UI Wenings eine Beratungsffelle eingerichtet^in Kreis<rssistenzarzt Sprechstunden für Vbütter und Sauglrnge unentgeltlich abgehalten werden Unbemittelte erhalten kostenlos Kinderwäsche.
0 Raubach, 27.^ Sept. Von den 11 Externen, die pch znm M atnritatsexamen gemeldet haben, sind zwei vom mündlichen Examen zurückgetreten, fünf haben Nickt bestanden, wahrend vier eine genügende Prüfung ablegten. Die Prüfung fand unter Leitung des Geh. Oberschulrat Nodnaqel statt r 77. 27. Sept. Die Gräfin Wilhelm von
Schlitz, genannt von Görtz, geb. Frerur Riedesel zu Eisenback wurde am 24 ds. Mts. zu Darmstadt von einer gesunden Tochter entbunden. ' 1
u» Schlitz, 27. Sept. Die G emeinderatZwahl vollzog sich unter außergewöhnlich starker Beteiligung. Ueber 300 Wähler stimmten ab. Es wurden wiedergewählt Direktor Haag mit 294 und Bäckermeister Jungblut mit 261 Stimmen. Der bisherige Gemeinderat Metzendorf unterlag mit 147 Stimmen gegen Fabrikant Römer, dec 154 Stimmen auf sich vereinigte.
X Bad-Nauheim, 27. Sept. Kaum hat uns mtfpv ^rt^eata berlaffen, fo sangen auch schon bic Anfsührnnge^d^ VlltlfAen Verbandstheaters an, das für un£ m°Zreren Z°l>rcn zum Wmtcrtheater geworben ift. Die ersteAusfuhrung kalltnoch tn bic Saison und findet deshalb ml Kurhaus ftatt. Es ist Jeromes „Der Fremde", der am Donnerstag gespielt wird. - Im Kurhaussaale wurde heute abend eme Pro,ektlonsau,luhrung der Oberaimnergaucr Passionsspielc veranstaltet.
—m. Kloppenheim, 27. Sept. Sechsunddreißig I a h r e B u r g e r m e i st e r und zum fünften Mal einstimmig wiedergewählt Zu werden, ist gewiß eine große Seltenheit und ein Beweis, welcher Achtung und Verehrung der Gewühlte sich in seiner Gemeinde erfreut. Dieser B^ weis wurde durch die einstimmige Wiederwahl unseres seitherigen Bürgermeisters Andreas Kliehm erbracht Die Wiederwahl wurde von der ganzen Gemeinde festlich begangen.
8. Offenbach, 28. Sept. Gestern abend gegen 6V2 Uhr wollte der 17 ^ahre alte Arbeiter W. Bahn von Hainhausen der gerade auf dem Bahnhof Offenbach-Ost in ben noch nicht haltenden Zug der Rodgaubahn gestiegen war, von einein Wagen m,den anderen gehen. Er fiel herab und geriet zwischen die ,Puster, die ihm die Brust eindrückten. Er war sofort tot
Darmstadt, 27. Sept. Unter Leitung von Turn- rnspektor Schulrat Schmuck hat gestern ein Turn - und Spielkursus begonnen, an dem sich 26 Turner des 9. Kreises der Deutschen Turnerschaft, sowie 4 Offiziere und 26 Unteroffiziere vom 18. Armeekorps beteiligen.
rm. Darmstadt, 27. Sept. Wie wir vor einiger Zeit meldeten, wird das Zarenpa ar mit Rückficht auf den durch die Badekur der Zarin verlängerten Aufenthalt in Friedberg den anfangs beabsichtigten Besuch des Jagdschlosses Wolfsgarten in diesem Jahre nicht mehr ausführen und nach Beendigung der Badekur am 15. Oktober nach Darmstadt-übersiedeln. Da die Abreise nach Rußland für das erste Drittel des November vorgesehen ist, wird der Besuch in Darmstadt etwa drei Wochen dauern. Ueber die Zusammenkunft mit dem deutschen Kaiser sind bestimmte Anordnungen noch nicht getroffen.
ch. Bingen, 27. Sept. Ein O bermeistertag der im Bezirksverein beider Heflen und Nasiau vereinigten Fleischerinnungen im deutschen Fleischeroerband wird Anfang Oktober in Bingen stattfinden.
