Ausgabe 
30.7.1910 Erstes Blatt
 
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bescheidener Versorgung der Lehramtsjugend erschwert. DaS gerade Geg^^etl davon ist zu erstreben, lind wahrlich nicht nur im Interesse der Referendare und Assessoren, sondern vor allem im Interesse unserer lernenden Jugend, der die tüchtigsten Lehrer zu gewinnen und zu erhalten eine ernste Pflicht ist, vor der auch der berechtigtste Sparsamkeitseiscr oerflummeti sollte.

** Gießen auf der Berliner Ausstellung 1911. In der letzten Sitzung des hiesigen Verkehrsvereins- Ausschusses wurde berichtet, daß die hessische Regierung in Verbindung mit der Kurdirertion Bad-Nauheim, der Großh. Domäne-Verlvaltung (für Wein) und dein Großh. Kerami­schen Institut in Eberstadt einen eigenen Pavillon in der internationalen Ausstellung für Reise und Verkehr in Berlin 1911 Mi errichten beabsichtigt. Es kommt ein Nauheimer Prunrbad Zelle nebst Vorraum und keramischen Ein­gangstor zur Vorstellung und Mar an ganz hervor­ragender Stelle im Ansstellungsgebände, mit einem Kosten- aufwand von 1518000 Mk. Außen um diesen Pavillon herum entstehen einzelne Abteilungen, durch Stellwände getrennt, die einzelnen Orten des Großherzogtnms über* iassen werden, um durch Dioramen ihre Städtebilder und landschaftlichen Schönheiten z-eigen zu können. Der Ge­danke ist großzügig und es unterliegt keinem Zweifel, daß diese geschlossene Ausstellung Hessens mit der anziehendste Teil der Ausstellung werden wird. Ein sprachkundiger Auf­seher wird die Verteilung und Abgabe der Führer und Prospekte an das Publikum überwachen. So hat denn auch der hiesige Verkehrsvercin in richtiger Erkenntnis der außer­ordentlichen Bedeutung diese Gelegenheit, das jetzt schöne Gießen und seine herrliche Umgebung in bester Weise be­kannt zu machen, benutzt und "durch eine Zeichnung von 250 Mark seine Beteiligung gesichert. Das Städtebild Gießens, das zurzeit durch einen Kunstmaler aus Hamburg hergestellt wird, wird nach der Skizze ein wirklich vortreff­liches Kunsterzeugnis werden und in der rubr. Ausstellung seinen Zweck in wünschenswerter Weise neben einer Anzahl neuer und mustergültiger Bilder, wozu Klischees zurzeit angefertigt werden, erfüllen. Da diese Klischees auch im nächsten Führer von Gießen Verwendung finden sollen, wäre der Verkehrsverein dankbar, Anregungen für eine oder die andere Aufnahme entgegennehmen zu können.

** Das Jugendfest war von 7905 zahlenden Per­sonen besucht, von denen 3434 ihre Karten im Vorverkauf nahmen und 4471 sie an den Kassen am Festplatz lösten. Rechnet man dazu die rund 4000 Kinder, die beim Fest beteiligt waren, das Aufsichtspersonal, die Geschäftsleute und die ohne Karten zum Fest Gekommenen, so ergibt sich, daß etwa die Hälfte der Bevölkerung an dem Fest teilnahm.

** Mäus ev ertilgung. Auf Anregung fand gestern im Beisein eines Praktikanten der Hessischen Landwirtschaft­lichen Versuchsstation hier im Neustädter Feld die Vorführung eines Apparates zur Mäusemassenver- tilgung mittelst Ranch statt. Der von Edgar Borrmann hergestellte Apparat arbeitet sehr gut und bezweckt, Rauch in die Baue der Mäuse zu bringen, um sie darin zu ersticken. Es wurden in jedem bewohnten Bau nach dessen Offenlegen die erstickten Mäuse vorgefunden. In einem Ban fand man zwölf tote Mäuse. Da der Versuch als gelungen bezeichnet werden muß, und das Verfahren sich auch bedeutend billiger stellt als das Vergiften, so ist die Vertilgung der Mäuse mittelst Rauch sehr "zu empfehlen, besonders für die Gemeinden.

Klein-Linden, 29. Juli. Der Geflügel- und Kaninchenznchtverein hält am 7. August in dem Saale zurDeutschen Eiche* eine Geflügel- und Kaninchen- scha n nnt Prämiierung, Konzert, Tanz und Kinderspielen ab.

4 2 id), 29. Juli. Der Kirchengesangverein unter­nahm hellte seinen Jahresausflug nach der Saalburg, Hom­burg v. d. H. und Bad-Nauheim. 3m Herbst will der Kirchengesangverein (gemischter Chor) gemeinsam mit dem Gesangvereiil(Säcilia* ein größeres Konzert veranstalten. Beide Vereine stehen unter Leitling von Lehrer W. Zimmer.

