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glatt erledigen konnte. Gegen 9 Uhr bisher angejehen werdenGlaruS, Betschwanden, Ennendo a. d.Lilith, Malaga, 29. Mai Wahrend t^r Voriu^rungen IN dec : Lch M ^»ettctiMng, fomtte «6n di- „Le »«in. . .... ± tate “ ® S"
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Anläßlich unserer goldenen I Hochzeit sagen wir allen Fremrdcn, Verwandten und Gönnern für die uns gesandten Gratulationen und Geschenke auf diesem Wege unsern herzlichsten Dank. [04485 Mm Senner II. undFrun.
Gryßen Buseck, 28. Mai 1910.
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Sv. London, Ende Mai.
Im Sommer 1907 nahm der General Baden-Powell, dessen dLame der Welt durch hervorragende Taten im südasrikantschen
Kreistag de) c statt. Den Lor- vor Eintritt in edcrn, Provinzial- meisterÄrorne- ausen einen Nachte gab dann der er Wohlfahrt und esonderes Äugenden aufeinander ^reisverivaltung stehe voran, aber je an dem Mühen ff mit 670,766 Mi. ;aben, so daß ein Ler 'Abschluß des Aeisumlagen bc- medriger als im aibsetzung der Um» :ni£ und Geistes- genommen. Die tt Mr Ltraßen- i. Äe Kosten für uf 30,000 M, für Wgaben für Epi- er Kreistag nahm rnfrn eine Teuc-
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„Beatus"'und^,Dubenbcrg" auf dem Thuner esec, „tot (Mm ' mti) ,Lihern" auf dem Bodensee boten nur je 800 bis 12OO ( Personen Raum und verfügten über 500 bis 1000 Pferdekraste. Gegenwärtig besteht eine Dampfschiffahrt auf 17 Scat der Schweiz- mit 80 Raddampfern, 25 Sdnaubendampfern, <35 000 Pt erde frästen und 50 000 Personenplatzen. Tie Erbauer dieser Schule sind die Wcltsirmcn Escher-Wyß in Zürich und Gebrüder ^ulzcr in Winterthur. _ „ e „
* Der gefoppte Engländer. Im „Newuork Herald liest man: An einem der letzten Abende trat tn Parts an, einen Schutzmann, der in der Rahe des Nordbohnhoses dienst hatte, ein soeben erst mit dem Zuge von Calais augcfomntencc junger Engländer heran und sagte mit ber unsdmldigsten Rtlene ■ von der Welt und mit einem fürchterlichen englischen Akzent: „Mvr t anx sl icS!". „Flics" ist — lvad ntandurr vielleicht^ ' nicht wissen dürste — der Spott- und Schimpfname der I Pariser Sdiutzleute. Wenn man Lust hat, ein paar stunden aus I der Polizeiwache zu verbringen und sich dann noch eine Anklage wegen grober Beamtenbeleidigung an den Öals zu ziehen, braucht, man nur dem erstbesten Schutzmann ein gemütliches „Mort aux flies!" zuzurusen. Ter Engländer kam zuerst ein bitzchen besser an, denn der Schutzmann, auf den er gestoßen war, sah ihn nur verwundert an, als er sich von ihm, einem so nett gekleideten und scheinbar so friedlichen Staatsbürger, mit dem frechen K riegs - ruf der Apachen begrüßt hörte. Die Sache wäre wahrscheinlich erledigt gewesen, wenn der Engländer, als der Mann des Gesetzes ihn keiner Antwort würdigte, sein: „Mort aux sttcs!" nicht | noch einmal wiederholt hätte, Nun regte sich im Schutzmann der tief gekränkte Beamte; er packte in großer Entrüstung den Beleidiger beim Kragen, nahm ihn mit zur Wache und sührte ihn dort dem Polizeikommissar vor. Ter Kommissar glaubte in die Erde sinken zu müssen, als der Engländer unter einer höflichrnr I Berbeugung auch ihm sein: „Mort aux flies!" ins Gesicht I schleuderte. VLan ließ sofort einen Dolmetscher holen, und nun klärte sich die Sache schnell auf. Zwei Landsleute, mit denen er von Calais nach Paris gereist war, hatten ihm, als sie I erfuhren, daß er fern Wort Französisch verstünde, nutgeteüt, daß er von den Pariser Schutzleuten jede gewünschte Auskunft I erhalten würde, toaui er die drei magischen Worte ausspreche.
