Ausgabe 
25.11.1910 Erstes Blatt
 
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+ Butzbach, 24. Nov. Bei der heutigen Bürgermeister- wähl wurde Herr Beigeordneter Karl Fla ch III. als Bürger- melfter gewühlt. Von 620 Etunniberechtigten haben 366 Wähler von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht; davon entfielen 355 Stimmen auf Herrn Flach, 5 aus andere Per­sonen und 6 Stimmzettel waren ungiltig.

Starkenburg und Rheinhessen.

R.D. D a r m st a d t, 24. Nov. Der bekannte und hochverdiente Altertumsforscher Hosrcck Friedrich Koster ist gestern im Alter von 80 Jahren hier gestorben. Kofler ist der eigent­liche Begründer der L i m e s k o m m i s s i o n und hat in Ge- mcinschast mit General Popp in München, Prof. Herzog in Stutt- aart, Prof. Zengenmcister in Heidelberg und Pros. Hettner in Lrier die Vorarbeiten für die Limessorschung in Deutschland durchgeführt. Die Ergebnisse seiner Forschungen sind in dem grossen Werke überDer obcrgermaniscl)-rätische Limes des Römer- reiches'^ niedergelegt worden. Um die Erforschung der hessischen Heimat hat sich der Verstorbene besonders durch fein WerkNeue Forschungen zur vorgeschichtlichen Zeit Hessens" verdient gemacht. Eine stattliche Schar englischer Arbeiter hat in diesen Tagen Darmstadt besucht und von seinen neueren Wohlfahrts- einrichtungcn Einblick genommen. Die Reise der englischen Ar­beiter geschieht auf Grund einer großartigen Stiftung englischer Sozialpolitiker und hat den Zweck, die englischen Arbeiter mit den deutschen Arbcits- und Lebcnsverhältnissen bekannt zu machen und damit den friedlichen Wettbewerb auf dem Weltmarkt zu fördern. Die Arbeilerabordnung wurde im Rathaus durch den Vertreter der Stadt begrübt, worauf eine Besichtigung zahlreicher behördlicher i'nd privater Betriebe erfolgte; mit bei anderem Inter­esse wurden il a. das städtische Hallenschwimmbad, die Häuser des BauoercüisDaheim", das Elektrizitätswerk, die Mcrclsche Fabrik und verschiedene soziale Wohlsahrtscinrichtungcn besichtigt. Die Besucher versicherten wiederholt, dab die deutschen Arbeiter vielfach besser gestellt seien als die englischen. In der heutigen Sitzung der Stadtverordneten gelangte auch die gegen- wärlige Fleischteuerung zur Verhandlung. Dabei wurde von der Bürgermeisterei bekannt gegeben, das Ministerium habe mitgetcilt, datz auch für Darmstadt die französische Grenze sürVieheintuhr geöifnct worden sei und wöchentlich 50 Sluck Grobvieh und 2üO Schweine eingesührt werden könnten. Ter Stadtverordnete und Obermeister der Metzgerinnung, Lautz, gab im Anschlub daran die Erklärung ab, dab die Darmitädtcr Metzger- innung demnächst in Paris direkte Vieheinkäufe machen werde, wodurch die Preise für Schiocinesleisch herab­gesetzt werden könnten.

cb. Mainz, 24. Nvv. DaS endgültige Ergebnis der Stadtverordneten wähl stellt sich, wie nunmehr sestgcstclck ist, so, daß die sämtlichen Kandidaten der ucreuiigtcii bürgerlichen Parteien bis auf den Ardertersekrctär Wilh. Knoll geniählt sind. Für den letzteren wurde der von der sozialdeuwkcatischcn Partei ausgestellte Vorsitzende des Dtainzer Gastwirteverbandcs Hotelier Kurt Weismüller gcroählt. Auf neun Jahre wurden gewählt: Kommerzienrat M. M. Mayer mit 112/7 St., Privatier Jak. Gcburach 11 U50 St., Dr. Eduard Frank 10 904 St., SchulMndl. Peter Braun 10 829 St., Mühlenbcfitzer Friedr. Schäfer L, 63a2 St., Fabr. Ehr. Scholz 6345 St., Kommerzienrat PH. Stralemeyer mit 6328 St., Bankdircktor Traud 6282 St., Kauf­mann Luvw. Kaiser IL 62/4 St., Fabr. B. A. Mayer II. 62/0 St., Prokurist Hch. Grundmann 6266 St., Eisendahnobcrsekr. K. Wirbelaucr 6104 St., Tünchennslr. Klingelschmitt u028 St., Dr. Pagenstecher 5953 St., auf drei Jahre wurden gewählt: Kaufm. Luc. Webel 5890 St., Hotelier WeiSnmller 5843 St., Justiz rat Ferd. Boerckcl 5752 St., Justrzrat Dv, Horch '5/38 St. und Rechtsanw. Hans Soldan 5722 Stimmen. Weitere 15 Kmrdidaten erhrerten zwischen 5151 und 5673 ötmiuien.

