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3.9.1910 Erstes Blatt
 
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160» Jahrgang

Samstag 3. September 1910

Nr. LOO

Der «iefcener Anzeiger

erscheint täglich, außer "wy* A Bezugspreis:

Sonntags. - Beilagen: äT* WM " monatlich75 Psi,viertel-

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MU Gemral-Lnzciger für Gbecheffen MW

bis vornlittags 9 Uhr. Rotatkonrdruck und Verlag der vrühl'schen Unio.-Vuch- und Zteindruckerei R. Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei: Lchulstratze 7. saal"^E.^Heß^Mr den

1 u Anzeigenteil: H. Beck.

Die heutige Nummer umfaßt 12 Seiten.

Deutsches Reich

en Wett-

ronprin-i

Die neuesten vom Kriegsschauplatz im Schisfsbaugewerbe

politische Tagesscha«.

Die Machtprobe des Metallarbeiterverbandes.

Wie das Wolss'sche Bureau erfährt, sind entgegen ber-* denen ZeitungsnachriAten der letzten Tage, endgültige

Der Ausstand in Saragossa.

Saragossa, I.^Sept. Der Ausstand hat an Aus­dehnung zugenommen, ist aber noch nicht allgemein. Die Truppen sind konsigniert. Wahrscheinlich werden morgen die Zeitungen nicht erscheinen.

A. ®. Weber und der Allensteiner prozetz.

Herr A. £). Weber hat auf die Zurückweisung, welche die Erklärung seines Anwalts über Vergebung von Inse­raten an die Blätter als angebliche Mittel der Beein^ flussung erfahren hat, eine nachträgliche Entschuldigung; für zweckmäßig befunden. Er erklärt jetzt in einer Zu-' «schrift an dasBerliner Tageblatt":

Im Termin ist nur behauptet worden, daß eine gew i sfä Presse einen Bruchteil der für Inserate ausgegebenen Summe zum Zwecke der Beruhigung erhalten habe. Ich kann den Nachweis führen, daß dieser Zweck erreicht worden ist. Die anständige Tagespresse war damit nicht gemeint, da sie Reklamen vom Weber-Haus zum Zweck der Propaganda er­halten hat.

Herr A O. Weber wird sich nicht lange im Unklaren bleiben können, daß diese laxe Erküirung der Presse nicht genügen kann. Herr A. O. Weber wird also seine Erklä­rung klar und bestimmt fassen undeine gewisse Presse" nennen müssen, damit die anständige Messe die

Jahresfrist. Wir stehen heute nicht mehr so einsam und freundlos da, als vor drei Jahren. Im friedlichen Wett­bewerb mit den andern Völkern kann der deutsche Narne,,^. ------- . .

------"en. Aber nur ein U^denen Zeitungsnachrichten der letzten Tage

)u- Bestimmungen über die Teilnahme der v ..r ~

en öe ssin an der sO st asien reise des Kronprinzen

Saragossa, 2. Sept. Es sind alle Maßregeln ge­troffen, um im Falle eines allgemeinen Ausstandes die Verproviantierung und die Beleuchtung der Stadt zu ge­währleisten. Die Schlächtereien und die Bäckereien werden von Truppen bewacht. In den Straßen herrscht lebhafte Bewegung; auch ist es zu einigen unbedeutenden Zwischen- ällen gekommen.

In einer Versammlung von ungefähr 5000 Arbei­tern wurde beschlossen, den Ausstand fortzusetzen, die Kauf­leute zu zwingen, die Geschäfte und Fabriken geschlossen zu halten und von der Regierung die Zurückziehung der Truppen aus den Minen von Biwao zu verlangen.

Madrid, 1. Sept. Der König unterzeichnete einen Erlaß, durch welchen in der Provinz Bilbao die konsti­tutionellen Garantien aufgehoben werden. Nachmittags kam es in Bilbao wieder zu Ausschreitungen. Die Gen­darmerie mußte wiederholt Ausständige, die Arbeitswillige zum Niederlegen der Arbeit zwingen wollten, auseinander­treiben. I

politische Wochenschau.

Gießen, 3. Sept.

