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Gelegenheit
die alljähr- Besten be-
Missionsfeste statt, zu welchen auch auswärtige Missionsfreunde gern kommen. Diesen wird am nächsten Sonntag dadurch etwas Besonderes geboten, daß gelegentlich des Missionsfestes in unserem neuen Schulhaus eine kleine Ausstellung aus den verschiedensten MisstonSgebieten Afrikas und Asiens veranstaltet und jedermann zugänglich gemacht ist.
UirehLiche Nachrichten.
Lvangeilfche Gemeinde.
'4. Sonntag nach Trinitatis, den 28. Auouff- Gottesdienst. u
„ 3n der Ztadtkirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer D. Schlosser
Zugleich Christenlehre für die Nerikonfirmierten aus der hrrnänownrwXn
2tus Stadt nnd Land.
Gießen, 26. August 1910.
Zu ui 2. September! Der Vorstand des hessischen Landesvcreins vom Roten Kreuz, als Landesverein der Kaiser- Wilhelm-Lrtiftung für deutsche Invaliden, schreibt uns:
Stärker und ergreifender als seit Jahreii tritt uns durch die vierzigjährige Gedenkfeier in diesen Tageii die Erinnerung an die unvergeßliche glorreiche Zeit entgegen, die uns den Sieg unt) die Gründung des Deutschen Reiches brachte, und erregt in jedem Vaterlandsfreiind Gefühle der Erbebiing und der Dankbarkeit. Srnste Pflicht erwächst iins, diesen unseren Dank für das von unseren oraveli Truppen dainals Getane atich diesinal ivieder dadurch zu betätigen, das wir zum Besten unserer Kriegsinvalideii und Kriegshinterbliebenen in der Zeit des 2. September in Gotteshäusern oder x »'lustigen Vereinigungen durch unsere Gaben dazu beitragen, oqj ^os der Opfer des damaligen Krieges auch weiterhin noch besser zu gestalten, als Reich uiid Staat allein es vermögen. Wir bitten insbesondere wie früher die evangelischen Pfarr- am ter und K i rch en v o rst ä n d e, gemäß der ihnen von Großherzogltchein Oberkonsistorium erteilten Erlaubnis, bei den betreffenden Gottesdiensteii Kollekten für jenen Zweck zu erheben. Unsere Zweigvereine ersuchen wir, wie seither möglichst für die Verbreitung dieser Ansprache und Durchführung unserer Sammlung en' tnSbefonbere an geeigneten Orten Sammelbüchsen auf- -ustellen. .(He, »velche uns detnnächst die Erträgnisse voii Santm-- lungen zu übermitteln haben, bitten wir, dieselben durch Post- Linzahlung an unseren Schatzmeister, Herrn 1. Lauptstaatskassedirektor Dexheimer, Neckarstraße 13, Darmstadt/ einzusenden.
^Lehrerpersonalien. Uebertra-aen hntrbe t ^rer Johann Diehl zu Gedern eine Lehrerstelle S -Ober-Schmitten: dem Lehrer Friedrich Konrad y a l Wölfersheim eine Lehrerstelle zu Wieseck Erledigt sind: Eine mit einem katholischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle zu Klein-Auheim; eine mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle zu Saasen.
