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29/03/1910 Erstes Blatt
 
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Ausland.

Dom hessischen Ludewigsorden.

An die Verleihung des Kommandeur-Kreuzes 1. Klasse des Hessischen Ludewigsordeus an den Finanzminister Dr. Braun knüpft derDarmst. Tagt. Anz." die Bemerkung: Minister Braun ist der einzige nicht fürst­liche Inhaber des Kommandeurkreuzes erster Klasse deSLftdewigsordensund auch der erste Minister, der ihn erhalten hat. Da diese Aus­zeichnung nur für Verdienste um den Thron des Grofl Herzogs oder des Großh. Hauses ver­liehen wird usw."

Von unterrichteter Seite wird uns zu diesen Ausfüh­rungen des Darmstädter Blattes mitgeteilt: Der Lude­wig s o r d e n , dieser h ö ch ft e der Großh. Hess. Orden, der nur ganz selten und wie schon bemertt in der Regel fast nur an fürstliche Personen verliehen wird, gründet sich auf die am 25. August 1807 erfolgte Stiftung des Groß- Herzogs Ludewig I. Am 14. Dezember 1837 wurden seine Statuten erneuert. Auch scheint zu dieser Zeit die auf der Ordenstammer vorsindliche alphabetische Ordens­liste (von der nachher noch die Rede sein soll! erstmalig angelegt worden zu sein. Der Orden zerfällt in Groß­kreuze (Komturkreuze), Kommandeurei. und 2. Klasse und Ritter 1. und 2. Klasse. Das Ordenszeichen be­steht in einem gekrönten achtspitzigen schwarz emaillierten Kreuz, dessen runder roter Mittelschild den Buchstaben L und aut weißer Umfassung die WorteFür Verdienste", im AbersGott, Ehre und Vaterland" auf schwarzem,Email trägt. Er wird an schwarzem Band mit roter Einfassung getragen.

Wie schon bemertt, wird der Ludewigsorden nur sehr selten, und daun rast nur an sehr hohe und fürstliche Persön­lichkeiten verliehen. Doch wurde in einem uns speziell be­kannten Fall dieser Brauch einmal durchbrochen dadurch, daß am 21. Mai 1813 in der Schlacht bei Bautzen,d em ge­rn e i n e n S o l d a t e n W i l h e l m B o m m e r s h e i m a u,s B e t t e n h au s e n , im damaligen Amt Hungen, die 2. Klasse der Ritter des Ludewigsordens verliehen wurde. Welches außergewöhnlich hohe Verdienst die Verleihung dieses höchsten hessischen Ordens an den gemeinen Soldaten und damaligen Bauerubur'schen aus dem Dorfe Bettenhausen veranlaßte, ist nicht überliefert. Vielleicht finden sich in den Aufzeichnuilgen des damaligen Großh. Hess. Leibgarderegt- ments nähere Angaben hierüber vor. Wilhelm Bommers- heim, ein sehr ehrenwerter und in nah und fern hochgeach­teter Landwirt, lebte in seiner Heimatgemeinde Bettenhausen bis zum Jahre 1877. Er genoß in den Jahren nach 18,0 eine Ehrenpension des Königl. prcuß. Kriegsminifte- riums und besaß, außer dem Ludewigsorden, noch andere militärische Auszeichnungen. Interessant ist, daß dieser Wilhelm Bommerslfeim, im Volksmund alsScholze Willem" bekannt, der Großvater war ernes ange­heirateten Vetters des Finanzministers Dr. Braun, des verstorbenen Forstmeisters L e u e r von Lich, und auch der Gr o ß v a t er der Ehefrau des Slbg. Köhler-Langsdorf, Frau

Schöffen bei Ztrastammerverhandlungen.

Man schreibt uns aus Richterkreisen:

Nach dem Entwurf einer Strafprozeßordnung sollen künftig die StrafTammmt in der Haupt Verhandlung 1. Instanz mit 2 Richtern und 3 Schössen besetzt werden: die'Schwurgerichte sollen bleiben, lieber die Zuziehung von Laien zur Strafkammer hat sich lebhafter Streit erhoben. Die Befürworter der Laien- rermehrung machen namentlich geltend, daß dies der Wunsch der Bevölkerung sei, das Volk verlange die größere Zuziehung von Laien.

