Ausgabe 
30.3.1910 Erstes Blatt
 
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Deutsches Netch.

AuslauS.

e Q-ahrliunbcrt n a tn vz-ul. uii|j«ivuuun»' v~*7*>* ' rr l (intbehruiiQ zusehen, wie ihr ein Stuiber Ijättc ^ufyöwi tonnen. Stofi Sü6 frei beljanbeU uL gerade das »eggelaffen, »icht taub r-°Ä>lmt>, ---chAnt^t^

«toil?uWfAft TOoUnm üMPtAnetften war, l Etiler sind (was dasselbe ist), war fte ett« prächtige Elektra.

j mid mrch^die^Zeit seiner Entstehung ist nicht genau zu er- mitt-lta Sie wird von den s-chsclehrten nrcht vor

6. Jahrhundert, n ach l^r. angenommen. Pohl rrDen |*ui

Die Eisenbahnen Frankreichs sind, so scheibt man uns seit etwa zehn Jahren die wichtigsten Stunben der franzo-- fischen E i s en in d u str i e._ Die Nollvendigkeiten des modernen Betriebes zwingen die Gesellschaften, lehr mac^tige _jofomo11Deii und schwere Magen einzufnhren. Ta das Gewicht der Ma,chtnm letzt 100 Tonnen übertrifft, so müssen dte &ki.i -, emciKri unb bic §ften Schienen durch Stahl, chunen znm Mmimalgewichte von 42 Ka pro laufenden Meter er,etzt werden. Auch du, Brucken, WÄche nicht für die neuen Lasten emgertchtet und, müssen um gebaut und verstärkt werden. Tic BefteltmigLN au ruhendem und rollendem Material von feiten der Geftllscharten unddes Staates sind daher sehr beträchtlich und sichern der frd,uchen Industrie K?die nächsten Jahre reichliche Arbeit. Für Lokomotiven, Wagen

Eine amerikanische Universität als För­derer der deutschen Sprache. Währeird in weutichtand die Kultusministerien die Ausgabe haben, (jcijtige -ö|rtebungc'i tm leiten und im öffentlichen Leben elnzu,uyrcn, fallt dies m ben Vereinigten Staaten von Amerika den Umber,träten zu. -tu'K haben daher, mn als richtunggebende Faktoren uni gcutigen -eben . des Landes, zumal im Unterricht, wirken zu können, wgerumnt I Universitp-Extensions" gebildet, die durch Vorfrage, Gründung von Redeschulen und besonders Sprachunterricht zu wirken juajcii. Am tatkräftigsten arbeitet nad) den Mitteilungen des.Vereng ft>'- das Deutsch tum im Ausland hierin die Universität be- Dtaates Wisconsin. Tie deutsche.Abteilung der von ihr gegründeten ,, Lwrref po ndenz sckxule" hat ftch mMki wahren na u.r der Engineer-Abteilung am stärksten entwickelt. ^yre SWum fassen in deutscher Sprache fast alles, was du Univerfital bl n bietet, vom elementarsten Sprachunterricht bis zum tm)iatUpaitu.i:e.c Studium der deutschen Literatur und Sprachge,anchte.^-^u nnrv. n dank ihrer geringen Kosten aus ben ver,chieden,ten schichten der Bevölkerung eiftigst^besucht und dieiien hervorr^erch^ zur Ver ­breitung deutscher Sprachkenntnisse und deutscher Kultur auch unter den Anglo-Amerikanern.

Deutsch-italienische Handelsbeziehungen.

Trotz der überaus schikanösen Art, mit der bekanntlich bei italienische Zolltarif deutschen Fabrikaten gegenüber

SS- S.STSS

Mark betragen hat mrd damit wn47Milli0nen Mark hinten unserer Eiiifuhr aus Italien zurückgeblieben ist, stellte er ftw 1008 bereits auf 311 Millivnert Mark, d. emn ^Liiliomn qnrtrf finfirr als die Einfuhr. r^'Uv das Jahr Ivllv gwr uic italienische Statistik die Ergebnisse der deutschen Statistik liegen nach nickt vor die Einfuhr deutscher Waren nach Italien u 491 Millionen Lire, die Ausfuhr italienischer Waren nach Deutschland zu 301 Millionen Lire an, so daß sich em Ucber- schatz von 190 Millionen Lire zugunsten -outschlands ergibt.

