Ausgabe 
22.1.1910 Erstes Blatt
 
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Unser

Inyentur-Räumangs-Verkauf

dauert bis Samstag, 29. Januar

Gebrüder Jmheuser, warktpi. 9-10

HAMM

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Hochachtuugövoll

Jakob Gerhard.

549 Telephon 798.

Besonders aufmerksam machen wir auf unsere bereits früher annoncierten Gele^enheitskäufe

für Brautleute, Hoteliers, Pensionate besonders günstige Einkaufs-

Gelegenheit

1 bis L4. April 1843 anläßlich deS ersten deutschen Turn- bages der Turnvater Friedrich .Ludwig Jahn als ßkift des damaligen um die Turnsache hochverdienten Durnw-arts August Schärtiner wohnte, eine Jahn-Gedenktafel anbringen zu lassen. Tie Einwechung der Tafel soll Anfang April erfolgen.

;eatcr loirb, Mi Novitüen ^esse erwecken lvkcnball", ein nach Ae;nizecls 'M ed)iüint: ein englisches . an denen sich Walther Rennrd

Habe Bäeschsta'asse Z

bei Herrn Schreinermeister H. Haas III. ein erstklassiges

E estattn.sg'sEag-er

in Metall-, Eichen-, Tannen-, lackierten und Berbrcnnungs- Särgen errichtet und bringe solches zur gefälligen.Skeunmis.

wegen Ausschreitungen nach dem Bierbock am 4. Dezember und wegen Gefährdung eines Eisenbahntransports.

In Odense auf der Insel Fünen wurden bei einem seit Neujahr erkrankten Hafenarbeiter jetzt die schwarzen Pocken festgestellt. Seine Frau und seine 'beiden Kinder, sowie der behandelnde Arzt und zwei Mädchen sind ebenfalls erkrankt. Tie Krankheit verläuft glimpflich. (Se> besteht die Möglichkeit, da?, noch mehr Personen angesteckt unb, da die Patienten bisher nicht isoliert waren. Heute wurden sämtliche Schulen und Liu- gnügungshäuser geschlossen, eine allgemeine Impfung angeordnet und sonstige Vorsichtsmaßregeln getroffen.

In K a s ch e t a (transkaspisches Gebiet) wurde gestern im Westen ein großer, langschweifiger Komet beobachtet.

Die 82. Versammlung der Gesellschaft deutscher Naturforsch.-r 18. bis zum 24. September in Königs-

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Kleine Tagedchronik.

Ter neuentdeckte Komet wurde vorgestern abend zwischen 5 und 6 Uhr von Wilhelmshaven am südwestlichen Himmel mit bloßem Auge deutlich beobachtet. Er stand ziemltch tief am Horizont links von dem Punkt, wo die Sonne untergeht. Tic Länge des Schweifs betrug ö6 Grad

2er Ehar 1 0 tten b ur g er Magistrat beschloß die Eiwührung der Foribilduugsichule für weibliche Handlungsgehilfen und Lehrlinge.

Das Bonner KorpsPalatia" ist für dieses und das kommende Semester suspendiert worden. Die Vöaßregel erfolgte

GrigLnal-Drahtmeldinsgen.

Tic Leremfachuuz der heifijchcn Lerwaltuvg.

R. B. D a r m st a d t, 22. Jan. Dem Finanzausschuß Zweiten Kammer ist eine Erklärung der Staats-

ruse der Bchi- im 22. L W. üd in Eold mit ustlück in Gold mn, ein Zehn- -llber und ein i,er Friedrichs mfmar.stück in ) L und Kaiser breözahl 1817. eilung bei der Plenen eiiiidjt chslellen, ba§ uZgegeben wird, änzlen Ausgabr [ji'iflefleüte Leo 1 L'enu§ern des affen.

Aelsdettzet * einem Rund- t Haltung en sich heule noch sinar(turnt i)e> die Einweihung (gen. 2. Lonn- ntain. 0. Lonii' zkopf. 4. Smtn- Ferner enlhill glauben wu, da n wollen, Zhre dssen-Konb'-chä mritger Agens den ninunl enst

regierung zugegangen, wonach die Regierung ihre Bereit­willigkeit ausspricht, über den Antrag auf Vereinfachung der Staatsverwaltung in nähere Verhandlitngen zu treten.

