aufzuregcn und unzufrieden zu machen! 'Doch die Marker,chaft kennt ihren Pappenheimer — wenn er sich auch scheute, lernen Namen unter seinen Erguß zu setzen — und layt Nch nrchts wers- machen! Lehrer Lcrdrch, Langsdorf.
Kirche unö Schule.
Lich, 25. April. 'Nachdem die Gadelsbergersche Steno- araphenaesellschast zu Gießen im letzten Winter hier einen gut besuchten Lehrgang abgehaltcn lind im Anschluß daran einen Verein gegründet hat, hat auch der Gabelsberger Verein Gießen hier einen Erfolg zu verzeichnen. Mit Beginn des iiächslen Monats eröffnet er an der Präparan den schule einen Kursus für G a b e l s b e r g e r s ch e Stenographie, den Lehrer Klrng- Gießen leitet. Die Beteiligung der Schüler ist ivahlsrei. Zugleich wird an der Anstalt auch das System Stolze-Schrcy für einen Teil der Schüler durch Lehrer Schmidt von hier gelehrt.
O Friedberg, 25. April. Am Samstag berichtete tm Lehrerverein F r i e d b c r g - B a d - N a u h e i m Seminar-Oberlehrer Professor Lio. Jäger über „D ie Prophetie in der Volksschule". Ter Redner, der auf Grund langjähriger Tätigkeit als NeligionSlehrcr am hiesigen Lehrerseminar und on bei Uebungsschule eine Fülle praktisch-pädagogischer Erfahrungen gesammelt hat, gab zunächst ein historisch begründetes Bild vom Auftreten der Propheten, die vielfach nur aus der politischen Zeit- beivegimg heraus zu verstehen sind, und kam daun auf die außer- ordeiuliche Bedeutung der Prophetie in der alltestamentlichen Geschichte und Literatur und den erzieherischen Wert ihrer Schriften zu sprechen. In Anbetracht des hohen Wertes der prophetischen Schriften hat der Ausschuß zur Herausgabe einer bibliichen Geschichte — trotz vieler Stimmen, die sich dagegen äußern — die Propheten in der neuen biblischen Geschichte beibehalten, jedoch in qanj neuer Gestaltung und vollständig veränderter Bearbeitung. Tie alte biblische Gesmichte brachte zusammenhanglos von jedem Propheten etwas, die neue Ausgabe wird sich m der Haupsache auf Jeremias beschranken, diesen aber eingehend behandeln, da mail an ihm die ganze prophetische Bewegung lernen und verstehen und auch der kindlichen Auffassung am leichtesten verständlich machen kann. Zudem ist es ja auch aus reili pädagogischen Gründen wertvoller, iveniges genau, als vieles oberflächlich zu behandeln. Um nun den Wünschen einiger Lehrer Rechiiimg zu tragen und überhaupt größeren Schirlkorpern Bewegmigssreiheit zu lassen, hat der Ausschuß beschlossen, eine An- zahl Stellen aus den anderen Propheten (etiva aus Arnos und dem 1. und 2. Jasaias) als LesestÜck zur wahlfreien Benutzung einem besonderen Anhang zu überiveisen. Im übrigen ist aus dem Allen Testament, dessen Bearbeitung jetzt beendet ist, alles Minderwertige ausgeschieden worden und eine Kürzung dcS übrigen Stoffes ist emgetreten. Erfreulich ist es. daß das Alte Testament allein um die Hälfte d eS seitherigen Stoffes ge- kürzt wordeii ist. Aiich kommt nicht mehr der reine Luthertext in Anwendung, sondern eine Uebersetzung m neuzeitlicher Sprache, die mehr dem Berstäiidnis und der Auffassung der Kinder angepaßl ist. An die mit viel Beifall mitgenommenen Aussührungen Pros. Jagers schloß sich eine lebhafte Aussprache, an der lich außer Pros. Eger einige Lehrer beteiligten, und die für beide Seilen noch viel Anregung bot. — Tie Versammlung war aus der ganzen Umgebung sehr zahlreich, auch von Damen, besucht.
