in Preußen
(2,6
Mk.
(3,15 „)
Die dermaligen Steuer-ätze für juristische Personen
bcfonitnc für die Aktiengesellschaften aber geben in Preußen
) )
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von
5 Ch)O
10 000
20 000
50 000
100 000
200 000
I 000 000
2 000 000
(5 (5 und
iitC' noch
bereits über die ein Einkommen
(3,7 (4,20 (4,60 (4,92 (4,96
«ietzener Strafkammer.
)( Gießen, 18. Fcbr.
(Lin jugendlicher Uebeitäler,
bet nach Verübung einer Anzahl nächtlicher Diebstähle, die er mit mehreren (gleichaltrigen ausgeführt bat, von hier flüdüig gegangen war, batte (ich in brr Person des I 8 jährigen Taglöhners P. *(r. von hier ivcgen Diebstahls im 'Juicifall zu veraiwoarten. Er ist gestärrdig, in der Halle des Eisvcreins mit den anbcni eine
erheblich über die vorstehend für die natürlichen Personen angegebenen Beträge hinaus und erreichen bis 200 000 Marl den Maximalsatz von 6 Prozent. Diese bezüglich der Wahl ihres Sitzes wohl beweglichste SHaüc von Steuerpflichtigen zahlt also zurzeit in Preußen 20 Prozent mehr als in Hessen. Angesichts dieser Umstände wird man es allerdings für angebracht halten müssen, demnächst und ohne Zusammenhang mit den jetzt in Frage stehenden Budgetoerhandlungen die Prüfung der A-ragc zu fördern, ob iich nicht and' aus einer etwas andern Gestaltung unseres Einlominensteuerlarifs durch eine stärkere Heranziehung insbesondere der letztangeiührten höheren Einkommen Mehreinnahmen für die Staatskasse erzielen lassen.
Nach alledem sckreimm die Vorschläge des Finanzausschusses der Ersten Kammer nicht geeignet, die übereinstimmende Auffassung über die grundsätzliche Behandlung der vorliegenden Finanzsragen zu erschüttern, wie fie in dem Schristwed>sel zwischen dem Finanz-- ausschuß der Zweiten Kammer und der Großh. Regierung vom 7. und 13. Januar d. I. ihren Ausdruck gefunden hat.
(3,3 (3,45 (4,2 (4,87
nottycnbig, schon jetzt darauf hmxuweisen, daß dann eine der gvemgen Quellen, aus deren Mehrerträge in der Rechnung geringere Einnahmen aus anderen Quellen (Stempel!) iahet höhere Ausgaben qegenber dem Voranschlag in einzelnen der letzten ,^ahre gedeckt u>erdeu konnten mch nrußten, damit Hchou varanschlagsmäßig völlig ausgeschopft sein wird.
Die Einnahmen und Ausgaben des unter Kapitel 65 aus- geführten Fonds für öffentliche und gemeinnützig c 3 io c d c beruhen, wie den Erläuterungen aus S. B. 72 und <3 des Budgets zu entnehmen, auf den Gesetzen vorn 25. November 1871 und 21. Dezember 1901 über die Versicherung von Mobilien in Feuerversicherungsanstalten und auf der den Fonds betreffenden Vereinbarung mit den Ständen. Der hierdurch gegc bene Rechtszustand schließt einen Angriff auf den Kapitalstock des Fonds aus. Dagegen hat (ich die Großh. Regierung bei Beratung des Kap. 65 im Finanzausschuß der Zweiten Kammer bereit erklärt, die Zuschüsse zu den Provinzial-Sied)enanstalten (Kap. 58a) mit 40 000 Mark zu Lasten der Einnahmen des Fonds gehen zu lassen.
