Ausgabe 
26.9.1910 Erstes Blatt
 
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160* Jahrgang

ebanten über die Stärkung der französischen Mittelmeerflotte.

reund und Fein

Erstes Blatt

110en Chaos. Tie Abterlunge

durcheinander, und Freund und Fein.

)nnten nicht mehr unterschieden werden. Die

ßen der Armee und ihrer Offiziere zu loben, wo es nur rrgend geht, sehen sich doch gezwungen, zuzugestehen, daß dieser eigentliche Haupttag der Manöver bedenklich an die Leistungen erinnerte, die man am Ostermontag bei den Volunteers und jetzt bei den Boy Seouts gewöhnt ist.

Sonntags. - Beilagen: viermal wöchentlich SiebenerFamillenblätter; zweimal wöchentl.Ureir- blattflirden Ureis Gießen (Dienstag und Freitag); zweimal monatl. Land- wirtschaftliche Seitfragen fiernsprech-Anschlüsse: für die Redaktion 112, Verlag u. Expedition 51 Adresse für Depeschen

Un-etger Gießen.

Montag Ä6. September 1910 A vezug-Prets:

monatlich 75 Ps^ viertel-

Hauptversammlung des hessischen Landesgewerbevereins.

<1 Grünberg, 25. September.

Zu der hier tagenden Hauptversammlung des Landesge-« Werbevereins waren etwa 400 auswärtige Festgäste eix schienen, darunter Vertreter der Regierung, der Provinzialdirek-, tion, des Kreisamts Meßen, die Spitzen der Behörden und der Handwerkskammer und die Abgesandten von 130 OJewerbe^ vereinen. Der hiesige Gewerbeverein veranstaltete gestern abend zu Ehren der Gäste eine schöne Vorfeier in der geschmückten Turnhalle, dabei konzertierte die Kapelle des .Gießener Regi-- ments. Herzliche Begrüßungsworte sprach der Vorsitzende des hiesigen Gewerbevereins, Leonhardt. Rektor Angelber-, g e r hielt einen Vortrag überGrünbergs Vergangenheit" und' schilderte besonders die schweren Zeiten des 30 jährigen Kriegs, nach Aufzeichnungen der Wetterfelder Chronik. Gesang- und Turn-, vereine wirkten zur Verschönerung des Abends durch Chöre und' Reigen mit. Besonders sei der Blumenreigen der Turnerinnen erwähnt. Der Vorsitzende des Landesgewerbevereins, Geh. Re-, gierungsrat N o a ck - Darmstadt, toastete in humoristischen Worten auf die Stadt Münberg, ein Vertreter aus Vilbel auf bie- Damen.

Heute hatte die Stadt Flaggenschmuck angelegt, am Bahn-* Hof begrüßte die Gäste eine prächtige Ehrenpforte. Um y2ll Uhr begann imRappen" die Hauptversammlung. Der Geh. Re- gierungsrat Noack hieß die Vertreter willkommen, besonders die Ehrengäste, Minister des Innern von Hombergk zu Vach> Ministerialrat Hölzinger-Darmstadt, Ober-Regierungsrat Tr.. Wagner, Provinzialdirektor Dr. Usinger-Gießen, Gewerberat Falck-l Mainz und den Syndikus der Handwerkskammer, Engelbach-Darm-«' stadt.

Der Vorsitzende erstattete den Geschäftsbericht von September 1909 bis September 1910, der Bericht behandelte die

Jämmerliche Leistungen in den englischen Armeemanövern.

o Paris, 24. Sept. Für die Konzentrierung per anzösischen Flotte int Mittelmeere tritt der bekannte Ge­hrte Professor Painleve, der seit den letzten Wahlen !m Abgeordnetenhause angehört, neuerdings und mit allem achdrucke in einem Leitartikel desMatin" ein:

Nr. 225

Der sietzener Anzeher erscheint täglich, außer

Io? ^lagierflüge, an denen sich die Herrn Schlimme, Lt. Natzanu, Oertzen beteiligen, gelangen durcksweg außerordentlrch gut. Engelhardt und Thelen erreichen dabei den 5 Krlometer entfernten Ort I g e l.

. Gesamtergebnis stellt sich bisher wie folgt: Thelen 4 Fluge oo: 14,9 Fahrzeit, Engelhardt 5 Flüge 34:31,5 Ieannrn 2 Flüge 23:18,3 Fahi^eit.