Kleine Tageschronik.
* Die Flotte der Schweiz. Der größte Dampfer der | klonen wurden schwer barletzt. Schweiz wird Ende Mai in Lausanne von Stapel laufen. Er heißt „La Suisse", ist 1500 Pserdekräste stark und verfügt über 1500 Plätze. Seine Geschwindigkeit ist 30 Kilometer die Stunde, seine Länge 70 Meter, seine Breste 10 Meter. Die bisherigen größten Schiffe der Schweiz, die alte „Suisse", „Winkelried", „Genöve", „Montreux", „Beoey", „Jtalie", .Lausanne" „General Dufour" auf dem Genfer See, „Stadt Luzern", „Schiller", „Uri", „Unterwald" aus dem Vierwaldstätter See, „vel- vetia" und „Stadt Zürich" auf dem Zürichsee, „Blümlisalft
Witterung. Aber man I,— — - n
daß man es bodj noch glatt erledigen konnte. Gegen 9 Uhr schritt Gauturnwart Will noch zur Preisoerteilung, tonnte aber die Siegerliste, die so lang wie diesmal noch nie bei einer Turn- fachrt des Gaues ausgestellt morden ist, nicht mehr ganz verlesen, da sie bis "bahnt noch nicht bis zum Schluß fertiggestellt war.
che Sch^tzmeiiii- s DüTmsM, 4 aus Aom's lcihiahmen, ns durch eine Pru- eben ^christliche Aui- ic Dorsühnmgcic nr oroic im Turnunter^
Ztzjähngc Lehrerin )Cute nacht in ihrem
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Saale Der LiedertaA Ätc Mxn die ifliil foWN i>tc w- fiaen
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von dem ^New-York World" gestifteten Preis von 10 000 Dollars. Er startete morgens um 7 Uhr in Albany, landete um 10 Uhr 40 Minuten im oberen Teile von Monhattan-Jsland, um fernen Petroleumvorrat zu ergänzen, stieg um 11 Uhr 35 Minuten wieder auf und flog bis Governors-Island.
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Sonntag ücr- Cln gut besuchtes n- rwei Gießener Emen. Die von Beifall. Orgel- Weise von Herrn dL k Gleichgroßen und Lehrer Lehr und be$ Kinder-
_ 9r„;nrtl41.9qrünel mit 5 4. Petri>Offenbach mit 4; 5. Zimmer-1 Feldzuge bekannt dewvrden war, e!ine Anzahl - englischer mannAranffurt mit 2 6. LangloiS mü 1; 7. Schoen-Frankfurt Knaben nach Browniea Jslarü» in der Raht^ von ^Portsmouth 1 Siea- 8. Schwarz-Main; mit 7 Niederlagen. Trost-Fechten, Duell-Degen: 1. Zack-Frankfurt, 2. Plaskun-Budapesl, 3. ^.hornfon- Bei dem leichten Säbelfechten für Liebhaber siegten:I 1 Leutnant Karl Nikitsch - Wien mit 68V5, 2. Ernst
Norrnaim-Wilhelmshaven mit 538/6, 3. Heinrich Ztegler-Frank- wrt a. M. mit 50’4, 4. Theodor Tirksen-Berlin mit 49*/s, o. Hans Seid-Offenbach a M. mit 49’/g, 6. Hermann Noll-Berlin mit 47 Punkten. Seniorenflorett-Turnier. Von 62 -Teilnehmern kamen nach 8 Vorrunden 24 Teilnehmer in die Zwischenrunden, bei denen 15 anSschieden, so daß 9 Herren in bic Finale kamen. 1. Emil Schön, Fechtklub Hermania-Frankfurt a. M., mit 16 L. Michel-Brüssel mit 16, 3. Ploskada-Lharlotteiiburg mit lö Punkten, 4. A. Petri-Lffenbacher Fechtklub, 5. Knopen-Plünchen, 6. Desmot-Brüssel, 7. Karl Levati, 8. y. Mayer-Jechtklub Hermanla- Frankfurt a. M., 9. Halasz-Budapest.