--- Lützellinden, 27. Sept. Unser Turnverein hielt sein Abturnen am Sonntag in der „Germania" ab. Nach- mtttags 3 Uhr begann im Freien das Schauturnen. Es zeigte, daß der noch junge Turnverein sehr gutes leistet. Die zahlreicher .Zuschauer von auswärts spendeten den Turnern lebhaften Beifall. An das Schauturnen schloß sich ein TanZ. Am Abend stellten die .Turner Pyramiden, die allgemeines Lob ernteten.,
W. Frankfurt, 27. Sept. Die Absicht der Schulbehörden, auch im Winter mittelst der Kurzstunde den Nachmittag sunt erricht zu beseitigen und dafür den Vormittagsunterricht bis 1^2 oder 2 Uhr dauern zu lassen, Mhrte in der heutigen Stadtverordnetensitzung zu längeren Erörterungen. Ein Antrag, den Schluß des Vormittagsunterrichts auf spätestens 1 Uhr festzusetzen, ging an den Schulausschuß; daneben wurde der Magistrat ersucht, an maßgebender Stelle auf eine Verminderung der Unterrichtsstunden an den höheren Schulen hinzuwrrken. — Auf der Babenhausener Landstraße brachte sich heute mittag ein 50 Jahre alter Mann drei Revolverschüsse in ;die Herzgegend bei. Die Rettungswache, die inzwischen eingetroffen war, konnte nur den bereite eingetretenen Tod feststellen. Auf einer Karte, die der Selbstmörder bei sich trug, stand der Name A. C h a t s ch e ck aus Nonnenroth (Westerwald).
<0crtd?tsfaaL
d. Mainz, 27. Sept. Kaufmann Peter Jos. Andreas Hermanns in Bingen betrieb seit 9 Jahren ein Tapeten-, Linoleum-, Teppich- und Kokosmattengeschäft. Nachdem er im April sein Geschäft verlegt hatte, veröffentlichte er fortgesetzt Ausverkaufsinserate, obwohl er für 6000 Mk. Waren nach schob. Hermanns hatte sich vor der Strafkammer wegen unlauteren Wettbewerbs zu veranlwotten. Das Gericht war der Ansicht, daß der Angeklagte durch Veröffentlichung der Inserate sich gegen das Gesetz vergangen habe. Es sei sestgestellt, daß Nachschie- bungen von Waren stattgefunden, mit den Anpreisungen sei das Publikum getäuscht, und das reelle Geschäft geschädigt worden. Der Angeklagte wurde zu 1000 Mark Geldstrafe und in die Kosten verurteilt. Urteils Publikation soll in der „Rhein- und Nahe-Zeitung" erfolgen.
Wiesbaden, 27. Sept. Ein BeleidigungsProzeß des Pfarrers Gruber gegen die Frankfurter „V 0 l k s st i m m e" wegen eines Artikels „Der Pfarrer auf der Flucht", wurde heute vor der Strafte' 'm er zu Frankfurt a. M. verhandelt. Das Urteil belegte den Redatteur W. Zander von der „Volks- sttmme" wegen Beleidigung des Pfarrers Gruber mit 12 00 Mark Geldstrafe und Bekanntmachung des Urteils.
Lustschissahtt.
Chavez f.
D om odpssolä, 27. Sept. Chavez'7 her bei seinem ben Simplon verunglückte, ist heute nachmittag um 2,2b Uhr nach heftrg em T obes kamps in Gegenwart seiner Stuber unb ftwunbe fl e ft o r b e n. Als sich die Nachricht in Mailand verbreitete, wurden bic Flugvorführnnaei, attfgehöhens f
Flugwoche Trier—Metz.
Bedecktes Wetter imt leichter Brise brachte der heutige Tag. Um 3 Uhr 50 stieg Jeannm mit Leutnant Natranu als Passagier m bie Luft. Der Apparat beschrieb die vorgeschriebene Runde über dem Flugplatz und zog dann in einer Löhe von 70 bis 80 Metern auf die Reise.
