Ausgabe 
27.6.1910 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

"cho

Zweites Blatt

Nr. 147

Erscheint täglich mit Ausnahme de» Sonntags.

essen.

»tti

Korporationen an gehörte, wegen seines nicht prämiierten Obstes s e.n jedes SlbonncmerrtbiHcIt bis mittags 1 lll)t gegen einen u Ä . - < _ i . . t. . ...... ' . - r i < ... I«.«*. Sa»* < i 'hP'HA fl HAC

von Geschäftsmann.

von Michaftsurann. Zmszahluna garani itnt x s'2f»

Aus ÄeHerr

tat

Schlosserei oder gar einem Schuhhaus usw. ein Meister

j. höh.

Mainz, eingeleitet wurde. Der Verbandsoorsitzende, Döbl in

hatte ein Festkommers im Turnhallensaal am Woogsplatz slattgesunden. Heute vormittag war im Saalbau eine aka­demische Feier, die mit einer Festhymne von Beethoven, vor­getragen von den Gesangvereinen Mannheini-Ludwigshafen-

160. Jahrgang

nicht vorzustehen braucht, sondern mich von unkundigen Nicht­sachleuten betrieben werden kann, lehren uns heutzutage leibet; viele Fälle. Geradezu unverständlich erscheint cs deshalb, daß

Montag 27.Jnm 1910

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UnwersttätS - Buch* und Steindruckerei. 9L Lange, Dietzen.

striche n.

Tie §§ 236 unb 237 fanden Annahme. § 238, der u. a. Hieben unverändert. Vor der Abstimmung über § 244,

klarbegrenzten Titels N. N.-Meister mit der nichtssagenden Be­zeichnung N. N., Schreinerei oder N. N., Schlosserei und dergl.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- stratze 7. Expedrtion und Verlag: e-^bl. RedaktiomS^112. Tel.-Adr^AnzergerDießen.

laonnd; einem Zeugen oder Sachverständigen zur Unter­stützung seines Gedächtnisses die frühere Aussage vorgehalten lverdcu darf, vertagte sich die Kommission auf nächsten Donnerstag. Der Ausschuß will noch bis zum 16. Jüli verhandeln und sich dann bis zum 19. Sept, vertagen.

Allgemeiner deutscher Realschutmänner-Verein.

X Marburg, 26. Juni.

Gestern und heute tagte hier die Vertreter-Versammlung des Allgemeinen deutschen Realschulmänner-Verems. 65 Teilnehmer waren anwesend. Im Anschluß an seine Begrüßungsansprache führte in der gestrigen Borversammlnng Geh. Rat ^r. Stern bart- Duisburg aus, daß die S ch u l r e s o r m r n V r e_u B c n manchmal durch politische Ereignisse und Wechiel rm Mrnrsterrum gestört worden sei. Die Berichte der Zwetgvereme ltetzen er­kennen, daß das Realschulwesen überall Fortschritte macht. Neue Vereine sind in Bonn und Marburg entstanden. Die Kasse schließt bei 4182,05 Mk. Einnahme und 406,05 Mk. Ausgabe, mit einem Bestand von 3775,45 Mk. ab. Ein Antrag Frankfurt, auch für die Sexta Zeichnen eiwzusühren, wurde zurückgestellt >;n den Vorstand lourbe Dr Steinbart-Duisburg wteder- und Dr.

Giltschein umgetauscht werden kann, der zum Bezug eines Billetts für irgend eine andere Abonnementsvorstellung berech­tigt. Die Gültigkeit dieser Gutscheine wird aber auch im kommenden Winter wieder auf eine Anzahl von Außer- AbonnementS - Vorstellungen ausgedehnt werden. Jedem '2lbonnement wird schließlich, wie schon im Vorjahre, wieder eine Karte beigelegt werden, die den Bezug von Billetts zu ermäßigten Preisen bei Außer Abonnements-Vorstellungen,

DieGießener ZamiUenbläUer" werden dem Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das Kccisblall für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. TieLandwirtschaftlichen Zeit­fragen" erscheinen monatlich zweimal.

a"k

81* toi 28. 3* endspazierM d. Licbizshöh!

