Weizen
Roggen
erfolgte in Marburg
(4-
züglich dessen ein
(+ 2)
220 (+
4)
161
(+
1)
160
*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.
Meteorologische Veodachtungen"tzer8latson Gietz-i
geschlitzt worden und an beiden Armen hatte er schwere Ver L «..«q 1
Ä' LGLÄX'Ä 6epL >1 p M ZI if Z J;| re forbprtpn vernüht werden mußten, er- 1910 £ §-§ 11 Sd H-S ge Ss4^ ®cttex
ÄlT5*8tW* Das Schöffengericht per- § “ 1« -L = g
unfähig.
B£
K
ÖD
9,2
8,4
26. bis 27.
Septbr. =
Scotts Emulsion anstatt Lebertran.
Darmstädter Möbel
82
98
98
(+ ( + (4-
17,5 ’ß.
5,4 eC.
16,7 11,7
13,9 11,5
2
2
2
162
155
8 N W
1427, 145 145 141
148 148 150 153
155 155
141 153
151 159
1577, 1677,
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752,7
753,2
753,7
201
202
190
200
27.
27.
28.
-eichen btg Scott» fdjen Verfahrens!
Königsberg Danzig Stettin Posen Breslau Berlin Magdeburg Halle Leipzig Dresden Rostock Hamburg ■ Hannover Düsseldorf Mannheim Strcchbttrg München
Sonnenschein
Nebel
205 (-}- 205 ( + 193 (4- 196 (4- 194 (— 202 ( + 197 (-}- 203 (H-
Haie^ 152 (+ d 156 (- * 150 152 (- 154 (- 172 l- 160 (- 160 166 (- 170 (- 146 (- j 163 (-
Markte.
O Laubach, 27. Sept. Der heutige Schweinemar war mit 1U4 Stuck befahren. ©8 fehlte an Raufern, f" M > ah oi, nur gering war. Die gewöhnlichen Ferkel fofielen > ®‘u7?ViS 30 während bessere Qualität zu öo bis L Z °?8 ®f“? «u haben war. Don auswärtigen Händlern wer "i ein Verkäufer erschienen. 4
197 (+
207 ( +
2127, (—
2177, (—
(>_ ' ,r r ; 7 ~ ----- ma öLuu--
&mulfu)n sieht, streckt er seine beiden Händche darnach aus." gez. Adolf Wüst und Fra-
In der Form von Scotts Emulsm nehmen die Kleinen den Lebertran nicht nu: gern, sondern vielfach sogar mit großer Vorlick Dies ist einer der vielen Vorzüge von Scotti Emulsion gegenüber gewöhnlichem Lebertran- Außerdem ist aber Scotts Emulsion dank Scottschen Verfahren so leicht verdaulÄ gemacht, daß alle, Kinder sowohl als awt Erwachsene, sie in Zeiten von Entkräfte mit Nutzen gebrauchen.
^rterlte den Angeklagten zu 6 Monaten Gefängnis und wxi hpn 5qtufeten Dolch ein. Der Angeklagte, der sich auf Not- E bmef, da er angegriffen worden sei und sich nicht Vb^s können, focht das Urteil an. Nach den Feststellunaen dfs Berufungsgerichts war dieses keineswegs der Fall wenn auch dre einzelnen Handlungen des Angeklaaten nicht mit । stunmtheit festgestellt werden konnten. Es L ate feft ^6 er Angreifer war und beide Verletzten aestocken bM nhL I imrrhpiT irnpi atc.’i». der Annahme des Schöffengerichts wurden zwei Straftaten für vorliegend erachtet, was zur ^olae batte, daß die Strafe auf acht Monate erUht mürbe’ & 1
Schwurgericht.
th. Gießen, 27. September. Ter Totschlag in Rodheim v. d. H.