** Steuerwesen. Erledigt ist: Die Stelle eines Steueraussehers bei dem Großh. Hauptsteueramt Worms
R o m, 25. Aug. In den letzten 24 Stunden Mürben ut Trinitapoli zwei Erkrankungen unb unter ben an den Vortagen Erkrankten ein Tobessall an Cholera festgestellt, H1 -Margherita die Savoia brei Erkrankungen unb drei Todesfälle, davon eine, unter den an den Vortagen Er- krankten zwei Todesfälle, in Barletta drei Erkrankungen und fünf Todesfälle, davon vier unter den an den Vortagen Erkrankten, in Conosa die Puglia ein Tobessall. jjn allen anberen Gemeinden der Provinzen Bari und Zoggra ereignete sich kein neuer Fall. Das Gerücht über
Wtt. Unb in weiteren 1500 Jahren wirb der Katholizismus > - — ^ttKyen to.emuiöe < gOTau dasselbe sein, was er heute ist. Ich will nicht unter- suchen, welche Folgen sich daran geknüpft hätten, wenn auf dem .Weltkongreß für fteies Christentum ober auf der Generalversamm- lnng des Evangelischen Bundes Luther oder Melanchthon er- schieMn wären unb ein kleines Examinatorium angestellt hätten über bie Frage: Wie dünket Euch um Christum? Jedoch eine «ernste Mahnung an die Brüder evangelischen Glaubens möchte ich mit aller Liebe, aber auch mit Allem strengen Ernst aussprechen, die Mahnung: wer Augen Hal zu sehen, der sehe! Die ganze Tagung war eine glanzende Abwehr der Bewegung des Unglaubens, sie war ein Zeugnis: unseren festen Turm werden sie nicht vernichten. Wir fordern die geistliche Schulaufsicht. Die süddeutschen Lehrer, die dem katholischen Lehrerverbande nicht angehören, haben diese Frage bisher zu geringschätzig behandelt. Wir wollen uns nicht von einem bayerischen, von einem Deutschen Lehrerverein verletzen und beschimpfen lassen. Der Redner geht dann die einzelnen auf der Versammlung vertretenen Forderungen durch und mahnt die Regierungen: Es handelt sich um eure Sache, ihr seid auf die Hilfe des katholischen Volksteils angewiesen. Wir wollen für die katholische Weltanschauung kämpfen bis die Zeit gekommen ift, wo wir sagen können: Christus siegt! (Fast nach jedem Satze des Redners folgte anhaltender tosender Beifall.) — Nachdem Bischof v. Lingg den Anwesenden den Segen erteilt, wurde die 57 Hauptversammlung geschlossen. Am Nachmittage fand em Festmahl statt.
. "biliar-Versteigerung. Das Anwesen
Wlttue, Kaiser-Allee, ortsgerichtlich zu 44000 Mk. taxiert und mit 40 000 Mk. hypothekarisch be- Lestern im Wege des Zwangsverkaufs für 34 000 Mk. an Herrn Schwalm ans Lollar verkauft. Die Hof- rerte, welche rund 950 /O-uadratmeter Fläche enthält, ist für den Steigpreis billig erstanden.
x, ** 1 lasse gefahren. Ein sehr hübsches Ge- fchrchtchen von der vor einigen Tagen verstorbenen Witwe des Grafen Friedrich zu Solms-Laubach, geborenen Gräfin zu Stolberg-Wernigerode, das noch zu Lebzetten ihres Gemahls vorgekommen sein soll, wird uns ous unserem Lesertteis mitgeteilt. Der damalige Senior . Solms-Laubach, der Graf Friedrich war
ern Manu von einfacher schlichter Art, der im Umgänge mit anderen Menschen alles eher fein wollte als „der hoch- geborene Graf". Er liebte es, wenn er einen Mann aus ber Gegend von Laubach traf, sich hinzustellen, um mit ihm
- So führte ihn auch der Zufall auf dem Bahnhof Gießen mit einem Bauern zusammen, der im schlichten Wams dastand und auf den Zug wartete, mit Fredrich und seine Gemahlin, die adelsstolze Stolbergerin, ebenfalls fahren wollten. Der Landmann zog schon von der Ferne seine Kappe, als er das gräfliche Paar annchtig wurde. Graf Friedrich kam auf ihn zu und unterhielt sich gemütlich mit ihm, indem er seine Gemahlin allein auf dem Bahnsteig stehen ließ. Zum Abschied druckte er dem Manne die Hand und begab sich, um einzusteigen, zur Frau Gräfin. Diese °J?en Krab und frug in pikierten Ton: rich, bist du wieder einmal 4. Masse gefahren'^
Antwort, die Graf Friedrich darauf gegeben hat, ist nicht bekannt geworden. 1 ' '
Sport.
Regatta in Mainz.