0 Lich, 29. Juli. Auf einen geschichtlich interessanten unterirdischen Gang ist man dieser Tage bei Ka­nalisationsarbeiten am Fuhrschen Hause in der Södelhof- gasse gestoßen. Es handelt sich jedenfalls um einen unter­irdischen Zufluchtsweg, der nach dem früher befestigten Södelhof (ursprünglichSeelenhof") führt. Dieser war näm­lich in früheren Jahrhunderten eine sogen.Freiftätt e", die nach dem damaligen Gerichtsgebrauch einen Verbrecher oder den eines Verbrechens Beschuldigten eine Zuflucht gewähren durfte, wenn sie von ihm, ohne bemerkt zu werden, erreicht wurde. Tort blieb der Flüchtling dem Gesetz nach vorerst vollkommen unbehelligt, und es wurde ihm Zeit gelassen, von dort aus seine etwaige Unschuld nachzuweisen. Die unterirdischen Gänge spielten hier überhaupt eine große Rolle. Schon mehrfach ist man bei den Kanalisations­arbeiten der letzten Jahre auf solche gestoßen, ohne ihren

Zweck in allen Fällen immer mit Sicherheit deuten zu können. Sehr lange bekannt sind hier schon zwei Gänge, die von dem niedergelegten früheren Oswaldschen Hause auf dem Kirchenplatz und dem Schneiderschen Hause in der Oberstadt nach der Maricnstiftskirche führen und noch teil­weise erhalten sind. Wann und zu welchem Zweck sie ge­braucht mürben, darüber herrschen hier verschiedene Meinün- gen. Möglich ist, daß sie in Belagerungszeiten auch als Zufluchtswege zur .Arche als letztem Zufluchts- und Der-, teidigungsort benutzt worden sind.

----- Bad - 9tall heim, 29. Jllli. Bis znm 28. Juli sind 22 7 45 Kurgäste angekommen, wovon an genanntem Tage noch 7782 anwesend waren. Bäder wurden bis 311m 28. Juli 272 145 abgegeben.

0 Friedberg, 30. Juli. 9(m Montag beginnen hier die Schulen den Unterricht wieder. Damit kommt wieder Leben in unsere im Juli so stille Stadt. Nlir das Lehrer­seminar hat wegen baulicher Veränderlingen, die im Internat vorgenommen werden (u. a. Anlage einer Zentralheizung), 14 Tage Ferienvcrlangerung. Auch die Herbstferien sollen aus demselben Grunde verlängert werden. Gegenwärtig lvicd in den Räumen deS Lehrersenlinars ein Zeichenkursus für Lehrer abgehalten.

ver Kaiser und die Stadt Elberfeld.

Elberfeld, 29. Juli. Von beni Kaiser ging auf daS an ihn gerichtete Huldigungstelegramm folgende Ant- wort ein:

Dem Oberbürgermeister und derSiadtverordneten-Versammlung entbiete ich meinen landesva'tcrlichen Dank für die mir am heutigen Gedenktage dargebrachte Huldigung. Tie Art, wie der Gedenktag acfeiert wird, zeugt von dem in Elberield lebenden Gemeinsinn. Ich erblicke darin eine Bürgschaft für die Erfüllltug meiner auf­richtigen Wünsche für daS weitere Blühen unb Gedeihen der Stadt. Ich gedenke nod) mit Freude des Empfanges, den Elberfeld der Kaiferm und mir gelegentlich der Einweihung des Rathauses im Jahre 1900 bereitete.

wandern und Reisen, väder und Sommerfrischen.

Bad-Nauheim, 28. Juli. Zu Gunsten des Pensions­fonds der Kurkapelle (Leipziger Winderstein-Orchecher) fand hier- selbst im vollbesetzten neuen Konzerthause ein Elitekonzert statt, das wieder den Beweis lieferte, welch' großer Beliebtheit Kapelle und Dirigent sich in der großen musikalischen Gemeinde aller während der Kurzeit hier anwesenden Nationen und in den weiten Kreisen der Einwohnerschaft erfreuen. Nach der wundervollen Wiedergabe von Gluck-WagnersIphigenie in Aulis" unter Prof. Windersteins sicherer Leitung kamen zum ersten Male St. Säens sinfonische DichtungDas Spinnrad" und von dem national-fin­nischen Komponisten Sibelius dieElegie" undMusette" aus König Christan II. undValse trifte" aus Järnefelds Drama Kuolcma (Der Tod) zum Vortrag. Für sämtliche musikalischen Genüsse quittierte das Publikum durch lebhaften wiederholten Beifall. Durch Spielreinheit und sehr lebendige feinsinnige Wiedergabe zeichneten sich 2 von Konzertmeister S z a n 10 vor­getragene Sarasatsche Solostücke für Violine mit Klavierbeglei­tung aus. Heldentenor R ö ß n c r vom Stadttheater in Mainz erfreute die Zuhörer dur.ch 2 Wagnersche Arien. Die Königliche Kammersängerin Fräulein Ellen Beck aus Kopenhagen, die lediglich zur Mitwirkung an diesem Ehrenabend der Kurkavelle aus ihrer nordischen Heimat eingetroffen war, erwarb sich wiederholten stürmischen Applaus durch den seeleiwollen Wohlllang ihrer Stimme und die ebenmäßig gleiche Kraft derselben in hohen und tiefen Lagen bei Liedern von Brahms, Strauß und Schubert. Die aus­gezeichnete Akustik des neuen Konzerthauses sand allgemeine Ab­erkennung.