£ ata s landete noch mißglücktem Start in einem Ackerfeld. Ter N^°t erlstt leichte Beschädigungen, die jedoch den ferneren Start des Fliegers mcht in Frage stellen, v. Moßner startete noch Nicht.

gewerblichen Fortbildungsschulen, die Handwerkerzeicheuschulen, die Fachschulen, das Versicherungswesen usw. Die 13 Bezirksver-,« bände und 125 Ortsgewerbevereine zählen 10 945 Mitglieder^, 125 Vorträge wurden gehalten, 1903 von Prüfungsausschüssen bei den Ortsgewerbeveremen geprüften Lehrlinge sind vorhanden Auf Starkenburg entfallen 6 Bezirksverbände mit 5482, auf Ober-, Hessen 4 Bezirksverbände mit 2644, auf Rheinhessen 3 Bezirks-, verbände mit 2819 Mitgliedern. Für 1909 betrugen die Ein-, nahmen 157 747 Mk., darunter ein Staatszuschuß von 110 315 Mark und Mitgliederbeiträge in Höhe von 44 787 Mk. Zur Frage der Verlegung des Sonntagsunterrichts der Handwerker auf Werk-» tags wird gefordert: 1. geeignete Lehrer für die Zeichenschulen, tunlichst im Hauptamt, 2. Pflichtunterricht im Zeichnen für alle1, gewerbliche Lehrlinge, deren Beruf em fachliches Zeichnen er* fordert, 3. fachliche Gestaltung des FortbildungsschulunterrichtLtt Die Mitgliedersterbekasse litt unter der ungünstigen GMäftslagJ

Die heutige Nummer umfaßt 10 Seiten.

Die Unruhe der Lranzosen über die Wendung im Grient.

Rom, 24. Sept. Infolge des Schreibens des Papstes an den Kardinalvikar richtete Bürgermeister Nathan einen Brief an die Zeitungen, in denen er erklärt:

Seine Achtung vor dem Papst und der ganzen zivilisierten Welt lege ihm die Verpflichtung zu einer Erklärung auf: er führt sodann aus, der Papst habe durch seinen Brief den Kontrast zwifchen dem Rom der Vergangenheit und dem der Gegenwart, der den Gegenstand seiner Rede vom 20. September gebildet, noch deutlicher hervortreten lassen. Der Bürgermeister erinnert

-T- xn.» ,,^uun ein. I dabei an mehrere päpstliche Akte, so z. B. an die Verurteilung

Es ist bringenb geboten, daß Frankreich die Schiffspolitik Demokratie, der Modernisten und der Sillonisten

urrmmt, die ihrn durch die europäisch« Lage auferlegt wird. Sßemt *Dmtnt dem Ergebnis, daß nicht er es sei, der es an

nes Tages ein großer Krieg ausbricht, so spielt ein Kampf der Meinung Anderer und den unveräußerlichen

i Saigon oder in Diego-Suarez doch wirklich keine Rolle Persönlichen Gewchens habe fehlen lassen, wie er auch

n der Ostgrenze wird sich das Schicksal Frankreichs ent- dem Papste, der nach der, Richtschnur seines Gewissens sich dem leiden. Aus den Sieg zu Lande müssen alle unsere Be- Guten völlig widme, die schildige Achtung nicht versage, ühungen und namentlich die Bemühungen unserer Seeleute Zum Schluß bemerkt Bürgermeister Nathan, wenn er Achtet sein. Um ihre Mission zu erfüllen, braucht unsere Flotte das Gesetz verletzt habe, so wünsche er sich vor Gericht cht Herrin der hohen See zu sein, ausgenommen auf einem zu verantworten, wenn er die Pflichten seines Amtes wigen Punkte des Erdballs, zwischen Frankreich und verletzt habe, so stehe der Bürgerschaft darüber ein lgen en. Hier aber muß sie abfolut Herrin fern. Es rft I Urteit zu wenn Reliaion und Gewissen verleüt sei merhp umgänglich notwendig, daß unsere algerischen Truppen Pr Ä-h Lp Hr

iverzüglich dem Mutterlande zu Hilfe kommen. Wir un^ Vermittler sich vor Gott darüber per-

üssen auch imstande sein, im Verlaufe eines Krieges eventuell antworten.

