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eine Wirtshausschlägerei, bei der er u. a. fein Seitengewehr U nutzte und einem Gegner eine Verletzung am Ohr beibrachte.
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eine L l v,ulvccI • roiro cyon runter f nm men Er
firfi I F)a6e ^n St er nicket eine 9Jinr! erhalten, die aber nicht von .In der Beweisaufnahme ---------~------‘ifar Wehn (Ser(in) als icuac vernommen, der etne ausfühlick)e Darstellung der Ermittelimge»
Geldstrafe zu unterlassen, in Zeitungen Forderungen gegen den Klager unter Nennung des Namens anzubieten oder anbieten zu lassen. „Merkur" legte Berufung beim Oberlandesgericht Darmstadt ein. Das Oberlandesgericht entschied, daß das öffentliche Feil bi et en einer eingeklagten Schuld un^ statthaft sei und wies die Sache kostenpflichtig ab oc .Darmstadt, 20. Okt. Das Kriegsgericht der
Trviswn verhandelte heilte gegen zwei Reservisten und ver- urteute m dem einen Falle den 27jährigen Maurer Adam M ur r-- 51 cm1 n 0011 Eppertshausen wegen unerlaubter Entfernung zu ö -vc o n at en Gefängnis. Er war zu einer ReserveübunL out den 7. Oktober einüerufen, verbummelte die Gestellung und leitete auch einer telegraphischen Erinnerung keine Folge und trieb sich bis zum 17. Oktober herum. — Weiter wurde der Metzger Georg Kilian aus Fürth i. O. wegen Mißbrauchs der Dienst- wasse und Körperverletzung zu 2 MonatenGefängnis Den • I urteilt. Zu einer Hebung eingezogen, war er am 28. August aus
„Forst er ch ristl", die am Sonntag abend gespielt wird und dies diene zugleich auf zahlreiche Anfragen als Ant^ wort, für absehbare Zeit nur bei gew ö h n lich en Preisen gegeben werden.
in der Schweiz dieselbe Erregung, wie vor 10 Jahren, «As lsatz scharf erfassenden Ausarbeitung wohl mänchern wieder dieselbe Angelegenheit zur Verhandlung stand. Namentlich einmal zu Bewußtsein gebracht, was uns Schiller eigentlich in den letzten Tagen haben überall stark besuchte Per- ist. Der zweite Teil des Abends brachte dann zunächst ein fammlungen stattgefunden, die sich mit dem „Für" und Stück aus Lilienero ns prachtvollen Adjutantenritten „Wider" dieses Antrags beschäftigen, ader nach der Stirn- „In der Mittagsstunde", die Dr. Milan mit plastischer mung zu urteilen, wird die Verhältniswahl für den Natio- Kraft vor uns hinstellte und die gerade jetzt, vierzig Jahre nalrat auch diesmal, wenn das Jnitiativbegehren am Sonn- nach dem großen Krieg, eine schwingende Saite aufs neue tag zur Abstimmung gelangt, ebenso sicher, obgleich wahr- tönen ließ. Den Schluß bildete die gefällig schalkhafte scheinlich nicht mit so großer Mehrheit, abgelehnt werden, Erzählung Tie Alten von Alphonse Daudet, die durch wie tm Jahre 1900. die schon erwähnte Art Dr. Milans, scharf zu gliedern,
Im französischen M r n i st e r r a t berichtete ebenfalls zu denkbar günstigster Wirkung kam. Als Zugabe Bmand, daß die Vorkommnisse, die auf Sabotage zurück- folgte dann noch Fontanes reizvolles Gedicht: Herr Rivbeck zuführen seren, immer weniger Vorkommen, und daß der auf Ribbeck im Havelland Der starke Beifall bezeugte die Dren st wiedernormal verläuft. Dankbarkeit der Zuhörer. 1
tz r--.--- ------- ** Lichtspiel-Vorträge über die Entwickelung und!
