gierigen eilen seit dem frühen Vormittag nach der .Unfallstelle.
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erste: j allen ist, wird uns noch das Folgenoe geschrieben: Die pye vevorpano, oaB ]ie schon 'ahn hübet, wenn ^r^ne^äfttein
glaubte bestimmt das Surren Eisenbahnttinnels zwischen h'.er und -imburg aßt e n eine msolchen Augen, weiteö ^°i-n-°l umiaumend - men ^-lbk-eeL
Das englische Luftschiff gescheitert.
London, 25. April. Das Armeeluftschlff, da8 bei Farnborough nn Sturm zu einem Probeflug aufflieg, überschlug sich. Die Gashülle ist geplatzt, das Gerippe zerbrochen.
Drahtmeldungen:
Weilburg, 25. April. (Von einem besonderen Bericht« erstatter.- Las Luftschiff „Z. II" hatte schon während des ganzen Vormittags auf seinem Landungsplatz bei Limburg nut parken Böen zu kämpfen gehabt, llürz vor 1 Uhr wurde es in der Flanke von einer beionders heftigen Böe gepackt, die eine Ge- icywindigkeit von zirka 18 Sekundenmetern gehabt haben dürfte. Die Stahl trösten, mit denen das Luftschiff verankert war, rissen und vergeblich bemühten ftch die Dewachungsmannschafteti, das Schiff zu hatten. Um ein Unglück zu verhüten, mutzten die Mannschaften zum L o s l a > s e n des Schiffes auf- gefordert werden, das sofort bis 2 00 Meter 5) ö h ci einporstieg und vom Winde in der Richtung aus W e i l b u r g fortgetrieben wurde. Um 1 Uhr 20 Min. wurde das Luftschiff von Weilburg aus gesichtet. Es flog auf das Oders- bacher Feld zu und man hatte den (Sinbrutf, als wollte das Schiff dort landen. Plötzlich, wahrscheinlich durch einen nach dem Boden zu gerichteten Windstoß wurde das Luftschiff in das Lahntal herabgedrückt.
Hinter Weilburg erhebt sich saft senkrecht über der Lahn und der Eisenbahnlinie der Webersberg, gekrönt von einem Kurhaus mit einem Gartenhaus. Ter felsige Abhang des Webersberges ist mit Obst- und Tannenbäumen bedeckt. Das Luftschiff wurde bis auf den Bahndamm herabgedrückt, wobei die Telegraphenleitungen zerstört wurden. Es erhob sich dann wieder und wurde auf den äußersten Gipfel des W ebers- berges geschleudert. Ter Hintere Teil des Schiffes mir I Den Steuern blieb an dem Gartenhaus hangen, während der vordere TeU, der über den Berg hinausragbe, in der Mitte a b g e f n i cf t wurde. Das Schiff senkte sich dann den Mhang des Berges hinunter, nach dem Tale zu. Der Ballon ist z e r st ö r t.
Sofort waren die Weilburger Unteroffizierschule, die Gendarmerie, die Polizei und Feuerwehren zur Stelle geeilt, um Hilfe zu leisten und das von allen Seiten herbeiströmende Publikum von der Unglücksstelle fernzuhalten. Die Luftschiffofsiziere mit Major Neumann an der Spitze waren von Limburg herübergekommen, um die Leitung der Bergungsarbeiten zu übernehmen, welche voraussichtlich fünf bis sechs Tage erfordern werden. Mit der Abrüstung des vorderen Teiles, ift bereits begonnen worden. Die vordere Gcmdel ist schon beseitigt die Moto re sind unbeschädigt geblieben. >
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machen. .
Sehr ernst zu denken gibt Wetter die Tatsache, daß nrcht genug Gas am Landungsplätze in Homburg vorrätig war; die Vorbereitungsfrist war wohl zu kurz gewesen. Daher konnte Zeppelin nicht rechtzeitig und gleichzeitig nut Parse- Dal die Rückreise antreten. Der Führung des Luftschi,ses mangelte ferner die eigene Selbständigkett und Verantwortung; so soll zum Beispiel „von oben", das heißt von Vorgesetzten, der strikte Befehl erteüt worden sein, keinesfalls zur Nachtzeit zu fahren. Man wird hier die Praxis auf hoher See zum Vergleich heranztehen dürfen. Würde es dort nicht auch als barer Unsinn auge^ljcn werden, mit ähnlichen, allgemein gehaltenen Anweisungen den Verfügungsbereich der Kapitäne zu beschränken?
Die Anregung des Kaisers, an der Landungsstelle in Homburg einen Denkstein zu errichten — wir lasen davon in einem Frankfurter Blatt —, wird wohl nicht befolgt werden tönnen. Es könnte sich höchstens für unsere militärischen Luftschiffer um eine Warnungstafel handeln, aus der unauslöschlich zu stehen hätte, daß über Wmd und Wetter nur Einer Meister ist, der keiner Kommandogewalt untersteht.