perVorstood, Soooooo^ 'sitenkarttt rtolh und mhlsch.«»"'0"*

Giehener Anzeiger

General-Mzeiger für Oherhchen

s. um. S. 8718 an den Inj. erb. isP;

ißDcr Mcistcrtitcl. Mit der Einführung der Gewerbe­freiheit wurde der Meistertitel, der einstmals mit so großer Hochachtung genannt wurde, gewissermaßen der Verachtung an­heimgegeben, indem infolge einer Lücke unserer Gesetzesgebunq jeder halb ausgelernte Lehrling vor einem Jahrzehnt noch sich diesen Titel zulegen lonnte. Nachde.iv man von der Reichs- regiemng den unhaltbaren Zu stand erkannt hat, war man auf die Beseitigung dieses Mißstaiides bedacht und bestrebt, dem Meistertitel wieder zu Ehren zu verhelfen, die ihn einstmals so» hoch gestellten batten. Bon der Regierung ist hierfür alles ge­schehen und die Forderung der Handwerksmeister bczügl. den Sicherung des EhrentitelsMeister" cutt gesetzlicher Grundlage neu geschaffen worden. Leider wissen viele unterer mobcmenJ Haiid wertsmeister diese Vergünstigung nicht zu schätzen und zu achten, denn tast auf Schritt und Tritt muß man erkennen, daß man diesen Ehrentitel nicht beachtet und an Stelle dessen benti Handwerksbetrieb jene Bezeichnung beilegt, die sich auch jebee andere beilegen kann, der nicht berechtigt ist^den Meistertitel zu führen. So prangen die Reklameschilder an stelle des scharf- unb

dteserOStelle nochmals an die Absendung der Karten erinnert. R.-B. Darmstadt, 26. Juni. Der Verband neu eintretende Abonnenten ist es von Wichtigkeit, zu deutscher Buchdrucker, Bezirk Darmstadt, beging heute die Feier seines 75jährigen Bestehens. Am Abend vorher

ibee zn Haw

.hhJ**** j

Litersu2n-n

, Eintritt s^j 'Vvcu-Konzeri. llb-rt Ravvmann.

R.B. D a r mjt a b t, 26. Juni. Der G e s e tz g eb u n gs - ausschuß der Zweiten Kammer beschäftigte sich gestern mit der M ah l kr ci s ei n t ei l u n g,J)ie der Aus­schuß HDd) vor Beginn 'der pa.rlamentarischcn Sontnterferien | erledigen will. Da die von der Regierung vorgelegte neue Abgrenzung der Wahlbezirke in den drei Provinzen die jede einen ländlichen Vertreter mehr erhalten bei keiner | Partei Billigung gefunden hat, so haben die Fraktionen wie einzelne Abgeordnete eine Reihe von Abändcrungs- twrschlägen gemacht, über die zunächst gestern eine all­gemeine Aussprache stattfand. Weil es sich um die Ab-! Änderung einer Regierungsvorlage handelt, muß eine gc-, in einsame Beratung darüber mit der Regierung ftattfinben, was am nächsten Mittwoch geschehen soll. Dem Vernehmen nad) hat eine einstweilige Vereinbarung unter den Mehr- I>eitsvarteien der Kammer in der Weise stattgefunden, die Mäbli r eis ein teil ung in der Waise >burchzuführen, daß der S-ozialdemokratie, die ohnedies durch die Vermehrung der städtischen Wahlkreise zweifellos mehrere neue Mandate ge­winnen n irb, nicht auch noch durch die Abgrenzung der länd- ltchen Wahlkreise neue Vorteile erwachsen

Der Provinzial aus schuß für Starkenburg be- KTäftigtc sich gestern mit der Wahl eines Beigeordneten für die Gemeinde Eg e l s ba ch. Dort war im Mrz der sozial- demokrairsche Kandidat Adanr Kn ö ß XII. zum Beigeordneten gewählt worden. Die Wahl wurde vom Kreisamt Offenbach nicht bestätigt, weil nach der seitherigen Auffassung aus- gejprocheue Anhänger der Sozialdemokratie für das Amt eines Beigeordneter, nicht geeignet erscheinen. Der .Meis- ausfchuß hatte sich dieser Ansicht angeschlossen und die Be-

cinc gute ftsindung t oder mich mit .«rariic! lusbeutung einer iohfe-, igen.

