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begleitet.
Der Ausstand der Albanier.
Tie Abrüstung.
eilburo, 26. April, £eute mittag trafen hier z-y - . - r • r___ . A . rt n in ö1 rt 1 K 11 TT l\
BuiaBcnträge des Zentrums und der Fortschrittler, zumeist mit einer (Stimme oder mit Stimmengleichheit, -tic Anträge über die Gewinnbeteiligung sind noch nick;t zur Aussprache uni) zur Abstimmung gestellt. Morgen wird weiter verhandelt.
Au; den Reich;tag;au;schüssen.
:: Berlin, 26. April.
Der Kaliausschuß des Reichstages jeßte heute die sozial-
Deutsches Ueich.
Tie „Nordd. Allg. Zig." meldet;Reichskanzler v. Beth- mann-Hollweg ist a u Fnf luenza erkrankt, ec mußte am Montag das Bett hüten.
Tie „Nodd. Allg. Ztg." meldet ferner: Ter Berlmer Korrespondent des „Standard" will in Homburg o. d. H. erfahren haben, daß im August eine Begegnung zwr« scheu dem Kaiser und König Eduard statt finde. Zur
Die Zertrümmerung der Z. II.
Ter Luftkreuzer Z. 2 glich s^nem Vorgänger, der bei Echterdingen der Vernichtung anheim fiel. Aie Cin- elzellen hatten insgesamt einen Inhalt von lo 000 Kubikmeter, also 2500 Kubümeter mehr als bei 5- 1. A/ie Kosten der 17 Hüllen beliefen sich auf 200 000 Mk.
Tie beiden Aluminiumgondeln und die -Notoren waren bei dem Echterdinger Unfall allein von der Vernichtung verschont geblieben und hatten bei Z. 2 .Dc/wendung gefunden. In jeder Gondel war ein ^aimleEotor die zusammen 230 PS entwickelten, bet einem Gewrcht von liuu
Der Ausschuß für die Entlastung des Reichs- nerichts trat heute in die zweite Lesung der Gesetzentwürfe über die Zuständiglcit des Reichsgerichts und die Aenderung der | Rechtsanwallsordnung ein und führte die zweite Lesung in dieser einen Sitzung zu Ende. Es wurden im wesentlichen die Bestimmungen der ersten Lesung bestätigt.
Der Ausschuß für die Wertzuwachs st euer verhandelte heute eingehend über die Frage der n r c d) n u n g » o n Atm'en. Ziffer 3 des § 15, wonach vom Veraußcrungspreise in Abzug zu bringen sind, die dem bisherigen Eigentümer oder Berechtigten nachweislich zur Last fallenden Kosten der Ueber- trequng einschließlich der für die Vermittlung gezahlten ortsübliche Gebühr, sofern nicht an Stelle des Verautzerungsprelse- der Wert maßgebend ist, wurde angenommen. Angeiwrnmen wurde weiter ein Antrag Dr. Jäger mit den zu ihm vor legenden Unleranträgen Neumann-Hofer und Cuno, sowie ein Unterantrag Dr. Zehnter (Zentr.). Diese Bestimmung lautet letzt: Vom Ber- äußerungspreis sind in Abzug zu bringen: ,,Auf Antrag des Steuerpflichtigen drei vom Hundert von dem Erwerbspreis oder Wert (§ 11) vom Tage des Erwerbs ab, jedoch nicht langer als 15 Jahre zurück, mit der Maßgabe, daß auf den Zinsabzug der während der Zeit aus dem Grundstück erzielte Ertrag an- zurechnen ist."
Die Beratung wird sodann vertagt.
•4 2 war seither das erfolgreichste Luftschiff; es hatte im vorigen Jahre die große, 38stündige Dauerfahrt gemacht, es hatte sich in Göppingen die Spitze eingcrannt, hatte auf der Fahrt nach Metz mehrere Tage int Regen aushalten müssen, war mehrere Tage in Fca.Nt.surt gewesen und hatte die denkwürdige Gewißer fahrt gemacht, bei der e-, abends vom Rhein nach Franl,nrt znrackiehrte und sicher landete.