Limburg (Lahn), 24. April. Tas Luftschiff „Z. II" riß sich heute mittag nm 1 Uhr, nachdem es eine neue Gasfüllung erhallen hatte, unerwartet von der Verankerung los und flog m nordwestlicher Richtung davon.
Weilburg, 24. April. Das führerlose Luftschiff schwebte über dem Webersberg und senkte sich 1 Uhr 10 Miu. auf den Restaurationsgarteu nieder. Dort geriet es zwischen die Bäume und brach beim Anprall in der Mitte durch. Tas Luftschiff gleicht einem Trümmerhaufen. Was noch ganz war, wurde beim heranzieheu und Festhalten zerbrochen. Auf Webersberg find etwa 40 Offiziere der umliegenden Garnisonen, sowie 90 Mann ans Dietz zur Bewachung eingetroffen.
Von unserem Sonderbcricyie^stat.er, der sich sofort nach dem Bekanntwerden des Unfalles nach Weilburg b^gub, erhalten wir die folgende anschauliche Schilderung:
Weilburg, 25. April.
Gestern nachmittag 1.30 Uhr erschien zu großer F^ude bei .Weilburger im Südwesten in ansehnlicher Hohe
6t: .Feuersnot" Hunrad: •6. April'): „Fra Tiavolo.' Ihr: »Salome.' (Salome: g den 28. April: .Undme.' .Eleklra." (Klyiämnestra: den 20. April: .Der Trou- ton? Äonlag den 2. Mi, in." Ticiislaq den 3. Mi: Diai, abends '/,3 Uhr: ,6in
is.
iarrers Tochter von Strela- ie Rampe." Mittwoch den (Mariamne: Irene Triesch.) (Hobler.* (5ebba: Freue '.anitis bet Warr.' fy'ot: „Rosmersholm." (Sktetta: LäMiüatzs y|,W: ,Dü Mariamne.' (Mariamne
„Die Rampe.' Dienstag >den 4. Mai: .Die Rampe.'
nerkt, abends um 7 Uhr.
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Maßregeln möglich gewesen wären.
In eingeweihten Kreisen war man von Anlang an über den militärischen Standpunkt des Unternehmens erstaunt. Es ist betont worden, es handle sich um eine rein rn il itLr isch e Fah rt, bei der man keine so weitgehenden Rücksichten auf das Wetter nehmen könne. Ein Nllegsluft- schiff mü|fc auch im Ernstiaue bei schlechtem Wetter fahren tönnen. Tas mag richtig sein, aber die Lenkluftschiffahrt ist eben noch nicht so wett fortge,chiitten, imd auu) zu. sehr von Wind und Wetter abhängig. Zeder Versuch mit so unzulänglichen technischen Mitteln ist Tollkühnheit, bei der das Gnde klar liegt. Und dazu handelt es sich doch um zu hohe Werte, um derartige Versuche zu wagen, mag sie auch das militärische Jnterefte fordern. Da Lenkluftschiff i|t nur bei gutem Wetter zu gebrauchen und dos wird auch im Kriegsfall so sein.
Um für die Zukunft solchen Unglückssallen vorzubeugen, muß ein metorcnogischer Sicherheitsdienst eingerichtet werden, der bei beabsichtigten Fahrten das entscheidende Wort zu sprechen hat. Bei der letzten Fahrt handelte es sich darum, daß der Kaiser innerhalb dreier Tage das Erscheinen der Luftschiffe in Homburg ge- w ü n s ch t hat. Schon vor der Abfahrt in Köln i)t auf die Unsicherheit der Wetterlage hingewiesen worden. Schließlich ) hoffte man damals, bei dem herrschenden Nordwind rasch nach Sjomburg gelangen zu können, um dort eine 53-11 erung öer Gelegenheit abzuwarten. Es kann bei der Unzulanglich- teit unserer modernen Lenklnftschisse noch nicht an eine unter allen Umständen seldmaß.ge Verwendung gedacht werden. Erst müssen zahlreiche Lustschif,hallen erbaut sein, die eine rasche Zuflucht ermöglichen.
Dazu wird uns von anderer Seite noch geschrieben:
£ Weilburg, 25. April. Heber tue schwere Katastrophe, der gestern das Luftschiff „Z. 2" zum Opfer ge-
he, .
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Die Zertrümmerung des Z. II.
Gietzen, 26. April.