Mit Recht ist in einem' beachtenswerten Aufsatze von xt. Bang in Nr. 3 von 1910 der Deutschen Richlerzeitung daraus hingeivicsen worden, o b benn auch wirklich das Volk die ver­mehrte Zuziehung wünsche. Man solle es doch erst einmal ftagrn. Bisher sei es aber niemand eingefallen, sich darüber zu verge­wissern. Ties könne man aber doch auf die einfachste, Art und Weise erfahren, wenn man diejenigen frage, die zweifellos am sichersten Auskunft geben könnten, nämlich diejenigen, die in der letzten Zeit als Schöffels oder Geschworene tätig gewesen seien. Bang schlägt bann vor, daß diese Erhebungen einfach durch Frage­bogen erfolgen föunten.

In der Tat ist der Vorschlag des ^Verfassers außerordentlich praktisch. Es bedarf keiner Ausführung, daß bei einer Durch­führung desselben reichliches und interessantes Material erlangt würde, und sicherlich dann die Frage beantivvrtet werden könnte, vb das Volk die Laienvermehrung will oder nicht. Ta nun aber in absehbarer Zeit kaum daran zu denken ist, daß die Regierung eine derartige Erhebung in Die Hand ntmfmt, so wäre es äußiersi wünschenswert, wenn B. der Hessische R i ch t c r v e r e i n sich dieser ebenso wichtigen wie dankbaren Aufgabe unterziehen würde. Tie Erhebung brauchte sich nicht auf ganz Hessen zu erstrecken, vielmehr dürfte es wohl vorerst genügen, Erhebungen in Gießen, Mainz, Darmstadt usw. und in dem einen oder anderen ländlichen Amtsgerichtsbezirk anzustellen. Es wären hierher etwa folgende 7>ragi.n den im Jalne 1909 tätig gewesenen oder Geschworenen vorzulegcn: ~ ..

1. Sind Sie für Beibehaltung der jetzigen Schöffengerichte< 2. Sind Sie bannt einverstanden, daß leichtere Ltraftachen von dem Amtsrichter allein abgeurteilt werden?

8. Sind Sie für Zuziehung von Schöffen zu den Behandlungen der Strafkammern in 1. Instanz? .

4. Sind Sie für Beibchältrmg der jetzigen Schwurgerichte?

5. Sind Sie für Umiiandlung der Schwurgerichte in große Schöffengerichte? ... . ,

Es wäre ichr zu hoffen, dag der teiUldte Richterverein iick- Ocr Sach annim'nrt. Das Ergebnis ter Erhebungen würde lieber die aufgewöntete Mühe reichlich belohnen, und der Richterverein würde sich- ein großes Verdienst erwerben..

Es 'oll zum Sch tesrnters daraus hingewiesen werten, daß c-3 iii1- hier nicht lediglich um -eine müßlge Iuristenfrage Ixuibcit, lonbern um eine Frage, die die V'völkerung m hohem Grade engem Wün'cht tieft vermehrte Zuziehung von Laien, so muß sie dafür inrre a : ist sie dagegen, so Muß sie'protestieren, zumall die vermehrte Zuziehung den Laien erhebliche Verpflichtungen auferlegen und ihre Zeit bedeutend in Anspruch nehmen wird.

Nr. 72 Erstes Blatt 160. Jahrgang Dienstag ÄS. März 1S10

Der Hießrner Anzeiger monatlich 75Vs viertel»

erscheint täglich, außer .-Jr MM DM jährlich Mk. 2.20; durch

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suL i. 11 o ** politischen Teil August

General-Anzeiger für Oberhessen MM

Rotationsdruck und Verlag der vrühl'schen Univ.-Vuch- und Steindruckerei R. Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei: Zchulstrahe Anzeigenteil: H. Beck.

bis vormittags 9 Uhr. 9

Die auf derimilit arischen Unternehmungen in Sudwestafrika Dorchen Kohler, geb. »ommer sijei»i. i i »ripn^iabr anzurechnen tst. das

