Ausgabe 
17.12.1910 Zweites Blatt
 
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Meteorologische veodachtungen der Station Sietzen.

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ment rricht »uiederhobt, sondern spLLer nur Ln besonderen Ausführungen gegeben werden.

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Airchliche Nachrichten

der evangelische» Gemeinde Büdingen.

4. Advent, 18. Dezember: Vormittags 10 Uhr: Piarrer (Sie mm.

Abends 5 Uhr: Wethnachlsteter des Kindergottesdienstes. Tie Amtsivoche. hat Piarrer Schäler.

Katholische Gottesdienstordnung.

Sonntag, 18. D e z e m b e r.

Büdingen: 10 Uhr.

Nidda: 8% Uhr.

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Bei Appetitlosigkeit

Dr. Hommel S Haematogen 20jährlger Erfolg!

Warnung! Man verlange ausdrücklich den Kamen Dr. Hommel.

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Anm.. ui luuuuiiern ge|LViu.t Jiffern y^cn an, nuc viel 2er Todesfälle in der betreuenden Krankheit auf von auswärts nach mes" n nphrnrfift* STranfe kommen.

Llerrnischte-.

^omälde von Hans Multscher entdeckt. Aon dem gcvuariigen plirnttiven Meister der alt- deuticheil Malerei HanS KriulLicvei qu.; bisher nut ein einziges ^me ßciid^ccte Arbeit, nämlich das dopperjignierte aus acht Tai°ln b-§-HE aiianMtt von 1-13? im SK 2ur.^eiitze des Fürsten von Waldburg zu Wolfegg mch Waldsee au[ Schloß Wolfegg hat nun Hclmuih LH. koffert drei

Unterstützung infolge der herrschenden Notlage angedeihen lassen. Dazu stelle sie folgende Forderungen: Anerkennung der Verlustquoten durch die Winzervererne als rechtliche Verpflichtung und allmähliche Abwickelung bei Eintritt der Sanieruna unter Vermeidung des Konkurses. Justizrat Dietrich führte aus, die Regierung stehe dicht vor der Inangriffnahme der Hilsstätigkeit. Die Zentral-Tarlehens- lasse werde die Sanierung leiten. Durch die Winzer müßten 13OG0G0 Mark gedeckt werden, welchen Betrag sie anzu- erkennen hätten. Die Negierung wird einen großen Beitrag dazu leisten, ebenso die Zentral-DarUhenskasse. Die Sanie­rung soll sich aus 15 Jahre erstrecken. Die Versammlung faßte folgende Beschlüsse: DerZentral-Verkaufsgenossen- schaft deutscher Winzervereine" ist aufzugeben, bis Ende des Jahres ihre Angelegenheiten zu regeln, also die Haft­summe als Schuldank.rlenntnrs an die Nassauische Kasse ab­zugeben und ihre £iqiiibation bis dahin zu beendigen, ferner soll die Nassauische Kasse den Geschäftsanteil aus die Höhe des Verlustanteils von 320 Mart setzen, beides unter der Voraussetzung, daß Zahlung erst dann erfolgt, wenn mit der Durchführung des Sanierungsplanes begonnen wird. Tie Der.ammlung erhärte ferner, daß 15 003 Mark Jahres­beitrag auf 15 Jahre hinaus von sämtlichen an der Zeniral- Verkaufsgenossenscha,L und an der Na,säuischen Ka.se be­teiligten Winzervererne den Höchstbetrag darstelle, den die Vereine als Abbürdung ihrer Haftsumme übernehmen tonnen. Die Auslösung der Nassaulschen Ka.se wurde dann beschlossen. Der endgültige Beschluß hierüber wird in einer werteren Versammlung am 25. Dezember gefaßt. Die Ver­handlung zwecks Einleitung der Sanierung werde seitens der Regierung mit dem Landest)erbarrd Wiesbaden bereits zu Beginn des Jahres 1911 ausgenommen werden.

