Samstag 27. August 1910
Nr. 200
Erscheint tvgttch mit Ausnahme des Sonntags.
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mehrere Gipfel über 3500 Meter bestiegen wurden. Und zwar bei denkbar ungünstigster Witterung, bei Nebel und Schneestnrm. Wohlbehalten sind alle Teilnehmer zurückgekehrt. Am letzten Tage dieses eigenartigen militärischen Tourenkursus wurde z. B. folgende Strecke zurückgelegt: Uebergang von der Vernagthütte über den Vcrnagtglctscher zum Brochkogeljoch, über den Taschachserner zum Mittelbergjoch, über den Mittelbergserner zum Pitztalerjöchcl und bann nach Sölden; insgesamt 28 Kilometer Horizontal-Entternung bei ca. 3000 Meter Höhendifferenz und andauernd dichtem Schneegestöber. Auch Heuer werden derartige Touren unternommen.
Auf den ausgedehnten Glctschcrwanderungen dieser Sommer- Schitouren hat sich der kurze Schi sehr gut bewährt, wie sich auch im allgemeinen ergab, daß die Schier in so vorgeschrittener Jahreszeit im Hochgebirge noch hervorragende Dienste leisten.
Die Benützung der Schier zur Sommerszeit im Hochgebirge
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bringt viele Vorzüge mit sich.
Der wichtigste ist die Zeitersparnis und die Kräfteschonung. Ter Aufbruch von der Hütte kann ruhig bis 7 oder 9 Uhr verschoben werden, indes der schilose Alpinist oft schon kurz nach Mitternacht aufbrechen muß, um die Gletscher in gefrorenem Zustande passieren zu können. Auch die Abfahrten werden! mit Vorteil später als die A b st i e g e angetreten, da ja der Schiläufer in der Abfahrt bedeutend schneller ist als der Fußgänger. Auch die Spaltengefahr ist — wie im Winter, aber dock, nicht im selben Maße — geringer, als bei der Gletfcher- begehung ohne Schi. Natürlich wird man sich für diese sommerlichen Unternehmungen möglichst fpaltenfreie Gletscher aussuchen. Für den Gebrauch des Seiles gelten die für winterliche Verhältnisse aufgestellten Grundsätze. Als Stock wird man am vorteilhaftesten den Eispickel gebrauchen.
All zu selten sind solche Sommer-Schitouren nun nicht mehr. Bei der zunehmenden Vorliebe der Alpinisten für den Schila6 ist es ganz begreiflich, daß unternehmungslustige Touristen und Sportsleute sich bemühen, den Winter in den Sommer hinein zu verlängern und ungewohnten Genüssen nachzugehen.
Wer natürlich nicht alpin erfahrener Schiläufer ist, soll die Hand davonlassen.
wird ivic zur „Telemarkhaltung" vor geführt. Nehmen wir an, cs fei der rechte. Alsdann wird sich wegen der Kürze der Schier die Spitze des zurückgehalteneu linken Sck'> nicht mehr wie beim 'Normalschi neben, sondern hinter der Bindung des rechten Schi befinden, mite Leichtigkeit also auf das hintere Teil des rechten Vorläufers aus setz en lassen: die einspurige Haltung ist da, sie entspricht ungefähr der Haltung eines Artisten, der auf dem Drahtseil in die Kniebeuge geht. ..
Dies einspurige Fahren darf aber niait als das Endergebnis der kurzen Schier angesehen werden. Wichtiger ist selbswer'.tEndlich beim angewandten Schilauf die Sicherheit, wenn sie auch nicht immer auf Kosten schöner Körperhaltung gehen muß.