An der Spitze unter den Einfuhrwaren aus Deutschland stehen Maschinen mit einem Werte von 94 Millionen Lire. Waren aus Eisen und Stahl wurden aus Deutschland m einem Wnll von imiid 36 Millionen Lire eingeführt, Halbfabrikate aus Eisai und Stahl im Werte von 30 Millionen Lire, wissenschaftliche Instrumente sinn Werte von 31 Millionen Lire, CHemitalien, sr-arben Färb- und Gerbstoffe im Werte von 4o Millionen Lire, Baumwollwaren im Werte von 17 Mülionen^Lire, ^lle un^. Wollwaren im Werte von 27,6 Aiillionen Lire, 'L-eide und Seiden war n^m Werte von 17,6 Millionen Lire, Leder und Leder-

im Werte von 22,8 Millionen Lire Gold- und Sllber- waren im Werte von 14,4 Millionen Lire, Metalle und Metall ES m Werte von 16,1 Millionen Lire, Kurzwaren im Werte von 12,2 Millionen Lire, Perlmutter, roh und b^rbeftet rm Werte von 12,1 Millionen Lire. Sie übrige Einfuhr besteht ebenfalls zum weitaus größten Teil in Jndustneerzeugnil 1 en.

-rn der Ausfuhr nach Deutschland nehmen abgesponneno Seü>?unbÄ mit 132! SRUlümen Lire Wer den «ften rin Es folgen frische Weintrauben und andere irisckc Früchte mit 41 Mülionen Lire, Hans mit ZL,1 Geflügel ute K«. rnhe Felle mit 10, getrocknete Früchte mit 8,6,

XÄSÄ Äfitt' i-i'-h-s «-müse mit 5A Wein mit 6,2 Millionen Lire. '

der Staatseinheit besser entspreche als eine Vertretung dur , Delegierte Finnlands und baß für von Inland g wählten Mitglieder des Reichsrats und der Reichsduma du Kenntnis der russischen Sprache erforderlich ist.

was für die bamalige indische Welt am bezeichnetsten war, - sind (was dass^be rst), war sie ^»nbe

ncSe 2Infd)auungen über die Ehe, was er itab u r ch er-Lg, tie[ Shaws Sawnbmmg

bafe er ftarubatto Mm Witwer macht. Merbmg- hat steife äc,gcn- er bie ^bn Lite des Originals stark kürzen Mus,en .Auch bte | r,ie Narren u Gestalt des feigen Wüstlings ^"sthMt^a tst sehr^wen. g. »-.g ^,7 Ärt

Ton vngrissen, der etwas °-tf das

Swap balle gestellt war. Ein Teil der Schuld daran tragt oll^nnas die Bearbeitung Pohls, der aus dem indischen Drama ein modernes Spiel gemacht hat. Recht hübsch waren T^Mar7-stz Mrndatta und start Bolct als Martreia. Ku^t G ihne gab den rttil-hrnTIinPr Komik,

c^n einer Versammlung der Maßschuhm a ch e r G rpß* Berlin? wurde beschlossen, wenn die .Arbeitgeberorganisation einen Mmbefilohntarif bis zum lo. April nicht anerkenne, solle in einer neuen Versammlung am 18. April die Arbeit« niederlegung beschlossen werden.

Fn .Hannover wurde am gestrigen Dienstag der 15. Christlich-soziale Kongreß m Anwesenheit von etwa 300 Personen eröffnet.

datta zum Witlver macht. ^en: S^dw^sle^'z^sa^ist die^s ui eiirn InS

s Originals stark kürzen müssen Auch die me Narrm mto GatowAlerzulrt;fc sich! Wüstlings Samsthanaka ist sehr wenig mit TQitsÄ - L . Beethoven zufammenfassen. Leute fsührung unter Kürt Gühnes Wellung all^inbasrnnzg.^etraito" sagen. ,Krieg gegenI

aber man hatte sich offenbar ^twas ^s heroische Mmpfen und «treten, das er vertrat, |

fen, der etwas -u sehr auf Has führen, wäre Verrat an der Wienschheft.