KrciS Wetzlar.

Krofdorf, 25. 3iov. Vom 1. Dezember ab soll die hiesige fahrende zweite Landpost von Giebcn bereits 510 Uhr nachmittags abgehen. Abgesehen davon, dast dann niemand mehr die Fahrgelegenheit benutzen kann, tritt em viel gröberer Uebelsiand em, der eine Verschlechterung bet sicher nicht gut zu nennenden postalischen Verhältnisse Krof­dorfs mit sich bringt. Gegen 5 Uhr laufen von Frankfurt, Köln, Kassel ic. Poflzüge m Gtesten ein, deren für hie- be­stimmte Sachen bei der bisherigen Fahrzeit mitgebracht iverden fonnten. Bei der jetzt bestimmten früheren Avsahri gehen, wie nur das Postamt auf Befragen nutlcilte, nicht mehr alle Sachen nut, bleiben also von nachmittags 5 Uhr bis andern morgens 7 Uhr in Gtesten liegen. Wir hoffen, datz diesem Uebelstand durch Wiederabänderung der neuen Fahrzeit möglichst schnell abgeholfen wird. Will man für hier eine frühzeitigere Beendigung der zivelten Bestellimg er­möglichen, so nehme man für abends noch einen Austräger an. Wenn die Postoerwaltung das tun und dabei die bis­herige Fahrzeit beibehallen würde, wäre sie deS Tankes der hiesigen Bevölkerung gewiß, deren Wunsch der frühe Ab­gang wahrlich nicht ist.

Hessen-Nassau.

X. Bieber bei Rodheim, 24. Nov. Nachdem auch in den entlegenen Gemeinden am DünSberg, wie in Franken­bach, Erda, Wilsbach uff. mit gutem Erfolg Männer- Gesangvereine gegründet wurden, besteht die Absicht, alle Gesangvereine im südlichen HinterlandkreiS und aus dem an­grenzenden Teile deS Kreises Wetzlar zu einemSänger- bunde am DünSberg^ zu vereinigen. Nächsten Sonntag findet deshalb bei Gastwirt L. Schlierbach in Bieber die erste Versammlung statt, zu der die Dirigenten und Vorsitzen­den der Vereine Einladungen erhalten haben.

( ) Marburg, 24. Nov. Ein gefährlicher Straßenräuber stand heute in der Person des 25 Jahre alten Arbeiters Johann Georg Rommel aus Borken vor dem Schwurgericht. Der Angeklagte, der schon eine recht bewegte Vergangenheit hinter sich hat, u. a. wurde er wäh­rend seiner Dienstzeit beim 117. Infanterie-Regiment in Mainz wegen gemeiner Verbrechen zu 1 Jahr und 6y2 Monaten Zuchthaus verurteilt, stand tvegen zweier Raub­ansülle unter Anklage. In der Nacht zum 25. Juli tras er auf der Landstraße zwischen Großenglis und Kleinenglis einen jungen Schmiedegeseilcn, der ein Mädchen, loelches in Kassel in Stelle war und seine Eltern besucht hatte, vom Tanze nach Hause dringen wollte. Rommel drohte mit dem Revolver und schlug auf den jungen Mann ein, der schnell die Flucht ergriff. Dann mißhandelte und beraubte er das Mädchen, das einen Schlüssecheinbruch erlitt. Erst als auf die Hilferufe Leute hinzueilten, ließ er von dem Mädchen ab. In der Nacht zum 15. September überfiel Rommel in Borten einen Mann namens Breitenbach. Er beraubte diesen ebenfalls und fügte iljin schwere Verletzungen zu. Die Verhandlung, der als Sachverständige Kreisarzt Prof. Dr. Hildebrand -Marburg und Gey. Med.-Rat Dr. Schotten-Kassel beiwohnten, endete mit der Ver- urteilung des gefährlichen Menschen zu 7 Jahren Zucht­haus, 8 Jahren Ehrverlust und Stellung unter Polizei­aufsicht.