Vermischtes.

* Eugen-Richter-Denkmal und Regierung. Man schreibt uns aus Berlin: Die Tatsache, daß die (H-richtung des geplanten Eugen-Richter-Denkmals auf dem Askanischen Platze so lange aujf sich warten läßt, ist, wie derInf." mitgeteilt wird, lediglich dem Mangel an genügenden Geldmit­teln zuzuschreiben. Seitens der zuständigen Ministerialbehörde wurde bereits im Mai 19 0 9 erklärt, daß der Errichtung des Denkmals für den hervorragenden Parlamentarier auf dem Schmuckplatze des Askanischen Platzes in unmittelbarer Verlänge­rung der mittleren Achse der Bernburgerstraße oder südlich der­selben nichts im Wege stände. Die Angelegenheit ruht demnach jetzt lediglich in den Händen des Denkmal-Komitees und der städtischen Behörden. Der bereits für das Denkmal zusammen- gebraebte Fonds ist durch Abgabe eines namhaften Betrages für die Schaffung eines Eugen- Richter-Turmes in Hagen, der voraussichtlich im Herbst eingeweiht werden kann, derart geschwächt worden, daß eine weitere Auffüllung notwendig erscheint. Vermutlich wird in diesem Herbst mit neuen Samm­lungen begonnen werden. Bis jetzt auch die Wahl eines Bild­hauers für die Herstellung des Monumentes nicht vorgenommen werden können. Es existieren lediglich private Skizzen des Bild­hauers Arnold, der auch das Schulze-Delitzsch-Tenkmal errichtet hat. Ta ein Denkmal in ganzer Figur gewünscht wird, so er­scheint eine weitere Vermehrung der Mittel durchaus wünschenswert.

* Gewitzigt.Warum gehen Sie dieses Jahr nicht ins Bad, Frau Speckhuber?"Fällt mir gar nicht ein; wahrend

der 3eit, die ich voriges Jahr fort n>ar, ist men Li ann so tni wildert, daß ich ein halbes Jahr lang an ihm. rouber zu cm hea hatte!"

* Berechtigte Furcht.Fräulein Liddy . '*Nich' doch! Mein Bruder könnte plötzlich beteinfommen und uns !chen' ' Nun, was wäre da weiter? Er würde mich auch nicht um- bringen!"Das nicht, abcr er würde versuchen, Sie anznmnnpen und mir sind dadurch schon zwei Bewerber abgejd :iapt)t!"

Kleine TageSchronit.

Der Hüttner Günther in Marbach bei Fulda hat feine Frau ermordet und sich dann selbst entleibt.

Der Briefträger Bergmann, der auf dem Berliner Postamt 17 50 000 Mk. unterschlagen hat, ist am Freitag in Berlin verhaftet worden.

Aus Berlin wird gemeldet: In später Nachtstunde zwischen Freitag und Samstag watete ein Großfeuer in der Eisen­gießerei von R 0 c s s e m a n n u. Kuehn em ann in Rei­nickendorf. DaS Modellhaus und die Tischlerei wurden zum größten Teil eingeäschert, während im Gießereihaus alle brenn­baren Gegenstände der Vernichtung verfielen. Ter Kampf der Feuerwehr war durch die enorme Hitze sehr erschwert.

DieVossische Zeitung" meldet aus Gotha: Kurz nach 4 Uhr nachmittags gab Major Groß, der Kommandant des LustschisfesM. 3" den Befehl, los zu lassen. Er hoffte dem aufsteigendcn Gewitter vorauszueilen Das Luftschiff kam aber wieder wegen deswiderwärtigen Luftdruckes nicht hoch und trieb gegen den die Luftschiffhalle umfassenden Drahtzaun, der durch­brochen wurde. Es trieb dann dicht über der Erde hin, durch ein Haferfeld. Die nacheilenden Soldaten hielten es schließlich fest. Als es in die Halle zurückgebracht worden war, ergab sich, daß weder das Schiff, noch die Insassen irgendeine Beschädigung erlitten haben.