Fairriiieir-Nachrichteir.
Verlobt. Frl. Berta Spanier mit Herrn Heinrich Rühl in Schotten. , M ,
Gestorben. Frau Marie Fuchs, geb. Betz, in Heegheim. — Frau Katharina Steuernagel, geb. Weber, in Eudorf. — Frau Elvire Temme, geb. Heusler, in Friedberg. — Herr Jakob Lohrfink in Rockenberg. — Frau Charlotte Hahn, geb. Guntrilm, in Darmstadt. — Frau Gertrud Suppes Wwe., geb. Lust, iy Lorsch. — Frau Margarete Weiht, geb. Ubrich, in Vilbel. - Herr Ludwig Pfeiffer in Kelsterbach. — Herr Philipp Klotz m Leim. — Herr Rudolf Feller in Weilburg.
Märkte.
(In einem Teil der Auslage wiederholt.)
fc.Frankfurta.M. Vi e h hoi-M arkt bericht vom 26.April. Austrieb: Rinder 1179, darunter Ochsen 432, Bullen 40, Kühe 707, Nalder 812, Schafe 243, Schweine 711, Ziegen 0, Ziegenlämmer 0, Cchaslämnier 00.
vom Srüninger-vorsgiNrr Martwald.
Man schreibt uns:
Unter dieser Ueberschrist erschien in Nr. 95 2. Blatt —
dieser Zeitung ein Artikel, der anscheinend den Zweck hat, die Ntärker in Grüningen und Dorsgill auszustackieln, zu verwirren. Es wird darum zur Steuer der Wahrheit folgendes erwidert:
Die Markwaldgenossenschaft Grüningen-Dorfgill war seit inehr als zehn Jahren ohne Vorstand, ixt Erste und zweite Märkermeister führten die Verwaltung nach Gutdünken: die Märker waren vollständig „matt" gesetzt! Als nämlich vor vielen Jahren die letzte Vorstandswahl vom ersten Markcrmeister, Bürgermeister Gilbert in Grüningen, vorgenommen wurde durchbrach dieser eigenmächtig den althergebrachten Wahlmodus, wodurch ein kostspieliger Prozeß entstand. -Lie aus dieser Wahl hervorgegangeiien Vorstände konnten ihr Amt Nicht antreten und so entbehrte die Markgenossenschaft sännt lange ihres Vorstande-,.
Erst auf vieles Bitten unb lstrrtes Drängen seitens einiger Tvrfgiller Märker schrieb der erste Märkermeister aus den 2 April eilte Generalversammlung der Märker nach Grüningen aus mit der Tagesordnung: „Erneuerung der Vorstaiidswahl."
Gemeinderechner Arnold von Grüningen spielte in dieser Versammlung zuerst eine Menge Gesetzesparagraphen aus, die wohl verwirren, aber nicht Hären konnten, und endigte mit einem Anträge auf Aenderung der ausgeschriebenen Tagesordnung. Dieser Antrag sand lebhaften Widerspruch und wurde mit großer Mehrheit abgelehnt. o. ,
Bürgermeister Kuhl- Dorsgill beantragte nun Aushebung des alten Statuts, das doch eigentlich wenig besage. Diesen Antrag unterstützte ich, und die Generalversammlung nahm nach längerer Besprechung den Antrag mit überwiegender Mehrheit an. Geg^i diesen Beschluß erhob nun Gemeinderechner Arnold Widerspruch.
Die Generalversammlung schrttt nun zur Vorstandswahl, Der mit großer Mehrheit gewählte Vorstand wurde nun nut der Ausarbeitung eines neuen Statuts betraut. Die Marlgeiwssenschast soll aus Grundlage der seitherigen altdeutschen Verwaltung der Markgenossenschaiten, die das B. G. B. in seinem Artikel 83 unberührt gelassen hat, weiter verwaltet werden. Aus Grund diese-, Rechts hält sich, die Martwaldgenossenschast für berechtigt, tit ihrer Generalversammlung zu beschließen, was zu ihrem Frommen dient.