(Schluß)
. , Die Vernehmung des angeklagten Sohnes des Erschlagenen, » r J5 7rlnl seigte, daß man es mit einem etwas be- schrankten Menschen zu hin hatte. Er gab an, daß der Vater, als er unten an der -rreppe von dem taubstummen Wilhelm geschlagen rvurde, dem Sohn zurief: Karl, kannst du denn sehen, wie der mich schlagt? ^ann habe er ivahrgenommen, wie Wilhelm auf oen Vater einhieb; da seien ihm all die Schläge und all das liebel, rvas thm der Vater im Leben angetan, zum Bewußtsein ge- kommen. Er sei in den Hof gelaufen und habe, ohne lange zu überlegen, den schweren Prügel gefaßt, um damit in die Stube zu i eiten. -Jn seiner Aufregung will der Angeklagte auf den am Boden liegenden Vater losgeschlagen Haben. Als er ein Röcheln des Geschlagenen vernommen habe, hat er von weiteren Schlägen abgestanden. Er hat dann den Knüppel wieder an das Scheunen - lox gestellt und ist wieder in das Haus zurück und die Treppe foutauf gegangen. Er habe der Mutter gesagt, er glaube, der Vater werde die Nacht nicht überleben, worauf jene nichts cnh .Segnet habe. Niemand hat nach der Tat daran gedackst, juxfii 5^ ?sni Vater zu sehen. Der Angeklagte versichert, seine Absicht sei gewesen, dem alten Unruhestifter in der Familie! mnmal so viel zu geben, daß er mchrere Wochen Ruhe halte. Auf Befragen^ bekundet Karl Schmidt, er habe nicht gesehen, ob sein I 5^°^ Kreppe liegender Vater erneut den Vetter Wilhelm mit bem Messer bedroht hat.
Unsere neuenModelle übertreffen alles bisherdaaeweiene an Qualttät,Formenschünheit u. erstaunlich billigem Preist August Schwab jr.
Darmstadt, Rbeinstr.A«, nächst d. Bahnhöfen Tel 397
ai-omar.fd.e Smuin.n mit K,nZ. M°»d-l.
. „ .„ Getreide-Wochenbericht ber Drnzber.chtst-llc des Deutschen LaudwirtschastSrats
vom 20. bis 26. September 1910
MWUKs ZLNW! i
■Ä mit «eiteren Verkäufen sichtlich zuttick A,,^^ ^' balt aber SÄWhitruW Ssj-sBäSS es ÄfflSsSsl
wegen Todschlags Unb wegen Körperverletzung mit 17nn m-9* dagegen die Frage nach Körperverletz- tödlichem Werkzeuge für beide Angeklagte und SW bnde Angeklagte das Vorliegen mildernder Umstände S Neuroth beantragt gegen Karl Schmidt
^lässige Gefängnisstrafe von 3 Jahren und gegen b^sen Vetter eine solche von 1 Jahr Gefängnis. Er begrübet ^6 Karl Schmidt zweifellos den todbringenden Schlag geftihrt hat und den eigenen Vater damit erschlagen hat erkannte gegen Karl Schmidt auf 2y2 Joh^ gegen Wilhelm Schmidt auf 1 Jahr Gefängnis. "Onoen Angeklagten wurden 3 Wochen der Untersuchungshaft an- S^echnet Das Urteil wurde von beiden anerkannt.
- f J0!6 Geschworenen erklärten sich den Verteidigern gegenüber, sofort bereit, em Gnadengesuch wegen Herabminderung der Strafe zu unterzeichnen.
Gießener Strafkammer.
derv ersa mttrluna statt, der auch Genossenschaftsanwalt -Dr. Krüger aus 23 et tut, Unterverbands drrektor Reins ans 'Kassel, sowie die Revisoren Seibert aus Wiesbaden und Dörr -aus Friedberg beiwohnten. Es wurde festgestellt, daß aller- Mngs ine Bank einige Einbußen erlitten hätte, daß diese csedoch aus Reserven gedeckt würden und kein Grund zu nirgend welchen Bedenken vorliegen könne. Es wurde vor- Äeschlagen, die Urheber der falschen Gerüchte zur Rechenschaft izu ziehen. Als 3. Vorstandsmitglied wurde Kaufmann And Stadtv. Hans Stumpf gewählt. — Unter großer Be- tetttgung fand heute dre B e e r d i g u n g des bei Eichenberg vus der Heimreise von der Eisenbahn überfahrenen Masch - Maats der Reserve Albert Hildebrandt statt.
Spielplan der vereinigten Sraitffurter Stadtcheatv
Opernhaus.