Der verbleibende Fehlbetrag kamt, wie and) der Finanz-- ausschuß der Ersten Kammer anerkennt, nur durch Erhöhung der direkten Steuern gedeckt werden. Es ist bedauerlich, daß der genannte Ausschuß dabei von einer Inanspruchnahme der Vermögenssteuer vollständig abgesehen haben will und daß zur Beschaffung erheblicher Mehreinnahmen zwar die sämtlichen Einkommenstenerzahler bis herab zu den kleinsten Arbeits- einckommen höher belastet werden sollen und nach den bestehenden verfassungsmäßigen Bestimmungen belastet werden müssen, daß aber ba-5 Vermögen und damit die Besitzenden dabei völlig frei ausgehen sollen. Es wird bet Entscheidung dieser Frage zunächst doch zu beachten sein, daß der Hauptvoranschlag für 1910 belastet ist infolge der Verdoppelung der Matrikularbeiträge an das Reich mit einer Mehrausgabe von 512 606 Mark, daß man bei Ucbentabmc dieser Mehrbelastung auf die Einzelstaaten in allen beteiligten Kreisen diele als eine Mehrbelastung gerade des Besitzes betrachtet und behandelt wissen wollte, wie denn auch im Verlauf der ReichSfinanzreformverhandlungen im Reichs- tag von mehreren Seiten förmliche Anträge auf Erhebung einer Reichsvermbgenssteuer zur Deckung eines Teiles der Reichsausgaben gestellt worden sind.
Was die Erhöhung der Einkorn m e n ft c u e r anlangt, so kann für die Deckung des Fehlbetrages für 1910 zweifellos nur eine solche in der Form eines gleichmäßigen Zuschlags zu den dermalen bestehenden Sätzen in Frage kommen; eine Schonung der kleinen Einkommen ist dabei mit Rücksicht auf die bezüglichen
in Hosten Mk. (2,520
126
315
665 1880
4 205 9 205
49 205 99 205
Bestimmungen der Artikel 13 und 48 des Einkommensteuergesetzes ausgeschlossen. ES darf daraus hingewiescn werden, daß die dermaligen preußischen Einkommensteuersätze (Gesetz v. 26. Mai 1909) für natürliche Per'onen von dem Einkommen von 5000 Mark ab hessschen Sätze hinausgehen. So zahlt
Lin Vertrag über die Gotthardbahn,
Aus Berlin wird uns gcfchriebcn:
Der Vertrag über b i c Gotthardbahn, der am 13. Oktober v, I in Berlin zwischen Deutschland, Italien und der Schweiz «rbgesdilossen wurde, ist dem Reichstage Mgegangen. Am 1. Mai 1909 ist die Gotthardbahn, bisher einer Privatgesellschaft gehörig, in den Besitz der Schmelze rischen Eidgenossenschaft iibergegangen. Diese Verstaut lichung hat eine Abänderung der bestehenden Verträge not wendig bemacht. Die Rückzahlung der seinerzeit gegebenen Subventionen haben Deutschland und I allen von der 'Schweiz nicht fordern wollen, auchI>at man auf das Recht der Beteiligung am Reingewinn verzichtet und dafür im neuen Vertrage greifbare Werte eingetauscht, die geeignet sind, dem deutsch-italienischen Eisenbahn- und Handelsverkehr, tmter Sicherstellung der bisher erzielten Vorteile, neue Vorteile ZUWfuhren. Tics ist auck) erreicht worden. Einmal ist nicht nur für das Gebiet der bisherigen Gotthardbahn, 1'ondern auch für die Linien der schweizerischen Bundesbahnen die Pichterhohung der gegenwärtig bestehenden Transittaren für die Zukunft sich er gestellt, auch ein doppeltes Mcistbcgünstigungsrccht schweizerischerseits zugestanden, d-as des Gotthardwegs gegenüber allen übrigen bestehenden ober künftigen Alpenübcrgängcn von der Schweiz nach Italien und das der deutschen und italienischen Eisenbahnen für den deutsch-italienischen Verkehr gegenüber allen außerhalb der Schweiz gelegenen Bahnen. Sodann aber sind in doppelter Beziehung Verbilligungen der gegenwärtigen Frachtsätze dadurch erzielt, daß die bisherigen kilometri- scheu Entsernungszuschlägc für den Gotthard herabgesetzt sind, und daß die Bundesbahnen chre billigeren Tra.nsi.t- baxen nicl)t nur auf dem kürzesten Wege, sondern für alle Uebergangspunkte nach Deutschland zur Verfügung stellen. Dies stellt eine ganz bedeutende Verbilligung bar? Hätten diese Ermäßigungen schon 1908 Geltung^gchabt, so hätten die Interessenten an dein Verkehr Italiens'mit und über Deutschland etwa,h'z Million Franken gespart.