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zum Sommeraufenthalt und suchte sie für das otuöium der Natur zu interessieren. Aus diesem Sommerausstug ergab 'ich eine großartige Bewegung, die sich binnen kurzem mit der .Schnelligkeit einer ansteckenden Krankheit auf alle Teile des englitchen Reiches erstreckte, die ober auch bereits bei anderen sJ^twnm Nachahmung gefunden hat. Äeute sind üt England die nnaben^ Kundschafter, die „Boy Scouts", eine nationale Emrichyrng. Als vor wenigen Wochen der patriotische .General mit emem Apvell um finanzielle Unternützung vor die Oeffentlichkeit trat, weil die Organisation eine Ausdehnung angenommen hat, die er mit privaten Mitteln nicht mehr bestreiten und beauftichtigen kann, da fand fein Aufruf sofort das lebhafteste Interesse nndl die Billigung des fronten Königs Eduard, und die erforderliche I Summe war in kürzester Zeit gesichert.
Tie Idee der Knabeukundschafterei war tn der Tat cm Genre- __________________ I streich und konnte nur von einem Manne auSgel)en, der sich selbst I £llfffd)tffabrt. ein Knabenherz bewahrt hatte. Er bezweckte nicksts anderes, als
mobilklubssmiden heute zwischen dem D eutfch en uftschiffer I . (pirnrrn inus .. löcitcrcr Folge zu gesehulteii Baterlands-
Deutschen Fl, °g erb u n d eS ,n d-n D°ut,ch-N 2u,l. bmigen^ Ec,gen°r^^°nege, Minner zu zeigen.
^««ISan ist heute Irüh nut seine- Flug- neck wren Schulsw.wen >«erd«- ste nus^di-.Si-aste inchchine °°n Dernnu nach Sesterinn und nach kurzer Z-°-!ch°n. si^en^-r^e M°NE Md
dienst Sir Robert Badeii^Powells. Seine Organisation ist lveder militärisch, noch Partei politisch, noch religiös gedacht, an-
ÄI G-rüch,weste uerluuteh d°ß die Angeiegeuh.i, der Schwester sunde lebensvolle Knabe, der das Stillsitzen tn der Kirche haßt, Candide demnächst eine Regelung erfahren soll. Die Glcurbiger wird'gern dieser Herausforderung feiner ritterlichen und aben- sollen in einigen Tagen entfchadlgt werden und ihre Klage zutuck- t^u erlich en Natur Folge leisten Tie Knaben werden angehalten, ziehen. . ,,. , .
Patrouillen zu acht Mann selbst zu formen; sie wählen einen I Zn Moskau wurde eine Gesell s chaf t von Brider- Führer der sÄne Unterweisung von der nächsten Hauptstelle oder fälschern entdeck,. die insbeiondere die Nachahmung von Genus aedruckten Vorschriften erhält Sie belehren die Knabent I mälbcit russischer Meister tn großem Maßstäbe betrieben ± welL Lse sie sich eiiftg^ 'Gew erfbaren ober erwerben Jststtzrat Tr. Josef S tr anz, der Herausgeber der „Deutsche,^ ' Knnen, um bie.uuhuenbig« ,iu-rustur.gsgeg°nWud-zu besthun-n. | HS ZBe^i in bfc LLÄkLs-nseöl
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Unser Städtchen war das Ziel der Gaufahrt des bern 9. Turn- kreis (Mittelrhein) angehörigen Gaues „Hessen". Mitten im alten Chattengau gelegen, erweckt Münzenberg mit seiner mächtigen Burgrurne bic Erinnerung an glanzvolle Zeiten, an Rittertum. u i ( muß | “ Am "Samstag stürzte in Berlin bie Vorderseite eures Dauiesl
uni) Sdbratnten triegeritoa: Art. Auch hrutr »ar « »«bafflet. irch bie .ffiurte emeS „»imbfSaftaÄ emngen »ui.^B ein arbeitet getötet wurde. 8 wurden trätet,
der Schauplatz eines Kammes, aber eines friedlichen Wettstreits sch^mmen, Entfernungen abzuschätzen und Nach einer anderen Meldung sind sämtliche zur Zeit dcS
zu dem Söhne vieler Teile des Veilenlandes h^rher gewallt können, er muß zu^ fign lis , leisten verstehen^ ebenso Unglücks dort beschäftigten 10 Arbeiter verunglückt. Von diesen tarnen, von Marburg »"«fenberg @la W uni> Wetzlar ins erste S'l,e der p^-d^.UnMen u c-sten^echietze in, E Arbeiten leitenden Poliers Mettttr schart
hinunter nach Friedberg und Nreder-WoUstadt mutz er voryer einenprarlinM bann ;ebcr Knabe tot; ein anderer Arbeiter namens Skrften ist )pater gestorben.