Aus Innsbruck meldet man: Im Sextentale stürzte während eines Gewitters eine Heuhü11e ein, worin mehrere Personen Schutz gesucht hatten. Ein Mädchen wurde getötet und mehrere Personen verletzt.

Der Lokalanzeiger meldet aus Wien: In der Wohnung des Bankdisponenten Dubsky stahlen Einbrecher Wertgegen­stände in Höhe von 60 000 Kronen; von den Einbrechern fehlt jede Spur.

In der U m g e g e n d v 0 n M a i l a n d ist g r 0 ß e r S ch n e e- f a l l eingetreten. Die Po-Ebene ist vollständig, verwüstet; Lawinen sperrten die Zufahrtsstraßen im Gebirge. Eine große Anzahl Menschen wurde verwundet.

Handel.

New york, 30. Juli. Tie nationale Vereinigung in Newyork znr Regelung der U in l a u s s rn i t t e l ist heute gegründet worden. An der konslitntionierenden Versammlung im Elearinghouse nahmen Vertreter von 27 NationcUbanken und ein Stellvertreter des Schatz­amtes teil.

Amtlicher Wetterbericht.

Oeffentliche Werterdien ft st elle Gießen.

Verlauf der Witterung seit gestern früh: Der Einfluß des hohen Druckes im Osten wird immer geringer. Randwirbel der westlichen Zyklone brachten gestern vielfach im Gebiet Regen, strich­weise auch Gewitter. Auch beute dauert das trübe Wetter mit Regen an. Bei tiefem Truck über Westeuropa nehmen jetzt dir Regeufälle wieder zu.

Wetteraussichten in Hessen am Sonntag dem 31. Juli 1910: Regenicüle, strichweise Gewitter, frischer Südwest, mäßig mann.

Gekochtes Obst ist wichtig für die Ernährung und sollte jetzt auf keinem Tisch fehlen. Rote Johannis­beeren und Himbeeren (welche sehr gut zusammen passen unb jetzt reichlich vorhanden sind) schmort man Und serviert dieselben mit einem Flammeri and Indamin und Vollmilch.

Ein gleich verlockendes Sommergericht ist ein Mondamin-Fruchtflammeri. Man nimmt statt Mich oen frischen Fruchtsast. Man erhält 1L. Obstsaft ans 1 Psd. Obst, das man mit wenitz Wasser schmort, koche dann kalt angerührte 70 Gr. Mondamin hinein, 3 Minuten lang, nicht 10 Minuten, wie bei Milch. Rezepte auf den Mondamin-Paketen a 60, 30 u. 15 Pfa.

Rüsselsheim Main

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Man verlange Preisliste.

06335

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die Ewigkeit abzurufen.

Um stille Teilnahme bitten

Statt besonderer Anzeige.

Dem Herrn über Leben und Tod hat es gefallen, meinen lieben Mann, unsern guten, treusorgenden Vater. Grossvater, Schwieger­vater, Schwager und Onkel

Gemeindevorsteher Johann Georg Hölz

nach langem, schweren Leiden im Alter von 64 Jahren zu sich in

Die trauernden Hinterbliebenen

Lützellinden, den 29. Juli 1910.

Die Beerdigung findet Sonntag nachmittag 2 Uhr statt.

Versteigerung.

Montag den 1. August sollen dahier, Walltorstr. 6 (Darmst. Haus» 06334

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Seipel, Gerichtsvollzieher.

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Jakob Maternus

Mital. d. Nabatlspar-Vcreinigung.

Danksagung

Die trauernden Hinterbliebenen.

Lich, den 30. Juli 1910.

4137

Für die uns erwiesene Teilnahme beim Hin­scheiden meiner lieben Frau, unserer guten Blutter

Frau Marie Ludwig

sagen mir unseren innigsten Dank.

Kis. fiiiihcrbcttikllf gesucht.

Schriftl. Angeb. m. Preis u. 06282 an den Gießener Anzeiger erbet.

Für die so überaus zahlreichen Beweise herzlicher und allgemeiner Teilnahme, die uns bei dem Hinschetden unserer lieben guten ajhitter, Schwiegermutter und Großmutter

Frau Barbara Pflanz geb. Gremm

dargebracht wurden, sowie für die liebevolle Pflege der ev. Schwestern und die zahlreichen Kranzspenden sagen wtr unseren herzlichsten Dank. ,06324

Familien Aug. Kalbfleisch, Kuhlmann u. Hahn.

Gießen (Rodberg 1), Dahlhausen, d. 30. Juli 1910.

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