"^^Zweierlei Meinung können schon darüber herrschen, ob es richtig oder notwendig war, mit dem intakten Fahrzeug s ofott Dor Anker zu gehen, wie man eine Weile über dem Boden mchtniehr avancierte Man hatte Betriebsmittel für mehr als zwanzig stunden an Bord, tonnte also etwas zuwarten, und ohrw Ziveistt ist ein Luftschiff bei Sturm sicherer in der Lust au,gehoben als nm Boden. Wenn man aber einmal zum Ankern sich entschloß, so war kaum die äußerst exponierte Hochebene über Limburg dasuc der allergeeignetste Platz. Wäre es nicht richtiger gewesen, ent. schlossen Kehrt zu machen und, wie es , Zt. mit bem glcia)eit Schiss auf der Fahrt von Frankfurt nach Köln gesckwh, cmen gc* sckchtzteren Platz im Windschatten östlich des Taunus auszwuchen.
Aus Hejseu.
R. B. Darmstadt, 26. April. Der Finanzaus- schuß der Zweiten Kammer setzte heute unter Vorsitz des Abg. Reinhart seine Beratungen fort. Es wurde zuerst eine Reihe von Berichten der Abgg. Brauer, Dr. Weber und Molthan über die früher gefaßten Beschlüsse verlesen und genehmigt, die sich auf verschiedene Anträge Dr. Pagenstecher, Dr. Frenay und Dr. -Osann, sowie auf eine Anzahl von Vorstellungen und auf die Re- aierunasvorlage, betreffend die Nebenbahn Kreuznach- Sprendlingen beziehen, welch letzte der Ausschuß einstimmig zu genehmigen beantragt. Werter beschädigte sich der Ausschuß noch mit den Anträgen Ulrich, bett, die !L°lksschule, di- Volksschnllehrer und die Zu. iasfnng befähigter Kinder, sowie mit dem Antrag Reh und Dr. Weber, betr. die Impfgebühren, und mst der Vorstellung der Bürgermeisterei Arheilgen, betr. Die Volks- schullasten, und der Vorstellung des Pratt. Arztes Dr. Weißmann-Lindenfels, betr. die Bahn Bens h erm- lLindcnfels. Heber diese letzte Frage, sowie über mehrere andere Abschnitte soll in der morgigen Sitzung dre Ansicht der Regierung gehört werden.
Ter Ausstand der Albanier gibt, da die türkische Regierung anscheinend die Geduld verloren hat, einen regelrechten Krieg. Auch heute liegen wieder ernste Meldungen vor:
Konstantinopel, 26. April. Bei den Kämpfen um die Höhen des Ernoljeea-Plateaus bei S^irnlja verloren die Albaner etwa hundert Tote, xer Verkehr auf der Straße von Verissorita nach Prizrend ist wiederhergestellt. xie Albaner von Ghilan zogen sich in die Berge Zurück.
Konstantinopel, 26. April. Nach stcheren Dcitteilungen verlangten die alb ani) dien $1 b g eo r dne t en für ^.Vitichuna und Ipek, das; sich der Großwesir und der.Kriegsminister mit einer Anzahl von Abgeordneten nach dem AulstmidSgebiet begeben und Dtriudyen sollten, die Albanier durch Rat, chlage 9u beruhigen. Der Großwesir lehnte das Anmwen ab, mU dem Hinweis, daß es die Pflicht der Regurungsti gegen die Rebellen energisch vor zugehem geordnete» verlangten darauf unter Androhung der McuidatsNieb-rlegmig du oeiluUMJ, „v. ----- -
Einstellung weiteren militärischen Vorgehens, damit st^ selber ver^ Lufts chiffer-^ataillonin Köln und
suchen köiuiten, ihre Landsleute zu beruhigen. Auch die- wurde u 1
beschlossen. M « . r.
Das Blatt teilt weiter mit, Dr. Becker-Sprendlingen habe die ihm vom Bund der Landwirte gestellten Bedingungen angenommen. Das Zentrum würde offenbar I für Dr. Becker stimmen, will aber anscheinend fern Wort erst in die Wagschalc werfen, wenn alle anderen Par- teicn endgültig gesprochen haben. Nächsten Sonntag ist bie Entscheidung der Nationalliberalen zu erwarten.
