Die heutige Nummer umsatzt 16 Seiten.
i/arottov ma)i anoers geforbcrtc Die Ordnung sei setzt Verbots n e Anerkennung ferner Weiter te
crbg^rochen.
ßM-ZSSSW sSZZKLHM lungen deutscher Kun.st fuhrt. ^iefe weroen z ) g Schöpfers öurchgeführt wird. In ihm imrb Berlin, dessen: JfcSÄaEfcbeÄSfauce bauiüUertfcbe Entwicklung eine «eschicht. der versäumten
wird. In ihm wird Berlin, dessen:
erstehung feiern zu lassen.
Die kirchliche Osterfeier ist voller Beispiele und Gleich- nisse. Der Mensch ist unvollkommen, und sein Tun voll Stückwerk. Von der Höhe freudigen Glaubens wird er oft doch wieder in die Nacht des Zweifels gestürzt. Darum
erhält uns das Osterfest die bleibende Ermunterung, au das Schönste zu glauben, das im Menschen ist, und alles Sein über das Grab hinaus in die Hände dessen zu legen,
monatlich 7öPs., vierteljährlich Mk. 2.20; durch Avhole- n. Zweigstellen monatlich 6ö Pf.; durch diePostMk.2.—Vierteljahr!. auSfchl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal IbPf., auswärts 20 Pfennig.
im Zukunftsstaat erreicht werden können, Gut und Bose lassen sich nicht trennen, und das menschliche Streben muß sich daraus richten, das Gute immer von neuem die Auf-
lebendig, regelmäßig wiederkehrende bedeutsame Jahres- abschnitte innerlich zu ^erleben und zu vertiefen. Das ist uns wahrlich mehr wert, als die von Vereinsphilistern mitunter gepriesene Kunst „Feste feiern zu können". Ja, das wäre eine herrliche Gabe, wenn wir aus dem Staub der Erlebnisse und Kämpfe des Tages uns immer öfter und freier empor- richten könnten zu frohen Zielen, wenn wir den Kleinmütigen, die, in den politischen Parteien sowohl, als auch im hastenden Berufskampfe, der Zerkleinerungsarbeit sich hingeben, voll besseren Bewußtseins zurufen könnten: „Weh, du hast sie zerstört, die schöne Welt, baue sic wieder auf!" Solch ein Fest 'des Wiederaufbauens ist das Osterfest, das in der Verheißung des Frühlings immer wieder von neuem mit der bezauberndsten Hoffnung uns erfüllt. Menschen, die ohne Ewigleitswunsch zum Himmel emporblicken, fliehen aus ihrer „niedrigen Häusern engen Gemächern", stehen von selber auf. Die Freude an der Natur erwacht und treibt das Menschengewühl ins Freie. Frohe Lieder fangen wieder an zu tönen, und die munteren Frühlingsfestc dürfen mit Danz und Gesang sich erneuen — wenn dabei des Guten nur nicht zu viel getan wird, und die wachsende Natur durch das Geschrei der Blechinstrumente und Drehorgeln nicht gar zu sehr wieder erstickt wird. In manchen Gegenden Deutschlands ist der Lärm der Frühlingswanderer ins Grüne zu einer musikalischen Plage geworden.