9o 9^n ^bibt uns: Auf der kommenden Sonntag, ST? p nna$m' n ^ain^ stattfindenden Kaiser- süddeutschen Ru d er v e r b a n de s toerben fotgenbe < Rennen mit beigefügter Besetzung iur Ausf°hN gebracht:. Ein er für Junkoren G^ene R.-Cl. „Hasfta Mainzer R.-Cl. 1903. Ermunterunas- ülerer: Mainzer R.-Cl. 1903 unb Mainzer R-Cl 4nr tun°" je 2 Doote Limburger R.-Cl 1907. Se n'i ° r I Vierer: Franks. „Amicitta", Franks. Alemanw^"
Mainzer „Fortuna", Mainzer R.-Cl' 1903. Emer (Rheinmeisterschaft): Franks Alemannin" Gießener Hassia", Franks.
(Vierer ohne L-teuermann): Essenbacher tiermnntn,/* fihegener ia"e Frauks. ,^Vorttsfig", Minzev ^Fortung"^
• ? i n z, 25. Aug. Heute morgen entstaub auf einem
Jlcfer bei Zornheim, auf bem bie Dreschmaschine ar- b^drand unb vernichtete fünf große Stroh-, IW, w tyuLt.
pnufen. Es waren mehrere Tausend Fruchthaufen zu- einen Falt in Avezzano entbehrt der Begründung' Aus ffaetrr9Cn' größter Teil jedoch schon gedroschen allen anderen Teilen des Kö n i g s r e ich« s kom- war. Es gelang, das Feuer zu überwältigen. — Die Stadt m e n beruhigende Nachr ich ten.
Jiai nä; hat gegen Gonsenheim das Enteignungs- Lem b er g, 25. Slug. $yie bafteriofoaifcbe llnterfurfuinn ftrafte’lKnnS“ M rlfnb!tütfe' ä.“m Bau der Kreis- hat ergeben, daß bei einem Maurer der uiner verdächbchM -^'bach^Gonsenheim teilweise notig sind, bean- Symptomen gestorben war Cholera vorgelegen hat tragt^da eine Einigung mit der Gemeinde nicht möglich war. Odessa, 25. Aug. In den vier letzten Tagen sind r~f a- 9^betn, 25. Aug. Die viclumworbene 12 pest verdächtige Erkrankungen festgestellt wor-
Stelle des Bürgermeisters fürBacharach a. Rh., Stadt de« Die Zahl der Erkrankungen betragt seit Anfang der und Land, dürfte dem Vernehmen nach dem früheren Leiter Epidemie 51 und 11 Todesfälle.
ber Kaiserlichen Bauinspektion in Deutschostafrika, Herrn Alfred '
Lipowski, übertragen werden, da angenommen wird, daß
eine Einigung erzielt wird über verschiedene Sonderbedinq- Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel
ungen, die Herr L. für die Annahme des Postens gestellt hat. bie Redakt,^^^em^Pubstkuni gegenüber keinerlei
ist zu bemerken, daß der' Brand des Gemeind^backhäusts ool schafwn V/ch d//sonst st Äll°ausseh^nbe^7l l"aElches 'ja Jahresfrist von der 8. Komp a gn ie des Jnf.-Regts. Nr. 116 von sehr vielen Fremden besucht wirch, eine besonder«
unter der Leitung des Hauptmanns v. BurSztini gelöschtI besitzt. Passiert man da die Lumbastrüße, so wirb
worden ist. Dieser hatte mit Hauptmann Giese, bedSÄE
hU AC1x V* ^ompagme, die etwa 7, Stunde vor Aus- der Hofreite eines dort wohnenben Metzg^ttsters^Emmt ^cm bruch des Brandes den Rückmarsch aus dem Schießgelände meisten Tagen nach ber Straße unb von ba wach einer ziemlich zur Kaserne angetreten hatte, für den Rückmarsch ein Gesecbt SLen f?u’e 7n übelriechendes Wasser wie Wurstbrühe, Blut- verabredet, mdem Hauptmann Giese mit feiner Rompagnie bkf«t UebeAw Ä’blSsS1 SS&ff’Trfe auf dem Seltersberge, etwa bei der „Schönen Aussicht", eine °a das SchlachthausdÄ bet?
Stellung nehmen wollte. Bei Ausbruch des Brandes rückte die ^^ttehrungeir hierzu getroffen hat, abgeholfen wetten oder soll 8. Kompagnie |ofort im Laufschritt mit zur Brandstätte und I An- die aber bann freilich
oceblieb dort. b,S der Brand völlig niedergekämpst war. D,e chch?d,eMchseür^dürS?'der Rahe wohnenden Mmscherr Aufraurnungsarbeiten übernahni dann die 7^ Kompagnie unter! ———2^—
bem Kompagniechef, Hauptmann Schroeder. Hauptmann Märtte.
