ÄnsukS unS WgunHntS solchen S^italFerfcrSett aWternK 2. Dis SerFS ftTgiiWg ist Vttechin^r 'iL.fiÄaH Olnffnftwk hrtH F\A Äon AWavI RtO > . .____. . . — '* ___t i niO CITI*
durchschnttll. 1 M. 10 Pfg.
5
- Mk. 12 Pfg.
4.
24 060
5.
6.
— Mk. 53
Pfg.
Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
X
Sept.
Bettet
KS
1910
Oü
a) in der Medizinischen Klinik
Höchste Temperatur am 27. bis 28. Septbr.
= 4- 17,6*0.
= + 8,8 *C.
SiiebviQÜe
in der Medizinischen Klinik auf. .
Niederschlag: — 0,0 mm.
4,80
0,105, 0,15, 0,09,
2
4
10
4 400 „
59 060 Mk.
0,27, 0,31, 0,15, 0,1076
0,375 0,46 0,24 0.1076
20 300 Mk.
10 800 ,
Frauenklinik . . . Chirurgischen Klinik Augenklinik . . . Jrrenklinik . . .
a) b) c) d) e)
b) c)
bi
. 42031 VerpflegungStage
. 30665 „
. 61178
. 34839 ,
. 29478
c s
jährlichen Aufwand von 50 000 Mark. Sodann trägt die Staatskasse im Interesse des Unterrichts und der Universität den Zuschuß zwischen Selbstkosten und Pflegegeldtarif, der sehr beträchtlich iift, bei den städtischen Krankenhäusern durch Zuschüsse aus der <2tadtkasse gedeckt wird und in einer Stadt von der Größe und Bedeutung Gießens auf etwa. 50 000—60 000 Mark veranschlagt
„ „ Frauenklinik auf.......
„ , Chirurgischen Klinik aus . . . .
„ „ Augenklinik auf........
„ „ Klinik für psychische und nervöse Krankheiten aus .
zusammen 198191 VerpflegungStage.
Nach einer Berechnung der Gr. akademischen Administrationskommission stellen sich für die Kliniken die Selbstkosten pro Verpflegungstag für 1908
VISITKA R TEN m jgder beliebigen Schriftart und Kartonsorte. t ■■ . - ■■ - - sowie mit Zirkeln aller studentischen Ver
einigungen liefert zu mäßigen Preisen die Brühr sehe Univ.-Druckerei.
Sonnenschein Bew. Himmel. Nebel
Israelitische Heügion$gejeHfd)aft
Gottesdienst.
Sabba 1 feier am 1. Oktober 1910:
Freitag abend 5.35 Uhr.
Samstag vormittag 8.00 Uhr.
Nachmittags 4.00 Uhr.
Sabbat-Ausgang 6.50 Uhr.
. 4,14 Mk. 4,39 , 3,96 3,15 ,
a) in der d) . , C) , , d) , , e) , ,
Hierbei sind die Gebäude-Unterhaltungskosten, die Verzinsung und Tilgung des Baukapitals von rund 4 400 000 Mk. und die Pensionen der Beamten nicht eingerechnet.
Die wirklichen I ndi vidualko sten für einen Verpflegungslag (Auslagen) berechnen sich für einen Kranken 3. Klasse etwa wie folgt:
1. Auslagen für Medikamente und Verbandstoffe durchschnittlich für 1 Verpflegungstag:
a) in der Med. Klinik: Medik. 0,34, Verband-. 0,055, zus. 0,395 Mk.
<5 — "d
K Z üv
3. Die Wäschekosten betragen nach dem Voranschlag für 19>)8 der Zentralwaschanstalt: 23 868 Mk. bei 198191 Pflegetagen, mithin im
durchschnittlich 1,5776 5 ~
1,5776 Mk.
— Mk. 31,5 Pfg.
Nicht gerechnet sind bei diesem Anschlag von 3 Mk.:
a) die Kosten für ärztliche Behandlung;
b) die allgemeinen Verwaltungskosten (Gehalte der Direktoren, Vergütung und Verköstigung der Assistenzärzte, Gehalte der Verwalter, der Gehilfen, der Maschinenmeister und des technischen Personals sowie des Dienst- und Aufsichtspersonals).
gez. Hombergk.