-KOlOlttcm Erhaltung der weiblichen Schönheit läßt die Gesellschaft für
Neueinsuhrung eines meteorologischen rationelle Körperpflege in den verschiedensten Städten halten, mirh nnn*h,£"t?n "JV?' wird, Tas Int-r-ss- der Damenwelt für diese eigenartigen Ver-
, . Der Gesellschaftsverein veranstaltete gestern abend in fernem Festsaal zum erstenmal einen literarischen Unterhaltungsabend, der sehr gut besucht war. Der Versuch den der Verein mit dieser Veranstaltung unternahm, ist aufs lebhafteste zu begrüßen, da es hier an einer Vereinigung, die derartige Abende regelmäßig veranstaltete, seither gebrach und ein planmäßiger Ausbau deshalb unmöglich war. Dr. Milan, der Lektor für Vortragskunst an der Berliner Universität, der sich ein sehr ansprechendes Programm ausgestellt hatte, war zu diesem ersten literarischen Abend gewonnen worden. Dr. Milan ber vollständig frei sprach, trug zuerst die Volcserzahmng von Leo Tolstoi: Wieviel Erde braucht der Mensch?, eine schlichte Parabel, mit wohlerwogener dramatischer Gliederung not. Es folgen dann zwei Balladen von Theodor Fontane, Die Brücke am Tah und bre bekanntere Archibald Douglas. Nach Wahl der Zuhörer trug er dann zuerst den Taucher von S ch i l l e r vor und dann Goethes Erlkönig. Enttäuschte mich die Aus. ha Ballade, so hatte ich bei der meister-
hm«™ des Taucher einen hohen Genuß. Die
senttmentale Färbung des Verses: „Da beugt sichs hinunter ?-Fe ich -ll'erdings lE vermißt
l a n hat mit dieser großzügigen, den kleinsten Neben-
F.C. Herborn, 20. Okt. Die Bezirks-Tierschau für Rindvieh der (Simmentaler Nasse für die Kreise Dill
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sprechend gegenwärttg Prüfungen von Vorschlägen und Er- _ ** N eu e Fe r n sp r e ch v er b in dun g e n. Folgende S"r Vergebung. Der Welierwalder Züchterverem hält an Wägungen im Gange, die sich mit der Errichtung eines Orts-Fernsprechnetze in Bayern und Württemberg nebst den demselben Tage in Mademühlen eine Jungoiehschau ab. solchen Beobachtungsdienstes und der Anstellung von meteo- ™i Ortsbereiche liegenden öffentlichen Fernsprechstellen sind 1 ' 1 ----1 - 1 "
rologischen Fachmännern für Deutschsüdwestafrika, neuerdings zum unbeschränkten Sprechvertehr mit Gießen Stz-Skt.
Kamerun, Togo und Neu-Guinea befassen. In Zugelassen worden: Amberg (Oberpfalz), Böblingen, Schön- — Rund um Rheinhessen, die Zuverlässigkeitsfahrt Samoa sowohl wie in Deutschostafrika ist ein derartiger Gunzenhausen, Sindelfingen, Höfen (Enz, Württ.), welche die Ortsgruppe Mainz der Bereinigung Deutscher Straßen- Dienst bereits eingerichtet, so daß für diese Kolonien die Leonberg (Württ.), Mergentheim, Mühlacker, Neuenbürg 'ahrer ausgeschrieben hat, mußte vom 2d. auf den öv. Oktober ver- Neuerrichtung eines solchen Dienstes nicht in Frage kommen (Württ.), Ingelfingen, Künzelsau, Hall (Schwäbisch), Oeh- M werden. Im übrigen bleibt das von Mainz über Nierstem, würde. Im letzten Haushalt für Deutschostafrika findet gen, Schorndorf, Tübingern ^^E"heun, Ouhofen, Worms Alzey, Fürfeld, Bingen, (Sau-
sich eine Forderung von 3500 Mark für die Ausübung des ** Die Postpaketbeförderung nach Frank- 0-8-1? 9liei,ec‘')uäcll)e,ln- Wackernheim führende Rennen UN.
meteorologischen Beobachtungsdienstes. reich ist wieder in vollem Umfang aufgenommen mm-fren. "■■■ —>
I ^bgen Verdachts des Kindesmords UniversitäLs-Nachrichten.