2 B o^a o a Z e ^ieronyrnls, Die Blätter melden aus K i e l : 2n Prozent von den hier

Prinz von Frankreich, Chomturkreuz (nach- eingeführten dänischen Rindern reagierten au, getragene Bemerkung^ König Don Westphalen). die Tuberkulin-Imp,u ng und wurden deshalb Q Nnnnnnrte Ludwia Karl, getötet. Der Vorgang wiederholte sich in Flensburg,

'JrinA von Frankreich, Chomturkreuz (nach- Äpenrade und in Altona-Bahrenfeld. Infolge der ver- qetragenc Bemerkung: jetzt Kaiser der Franzosen!. schärften Kontrolle der einge.uhrten dänischen Rinter ^r- stabend ,mn UnUr bCm,e^n den

' Braun Dr Ernst, Versandnach Deutschland ein.

Finaiizminister, l^zellenz, Kommandeur 1. Kl. In derNationaNiberalen Korrespondenz" lesen wir

Wir gratulieren! Möchten unsere hessischen Finanzen folgende Aufsehen erregende Notiz, von der man nicht weiß, unter seiner Leitung einen ähnlich schnellen und hohen Auf- ob behauptet werden soll, daß es sich um einen Anschlag stieg erleben wie Herr Dr. Braun selber in seiner persönlichen m|t politischem Hintergründe handle: Saniere t Am Donnerstag vormittag gegen 10i/2 Uhr wurde un»

1 1 ------- . 7 weit des Dorfes Biessellen bei Osterode in Ostpreußen auf

Die neue venischrist über bas Mnfieblungswefen m den v-Zug EydtkuhnenBerlin in ein Abteil 2. Klässe

Voten und westvreuüen. geschossen. In diesem befanden sich die au, der Ruä-

Berlin, 26. März. ! reise von Lyck nach Berlin befindlichen Generalsett:etare der Die neue Denkschrift über das ÄiisiedlungÄuesen in Posen und Nationalliberalen Partei, B rcith aup t und Ä al ko H , Westpreußen ist dem Landtage zu gegangen. Ucber bte sowie der Landwirt Kruger vom Deutschen Bauernbund, wesentlichsten Angaben können wir folgende Mitteilung machen. Das Geschoß schlugunmittelbarvor dem Generalsekretär Dom Ansiedlungsausschuß wurden im Lause deo Kafxosf in die Polster und überschüttete ihn mit Glas- Zahres 1909 17 Rittergüter, 12 sonstige <Wer lowre o0 Bauern- ,-Pattern. Glücklicherweise sind Verletzungen nicht vorge- wirtschasten mit einer Gesamtfläche von 21 08o Hektar wr den I ,i;ommen Von dem Bahnhossvorftande in Osterode wurde 5r'aufpreis von 27 Millionen Mark erworben Von dmer 1^"" erstattet

Fläche entfallen aus den Regierungsbezirk ^anzia 651, auf den | ^ttasang g ) t t Regierungsbezirk Marienwerder 6804, mrf. den Regierungsbezirk Polen 4019 und auf den Bromberger Bezirk 9611 Hektar. Von

en genannten Gütern waren 5 Güter und 23 Bauernwirtschaften In Ofen pest hat am Sonntag eine große Wider-

W » W H kdma wird

1909 angttouft!n Güter beträgt 1237 Mark pro Hektar, ftir die menge zog dann zum Klub der Regierungspartei wo sie GruTÜstücte 1505 Mark pro Hektar, so daß sich der Durch,chnitts-1 dem Ministerpräsidenten Grafen Khuen-Hedervary begei- preis beim Gesamtankauf auf 1272 Mark pro Hektar stellt. Was I cteTte Hittdigunqen darbrachten. Der Ministerpräsident Die Besitzstandfestigung anbetrifft, so smd in Westpreutzen ^^e und sagte, die Bürger der Hauptstadt lieferten den und Posen im Jahre . ^uti^n ^uernbank in ^oweis, daß die Ehre und der gute Ruf des Landes nicht

m'ÄÄär ungestraft geschädigt werb könne.