Mittwoch den 28. September,*): abends 77, Uhr' Graf , von ^Luxemburg.^ Donnerstag den 29. Septem'«" .1. Dftoberj
, Gs stellten sich die Preise <ür inländisches Getreide Markttage in Mark pro 1000 kg je nach Qualität das Mehr (+) bezw. Weniger (—) gegenüber der 23orroo*.L Klammern () beigefügt ist, rote folgt:
Sshmidt, dessen Aussagen durch Direktor rL ?? ch5"^^u^^^anstalt ^nedberg perdolmetscht wur- 5? Abends wie wir sie un Tatbestand slfr den Onkel nicht an den Kops geschlagen haben, ^urde m dessen Zimmer erst wieder tätlich, als ihm ein benkbie2!r ?aä> it)m geschlendert hatte, hatt E Kopf vorbeiftog und ihn berart streifte, daß er Schmerzen qm Getötete fyat die Schläge mit beiden Händen ab- gewehtt. Auch er will nicht daran gedacht haben, feinen Onkel Laus^verlchsen^^^ ^ann ntK^ rine Bigarre angezündet und das I Den Geschworenen wird darauf der 2 Meter lange armstarke ch/vre der Rest des zur Tat benutzten Spazierstocks
£££ J Photographien, die veranschaulick^n, wie
^etc^c.r^e^ Konrad Schmidt II. - gefunden hat. I
Der prakttsche Arzt Dr. Schneider-Rodheim v. d. H. I te1 • J?a6, al= 30" August die Ehefrau Schmidt ihn gebeten!
£>0113 zu gehen um nach ihrem Manne zu sehen. Wie Frau hat mit keinem Worte erwähnt, was vorgefallen ist I ^^abe das Zimmer ihres Mannes nach der
Dr. Schneider sah sofott, daß schon Sttmden Tot iede ältliche Hilfe unnötig gemacht hatte, und lofo^t Anzeige. Der Zeuge erklätt, der GEete s^ tenmü9llc^ent gegenüber auf die roheste Weise! ?nnh^r9= angettuuken war. Die Ehefrau und be-
wnderv der älteste Sohn, von dem der Vater sich eingebildet hatte i£rt Sohn, hätten unendlich unter der Roh-
Verstorbenen zu leiden gehabt. Der alte Schmidt l)abe Hrr die Seinigen nicht gesorgt. Die Frau und auch der Sobn! rMenschen. Der letztes sA ewas Unb Mißhandlungen seines Vaters bisher!
ruhig hin genommen. Der Verstorbene sei wegen seiner Trunksucbt!
5 ^a^ren bnlmündigt worden, die Frau habe vergeblich versuck/ ähn m einer Anstalt unterzubringen. Auch von Wilh? Schmidt
la9-en" -Sein Ergriff gegen den Onkel erd baSltv gereizt habe. — Der Büraer-
weister von Robheim unb andere Zeugen schildern ebenfalls I] tolten Staibf als ben ber den Frieden sein« ^Ui- gVrt W ' K"" der Beugen erklärt, der Vater habe Katt so ^ftig und so ' ^>^£a9ekz Dieser dumm davon geworden sei Mutter des Karl Schmidt und dessen Bruder, die un- a J ^bugen vernommeii werden, schildern die Verhältnisse Mitter denen sie durch den Ehemann und Vater zu leiden hnttmi' L» und ohne Leidenschaft. Fran S-LL ch^eid« hatten, Möglich, daß ne dem Sohn Mid ihrem Neffen Wilhelm in her Uregung zugerufen habe: „Haut ihn, daß er genug bat" Si^
sMr WKMWW ftmtbige (ut einen etwas beschränkten Menschen ^-chver-, Ä?^Zbweisaufnahn,e geschlossen.
^en°"I Neben^,
Srage gestellt ob Edernde **
MMMWZWL MDL-MMZWKl
sa&ss sä
plädiert auf Verneinung aller Schuld fragen dre Familie vor dem Lrnnke.choldchgUn^ Mnldett, ime Ire von dem Verstorbenen behandelt wurde und firß rtot^ E sicher fühlte. Sein Klient W
m ^b-u, dem Richter die MoMchkett als Strche m Zuchthaus unb 1 Lrg Gefängnis
«*• - 'ÄÄ'Säte’S
1637, (tl)
1727, \
Höchste Temperatur am Stiedrigste , , 26. „ 27.