Iw Vertrage wird and) bestimmt, daß die deutschen und italienischen Beamten und Arbeiter an der Gotthardbahn von der Schweiz übernommen werden müssen, int Falle der Elektrisierung der Gotthardbahn soll die deutsche und italienische Industtie zum Wettbewerbe zugelassen werden.
Ter Vertrag soll am 1. Mai 1910 in Kraft treten mit Rückwirkung Dom 1. Mai 1909.
129,80 Mk.
330,— , 690,— „
2100,— „
4 875,— „
10 000,— „
50 000,— „
100 000,— „
Partie Nickclschlittschuhe mit Riemen und andere Schutze entwendet zu haben: weiter hat er sich an einem Diebstahl in einem. Gartenhaus an der Marburger Straße beteiligt, inbem er zwei .Kiffen imb eine Decke stahl. Ferner hat er aus der Wohnung eines Bekannten eine Ansichtspostkarte entwendet. Weitere Beteiligung an den damals ausgeführten Diebstählen konnte ihm nicht nachgewiescn werden. Seine Mittäter sind bereits abgc- urteilt. Für den Diebstahl in der Eishalle, der unter erschwerenden Umständen erfolgt ist, wurden sechs und für den in der Marburger Straße vier Monate Gefängnis angesetzt, während der andere mit einem Tag gesühnt werden sollte. Diese Strafen wurden auf acht Monate Gefängnis reduziert und dem Angeklagten ein Monat Untersuchungshaft in Anrechnung gebracht.
Gin unüberlegtes Geschwätz
brachte den Kanalarbeiter K. A. von hier wegen falscher Anschuldigung unter Anklage. Er hatte sich bei seinen Mitarbeitern damit gebrüstet, er verkehre intim mit enter Frau, bereit Mann zurzeit abwesenb ist, und bezahle sie bafür. Das Gespräch kam zur Kenntnis der Polizei unb er würbe von einem Schutzmann über das Verhältnis zu der Frau gehört, wobei er angab, daß er in uniittlizfrcir Beziehungen zu der Frau stehe unb sie dafür bezahle. Auf Grund dieser Aussage wurde gegen die Frau ein Verfahren wegen gewerbsmäßiger Unzucht eiitgeleitct; sie bestritt aber jeglichen unsittlichen Verkehr, weshalb A. zeugenschaftlich vernommen wurde. Er gab nunmehr zu, der Frau einen unsittlichen Antrag gestellt zu haben, sei aber mit der Bemerkung zurückgewiesen worden, sie gäbe sich mit einem dreckigen Kanal- atbetter nicht ab. Aus Aerger über diese Bemerkung habe er das Gerücht verbreitet und sei audj dem Schutzmann gegenüber bei dieser Behauptung geblieben, doch will er nicht, gewußt tyaben, daß die Befragung durch den Schutzmann eine Anzeige gegen die Frau bezwecke. Der Staatsanwalt bezeichnete zwar das Verhalten des Angeklagten für sehr unmoralisch, doch liege eine falsche Anschuldigung nicht vor, da der Angeklagte keine Anzeige bei einer Behörde gemacht habe, ja, er nicht einmal gewußt habe, daß aus seine Angaben hin eine Aitzeige erfolgt. Es konnte nur Beleidigung in Frage kommen, da aber kein Strafantrag gestellt war, mußte der Angeklagte frcigefprocheu werden.