Das stolze Luftfal-rzeug, das wir am Freitag noch in Homburg bewundern tonnten, liegt in Trümmern. Hie schlimmsten Befürchtungen, die wir schon damals für die Rückfahrt anbeuteten, sind zu einer schrecklichen Gewißheit geworden. Damit wird die forschende Frage nach den eigentlichen Ursachen des Unglücks, und danach, wie man es hätte vermeiden können, immer unabiveislicher. Es handelt ich jetzt nicht mehr darum, welches System in der Luftschiffahrt sich am besten bewährt, sondern um die elemen» tarften Gesetze bei gefahrvollen Unternehmungen überhaupt. Und die Beurteilung deS Geschehnisses muß, wie wir schon am Samstag schrieben, in erster Linie bei der Beobachtung und Berücksichtigung der Wetterlage einsetzen. Es darf ausgesprochen werden, daß die meteorologischen Feststellungen sich vollauf bewährt haben. Un(ere Le,er wissen, wie genau z. B. die Leitung der hiesigen Wetterdienststelle den Wechsel oes Windes vorausgesagt hat, und heute erfahren wir dazu aus den bestimmtesten Quellen, daß auch vor der Abfahrt in Köln die zuständigen Meteorologen in Aachen vor der Fahrt der drei Luftschiffe gewarnt hatten! Damit hat sich verwirklicht, was wir am Feitag in unserem Berichte hatten durchblicken und dahinstellen müssen: die Reise ist unter» nommen worden, weil man einem Wunsch des Kaisers ent» gegentommen wollte, weil man weniger als sonst den Mut fassen konnte, aus ungünstigen Wetterursachen von einer gefahrdrohenden Unternehmung abzulassen. .Hier muß die volle Kritik in der öffentlichen Meinung einsetzen, und wir nehmen an, daß bei der Größe des Unglücks, bei dem Umfang Der Kosten auch, die daraus dem Reiche erwachsen, ein ernstes Nachspiel auch schon in den allernächsten Tagen im Reichstage sich ergeben wird.
Man wird dabei den Kaiser so viel wie möglich aus dem Spiel lassen müssen. Die Verantwortung für das Wagnis der Fahrten trotz der schlvierigsten Umstände tragen andere. Wir brauchen nicht einmal anzunehmen, daß byzantinische Schwäche die Erfüllung des kaiserlichen Wunsches bewirkt habe. Es mag für berufsfreudige Offiziere em schwerer Widerstreit der Pflichten sein, zu tun, was bie Um» ftänbe gebieten ober verbieten und anderseits' sich vtel» leicht der „allerhöchsten Ungnade" auszusetzen. Aber die schweren Folgen haben- diesmal gelehrt, daß tn solchen bergen es nur eine Entscheidung geben darf, bte des eigenen Gewissens. — Zn Homburg hat es sich doch wohl nicht um ein mttitärrfches Erfordernd wie es sonst eine Truppenübung sein mag, gehandelt, sondern um eine Huldigungsfahrt, deren Bedingungen von außergewöhnlichen Voraussetzungen diktiert wurden. Es wirb auch in bic Wag schale geworfen werden müssen, daß die Homburger Saatfelder kein geeigneter Landungsplatz waren, daß schon die nicht unerheblichen Flurschadenkosten dem Reiche hätten erspart bleiben können. Dann aber hat das militärische System bei der Fahrt weitere, höchst bedenkliche Schwäcben gezeigt. Ter „binnen drei Tagen" unternommenen Fahrt wurde zwar auch von wis.enfchaftlichen Meteorologen in den Begleitautomobilen gefolgt, aber sie machten bte Reise in erster Linie als untergeordnete Lffi- ztere, nicht als Persönlichkeiten mit eigener, maßgebender Verantwortung. Sie würben ben Luftfahrern wohl am liebsten immer die Warnungssiguale gezeigt haben. Aber sie standen „unter Befehl", und die höheren Dispostttonen gingen eben dahin, das Wagnis unter allen Umständen zu
cht. Aiis ijeutigein Wo-im- -1.25 Alk., Hühnereier 1 El.
fietfe pr. St- 6-8 Pf, D Psd. 00-00 Psg., Tauben -j 100-1,60 Mk., vähne vr. >-70 Pf., Enten vr. Stück 1,80 b-84P'g,Kuhsleijchpr.^d. 0—74 Pig, Schweinefleisch nefleild), M
Eta, hannnelsle'lch pr. W 550-6.00 Alk., Zwiebeln per tev 20 Pig-, Ajeißkraul ver
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Ueberdie eigentliche Ursache des Unglücks in Weilburg, 25. Apnft
oimbura ist folgendes zu berichten: Ganz unerwartet für die Die Meteorologen Direktor P o 1 i -ö iinD des,en Assistent .m.