Tas genannte Zcntrumsblatt schreibt noch:
(Sin „Prüfstein" wird die Kändidaturfrage allerdings für ben hessischen Liberalismus sein. Wird er sich aufiaisen unb einen gemäßigten, auf toirtlid) vaterländischem Boden stehenden Mann aufstellen, dann ist eine Verbindung mit ben agrarischen Kreisen wohl sicher und im ?;alle emer Stichwahl auch das Eintreten des Zentrums möglich. Wir haben weder das Recht noch die Veranlassung, den Herren einen Kandidaten zu präsentieren, allein wir vermeinen, daß gerade em Mann der Couleur, die in der Person des Dr. Becker gegenwärtig der „Franks. Ztg." so arg im Magen liegt, für die Friedberg- Budinger Verhältnisse der richtige Mann wäre.
hierin eine „Umklammerung" durch das Bundlertum und den Klerikalismus zu sehen, vermag nur ein Blatt von der Beschaffenheit der „Franks. Ztg.", die sich von der Bulow,chen Extratour ganz erstaunlich schnell wieder der Premier amour, bem ödesten Radikalismus in die Arme geworfen hat. Ter Reichs- taaswahlkrcis ist vorwiegend ländlich. Er tarnt verlangen, daß ihm ein Kandidat gegeben wird, welcher em Herz hat ,ur die bäuerlichen Interessen und welcher solche auch genügend versteht, um sie entsprechend vertreten zu können.
Denn die Gutachten aller amtlichen Wetterd ie n st - stellen stehen dazu in schroff stem Gegensatz Wie mir weiter hören, wird in der Presse eine amtliche Verwahrung gegen so offenkundige, falsche und tendenziöse Behauptungen erfolgen.
Weiter wird laut „Frkf. Gen.-Anz." von der Schiffs- leituna versichert, man habe beim Aufstieg am Sonntag besonders die Wetteriarten der Frankfurter Wetterdienst- stelle abgewartet. Tas kann nicht stimmen, denn die Sonn- taasausgabe der Wetterkarte ist erst um 11 erschienen und konnte daher morgens um 8 Uhr — drei.Stunden früher — unmöglich in Homburg sein.
der Freisinnigen und £ „ die Nationalliberalen eintraten, mit 427 Stimmen gegen die Zentrumslistc, die nur 321 Stimmen erhielt. Durch den Hinzutritt der zwölf freisinnigen Wahlmänner wuchs die Zahl der Stimmen für den freisinnigen Kandidaten Dr. Wolf auf 33, während die Zahl der Stimmen für Tr. Frencu; sich auf 22 reduzierte.
Man schreibt uns dazu aus Darmstadt:
Mit Herrn Bürgermeister Dr. Frenay sck)eidet ein Mann aus bem parlamentarischen Leben Hessens, dem das Zeugnis eines sehr eifrigen, kenntnisreichen und gewissenhaften Volksvertreters ausgestellt werden muß. Er steht im 53. Lebensjahre und lebte als geborener Mainzer als Rechtsanwalt in seiner Vaterstadt: am 14 Oktober 1896 wurde er von der Zentrumspartei als Vertreter des Wahlkreises Nicocr-Olm—Ober-Ingelheim gewählt, die wich seine Wiederwahl bis jetzt durchsetzte. Arn 1. Sarauir 1903 siedelte Dr. Frenay als Bürgermeister nach der raich cm,blühenden Kali aus schuß des Reichstage- setzte heute die sozial- Pressestimmen.
Stadt Bensheim über und die Entfernung aus der 9tal)c 'em-s Aussprache vom Samstag über die von sozialdernotra- Auch in der rheini,chen Preise machen sich Stimmen.