Politisch Unmündige werden in diesen Tagen oft den Kopf geschüttelt und über allerlei Zweifeln an der Fähig­keit und Folgerichtigkeit im Tun politischer Mitmenschen den Glauben an sich selbst gestärkt haben. Aber der Ein­geweihte, der es weiß, daß die Praxis keine Buchweisheit ist und vielmehr der gebietenden Stunde gehorcht, hat da­für nur ein Lächeln. Seit dem November oes Jahres 1908 hat sich die politische Wetterlage eben ganz gewaltig ver­ändert, und die Winde haben sich gedreht. Wenn heute der Kaiser eine Rede hält, eilt man dort, wo man früher geduldig sitzen geblieben war, geschäftig ans Handwerk, säuselt es, wo früher der Sturm zu toben begann. Die Linke, die in den Tagen des Bülow'schen Blockes hoffähig bleiben wollte, bläst heute viel heftiger ins Horn als da­mals. Namentlich aus der demokratischen und der sozial­demokratischen Ecke heult gegenwärtig der ©türm der Kritik. Aus der Rechten stellte sich prompt der Gegen­druck ein, man stemmt der sich heranwälzenden neuen Woge der Mißstimmung des Volkes einen Damm entgegen und berechnet, wie man die Regierung des zögernden Kanzlers durch neue Bande an die konservative ^Mehrheit fesseln könnte. Der Historiker wird diese kritische Zeit freilich von einer höheren Warte betrachten, wird zu der ein­fachen Feststellung kommen, daß kein Zeitpunkt zu einer kaiserlichen Kundgebung ungeeigneter war als der heutige. Darum sollte man im Lager der Rechten gemach tun und nicht allzu viel Beredsamkeit an den Beweis verschwenden, daß aus des Kaisers Rede nicht die absolutistische Mei­nungsrichtung, nein, beinahe das Gegenteil, gesprochen habe. Wilhelm II. hat gar zu häufig schon sein Glaubens­bekenntnis verkündet, und die Königsberger Worte haben ganz unzweideutig bewiesen, daß er der alte geblieben sei. Sturm und Gegensturm waren unvermeidlich, waren leider notwendige Uebel, und gerade wer des Kaisers bewegliche Wünsche nach Einigkeit aller Stände in die Wirklichkeit umsetzen will, muß wünschen, daß uns weitere Reden des Kaisers erspart werden.

sich die ihm zustehende Geltung verschafft

starkes, wohlgerüstetes Reich kann die Aufgaben der fünft bewältigen, und darum mahnen uns die kriegeri,^^ , - > .

Ereignisse vor 40 Jahren, am Ausbau und der Erhaltung ""ch mcht getroffen, der nationalen Wehrmacht nicht nachzulassen. Magistrat und Stadtverordnetenversammlung von

--' . - - Homburg v. d. H. sandten an den Kaiser aus Anlaß,

Die Festigung oes Dreibundes. der 4chähngen Wiederkehr des Tages, an welchem Se.

Dem Grafen Aehrenthal scheint es in Bad Ischl gelungen Krieges den Boden Homburgs

zu sein, den italienischen Minister des Auswärtigen von $ h barmherzige

der Zweckmäßigkeit und den Vorteilen eines Zusammen- HAfe der Kaiserin Friedrich wahrend des

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v. Bet hmann-Hollweg bei der gegenseitigen Verab- ^^s ersten Besuchs in dem mir so lieb gewordenen schönen; w"«e"... ,MMn«ttsss

Marchese di San Giuliano ist heute nachmittag nach Nächstenliebe haben mich aufs angenehmste überrascht. Ich ersuche Rom zurückgereist. Graf von Aehrenthal gab ihm bis zum Sie, den städtischen Körperschaften für diese Aufmerksamkeit unbj Bahnhöfe Geleit. Die Verabschiedung beider Minister, die den erneuten Ausdruck treuer Ergebenheit meinen wärmsten vor der Abreise eine längere Besprechung gehabt haben, war auszusprechen.

überaus herzlich. ' In Ch arlo tt enb ur g fand am Freitag um 12V2 Uhr-

Das WienerFremdenblatt" schreibt: die feierliche Einweihung des neuen Dienst-,

Das Eommunique über die Salzburger Entrevue läßt deutlich gebäudes des Reichsmilitärgerichts durch den erkennen, daß Italien und Oesterreich-Ungarn ihre bewährte Kaiser statt. Auch der Kronprinz, Bürgermeister Mur-j Politik der freundschaftlichen und vertrauens- chard-»Hamburg, und eine große Anzahl Generäle, Ver- vollen Beziehungen zue in ander weiter verfol- treter der Städte Berlin und Charlottenburg, der Polizei­gen. Las Bundesverhältnis zwischen Italien und Oesterreich- Präsident von Jagow und Bildhauer Professor Mangel Ungarn hatte ichon manche Probe zu bestehen, während feinen1 - r - - -

Dauer vollzogen sich viele einschneidende Veränderungen in der intermationalen Konstellation, aber die Allianz zwischen Italien und unserer Monarchie blieb von diesen) Wechselfällen unberührt. Die Herzlichkeit der Freundschaft zwischen den beiden Verbündeten Staaten trat in ganz her­vorragender Weise bei dem iEmpfange des Marchese dj San Giuliano bei Kaiser Franz Joseph zutage. In Ischl und Salzburg knüpfte man das Band zwischen Italien und uns noch fester, und die Gewähr für die Fortsetzung der bewährten, im Dienste des .Friedens erprobten Politik wurda in Ischl-Salzburg geboten.