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Paris, 22. Jan. Von allen Seiten konrmen Nach­richten über weitere große lieb erschw emmung en. Zahlreiche Personen sind ungekommen und viele Gebäude eingestürzt. Auf der Strecke ParisBelfort ist eine halche Stunde vor bent Passieren eines Schnellzuges eine Eisen--« bahnbrücke cingestürzt. Der Verkehr wird durch Umsteigen aufrecht erhalten.

Montevideo, 22. Jan. In mehreren Provinzen Uruquals ist ein Auf stand ausgebrochen, der auf eine weitverbreitete Verschwörung zurückzuführen ist. Unter der Bevölkerung herrscht große Erregung.

Newyork, 22. Jan. Bei tztoriylay (Ontario) ent­gleisten vier Wagen eines Personenzuges der Eanadian Pacisigue-Bahn. 5 Wagen gerieten in Brand imb mehrere andere stürzten in den Fluß. 48 Personen sind tot und 92 verletzt.

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in ölbch'

GerichrsiaaL.

Amberg, 21. Jan. Zu entern schw-eren Verbrechen gegen Arbeitswillige haben sich im Frühjahr 1908 zwei streikende Steinbruck-arbeiter hinreißen lassen. Es handelte^ sich um das Basaltwerk Groß-Schlattengrün in der nördlichen Ober­pfalz, too sie Streikende und NiLtstreikende in äußerst feindseliger Haltung gegenüberstanden, so daß der Ort mit Gendarmen belegt werden mußte. Der Arbeitsplatz des Basaitwerkes ist mit der eigentliden Förderstelle durch eine Drahtseilbahn verbunden, bei der ein 900 Meter langes Drahtseil Anwendung findet. Gincs Dtorgens entdeckte ein Beamter durch Zufall, daß das Seil an einer Stelle bis auf einen Bruchteil des Durchmessers durck>- gesckjnitten mar; beim Belasten mit den Förderwagen wäre das Seil sicher gerissen und die aus zwei Personen bestehende Be- gleitmalmschaft hätte den Tod gcfmiben. Durch die vorzeitige Entdeckung des Ansckstages entstand nur ein Sachschaden von einigen Hundert Mark. Ter Verdacht der Tätersck>ast fiel aus wahrere Personen, tonnte aber nach längerer Unterfudjung immer Wieder nicht aufrechterhalten werden. Schließlich verriet sich der Täter selbst im Rausch. Es war der Steinbrucharbeiter R ö b e r, der das Seil mit einem Beil seiner Mutter angehackt hatte. Er bezeichnete einen zweiten Arbeiter Dusch als seinen Komplizen. Bei der Verhandlung vor dem Schwurgericht hielten die Ge- schtvorenen die Beweise gegen Busch nicht für hinreichend, so daß dieser freigesprvchcn werden mußte. Röder erhielt, wegen Transport­gefährdung drei Jahre sechs Monate Zuchthaus.

berg i. Pr. tagen.

Die sechs verschütteten Bergleute sind, nach einer Draht- Nachricht aus Gelsenkirchen, gestern abend um 6 Uhr noch am Leben gewesen Die Bergungsarbeiten werden jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

In dem Kohlenbergwerk bei HauShain ist Donnerstag nachts eine 350 Meter lange Strecke eingestürzt. Gestern früh konnte die Belegschaft nicht einfahren. Zwei Bergleute werken vermißt.

2lmiUü}ii weue.oefchl.

Allgemeine Wetterlage seit Freitag früh: Beim Vordringen des westlichen Hochbruckgebietes haben sich die gestern in West­europa herrichenden Ülorbivinde auch nach Mttieldeiitichlaud fort* gepflanzt und überall Frost gebracht; auch vieliach in den Ebenen bttdere sich über Ülacht eine dünne Schneedecke (Gießen 3 cm). Die Aiorgenlemperaluren liegen in tieferen Lagen bet 13 Grad, un Gebirge bei 57 Grad Ställe. Es ist em weiteres Vor­dringen des großen Westhochs und damit Verstärkung des Frostes m Aussicht.

Wetteraussichten in Hessen am Sonntag dem 23. Januar 1910. Ziemlich strenger Frost, vieliach Heuer.

S ch n e e b c r 1 cl) t e: Vogelsberg Hoherodskopf 2530 cm, 7 Grad Ställe. Hochwaldhauien 10 cm Schneehöhe, gute Schnee- fchuhbahn durch den ganzen Oberwald, zunehmender Frost (5 bis ö Grad Ställe).