rzu» Staot Uno Lano. wurde dre Drenstmagd Margarete Dörrng.von Stockhausen hl. Marburg. Der Professor der speziellen Pathologie
Gießen, 21. Oktober 1910. Ibet ^^^^ach in das hiesige Provinzialgefängnis gebracht, und Therapie an der Universität Groningen (HollanL) Dr Aus der Sitzung der Stadtverordneten I Kindesleiche sand man in einem Steinhaufen bei K. F. W enckeb ach hat einen Ruf nach Marburg als Ordi- Friedlich und ohne Aüfrequnq schien aestern die Be- . "arius und Direktor der medizinischen Klinik erhalten; er soll
ratung in unserm Stadthause verlaufen zu sollen Die (l)Eine interessante Gerichtsentscheidung. Eine a?n nach /Oanwurg gehenden Pros. O. Brauer ersetzen — Zum Versammtung war stark beM)t. Der Oberbürgermeister bl£ kausmännische Welt mt-r-sfant- Strastache wurde ,n P^soZhl- der° uLsitü?' Gr -7f7w ald machte Dtttteilltng, daß Stadwerordneter Biermer, der erst der vergangenen Woche vor der (Siebener Strafkammer ver- Schuppeist der bisherige a. o. Professor Dr. HermamrS chwar - - ,^3rc, Versammlung angehört, mit dem 1. Januar, handelt. Der Kaufmann W., der Teilhaber einer hiesigen I ^n a r b u r g berufeir worden.
sem Lllnt niederlegt. Mit zu starker Inanspruchnahme durch Firma gewesen war und die Kundschaft besucht hatte, soll die 1 ~
?CrUJ> UJ^ ^erweite starke ehrenamtliche Tätigkeit von ihm unterwegs benutzten Notizbücher und die neben den <0Ctid?tSjaal»
L 2^ ^^^ie sch^u begrtmdet. Orderzetteln seiner Firma erstatteten Nclseberichte später wieder D ar mstadt, 20. Okt. Eine Entscheidung von
erkrankte Stadtarme, worauf Stadtverordneter Biermer noch vernichtet haben. ^er Angeklagte bestritt, sich von eurem feiner Mitglieder eine Forderung gegen einen Kauf
einmal auf die Sonderfriedhofsangelegenheit der Israeli- -'iotizbucher angeeignct zu haben, er gab aber zu, mit ben ür Vermögensverfall geraten und früher in Darmstadt,
tischen Religions-Gesellschaft zurückkam. Er erklärte daß Neiseberichtcn so verfahren zu sein, wie die Anklage behaupte. M -in Sandhosen bei Mamrheim, ein Geschäft betreibt. In dem die Bezeichnung dieser Gemeinde als Sekte eine gewisse Ec hab- sich für berechtigt gehalten, dies zu tun, weil er öaä VÄ "nsetzte, teilte
°uf denen d.° Bertchte non ih'm n.edergeschr.eben sL-söte
L Left' dreser waren, aus seinen privaten Mitteln gekauft hat. Es habe bieten werde. „Ein Schritt, der Ihre wittfchaftliche und gesell-
der Fried- ihm fcrngelegen, sich durch die Aneianuna der Neiseberickte beeinträchtigen könnte," ,o hieß es weiter.
hossangÄegenhett ,n Bezug auf dte Relrgronsgesellfchaft einen Vorteil zu verschaffen ebenso wen ababe er S beschritt den Rechtsweg u:rd klagte
gefallen sei, daß es ihm sowohl wre dem Oberbürgermeister tiot bip er beab^ch- am Laildgertcht Darmstadt auf Unterlassung der an-
aber femgelegan hat, damit irgend wen zu tränken ober 6 V c 1 chadlgen. Dte Strafkammer er- gedrohten Bloßstellung. Tas Gericht emschied: Der in seinen religiösen Gefühlen zu verletzen. Mit dem Aus-l ln bcr Handlungsweise deö Angeklagten eine Unter- Beklagte (Merkur) wird verurteilt, es bei Meidung von öOO Mark druck Sekte bezeichne man im allgemeinen eine Minderhett, ^a 9ung aus § 246 des Str.-G., billigte aber mildernde *' ........- n-x —
welche sich von einer größeren Gemeinde absondere nnb Wm|lönbc gu und erkannte auf eine Geldstrafe von 150 Mk. ofyne besonders staatlich anerkannt zu sein, mtt dem Rechte oder 15 Tage Gefängnis. Der Gerichtshof war der 'Ansicht
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folgten dann Baugesuche, bei denen es kaum zu einer Aussprache kam. Erregt wurden erst die Gemüter bei dem Punkte Straßenbahn und zwar samt und sonders als vorgeschlagen wurde, den leidigen Haltestellenstreit der „Walltvrsträßer" dadurch zu enden, daß neben der Braugasse wieder am Lindenplatz und am Afterweg, also für die Folge 3 Haltestellen dort eingerichtet werden. Mtt einem
Drmvo wurde der Antrag angenommen. Um so!