PI
Durchschnitt . . . - - • • - Für Weißzeug, Kleider, B e t t w e r k sind 1908 tm Voranschlag angesetzt . . * - •• Für Mobiliar und Hausgerat Für Reinigung, Wasser undUnterhaltung (nursachliche Ausgaben) . Für Schreibmaterialien und Drucksachen (nur sachliche Ausgaben) .
Mediz. Klinik auf 1,348 Mk.
Frauenklinik » 1,248 e Chirurg. Klinik M 1,04 ,
Augenklinik e 0,98 ,
Jrrenklinik e °>ÖB8 »
- 5,484 Alk.
werden kann.
Der Staat hat für die Erbauung der Kliniken mehr ccksi 4 Mill. Mark verausgabt, wobei nicht übersehen werden soll, daß sich auch die Stadt an den Bauplatz-Kosten beteiligt hat. Außerdem erfordern die Kliniken zu ihrem Betrieb einen jährlichen StaatH- zuschuß von rund 350 000 Mark. Andererseits steht aber aikfy fest, daß die jetzigen Kliniken zu der steigenden Frequenz und dem Ruf der Universität ganz wesentlich beigetragen haben und noch beitragen. Menn nun die Stadt etwa durch Errichtung eines eigenen Krankenhauses in eine gewisse Konkurrenz mit den Kliniken erntreten und diesen das nötige KrankenmaLerial entziehen wollte, dann würde per ohne Zweifel alsbald einsetzende Rückgang in der Freguenzziffer gerade die vitalsten Interessen der Stadt am ersten und schwersten treffen.
Unser Vorschlag geht hiernach dahin, den bestehenden Vertrag mit Wirkung vom 1. April 1911 an aufzuheben und die von der Stadt eingewiesenen Kranken, ohne Unterschied ob es einheimische oder auswärtige Arme sind, zu den jeweiligen Tarifsätzen in den Kliniken zu verpflegen.
Sollte dieiStadtverordneten-Versammlung jedoch einer vertraglichen Regelung den Vorzug geben wollen, so wären wir bereit, bei dem guten Verhältnis, das zu allen Zeiten zwischen Stadt und Universität bestand, Ihren etwaigen Vorschlägen wohlwollend entgegen zu sehen. In Rücksicht auf die staatliche Finanzlage, die uns dringend veranlaßt, das seitherige Abkommen zu kündigen, können wir nur auf der Grundlage der Selbstkosten eine finanzielle Vereinbarung treffen. Wegen Aufstellung des Voranschlags ersuchen wir um eine umgehende Antwort.
gtfr. Hombergk..
Vom Ministerium aufgestellte Berechnung der Selbstkosten für einen Verpflegungstag für ortsarme Kranke der Stadt Gießen (§ 1 und § 9 des Vertrags von 1886).
Hm Jahre 1908 sind in den mit 729 Krankenbetten aus- gestatteten Universitätskliniken an Krankenpflege geleistet worden:
tag ergibt von..... ......
7. Sodann sind Mr Instrumente, Apvarare, Bandagen usw. Laboratorien in 1908 auf- gewendet worden rund .... 25 000 Mk. für sonstige sachliche Ausgaben der Kliniksverwaltungen rund ... 7 000 w
32 000 Alk.
wovon die Hälfte für UnterrichlS- und wissepschaftliche Zwecke angenommen werden soll ... . 16 QQQ „
bleiben im Interesse der Kranken 16 000 Mk. oder im Durchschnitt pro Verpflegungslag . .
Summe . . .
Gegen viele Hautteiden, wie juckende Dermalofen, Schuppen «80a ß a (Psoriasis), Seborrboea des
fl B eggx Kopsesu.Gesichts.Hautjuck.,
0 UM o Oll P O eins., eitrige u. entzündl. Acne
F lllPSl lGesichtsmckel), Furunkulose,
■ fl B B H H W 0 B B Hchtbvons.Prurigo blinder, B MM MM B B w U B B chron. Ekzeme tjuckende Knöl chen) usw., verordnet Herr Dr med.S., Spezialarzt s.Hautl., m.best.Erf. Zucker's Patent-Medizinal Seife, L Stck.50Pfg.<15°/oig)u.l.50Mk.t35°/oig, stärkste Form), imVerein mit Zuck°^-Creme 75 Pfg. u. 2 Mk. in sämtl. Apotb., Drog. u. Pars.
im Durchschnitt pro Tag . . . . — Mk. 30 Pfg. Die Gehalte und die Verköstigung der Kran k e n - schwestern, Wärter, Wärterinnen, Weißzeugverwalterinnen und Nähmädchen berechnen sich nach Voranschlag auf mindestens
100 000 Mk. und im Durchschnitt für 1 Tag . — Mk.50,5Pfg. Hierbei sind Dienst- und Küchenmädchen, Pförtner, Hansburschen, Diener usw. nicht eingerechnet.