.S o dringt man nicht in die erhebende Feierstimmung des Osterfestes ein, so verstehen wir die tausendfältigen Stimmen nicht, die uns in mancherlei Lauten das Wort „Auferstehung" zustüstern und zurufen. Der Zweifel ist für den Denkenden und 'Erkennenden erst der Anfang des Guten. Tas Osterfest tyat eine wichtigere Aufgabe noch, als uns das : iwuntere Spiel des Frühling-? vorzugaukeln. Es ist ein Auferstehungsfest in all unserem Erleben. Nicht in dem Sinne, als müsse notwendig eine völlige Umwandlung er- solgen. Wir sollen heute nicht andere Menschen sein als gestern und ehegestern. Aber die österliche Verjüngung soll den Menschen mit all den Gaben, die längst bereit lagen, je öfter, desto besser, veredeln und schmücken. Immer wieder kehren wir zu Goethes Vermächtnissen zurück — die ja gerade jetzt wieder in der Urfassung von „Wilhelm Meister" eine besondere Auferstehung gefeiert haben — und wir sehen Faust, wie die dumpfen Osterglocken chm den Todesketch von der Lippe ziehen. Er, in seiner Fülle wogender Schicksale, hat uns die Auferweckung aus dunkeln Zweifeln zu lebensvoller Verehrung des Bestehenden neben der heiligen Schrift am deutlichsten gezeigt. „Euch ist der Meister nah!" Mit kleinen Deutungen nur hat Goethe der Messiaslehre Erwähnung getan, die wir aus den Evangelien in ihrer hohen Vollkommenheit besitzen. Und das ist die religiöse Osterbotschaft, daß wir das in Christus verkörperte sittliche Ideal uns ganz zu eigen machen sollen. Aus allen Lehren und neuen Erkenntnissen steigt es immer wieder als höchster Leitstern empor. Der Glaube an die sittliche Weltordnung wird nicht mehr untergehen, und wenn er schwindet, so wird unsere Kultur im Niedergange begriffen sein. Nimmermehr aber wird ein Zustand der Vollkommenheit
der höher ist. . .
Im Hessenlande klingen die Osterglocken heute voll Friede, denn auch die Politiker haben eine Auferstehung versprochen. Die beiden Kammern sind vertagt worden, und )ie schwierigen Finanzfragen des Landes sind unter einem vollendeten Friedensschluß aller Parteien und Mi-arbeUer für die nächste Zukunft gelöst worden. Möge unter der Förderung des von der Kammer eingesetzten Ausschusses )ie Vereinfachung und Umgestaltung der Staatseinrichtun- gen uns einem neuen Ostern entgegen führen!__
Die Ausführung dieser großartigen Plane, dre freilich in allen Einzelheiten noch nicht als baureife Losung gelten dürfen, ift nach Messels eigenem Wunsch fernem Freund,.
— Falsche Anschuldigung Tschudis. Tie „DeuUche Kunst und Dekoration" hatte behauptet, daß T s ch u d i ein Biw durch zu enge Rahmung verstümmelt habe. Hierzu wird dem B. L A gemeldet' München, 24. März. An Rubens Münchener Galeriebild „Meleager" hat Tschuüi im Einverständnis mit der zuständigen Kommission eine anderthalb Meter breite spätere Anstückelung, welche die Rubcnssckie Kompofstcm störte, uuigebogen. Damit erweist sich der Vorwurf der Darmstädter Nunstreitschrift Deutsche Kunst und Dekoration wegen wüttürlu! r Verstummelung als völlig grundlos.
— Erster T eutscher Kulturtag. Zur Erörterung' augenblicklicher Kulturfragen hatte eine Reihe bekannter Persönlichkeiten Einladungen zu einem ersten Deutfchen Kulturtagl in Berlin ergehen lassen. Professor Dr. Walter S ch ü cf i n g (Marburg- sprach über Kultur und Internationalismus, schriftsteller Penzig (Charlottenburg über Kirch? und Religiosität, und zum Schluß trat Prof. Dr. Ludwig Gur litt (Steglitz) für dre Trennung von Kirche und schule ein.
bau künstlerische Entwicklung eine Geschichte der verfauntten Gelegenheiten darstellt, einst eine architektonische Sehenswürdigkeit ersten Ranges besitzen. Abseits auf einer Insel gelegen, entrückt dem Getriebe großstädtischen Verkehrs, werden die Berliner Kunstsammlungen durch den Reichtum des «inneren Gehalts und die Schönheit der äußeren archrtek- tonischen Form eine Stätte der Erbauung und des künstlerischen Genusses sein. O. K.
Aur den französischen Parlamenten.
Während bei uns die Parlamente Osterferien halten, ist die französische Volksvertretung noch ei,rrg an der Arbert.