(t-p I cYvri ° ' '------- ------uns |uu(ii eigenen
Mitteln beschafft hatte. Die Straskammer erklärte aber, daß sie aus der Beweisaufnahme in der Verhandlung nicht habe feststellen können, daß die Unterschlagung des Vorteils wegen oder tun der Firma einen Nachteil zuzufügen begangen sei. Wäre dieser Nachweis erbracht, dann sei gegen den Angeklagten, da die Reiseberichte als Urktinden anzusehen seien, aus § 274 des Str.-G. auf Gefängnis zu erkennen geivefen. , _ -------v —ö— —_____ ,vi * Der Aus druck her Mails. i,n h l-urLCl- **cvunu cuujeiogen, war er am dö. Äuguft auf
aber platzten die Gemüter auseinander, als der ist qcmeldet aus- 1 Kuns d o r k^i U^crubru Haufe und lei stete sich gemeinschaftlich mit zwei Zivilisten
Antrag Biermer-Grünewald wegen der Durchfübruna r. au ' borrLbct ^Iteroerg, Amtshaupt»' — r... ----- - - - -
des 7 Vs-Minutenverkehrs bis zum Schützenhaus d^'en, Königreich Lachsen,- 2. Roggenau,
wiederholt zur Beratung kam. Ueber 1V2 Stunden moate k ? ^nm, Reglerungi-bezirk Bromberg, bet Händlervieh, i ------------ - —
der Redekampf hin und her. Zwei Schlußcmträge fonnten 0,11 18‘ Oktober 1910. — Als verseucht gelten: die bayeri- IHOtO SiCVliludS V0k ÖC1H ZchwUkgeNcht. i»ie Schlacht nicht beenden und nur mit ein er Stimme P^n ^^g.-Bez. Oberbayern und Oberfranken, der Hirschberg, 20. Oll.
Mehrheit wurde der Antrag zu Graibe getragen, um Neg.-Bez. Danzig und das Herzogtum Sachsen-Altenbura L .Unter großem Andrange des Publikums fand heute vor dem gleich wieder vom Oberbürgermeister zu neuem Leben er- -e- Hausen bei Gießen, 20. Okt. Unser lanojähriaer dte^^^ Ntordprozesses statt,
sifUäffiÄÄ -*L ??£'•»»«..»■ ----- kmm >*» ..
9 } r DO) einmal reden könne. abend haben hier zwtfchen den ausständigen Maurern und Öfn-r ?ne brei werden befchuldigt, am 9. 3um 1905 dm
** qM» «x , . ,9 . r den Arbeitgebern Einigungsverhandlungen statt- ^Eenbeptzer Knappe, den Besitzer der historischen Mühle m
. ... Dre Betriebseinnahmen der Preußisch- Stunden, die aber zu keinem Ergebnis führten. P Löwenberg in Schlesien, ermordet, beraubt u
hessrschenStaatseiscnbahnen betrugen im Sep. + SriebBern 21 r.n M'Xhp/X' ? & dann die B-slbung in Brand gesteckt zu haben, um"'
tember 1910 gegenüber dem gleichen Monat des Vor- nack^9 Ubr kam hf/ ^pupen des Verbrechens zu verimschen. Die drei Verbrecher
jahres im Personenverkehr 44 Wiffinnpn .< , I s ... * , Oroßfurstin Sergius in Begleitung! hatten sich ut einer Herberge in Liegnitz kennen gelernt, wo sie
8F5 v.im Gü"erv e^r"kehr 86 Mlllionen Mark I k' ^»rich von 'Preußen, die ihr bis Berlin sten Plan faßtm, den gr-L Mühlmbeßtzer zu Ä
7,63 v H mehr insaclamt^nack Abriin ü^teh! enkgegencsesahren war, hier an. Am Bahnhof hatten M Zu berauben Dre beiden Angcltagtcn Reinhold und Wilhelm
nähme Ms^onsttaen ^netten 12 u w nnt* die Zarin zur Begrüßung ein9efuiiben. rj>l-est|cf>1l!nb. »r-lfach vorbestraft. Wilhelm Pietsch wird
7 20 v Q Mark gleich Dre Großer,ttn wie auch ihre Begleiterinnen trugen das °u" der Unter uchungshast, fern Bruder Reinhold aus dem Zuchd