Immerhin ist dies einspurige Avfahren im sportlichen Sinne so reizvoll, daß ich noch einen Moment dabei verweilen möchte. Wie jedem guten Schiläufer ohne weiteres klar sein wird, lassen sich in dieser Stellung Bogen ohne besondere Veränderung in Schi- und Körperhaltung ausführen. Ein leichtes Kanten des vorderen Schi nach rechts, Körperneigung nach rechts, eventuell ein leichtes Verschieben des anfgestellten Unteren Scbi ebenfalls nach rechts, und in feinem Schwung wird sich der Läufer nach rechts wenden, bei den umgekehrten Veränderungen nach links. Einen Schiläufer zu sehen, wie er sich üm Bäume und Niveauhinbernisie einspurig zu „schlängeln" weiß, ist einfach ästethischer Genuß.
Doch zum Thema zurück. Oberleutnant Bilgeri hat im Sommer 1909 16 Offiziere und 3 Unteroffiziere, alle geübte und bergcrsahrcnc Schiläufer, mit seinem " .zialsckn ausgerüstet und 7 Tage in die Oetztaler Alpen gefüh 12 Gletscher passiert, 19
BörHen-Wochenbcricht.
— Frankfurt a. M., 26. Aug.
Wie schon in der Vorwoche, war die Börse auch in den letzten acht Tagen vorwiegend mit den Vorbereitungen zum Ultimo beschäftigt. Hatte der Verkehr dabei auch ein ruhiges Aussehen, so war die Grundstimmung doch ziemlich fest geblieben. Es lagen keine Gründe vor, die allgemeine Situation ungünstiger zu beurteilen als seither, wenn es auch an virstimmenden Momentes gerade nicht fehlte. In dieser Hinsicht verdient zunächst die undurchsichtige Situation an der Newporter Börse erhöhte Beachtung. Wallstreet verrät in der letzten Zeit vorwiegend matte Tendenz. Zum Teil sind es Beklemmungen politischer Natur, die auf die Stimmung drücken, namentlich die Befürchtung, daß die fortschrittlichen Republikaner gewillt seien, mit den Demokraten zusammenzugehen und auf eine Revision der Tarifsätze hinzuarbeiten. Dann verstimmt auch die Wahrnehmung, daß das Wirtschaftsleben der Union bis jetzt wenig Besserung erkennen läßt, wenn auch in dieser Woche etwas günstiger lautende Berichte vom Eisen- und Kupfermarkt verbreitet wurden. Ein weiteres Moment der Beunruhigung bildeten aber auch die seit einigen Tagen in drei Staaicu der Union wütenden Wald- brände, deren wirtschaftliche Folgen sich noch gar nicht absehen lassen. Waren schon diese Tatsachen geneigt, der Spekulation Zurückhaltung auszuerlegen, so wirkte auch einigermaßen verstimmend, daß die neuesten Berichte über Deutschlands Ernte eine Verschlechterung der bisherigen Aussichten konstatieren. Wie sehr trotz alledem die zuversichtliche Gruudftimmung vorherrschend
bit ibt, geht aus dem verlstiltnismäßig geringen Angebot hervor^ das mciit glatte Aufnahme findet und di Kurse nicht allzusehr drückt. Wenn auch der heimische Geldmarkt ois letzt eine nennenswerte Versteifung nicht erfuhr, so erweckt die EnfaMck- lung in London doch ernstliche Bedenken. Die Londoner Ge^ sätzc haben sich in letzter Zeit ganz unerwartet rasch verteuert, der Brivatdiskont hat die offizielle Diskontrate bereits uberschrttten, so daß mit einer baldigen Erhöhung der englischen BanLrate ge-- rrchnet werden muß. Auch die Deutsche Rerchsbank wird nch unter diesen Umständen früher als im Vorjahr zu einer Diskortt- crhühung verstehen müssen. Lag die Zurückhaltung der Börse zum Teil in der Entwicklung der internationalen G-el d- verhältnisse begründet, so war die geringere Unternehmungslust doch auch darauf zurückzuführen, daß nach den manderlei Anregungen aus der Industrie auf diesem Gebiete letzt eme Pause eingetreten ist. Auch