Don allen Richtungen, von lstnnfurth, Butzbach, Lich und! geinacht haben.Zn Iveiterer doch v)ani>roerler Zimmermann Auf der Birsig-Talbahn hinter Schloß Tottmingen in der Langsdorf ftrebten die Wett-^urner auf etma2 ftunbtgem L. nr n - le nach 5 2lurf>brucfcr ober Musiker heran- Schweiz sind zwei Züge mit Ausflüglern von unb nach Basel
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gelernt, ud) auch mit diesem weniger angenehmenl^e^.a Wahlspruch der Kundschafter heißt: „Sei bereit!" Bonlueder Nacht hat sich der Wirbel verstärkt unb südwärts seine, abjufinben. Das Turnen Sing *“jjbcm: ttott: Oon> l^ten uni> o äU unterwerfen hat, feien nur folgende Randwirbel ausgedehnt, so daß die Regensalle überall in gaiiz
mutz hervorgehoben roerben, daß ttotz .9 , rrmähnt • Wenn ein Kundschafterknabe sagt „bei meiner Ehre", Deutschland auftreten und stärker werden. Üluch der Sudwest ist
emigen Geraten die volle ^^nttzahl erreicht wurde, besonbers heiligsten Eib geschworen hätte" - amg frischt. - Beim weiteren Vordringen der Zyklone ist für-
von Turnern aus kleineren Gemeinden Vor . ^ginn des so ist Hs o«^ 0 ^lich 8u morgen feine wesentliche Aenderung in Aussicht. .
Wetturnen^ wurde auf dem H-stPlatz unter Vomtz von G " ' . anhcren Scout ein Bruder zu sein, ohne Rücksicht Wetteraussichten in Hessen am Dienstag dem 31. Mai 1910:
11 Ute begami ba9 Eslümlichc äBcttnmm. 406 fcclc grwätzll. Ute» brr Erfolg.Sat brimesm dutz d°s Pmi ^.^ir 8 Uhr sein- Rrisr nach Brrlin fort.
Tumor9 batten sich dazu angemeldet, 3 42 sind angetreten, eine wilde Stangen dadurch zur Disziplin zu erziehen, datz man ihrer Baden-Baden, 30. Mai. Tie 23crbr cnnung_bc r- qtofc Zahl un Vrnglkstch zu der im Vorjahr in Ober-Mörlen (96). Rauflust und ihrem Abenteurerblut cm Venttl schafft, cm glmk- Reiche 2l- Kochs und deren Bestattung findet in aller ©tillej Tie^ große Beteiligung ist auf die für die meisten Turner f liches und richtiges Prinzip war. ftntt Niemand außer den nächsten Familicn-Angehorigen erhalt
aünltiae Zusammenstellung der Hebungen des Fünfkampfes 11 ' - __. I Zutritt im Krematorium,^
zurückzuführen. Zum Glück war das Wetter in den Mittags-1 (ÖCtfBCljtSfcKll* I Tü bin gen, 30. Mai. In Salbbarf fani> gestern biei
stunden einigermaßen annehmbar, so daß bis zu der um 1 Uhr Das Urteil im Fall Hofrichter. Fahnenweihe ^s MüftarvQeiNS ^rch Mnen blutigen,
hpnitrnenheu Pause einige der 14 angetretenen Riegen schon ftxfi I , . ,, , .. IVorfa 11 ihren traurigen Abschluß, ^rn Gasthaus zum Lamm
fe^ia^warcm * 9 Wien, 28. Mai. Den Blattern zufolge ist das Urteil gegen jy^en der 56 jährige Gg. Wetzel und dessen 19 lahnger Sohn.
