heilt Pferch yotbrifttmen. 0; Ä., der Regelt eures ähillichen Falles beftmfl ist, wurde zu 2 I a h r c it Gefängnis D-erurtcilt ^unb ihm die lmrgerlicl m Ehrcnrecktc auf 5 Jahre abgesprocl^n. Sein Bruder, der als der V?rsührte anqciehen wurde uud unbestraft ist, lani mit 6 M onatc n Gefangni 5, durch. Irdene wurde ern Monat Untersuchungshaft ausgerechnet.
Beleidigung und Bestechung
list dein Taglöhucr W. SV. nu3 Kilianstädten, der in Bü deshc im iwvhnr, und «einer Ehefrau zur Last gelegt. Trr Angeklagte wurde im Weit £?Wt adgejas-t, als er einen .starb gestohlener Acpscl nach Hause trug. Als der Fcldschütze nm andern Tag in der Wohnung des Angeklagten das entwendete £bft besichtigen wollte, bvt ihm die Fran 20 Mart' an, wenn er die Anzeige unterlasst. Als die 2ad;? artsbekannt wmd?, dielt der Angeklagte den ft-clb- fchützen für den Verbreiter und er beschwerte sich bei dein Kreisamt über ihn. Unter anderem bemerkte er, der FeLdschupe stehe in «unlauteren Bezielnntgen au Frauen und er habe and seiner Frau einen solchen Antrag gestellt. Tas Kreisamt stellte gegen den Angeklagten Antrag auf Bestrafung wegen Beleidigung und gegen die Frau wegen Bestechung. Trotzdem der Angeklagte bei seiner erften Vernehmung angab, er könne nichts na. l.teiliges über den Feldsdstitzen angeb ii und cs reue ihn, die umvahren Angaben genna dt zu haben, blieb er bei der Verhandlung dabei der Feld- Mütze habe seiner Fran einen unsittlichen Antrag gestellt, auch habe er zu anderen Frauen unerlaubte Beziehungen. Er bot Beweis an, so das; eine früheve Vorhand- knng zur Klärung des S öftrer Halts vertagt werden wußte. Es ist ein wlchss Geschwätz unter der Jugend gewesen, die Verhandlung brachte aber die Unwahrheit an den Tag, so daß nicht der leiseste Schein eines unlauteren Verhaltens art dem Teldschützen haften blieb. Die Frau bestritt, dem Feldschützen Geld angebotcn zu haben: sie hätte ihm nur Vorhalt gemacht, weil er die Sache im Ort breitgetreten habe. Sie totU nur gesagt haben, ;ic hätte lieber 20 Mark verloren, wenn die Sache »richt in die. Omentlichkcit gekommen wäre.. Nach den Eingaben Kes Feldschützen ist ein Mißverständnis ausgeschlossen. Die Staats Anwaltschaft beantragte wegen verleumden cher Beleidigung gegen den Angeklagten einen Monat Gefängnis und gegen die Frau lvegen Bestechung HO Mark Geldstrase. Das Gericht hielt im f»uletztgenanntcn Fall eine Freiheitsstrafe für angczeigt und er kannte auf eine Woche Gefängnis, während es bezüglich des Mannes dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprach.
Wegen Urkundenfälschung und Vctrngsverinch
stand der 16 fahrige Hausbursche A. K. aus Oberthulba «Bayern^ unter Anklage. Ein hiesiger Professor hatte ihn in seinem Im ftitut als Ausläufer beschäftigt: er hatte aber in dem Laboratorium Unfug getrieben und ftch in die Hand geschossen, weshalb er ent- lassen wurde. Seinen Lohnrest gab ihm der Professor in Gestalt eines Schecks über 7 Mark, den er auf dem Unioersitäts- rentamt einloieu ollte. Er begab sich aus die Post, hängte drei Nullen hinter die Zahl 7, fügte das Wort Tausend bei und versuchte das Geld auf der Bant für Handel- und Industrie zu erheben. Die Fälschung wurde auf den ersten Blick wahrgenommen. Der Scheck wurde, der Polizei übergeben und der Angeklagte ohne Geld weggrichickl. Der Angeklagte, der eine mangelhafte Erziehung genauen hat, da seine Eltern früh gestorben sind, ist wegen eines Diebstahls vorbestraft; die Strafe ist ihm aber unter der Bedingung eines vierjährigen Wohlverhaltens arte ten worden. Er wurde zu drei Wochen Gefängnis, abzüglich 14 Tage Untersuchungshaft, verurteilt.