Kraftcmflrengung, des ungebrochenen Willens ein; Christus- Mensch der Todesüberwinder, das ist die Idee. In dem xtoeiten Teile handelte der Redner von der Technik. Die künstlerische Technik steht in derModernen Malerei" jetzt vornan. Da wird auf die Farbe und die Realistik das Haupt- aewicht gelegt. Zu dem sicheren Blick für die Natur und ihr Licht gesellt sich das gut entwickelte Gefühl für die Farbe und ihre Nuancen, sowie eine sichere Beherrschung der Perspektive. Wo diese Faktoren richtig zusammentreffen, da gibt es Licht und Luft, Wahrheit und Leben. Das ist i ein besonderer Vorzug der Landschaftsbilder von Fries. Bezüglich der plastischen Technik wurde u. a. der Unterschied von Nah- und Fernwirkung, sowie die harmonische Kompo­sition hervorgehoben. Tie Ausführungen über Inhalt und Technik wurden derart zusammengefaßt, daß die voll- bot' für die schulentlas.'ene"Jugend bis zur Vollendung ständige Durchdringung der Materie durch den Geist als das des 16. Lebensjahres sehr am Platze wäre. In einigen Wesen eines Kunstwerks konstatiert wurde. Um den Blick Städten, z. B. Worms, habe man mit einem solchen Ver- für Kunstwerke zu scharfen, gab der Vortragende folgende bot günstige Ergebnisse erzielt. In der Besprechung be- Neyeln an: L Wenn du ein Kunstwerk betrachtest, dann statigte Prof. Dr. Lucius, daß das Polizeiverbot in bleibe mit deinem Blick nicht an Einzelheiten haften, sondern Worms eine sehr gute Wirkung erzielt habe. Er empfahl fas.e das ganze ins Auge! 2. Studiere die Komposition! i ein solches Verbot auch für Darmstadt. Pfarrer Z i m m e r 3. Suche aus der Komposition die Gedanken oder die Grund- m a n n-Wixhausen führte aus, daß namentlich der Besuch idee zu erfassen und zu verstehen! 4. Vergleiche dann die der T a n z l u st b a r k ei t e n auf dem Lande durch die gefundene Idee mit den Details und den technischen Aus-1 aus her Schule entlassene Jugend in erschreckendem Maße druckssormen, und versenke dich liebevoll in die Sprache I zugenommen habe und zu schweren Schäden für die Jugend des Künstlers! 5. Betrachte viele Bildwerke und vergleiche führen müsse. Auch Kreisrat Dr. Kratz, Schulrat Prof fie miteinander! So gewinnt man eine richtige Kunst-1 Dr. Kissinger u. a. mie.en auf die schwere Schädigung üetrachtung. der Jugend durch den Wirtshausbesuch hin und machten

An den mit Beifall aufgenommenen Vortrag knüpfte Vorschläge zur Abhilfe; der letztere befürwortete den Erlaß sich eine rege Besprechung an. Zuerst und vor allem eines Gesetzes für das ganze Land. Den zweiten Vortrag wurde die Frage besprochen, ob für eine darzustellende des Abends hielt Frl. v. Spezepansko über die Frage: *5L)ee nicht gewiße (z. B. sittliche) Schranken, als dem Wesen!Wie kann die Schule daraus hinwirken, daß religio.es emes Kunstwerks entsprechend, vorhanden wären. Mit Recht Leben und religiöse Sitte in den Famicken lebendig wirdr wurde hervorgehoben, daß nicht nur dasSchöne", son- DaS dritte Vortrags-Thema lautete:Wie kann der fcern auch das häßliche" (zur Erweckung des Schönen im! Lehrer der drohenden Verwahrlosung bei einem Schul linde und dasWahre" (einerlei, ob es schön oder wirksam entgegentreten?" Der Berichterstatter, Regierunas- baßlich sei) dargestellt werden könne; daraus ergab sich für assessor Stümmel, schloß mit der Forderung, daß man den Vortragenden als einzige Schranke die Wiedergabe alles die Hand an die Wurzel des Uebels legen und den in Be- Oememen, Anstößigen, Demoralisierenden (ä la Simpli- tracht kommenden Streifen der Eltern in sozialer Hinsicht Hissunus), das auch bei technischer Vollkommenheit nach Helsen solle durch Schaffung besserer Wohnungen feiner Meinung fein Kunstwerk fei, weil es den Geist nicht und eines b e j s e r e n A r b e i t s v e r d i e n st e s. Auch an erhebe, befreie, bereichere, sondern herunterziehe und be» diesen Vortrag schloß sich eine lebhafte Aussprache an. stecke, ja unter die unheimliche Macht der Materie knechte. 6. Alzey, 16. Dez. DaS Fuhrwerk dcs Mckaer-