w. Frankfurt a. M., 24. Nov. Heute früh 10 Uhr wurde die Leiterin einer Schuhjiliale im Hause Bergcr- straße 32, die 34jährige Frau Maier, durch zahlreiche Meffersliche ermordet aulgefunden; der Mörder hat die Kasse beraubt; zwischen ihm und der Ermordeten muß ein längerer Kamps stattgefunden haben. Der Verdacht lenkt sich auf einen unbetüiuuen Mann mit Vollbart. Der Mör­der ließ Mantel und Hut im Laden zuruck. Schon um 11 Uhr gelang es der Kriminalpockzei, den Mörder zu ver­haften. Es i|i ein 38 Jahre alter Kellner W a l d s ch m i d t aus Gladenbach, der jich in der Nähe des Tatortes ver­dächtig machte. Das Publikum erw.fchte ihn für einen Augenblick und hätte ihn gelyncht, wenn die Polizei nicht blank gezogen hätte. Im Ge,änguis verletzte s i cy Wald- schm idt schwer mit (einem Taschenmesser, so daß an feinem Auskommen gezweiselt wird.

SHcnic

In Okers heim entstand in dem Lagerkeller der Brauerei Gans eine Explosion, die sofort alles Bremibare in Flammen fetzle. Der Brand ergriff in kurzer Zeit auch das über dem Keller liegende F a ß l a g e r, das in kurzer Zeck ein Raub der Flammen wurde. Zwei M c n s ch e u l e b e n , die Bcaucrei- arbeckcr Bonn und Birk, ciliUcn so schwere Brandwunden, dast sie gefrorbcn sind.

Tie Meldung, daß der Referendar Etzel in Spanien verhaftet worden sei, ist ein Irrtum; man hat von ihm und dem entführten Mädchen keine Spur.

In der Villa des Oberregierungsraies WoteS in Dresden fand ein schwerer Kamps zwischen einem E i n h - e ch e r und der G a t t i n des VilleiibesitzeiS statt, welche den Einbrecher schlietz- lich mit Hilfe der Hausmanns, rau niederrang. Wahrend nach der Polizei gesandt wurde, tötete sich Der Einbrecher, ein Dresdner Hausierer, durch einen Schuß in bcn Kopf.

Der Polizeipräsident von Berlin erlaßt eine Be­kanntmachung, in der aus Die mit Dem Tragen großer Hut- n q D e l n in Den Damenhüten öerbuiiDene schwere Gefahr ausmerk­sam gemacht und polizeiliche Maßnahmen Dagegen an- gedroht werden.

In B e r 1 i n wurde das Auftreten der sibirischen Sänger in Sträjlingstracht unter gewissen Einschrätiläingen von dem Polizeipräsidium sreigegeben.

Der verstorbene Kaufmann Dankwitz in Leipzi g ver­machte der Stadlgellicinde eine Million Mark für Wohitätigkeiis- zwecke.

In Genf ist die Baumwollspinnerei von Sette Freies abgebrannt. Unter den Arbeitern entstand eine ungeheure Panik; zwei sind umgekommen, viele schwer verletzt worden.

Deute nacht ist Icke JaSnafä Potsana venachbatte^ von Tolstoi begründete Kinderkolonieabgebrannt^ es wird angenommen, daß [ic von Pilgern angezün^ bet ist.

I" London wurde der Wechselschieber Lackersteer,' verhaftet, der zu Beginn des Jahres 1910 bei den Schwing deleien gegen den Prinzen Franz Joseph von Bcaganzo in Berlin die Rolle des amerikanischen Multimillionärs Vanderbilt gespielt hatte. \

Aus Perth (Australien) wird telegraphiert: Der Hafens ort Breome wurde von einem heftigen Zyklon heim- gesucht; ein großer Teil der Stadt ist zerstört. Es wurde schwerer Schaden unter der dortigen Perlensischev-i jlotte angerichtet.