Giese, der nut der 6. Kompagnie auf dem Seltersberge langeL . § .Grünberg 25. Aug. Der heute hier stattgefundenc L'iM'rrsrL^'
- 26.„chuui,,, !>„
Gemeinde einer neuen, ,n ihrem Innern durch künstlerische k™*® und der übrigen Hackgewächse sind hierbei von großen! Ausmalung und wertvolle Glasmalereien besonders schön ae- °Eerfauta von ihren seitherigen hohen Preisen
ftSteS» flü* »*•»- -Ä«L|Ä®ÄtÄ ÄJSÄttSÄÄ bester 55-58 Mk. Die beste Sorte war am be- gehrtesten. Der Rindmehmarkt war wie ge.vöhnlich schwach besetzt. H'er herrschten hohe Preise und flotter Handel, Erscheinungen die den F,e,schpre,s von 85 Psg. für das Pfund, wie ersetzt auf dem Laude bezablt wird, erklärlich machen.
q. /c* Wiesbaden, 25. Aug. Heu- und Strohmarkt. Angefahren waren ^8 Wagen Heu und Stroh. Man notierte- Heu, neues, 5.20-6.60 Mk., altes 0.00—0.00 Mk., S trotz (Richt- 8rUd,tmaCtL &afet 16-°° b-s
oon b /,uyr an: Gelegenheit zur heil. Beicht.
. um 7 Uhr: Die erste heil. Tieffe.*
" um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
, um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
„ um 11 Uhr: Heil. Messe mit Predigt.
Nachmittags um 2 Uhr: Andacht.
Donnerstag nachmittag und abend ist Beichtgelegenheit. Freitaa vormittag um 7 Uhr ist Segeusmesse. J ü cnn9
.... L Aus Oberhessen, 25. Aug. Die erste oberbes- ^^"^“^enoHenfcfiaft blickt jetzt auf ihr tUXÜd’r das wieder sehr günstig abschtoß.
.Mitgliederversammlung zu Alsfeld, die sehr zAlreich beucht war, erstattete Direttor Z o b e l den Rechen- ^aftsbemcht. Die Genossenschaft zählt 856 Mitglieder mit ^"00 Mk. Haftsumme: 1909/10 traten 26 Mitglieder bei. Der Gesamtumsatz ist 717 000 Mark, dtt Bruttogewinn 39 241 Mk., der Reingewinn 4752 Mark. Die beiden Kornhäuser zu Alsfeld und Niederge- munden stellen einen Wert von 44 745 Mk. dar. Die Ber- sarnrnlung beschloß, den gesamten Reingeminn bem Reservefonds zu überweisen, bamit bas Kornhaus auch in schlechten fetten ortbestehe Die Versammlung setzt den Höchstbetrag • ^e,1fb«r ^"°'sensch°ft nicht übersteigen sollen, auf
°l. Münster b. Sich, 25. Aug. Die Erbau un q d er ^nd Kanallsntton mürbe dieser Taae an a/k^f^Edlarer Unt«nehmer vergeben. Me Ausführung S^eht nach den Planen der Kulturinspektion Gießen oie Kosten smb zu 23 000 Mk. veranschlagt. Die Wasser- lettung wirb an bas staatliche Wassermerk Lauter-Bab- Nauheini angeschlojsen unb soll bis Herbst vollenbet sein.
-l. Homberg (Ohm), 25. Aug. In ber Billa bes ^^rherrn Bothmer zu Offleiben würbe ein- ^bin, Eßwaren u. a. gestohlen
, $te hatten sich mehrere Taae eincsuartiert. B 9
’ a Aln0-en' 25 %iig. DreKanalisationder &at)nt)offtrafce würbe zu 23 562 Mk. vergeben Die sÄ bemängelten Wassergräben, bie Brutstätten ber .^naten, werben damit verschwinden. ~ Dfe fürstliche
_ , , "»«uiQVfc UV.'Xi,k. ItFVU, y L Ulli |. ,,Ami^
. , v d . .... r- . ’lcitia". Junivr-Dierer: Gießener „Hassia", Offen< ,aiQ.,, ■ ■ - — ——k an bas Elektrizttatswerr zu bacher „Germania", Mainzer „Fortuna", Mainzer R.-C1.