1 rr.i S.(SC/F.itfK Krrrntr trnat I ' . . ,____ I

_ Heber den schie fen Turm von Pifa wurden!

. . l-cht hübsch «E itta und Karl Vo lck als Martreia. S k h dem ©icewne geschrieben wnd,

«s »sswr®

waren. . N" i LMisKt an sich reißen will. Denn das neu- Luftschiff der't

Ein Denkmal für die Indianer. Das gvotze Standbild t>er Columbia an der Newyorker Naseneiilfahit wird, oorausfichtlich in kurzer Mt ein Gegenstück erhaltm: mn mach, tige^ 2-^ntotal, das die Erinnerung an die rote Rasse aufrecht

Nr. 73 Erstes Blatt 160. Jahrgang SRittWd)

InIrKPIIVI ZlUlvlUvl KHM (Dienstag und Freitag); N M W M W rak E ffll auswärts 20 Pfennig,

-.weimal monatl. Land- « «jL W W W W VW Chefredakteur: A. Goetz,

wirtschaftlicheZeitfrageu MF MV W MM Verantwortlich für den

Fernsprech-Anschlüffe: MM . . politischen Teil: August

für die Redaktion 112, 1 w /U f. 4AiLÄKAu Goetz; für .Feuillc-

S8? General-Anzelger für Gberhefsen MZZ »S Botationsbmä und Verlag der vrühl-sch-n Unw.-Vuch- und L.-indru-Ierei K. ränge. Station, Lrpeditian und Drucker-.: Lchnlftrahe r. An,°ig.n.Z: H. B°ct. bis vormittags 9 Uhr.

im Wege der allgemeinen Gesetzgebung auf die Initiative des Kaisers. Die zur ersten Kategorie gehörenden Gesetze und Bestimmungen, welche den Bestimmungen des § 4 der deutschen Reichsverfassung entsprechen, werden rn siel^ehn Punkten angeführt; die wichtigsten Fragen sind: die Teil­nahme Finnlands an den Ausgaben des Reichs und eine dementsprechende Festsetzung der Einzahlungen, )!lbg ab en und Gebühren, die Wehrpflicht der Bevolterung Finnlands und andere Verpflichtungen, welche mit Kriegszwecken im Zusammenhang stehen, die Rechte der in Finnland lebenden russischen Untertanen, die nicht die finnlandische Bürger­schaft angenommen haben, sowie die Feststellung der Fragen, welche im Interesse des Reichs aus der Kompetenz der sinnländischen Gerichtshöfe auszuschetden srnd; die,Bestim­mungen betreffend öffentliche Verjammlungen, Gesellschaf­ten und Vereine; die Preßgesetzgebung für Finnland und Bestimmungen über die Einfuhr ausrändijcher Drucksachen, die Zollbeziehungen zlvischen Finnland und anderen Tellen Rußlands; das finnländische Gelbsystem; das Post- und Telephonwesen; die Luftschisfahrt; das finnlandische Eisen­bahnwesen in Beziehung zur Reichswehr und zum Verkehr mit anderen Teilen Rußlands und mit dem Ausland, die Rechte der Ausländer in Finnland.

Tie Gesetzesvorlage sieht ferner die Vertretung der finnischen Bevölkernng im Reichsrat. unb rn der Reichsduma vor. Der finnische Landtag wahli. emJUirt» glied des Reichsrats auf neun Jayre und in dre Rerchsduma fünf Mitglieder, von denen vier srnnrsche Burger, der FU.nfte ein in Finnland lebender Russe sein soll. Personen, welche die russische Sprache nicht beherrschen, dursen nicht gewählt : werden.