Der zivischen Indien und Plymouth verkehrende! DampserAbhena" soll an der Nprdküste von Spaniens untergegangen sein.

1 - . ,

Märkte. \

ie.Frankfurt a.M. Di e y u o\- dI arft bericht vorn24. Nov.j Auilileb: ihuiOer 11), Lehsen 7, Bullen 1, Kühe und Färsen lu2, ivaibct 761, Seha'e 523, Schweine 981.

. TenOenz: Kalber gebiüai, ^cyase lebhaft, ausverkaust, Schweine, ruhig, nicht ganz auLoeikaust. Preis mr 100 Pfd.'

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U Marburg, 21. Nov. Aus dem heutigen Schlveine-«' markt Udiioeu 6.6 Ferkel und Mäuler ziuu Verkauf. Bel! Hollem Hanüei ivinöen für 4-6 Wochen aüe FeUel uz Dis 28 Mk.^ iür 3 bis 4 Monate alle Lamer 4j bis 7o Mk. und für größere Schweme 100 -14 j Alk. lüc Das Paar bezahlt.

1c- Wicsbadcn, 24. Nov. Heu- und Stroh markt! Augeiahren ivuien 14 Wagen Heu unb Stroh. Alan nuueiie; Heu 6.00-7.40 Alk., oiroi) lRichtsiroy) 4.805.00 'JJiL Fruchtinarll. Haier 1^.2015.80 Nck. Alles tür 100 Milo.

Amtlicher wettervericht.

Oeffentliche itoeitecoienuudlc Gießen.

Berlam Der WUlerung leit geiieni nutz: lieber Temschland» lagert hoher Truck, unter Denen Euisluß trockenes Lvener hecischt. -tu weltliche Zyitone i|i laiißiani voigeOrungeli unb hat sich über! Franireich ansgebrcilet. Infolge Ausnrahlung sanken im c^rost- uerzoginm bie Teniperamreii bis zu 5 unD 6 OiraD. Ter Wirbel üoec Franireich Dringt langiani vor unD bringt bei östlichem lUtinöe Belvoiiung unb VlteDerfchlage.

Weneransiichteil m penen am SamStag, dem 26. Novbr. 1910; Wollig, cäjueetaUe, etwas tnilder.

Ueberall S ch i b a h u vorziigiich.

Lctzte Nachrichten.

Tie Unterwerfuug occ aujrühlerischcu ötafüianif^en Schiffe.

RiodeJaneiro,2u. Nvv. Prasidcur yeruieib da Fonsecch, ist geneigt, einen Sirajerlast zu unlerzcick-nen, sobald er von deq gesetzgebenden Körpersa-aft genehmigt worden ist. Von demz SchisseMinas Geraes" wurde dem Präjidemen durch Funkspruch mckgeieckt, baß die Matrosen mit Vertrauendes Rx- gierungsmastnahm^n entgegen sähen,

P Köln, 25. Novbr. (Prioattelegramm.) In einer gestenL abend abgeljaUencn, von der jortichrittlichrn Volks-! Partei eingeruieiitn Volksversammlung erklärte der Berichts eritatter Psarrer Korell, Day sich Die fortschrittliche Volks-^ Partei nicht eher wiener an einer Blockbildung beteilige, als bis! Die itonieruatLDcn aus em 'Niveau herabgemindert seien, das ityren^ BestanD in Der Wählerichait etuipreche. Die jorisairitiliche Volks-^ Partei müsse Den schwarz-blauen Block schwächen wo sie tonne, und, wo er nick Sozialbeniotraieu m Die Stichwahl lumme, seien diese unbedingt zu untersiützen. Diesen Standpunkt könne er auch als evangeliicher Piarrer sehr wohl vertreten. Bei Der nächsten: Reichstagswahl wurden lOu Zentrurnsleute, 100 Sozialdemokraten und vielleicht 80 bis 90 Liberale hervorgehen; der Rest würden aus SlonieruatiDen bestehen. Ein anderer Redner betonte, Da& ein Block von Bassermann bis Bebel wohl möglich sei. Ein Drittes ReDncr stellte nochmals Die Forderung auj. Die Koniervalivell bei jcDer Gelegenheit geschwächt roerDen müßten.

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