbald verschied. Die Untersuchung ergab, daß der Verstorbene kurz vor seinem Tode in seiner Wohnung einen Streit mit einem Soldaten hatte, und man nimmt an, daß dieser Soldat den Rittmeister er­nt orb et hat.

Paris, 30. März'. Der Dichter Jean Moreas liegt seit heute vormittag im Sterben.

Paris, 30. März. Hier fanb eine Tagung bes inter­nationalen Munbhygiene-Ausschusses statt. Der Prä­sident Prof. Jessen-Straßburg sprach über btc nationalen Ver­einigungen für Mnnbhygiene in Tänemark, Schweben, Norwegen unb Finnlanb unb betonte bie Notwenbigkeit ber Errichtung stübtischer Schulzahnkliniken zur Bekämpfung ber Zahn- karies, bie die verbreitetste Volkskrankheck sei.

Washington, 30. März. Der deutsche Bot­schafter gab gestern abend zu Ehren der Tochter des Präsidenten Tast ein Essen und daran anschließend einen Ball, wozu die jüngeren Mitglieder der hiesigen Ge­sellschaft Einladungen erhalten hatten.

Butzvach-Licher Eisenbahn.

Fahrplan, gültig vom 2. rtpril 1910.

Butzbach Stbhf.-Griedel-Bad Nauheim Bad Nauheim-Griedel-Butzbach Stbhs.

Ent­fer­nung Klm.

Zug 21 2.-4. Kl.

3ug 2d

2.__4,

"'Kl. '

Zug 25 2.-4. Kl.

Zug 27 2.-4. Kl.

Stationen

Zug 22 24. Kl.

Zug 24 2.-4.

Kl.

Zug 26 24. Kl.

Zug 28 2.-4, Kl.

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April er. ab fährt Zuq 6 zwischen Lich unb Butzbach

in folgendem

Fahrplan: Lich

ab 2*,

Hof- und Dorf-Güll 2, Muschenheim 3°°, TraiS-Münzenberg 306,

Münzenbcrg 3ue, ^oeryorgern

Gambach 31B, Griedel 3?s, Butzbach Ost 3®°, Butzbach St. an 3.

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