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Gieren, 2L Dezember 1910.
Die trauernden Hinterbliebenen.
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©leien, 19. Detember 1910.
I Wer lief, alle Porten Fleisch- u. Wurftwaren f. WDderverk. u. au
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Kleine TagttchrmN.
Bei dem Brande eines bauseS in U hma nnsdorf 8ri Horka sind der „Niederschlesischen Zeitung" zufolge der Besitz« und drei Kinder verbrannt. Seine Frau wurde grret«. Das Feuer ist vermutlich durch mit Streichhölzern spielende Kurv« entstanden.
Aus Magdeburg tritt man mit: Der verstorbene Begründer der Mafchinenfabrrk R W o t f in Buckau, Geh. Kommerzienrat Rudolf Wolf hinterließ 200 000 M k für das hiesige Kaiser-Friedrich-Museum testamentarisch.
Aus Bodenbach meldet man: Die von dem Dresdener Kaufmann Schöne im Automobil entführ te 17jährige Tochter Gertrude des aus dem Er- presso-rprozeß mit dem Kommerzienrat Bierling bekannten Ehepaares Hoffmann wurde hier sestgehalten und in die Fürsorgeanstalt Radeberg zuruckgebracht. Schöne wurde verhaftet.
Achtung! I
Nicht zn übersehen!
Für Weihnachten u. Silvester. Lebende Spiegelkarpfen, feinste Hechte. Zander. Zungen, Schollen. Schellfische, Kabliau ufro. fr. vom Fang. i0l03M9i (Siebener Fischbaus. Walltorsrr. 43, Lei. 614. Komme Donnerstag il Samstag auf den Fiichmartt, Brandol. M. Simon.
lieber fübrunfl der Leiche vom Garnisonslazarett nach der Heimat findet am Freitag, 10'/, Uhr ooruu statt. Die Beerdigung findet inRainrod am Freitag den 23. d. MtS., nachunttagS 8V, Uhr, vom Bahnhofe aus statt.
Vor nutzlosen NaohatrnnrngM —— sei dringend gewarnt. —— Otto Reichet, Berlin SO. In Glessen bei: E. K arn.Schxü- straße; A. .Voll, Bahnhofslr. 21; K. Seibel, Frankfurter Str. 39, O. Schaaf, Seltersweg 38; A. Schilfer, Marktstr. 5. Grün berg: Carl Schott, Kronen- Drogerie. Lieh : F. Zimmer, Drogerie. Nidda: E, Jost, Drogerie. [D5/«
ßanöcL
Dortmund, 20. Dez. Nach der heutigen Gläubigerversammlung derN iederdeutschenBankvom Konkursverwalter gegebenen Ausstellung betragen die Aktiven einschließlich der auS dem Konkurse der Hamburger Filiale sich ergebenden Dividende 5 396 592 Mark. Hiervon sind 200 000 bevorrechtigte Forderungen) m Abzug zu bringen. Zur Anmeldung gelangt sind Forderungen in Höhe von 63 Millionen Mark, wovon vielleicht 28 bis 30 Millionen Mark anerkannt werden.
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Franz Neumeier,
Sonnens trasse 20.
Todes-Anzeige
Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß unser lieber Bruder, Onkel und Schwager
Wilhelm Schwab
UntcroifUicr 2/116
beute nacht 12'/, Uhr, nach langem, schwerem mit grober Geduld ertragenem Leiden im Alter von 23 Jahren sanft entschlafen ist.
Die trauernden Hinterbliebenen:
I. d. 9L: ttarl Schwab, BtLefeldwebel.
Allen, welche unB während der rrrankheit unserer
teuren Entschlafenen
Frau Elisabeth? Margraf
geb. Ruppel
so trSItenb zur Seite standen, insbesondere den evangelischen Schwestern für ihre liebevolle Pflege, loroie für ote zahlreichen Blumenfvenden sagen tiefgeiühlsteu Dank
*ehlrm verwechselt. Dm- [flbcn bitte Utiusburg 7 wie» dcr uurzulaufchen. 1010890
Gicßcner Strafkammer.
)( Gießen, 20. De».