Gegen 3 Uhr beiucgtc sich ein stattlicher Festzug, an dem dielHosrjchter gefällt worden und lautet auf Tod durch denI von Harlacher .Burschen überfallen unb lebensgefährlich Schulen unb Vereine des Ortes, sowie 7 5 0 Turner teilnahmen,I gtrang. Eine amlliche Veröffentlichung ist bisher nicht erfolgt.I verletzt. frühere Kul -
ÄSa1Cn‘MÄdW 8-a= unter,legt das Url.il nach d°r En.icheidung an Lb^/islG'g\ “
Vereins, Otto Enders, die Turner. Gauvertreter H e Im -1 "'erlchtsherrn. I W.ien, 30. Mai. ^iekaiserliclst Akabetnie dmWissenichastenj
Gießen bankte für die freundliche Begrüßung unb für die be- I wählte den Professor an der Berliner Universttat, e kul e in
• geisterte Aufnahme, die die Turnerschaft in Münzenberg gefunden Vermischtes. I$1 r £ r 0n ^cna' ^rn 1f'’.
hat. Nach einem Vortrag des Gesangvereins „Eintracht" unter »Das Erdbeben in Süd Westdeutschland. S t a h u, zu k^espondierentwn Mitgli^ern. heutif6-nfter# Leitung von Lehrer Wagner hielt Pfarrer Leimbach di^Fest- jüngsten Beben in Südwestdeutschland, der Schweiz und Ost- . n, 29.- waren^abends^im R^
rede, die von echt vaterländischem Geist getragen war. Taraus Frankreich erhalten wir folgende Drahtnachricht: S t r aß du r g, reic^sc^^EuEk Re^nsbürg Wwn waren abends imRat^ überreichte F-räulein Hitzel dem Verein, der zugleich das ^ 28. Mai. Die heute bei der kaiserlichen Hauptstation für Erdbeben- ^se^ste der Stadt Wiar ferner der dmt cha
der Fahiienweihe beging, das von den Frauen und Jmigftauen der sorfchung in Straßburg eingelausenen Nachrichten lassen zunächst Bofickwfter mit oen Herren der Botschaft und. der vahenscye Stadt gestiftete neue Banner mit einem schön vorgetragenen die Tatsache erkennen, daß sich das Schweizer Beben noch .Gesimbte. (uTPM2A
Prolog Ter Vorsitzende Enders dankte den Spenderinnen, weiter nördlich als gestern angegeben fühlbar gemacht hat. AlsI £ariö, 30- Mai. An ^^^^^^schen Grenz^ und schloß mit einem „Gut Heil!" Nachdem noch unter Leitung äußerste Punkte ergaben sich bisher Fischweiler und Ingweiler, urt Departmient Nrnre kam e» gestern zu cmem heftig e n Z u von Gauturnwart Will die allgemeinen Freiübungen, Ebenso liegen Meldimgen vor, daß sich die Erschütterung sowohl sammenstoß zwischen f ran zosi) chcn Zollwachte rn und sichrer Se Stil der Wetturner beteiligte, unb die „ach dem Schwarzwald' wie in die V o g e se n hinein S ch m u g gl e r n feie ^emem^mobildiaGrenze udychreitmi Bezirksturmmirt Schüler-Wetzlar trorturnte, erledigt waren, sartgepflanzt hat. Aus Bern wird gemeldet, daß die^Er- ^llten-, ^if beiden Seitm würbe^^sstn und mehrereder wurde das Wetturnen fortgesetzt, allerdings bei wemger^ günstiger schütterung ziemlich, heftig gewe,en ist, st« er dagegei,. in De s- ZoKacht« u^ Das .
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