militärische Leitung riß sich das Schiff los. Man hatte die Re eg er von der Aachener Wetterwarte, Albert Pcpplcr von Ballonfpi^e an genügend starken Drahtseilen befestigt, die der Gießener Wetterwarte berieten gememscnn mtt Oberlehrer verankert waren. Um eine B-schadrgnng d.r gondeln durch wtt etlUQ,3 er9Iai-)rcn. Man hört aber iiber ben Grund des das leicht mögliche Aufschlagen zu verhüten, htelten Sol- man ßcj her Wetterlage unter leinen Umständen
baten das Schiffsheck an starken Tauen. Erne plotzlrche Don Homburg hätte absahren dürfen, wo der Zeppelin fest und Wi-.bböe, die von der Seite kam, riß die Mannschaften recht g^i^f Dor Anker lag. Zn Limburg war bei der Verankeruiig zusammen, aber zunächst konnten sie durch skarteS Anziehen ^cht genügend Rücksicht auf eine geschützte Lage des Lumchms die Schwankung aufhatten. Dabet wurde das Anlecsell an genommen, so daß von allen Setten der Wmd ankommen tonnte, ber Svitte gelockert und bildete eine Schlinge. Eine neue. Die Meteorologen erklärten^ daß bei den heftigen -W^dftotzer jäh einfttzend^Böe konnte von den SOidarelt aber nick)t mehr selbst ein doppelt so starkes Stahlseil Wissen wäre und auch du jaq cm 1.U4UU. ra.frhf ,nm oOÄiafjCn acJ eftcite Verankerung ben Böen nicht Stand gehalten hatte,
ausgegluljen werden, es WM der Befehl zum g ^as Loskommen dc^ Luftschifses erklärt «ich, wenn man er-
geben worden, x-a» "Schfts sahrt ra,ch an unöjpannt Die ba6 bie Soldaten, die die Ausgabe hatten, cs in der Wmd-
schlaffe Verankerung mit einem scharfen Ruck )o liart an, rirf)tung ,u h^en und die Gondel vor dem Aufschlagen zu be« o daß das Draht,eil mitieii entzwei reißt. wahren, gegenüber dem Wiuddruck nicht standhaften konnten. Durch
Vorn meteoroiog. Standpunkt aus ist das Verhaften der die Manöver der Mannschaft, der Lage wieder Herr zu werden, Schifssleituna am Samstag unerk.ärlich. Die ojsenlunbige bildete das Drahtseil eine Schleife, wodurch bet einer erneuten Besserung des Wetters hätte unter allen Umständen die Rück- heftig wehenden Boe das Anker,eil durchrly, womit die Un- Meiert Dieser' Jg "s°" lÄtt begleitenden Meteorologen scharf betont wordm^doch hat Iq SoIbatcnr b{c ^aue des Ballon--' hielten, mtt nach oben man milttarischersetts Bedeuten erhoben. Zunächst hob man worden und der schmerzliche Unsall hätte dann noch
hervor, daß Z.--Schiffe wegen der erschwerten Orientierung I Menschenleben gefordert.
nachts nicht gefahren werden sollen und dazu auch noch eine Weilburg, 26. April. Tic Unfallftelle des Z. 2 bietet nächtliche Landung in Köln notwendig gewesen wäre, die ^cute vormittag em unverändertes Bild. Mannsüiasten des 160. unter Umständen gefährlich toerben konnte. Besondere ^„^nterieregimems aus Dietz und Gendarmen hielten die Nacht Schwierigkeiten befürchtete man bei dem Einbringen in bie wache an dem Luftschiff, an dessen Auseinander,tahmc unter Amjor Sckiffsballc bas bei starkem Winb schließlich gar unmög- Neumanns Leitung weiter gearbeitet wird, oamende von Neulich gewesen wäre. Diese Bedenken mögen für eine Landung 'spm Rnrm,ttM nn(fa her llmallltelle. nach 2 Uhr nachts, wo der Wind wieder aufzufrifchen begann, ja berechtigt gewesen sein; aber keineswegs für eine frühere Landung, die viel wahrscheinlicher war. Wo es fich um Sein oder Nichtsein des Schisses ljanoeltc, mußte tn der günstigen Zeit unter allen Umständen die Ruck- : fahrt versucht werden, selbst wenn zu befurchten ; mar, daß das Einbringen in die -Halle in Köln nicht ohne : einige Beschädigungen abginge. Die völlige Vernichtung ' wäre sicher verhindert worden. Unentschlosien hat man Die 1 günstige Wetterlage vorübergehen lassen und ist am Sonn- ■ tag früh gefahren, als das Wetter bereits stürmisch war.
: sftun mußte man in Homburg bleiben, wo vielleicht bessere
Nr. 96 Erstes Blatt 160. Jahrgang Dienstag 26. April 1910
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