Da- Bellen und Heulen der Hunde
brachte dem Fabrikanten H. Ä. hier einen Strafbefehl wegen Nulwstvrung über 8 Mark ein. Das Schöffengericht setzte die Strafe infolge Einspruchs auf 4 Mark fest. Der Angeklagte erhob Widerspruch und brachte zwei Bewohner seines Hauses als Zeugen, Die nie in ihrer Buhe gestört luorbeit sind; dagegen wollen eine Anzahl Nachbarsleule gestört worden fein. Nach den Angaben des Angeklagten handelt es sich um einen Hund, der an einer anderen Stelle nachts laut gewesen ist; die Zeugen gaben jedoch an, cs habe iid) um die Hunde des Angeklagten gehandelt. Das Urteil wurde bestätigt.
Au8 Furcht ber dem Arbeitshaus
hat der Backer K. D. aus Eichelsdarf,'der in Lrmg-Göns gebettelt hat und deswegen vom Schöffengericht zu drei Wochen Haft und llebcrtociiung an die Lanbespolizeibchörde verurteilt ist, das Urteil angefochten. Er bat, mit Rücksicht auf sein Leiden nach seinen Angaben ist er Epileptiker um Wegfall der zuletztgenannten Maßnahme, doch die Strafkammer bestätigte das Urteils da alle Voraussetzungen gegeben sind. Die Landespolizn- behörde kann sich immer noch schlüssig machen, ob sic von dem Recht der Einweisung in das Arbeitshaus Gebrauch macheir will.
ITiärttc.
fc. Frankfurt a. M. Schwein einarktb e richt vom 23. Febr. 2litfgctticben waren 1132 Schweine. Voll fleischige Schweine bis zn 2 Zentner Lebendgeivicht 00 — 00 Alk., Schlachtgewicht 00-00Mk. Vollfwischige Schweine über 2 Zentner Lebendgewicht 00-00 '■Ulf., Schlachtgewicht 00- 00 Mk. Vollfleischige Schweine über 29,, Zentner Lebendgewicht 54.50—56.00 Alk., Schlachtgewicht 68—72 Mk. Fctt- schweine über 3 Ztr. Lebendgewicht 54—56.00 Mk., Schlachtgewicht 68-72 Ml. Flcnchige Schweine Lebendgeivicht 54.00—54.50 Mk., Schlachtgewicht 68-70 Alk. Sauen Lebendgeivlcht 00—00 Mk, Schlachtgewicht 00—00 Mk. Tendenz gut, ansverkanft.
ic. Frankfurt a. M., 22. Febr. ö e u- u n b Strohncark t. Angelahren luaren 4 Wagen veu und 0 Wagen Stroh. Bezahlt wurde kür Heu Aik. 4.50—5.20, Stroh (Korn°Langstroh) Mk. O.uO bi>5 o.i io. Alles je 50 Kg. Die Zufuhren waren aus Oberhessen. Geschäft flau.
f Limburg a. d. Lahn, 16. Febr. Fruchtmarkt. Durchschnittspreis pro Maller. Roter Weizen (nassamschers 18,50 Mk., I meiner Weizen (augebaute Fremdsorten) 18,u0 Mk., Korn 12,00 Mk., ! Gerste: Fultergerste 0,00 Alk., Braugerste 00,oO Mk., pater 7,70 Alk., Erbsen 0,00 Alk., Kartoffeln 0,00-0,00 -Ult.
5atml8cn»21admd?tcn.
Verlobte: Fräulein Martha Setm mit Herrn Karl Hiero- nimus, beide in Friedberg.
V e v tu ä l) 11 e: Herr Karl Neustädter mit Fräulein Ida Höchster m Straßburg i. Els.