Gin alter Kunde der Strafkammer
ist der Taglöhner I. G. P. R. aus H a i nche n. Trotz seines' Atters ersinnt er immer wieder neue Tricks, um sich Schnapskreuzer zu perschafsen. Um Ostern v. I. kam er zu dem Bürgermeister in Starben und gab an, er sei von dem Pfarrer in Hainckivn geschickt, der Bürgermeister möge ihm eine Bescheinigung cmsstellen, ixnnit er eine Gekdsammlung veranstalten könne. Er gab an, er befinde sich in zweiter Ehe und habe Zwillinge, die setzt konfirmiert toerben sollten und Ausstattung benötigten, er sei arm und könne nicht mehr viel arbeiten, dabei sei seine Frau Trant Der Bürgermeister trertoeigerte die Ausstellung einer Bescheinigung, gab ihm aber eine Mark, in,der Annahme, sein? Angaben seien richtig. Ein Lehrer gab ihm 50 Pfg. und ein Paar Stiefel, von einem Verwandten des Bürgermeisters wurde er ab gewiesen, da ilpn nicht getraut wurde. In diesem Winter kam er zu einem Lehrer in Wippe nbach, dessen Sohn in Hainchen Schvlverwältcr ist und gab an, er fei van diesem geschickt, eine Unterstützung zu erbitten, es gehe ihm sehr schlecht, der Verdienst sei unzureichend unb er habe verschiedenes zu bezahlen. Der Lchrer gab ihm 2 Mark und Kleider. Kurz^darauf gab er sich in einem Geschäft zu Nidda, an das sein Sohn Gelb schuldete, als Polizcidicner von Hainchen aus: cr verlangte einen Rechnungsauszug, indem er bemerkte, die Kasse werde alles bezahlen: für seinen Gang beanspruchte er 5 Mark, doch gab er sich schließlich mit 2 Matt zufrieden. In der Weihnachtswoche stellte er fidj wieder bei dem Bürgermeister in Okarben vor: diesmal war er aber Polizeidiener von Lindheim, er hatte im Auftrag des dortigen Bürgermeisters Bullen, die angekauft werden sollten, besichtigt, bock), da er den ganzen Tag draußen gewesen war und viele 7kuS- lagen gehabt hatte, fo hatte er noch 3 Mark zur Heimreise nötig. Ter Bürgermeister, ber inzwischen über die Persönlichkeit aufgeklärt worden, war, hatte ihn aber erkannt und veranlaßte seine Festnahme. Er hatte eilte Ladung sunt Strafantritt nach Hanau bei sich; dorten ist er wegen einer Reihe von Betrügereien, die er während des Sommers im Preußischen verübt hat, zu 9 Mo- itaten Gefängnis verurteilt worden. Da cs ftd) um Fälle handelt, die vor und nach der Verurteilung in Hatmu verübt worden sind, mußten nad) den gesetzlichen Bestimmungen zwei Gesamtstrafen gebildet werden. Die ersten Betrügereien »vurden, einschließlich der Hanauer Strafe, mit einem Jahr und fünf Monaten geahndet, während er für die drei letzten Fälle ein Jahr und drei ^Ronate bekam, so daß er jetzt, nachdem ihm ein Mvnat Untersu-chungs- hast angercchnet worden ist, nodj 2 Jahre und 7 Monate zu verbüßen hat. Ferner wurden ihm die bürgerlichen Ehrenrechte aus fünf Jahre aberkannt.
Grober Unfug
wurde im Laufe des vergang. I. längere Zeit hindurch zu Alsfeld verübt. Ein Kürschner fand mindestens zwölsmal, daß ihm über Nacht sein Laden verunreinigt wurde, indem von außen Urin eingetreten war. Eines Nachts wurde er durch einen Stoß an seine Erker scheibe wach: er trat an das Fenster und sah, wie -ein mit ihm verfeindeter Nachbar, der Kaufmann O. G., der ihm gegenüber wohnt, nad? seiner Wohnung ging. Es kam ihm der Gedanke, dieser könne der Täter sein, begab sich alsbald in den Laden und fand diesen fri|dj besudelt. Am andern Morgen machte er der Gendarmerie Anzeige unb G. erhielt einen Strafbefehl wegen groben Unfugs über 10 Mark Geldstrafe. Den hiergegen erhobenen Einspruch wies das Schöffen genölt zurück, da alle Umstände dafür sprachen, daß der Angeklagte als Täter in Betracht kommt. Dieser setzte eine Belohnung von 100 Matt für die Ermittelung des Täters oder dessen Selbstbezichtigung and, worauf sich ein jetzt bei der Marine dienender Mann, dessen Vater ein Konkurrent des Angeklagten ist, als Täter meldete. Er gab an, längere Zeit hindurch den Unfug getrieben zu haben, um dem Konkurrenten seines Vaters Acrger zu bereiten. Diese Angaben wiederholte er unter Eid und verzichtete auf die Belohnung. Eine Strafverfolgung gegen ihn war durch Verjährung ausgeschlossen.' Wenn auck; nicht fcststand, daß er in der hier in Betracht kommenden Nacht auch der Täter war, >'o mußte der Angeklagte bod) freigesprochen werben, ba anzunehmen ist, daß nur eine Person in Frage kommt. Die notwendigen Auslagen des Angeklagten wurden ber Staatskasse auf erlegt.
humoristisches.