Der Senat erhöhte auf Antrag von Maxime Lecomte die Zölle für Maschinen zur Bearbeitung von Tex- tilstoffen trotz des Einspruches der Regierung von 12 auf 15 und 18 Franks. Weiter wurde dre Streichung des von der Kammer angenommenen Artikels 9, nach dem d e Gewerbetreibenden, die mehr als fun, außerhalb der Landes grenze wohnende Arbeiter beschäftigen, eme besondere Steuer zahlen sollen, mit 267 gegen 12 Stimmen beschlossen. Sodann wurde dasganzeZollgcsetz mit -81 gegen fun,
Ostern.
Gießen, 26. März.
Gerade im deutschen Volke ist noch der alte Geist
vorgcht. , v yg März. Die Häuptlinge der" Schoa st nm m c, biemitber R-gi^ng l-M'fEn warm baten sich zusammengetan und beschlossen, du Kaijerrn von jeder Einmischung in die Staatsgeschafte culMischtteßen Sie ließen den Ras Tasjama, de.i Knegsminister Titairrarr Aptc Georgis und andere Mitglieder der Regierungin die <5ände des Bischofs Abuna Mattheos schwören, ui lieber mK «5? Vm lebten Witten des Ne«us M Han. dein und den Rat und bic E en m I schun g d er Kars errn in die gesamten Regiernngsgeschafte unbedingt ser rub alten Sie beschlo, en ferner, alle Veianderungen in den Kommando stell en, die in dieser Zeit aus Beringung der Kaiserin in den Provinzen stattfanden, für ungültig zu ertlärcti und die friiljcreit Inhaber in 'dre rechtmahlgen KammandosteNen wieder emzusetzen. Die Besch nsse sollen der Kaiserin ofsiziell mitgetelli werden, dre irch auch mrt dein Verzicht auf jede Einmischung in die Staatsgescha,te ab finden zu wollen scheint. Mau hofft, die Krisis ohnü Kow- likte beizulegen. Der Oberstatthalter von Tigre,Dechas Abate, wurde beauftragt, sich unverzüglich nach Addis Abeba zu begeben. Die auswärtigen Regierungsvertreter halten sich vollkommen neutral. Die Stadt ist ruhig, die sicher heit der Europäer für den Augenblick nicht "Frage gestellt. ° Nach einer späteren Meldung liegt der Negus M e n e- lik in den letzten Zügen. Die Kaisein .
abaesetzt und gezwungen worden, das kaiserliche Palais zu verlassen. AUe Häuptlinge leisteten dem Thronfolger bCn Aus'^erlin w^ird hierzu berichtet: In Uebercinstim- munq mit den seither bekannt gewordenen Nachrichten über den Regierungswechsel in Abessinien halt man hier an der Auffassung fest, daß die Sicherheit der Europa er vorläufig nicht gefährdet sei, da der neue Regent ab
l sremdenfteundlich bekannt ist. Außerdem hatten die E^o- 1 päcr ihre Wohnungen derart gelegt, daß eine unmittelbare Gefahr aus geschlagen sei, man halt ev aber nicht fürPst- moglich, daß die Kaiserin versuchen werde, ihre Stellung wieder zu erobern, solange Menelik noch am Leben fei.
qothischen Altertümer, im oberen die Werke der Renaissance nnd Barocklunst aufgestellt werden. Tas Erdgefchoß enthalt neben den Originalen Platz und Raum sur die Aufstellung von Gipsabgüssen. Von der archttektonifchen Ausbildung, die für diese Räume geplant fern mag, gibt die Erinnerung an Messels Da r m st ä dter Muse u m eine Vorstellung. Sie wird lme dort dem Gerste der Zeck angenähert sein, dem das Künstwerk angehort, fo daß stimmungsvolle Raumwirkungen erziel werden, -ter gegenüberliegende Flügelbau ist zur Aufnahme der vorderafmti- schen Sammlungen bestimmt, die bisher zum Tert in dem Pergamon-Museum untergebracht waren. Der Pergamonaltar das Hauptstück der Berliner Antikensammlung, wird ui bem mittleren Gebäude eine glanzvolle Aufstellung erhalten und seiner künstlerischen und wissenschaftlichen Bedeutung entsprechend den Mittelpunkt der gesamten Museumsanlage bilden ^Ein Stufenbau, überdeckt von einer Säulenvorhailc, führt empor zum Altarbau mit dem Gigantenfries, der nun mit verändertem Zweck, in alter Zett einst Heiligtum des Gottes, nun Heiligtum der Kunst, das'Ziel vieler Wallfahrer sein wird. Tie großen Säle, die sich, beider,etts an den Raum des pergamenischen Alrars anfchlie^en, werden die Architekturteile späthellenischer Bauten Kleinasiens und die Kunstwerke aus Milet aufnehmen.