Für Heizung und Beleuchtung sind im Voranschlag 1910 vorgesehen 114 800 Mk., was eine durchschnittliche Aufwendung pro Verpflegungs-
— Mk. 03 Pfg.
3 Alk. - Psg.
d) „ u Frauenklinik: c) „ y Chirurg. Klinik d) , , Augenklinik:
e) , , Jrrenklinik:
Gießen, den 1. Juli 1910.
Vericht der Bürgermeisterei Gießen an
Großherzogliches Ministerium des Innern Darmstadt.
Den Empfang des Schreibens vom 10. Juni d. I. beehren wir uns hiermit ergebenst zu bestätigen. Wir sind in der Prüfung dieser wichtigen Angelegenheit begriffen und werden in Bälde den zuständigen Kommissionen und der Stadtverordneten - Ver- sammlung Vorlage machen. Ta es für die Entschließung der Stadtverordneten - Versammlung von Interesse fern wird, zu wissen, welche jährliche Pauschvergütung anstelle der gegenwärtig zu entrichtenden 10 000 Mark seitens Groß- herzogl. Ministeriums beansprucht werden möchte, so ersuchen wir ergebenst um gefällige Rückäußerung hierüber. Wir erlauben uns schon jetzt, zu bemerken, daß die dem Schreiben vom 10. Juni d. ,Js. zu Grunde liegende Berechnung der auf
®nm5 Vtttrkigs^mI.Mwrr 1885 Wyer seDmssbSM Öten Leistungen insofern nicht völlig zutreffend ist, als dtue für psychische und nervöse Krankheiten in die Statistik mit einbegriffen worden ist. Es erscheint uns zweifellos, diese Klinik dem Vertrage nicht unterfällt.
gez. Keller.
Handel.
to'. Frankfurt a. M., 28. Sept. Der HattöelSssch^ verständige bei dem Kaiserlich-Deutschen Konsulat in Chicago , Dr. Quandt, wird am 5. Ott., vormittags von 10 Uhr ab im Sitzungszimmer der Handelskammer anwesend sein, nm Interessenten Auskunft über die wirtschaftliche Erschließung Nnd Entwickelung der pazifischen Küste der Vereinigten Staaten von Amerika und deren Bedeutung für den deutschen Ausfuhrhandel zu geben.____________________________________________
Kirchliche Nachrichten.
Israelitische BdigionsgemeinOc.
Gottesdienst in 0er Synagoge (Süd-Anlage),
Samstag den 1. Oktober 1910:
Vorabend: 5.45 Uhr.
Morgens: 8.30 Uhr.
Nachmittags: 4.00 Uhr. Schrifterttäruug.
Sabbatausgang: 6.50 Uhr.
Lungenkranke!
SCHÖMBERG bei Wildbad, württbg. Schwarzwald. B Leit. Arzt: Dr. med. Bandelier. Spezialarzt f. Lungenkr. B Sommer-uWinterkuren.- Mäßige Preise. Prospekte frei. P
27. „ 28.
28.
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752,5
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750,4
7,5
7,5
98
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2
im 77. Lebensjahre.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Mainzlar und Staufenberg, den 28. September 1910.
Die Beerdigung findet Freitag den 80. September, nachmittags nm 1 Uhr, in
Mainzlar statt. 08085
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hmscheiden unserer guten Mutter, Schwiegermutter und Großmutter
Fllw Margaretha Laval, geb. Röhlll sagen wir auf diesem Wege, besonders für die liebevolle Pflege der evangel. Schwestern, unseren innigsten Dank.
Die trauernden Hinterbliebenen.
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Gestern früh 5 Uhr entschlief sanft nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden unser innigstgeliebter Sohn, Bruder, Schwager und Enkel
Georg Ott
im 10. Lebensjahr.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Familie Ott.
Gießen, Leihgestern, den 39. September 1910.
Die Beerdigung findet Freitag den 30. September, nachmittags 3 Uhr, in Leihgestern von Klausegaffe 3, aus statt. [08095
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