Wegen HeiratNchwindels
hatte sich der m Gießen oerbriratete Maschinist I. R. H. aus H o ruber g a. d. Ohm, der eine Familie mit vier jhnt>ein hat, zu verantworten. Er geriet, Mitte September Ix I. mit seiner frxeu in Streit und verließ die Familie, um sich in Bad-Nau- heim einzumieten. Dort schwindelte er einem unter Kuratel stehenden Dtädchen vor, er heiße Gg Wienold, sei Oberiverk- picisier in der Eisenbabnwerkstälte zu Stendal und habe 6000 Mark Vermögen unb 280 Mark Rknalsgehalt; er suche ein braves, ordentliches Mädchen zur Fra-r. Das Mädchen behändigte ihtn prü Freuden die zur Aushebung der Entmündigung angeblich erforderlichen 60 Mark, um dann weder Bräutigam noch Geld ^ederzusehen. Nachdem er sich inzwischen mit einem weiteren fxädchen verlobt hatte, mackne er die Bekanntschaft eines aus Oderschlesien stammenden NiädchenS, daS ebenfalls in Bad-Nau- Veua diente. Diesem gab er an, er habe 2500 Mark Vermögen »nb sei Beamter in Dlagdeburg, wo sie hin heiraten wollten. Das Mädchen schob 35 Mark Reisegeld vor und in der Heimat zagekommen, verlangte er 600 Mark zum Ankauf von Möbeln in Iflagbibura, nachdem er zum Zeichen der Verlobung dem Mädchen feinen Ehering behändigt batte. Er konnte aber nur 300 Mk. beknnnicn; als Ersatz stahl er fern Dkädchen noch 125 Mark, die rt in seiner Handtasche trug, und verschwand spurlos. Auch in brauksurt und Bruchenbrücken trat er in Beziehungen zu Dienst- piübdien, ohne baß es ihm aber gelang, sie zu beschwindeln Qm Generalanzeiger barte er inseriert, dab ein junger Beamter mit Niädchcn zroecks Heirat in Briefwechsel treten wolle, woraus ihm eine grobe Menge Offerten zugingen. In Bad- -rauheim verlieb et seine Wohnung ohne Zahlung der Miete, nid)t ohne zuvor die Wirtin, der er einen falschen Namen an» Beben hatte und in Eisenbahneruniform mit Achselstücken er-
enen war, anyeborgt zu haben. Sckstießlich hat er sich in Fried- g einen billigen Zylinderdut oersck)asft, indem er sich als dort roolyitenber Kurgast aus Bad-Nauheim ausgab, der plötzlich trauer bekommen habe und sich den Hut nur leihweise besorgen Krolle, da er sofort abreisen müsse. Der Hut wurde ihm für eine Lr-ihgebühr von 50 Psg. überlassen, aber nicht wieder zirrückgebrockst. Vei seiner Verhaftung in Bad-Nauheim bediente er sich bei Polizei gegenüber eines falschen Namens. Das Gericht biftiertr dem vielfach bestraften Angeklagten wegen Betrugs in vier Fällen unb eines Diebstahls Einzelstrafen in Gesamthöhe von 7 Jahren Sucht Haus zu, die es auf eine Gesamtstrafe von 5 Jahren
u ch t h a u S zurückführte. Weiter wurde auf vier Geldstrafen von \t 150 Mark erkannt und wegen der falschen Namensangabe erhielt er 6 Wochen Haft. Ferner wurden ihm die bürgerlichen Efecn- rechte auf 10 Jahre abgesprochen. Die Haststrafe und ein Monat lltttersuchungsl-aft gelten als verbüßt. Da die von dem Angeklagten getragene Uniform nicht die eines öffentlichen Beamten Ivar, ihm Mim mindesten dieses Bewubtsein gefehlt hat, erfolgte in dieser Beziehung Freisprechung.
Unter Ausschluß der Oeffentlichkelt
hnrrbe gegen den Artisten O. P. W. aus Stettin und den Landwirt G. Sch. von Nieder-Eschboch wegen Vergehens aus 8 175 bezw. Erpressungsversuchs verhandelt. Die Angeklagten batten sich zu Frankfurt a. M. kennen gelernt und W. bcfiufec &<b. in seiner Wohnung, wo der widernatürlichen Unzucht ge- histdigt wurde. Als später W. unter Drohungen Geld von Sch. erpreßen wollte, wurde er verhaftet und gegen beide Anklage er- kben. Gegen W. wurde auf 8 Monate Gefängnis erkannt,- vch. kam mit 6 Wochen Gefängnis durch.
Unverbesserlich ist
der Dienstknecht L. B. aus Oberhaunstedt in Bahern. Er war zu ß r e i e n s e e n in Diensten und stahl seinem Dienstherrn eine enubr. Seinem früheren Dienstherrn stahl er eine
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Letzte Nachrichten.
Aus mL1. ,,we.!eu v«,ntze.i Kammer.
R.B. Darmstadt, 21. Dez. Die heutige Sitzung der Zweiten Kammer war nur schwach besuch, da zahlreiche Abgeordnete der gleichzeitig stattsindenden Tagung der landwirtschaftlichen Genossenschaften beiwohiitcn. Die Beratung der L a n d- gemeindeordnung war bei Artikel 85 (Bestätigung der Bürgermeister und Beigeordneten) fortgesetzt. Abg. Ueb ei (Ztt.) menbet sich gegen die gestrigen Ausführungen des Abg. Dr. Fulda, der sich über die staatsrechtlick)en Begriffe der Vorlage nicht klar sei. Abg. Ulrich (Sc^.) bekämpft den Standpunkt der Redner der Nationalliberalen und des Zentrums, ohne in seiner einstündigen Rede näher auf den eigentlichen Gegenstand der Beratung einzugehen. Gegen seine Ausführungen wandte sich in längerer Rede Abg. Dr. Osann (Ntl.). Die Sitzung dauert fort.