iien arabischen Aufstand niederzudrücken. Im übrigen genügt *)ie Schlußsätze zeigen wieder allzudeutlich, daß der ö wenn unsere Küsten vor einer Landung geschützt sind. Daraus Bürgermeister sich in seiner RoM als antipäpstlicher Kämpfer gibt sich notgedrungen der Schluß: Die ganze Hochseeflotte muß gefällt.

i Mittelmeere konzentriert werden: Toulon und Biserta müssen "-.---------1

TL$e®5,OBlantttr^nl5= m s-m. Nur unter Ein 2!U$fföHÖ !N ÖCF Textilindustrie.

er Bedingung wird sie tn Zukunft die bereinigten Flotten! KJL ; 1 ,

taliens und Oesterreichs aufwiegen können. Und dabei ist zu 11 b u s^, 24. Sept, ^te in dem Arbeitgeberverband

nuerken, daß sie ausschließlich aus modernen Kampfeinheiten organisierten -tuchfabriEanten

ütehen muß, die durch ihre Geschwindigkeit und ihre Ausrüstung oer stabte Cottbus, r^orst, ^rpremberg, Guben, Luaenwalde, stklassige Angriffswerkzeuge zu sein haben. Sie muß eine Sommerfeld und Finsterwalde machen durch Aushang in iesenbatterie bilden, die mit der mächtigsten und wirksamsten ihren Betrieben bekannt, daß sie am 5. Oktober abendls rtiUerie ausgestattet wäre. ihre Fabriken bis auf weiteres schließen, falls nicht bis

Eine italienische Aeuherung über die Bnndnisfragen. hum 27. September abends die in Forst in einigen Betrieben Rom, 25. Sept. DieTribuna" schreibt: Obwohl Merkenden Spinnereiarbeiter die Arbeit zu den bisherigen

-e Meldungen von dem Bündnis zwischen Oesterreich-Un- TnU mih-hTiT rn

rrn, der Türkei und Deutschland und von einer kürzlich ?^ohten Aussperrung wurden ca. -aOOO Textilarbeiter 'geschlossenen Militärkonvention zwischen der ''cn~

ärtei und Rumänien, die ohne Wissen Italiens ab- mA*-

-schlossen worden sei, mehrere Vdale in autoritativer Weise MttserNMgeN Ltlek-Mtz.

mentiert worden sind, gibt es noch manches Blatt, das K. Trier, 25. Sept.

rbei beharrt und diese Nachrichten wenigstens für teilweise Bei windstill, kühlem, geradezu idealem Flugwetter begannen -gründet hält. Wir haben uns deshalb an eine absolut heute die Vorflüge. Der Zudrang des Publikums war un- chere Stelle gewandt und sind jetzt in der Lage, gewöhnlich stark. Die Behörden und fast das gesamte Offizier- 1 wiederholen, daß diese Meldungen jeder Begründung korps hatten sich Ein^efunden.

rttbehr ptt Mtr fn-nnpn mich binrniiiapn obaleick es Pünktlich um 4 Uhr wurde die weitze Flagge gehitzt: aljo wird i^?ren. Wir rönnen aucy yinzusugen, ovgteicy es geflogen! Wenige Minuten später stand schon der Wright- fnfi1 U S itte Zbgenjeitigen Beziehungen zwischen Robert Thelens bereit. Nach kurzer sicherer Au-

tatten, Oesterreich-Ungam und Deutschland äußerst intime, ftQrtcte ber Fahrer glatt und umkreiste in einer Höhe von 'Nrauensvolle und herzliche sind und daß die Regierungen 5060 Meter den Platz. Eine knappe Viertelsttrnde blieb er in eser Länder in den jüngsten Zusammenkünften und im ruhigem Flug in der Lust und landete bann im Gleitflug mit ^ufe des gewöhnlichen Schriftwechsels sich gegenseitig alle einer selbstverständlichen Sicherheit, die dem Zuschauer nicht einen tften der' letzten Phasen der internationalen Politik mit- Augenblick den Gedanken an eme Gefahr aufi'ommen ließ. Thelen, 'teilt haben yair frpuen uns feststellen z>u können daß I öer schon gestern zwei kurze Flüge unternommen hatte, gewann tch hip nrfoHtfiriL ovn-innnn Italiens ürh hurrh hipip' fpn- damit nach den Bestimmungenden Ehrenpreis des Trierer :

ottent iche Meinung Italiens ftch durch dt^ Klubs für Lu ft sch i f f a hr t, der für den Flieger aus- nz osen, der Begründung entbehrenden Rachnchten nid)t viar, deram ersten Vorflugtage, an dem überhaupt ge- i _ ttreleiten lassen. | flogen wird, zuerst startet und mindestens 10 Minuten über dem '

Exerzierplatz in der Lust bleibt". 1

Kapitän Engelhardt begann mit einem mißglückten Ver- i such, stieg aber sofort wieder auf und legte einige Stunden in i

Deutsches Neicb.