in Werktage war Gewand einer Aebtissin ^-S Klosters der 9K g “ cme Iänsert *■*«>“ ««'
.. ** Stabttheater. Es sei darauf hingewiesen, daß Pavillon sondern an'der^Nrla^am^aus'" ,ntatet gegen Reinhold Pietsch ans versuchten und
an Ausstattung hier noch nicht Gesehenes bietet — mL- w st adt, 20. Okt. In der heutigen Stadt- darauf den Vorgang des Verbrechens. Er gibt seine Mitwirkung
kleinen Prch'en stattfindet. Dagegen kann die Overette ^^^^^otensitzung haben drei hiesige Schweine- S6cr ^nrcn jüngeren Bruder Wilhelm nach Mög-
^nrftorrfiriffiT/' x;» — _x_--e. .'s^rette handler gegen den Verlauf von Schlachtschweinen durch s * entlasten; dieser habe gar nichts getan. Während der
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fcemeitt $l Ha ^n^äu^dcr «Wk-W Ä'riite
Vorfttzende^daß die Schlachthosverwaltung nicht sts-nn weggcgangen. Er Beiß nichts davon, daß Stcrnickcl das in dem beanstandeten sinne als Verläufer auftritt. Sie nadrter angezündet habe. — Der Lorsitzcnde hält dem übermittelt vielmehr nur die ihr von den Metzgern freiae- ??r'rer bisher vier verschiedene, von einander
gebenen Bestellungen an die Zentrale für Schlachtviehver- Sache gegeben habe unh
Wertung in Frankfurt a. M. Die Zentrale liefert auf Geständnis das richtige sei. — Angellagter Rein-
ihre Kosten die bestellten Schweine hierher wo sie 9du 5V? la^b2?-be^e Heraustlauben. -
FM UM »«SÄ,«h:s Saas» bstati: s Gefamtheit jedensallv dann zuruckzutreten, wenn dieses an verdächtigt. Heute gibt er zu dost diese
wie im vorliegenden Falle ein Einschreiten gebieterisch er- qr"^?/^ung falsch sei. — Ter zweite Angeklagte Wilhelm Ordert. Dte angestrebte Entwicklung läßt sich überhaupt er sei mit seinem Bruder und mü Sternickel
”*^t aufhalten. Mit der Eröffnung der Schweincmarkt- ?lnt<-rweaa^se?"^ ö'c 3ia6e von Lüiocnbcrg gclommc». Halle werden ,ich die Verhältnisse ganz von selbst andcm chen^er beabsichtigte Ranbansall bespr^
auch der Produzent wird in einem aanz anderen llmfntnd 6 aber baran nicht aktiv beteiligt. Sem
als Verläufer "Ä ÄW SfÄ «Äin einiger Entsernunü
wachsen, dann ist eine einwandfreie Grundlage für eine habe erwidert: Der wird schon runter kommen Er
Herabsetzung der Ladenpreise gegeben der sich von Sternickel eine runtCLvommtn. M
die Metzger nicht entziehen können undnicht 'entziehen ltammte.-
werden. } t-nizieyen wurde auch der Kriminalkommiss.
F. C. Griesheim a. M., 20. Okt. Ein Fabrikarbeiter wurde hier verhaftet, weil er von einem Landwirt in Petterweil bei Friedberg brieflich 300 Mk. verlangte und mit der Anzeige eines Verbrechens drohte, mene ihm der Betrag bis zu einem bestimmten Tage nicht geschickt würde.
Frankfurt a. M., 20. Okt. Heute abend gegen ! 8 Uhr sprang in der hiesigen Kaserne des 81. Infanterie, i Regiments Der 22jährige Musketier Heinrich Reichel. .' Hardt vom ersten Stock in den Kasernenhof und erlitt ' außer einem schweren Schädelbruch und Oberarmbruch J schwere innere Verletzungen. L
F.C. Ba ttenberg, 20. Okt. Die Mitglieder-Versammlung der Herdbuch-Gesellschaft für das Vogels- < beeger Niiid wird am 31. Oktober abgehalten.