Chefredakteur: 91. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil: August Goetz; für »Feuilleton" und»Vermischtes K. Neurath; für »Stadt d e e u.Land" und „Gerichts-
Redattion, Expedition und Druckerei: Zchulstratze 7. Anzeigenteil-. H. Beck.
Mesiek Museumrbauten.
Das „Jahrbuch der königlichen preußischen Kunstsammlungen" wird im Aprilheft eine Veröfsentlichung der von Alfred Messel (geb. zu Darmstadt) ausgearbeiteten Plane für den Ausbau der Museumsinsel enthalten, über die wir das Wesentliche schon heute mitzuteilen in der Sage stuo. Ter geplante Neubau, für den die Generaldirektion eine ausführliche Bauordnung aufgestellt hatte, ist vor allem dazu bestimmt, die Schätze altdeutscher Kunst aufzunehmen die Berlin besitzt und die bisher rn unzulänglichen Raumen unterqebracht waren. Mit dem deutschen Museum wird das frühere Pergamon^Nuseum verbunden werden, so daß durch den Neubau die seither noch verstreuten Einzelmuseen zu einer einheitlichen Gruppe verschmolzen werden. Ter Plan, dessen Bearbeitung Messel in den letzten Jahren vor seinem allzu frühen Tode beschäftigte, sieht eine symmetrische Grundrißanlage vor. Der Neubau wird auf dem noch freien Gelände der Museumsinsel zwischen dem Kaiser-FriedriA Museum und dem Neuen Museum errichtet werden und seine .Hauptseite dem Kupfergraben zuwenden, ^ajti dorische Dreiviertelsäulen gliedern die ivasfade, deren.strenge ernste Formen die weihevolle Statte der Kunst umgrenzem Langhans, der Erbauer des Brandeiiburger Tore-, und Schinkel, der Schöpfer des alten Museums am Lu tgartem sind die Ahnen dieser Architektur deren wahrhaft monumentale Größe von klassischem Geiste, durchdrungen ist
Die Museumsbauten gruppieren sich um einen großen Hof von rechteckiger Grundform, dessen lange Sei^ Uir Stadtbahn parallel ist, während die schmale Sette nach dem LKijser hin durch eine Säulenhalle abgeschlossen ift, bteje erinnert in ihrer Form und in ihren ^mefsungen an die rn beiden Seiten des Brandenburger
Lin Üonflikt zwischen Chile und Peru.