-.vorteil. Unter Hin-urechnung der Ergebnisse aus den Vorjahren 2lus Paris kommt folgende Meldung: Bei Vont a beträgt die Zahl ter geftstigten Besitzungen 2994 und die gefestigte Mo usson ging ein Ballon nieder, in dessen Korb sich Wt 75 739 Hektar. Zur Durchführung dieser Belitzfestigungen te^^. d e u t s ch e LN f t s chi f f e r, ein Haupttnann Schuler sind aus tem Ansiedlungsfonds 32 Millionen Mark an Renten- ^^n der Unteroffizierschule in Jülich und drei Kaufleute gegenmerten hergegeben Worten. Bezüglich des -ANe^SSg^ befanden. Sie wurden von dem Polizeikommissar in Pagny chöftes ist zu bemerken, datzim Jahre 1900 1891 V^trag-. über i - einem längeren Verhör unterzogen, während ±fi tSÄ 13868 A^LkauL^teu^Die^:IiLess^die Kommissariat angesammelte Menge

'arntfläche der vergebenen Renten- und Pachtstellen beträgt 19 619 eine gegen die Luftschiffer gerichtete f ein ds e l i g e Ku n d- Hektar die Durchschnittsgröße der Stellen 12,16 .Hektar. Jin gebung veranstalteten. Nach einer vom Ministerium des aanzcu sind bis Ende 1909 1 7 05 1 Ansiedler angesetzt Innern eingetrvffenen Weisung wurden die Luftschiffer um ir'orten, die mit i^en Familien 102300 Köpfe Kählern . 2 Ufjr nachts fteigelassen und begaben sich mit dem erften'

Die im letzten Jahre angesetzten Ansiedler verteilen Jul} auf I auqe nach Metz.

fcie einzelnen ProvNMn wu folgt: ^s^eußeii 14 , I^en ' ^ie Kronprinzessin von Schweden wurde am

Hannover^1?, Westfalen 107, Hessen-Nassau 48, Rheinprovinz 14, Montag von einer Tochter entbunden. Das^Beflnden beider Übriges Deutschland 92, außerdeutsche Staaten 452. Bon allen ist gut. Die Tochter erhalt die Namen Ingrid Viktoria bisher angefttzten Ansiedlern stammen aus dem Anstedlnngsgeblst I Sofia Louise Margareta.

iWestpreutzen, Posen» 4084, aus dem übrigen Deutschland 8368, ^)ie türkische Regierung haIin der Kammer eine und aus dem Auslaute 4077, wobei zu bemerken ist, datz die letzte (Gesetzvorlage eingebracht, in der Zusatz k re dite zum Zahl meist deutsche Ruckwanterer ^us Ruß and m bezieht, ordentlichen Budget im K r i e g s m i u i st e r i u m gefordert

u^fc160ÖLtben xntb ba« ordentliche Bndget Don 8 200 000 auf

Stell-Nland af(Jdn_<>WWt. 103M®0«tWhrten Meldung m^Mitropitza wnr.

Aus Hedden. den 20 türkische Sold aten, die einige Pferdeladungen

. - ..... mit, Munttion nach Jpec begleiteten, bei Kallina von einem

In deryefstschen chernlen Woch-nlchinft v-r°>fent^ Arnanten Dom Walde ans b esch osf en .

licht Plärrer Korell ans den bekann m Bmes des ein Soldat getötet wurde. Angesichts der lieber«

Abg^K 0hl er- an g s d °r } solgendes Antwort,chrechen flüchteten die Soldaten. Z«r Verfolgung der Ar­