waren erschienen. Nach der Besichtigung der Außenseite betrat der Kaiser den Plenacsitzungssaal und verlas selbst die Kabinettsorder, in welcher er für die guten Dienste dankte, welche das Reichsmilitärgericht feit fast zehn Jahren seines Bestehens geleistet hat; in dem neuen Gebäude sei eine würdige Stätte weiterer gedeihlicher Tätigkeit erstan­den. Nachdem noch der Chef des Militärkabinetts ver­schiedene Auszeichnungen bekannt gegeben hatte, verlas der Präsident des Reichsmilitärgerichts die für den Schlußstein bestimmte Urkunde. Nach deren Einmaue­rung tat der Kaiser mit den Worten suum cuique drei, Hamm er sch läge, ihm folgte der Kronprinz, sowie der preu-, ßische, der bayerische, der sächsische und der württembergische Kriebsminister. Präsident General Linde dankte dem Kaiser in einer Ansprache, die mit einem Hoch auf den Kaiser' vorliegenden Meldungen müssen wohl den letzten Zweifel I enkete. Dann wurde noch ein Rundgang durch das Gebäude darüber benehmen, ob man es hier mit einem wirtschaft- « nternommen. An dem darauf folgenden Frühstück nahm lichen Kampfe oder, wie wir von vornherein sagten, mit K^npEA Der Kaiser stiftete für das Ge^

einer sozialdemokratischen Machtprobe zu tun hat. Nach I < X 'ew Bud^ebenso der Prmzregent von Bayern und einer Hamburger Privatnachricht hat der Vorsitzende des I *)IC Könige von wachsen und Württemberg.

ozialdemokrattschen Metallarbeiterverbandes, der an Stelle ~~~ " 1 11

der beteiligten Arbeiter die Führung der Ber- *1115101!$.

Handlungen an sich gerissen hat, eine Anfrage an Aus Wien wird gemeldet: Der parlamentarische Ausschuß die Unternehmer gerichtet, ob die Werften bereit seien, des tschechischen Reichsratsabgeordneten-Verbandes erkannt? kin- in eine Besprechung mit den Vertretern der Arbeiterver- l"ütig die Notwerchigkeit eines organischen Zusammen­bände einzutreten. Er knüpft daran die charakteristische 'wlusses der t; chechischen Delegation des Reichs- Zumutung, auf die Hinzuziehung von Arbeitern an UI^f wählte euren Ausichuß, um die Statuten des

Zeitgeber- und der Arbettnehmerorganyattonen stattfinden Vereinigung der Schiffsbauer auf einer Versammlung in Carlisle zu lassen. Dies Verlangen wurde mitSchwierigkeiten" eine allgemeine Aussperrung der Mitglieder der Ver- begründet, die angeblich bei den Verhandlungen von 1907 einigung der Kesselschmiede für ganz Englmrd. Von der durch Hinzuziehung der von den Werften gewählten Ber- Aussperrung,__bie morgen beginnen soll, werden 50 000 Arbeit­treter ihrer Arbeiter entstanden seien. Die Wersten haben uehmer betroffen darauf erklärt, sie seien bereit, am nächsten Mittwoch mit -a Kon stank rnopel totrb gemÄdet: Das Marine-

den Vertretern sämtlicher acht Arbeiterorganisationen zu- beabsichtigt, wieTanm meldet, zwer Unter-

Vertteters der Hirsch--Dunckerschen, der christlich-sozialen Ge- vollkommnen

ÄÄ"h ^f?n$ettretrc bet natiDnaIert ^beiter- Aus Saloniki meldet man: Das Kommas des dritten ^Die^sozialdemokraloschen Streikregisseure haben nun- 5°?' f ®fai ® (a Meldung, eine

mehr den Vorschlag der Werften a b g e l e h n tso daß die R Mr l lt ar a bte il un g habe die türkische

in Aussicht genommene Besprechung nicht stattfinden wird. ®1 en 8^ überschritten. Darauf gingen sofort von Dschumai Diese systematische Beiseiteschiebung der eigentlichen Werst- dala Truppen ab, um den Bulgaren den Weg zu verlegen, arbeitet und der nichtsozialdemokratischen Arbeiterorgani- . _^us Sim la wird gemeldet: Am Donnerstag abend gaben ation durch die Streikleitung liefert den Beweis dafür, daß Dacca zwei junge Leute auf den Inspektor der ein- nicht das wirtschaftliche, sondern das politische Moment im ^bborenen Polizei Schüsse in der Nähe des Gerichts- Vordergrund dieserLohnbewegung" steht, so daß bei der Maudes ab,, m dem gegenwättig ein Prozeß gegen 42 deutschen Arbeitaeberscbait über hip nipifprfun w §111 geführt wrrd, welche der Verschwörung aenbialfbalb1 W Mflt werden Der Inspektor wurde am Ohr, an der Brust urw an

genoe ^.aitir aijoaio Hl arbeit eintreten Durfte. , der einen Hand verwundet; es besteht aber keine Lebensgefahr.