verweist man darauf, daß die Ver- handlungen in der Roheisenspndikatsfrage zwar Fortschritte, aber noch immer nicht die ersehnte Verständigung gebracht linben. Im Hinblick darauf trat auch der M o n t a n a k t r e n ma rk t mehr 'in den Hintergrund. Hüttenaktien stellten sich am @tatb= icUungen und Gewinnrealisationen meist etwas niedriger, wäh- tenb Kohlenaktien sich b'sfer behaupteten auf Meldungen über vermehrten Bedarf an Hausbrandkohle. Kaliwerte lagen Teller auf die günstigen Absatzzisfern. Von anderen Industrie- werten erfreuten sich Elektrizitätsaktien und die Aktien chemischer Fabriken weiter recht guter Meinung, ebenso waren einzelne Maschinenfabrik-Aktien wieder begünstigt. Im großen Gailen, stellten sich Kassa-Jndustriepapiere meist etwas niedriger Am Tanke nm ar kl zeigte sich nur für Deutsche Bank, Drskofao- Commandit und Handelsgesellschaft lebhafteres unterene Von Bahnen waren Amerikaner im Einklang mit Newport abgeschwächt, Henri, Orientalische und Schantunabahn befestigt. Schiffahrtsaktien-Bruchteile matter. Kolonial Papiere erfahren größere Einbußen. Geringes Interesse zeigten sich wieder für Anlagewerte, namentlich für heimische Fonds. Privat-Diskonto 3ö/8°/o.
Sommer-Schitouren.
Von Carl I. Luther, München.
Monat Juli und Schi! Schon hör ich einige zum mindesten von Anachronismus.sprechen.
Mit Unrecht ImHochgebirge, denn nur dieses kann, abgesehen von nordischen Gebieten, in Betracht kommen, ist der Schi auch in Zeiten, wo in den Niederungen schon die Aepfel reifen, mit Vorteil zu gebrauchen. Allerdings handelt es sich da nickst um Schisport, sondern — sagen wir mal: um a n g e w a ud t e S ch i- kunst: beim, um mit Hoek-Richardfon zu sprechen: „Abgesehen von seltenen Ausnahmen geht man nicht ins Hochgebirge (auch im Winter nicht), um Schi zu laufen — sondern um Hochtouren zu machen —, und nimmt den Schi dabei nur als bald angenehmes, bald fast unentbehrliches Hilfsmittel mit."
Wenn ich-von „Angewandtem Schilaus" spreche, so meine ich damit nicht Schitouristit im landläufigen Sinne, die am besten wohl mit dem Ausdruck Schilauf gegenüber Schisport bezeichnet wird, ich verstehe vielmehr darunter^ die Anwendung der Schier in einem Gebiet, das auch von bcmjZfaortgcrät eine vollständige Anpassung an die Terrain- und Schneeverhältnisse verlangt. Wir konnten den norwegischen Schi, so wie er uns bekannt wurde, für unser Mittelgebirge und auch für den größten Teil der Alpen unverändert übernehmen: auch die Technik hatte, wenigstens im Mittelgebirge, keinerlei Wandlungen durchzumachen. Tas Alpengebiet aber mußte für den nordischen Schi eine besondere Technik schaffen, denn ohne weiteres ist die Technik der Skandinavier für die schwierigen alpinen Verhältilisse nicht geschaffen. — Ich habe crstNassige Skandinavier, dieser Verhältnisse ungewohnt, in unseren Bergen vollständig versagen gesehen. —
Es entstand frühzeitig die dem alpinen Steilgebiete angepaßte und darin recht leistungsfähige alpine Technik des.Oesterreichers Zdarskv, der auch ein Spezialmodell dafür, den sog. Alpenschi schuf. Und beeinflußt von der als Lilienfelder Fahrtechnik viel- umftrittenen Fahrart ZdarskpS paßte sich auch im Verlauf der letzten Jahre die norwegische Technik den alpinen Verhältnissen an.
Die sportliterarische Festlegung und Abgrenzung dieser eigentlichen alpinen Technik besorgte im vergangenen Jahre der österreichische Oberleutnant G. Bilgeri durch sein Aufsehen erregendes Buch: ,,Dcr alpine Sck)ilanf".