Wenn dem Artikelschreiber — in Nr. 95 d. Bl. — die Beschlüsse der Generalversammlung nicht in seinen „Kram" passen, so muß er sich gedulden, bis einmal eine willigere nach seiner Pfeile tanzt! Seinen Ausführungen, die wahrscheinlich unter dem Einflüsse gelesener — aber nicht verstandener — Gesetzesparagraphen entstanden sind, wollen wir es zn Gute halten, wenn er die Generalversammlung der „Vergesvaltigung" bezichtigt, die Verwaltungsbehörde scharf zu machen sucht und mit Gerichten droht! Die Handlungen der Generalversammlung des Märkertages sind genau protokolliert und brauchen das Licht nicht zu scheuen! -Lic Märkerschast will endlich in Frieden und Eintracht ihr Vermögen verwalten und die Verwaltungs- und Gerichtsbehörde in Zukunft mit „Scherereien" verschont lassen. .
lind nun zur Steuersrage! Der Markwald Grüningcn-Dorf- gill besteht ans 296 Marken oder ideellen Anteilen, die _im Grundbucl>e der Gemarkung Grüningen eingetragen sind. Die Marken sind demnach Besitz wie Aecker und Wiesen — sic gehören zum Grundbesitz. Nach der hessischen Steuergesetzgebung unterliegt sowohl der Besitz, als auch das Einkommen daraus^ der Steuerpflicht. Sonach ist der gesamte Markwald Grüningen-Dorf- gill durch seine Einzelbesitzer zur Vermögens-, Einkommen- und Gemeindesteuer herangezogen, gerade wie die Feldgemarkungen. Mein eigner Markenbesitz ist wenigstens so versteuert. Wenn nun die Einzelbesitzer eine Feld- oder Waldgemarkung versteuern, dann kann doch die Gesamtgemarknng nicht noch einmal versteuert werden. Der Artikelschreiber in Nr. 95 sclstnnt durch seine übergroße Gesetzeskenntnis auch an Unklarheit in Steuerfragen zu leiden, sonst hätte er nicht noch behauptet: „Die Mark Grüningcn- Dorfgill war seit 1856 steuerfrei." Und an all dem „Glück", das einen „Jubel bei den Gemeindesteuerzahler" ausgelöst habe, sei die Generalversammlung vom 2. April l. Js. schuld. Das ist aber eine Ehre, die die Generalversammlung — d. h. ihre Mehrheit — zurückweist, weil sie ja alles beim alten gelassen hat! Doch ich kenne die wahre Gesinnung dieses Artikelschrcibcrs ganz genau. Zwischen den Zeilen steht nämlich zn lesen: Seht Ihr Märker, was Ihr ohne Eueren großen Propheten angerickstet habt, Steuern habt Ihr Euch aufgehalst! So sucht man die Leute
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Schlachlmertes
Vollfleischige ausgemästete Kühe höchst, Schlachtwertes bis zu 7 Jahren. . 37—41
Weitete ausgemästete Kühe unöjucnig gnt entwickelte jüngcreKüheundFärsen
Mäßig genährte Kühe und Färsen. ♦
Gering 'genährte Kühe und Färsen. .
tebend. Scklachr- pro 100 PW
gemitbt Lebend-Schlacht', von-bis von-bis
58—68 55—57
44-46
Vollfleischige Schweine über 2'/, Zentner Lebendgeivicht 52.50-55
Feltschweme über 3Ztnr.Lebendgew.^ 52.50-55.00 66-70
Fleischige Schweine 50.50-53.00 65.00-68
Ochsen.
Dollfleischige, ausgemästete, höchsten
Schlachtwertes, höchstens 6 Jahre alt 44—47 80—83
Junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete...... 40—43 73—<8
Mäßig genährte junge und gut ge- nährte ältere zu <o
Gering genährte jeden 'Alters . . .
Bullen.