Während man auf der Streckentafel gespannt das erfolgreiche Vordringen des kühnen Fliegers verfolgte, erhob sich nach kurzen Vorbereitungen Robert Thelen mit Oberleutnant von Moßner als Passagier. Tie Flugmaschine zeigte jedoch schon gleich nach dem Start unsichere Fahrt. Bald traf denn auch die Nachricht ein, daß Thelen auf einer Wiese bei Grevenmacher gelandet sei. Kaum eine halbe Stunde später kehrte der Flieger in flotter Fahrt zum Flugplatz zurück unb landete sicher. Er er- llärte, den Flug freiwillig unterbrochen zu haben, da der Motor nicht zog.
Indes zeiate die Streckentasel, daß Jeannin mit etwa 50 Km. Geschwindigkeit bis in die Nähe von Metz gelangt war. Tie Landung in Metz erfolgte glatt um 6,08 Uhr.
Für die Kontrolle auf der Flugstrecke war in denkbar umfassendster Weise Sorge getragen. 13 Stationen waren mit Unteroffizieren und Mannschaften besetzt, die die Ankunft des Fliegers sofort telephonisch nach Metz und Trier meldeten. Eine Anzahl Automobile überwachte in Stafiettenfahrt den Flug. Jedem Kraftwagen war ein Arzt zugeteilt.
Thelen beabsichtigt, Mittwoch wieder aufzusteigen. Auch Engelhardt und Haas gedenken noch in den nächsten Tagen sich um den Preis zu bewerben, der nun nur mehr dadurch gewonnen werden kann, daß der betreffende Flieger nach gelungenem Fernflug die heufige Höhenleistung Jeannins überbietet.
Metz, 27. Sept. Ueber das heutige Fernwettfliegen Trier — Metz ist folgendes zu berichten: Jeannin, der um 3,50 Uhr in Trier aufgestiegen war, passierte in glatter Fahrt um 4,27 Uhr P alz en, um 4,50 Uhr Sier ck, um 5,10 Uhr Diedenhosen und wurde in Metz um 5,45 Uhr gesichtet, erreichte eine Höhe von etwa 500 Metern und landete glatt auf dem Flugfelde um 6,8 Uhr. Das Publikum durchbrach die Absperrungskette und empfing den Flieger mit tosendem Beifall. An Bord befand sich noch ein rumänischer Leutnant als Passagier. Thelen, der mit Leutnant v. Moßner aufgestiegen war, landete in Grevenmacher kurz vor 5 Uhr, stieg aber bald wieder auf und kehrte nach dem Flugplatz in Trier zurück. Engelhardt stieg zweimal auf, kehrte ober jedesmal nach einigen Minuten wieder zurück.
München, 28. Sept. Gestern unternahm P. 6 zwei Aufstiege hintereinander. Heute soll er mit Passagieren die Zugspitze über fliegen. Die Fahrt wird über den Starnberger - und den Staffelsee, das Loisachtal entlang nach G a r m i s ch und dem E i b s e e gehen. Von dort aus soll die Ueberfiiegung versucht werden.
Vermischter.
* Beleidigungsklage gegen Maximilian Harden. Die Allensteiner Offizierstragödie wird in kurzer Zeit vor dem Forum des Berliner Schöffengerichts ein Nachspiel erleben: der Schriftsteller A. O. Weber hat gegen Maximilian Harden wegen zweier Artikel, die dieser über die Allensteiner Affäre veröffentlicht hat, die Privatklage bei dem Amtsgericht Berlin-Mitte durch den Rechtsanwalt Bahn erhoben. Beleidigt soll Frau v. Schönebeck-Weber fein, und zwar durch die in den Artikeln enthaltenen Bemerkungen über ihr sittliches Leben. Maximilian Harden hat zur Führung des Wahrheftsbeweises durch den Verteidiger Rechtsanwalt Dr. Philipp beantragt, die Atten des Schwurgerichts Allenstein in der Affäre Schönebeck herbeizuziehen. Das Gericht hat diesem Anttag bereits stattgegeben.