Dieser um den Schilauf in der österreichischen Armee hochverdiente, in Theorie und Praxis gleich ausgezeichnete Offizier hat nun auch einen Spezialschi für sommerliche H o ch- touren geschaffen, und in zwei Sommern durch ganz außergewöhnliche Touren die Leistungsfähigkeit dieses Modelles bewiesen.
Der naheliegende Gedanke, hie Schisaison int Hochgebirge auch auf den Sommer auszudehnen, ist von einigen Alpinisten schon vor zwei und mehr Jahren da und dort, z. B. im Gebiet des, Wildstrubel und des Rhonegletschers in der Schweiz und in den Oetztaler Alpen in Tirol mit gutem Erfolg in die Tat umgesetzt worden. Zumeist benützten diese Touristen die gewöhnlickien Tourenschier, die für diese Sommertouren neben manch kleineren Nachteilen vor allem den Nachteil des verhältnismäßig zu großen Gewichtes haben.
Dem gedachte Oberleutnant Bilgeri abzuhelfen. Er ging von dem Gedanken aus, einen Schi zu schaffen, dessen Größen- ausdehnung und Gewicht bei den langen und anstrenaenden Zuwanderungen an das sommerliche Schneeaebiet (die Gletscher) im geringsten Maße zur Last fallen. Er verkürzte also den Schi auf eine Länge, die beim Transport (auf den Rucksack geschnallt) nicht sonderlich stört, und verhinderte den mit der Verkürzung eintretenden Nachteil der verminderten, Tragfähigkeit durch eine entsprechende Verbreiterung. Bei einer Länge von 1,50—1,80 Meter ist dieser neue Schi etwa 12 bis 9 Zentimeter breit. (Die Maße des norwegischen Schi sind 2—2,40 Meter Länge und 7—9 Zentimeter Breite.) An Stelle der Führungshohlkchle (Rinne) auf der Lauffläche hat Bilgeri einen Streifen Seehundfell eingelassen, der das Auswärtssteigen erleichtert, ohne das Abfahrcn allzusehr zu hemmen. Abnehmbarer Fellbesatz kam nicht in Frage, weil an Gewicht nach Möglichkeit gespart werden mußte und das Auf- und Abschnallen der Felle bei der immerhfa beschränkten Benützung zu zeitraubend wäre. .
Ausgerüstet wird dieser Schi im übrigen mit irgend einer guten Bindung (das Modell Bilgeri dürste für diesen Zweck das beste fein) und mit dem Harscheisen nach Bilgeri. Diese sehr guten Harscheisen, zwei nach unten über die Lauffläche vorstehende 15» Zentimeter lange Stahlblechstreifen, die an den Seitenkanten her Schier neben der Bindung abnehmbar befestigt sind, verhindern das seitliche Abrutschen auf vereistem Schnee. Im weichen Schnee werden sie nicht gebraucht. _
Bögen und Schwünge lassen sich mit diesen kleinen Schiern sehr leicht und rasch aussühren. Sie verlangen keine besondere Technik, wenn auch die eine und andere Bewegung nicht immer gleich wie mit Normalschiern ausgeführt wird. Um eine sehr originelle Möglichkeit jedoch haben diese Sommerschier die Schi- technik bereichert: um daL einspurige Abfahren. Die außergewöhnliche Kürze der Schier ermöglicht diese Fahrart. Leicht fa es allerdings nicht. Auch der geübte Schiläufer wird seine Schwierigkeiten daran finden. In keiner anderen Fahrltellung ist das Schiläufen so sehr Balancekunst als da. Zum mindesten muß der Fahrer in der „Telemarkhaltung" sehr sicher fein.. Dünn aber ist dieses einspurige Fahren ungemein reizvoll. Ern Futz
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Drittes Blatt 160. Jahrgang
Eichener Anzeiger
Seneral-Anzeiger für Gberheßen