Die Berliner chilenische Gesandtschaft teilt über emen zwischen Chile nnd Peru jüngst eingetretcncn Zivischenfall Mit: Der p e r u a- nische Geschäftsträger überreichte der chilenichen Regierung eine Note mit der Mitteilung daß er von se.ner Regierung abberufen worden sei und gleichzeitig den ttuftrag erhalten habe gegen die Maßregeln der chilenischen Regierung in der Provinz Tacna und besonders gegen die Ausweisung peruanisch c rPriester aus dieser Provinz P r o t e st z u e r h e b e n. Der chilenische Minister des Aeußeren erlviderte, daß er diesen Entschluß bedauere: er betonte ausdrücklich, daß der Abbruch der diplomatischen Beziehungen unmittelbar auf den Vorschlag der chilenischen Regierung folge, die Art des Vlebisgits betreffend die Zugehörigkeit der Provinzen Tacna und Arna zu regeln, der von der peruanischen Regierung nickst beantwortet worden sei. Die chilenische Regierung lehne cs ab, die Verantwortung sur diesen Schritt zu übernehmen und erkläre, daß die Priester auS- gewiesen worden seien in Uebereinstimmung mit den tn bet, ckstleniichen Gesetzgebung eiithaltencii völkerrechtlichen Grund- sätzen, welche es d?n Regierrmgen überlassen, die den Gesetzen zuwiderhandeln, auszuwcisen. Der Minister chgte hinzu, daß die Priester sich geweigert hatten, das von der chrlc- nischen Verfassung für die Ausübung gottesdienstlicher Handlungen uc'iuVu^Le Patent sich ausstellen zu assen und daß sre trotz desj Verbots weitere gottesdienstliche Handlungen vorgcnommen hätten. Weiter teilt die Gesandtschaft mit, daß der ch'lenuche Geschäftsträger in Peru bereits einige Tage vorher sein RücktrittSgesuch eingercicht habe, das von der Regierung bewilligt wurde. Somit seim die diplomatischen Beziehmrgen zwischen Chile und Pern
Stimmen an g eno mm en. . , . ‘
Die Deputiertenkaminer beriet den Gesetzentwurf betretend die Nachtragskrctzite für bie Operationen tn Ma - rott o. In Erwiderung ber Ausführungen des Sozwlyten Constunz. der den Feldzug verurteilte, erklärte MmOer Pichon, der Feldzug wurde begonnen wahrend der Parlamentsserien, rm tve Ehre des Landes zu wahren: die entstandenen Ausgaben werden von Marokko zuruckerstattet. Rach langer Mühe ift ed uns gelungen, tmt Marokko ein Ueberrintommcn zu treffen, d-S alle Schwrerigkerten regelt Wir sind überzeugt, daß Mulay Hasid genaue Befehle geben wird, um die Bestimmungen des Uebereinkommens zur Ausführung zu bringen. Wir haben erreicht, daß die Rechte Frankreichs in Ptarokko geachtet und die vn.Jahre 1907 getöteten Franzosen gerächt wurden, ferner, daß alle Machte der Politik Frankreichs zustimmten und Deut,ch- land der vollständigen politischen Freiheit bet unserem Vor- aeben in Marokko keinen Widerstand entgegenbrachte. Es ist uns ferner gelungen, Algeriens Sicherheit wahren und die nationale Ehre gerächt zu haben. Der Minister dankte zum Schlüsse der Mehrheit des Hcmses, die es der Regierung ermöglicht habe, so günstige Resultate zu erzielen. (Beifall.) Im wetteren Verlaufe der Debatte ersuchte Jaurös die Regierung, ein Getbbuch über Marokko vorzulegen. Minister Pichon erwiderte, ein solches sei bereits fertiaaestellt. Jaurös äußerte dann weiter feine Bedenken über Frankreichs Vorgehen in Marokko, worauf der Berichterstatter Doumer erwiderte, man habe die Zivilisation bei den halbbarbarischen Völkerschaften Marokkos nicht anders als durch Gewalt einsühren können. ?
nieder hergestellt, Franireich habe die Anerkennung se Rechte erreicht; man könne wegen der Zukunft Marokkos beruhigt sein. Die Kammer nahm schließlich dre Nachtrags- - tredite sirr Marokko mit 462 Stimmen gegen 74 Stimmen an.
^m weiteren Verlaufe der Sitzung wurde das Gesetz ■ betreffend die Ausschließung strafrechtlich Ver-
Nr. 71 Erstes Blatt 160. Jahrgang Samstag 86. Marz 1010
--Wietzener Mzeiger
MW General-Anzeiger für Oberhessen
hiToie Tagesnuinmer Nolationrdkuck und Verlag der Vrühl'schen Unw.-Vuch- und Zteindruckerei R. Lange.
bis vormtttags 9 Uhr.
urteilteräusderArmee des Mutterlandes im ganzen angeno mm en.
Regierungswechsel in Abessinien. .....
Der lange erwartete Regierungswechsel in ^Emen ist enblich eingetreten, lute aus nachstehenben Meldungen »er