Petersburg, 29. März. Das Expose zu der Ge- etzes-Vorlage über Finnland stellt bte Behauptung aus, raß Alexander I. mit dem finnischen Volre aus dem -andtage in Borgo keinen Vertrag über die runftige politische Ver­fassung Finnlands abgeschlossen habe; das Versprechen w^t- ochenbfter Vorrechte sei em A k t m o n a r ch if ch e r Gn a d e und Großmut gewesen; insbesondere sei er Mich kerne^inter­nationalen Verpflichtungen hinsichtlich der Rechte und Vor­rechte Finnlands eingegangen. Es existiere iern Akt, der Finnland zum Staate erhebe ober von ber Schafstrng einer besonderen sinnländischen Staatsgewalt spreche. Finnlands Autonomie basiere auf dem guten Willen der russischen Staatsgewalt. Das Heb ergreifen der finnischen Gesetzgebung aus dem örtlichen in das allgemein staatliche Gebret beruhe auf zufälliAen Schwankungen der gesetzgeberischen Praxis

Um Palleten Deutungen vvrzubeugen, muß tenierkt werden, baß die Gesetzesvorlage nur bezweckt, in der iinniscken G r e n z- mark die uuentreißbaren Rechte und Lltalsten ^niereften Rutz- lands zu sichern. Tabei bezweckt bte burd)<nicht

die Vernichtung der inneren Autonomie Finnlands oder die Ent­nationalisierung der Finnen, noch Anschläge auf ihre Kultur. Die Annahme des ausgestellten PwgrainniS bedeutet nicht die sofortige Verwirklichung aller feiner Einzelheiten; noch weniger veqründet wäre die Annahme, die in Aus, icht genommenen Mah- mchmeii werben unmittelbar finnländische Gesetze nutzer Kraft senen unb zur sofortigen Einsührurig russischer ^taillsgesetze ftlhren. M SSUn Su«i nach dem wirklichen Bedürftig se durchse- führt werden, unter Berüchichtigung sowohl der örtlichen ^nterLjsen als auch ber des ganzen. Reiches. , ,

Ueber die Vertretung Finnlands im Rerchsrate^ und in der Reichsduma führt das Expose il a. aus, die i flfti^eted)ti8te . | S^C reichliche

Die heutige Nummer umsaht 12 Seiten.

Die Unterdrückung 5innlandr.

Sell dem Regierungsantritt des jetzigen Zaren, Niko­laus IL, im Jahre 1893 geht die russische Polllll dahin, die Selbständig leit Finnlands, die man ihm im Frieden von Fredriisham (1809; ausdrücklich zugesichert hatte, auf mehr oder minder gewaltsamem Wege zu durchbrechen und so das Land ber tausend. Seen zu einer russischen Provinz zu machen. Nameiitlich in letzter Zeit hat diese Politik, die während der Aufstandsjahre naturgemäß ruhen mußte, eme kaum mehr zu überbietende Schärfe angenommen. So wür­ben die finnischen Regimenter aufgelöst und statt ihrer Kosaken ins Land gezogen, für die Finnland jährlich zwanzig Millionen Rubel zahlen sollte. Und als der sinnische Land- taa diese Zahlung verweigerte, wurde er aufgelöst. Ruß­land aber benutzte die parlamentslose Zeit, um nicht nur die finnischen Eisenbahnen in seine Verwaltung zu nehmen und das Gouvernement Whborg, also einen wesentlichen Teil Finnlands, zum eigentlichen Rußland zu schlagen, sondern auch Finnland mitzuverlässigen" russischen Beamten zu überschwemmen. Man rechtfertigte in St. Petersburg diese feder gesetzlichen Grundlage entbehrenden Maßregeln damit, daß die Finnen sich während der inneren Wirren Rußlands dar Ausrührer angenommen hätten, daß ihre Regimenter m keiner Weise zuverlässig wären, und daß St. Petersburg den Grenzen Finnlands so nahe läge, daß man bei einem Aufstande der Finnen oder bei auswärtigen Verwickelungen das Schlimmste für die Reichs Hauptstadt befurchten wu,se. Selbstverständlich sind diese Gründe Rußlands nur Vor­wände, um Finnland völlig zu unterdrücken, denn die ^annen Haben sich jederzeit als treue und zuverlässige Anhänger des Zarenreiches bewährt, wenn sie natürlich auch immer für die Aufrechterhaltung ihrer Verfassung und Selbstandig- lCÜ Anlegen ' diese neuen Maßnahmen Rußlands haben sich die Finnen nach besten Kräften gewehrt. Mer^Rußland begnügte sich nicht damit, die Selbständigkeit Finnlands auf dem Verwaltungswege zu durchbrechen, sondern es holte zum entscheidenden Schlag gegen diese selbständig leit aus, indem es einen Ausschuß einsetzte, der darüber beraten sollte welche Angelegenheiten besondere finnische, und welche gemeinsame russische wären. Ein Gesetzesentwurf hierüber bat jetzt die Billigung des Zaren gesunden. Er wird im R?lchsrat und in der Reichsduma eingebracht, wahrend dem finnischen Landtag allein gestattet ist, sich über ihn, und ;war innerhalb eines Monats, gutachtlich zu äußern. uaS ist natürlich, da die Zustimmung der russischen gesetzgeberi­schen Körperschaften außer Frage steht, nur Faace. Das Schicksal Finnlands ist schon jetzt besiegelt, mag auch der finnische Landtag noch so sehr für dre Ausrechterhallung der Finnland feierlich oerbrieftcit Rechte eintreten. Finnland unkt zu einer russischen Provinz herab. .