Vollfleischige, ausgeivachsene, höchsten
Schlachtwertes........
oollfleischige, jüngere
Färsen, Kü h e.
Vollfleischige ausgemästeteFärsen höchst.
Tendenz: Rinder lebhaft, ausverkauft, Kälber und Scr.aie lebhaft, gut ausverkauft, Schweine gedrückt, Ueberstand erheblich. y 1' ä Preis Durch-
pro 100 Psd. schnittspreis
Kälber.
Feinste Mast- (Vollmilchmast) und beste
Saugkälber . . . . v .
Mittlere Plast- und gute Saugkälber . Geringere Saugkälber Schaie.
Mastlämmer und jüngere Masthammel 'Aeltere Ptasthannnel und gut genährte Schafe Schweine.
Ein Paket Quaker Oats liefert mehr Portionen und schmackhaftere Nahrung als ein Paket anderer Haferprodukte.
Die Güte des verwendeten Getreides und die sorgfältige Vermahlung bürgen für die unerreichte Qualität von Quaker Oats.
Dr. Fehrlin's Histosan im Kampf gegen die Tuberkulose. Nachdem eine Zeitlang, infolge bet glänzenden Entdeckungen der Bakteriologie, bic unS da« langersehnte Ziel einer Ausrottung der Jnfck- tionSkrankhcitcn in greifbare Nähe zu rücken schienen, die chemische Seite der Pathologie dieser Krankheiten in den Hintergrund gedrängt war, beginnt man in der neueren Zeit derselben wieder größeres Interesse zuzuwenden.
Zahlreiche chemische Untersuchungen über die Beschaffenheit der Tuberkel-Bazillen haben ergeben, daß Albumasen, Albuminate und vermutlich etwas Pepton sich darin vorfinden und es wurde konstatiert, daß ein großer Teil der Erscheinungen, die man als spezifische Heilwirkung der Tuberkuline aufgefaßt hatte, auch gewissen Albumosen und Albnminaten gemeinsam find. Anderseits stellten Baumann und Nenchi nach Krücke fest, daß sich in den Stoffwechselprodukten von Bazillen immer Phenol befinde, und eS liegt deshalb nahe, anzunehmen, daß auch die bei Erzeugung eines Serums entstehenden Antitoxine antiseptisch wirksame Körper von phenolartigem, kompliziertem Aufbau sind, wie ihn Dr. Fehrlin's Triguajacolalbuminat C72 Hl0n (Cfi H^OCH^ N1S SO22, daS in letzter Zeit so viel besprochene „Histosan" repräsentiert. Jenen Körpern gegenüber hat aber daS Histosali den Vorteil, daß c8 innerlich angewandt werden kann und daß es eine stabile, unbegrenzt haltbare Verbindung ist. Man durste demgemäß vom Histosan erwarten, daß es eine markant anti
tuberkulöse Wirkung zeigen werde unb baß klinische Beobachtungen sicher bie Ueberlegenheit desselben über alle bisher bekannten Guaiacok-Präparate beweisen werden. Diese Erwartnngen sind nicht mir erfüllt, sondern sogar übertroffen worden, indem ausgedehnte Tierversuche, sowie llnterfudjungen in Spitälern und Sanatorien ergeben haben, daß daS Histosan in der Tat geradezu überraschende Resultate in Bezug auf Giitfiebcrung, Aufhebung der katarrhalischen Erscheinungen, Kräftigung und Belebung deS Organismus bewirkt.
Das Histosan paßt sich eben vermöge seiner originellen Konstitution den natürlichen biochemischen Prozeffen, die in den Zell- und Gewebsflüssigkeiten sich absptelen, wie kein anderes Medikament an; es verändert den Nährboden für die Tuberkelbazillen derart, daß die vorhandenen Kolonien darauf nicht gedeihen können, wirkt umstimmend und kräftigend auf die erkrankten Zellen und daher stimulierend auf den ganzen Organismus. DaS Mittel hat dabei nicht die geringsten nnangenehmen Neben- Wirkungen und wird von Erwachsenen wie Kindern allgemein recht gern genommen.