S QfOcroorclen' »b,i>er Mer jebc meiflerS Wilh. Lcch«°lSh-j,n-r rourbt Deute früh gegen Wirklichkeit (z. B. einen störenden Schornstein, steife gerade a lu.- x«.». v <* < \ .. ,, J

Linien an Häusern und Dächern) wiedergeben müsse, woran, n ,U )C a\ b 1 ycil)nuberi2Qn9 bec $QltcitcU e Gau- die Antwort erfolgte, daß er bei einem Kunstwerk alles weg- Ungern heim von einem Personenzug der Nebenbahn lassen dürfe, was die Koinposition oder den Gesamteindruck ^lzey-BodenHenn erfaßt und zertrümmert und die drei zerstören würde, dagegen bei einer Studie alles malen könne. Insassen herausgeschtcudert. Der verheiratete Metzergesellc In seinem Schlußworte dankte der Redner für das der Leonhard Gründonner von hier geriet unter den Zug, aanzen Veranstaltung entgegengebrachte Jntercße und bat, wurde überfahren und getötet Er hinterläßt eine Witwc - ^nstroggeber sich begnügen mochten, den Künstlern I und fünf Kinder. Ter 19 jährige Dietzgergehilfe Adolf Layck, ein klares ^hema zu stellen und sie dann frei schassen und Sohn des hiesigen NietzgermeislerS Wilh. Layck, trug leichte gc a en zu a,|en^ I Verletzungen davon, und der 16jährige Metzgerlehrling Phil.

las berückendste Weihnachtsgeschenk für die Familie ist einbuen retiro, einRuhhaus, einEisen- heim im idyllischen Hochwaldhausen. Erholung von der Arbeit Genuss herrlicher Landschaft, reiner Gebirgsluft in Ruhe und Stille, im Winter Schneesport! Ein Bauplatz Mk. 1500. (600 qm) ein Sommer u. Winter bewohnbares Landhaus schlüsselfertig nach Entwürfen Giessener Architekten für 6000 ML In Summe Mk. 7500., das sind Mk. 375. Jahreszinsen. Nähere Auskunft erteilt Herr J. Rosenthal Goethe Strasse 65, Telephon 491. (DuAi

Starkenburg und RhnnHessen.

R. B. Ta rmstadt, 16. Dez. Der Verband für Jugendfürsorge hielt heute nachmittag hier eine sehr zahlreich besuchte Versammlung ab. Den Vorsitz führte Beigeordneter Müller, der die behördlichen Vertreter und besonders den Vertreter der Schulabteilung, Geh. Ober­schulrat Dr. No d nagel, begrüßte. Als erster Redner sprach dann Regierungsassessor Fuchs überdie Teilnahme von Jugendlichen an öffentlichen Tanzlustbarkeiten". Der Redner wies in feinem Vortrag auf das seit nahezu 30 Jahren in Darmstadt bestehende Polizeiverbot für «schul­pflichtige hin und beton: ?, daß auch ein Wirtshausver-