Aus Groß-Rominten meldet man: Das Kaiser- paar und Prinz Joachim, sowie Prinzessin Viktoria Luise sind am Samstag vormittag 10 Uhr 45 Min. einqetroffen

um Bahnhofe Landrat v. Gehren zum Empfange er­schienen war; die Fürstlichkeiten begaben sich im Automobil nach dem Jagdschloß Rominten.

Am Samstag abend kam es im Berliner Stadtteil Moabit zu schweren Ausschreitungen zwischen Aus st an di sch en und Arbeitswilligen der Kohlenfirma Kupfer & Co., so daß die Polizei von der blanken Wa fe Gebrauch machen mußte. Da im Lause der Woche wieder­holt Ausschreitungen stattgefunden hatten, waren den Wagen öer .tfirma berittene Schutzleute beigegeben worden. Als zwei Kohlenwagen die Rostocker Straße passierten, sttirzten Ausständische, unterstützt von etwa zweitausend Mann Jan­hagel, aus den Häusern hervor und griffen die Po­lizei an. Einem größeren Schutzmannsausgebot gelang es erst, die Straße zu säubern. Ein Po liz eio ffizier und ein Schutzmann wurden verletzt.

Papst und Bürgermeister von Hom.

Aus den Veröffentlichungen über die Auseinandersetz- ungen zwischen dem Papste und dem Bürgermeister Nathan, besonders aber aus^ dessen bekannter Rede, gewinnt man den Eindruck, daß Herr Nathan gerade als Bürgermeister sich ruhig eine etwas größere Zurückhaltung hätte auf­erlegen können. Streitreden und Schriften gegen den Vati­kan in die Welt zu setzen, hätte der städtische Beamte anderen Kreisen überlassen müssen. In der Sache mag man es bedauern, daß das päpstliche Regiment der letzten Zeit oft so scharfe und unversöhnliche L-tellung gegen Anders­denkende eingenommen hat. Herr Nathan veröffentlicht auf den päpstlichen Widerspruch neuerdings wieder eine Erklärung:

6:38,9 zurück.

p Qnnhnti 94 Äphf I Damit begann eine Anzahl Aufstiege, an denen sich Thelen, Lonuon, . p Engelhardt und Jeannin beteiligten und die sämtlich er-

Die großen Armeemanöver endeten gestern in einem folgreich waren. Thelen erreichte eine Höhe von 250 Meter und 11u e n Chaos. Die Abteilungen gerieten voll st än- flog eine Strecke lang direkt über die Mosel. Jeannins Flüge : und Freund und Feind insbesondere imponieren durch die prachttoll kurzen Starts und ie I den außerordentlich ruhigen Zug des Apparats, in der Lüft. Auch

2§usland.

Die WienerNeue Freie Presse" meldet: Am nächsten Freitag wird in der Gemeinderatssitzung Bürgermeister Reum ay er an die versammelten Gemeinderäte eine An-, spräche halten, in der er des Besuches des deutschen Kaisers im Rathause gedenken und der Freude der Stad^ Wien über den würdigen Verlauf des Tages Ausdruck geben wird. Der Bürgermeister wird hierauf einen Kredit für die Herstellung einer Erinnerungsplakette verlangen. An die Mitteilung des Bürgermeisters wird sich eine Kund­gebung des Gemeinderates für den deutschen Kaiser an* schließen.

Im italienischen Amtsblatt wird ein Erlaß ber* offentlitfjt.nach welchem die Fabrikationsst euer auf A l k o h o l um 70 Lire für den Hektoliter erhöht wird.

Aus Konstantinopel wird gemeldet: Alle xxt Untersuchungshaft befindlichen Delegierten der Nationalverfammlung des Patriarchates wurden freigelassen.