1. Angebote uni. 05318 er. lener Anzeiger erb. Mi'it. bausdei. übet!.

>e ein.!>. Heamicn m. i. , Lohn eine frcnublid« ug zu ctmäsigi. w lenb welche ßegenltiit ion ielbftverftändlild.

lieten unter 05311 m chiijisft. des Kick Soz. heiidc Metzgerei Mi­lchten.

tl ilngebotcJuntc: 'E Eichener Anzeiger erb. teu i tiurgcrliaicniinoai <tüd) tonnen noch « tilncbnien. iml

Weft Aiilage 27 tit._

Rino

rnjen, mochte nun M , erfahren. Sitte nur ut i die ^eichäftsst. d. M litiuteilen. unter * ent. voftl. tch näheres

z. B. bei Gastspielen, ermöglicht.

" Krane im Bahnhof Gießen. Man schreibt unS: Im ersten Blatt der Nr. 130 Ihrer Zeitung vom 7. Ium g. I. b.'findet sich unter dem StichwortEin Armutszeugnis" ein Artikel, der das Fehlen eines Krans von mindestens 200 Zentner Hebekraft auf dem Bahnhof Gießen bemängelt. Tic Notwendigkeit des Aufstellens eines solchen Krans wird damit begründet, daß sehr oft Lchwergut mit erheblich höherem Gewicht als die Tragkraft des vorhandenen Krans (5000 kg) beträgt, zu entladen sei. Diese Begründung trifft nicht zu. Innerhalb der letzten zwei Jahre sind int Ganzen 4 Sendungen im Einzelgcivicht von mehr alS^->000 kg tn Gießen angekommen. Darunter befand sich eine «cndung, zu deren Entladung ausdrücklich Bockwinden an Stelle eines KranS verlangt wurden. Da cS sich hiernach nur um Aus- nahmefällc 3 Fälle in 2 Jahren handelt, liegt ein Bedürfnis zur Aufstellung eines weiteren Krans von mindestens 10 000 kg Tragkraft nicht vor.

** Eine Hebung der Freiwilligen Sanitäts- kolonne Gießen vom Roten Kreuz wurde gestern vor­mittag bei Kl ein-Linden, am Eintritt der Mamwcwrbatm in den Wald, abgetzaltcn Viele Zuschauer hatten sich dabei ein» gefunden, um den Vorführungen beizuwohnen. Es wurde an­genommen, daß an der Ein'abrt in den Rangierbahnlws bet Klein- Linden ein Eisenbahnunglück vorgefallen war. Der tzlllszUg der Station Gießen iomttc aber nicht olle Verwnndeten laßen, so daß die Sanitätskolonnc alarmiert werden mußte. Kurz vor H Uhr traf die Kolonne in Klein-Linden ein. 12 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Klein-Linden hatten für Material zu Tragbahren und zwei Leiterwagen gesorgt. AmUnglücksplatze angelommen, markierten die Feuerwehrleute die Verletzten, sofort ging die Sanitätskolonne ans Werk und innerhalb 10 Minuten waren den Verletzten kunstgerechte Verbände angelegt und Ht lagen aus den Tragbahren. Oberstabsarzt siegelt instruierte und prüfte die Sanitätsmannsckiaft über Art der Verletzung und ihre Behandlung. Dann leitete .Herr Grünig das Wegtragen der Ver- wundeten den hohen Bahndamm hinauf nach den beibcit Leiter­wagen. Diese waren inzwischen für den Verwündeten-Transport! bergerichtet worden. Die Wagen brachten die Verletzten nach der Deutschen Eiche". Oberstabsarzt S i e g e r t dankie der Kolonne für ihre guten Leistungen. Der Vorsitzende der Kolonne, Land- gerichtsrät Wiener, sprach .Herrn Siegert den Dank der Molonnc für die Mithilfe aus. Nachdem bi*' Wagen nbgyrültet waren, schloß sich eine Versammlung an. Landgerichtsrat W i e n e r sprach zuerst über den Zweck der Sanitätskolonnen.in Krieg und Frieden. Die 1904 in Gießen gegründete Kolonne habe ein reiches Feld ihrer Friedenstätigkeit aufzuweisen, 300 Hilfeleistungen unb 80 Trans­porte seien im letzten.Fahre ausgesührt worden. Da überall ein Be­dürfnis für bic Sanität bestehe, so sei die heutige Hebung zu dem Zweck abgehalten worden, eine Abteilung Klein Linden ins Leben zu rufen. Oberstabsarzt Siegert hielt dann einen Vortrag über dieEntwicklung der >1 tankeiipflege und das Wesen der Sanitöts- kolonnen vom Roten Kreuz." Tie Sanitätskolonnen stehen mil­der Armee in enger Verbindung und sind für den Mobilmachungs- plan planmäßig ausgestellt. Während 1900 in Deutschland nur 962 Kolonnen bestanden mit 24 000 Mitgliedern, sind es heute 1776 Kolonnen mit rund GO 000 Mitgliedern: Hessen zählt 28 Kolonnen mit 700 Mitgliedern Landgerichtsrat Wiener und .Herr Grünig regten nun die Gründung einer Abteilung Klein- Linden an, und es meldeten sich sofort eine Anzahl Herren, fo daß am Zustandekommen der Abteilung nicht zu zweifeln ist.