* Kindliche Auffassung. Vormund zu seinem Mündel: „Bemühe dich, in die Fußstapfen deines seligen Vaters zu treten, dann wird alles gut gehen." — „Ja, aber wie fall ich die jetzt noch finden, die |inb doch schon langst verwischt?"
* Die liebe Eifersucht. Mu lein Katz: „Nun, was fehlt denn eigeutlid> Ihrem Mann?" — Mm Meier: „Er bat Halskatarrh." — Fräulein Katz: „Da kann er sich ja mit mir trösten." — Frau Meier: „Mein Mann hat sich mit mir zu trösten und mit sonst niemand, verstanden!"__________________
Märkte.
Gießen, 19. Febr. 2)iartu>erteilt. Atü heutigem Wockieu- niattle kosiete: Buller pr. Pid. 1.00—1.10 Mk., Hühuereier 1 St. 9—10 Pfg., Enteneier 1 St. 0 Psg., Nase pr. St. 6—8 Ps., Erbsen p. Pkd. 00—00 Pia. Linsen v. Psd. 00- 00 Pfg., Tauben pr. Pr. 0,80-1,00 Mk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Pik.,' Hähne pr. Stück 0,80—1,80Pik., Gänse pr. Pfd. 60—70 Pf., Enten pr. Stück 1,80 bis 2,20 Pik., CcbfenfleiM) pr. Psd. 76—84 Psg., Hulifleifd) pr. Psd. 60 Psg., Rindfleisch pr. Pfund 70—74 Pfg., Schweinefleisch vr. Pfund 80—96 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Psd. 96 Psg.. Malbfleiicb pr. Pfd. 72—76 Psg., Hammelfleisch pr. Pio. 60—80 Pfg. Larioffeln pr. 100 Kg. 5.50—6.00 Pik., Zwiebeln per Zlr. 5,00—6,00 Pik., Milch per Liter 20 Psg., Weißkraut per Stück 10—15 Psg., per Zentner Pik. 0.00—0.00., Aepfel per Zlr. 10—18 Pik., Birnen per Ztr. 10—15 Pik. Nässt 100 Stück 40—50 ßfg„ per Zlr. 0—00 Mk Piarktzeil von 8—2 Uhr.
ke Wiesbaden, 17. Febr. Hen- und Strohmarkt. Angesahren waren 9 Wagen mit Heil und Stroh. Man notieite: H c u 12.00 bis 12.00 Mk., Stroh (Richtslroh) 8.00—0.00 'Dir. Frucht markt. Hafer 17.20—00.00 Mk. Alles für 100 Kilo.
Schweine mittelmäßig.
O ch s e ii,
38-41
74-80
39
37-39
65—67
38
71-76
39
38-41
33-39
64—74
36
28—32
56—64
30
39
39-40
78-80
72-74
57
Rotv
Meteorologische beobachtungen der Station Gießen.
Wetter
1910
Bed. Himmel
2
des
31/,0/0 Reichsanleihe
Ocsterr. Silberrentc. 99.10
95.80
4°.
Türkenlose . .
. C 179.20
4° 0 Griech. Monopol-Anl.«-
4°
äussere Argentinier
1144)0
2.55
179.60
Tendena: schwächer.
51
44
47.00
94.60
69.10
100.25
69
81
88
10
10
10
57
56
162.50
134.60
l.biok
Wiifitf
Elektriz. Lahmeyer .
Elektriz. Ürhuckert . ICschweiler Bergwerk
49-53
42-46
Canada E. E. . .
Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . .
91.25
166.70
3l/,vL 4°-o < 4'/»/
linear. Gnldrente Italien. Rente .
72—74
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+ 10,2 °c.
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3°/«> 3 7,7< 3",e
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Lombarden E. B. Nordd. Lloyd.. Türkenlus e". .
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Be iplon freunb olumet .Huhur ^äiing. ^rc ni
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. 03.90
, 85-05 . 93-05 - 93-00 . 100 35
F.C. Wiesbaden. Vrehhoi - M.a rktberlcht vom 18. Febr. Austrieb: Ritrder 53, Kälber 116, Schafe 40, schmeiire 243.
Tendenz: Rinder mittelmäßig, Kälber mittelmäßig, Schale und
In Vo r b er e i tu iig : „Robert und Bertram' Robe'' (Irene Triesch) — „Buttdans Esel."