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Paris, 21. DeK. Aus dem Wadaigebiet wird abermals von einem zwischen den Kolonialtrupven und Eingeborenen vorgefallenen Gefecht berichtet, das sehr langwierig und blutig verlaufen sein soll.
London, 21. De-. Premierminister Asquith ist von Edinburg, wo er als Gast des Lords Rosebery weilte, gestern abend nach London abgereift, da er vom König zu einer Besprechung berufen wurde.
Tanger, 21. Dez. In Tetuan soll demnächst etn Denkmal für die vor 50 Jahren gefallenen spanischen Soldaten errichtet werden, bei welcher Gelegenheit eine große diplomatische und militärische Kundgebung Spaniens erfolgen wird.
Newyork, 21. Dez. Aus Chihuahua wird gemeldet, daß ein mit 500 Mann besetzter Eisenbahnzua in einem Gebirgspaß von Insurgenten überfallen unv beschossen wurde, so daß er rückkehren mußte. Von den Regierungstruvpen sind 21 Mann tot, 10 werden vermißt und zahlreiche weitere Leute sind verwundet. Die Verluste der Aufständischen sind unbekannt.
Santiago de Chile, 21. Dez. Der National- ko n g r eß wählte Ramon Barros Leus für die nächst« fünf Jahre zum Präsidenten der Republik.
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Greifswald, 20. D«z. Im Prozeß des Landrats M a 11 i a i n gegen den Rittergutsbesitzer Becker wurde der Angeklagte rv*-gen Beleidigung in fünf Fällen zu einem Jahr Gefängnis mid zur Tragung sämtlick-er Kosten verurteüt.
Die Moabiter Strahentrawalle vor Geriet.
> Berlin, 20. Dezember.
Zur heutigen Verhandlimg wegen der Moabiter Straßen- krawalle sind von den Angeklagten nur acht anwesend. Die weitere Beweisaufnahme gestaltet sich wieder so, daß nach einem Zeugen der Verteidigung ein solcher aufmarschiert, der von der totaatdamualtidhift geloben ist bezw sich dieser zur Verfügung gestellt hat. Der erste Zeuge ist der Schlosser Reich, der von der Arbeit nach seiner Wohnung gehen wollte. In der Rostocker Straße habe ihn ein Schutzmann, als er sich schon in seiner Haustür befand, ohne jeden Grund mit dem Sabel zweimal über den Kops geschlagen. Die Sdiläc* seien durch den Hut, der dabei durchschlagen wurde, etwas abg«chwächt worden, immerhin habe er noch zehn Tage lang Schmerzen gehabt. Von einer Memckrenansammlung sei zur fraglichen Zeit nickst die Red« gewefen.
Die Zeugin Fraulein Welzow hat gesehen, wie die Dl enge in der Rostocker Straße die Laternen auslöschte, und zwar geschah dies nach einem bestimmten Kommando Die Polizisten wurden mit Steinen beworfen, die auf die Helme der Beamten niederprasselten. Weiter behmbet die Zeugin einen Vorfall, wobei von der Menge ein Plwtographenkasten abgerissen und zertrümmert wurde. Die Trümmer wurden auf die Straße geschleppt unb dann angezündet. Die Vtenschen tanzten um die Trümmer herum unb fangen dabei die Arbeitermarseillaise und das Lied- „Da- ist Jagows wilde, verwegene Jagd!" Es sei der reine Hexensabbat gewesen, der ungefähr eine halbe Stunde dauerte, bis die Polizei erschien und das Feuer löschte.