1 perg. 1903 (2 Boote). Achter : Franks. „Amicitia", Mninzer
L. Friebb erg, 25. Aug. Im Saale bes Hotel Trapp „Fortuna". Eine Melbung von 7 Booten im Vttrer ohne dahier fanb gestern bie sogenannte Frankfurter Konferenz Steuermann um einen Kaiserpreis ist bis jetzt einzig bn- hessischer Geistlichen statt. Sie tagt jährlich zweimal; im stehenb. D.
22-inter regelmäßig in Frankfurt, im Sommer abwechselnb —'—---"""" g? .
P1 reineren Stäbten ber Provinzen bes Großherzogtums. DlL dbOlCFG.
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11 Uhr vormittags ober nachmittags 5 Uhr hier eintreffen, das Zarenpaar bestimmt Montag nachmittag.
T ) ( Aus ber Wetterau, 25. Aug. Nicht weniger alv 34 Kanbibaten waren bei ber Gemeinberatswahl zu Oppershofen aufgestellt, unb nur brei bürsten gewählt werben. In bem heißen Wahlkampf waren bie Erkorenen Franz Bell, G. Hittebranb unb P. Baier.
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Sergeant Kugler freigesprochen.
il2.6- August. O berkriegs gericht. Der ^.whnge verheiratete Sergeant Otto Kugler mis Witten von der 1. Komp des Pionier-Bat. Nr. 25 wurde am Kriegsgericht wegen Aufwiegelung, be- ^^brend^des Dienstes vor versammelter Mannschaft unter KiigÄ^battt Mund Degradation verurteilt.« ^ugteup t»yn
bem Dotzheimer Exerzierplatz ent- Matthäusgememde. '
Kutp fnfT Kompagnie führenden Leutnants, die Vormittags 91/, Uhr: Psarrassistent Haustein, bafte^mX?rffere" in Schiitzenllme kurze unb leb- Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Markus. aeäuüer?^^Dnü m?r fÜ a$t 9JZünrt bestehenden Gruppe gemeinde gemeinsam. Anmeldttngen für beide Gemeinden vorder
steltt'"^ wenn er sich auf den Kopf „ei Pfarrer D. Schlosser, Kirchstraße 1, erbeten " ^rher
Der Anaellont^ swer Tage spater diese Aeußerung. 3n der Iohannerkirche.
sä’e*y?1«re
Sfe ‘Uch?KL-"s8°r" b®’"Mi
mhanbelt tourbe am Obkrkrwgsgmlcht dürftiger RtiegSinoaliben erhoben werden.
R“0:11 rour£lc- , Die Beweisaufnahme hatte dasselbe Ergebnis ----------
bakie der Angeklagte tatsächlich getan. Durch den katholische SemeiNde.
Sachverständigen, Stabsarzt Dr. Romberg, der den An^- <5ottes6knft
mir?h?lfpS,efraH?rest §eit behandelt und beobachtet hatte Samstag den 2 7. August-
.Kugler alle Voraussetzungen vorhanden Nachmittags um 5 Uhr unb abends um 8 Ubr* i ^mmerjuftanben führen können. Der Angekla^„ur heil. Beicht. m Ut)C*
her fr^ibe snufatLl^er2enx bcraTt krankhaften Zustand gewesen, Sonntag d e n 28. A U g., 15. S o n n t a g n a ch P si n o ff - n. teibige^besb^Ai^eklagteu^D^S^ch^cib?r"^plMettc D°° »«-1Mittag« 8‘& U^«n: G°-°g°nh°i. zur Ä«"'"’ « bemerkte dabei, baß selbst die' Richter, die ibn in bet Vormstanz verur1e.lt, bie ©nabe bes Kaisers für den Am hatten ammfen wollen^ Das Obcrkriegsgericht schwß sich im wefentlicheii ben Ausführungen des Sachvcrslänbiaen an und sprach den Angeklagten frei hatte Verwerfung ber Berufung beantragt. 9 tl¥teT