Niederschlag: — 0,0 mm.
Die Cholera. _______
Cnja9c271 ^kbt. Bei einem auf einem bollän-I Frankfurt a. M., Werrastr. 3 vart 30 ’ Nnn ^/tersbnrg eingetroffenen Matrosen ^ , "Ull,erm Söhnchen Peter war vom Ar^t zu feinet^Kräfligii!
>^agen als choleraverdachtig ins .Krankenhaus ^bettran verordnet roorden. Der Widerwille des Kleinen n»«r Ebo?erafe?r fM tC b-kterchlogische Untettuch^ng «°w°l>n'ichen Tran ließ sich jedoch »ich, iiberwinben, und«
07 r-u. < ^!?^en diesen daher durch Scotts Lebertran-Emulsion di- um
Stad? P“ ben Il$tcn 24 Stunden sind in der Söhnchen sofort gern nahm. Die gewünschte Wirkung war «i
TodeSfnrre L ^v^i u-ue C ho lcr af ä l le und drei ba d ju bemer-n, weil Gewicht und Ausfehen sich sofott 7u°eh-°d rtra Ä feftgeftellt worden. Aus der $ro= bcff=rten- d°r Appetit gegen früher ein viel regerer wurde und
aeineldet^^A^. ?• E ^^olerafalle unb ein .Todesfall t*l6er, ^lchwerden verbundene Zahnen jetzt ooUflänt:
^»t?b°eÄ 16 Zabmhen, SoU „ „ die Fla.Le mit Lg
«,-er geheilt, zwei beftnden sich ans dLi Wege
,, )( Gießen, 27. Sept.
Unter Ausschluß der Oeffentlichkeit
ItTa ^r^Jä^i9en Handlanger H. B. von Clirn- I ? r J069^11 ^tlichkertsverbrechens unb Anstiftung bazu btt» banheU. Der Angeklaate veranlaßte im letzten Sommer Schul- nnber, mit ihm in ben Walb zu gehen, um Brombeeren zu pflücken.
S an eine?1 Schulmädchen unsittliche Handlungen vor 6111611 sechsjährigen Jungen, das gleiche an einem anderen Mädchen zu tun. Den Kindern verbot er, etwas davon bak 61 sonst in das Zuchthaus käme. Als die Sache prfniKJ1»?'- ?1"9 bei; Angeklagte flüchtig; seine Verhaftung ^/nlgte in Marburg, als er sich einen Rucksack aneignete, be- 6111 A^a^en wegen Diebstahls schwebt. Der Angeklagte war geständig; das Gericht nahm eine einheitliche Unb nuf einen Monat Gefängnis, unter Auf-
m.r ^oche Untersuchungshaft. Da der Haftbefehl
nur der Flucht wegen erlassen wurde, erfolgte dessen Aufhebung.
Verschiedene unsittliche Handlungen
wn;Jj6m -"ns der Mittelftmühle bei Alten-Buseck beschäftigten n^rPA(*lrtCq?n^eT6Ur ith v' M- aus Klaußnitz in Sachsen zur Last s™;9^"n^acb be1^ UrtreiS. hat sich der Angeklagte mindestens in RaV on einem sechsjährigen Mädchen vergangen. Ferner Niehrfach einer Frau gegenüber in unsittlicher Weise ?<£nffp«R%b^ nQr.rb^l. bricht zweifelhaft, ob nach der Be- !^0nenheit der Oertlichkeit angenommen werden kann, daß sich l "R?nSe?a9^6 dewußt war, daß er die Handlungeu öffentliche dIbolb^P^^ rur Verutteilung erforderlich ist. Es erfolgte K9 X b6ar genannten Fälle Freisprechung; da- 9C9Tn Trbe b6a Angeklagte, der aus § 183 bereits bestraft ist, §ALrtuf^Uer-9Cna^ntai Verbrechen aus § 176 Ziffer 3 zu
Ehrverlust verurteilt, worauf zwei Wochen Untersuchungshaft in Anrechnung kommen.