205.70
186.70
22.50
Di Mit Su fine M ikiltiehil in Prüf tlü »Siet Itr Sur iviwrai
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Preis pro 100 Pfd. redend- Salachr- gewichl von-biSvon-biS
(lelsenkirchen Bergwerk . I fabiburg - Amerik. Paketf. Harpener Bergwerk. . . Lanrahtttte ■ .
Nordd. Lloyd . y . . . . Obe.rscblcs. Eisen-Tndustrie Berliner Handelsges. t . . Darmstädter Bank ... . Deutsche Bank . . . . Deutsch-Asiat. Bank .
Diskonto-Kommendit . Dresdner Bank . . . - - Kreditaktien Baltimore- und Ohio- Eisenbahn . .. .
Gotthardbahn.. - . . a . Lombard. Eisenbahn.
Oesterr. Staatsbahn . ' Princc - Henri - Eisenbahn
-17.01- 13750 206.20
105.60 109.00 182^0
137.40 257.80
157.25 107.00
166 90 211.00
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Zu üiunniii 'Mc> bet icigen ■ Mitt, lebungei
Fü Soumroö mährt l Ä ÄNtt mitaä litiem fl war
Spielplan des Heuen Gietzener StaöUheaters.
Direktion: Hermann Steingoetter.
Sonntag den 20. Febr., nachm. 3’/, Uhr, bei (leinen Prelseii r „Ploral." Ende qegeii 5^ Uhr. Abends 7'/. Uhr, bei gewölntlichen Preisen: „Strandkmder." Ende gegen 10'/, Uhr. Tienstag den 22. Febr., abends 8 Uhr: 16. Tieustags-Abounements-Vorsteümig: „Salome." Hieraus: „Der schlechte Ruf." Etidc gegen 11 Uhr. Mittwoch den 23. Febr., abeubS 7 Uhr: 16. Mittwochs-Abonne- ments-Vorstellimg: „StranbFiubec." Gnbe gegen 10 Uhr. Freitag den 25. Februar, abends 8 Uhr (außer Abonnement, bet gewöhnlichen Preisen): Benefiz für Oberregisseur Bakos: „Klein Dorrit." Ende gegen 11 Uhr.
TeSeüonische KCursbericSifte
Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel und Indnstrio^Glessen.
Frankfurter Börse, 18. Februar, 1.15 Uhr.
. 107.20
136.10
. 205.50
105.30
bis 18. Febritar . 18.
Harpener Berg^verk Lanrahütte . . .
Buderus E. W.^*. . . 113.20
Tendenz schwächer.
Berliner Börse« 18. Februar. Aafau^ekirii.
Durch- schnUlLpreis pro 100 Pfund gebend- Lchlachr- «ewichi
ytttem ”65 $l|
?’ fluti . Vor ton. U
Hoti )ri 8»ich.
L.4.. 93-90
«5.05
Aktien:
Bochum Guss . . .... . -H7 245.30
Junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete
Bulle n.
Vollfleischige, jüngere Färse »i, st ü h e.
Vollfletschige auSgeniästete Färsen höchst.
Schlachtivertes
Vollstelschigc ausgeniästete Kühe höchst.
Schlachtivertes bis zu 7 Jahren . .
‘Heitere ausgemastete stühe unb toenig gut entwickelte ji'mgerestühe u. Färsen Kälber.
Feinste Plast- (Dollmilchniast) und beste Sauflfälber
'Mittlere Plast- und gute Saugkälber . Schale.
Mastlämmer und jüngere Masthammel Schweine.
Vollfleisrhige Schweine bis zu 2 Zentner
Lebendgewicht 56—58
Vollfleischige Schweine über 2 Zentner
Lebendgewicht 56—58
Fleischige Schweine.......55—58
3"/,, Mexikaner
4',/,0 Chinesen
3° 0 Portugiesen Serie I 64.10 3°, 0 Portugiesen „ III • 66.10 4*/,% rass. Staatsanl. 1905 100 00 41 .”n iapan. Staatsanleihe 97.90 4°/0 Conv.Türken von 1903 95.00
741,91 10,0 1 6,4
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Höchste Temperatur am 17.
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Nieoerschlag: — 0,0 mm
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