Der Könia von Serbien nahm die Entlassung des Ministers des Innern Jowanowitsch sowie deK Kultusministers Schujo witsch an und betraute den Finanzminister Progitsch mit der interimistischen Leitung des Ministeriums des Innern und den Handelsminister, Prodanowitsch mit der Leitung des Kultusressorts.

Nach einer Zeitungsmeldung aus Tanger begab sich der Oberbefehlshaber der französischen Besatzungstruppen, General Moinier, nach Paris, um Trupp enver-, stär kun gen zu verlangen, welche angeblich infolge den bedrohlichen Treibereien der Stämme an der Schauja* grenze notwendig seien.

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1\Jf AM Chefredakteur: A. Goetz.

Verantwortlich für den

für Oherhe en MZ

-- u e Anzeigenteil: H. Beck.

, Der T emps" hält es für mög-

ich, daß die gestern abend erfolgte Abreise Hakki Pa- 7J1 Berlin und Wien mit der offiziösen enq- ifchen Meldung zusammenhänge, wonach Sir Ernest Cassel einerlei Absicht habe, eine türkische Anleihe auf dem Lon- wner Markt nnterzubringen. Unter Hinweis auf die An- eihefrage erörtert dasJournal des Debats" die urkische Finanzlage und spricht die Ueberzeugung aus, der Krieasministep Schefket Pascha, welcher schon imnal sein Land gerettet habe, gegen die dem Bankerott usteuernde Finanzpolitik DschaviL Beys auftreten und sich nsbesondere nicht von dem Begeisterungstaumel ur die Schaffung einer Kriegsflotte anstecken ifien werde. Die gleichzeitige Wiederherstellung des! andesheeres und einer starken Kriegsmarine sei für die ürkei eine materielle Unmöglichkeit. Uebrigens sei die ürkei von keiner ernsten Gefahr' zur See bedroht, welche e zwingen könnte, sich durch den Ankauf von Panzer- hisfen zu ruinieren, im Gegenteil, die Errichtung eines readnought-Geschwaders wurde sicher diese Gefahr erst erausbeschwören.

einzelnen Teile einer Armee feuerten auf die an-

£etU derselben Seite, es wurden wilde Angriffe auf Stellungen angeordnet und ausgeführt, die niemals genommen werden konnten, kurz, alles war in einem wilden erc 1 Echeinander. Der Korrespondent eines Blattes sagt, es

Anl^everhandlungen schweben noch. Die '/^Ich^ecklich gewesen, das anzusehen, und Lord Enalander scheinen aus der Verlegenheit der £ürfen nodi ? eJ? eJ. Ja6e 111 Zwilkleidung auf einer der benach- Ehr herausschlagen zu wollen als nur die in Frage kom- barten Anhohen gestanden und fortwährend den Kopf ge- menden besonderen wirtschaftlichen Vorteile. Die'Fran- ^uttelt.

Sofen aber fahren fort, mit allerlei Betrachtungen über bie L General Srr John Fr ench erklärte sich, nachdem Das politische und mrlttarische Sage ihre Unruhe und Besorgnis Halt geblasen worden war, außer Stande, seine Ent- zu zeigen. scheidung abzugeben und verschob das auf heute, er müsse

London, 24. Sept. Reuter glaubt, über die Fraap die einzelnen Berichte abwarten. Der General fügte der türkischen Anleihe folgendes zu wissen' iSrneft ^ln^u' ^uri^ ^IC Vermischung der einzelnen Truppen- Tassel, dessen Ansichten sich vollständig mit denen der enq= teile eine Sa9e entstanden sei, die man vorläufig nicht s beabsichtigt nicht, die Anleihe auf beurteilen könne. Ganze Regimenter und Brigaden standen

Awierstcheiten sst°"v°? ®ine «bsung der stundenlang im Jnfanteriefeuer und begannen dann mit

Vochem Tage das Abkommen zwischm dem CrM?U^obilier T ehten" Angriff auf eine Stellung, wobei and der Türkei abläuft In Börsenkreisen glaubt man TC Surfen üon über taufenb ©cfiiitt tm geuer be§ StinbeS türkische Mnisterrat wolle gerne die guten Dienste °^ne irgend welche Deckung zurückzulegen hatten. Zeitungs- eJ 21JOns!anI,^en dank gebrauchen, falls es mög- Korrespondenten, die offenbar die Absicht hatten, die Leistun- icf> Ware, den Gestnnungen Diavid Beys gegen die otto-1 '

namsche Bank gerecht zu werden.