Die Täter wurden verhaftet.

Aus Santiago de Chile wird gemeldet: Die Kammern nahmen eine Gesetzesvorlage über Verbesserungsarbeften in Val­paraiso an. Es wird beabsichtigt, den Hafen von Valparaiso auf die Höhe der besten Häfen des Stillen Ozeans zu bringen Die Parlamentsession wurde dann geschlossen.

Des Kaisers Worte in Marienburg haben gezeigt, daß er einlenkt, wenn die Stimme des Volkes zu ihm dringt. Darum war es nötig, daß gesprochen wurde, und der Reichskanzler meint er sein Amt ernst und ehrlich sollte der Presse für eine Kvitik, soweit sie sachlich blieb, und für solche Rückenstärkung einem impulsiven und temperamentvollen Herrn gegenüber dankbar fein. Auf der andern Seite muß zugegeben werden, daß die Zeit nicht danach angetan ist, Uebertreibungen und Volksaufwühlunaen um sich wuchern zu lassen, und so durften auch die Konser- vattven den Schildhalter des Monarchen machen. Die­jenigen unter ihnen aber haben dem Vaterlande einen) chlechten Dienst erwiesen, die mit byzantinischen Gebärden >em Kaiser die göttliche Mission des Absolutismus be- tätigten. Konnte es auch nur einen Augenblick vergessen werden, wie hart die idealen, absolutistischen Neigungen Friedrich Wilhelms IV. an den Tatsachen sich stteßen, welche Lehren und Mahnungen der große Kanzler uns hinterlassen hat? Wollte man um partetpolitisHer Vor­teile willen die vor zwei Jahren allgemein anerkannten Notwendigkeiten gänzlich verleugnen?Die Honigzunge lecke dumme Pracht, es beuge sich des Kniees gelenke Angel, wo Schmeichelei Gewinn bringt".. . Es ist aber heute wahrscheinlicher beim je, daß der Kaiser, wenn die Verantwortlichen und die Unverantwortlichen ihre Schul­digkeit tun, den Forderungen der konstitutionellen Ver­fassung sich fügt. Wir hoffen, daß die verflossenen er­regten Tage, die Mäßigung des verständigen Liberalis­mus, die zuletzt doch zum Durchbruch kam, die Rückkehr in alte, verhängnisvolle Bahnen verhindert haben und daß die Kraftleistungen der Sozialdemokratie zur Ausnützung der neuesten Ereignisse für ihre Parteigeschäfte die Mühe nicht lohnen werden.

Das Gedenken der Ereignisse vor 40 Jahren hat deutsche Herzen über die traurigen inneren Kämpfe wieder ein­mal erhoben. Ter Tag von Sedan erweckt Bilder von buntestem Wechsel, zeigt dem Volke seine guten Geister wieder. Uwter welcher Begeisterung wurde in Nord und iSüd das geeinigte Reich gefordert, welche Hoffnungen schwellten jedes Herz und begleiteten die Werke der Recken und Führer, die so sichtbar die alte Herrlichkeit wieder herstellten! Der Kaiser und ein Heer von 70 000 Mann gefangen, der Friede mit glänzenden neuen Segnungen in nächster Nähe! Wir haben diese große Zeit nicht mit­erlebt, aber der Tag von Sedan ist Alt und Jung ein unvergeßbarer nationaler Festtag geworden. Noch ist des großen Reichsgründers Werk von Haltbarkeit und Dauer, und der alte Bundesgenosse, Oesterreich, das zur selben Stunde dem dritten Dreibundsgefährten prüfend ins Auge schaut, hat die Deutschen zu ihren hehren Erinnerungen beglückwünscht. Unsere Macht und unser Ansehen in der Welt sind ungebrochen, und keine Stunde war geeigneter, uns nationale Ziele zu stecken und uns zu mahnen, die internationalisierenden Bestrebungen auf ein gesundes Maß zu beschränken. Mit höchstem Interesse schauen wir heute auf die weitere Entwicklung im Osten, auf die Wege, die wir gemeinsam mit Oesterreich und der zu neuem Leben erwachten Türkei gehen könnten. Rußland steht einst­weilen noch abseits, und eben hat Graf Aehrenthal durch eine schnelle, kluge Veröffentlichung! des iErgebnisses der Jschler Begegnung das zögernde Italien in "seinen Bann gezogen und Herrn Iswolsky, dem russischen Minister des Auswärtigen, damit einen neuen Beweis seiner Macht ge­geben. Der Friede auf dem Balkan ist gesicherter als vor