P etersburg, 29. März. Der Reichsduma ist mne Ofeietzesvorlaqe zugegangen über die Gesetzgeb UN g für 9innlanV Nach dieser werden die Gesetze, welAe nickt Finnland allein betreffen, sondern eme clllgemerw staatliche Bedeutung haben, durch die erchvgesetz­gebenden Körperschaften bestätigt. Nur die innere Nnnländische Angelegenheiten betreffenden Gesetze iinier- lieacm bet Bestätigung bet gesetzgebenden WjW n Finnlands. ®ü:»tu «"°S-n d" t« n er | S^mitfli'ebet nnd ^.ei. _____________

__--- _Shaw überlle Ele!trn°Antiäpungcn Vtanl brit>schen^-°üne sollte M Ä

-S feött

_ . gihpTTk Brachte uns die dramatische Be- Bem zweiten Artikel fallt Shaw netentei folgendes nll A Durchmesser des Balwntörpers betragt 50 öuß Rohe am

Der 0eitnse »benb bxwe; uns Aafatita itet«! üb« die Elektra des Frl. I^vbender. ,M ist w N ^ter große. 600 Fuß lange und 100 Fußbreite schuppen

arbellung des alten ^udisch^i Dvam s ) nur I üie£ bie Triumpte unserer englischen ^Langer in der Elektra - dem jetzt die Arbeiter dieWiege" baten, m ber

(das irbene Wägelchen) von Emi^Pohl, d&tn getagt worden, daß ich es Teutschland schuwe, ^ Eftlktoa Fll die Einzelnen Teile zusammengefügt werden sollen Die Zu

eine Ahnung von dem reichen Inhalt des urspr g ch ßie vornehme ^Schönheit und Kraft der L ' schnell wie möglich beginnen, alle einzelne.

Werkes gibt. sDHt seiner kindlich-einfachen verschling g Ausdruck zu se^. Selbst MM Stroubens^ter ^nens^tz w(fenbet Sorgsame Vorftchtsmatzregeln suw

und feiner sorglos einhergehenden Handlung der ub^all A^^n^lige Sache wäre, für die sw d^arnu Mr. Newman um die Geheimnisse zu wahren. Tie ersten VeriuchS^

ein moralisches Sprüchlein aufgesetzt ist, bedeutet das Derk würde sich em Besuch doch lohnen, mir um hrw wun^r- « werden über 'bem Meere stattfin^n wu m au^ dei rine iSante Dichtung ber Weltliteratur. Es Dodestcms. zu seten; es ist! eines,der ^^^mmensten^e^ ^b tocd des Fahrzeugs ber Kmckichafterdienst über de» Wogen

1 Teil eines großen AdusikdramaS machen kann, als e- Irgend em den stürmischen Witterungsvertzalrnipen am Kanal -u

- '> Ein Tauber köimte ihr ohne em Geftjhl^der ^"^^teiten werten mit so großer Energie.betrieben, bau

"1 die ersten Versuchsfahrten voraussichtlich bereits im «jum, spa- teilend im Juli, stall finden können.