Gemälde entdeckt, von denen er zu mindestens zwei für authen­tische Werke Hans Multscl>erS hält. Er erörtert diesen bedeut­samen Fund ausführlich in den Monatsheften für Kunstwisfar- schaft. Die beiden Tafeln, die et aufsand, sind aus der Vorder- und Rückseite bemalt. Sie »eigen aus der Vori>erseitc zwei Szenen aus der heiligen Kreuzlegende und lassen in ihrem wohlerhaüenen Zustande deutlich die Hand Multschers erkennen; die Rückseiten dieser beiden zusammen eine große Grablegung, die aber völlig übermalt und daher auf ihre Athenti^itat nickst mehr geprüft werden kann. Wir haben es hier mit dem Flügel und zwar mit dem rechten Flügel eines größeren Altarwerkes zu tun, das auf seinen inneren Flügeln vier Szenen au5 der Kreuzlegende zeigte, während es geschlossen eine Grablegung unb vielleicht eine Kreuzigung darbat. Aie Entstehung dieses Werkes ist sicher später als Oer Berliner Altar, also nach 1437, anzusetzen.

Minister und Schneider. Aus Stuttgart wird geschrieben: Eine ergotzlick)e Erinnerung hat der große Veteranenappell, der kürzlich in der württembergischen Lan­deshauptstadt abgehalten wurde, in einem der Beteiligten, dem württembergischen Ministerpräsidenten Dr. v. Weiz- [ädr*, wachgerusen. Beim festes,en saß der Ministerpräji- dent inmitten einer Gesellschaft alter Generale, und in der Unterhaltung gab er nun folgende Episode zum besten: Vor mehr als 40 Jahren habe sich ein junger Mann der militärischen Ausoebungskommis.ion in einer Württembergs scheu Stadt vorgestellt. Kaum hatte er das Zimmer betreten, in dem die Kommission saß, als der Hauptmann, der den Vorsitz führte, bemerkte:Sie sind gewiß 'n Schneider?" Zu Befehl, nein", lautete tue prompte Antwort,ick) bin Referendar", worauf der Hauptmann, den sein Scharfblick so getäuscht hatte, vor sich Jinbrummte:Na, aber aus sehen tun Sie wirklich wie ein Schneider." Als Herr v. Weiz­säcker seine Erzählung beendet hatte, wandte er sich nut lustigem Augenzwinkern an einen der acken Generale mit den Worten:Erinnern Sie sich noch dieser kleinen Szene, Exzellenz^ worauf diefer mit einem Kopfschütteln ant­wortete.Ich will es Ihnen sagen", bemerkte dann der Ministerpräiident, ,cher Hauptmann waren Sie, und der vermelntiick)e Schnecderge,elle war ich!" Man fami sich vorstellen, welch stürmriche Heiterkeit diese Worte an der Tafel auslösten, zumal der Herr Ministerpräsident in seinen, Aeußeren heute ganz im Gegensatz zu seiner Rekrutenzeh sehr zurFülle" neigt.

Märkte.

Gießen, 17. Tez. Marlwericht. Auf heutigem Wocbem markte loueie: Butter pr. Pid. 1,201.30 Hühnereier 1 et. 1011 big«, Enteneier 1 Stück 0 Pfg., Uäse pr. St. v8 Pf. Käfcmatie pr. St. ö6 Pfg., Tanbeil pr. Pr. 0,80-1,00 Alt.' piihuci pr. St. 1,001,60 'LI, mahnen pr. Stück 0,801,80 Wik.' outen pr. St. 1,802,20 Mk^ Gänse das Psd. b5- Pfg^ Ochfen- Ueisch vr. Pid. 8492 Pig^ Riiidsleisch pr. Pimrd 84ö8 Pfg^ rlnhsleilch 70 Pfg., Schweinefleisch pr. Pfinid 8096 Psg., 5(a(u- Ileijch pr. Pjd. .680 Pfg., pannnelsleifch pr. Pio. 6084 Pfg Kartoffeln vr. 100 Lig. 7.50 bis 8.uO Mk., Wewtraut bad Stück 20 bis 30 Pfg^ ZiviebeUi per Ztr. 5,006,00 Wil, 'jJiiki) das viter 20 Psg^ Bir,»en per Ztr. 12-15 Mt^ Aepfel per Ztr. 8 bis 12 Ü)lf^ Nütze 100 Stück 5000 Pig^ ver Ztr. 000 ML Bohnen ver Pid. 00-00 Big. Alarktzeit von 82 Uhr.