den Ä«Srfrü£rr in är Press?als NN DrigmoUu wM nanten sind Truppen ansge^ndt worden. An der Monte bekam,' hat mich darum gefreut, weil er mir ein neuer Beweis negrinischen' Grenze ist die Ruhe wieder her gestellt, tavon ist, wie Sie trotz aller Anfeindung durch J-Hre Freunde In Saloniki ist bei jn n g tur kis ch en Kreilen die vom Buiw ter Landwirte und trotz ter politischen Gegnerschaft, Meldung eingetroffen, daß der Besuch des Sultans! m der wir stehen, doch den Gegner zu verstehen und zu ermuntern innerhalb eines Monats stattfinde. Der Sultan werde nach suchen. Das ist in Hessen, wo seitens rechtsstehender Politiker einander Wrianopel, Saloniki, Monastir und Uesküb be und ihrer Presse jeder politische Gegner auch teriönlich geachtet I .-ud)en und verleumtet wird, eine w 'eltene MsnahE, daß ich Zhnew ^er König von Serbien ist am 26. d. M. von für Ihren Bri-i testens bauke^ Allerdings ^steh^ch nicht, w^rum I ^eter=burg ^ach Moskau und am Montag abend nach Kiew §'2fabc dock sachlich nichts Neues und Ihnen und ter Oeffentlich- abgereist. Me Petersburger Telegraphen-Agentur bringt leit UntekMintes gesagt: sondern nur meine alte wirt- folgende Verofsentlichung:Im Verlauf der Unterredungen sch asts politische Anschauung gegenüber dem Pro- des russischen und des serbischen Ministers des Aeußern sind gramm der Fortschrittlichen VolksPartei abge- verschiedene, beide Rebierungen interessierende Fragen be grenzt. Ich war und bin ter Ueberzeugung, daß die teutufje ^^10(4)611,uni) es ist festgestellt worden, daß man auf beiden Landwirtschaft ohne Schutz nicht geteiten kann: eine Shirabiefcimg 5e[ten ber Erhaltung des Friedens und der Ordnung in ter bestehenden Zölle würde nach meiner Ueberieugung- eine wlche ^en Balkanländern besondere Wichtigkeit beimißt. Nack) Clfchüttcrung to &ntro.rt,d,ait feteutro. ins id, , c n e n $10. beT Meinung der serbischen Regierung wirb die sriedliche L"" der tom S<mhmrtc «ngetMigten und .freie EntwiöNung des unabhängigen Serbien unter

iteteLimg ter Zölle zu gelten. Es ist mir unbekannt, ob die in den anderen Balkanftaaten eine wertvolle stutze in der Zbrem Briefe genannten drei linlsliberalen Parlamentarier meinen B e f e sti gu n gftd er guten Beziehungen zur Tür Standpunkt teilen. Jedenfalls habe ich bisher in meiner Partei k ei finden, und zugleich setzt die serbische Regierung alle Cie Toleranz gefunden, deren andere Parteien sich rühmen, ohne ifyrc Kräfte an die Erhaltung der entsprechenden Beziehungen sie zu üben. Sft es 5- B. nidjt lächerlich, dftnn Nationalliberale, ,u Bulgarien und seinen anderen Nachbarstaaten." obwohl das nationalliberale Programm in wirtzchaftlichen Fragen Der König und die Königin d e r B u l g a r e u Sreihrit a'bt i-rt b-d-upl-n. rch komre ttch VolksD-Ne.t-r am 'Montag Don Konstantinopel abgereist. Gegen Agecniern nti> Br nicht und werde Me « Uhr'erschienen mn Bahnhof der Sn l t a n mit dem Thron-

linkÄiberalc Politik wie immer ratrg.id vertreten. Temnächsr lolger nnd der König mit der twnrgrn der Bulgaren. Der will ich in imi'crer Wochenschrift ausfühtticher auf die Frage zu Sultan verabschiedete sich von der Königin Mit entern Hand sprecken lammen. Ich werde Ihnen den Auffatz zugehen lassen, luß, und drückte dem 51önig die Hand.

Mit besten Grüßen! Aböls Kore l 1. Der persische Justizminister, der 5inan^

- m i n i st e r und die Minister für öffentliche Ar-

Deutscher beiten und des Unterrichts^ogenihrAbschieds-

DerReichsanzeiger" veröffenilichi einen Erlaß des gesuch zurück. Das Kabinett bleibt, wie aus Teheran! Kaisers, wonach den Teilnehmern der folgenden lgemeldet wird, unverändert. Die Jntriguen gegen den Se-