Zeuge Kernmacher W e st f a l hat dagegen wieder beobachtet, wie Schutzleute auf ganz harmlose Passanten einhieben. Die Schutzleute trieben die Menschen vor sich her, wen sie erwischten, der bekam Prügel, obwohl sie riefen: Ich bin unschuldig. Eine alte Frau fei an bei Turm st raße von einem Schutzmann zu Boden gemorfen worden, so daß sie sich nur mühsam weiterschleppen konnte. . w ,, , , r ,
Zeuge Dr. Pillmann hat die Ausschreitungen beobachtet, als er eines Nachts von einer Gesellschaft heimkehrte. Der Zeuge erklärt, daß sich die Schutzleute korrekt benommen hätten. Der Beuge hat auch nichts gesehen, daß Passanten geschlagen wurden. Jeder, der darum bat, wurde durch die Schutzmannsketten durchgelassen. Auch wenn jemand widerspenstig war, wurde er in ruhiger Weise ab geführt. Die Schutzleute seien nur vorgegangen, wenn dies absolut nötig war, -um Beispiel, wenn eine johlende unb schreiende Menge heranrückte; diese wurde dann zurückgetrieben. Zeuge Handlungsgehilfe Kaczmareck ist auf dem Nachhausewege von einem Manne geschlagen worden, obwohl er ruhig die Straße entlang ging. Er erhielt den Schlag von hinten, als er sich gerade umsehen wollte, und zwar vermutet er von einem Kriminalbeamten. n _
Die Zeugin Frau KLhlert, die in der Hüttenstraße wohnt, har beobachtet, wie die Feuerwehr, die unbefugter Weise alarmiert worden war, bei ihrem Eintreffen mit Johlen unb Schreien begrüßt wurde. Die Menge sang ein Lied, daß auch bei den Wahlrechtsdemonstrationen im Tiergarten gelungen worben war. Währenddessen schlug ein junget Mensch eine Scheibe des Warenhauses Preuß ein. Die Schutzleute wurden auf alle möa- liefe Weise verhöhnt unb Verbrecher und Räuber geschimpft. Als von einem Balkon ein Schuß fiel, habe ein Schutzmann hinauf- gef (feilen. _____
Kuiift und WiiicnlcbafL
München, 20. Dez. Die „Münchener Neuesten Nachrichten" melden, daßPaulHeyse.der kürzlich mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde, größere Summen für wohltätige Zwecke spendete. Die Münckiener Zweigabteilung der Schillerstiftung erhielt 10 000 Mark, die Pensionskasse des Jouristen- und Schriftsteller-Vereins 5000 Mark, die Krankenkasse der Münchener Berufsjournalisten 2500 Mark, der schwedische Armenverein für Kinderpflege 5000 Kronen und eine Reife anderer Wohltäligkeitsanstalten weitere 14 000 Mart.
Neustadt (Haardt), 20. Dez. Wie hiesige Bläiter aus Erpolzheim melden, stieß ein Ackerer beim Umgraben semeS erst kürzlich erworbenen Feldes an der Eyersheimer Mühle auf ein Urnenfelb. Eine größere und eine kleine Urne wurden bereits gefunden. Der Konservator des historischen Museums der Pfalz hat die weitere Durchsuchung des Ackers Übernommen.
Kirrtet nnO Schule*
Prinz Max von Sachfen über feine Angelegenheit.
Prinz Max gewährte dem Mitarbeiter der „Perseveranza" |n Freiburg eine Unterredung, in ber er erklärte, Zweck des Artikels fei, in ber griechiscfen .Arche einen Ersatz für den Abfall giaukreichs, Spaniens PoNugals zu schaffen. Rom müsse ben orthodoxen Orientalen die Hand bieten gegen die drohende bks vordringenden Protestantismus. Eine amtliche Ladung habe er noch nicht erhalten; seine Angelegenheit sei eine ihn allein angefenbe, rein persönliche, gehe daher daS Königreich £ad)fcn nichts an.
Prinz Max hat auf eine an ihn seitens ber schweizerischen Piberle" gerichtete Anfrage erklärt, daß er dem Ersuchen der jhidKitbebörbe gemäß b e r e i t sei. „Erklärungen" über seinen Auliav betreffend die Vereinigung der Brchen, abzugeben. TeS ifeüeren meldet ber römische Berichterstatter der Täglichen dtundfchau feinem Blatte, daß die Nachricht, die „Vita" habe gemeldet, daß die päpstliche Kurie bereits eine befriedigende Erkürung des Prinzen Dlaj erfelten babe, falsch ist Die „Vita" fei daS nickst gnnelbet. Unterrichtete Stellen wissen selbst zur biinibe noch nichts von befnringruben Erklärungen des Prinzen Max._________________________________________________
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erteilt Nachhilie in allen Fächern. Schriitl. Aucieb. unt 010276 an bie Geschäftsstelle des Gieß. Auzeig. ♦ Pfandleihe ♦ 0100971 konzessioniert
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Wnbejuw te Werte tww 3 Wt, die er, wie die üfe, zu vao machte. AIS er auf dem Flensinger Hof einen Kupferkesfel gestohlen hatte und ihn verkaufen wollte, erfolgte feine Verhaftung. Unter Berücksichtigung seiner vielen Vorsttasen erhielt er 2 Jahre 1 Monat Zuchthaus, woraus 1 Monat Untersuchungshaft in Anrechnung kommt. Ferner wurden ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf 5 Jahre abgeiprochen unb aus Zulässigkeit der Polizeiauf- sicht erkannt.
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