Dezember - + 10,56 3.

Die nach- A P 81üd ft,n Sonntag dem 18. Dez. stehenden *»vl Alv von 12 Uhr mittags bis Lür nachts nur lür drlnicfnde Fälle sicher anzutretien r D x1j

Dr. Schäfler, Plockstrasse 9. Dr. Stuhl, Selterswe? 79a,

HioiiatL Ueversicht der Todesfälle in üer Stadt Giekeii.

Monat Rovciuver 1910.

Einwohnerzahl: angenommen zu dl,8uu (mCl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsziiier: 18,5

nach Abzug von 10 Ortsfremden: 7,0 °/on.

2X11S Stabt und Bechtluft, gebürtig aus Zlonheim, erlitt erhebliche Verletzungen

tolebC11, 17. "wmber 1910 r" un6 blc fEine Uebcrfütjning in das hiesige « ot *» , . r.. . a ÜrankenhauS nolwendlg machten. Das Pferd an dem Wagen

bibli-thklars Dr Em ts hTu" er*Weed un^g°schrL-n^ ,,1' ^ben unaersehrt. Der schreck.

Der Jubilar blickt auf ein langes verdienstvolles Leben baburd? ereignet haben, daß infolge dcs

zurück. Er ist nicht nur ein Beispiel treuer Arbeit und "»uberiichtlichen AerrnmS an bejagicr Stelle der Lotomotiv- Pflichterfüllung in seinem Berufe, sondern von großer Liebe f"^r, der unausgesetzt die vorschriftsmäßigen Glockensignale Zum Mittel- und Arbeiter st and beseelt. So^b, die von den Wageninsassen, bie unter einem Verdeck wurde er bald nach der Gründung des Evangelischen 'aßen, wahrscheinlich überhört wurden, erst im letzten Augen- ^^bitervereins im Sabre 1882 in den Vorstand ge- blick das Gefährt bemeifte. Trotz Anwendung aller Hüfs- Sq i/* p Qfaue ?1De^ Jlthrzehnte wirkte der Jubilar zum nlittel gelang eS nicht, den Zug zum Halten zu bringen. Wohle des Arbeitervereins; an ihm hat sich die Wahrheü Lcffen-Naffam

des Dichierwortes:Arbeit ist des Bürgers Zierde, Seaen R .

ttft der Müde Vreis" erftiirf Sltville, Lu. Dcz. H^er sand eine Haupt-

fetszün MtL N"° « W'ü«-»'«-I»'L-"tW** newibmlt K--r>tlrch.sozralen Bestrebungen sowie Reichs- unb SanbtagSabgeorbneter Dr. Dahlem.