Wahlkreises, wie die nicht leichten Pachten seines neuen 9Imt§ * Zentrum und von der Volkspartei beantragten bi(/ aufs schärfste tadeln, daß die Lustrcise Köln—,
mögen mit dazu beigetragen haben, daß dre r)mlstung mit leinern h iterschutz fort. Seit der vorigen Sitzung ist em Antrag g^i dem unbeständigen Aprilwetter überhaupt
Wahlkreis allmählich ^etwas gelockert rourixL vierten von Brockhausen (Kons.) eingegangen, der fitb im Saufe ber Key 9 crnOmmen toirbc Man stellt die Frage, ob der Kaiser,
Kammer gehörte j_r. n-rcnai) stit ^mer^stenWahl^mvE [ b(un alö ein Einigungsantrag herausstellt, den auch die unterno . Fahrt erfolgte, von sachverständiger
Ausschug, wwie den früheren Sonderausschüßen für oie ^°Nuns R . g fü annehmbar crllart. Diefer„Antrag steht rn auf desfen Beseyt ore ^ayrr ' ö
einer Landwirischastskammer, das Gemeinde-Umlagengefetz, die bcr Beteiligmigszifsern oor, |ur ben Seite nicht entsprechend unterrichtet worden jet roa5 um
Verwaltungsreform nsw. an, in denen er namentlich sein hervor- cinc||[ itaIitü2rte bcr nmerhalb einer Arbeiter- ,omehr hatte geschehen müssen, als ^^?Etrachtticher
ragendes Wissen und Zntereste au, sozialpolitiichem Gebiete zu Zahresduichfchnilt für eine Arbeusichicht gezahlte Lohn Baromelersturz, der m England zunächst beobachtet nnirdc,
bctdtigut in bcr Lage war. Er gehörte nickst zu den X»arIa'J unter den für diele Klasse im Durchschnitt des wahres 1909 zzeranlafsuug hätte geben müssen, jebe Lenkballonsahrt zu me.ttarischeii Heißspornen oder emieitigen Parteivertretern, unb| ge,Qlj(ten Lohn fintt, desgleichen, ivenn bei einer„unteriaaen. . . .
deshalb werden ihn nicht nur leine näheren Parteifreuiwe, son^ . regelmäßige Arbeitszeit über die int Jahre 1909 üblich„ge- > 9 mir hat auch die „Frkf. Ztg." der milita-
cintrctcnbc 'Sr. m.d. ».tf « « W* « «Mdrichshas°°) >wch
ein unbeschriebenes Blatt. Ob es richtig ist, was man sich erzählt, Lohnsätze weder bei den im Schichtlohne noch bcr den im andere Mangel auf Er fchrctbt.
daß er bei feiner starken Praxis als Arzt nickst lange das ^^ ©(bingc ausgeführten Arbeiten gegenüber gleichartigen im ^ahre Nickst ganz glücklich '^/nt es unS auch zu ^N. wenn nust ausüben, sondern fvätec das Feld mr lernen freund Lw^ell- ^g9 ausgefühlten Arbeiten herabgeietzt worden sind. das >o ut em vielleicht reckst lfe 'ttneind. Fol;i
stönigstädten sreimachen wird, muß abgekartet werden. Für diesen Antrag, der ein abwlutes »inten bet augenblick- z^g an Bord der ^orbergonbe aufeer bem ^-ubgr iinb be
------------------* licken Löhne und eine absolute Verlängerung der Arbeitszeit ver- Fcihrmgenleur und zwei Chauffeuren nur zwei ^>eneratstavs
ElSill erlisten sich -uch verschiedene Vertreter, des den-Lj^ere atSjSaffagiere, aber Urne nut bem »/''s««" trumd. Am Schlüsse der Sitzung kam es zur Abstimmung. auten Steuerleute hatte, wie es wnst doch üblich Das Zentrum stimmte durchweg geteilt und die Folge war die Dazu kommt, daß der Führer, Hauptmann in ^ena, fchwi-rlich Ablehnung sowohl der sozialdemokratischen Anträge als auch der als routinierter Führer gerabebe5 güten kanmda-
1 er überhaupt nur wenige Fahrten nut ihm oor einer ganzen Reihe van Monaten und nie eine unter außergewöhnlichen Verhältnissen gemocht hat. Wozu sind denn die mit dem Schiff vertrauten Offiziere da, wenn nicht für folche ichwlerigen Falle? Diese für die letzte Fahrt zu verwenden, das wäre, mochte ich sagen, umso billiger erschienen, als ja auch der P. 2 von icmem alten erprobten Führer, dem Oberleutnant Stelling, gesteuert
Zur Nachwahl in Aiedderg-Büdingen.