Teuere Schuhe
iM??nbCQ bestrafte Schuhmachergeselle 11. I. D. aus h£U Ober-Lais in das Anwesen eines
p?hlft, emgedmngen und hat aus dessen mt^pr fl em Paar Schuhe gestohlen. Anfänglich nahm man •Äte asi?'WÄ rs ä-ft«.» •>’« ää ■..
| birrob die offene Saaltüre in die ffierfftätte .gelangt. Da dieses! „,^b"damks . Enrico Earu jo a. ®. Sonntag, 2. C fJn *lbrerm8al1.toa^ tam der erschwerende Umstand in W /..Uhr : „Unbtne.” Abends 7 Uhr: .Der Graf to
fall, doch sollte die Strafe des Anoeklaoten dessen Luxemburg. Montag, 3. Ott, abends 6V, Uhr: .Schenk
Unterbrechungen erlitten hat, nicht niedrig aüsfallm dennt Okt.: .Carmen." Don Jos«: Enrico Caruso Wn*,UnTnnJ^3toei.^TC Zu-bthaus jubifttttt, woraus v?e? ^7,°?' N ®' Mittwoch, 5. Ott,
^^??bttnchungzhatt in Anrech^ng kommen. Ferner wnrdm V1' l'6r: °D'° g°fch'°dene Frau.- ihm die bürgerlichen .Ehrenrechte auf fünf Jahre aberkannt Schauspielhaus.
, i Ein roheS Verhalten Donnerstag, 29. Sept., abends 7'/, Uhr: „DerRichter von
!^ der hier wohnhafte Fubrknecht M. H. ans Weidenbaus«r Lre>t°g, 30. Septbr., abends 7*/, Uhr: .Das Roiurl in Oberbatzern an den Tag. Als zwei Soldaten mit pinem' I Samstag, 1. Ott.: .Das vierte Gebot." Sonntag, 2. Oti nack-l mann xn einer Somttagsnacht eine hiesige Mtt?chift m/' -Der große Name." Abends 7 Uhr: „Tas vierte Gett
kam der Angeklagte auf sie zu und stach mit einem Dolch auf ME°6, 3. Ott.: .Der Graf von Gleichen." Dieiistaq, 4. £( einen der isolbaten ein, bcr eine schwere Verlckuna nm ”®nä ü,evlc Gebot." Mittwoch, 5. Oft.: ,Medea." Douiiertc Arm davontrug. Es entstaub ein!: Rausertt L sich die A^ °^ Ori- abeubs 7V. Uhr: .Der große Name'." gemühten, dem Angreifer das Messer abzuucbmm --------
m°2.Ck ®oIbat eine weitere Verletzung an der Hand erhielt' . d->r um em Mnes
Vf Mark herahtzedrückte Deport von September aus zuletzt wieder auf 3 Mark angewachsen ist. Roggen tn«?* Anschluß an Weizen gleichfalls fester, Wte aber im allq^L^ ruhigen Verkehr. Der Absatz nach der Küste läßt zu SJJ übrig, während die Mühlen nur für spätere Lieferung flu? wollen. Allerdings ist das Angebot nur mäßig und aucb N land zeigt sich mit Roggenofferten zurückhaltender. Für Sil trat bei nachlassendem Provinzangebot etwas mehr hervor, was im Zusammenhänge mit höheren russischen £t„?1 rungen chte Befestigung der Preise für Ware und Lieferung,1 Folge hatte. Braugerste hatte stillen Verkehr. Höhere V berungen für russische Gerste vermochten sich nicht voll haupten. Für Mais hat Amerika die Forberuugen herabgesetzt, während La Plata-Mais sich nur wenia hiir^ stellte. ä uull9!
„ -^°ltmarttpre i'j'e: Wei,«7 Berlin Sept. 207.00 (t L Budapest Ott. 173.00 (+ 3.45). Paris Sept. 230 70 ZS Liverpool Ottbr. 165.70 (+ 1.40), Chicago Sept. 149.40 (Iffl isi^'f+^-ö)1 mtPt 15225 (+ 2150)- H°'«t Berlin Septaj.