Aus dem SttQfprOJC§ÜUSfd}Ufj. I Beschwerde führte." Ter Redner empfiehlt Lokalausstellungen in

:: Berlin, 25. Juni. einzelnen guten Obstartcn, hierfür wird gewiß von 1913 ab.auch 'Der Ausschuß für die Strafprv-zeßordnuna fetzte I die Kammer nad) dem neuen Plan Mittel Dörfchen. Cs i,t an

imÄeÄS Äoltiu- rÄÄÄÄ?' »ÄtS rüdgeinteicn worden, so kann bas Gerecht beschlictzen, bas; £^5 an den Kreisstraßen darf nicht zu früh sein. Regierungs- (1 lütiierc Fragen, die er stellen will, vorder dem '801= rQI Langormann bedauert, daß vwle Gemeinden iür den sitzenden mitzuteilen ha.t", gestricveü. Angenommen Feldschutz zu alte, oder sonst arbeitsunfähige Leute nähmen zu wurde folgender konservative Antrag:Tic Redattions- geringem Entgelt. Dr. H 0 s s m a n n spricht dann über Schad lommission wird ermächtigt, durch eine an geeigneter Stelle liuge des Obstbaues wie Mistel, Blutlaus, tadnubecrnrnparmer, in die Strafprozeßorbnung einzuflechtenbe Beistimmung klar- Schildlaus, über ifrainbe des Obstbaues wie ^gel, Fvitzmaus, irftetlcn, bafi bic Prozeßdeteittgtcn und. vorbchaMich von Maulwun. Mancnl-Ikichcc>, P-r °ug° und emvi ch °°n

V» . 31. p..£.. ««ft bic bei,itzenden Richter und ill>rig(n, dc?°Lch!h'dcr Äng^ocl durch Erhattung >cc vcckcn und V, Nllglieber bc^ (^serichte Fragen an beit Angeklagten nur I ^f^fes^etkes unb durch Anbringung von Nistkästen. Gsünberg durch Vermittelung des Vorsitzenden stellen sonnen." besitze seit 1909 ein 8 Morgen großes Gelände, das die Stadt

Die §§ 236 unb 237 sanbeu Llnna.hmc. § 238 ber u. a. jnr Brunnental cmkaufte und mit Anlagen versah. Die siesümmt, baß bic unmittelbare Vernehmung ber von ben Meisen haben sich ickwn bedeutend vermehrt. Di.' Böschungen Prozeßbeteiligten benannten Zeuaen unb Sachverstänbigen an ben Kreisstraßen sollten mit Gebüsch bepflanzt tverden Unter der Staatsanwaltschaft unb dem Verteidiger KU üdcrlasfen Beifall betont Kreisobstbautechniler Heberer-Gictzen ^tz das ist, wenn sie cs übereinstimmenb beantragen, würbe ge- wichtigste beim^ Obstbau dic! .Rohbearbeitung &cr S ben