* F a tales Mißverständnis. Ein unglaubliches Mißgeschick ist, wie das „Hamburger Fremdenbl." mitteftt, dem im Streife Husum erscheinenden „Friesen-Kurier" widerfahren. An Der Spitze seiner Ausgabe vom 21. September bringt er im fetten Druck folgendes „Orrginal"-Telegrarnm: Wien, 20. September, 10 Uhr 35 Min. Dorrn. „Kaiser Franz Josef von Oesterreich ist heute morgen 5y3 Uhr gestorben."! Am Nachmittag desselben Tages wurden indessen die Leser des Blattes durch folgende Extraausgabe überrascht: Extrablatt des „Friesen-Kurier". „Kaiser Franz Josef nicht tot! Die von uns in heutiger Nummer gebrachte Todesnachricht von Kaiser Franz Joses von Oesterreich bestätigt sich nicht. Die Todesnachricht bezieht sich auf den Schauspieler Josef Kainz, der heute morgen in Wien gestorben ist." (Wahrscheinlich ist der Name Kainz im Telegramm ober durch telephonisches Mißverstehen in „Kaiser" entstellt worden.)
* Burg Persen im Suganertal in Südtirol. Die Quellwasser-Leftung, die mit größten Schwierigkeiten durch den Fels des Burgberges gesprengt werden mußte, ist vollendet und versorgt die Burg mit herrlichem Gebirgs-Quellwasser. Da das Wetter im Suganertal wundervoll ist — innerhalb 4 Wochen hatte man nur 4 Ragentage —, so nimmt der Besuch der Burg ständig zu. Verschiedene prächtige Säle sind im Laufe des Jahres ausgebaut worden; der Saal von Direttor Pfeifer aus Frankfurt muß als ein wahres Meisterstück edelster Gotik bezeichnet werden. Auch für die Unterkunft von Durchreisenden ist vorzüglich gesorgt. Ein Aufenthalt auf der Burg bietet daher Gelegenheit, die herrlichste Gegend zu genießen, nicht minder aber interessante Volksstudien in den zahlreichen umliegenden uralten deutschen Gemeinden zu madjen.
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♦ Falsch verstanden. Kunde (zum Schlossermeister): „Tie Schlosserwerkstatt liegt ja gerade dem Musftzimmer Ihrer Tochter gegenüber, Meister: stört das denn nicht?" — „Ach wp, die .Gesellen sind das gewöhnt!"
Kleine Taaeschronik.
In der Hauptkadettenanstalt Groß-Lichterfelde kletterte ein 18 jähriger Kadett auf das Tachgesims, stürzte ab und wurde mit zertrümmerten Gliedern in das Lazarett gebracht, wo er bald darauf starb.
Auf der Straße von Gent nach Brüssel versuchte bet Chauffeur des Ingenieurs de Poorter in Gent in schnellster Fahrt einem Kinde auszuweichen, das aber trotzdem erfaßt undzerauets chtwurde. Tas Automobil rannte bann gegen einen .8aum und wurde völlig zertrümmert. Der u 11e u r war sofort tot. Ingenieur de Pootter wurde 10 b-r.1 verübt; ber andere Insasse blieb unverletzt.
Bürgervorsteher Kollegium von Wil Hel mshaven beto7CAÄe Veteranen mit einem Jahreseinkommen bis^ IJL1500 eine jährliche Beihilfe von 30 Mark und den Witwen von Veteranen eine solche von 15 Mark, die am Sedantage ouszuzahlen ist. "
_ Büchertisch.
Q". Q " ent 1 n - M ahlaus qrauerTaschenfahrplan für Wmter 1910/11 ist soeben im Berlage von Mahlan LWald- schmidt Frankfurt a. M. in der bekannten reichhaltigen und gediegenen Ausstattung erschienen.
Eingesandt.
(Für Form unb Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Nochmals die Haltestelle Braugasse.