» E Oberlahnstein anwcsenb waren. Vertreten waren 12 SBin-

et Nochmals sei auf baSvac- zervercine unb eine Mnzergenos^enschast. Die Versamm- che11ogastspiel am Montag hingewtesen. Zur lang war einberujen, um über die Auflösung der Ge- ^'^^bonnementsvorstellung |ei bemerkt, daß ber nojsenschastskasse zu bejiichen, ba diese keine Exi, ÄL "~L? f e,r 1 a , vollkommen abeubfiillenb ist. stenzberechliguna mehr habe, zumal bie Schuchenlast der ver-

0011 Abonnenten, bieErster krachten Zentratverlaussgenes.easchasi Ryeingauec Winzer- en haben, zu entsprechen, l-at die vereine als chre Hauptschuldnerin jährlich um 65 00j Mark I, wirkungsvollen Thvmaschen Einakter noch- wächst unb außerdem der zu erwartenbe Ausjalt von Hast- hif b^gesugt. Aesonderes Interesse durste summen den Perlustanleit der Mitgli.der der Nassauischen Feiertagen, die Lus- Kasse in diesem Jahre schon auf den Betrag von 320 Mlart ll1"! e "^5° "'S b tu ckt der erhöht. Direktor N o l d e n. Frankfurt a. M bemerkte, wenn

Ä"5- crrse0erL und da- die Auflösung der Genossenschasiskasse nicht erfolge, wäre

tei^nbe'. ®£,:tDolIe Musik von Bo. ein Konkurs unvermeidlich. Tie Regierung wolle neuen Dnerett^n^tPr1" vergangenen Jahre am aber den Konkurs Nicht und den Winzern eine finanzielle

.al7reiL LderLungen kerAfem ^s"!eiM°Wers^'Unterstützung infolge der herrschenden Notlage anaedeihen das Direktor Steingötter einstudiert hat, kann un Abonne-

hören Sie weiter, welche Symphonie von Rosa und Grün dies Wunderpaket barg: das Buch war in grünes Papier m das Ihnen so verhaßte Seidepapier gewickelt und mit rosa Band umbundew Licht und rosa schaute die Schachtel im Innern aus, Tannenzweige schmückten sie und daran waren noch allerhand luftige Dinge befestigt, alle wieder in Rosa und Grün verpaclt: Marzipanlartoffeln, Bistuitherzen, Schololadcschw.inchen; K.iitLlvrrse, gol.ene Nüsse und Weihnachtsengel. Feenhände aus einem Märchenlands scheinen das vollbracht zu haben, aber es waren Freundeshände und ein Herz voll Liebe gewesen Selten hat mich eine Weihnachlssrndung glücklicher gemacht und es war dochnur ein Buch"!

Ja, die Kunst des Schemens ist so leicht nicht Sie ast em Talent"

Aber eines, das wohl bei jedem Menschen entdeckt werden kann unb groß gezogen werden sollte. Ja, die Kunst des Schenins! Mancher glaubt sie erfaßt zu haben, wenn er das Was gefunden, aber das Wie ist viel schwieriger, persönlicher, ich möchte sagen geistiger. Das Was ist Slche meines Beutels, im Wie gebe ich den ganzen Men­schen . Daß man nicht nur schenken, daß man schön schenken soll, das wissen Wenige. .... Und nun ist wohl Schluß der Sitzung? Wce, nur eine Pause? Sei's drum, aber jur Strafe sagen Sie mir noch, wer nächst den Blumen­händlern Ihrer größten Feindsck-aft sich rühmen darf."

,Das sind die Menschen, welche das Biiderau,hängen bejorgen. Welche alles zu hoch hängen, welche uns die Froschperspektive auszwingcn! Welche uns zu einem Tanz auj den Fußspitzen nöligen unb zu dem Ge,nhl, als fließe >as Wasier dieser Gemälde auf unsere Häupter, unb als djauten wir in bie Täler hinaus statt hinunter! Gegen diese Unart sollte gepredigt werden."

Emer gisch legte ber Malsr die Palette weg Na da muß ich eoen doch schreiben," sagte die Dame, und beide erhooen sich lachend.

ES starben an : Zusammen:

Erwachsene:

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vom

Tuberkulose

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lümgeiientzündung

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perzleideu

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Gehun- und üleiveutrankheiten

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Tarmeckraukungeu

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Bliubdarmeulzuuoung 1

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Krebs

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Tonchlaq

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