1 I nicht aber der Baum;chnitt fei, er ermahnt Die liaiwivtar, an oen

Behandlungskurscn an ben Kreisstraßen teilzunehmen da die etwa 17 000 Obstbäume der Zpreisstraßen das beste Änfchaiiuiigs- mittel für guten Obstbau abgäben. Bezüglich des Gießener Ob st markt es teilt Dr. Hoffmann mit, daß in Gietzeu cm Dsvvt für Gefäße, Miiten usw. eingerichtet werde.

let 'M

ig der ».iT®

<a.

Landsleute*

Hubatsch-Berlm ncugcwählt. . ,

Bei ber heutigen Hauptversammlung gab Dr. eteinbaffl- Duisburg einen Bericht über die Durchführung der Schul­reform in Preußen unb die Fortführung tn Deut|chland. Folgende Leitsätze sanden Annahme: ,

'Der Verein fährt fort in feinen Bemühimgen, Die preutznme Schulreform in ganz Deulfchland zur Durchführung zu bringen. Hierzu hält er es namentlich für erstrebenswert, af datz den Obcr- realschulabiturientcn auch in Württemberg das neulprachlichc Stu­dium frcigegeben werde, und daß die in einigen anderen Bundes- ftoaten noch bestehende Erschwerung bei ihrer Zulasiung zu diesem Studium sortsallc: b) daß in Braunschweig die Forderung des Nachweises der vollen Gymna.sialreise irn Latein für die Realschule abiturienten, welche die juristische Lausbahn emschlagen, crietzt werde durch eine der preußischen entsprechende Forderung: o datz die Freigabe der Furispruden-z an die Oberrealschulabtturicnten in Bauern, Württemberg unb Sachsen baldigst unb zwar in der milden Form wie in Preußen erfolge. .

Hinsichtlich der Fortführung der Schulreform in Preupeu unb den übrigen Bundesstaaten, die sich der preußischen Schul­reform im wesentlichen angeschlossen haben, stellt die Delegiertcn- ------ r -, r -r < caA I Versammlung als Forderung hin:

ausschuß hatte sich dieser Ansicht angefchlossen unb btc Be- t a) auck, das Thcologiestubrum ist entiprechend den Be- slätigung versagt. Ter Proviuzialausschuß entschied sich schlüssele der Funikonsercuz den Realanstalten sreizugeben, und nach länqcrci- Beratung dahin, baß ber Rekurs des Adam für dieses Studium ist kein weiterer ^d>roci5 laremiicher Kennt- vinön acacn bic Entscheidung des K'rcisausschusses als un- nissc von den Realghmnasialabiturienten M verlangen: v) schon ne^inbA urärfS i k 11 sei unb ber Rekurrent die vor Ersüllung dieser Forderung ist wgleich die erneute Prüfung iwgrunoct ^uruli^urvi.i , i 11 l^- u . f., . ^er Realgnmnasialablturienten tm Latein aus den Beillmmungen

Kosten des Verfahrens, fowic ernc Avcritonalstrafc Don Lbcr blfa(iprad)Iidic Sonderprü'ung vom 22. November 1902 5 Mark zu ^hlcn habe. iu streichen: 2 der sogenannte Ersatzunterricht ist in allen ifo«

------------.J. . -l=g ljerteil staatlichen Guninaiicn cinzufübreii und bei genügender

Der Obftbauverein für den Amr Gießen. Schülerzahl in realgvmnasialen OberNaßen fortzuletzen.

' X Grünbeca 26 >uni Der solgendc Redner, Dr. Schul te-Tigg es (KasMmacht

x y)ru n de r g, -n- ^7*/ , I <nrr>ffl[nac für weitere Ausgaben des Vereins, die iLchanung Fm HotelHirsch' veriammelte )td) h-ewke eine ^nCr Zmtralstelle für statistische Untersuchungen unö literarische

Veriammlmig von Ovstzuchteni und Tätigkeit aus dem Gebiet des Realschulwesens betrafen. Man war

Gießen zu der dicchährigen Kreisveriainmlung^ Der ~ it seinen Vorschlägen einverstanden. Obcrrealschuldirektor Dr.