Nach dem Berichte über die letzte Stadtverordneten-Sitzung bat em Stadtverordneter behauptet, die Vereinigung der Halte- Ü eil en der elektrischen Bahn Asterweg und Lindenplatz zur Hattestelle Zozelsgasse habe böses Blut gesetzt. Tieser Ausdruck kann nicht allzu tragisch genonunen werden, denn diese beiden Haltestellen lagen ja nur 50 Schritte voneinander. Selbstverständlich haben die Interessenten der Haltestelle Braugasse nichts dagegen einzu- wenden, wenn jene Haltestellen wieder eingerichtet werden, man kann aber unmöglich glauben, daß die Herren Stadtverordneten so kurzsichtig sind und lassen die gut benutzte Haltestelle ,Braugasse" luieber eingehen. Abgesehen von den Haltestellen an den Anfangs- und Endpunkten, sowie der Kreuzung am Marktplatz ist die an der Braugasse nach den seitherigen Ergebnissen eine der am meist benutzten. Auf die Braugasse sind angewiesen: Lazarett, die Bewohner des Landgraf Philipp-Platzes, derLandgrafenstraße und die der Häuser der Walltorstraße, die in der Nähe ftetjeu. Wer an das Gericht will, der steigt an der Braugafse aus, denn die nächste Haltestelle liegt nördlich der Anlage, so daß mau wieder zurückgehen muß. Die Entfernimg vom Asterweg bis zur doppelgleisigen Haltestelle am Walltor betragt über 200 Schritte, wenn man am Lindenplatz mit 25 Schritt Differenz eine Haltestelle wünscht, dann ist eine solche au der Braugasse wegen der großen Entsernung erst recht nötig. Daß die Haltestelle Braugasse frequentierter ist als die an dem Lindenplatz, sollte jedem einleuchten, beim wer an der Frankfurter Straße oder am Seltersweg einfteigt und zum Lindenplatz will, der steigt doch nicht am Markt um, sondern geht die paar Schritte zu Fuß, dies umsomehr, weil der Aufenthalt der Wagen am Markt einige Zeit in Anspruch nimmt.
Lamiiien-Nachrichten.
Geburten: Herrn Dr. med. Krug in Butzbach ein Sohn. — Herrn Pfarrer Becker in Hopfgarten eine Tochter. — Herrn Waldemar Grabowski in Wetzlar ein Sohn. — Herrn C. W. Roettger in Schlitz em Sohn.
Verlobte: Fräulein Emma Mogk mit Herrn Heinrich Mogk, beide in Echzell. — Fräulein Johanna Praeske in Oliva bei Danzig mit Herrn Gustav Unkel in Biedenkopf. — Frl. Johanna Frick mit Herrn Friedrich Juendelmg, beide in Friedberg.
Gestorbene: Frau Maria Elise Neeb, geb. Reinhardt, in Heimertshausen. — Frau Elisabethe Fischer, geb. Fischer, in Hartershausen. — Herr Heinrich Eilert III. in Meiches. — Herr Heinrich List in Strebendorf. — Fran Katharina Hamel, geb. Döring, in Frischborn.— Herr Rud. Dippel in Reibertenrod. — Frau Marie v. Werner, geb. Freiiu Schaeffer v. Bernstein in Darmstadt. — Herr Johann Zipp in Hirschhorn. — Herr Leonhard Falter II. in Unter-Scharbach. — Frau I. Trupp in Wetzlar. — Herr Johannes Vogt in Hochelheim.
Amtlicher Wetterbericht.
Oeffentliche Werterdien st st eile Gießen.
Wetteraussichten in Hessen am Donnerstag dem 29. Sept. 1910^ Heiter, nur strichweise Nebel, mild,
märte.
ko. Frankfurt a. M. Schweinemarktbericht vom 28. Sept. Aufgetrieben waren 1491 Schweine. Vollfleischige Schweine dis zu 2 Ztr. Lebendgew. 00.00-00.0O All., Schlachtgewicht 00—00 Mk. Vollfleischige Schweine über 2 Ztr. Lebendgewicht 56.00 — 57.00 Mk., Schlachtgewicht 70—71 Alk. Vollfleischige Schweine über 2 Vs Zentner Lebendgew. 56.01—57.50. Mk., Schlachtgewicht 69.00—72 Mk. Fettschweine über 3 Ztr. Lebendgewicht 56.0o— 57.50 Mk., Schlachtgew. 72—74 Alk. Fleischige Schweine Lebendgewicht 55.00—55.50 Mk., Schlachtgewicht 72,00—73 Mk. Sauen Lebendgewicht 51—00 Mk^, Schlachtgewicht 64—00 Mk. Geschäft mittelmäßig, voraussichtlich Uebersland. j
GrigrrraL-Vrahtmeldrrngen.
Kronberg, 28. Sept. Das P rinzenpaarFriedric^ Karl von Hessen sowie die Kr onprinKessiu bort Griechenl and mit ihrem Sohne Georg, sind zum Besuch« nach Friedberg abgereist. 1
Paris, 28. Sept. Wie der Matin meldet, ist ihm aus amtlidjer Quelle versichert worden, daß Iswolsky endgültig für den Botschaflerposten in Paris cmsersehen sei.
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