Die wir dem „Mainzer Journal" entnehmen, hat am Montag eine Zentrumsversammlung in Friedberg beschlossen, einen endgültigen Beschluß über die Stellungnahme des Zentrums erst in einer in kürzester Zeit ein- ruberufenden weiieren Bezirks Versammlung zn fassen. Sodann wurde die Abhaltung des schon längere Zeit vorgesehenen Parteitages auf Sonntag, 22. Mai,
Ti. imtlet stummer «mW 12
der-Olm-Ober-Jngelheim ^at am ßeftrigen TienS ag bux4 ®1 befolge in Automobilen nach heute abend das Aluminiumgestcll d-s Lurtschtffc^ vott
die Wahlmänner die Neuwahl eines Abgeordneten |upr im^^Ile abaetefiren, und zwar über Zabern, ständig freilegen zu können Bis Samstag hofft man gefunden und es ist, wie schon früher als sicher gemeldet Sch oß UrVille 910 _ ^ort stieg der Kaiser an die gesamten Bergungsarbeiten beendig t S" habeu -ei
werden konnte, der freif. Kandidat Dr. med Fritz 230V ?1 herrae1 ften bifefi5fIidE)en Münze Pavillon von Webersberg uni) die Baume md vollständig
an Stelle des bisherigen Vertreters bcr Zentnunspartei, der kurzuch wiederher^ if a^o f.^g^egt. Oberingenieur Dürr, der gestern von Fne.
Bürgermeister Dr. Fr enay-Bensheim, -um Landtags- Ansprache, in der er auf die Br- drichshafen hier einAetroffen w^, ist bereits Aeder ab
abgeordneten gewählt worden. ^ie Wahl des letzteren war 6 N I Vereines für lothringische Geschichte uno gereist. ^>cit gestern ist das Photograplsteren des ^ufls i- bekanntlich von der Kammer für ungültig erkläre worden, strebungen beS «emng für ) g y cn Pc- innerhalb der Postenkette verboten.
weit in Äombad), roo jivölf SlSatitmannec »u toaljlen roaren, P “““ =tneLn8 “bla£[1tc Suter fe laitl.e. 3« feiner V-rwfchmigSversuchk.
59 Mchlivahlberochtiglc milgcwähll und bei der g-rmgen ^°^ngcn Kaiser ben hohen iBcrt, Es scheinen Bewegungen un Gmge zu sem, dre die
.Stiinmenmehrl eit für die Zenirum^wahlmanner anicheinend die Pflege geschichtliche Sinnes lege und gab von uns uitb anderen ^Ununeii getadelten chvrgange bei
auch die Entscheidung herbeigeführt hatten, »ei ber am ben er ou^bie flrc^o[(e ^crf j^gotif^^er tu^^^cn wollen, denn in mehreren ^önxxrtigen Blattern 9. April auf Grutid der revidierten Wahllisten in Mombaey . y tcTincn yl (ernen. Darauf dankte der Bürger- lesen wir, daß „aus authentischer Quelle mt veranstalteteii Neuwal)l der Wahlnmnner siegte die £t|tel ' üon ^ic^m Kaiser für die Ehre des Besuches, geteilt worden sei, die Wetterlage günstig wie der Freisinnigen und Sozialdemotraiem für welche auch v lothringischer Landestracht, die Mit- irgend m ö gl ich 9cto.e1.en; ■
ottodor der städtischen Verwaltung, der Ortspfarrer und ist offenbar bei der Militärischen Leitung de^uftfch fcs
am Eingänge der Münze und wurden vom Scuiiei begrüßt. Hierauf wurde das Innere des Baues eingeheno befich- tiqt. Die Ehrenjungttauen reichten Wein und Makronen. Nach etwa emfiünuigem Aufenthalt wurde die H-ahrt über Delme nach llroiilc fortgesetzt, wo der Kaiser gleichzeitig mit der Kaiserin eintraf. Auf der Fahrt hatten den Kaiser der Staatssekretär Frhr. Zorn von Bulach und der kommandierende General v. Fabel (letzterer bis Saarburg)
Nr. 97 Erstes Blatt 160. Jahrgang Mittwoch 37. April 1910
Der Siebener Anzeiger d monatlid)75$Uviertel-
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