Regierungsrat L angcrm an n-Gietzen, ricAetc die Aufmerk-1 J b c dRarburg wies aus die Forderung des Latems bei den lamtcit der Züchter aur die Konllirrenz durch du C-iimstruich - CDn den Obcrrealschulabituricntcn hm

?°n Weinen unb Ämit bitte die Sagung ihr Ende erreicht. ES schieb sich

'idtten für dreien Herbst, cs* ict eine rrcht gute .lepiciernie mi 11 an

warten. Er gedachte des Ablebens des langiahngcn Vonitzen-I nni^imiam ai. ------____

den des Obstbauvereins für Obcrhessen, Grasen Orwla, der den Verein in der kritischen Zeit der Bildung der Landwirt,chatts- 21115 2?tOOt 1Q1n

kamnier erhallen und schließlich zu einem guten Einvernehmen Gietzen, 27. Zum 1910.

mit Der Londwirtschaftskammer geführt habe. Bei der Erganzungs- .. 2{ug dem Militär-Wochenblatt. Herwig, wähl dos Vorsitzenden wurde Lehrer L e 1 b , Gietzen, cmittninttp nßenablmeincr von der 2. Abteil. 1. Nass. Feld-Art.-Reqts. -uni Stellvertreter acinählt Für dw S3auDtoci?ammIung, mc ^Dcrsaginituui. vuh - v r,

10 siti in illäfcto tagt, wurde sola-nder Antrag gestellt t M. 27 Dramen, aut feinen SInttag mit Tenfion m den Ruhe. TiL Tätigkeit der m Dci Fnedbergec ^oiwanichule ausgebildeten stt,ud versetzt. Tie Erlaubnis zur Anlegung Nichtpreußtzcher

. Bamnwärtcr soll von Friedberg aus beaussichtigt werden. ^^l£)rden wurde erteilt bezüglich des Großkreuzcs des Großh. ... ,

Hoffmann- Friedberg hielt dann einen Vortrag überdas O1 N0<>rb.ichüibren, Gen -Adjutanten wehr, ^alt idicuit e5, al-3 ,chanic man fich, emm inirth ^eld)5»

-'uianlnlCTlarb^iten be^ Cbethef^iid^c^ Obstbauvereins mit dem I Heß. Ludenugs-Ordens Allertzochltchrem Gen.-^lUlanren ^sicherten Ehrentitel, den man mit Recht iührcn darf,. Lmibwirtfchaststammer-Aussckuß und die Tätigkeit des Obstbau- Gen. der Kav. v. scholl, Gen.-Kapiian bei Dchlotz- und beizulegen, zu gunften einer Bezeichnung, die jeder führen darf-

vercii'.s" ^cid^r seien einige Ortsgruppen aus dem Kreisverein. Leibgarde und Kommandeur der Leibgcndarmerie. Des ohne eine Befähigung nachgcwicsen zu haben. Daß einer Schrei-

Lusgetrcten, aber nicht zu ihrem Vorteil. Fn Büdingen_ fer tnrfteuAe5 zweiter Klaffe des Großh. Hess. Verdienstordens nerei, Schlosserei oder gar einem Schuhhaus uiw. em Meifwr

ein abgesonderter Kreisverband gegründet worden, nur die Orte ° Großmütigen: dem Gen.-Major v. Hutter, nicht vorzuitchen braucht ,andern mich von unkundigen Nicht-

Ed zell Gettenau uiid Berstadt seien treu geblieben. Die Land- bwupp^ oes iDiotzinuiigen. * wiffTrFrP.iPR WÄleuten betrieben werden kann, lehren uns heutzutage leiöcu

wirtsdiattskamnur steht auf Seiten des Provinzialoerems. r,er Kommandeur der <4. Int.-Brigade. Jiuteitreude§ Diclc ^älle. Geradezu iuit>er,taublidi cndieuit es deshaU', daß