G e ft o r b e n e : Herr Konrad Emmel in Bellersheim. — Herr Adoli Dtehl, Frau Margaretha Graulich Witwe, geb. Seul- burger, beide in Butzbach. — Frau 'Martha (Stettiner, geb. Klatz^ mann, in Bad Natchetm. — Herr Theodor Oberhofer, Fratt Katharine Nickels Witwe, geb. Friebl, beide in Friedberg. — Herr Joh. Georg Völker in Bruchenbrücken. — Herr Heinrich Kratz II. in Wcttfaasen. — Herr Fntanzrat Schäker in Worms-Hochheim. — Herr Heinrich Michael Schundt, Frau Elisabetha Scheer Witwe, geb. Dickel, beide in Romrod. — Johannes Boppert I. in Romrod. — Herr Johannes Riegelmaim in Vadenrod. — Herr Wilhelm Heinrich Ganz in Bmdfachsen. — Frau Emilie v. ßteotetan, geb. Kunze, in Darmstadt — Herr Gtistav v. Sangen tu Frankfurt ä. M. - Frau Lmse Kessel, geb. Schmidt, in Wetzlar. — Herr C. Funke in Braunfels.
Meteorologische veodachtungcn der SioHon Siegen.
Jill ! |
Höchste Temperatur am 21. bis 22. Februar — Z- 10,1 0 C. yiiebrigfte „ „ 21. „ 22. „ =4- 5,4 °C.
Otieoerschlag: — 7,0 mm.
Febr.
1910
Barometer I aus 0° j reduziert
Temperatur. der Lust
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iiajOiKpjiaß damii-iiG
Windrichtung
Windstärke
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Wetter
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Regen
Amtlicher Seit
Kokanntmachung.
55.e t u.: Vorträge über Obstbau. . _
. Es itirt? zue Kenntnis der Interessenten gebradyt, datz Herr
. Obstbautccl nitcr W e uck im Lause der kommenden Zeit in nid" iicr.teid neten Orten des Kreises Gießen Vorträge über Obstbau
; verbünd en mit mal tischen Unterweisungen und Obstbaiim-Vcr- . tefungcu abhalteu wird, wozu die Mitglieder des Vereins und sonstige Freunde des Obstbaues ringelnden werden:
. F reit a g d e tt 2 f>. F e binar i n H a u s c n bei Gießen:
, Feldrundgang nadim. -1 Ul.v, Vortrag abends 8 Uhr.
S a m Stag den 2 6. F c binar i n Annerod: Feld- mubgoiiii uari.m. 4 Uhr, Vortrag abends 8 Uhr.
Sonntag den 2 7. Februar in Lauter: Vortrag und Verlosung noschm. 3 Uhr.
In den Versammlungen finden jeweils Gratisverlosungcn von Obstbäumeu für die anwesenden Mitglieder statt und zwar:
in H au i e n für die Mitglieder der Ortsgruppen Hansen , und Garbe nie ick ;
i n A n n c r o ö für die Mitglieder der Ortsgruppen Annerod, , Steinbach und Alb ach;
, in Lauter für die Mitglieder der Ortsgruppen Lauter, . Grünbcrg, Göbelnrod und Stangenrod.
< Gießen, den 21. Februar 1910.
GroßherzoglicheS Kreisamt Gießen.
I. V.: Lang ermann.-
Bekanntmachung.
Die -Hvlzuerncigerungeu vom 21. und 22. d. Mts. sind genehmigt. Emvfaug der Abfnhricheinc bei den betr. Großb. Uutererhcb- fteuen, Ucbcuvcifmig des -Holzes und erster Abfuhrtag:
Bkontag den 7. Biärz.
Eichen-Rutzfcheiler und ?intzkmipvel kommen bei der Stammholz ucrstciaerung am 25. d. Mts. nicht mehr zum Bertanf.
Treis a. b. Lumda, den 22. Februar 1910. B33/..
Großherzvglictie Oberförsterei Treis.
te _________________Schneider.
Bnllettverkauf.
k Die Gentctnde Steinbach beabsichtigt einen Bogels- berget Bullen zum Schlachten zu verkaufen. Schriftliche Angelte pro Zentner Lebendgewicht werden bis Samstag den 26. d. Mts., nachmittags 4 Uhr, hier entgegengenommen. Steinbach, aut 21. Februar 1910.
Groß!). Bürgermeisterei Steinbach.
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Nutz- und Grennholzversteiqermu;
im (Herneiridewald Langsdorf
Freitag beit 25. Februar, 91/. Uhr vormittags. Anfang im Rnddcls beim Bergwerk.
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Zusammenkunft an der Bahnstation Langsdorf.
Langsdorf, den 20. Februar 1910.
GraßherzogUche Bürgermeisterei.
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