Die wohltuende Wirkung deS HistosanS macht sich sehr bald geltend. Besonders auffallend ist, wie gut es gegen bic Hustenanfälle wirkt. Die Verabreichung von Cobein unb ähnlichen Narroticis wirb vollständig überflüssig. Das Präparat wird infolgedessen auch bei gewöhnlichen, nicht tuberkulösen, z. B. bronchitischen Erkrankungen mit großem Erfolg angewandt. ES liegen hierüber ebenfalls ausführliche medizinische Veröffentlichungen vor, so u. a. von der Eisenbahnheilstätte Melsungen bei Cassel, welche berichtet, daß daS Histosan bei Erkrankungen der letzteren Art sehr günstig wirke und zwar sowohl auf die subjektiven Be-
schwerden alS auf den Krankheitsprozeß selbst. Auch bei Da rmtuber- kulosc (Darmkatar-rh), sowie bei Skrofulose, Knochen- und Gelenk tuberkulöse sind verschiedenerselts überraschende Einwirkungen des HistosanS beobachtet worden. Bei den letzteren Formen werden solche tuberkulöse Prozesse hauptsächlich günstig beeinflußt, bei denen chirurgische Eingriffe gemacht wurden.
DaS Histosan ist in vielen Heilstätten bc5 deutschen Reiches, sowie in den Sanatorien von DavoS, Arosa. Lepsin, auf dem St. GotlharS- Sanatorium, ferner in Bozen, Meran, Abbazia usw. schon seit geraumer Zeit ill erfolgreicher Verwendung, ebenso in Kinderspitälern und Krankenhäusern.
Natürlich sind jetzt schon fogenanntc Ersatzprodukte aufgetaucht, welche aber keine Verbindungen wie Dr. Fehrlin's Histosan, sondern allerhand Gemische sind, vor denen gewarnt iverden muß, weil sie nie dieselbe Wirkung wie daS Histosan haben können. DaS Histosan ist überall gesetzlich geschützt, während die sogenannten Ersatzprodukte keinen Patent, schütz gemefen, weil sie nur wertlose Nachahmungen von Dr. Fehrlin's Präparat sind.
DaS Mittel wird unter der ständigen Kontrolle deS Erfinders her- gestellt in der Fabrik chem. und diät. Produkte Singen a. H., von derselben aber nur an Großhändler bezw. Apotheker verkauft und zwar nie offen nach Maß oder Gewicht, sondern nur in Originalpackungen, welche mit den Schutzmarken der Fabrik verschloffeii sind. Es wird uoii den meisten Apotheken vorrätig gehalten, bezw. prompt beschafft. Wo c5 nicht erhältlich ist, wende man sich an die Stadt- apotheke Singen a. H. 1 Flasche Histosan-Sirnp ober 1 Schachtel Histosan-Tabletten kostet franko per Nachnahme Mk. 3.20. hv,s(4
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In der „Geman qer Darstellungen ff folge er seinen Anttc der Fraktion eingevr auch aus die Finanz neten Müller-Fulda
In eine polemisc stehenden Zeitungen 1 mich mit der Feststellt
1. In der Fraktii über den Gesetzentwu westasrika und schlug enttvurses vor: 1. 3chutzgebietev zu den . Urning aller fabelt*ret brMHd) bciDorge^Dben, bieict Siidimng m ilellt Sibenebe geltend, ionb< nimmung wurden kund, ftafierte. Man erinnert trumsmitglieder der Bn Bachem, Engelen, Lick Anträge aus diesem Gei
2. In der Wnarsst hatte der Unterzeichnete treten und führte u. a willigen müssen, nacbden vorher gefragt hat, kann in der Budgctkommission -3,7 Mill. Mk. bckoinn sehr einfach. Man süqt stimmt wird, wer diese Wortung dieser Frage
«Sehr richtig! bei Echtheit im Hause und toben ist - und ich Wng.des Herrn Staai ""isehr einfach: di -^kosten mit b dem Kriege gewönnet
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