CbftbauDCTein verfügi über -ahlreiche technische Beamte, die durch erster Klasse desselben Ordens: dem Hauptm. Koettichau, viele .Handwerker, die siel) den Meistertitel erworben und mit

<tm-träac und Demonstrationen belehrend wirken, er gibt Pläne k.^r an der Krieasschule in Gloaau. Des Ritterkreuzes Fug und Recht führen dürfen, also vor der OcfientlichkcÜ als

Hir Snntipre und Partanlaaeu. Bel Abhaltung von Kur, en k .. nhrrlt Hamens an Fachleute anerkannt ,md, Nitt vorangefuhrten Betrieben ,ich au, cme-

a!beiwl e Init der Karniner gemeinsam, es Huben Verpackung-- Zwei er Klasse des elben Ordens. dem Oberlt. yam enS an h^ragen, anstatt dem Publikum die

kurw V^rwertnng-knrse uiro ' statt, die teils die Kammer, teils| der Unterost.-Lchule m J"Uch. Augen zu öffnen, auf dicfc Weise >elb|t mit verschleiern helfen^

Der Verein bezahlt ES müssen noch mehr Baumwärter aus- " The ater-Abonnement im Winter 1910/11. Es ist deshalb an der Zeit, daß alle jungen Meister ihrer erwor-, gebildet werden iedc Gemeinde sollte junge Leute in die Kurse y. , 30. ds. Mts. läuft die Frist ab, innerhalb welcher die benen Rechte und der Würde ihres Titels stch bewußt werden, und

totmn- Äffe V^bitug Gn «bonnenten de, »origen Winters ihr Anrecht auf ihr.- snt. UbLmS .mr? man

Liebb^erär k ündet 'in Friedberg zwischen Heu- und Kornernte herigen Platze geltend machen können. Da wohl mancher einstmals, mit so viel Hochachtung genannten TitelsMeister",

statt Er ist sür Landwirte sehr zu empfehlen. Ganz neu i,t ber DOn ihnen die ihm zugegangene Bestellungskarte zunächst dei- vorausgeietzt bei Lieferung musterhafter Ware, nneber vollauf

Gartcnbaullirsite an dcni in erster Linie Frauen und Mädcken - qeleqt und dann vergessen haben wird, so sei auch an zu würdigen wissen.

tciliiehmen, hier wird Gemüse- und Blunienzucht, Düngung und! ä - - - * D ü

Bearbeitung gelehrt. Vorn 18.-20. Fuli findet em »erateh _

'M wurden "ctw^M LLg^'-b. .Riffen, di- P-°tz°eriei-uu-, fchon in der ersten Hälfte, des gehalten, GcrnarkuUgsgänge und Besichtigungen von Musteran- stattfinden wird. Es iit diesen also anznratcn, datz lic lagen schlossen sich an. Der Verein vermittelt den Baum-1 , Bestellungen an die Bürgermeisterei möglichst bald aus- bczug und den Obswerkauf und nertedt micntgelt tdi LMreucr Denn je früher die Bestellung erfolgt, desto günstiger

Kamme? fiiibrt Grü n b cTg" c i n c Ob stau s - !md die Aussichten, gute Plätze zu erhalten. Wie große Vor-

stelluuz statt. Es wurde beschlossen, datz in Suhinrt nur tcl(e das Abonnement bietet, durne woql bekannt sein. <Zu WUUilw

Mitglieder des Oberhesjischcn Obstbauvereins ober zchilende Mit- s öem ^n Nachlaß an den Kassenpreiscn von über 40 Proz. Berlm, hielt die Festrede, in der er besonders versicherte, daß stiebet der Landwinschaftskarnmer ausstellen dürfen, da tm y _ . ,, übliche Einrichtung, daß «der Verband sich durchaus neutral verhalte. Daran schlost

Herbst 1909 ja Gießen ein Ausfteller, der temer dieser gefeUl pcy otc mogi nur 1 a

!pane $f. yj

-MMM ver Karren.

^öfer, Telephon 743 ' WUT