Rhön: Streit,^berg ca. 60 cm, Gersfeld 20 cm, Schibahn gut. Feldberg 1. T. 60 cm Schnee, 7 Grad Ställe. Schibahnen sehr gut.

H 0 ch w a 1 d h a u s e n, 21. Jan. Schneehöhe 10 cm, die im Oberwald allmählich bis 30 cm steigt. Tie Schibahn von hier aus durch den Oberwald nach dem Hoberodskopi, Herchcnham ist geradezu vortrefflich, bet dem herrschenden leichten Frost ist sie in be.er Verfassung. Tas Holet zum Felsenmeer ist jetzt regel­mäßig geöffnet.

Luftschifflchrt. Z" -Fahrten.

Friedrichshafen, 21. Jan. lieber das Programm der Deutschen Luftschiffahrt-Aktien g e s e 11 schaft für den Sommer 1910 berichtet uns das Wolffsche T.--B.: Die Fahrten mit demZ. 4" werden etwa a n f a n g s Mai zunächst in Friedrichshafen beginnen, wo zurzeit allein eine Lnst- chiffhalle zur Verfügung steht. Außer den Rundfahrten von Friedrichshafen aus werden gelegentlich Zielfahrten nach anderen Städten unternommen. Wahrscheinlich wird sodann vielleicht schon int Vorsommer die Halle in Baden-Baden fertig sein. Es iverben bann Passagierfahrten von hier aus sowie Verbindungsfahrten nach Friedrichshafen veranstaltet werden. Eine endgültige Ent­scheidung über diese Frage wird aber erst die demnächst statt­findende Aufsichtsratssitzuiig der Deutschen Lnftschiffahrts-A.-G. treffen. Als weitere Stationsgründung tämc d:nn in erster Linie die in Frankfurt vorgesehene in Betracht. Gewisse Schwierig­keiten bezüglich des Geländes, die auch heute noch nicht völlig behoben sind, verzögerten aber bisher die Vornahme deS Baues, so daß wohl höchstens int Frühjahr 1911 die Frankfurter Halle stehen wird. Immerhin wird Frankfurt a. M. die nächste Gründung sein, es sei denn, daß andere Großstädte mit eigenen Mitteln eine Halle bauten. Es käme für ein solches Vorgehen vor allen Dingen Hamburg in Frage, die aber kaum vor dem Frühjahr 1911 errichtet sein könnte. Es wäre deshalb aus­geschlossen, daß im nächsten Frühjahr schon regelmäßige Fahrten von und nach Hamburg ausgrführt werden. Für d i e s e s Jahr könnte es sich nur um einen kurzen Besuch mit einem Zeppelin-Luftschiff in den ruhigen Spätsommer- und Herbstwochen handeln. .

Aus dem Flugplätze in Johannistal bet Berlin stürzte gestern der Flieger Keidel von 7 Meter Höhe herab. Der Apparat wurde schwer beschädigt. Äeidel erlitt leichte Ver­letzungen.

Paris, 21. Jan. Wie aus Oran gemeldet wird, geriet der Flieger Olieslagers gestern aus dem Flugfelde von Senia mit seinem Eindecker in Telegraphendrähte an der Eisen­bahn. Die Drähte zerschnitten das vom Benzinbehälter zum Motor führende Rohr; gleich darauf stand der Eindecker in Flammen und stürzte zur Erde. Olieslagers ist, abgesehen von einer leichten Brandwunde im Gesicht, unverletzt geblieben.

c seitherige ge­äderten nn. )en noch immer ictretene leichte ; Enttäuschung. »ZohnMen der it untere Heinen d> werden ruck enschen, Mv Mer ju ver- W °A S Lenen und kostel

Kern machte 16VW» v aber m letz» iar W»

ju Boden. Die herbeieilenden ftameraben fanden ihn lebens­gefährlich mit zerbrochenem Rückgrat vor. Sein Auskommen erscheint zweifelhaft.

D a r m st a d t, 21. Jan. Gestern abend sand bei Staats­minister DL. Ewald in den Räumen des Ministerhotels ein Abendessen mit nachfolgendem Tanz statt, an dem über 200 Gäste und das Großyerzogspaar teilnahmen.

rm. Darmstadt, 20. Jan. In der ersten diesjährigen Sitzung der Stadtverordneten hielt Oberbürgermeister Dr. G l ä s - sing einen einstündigen Vortrag überTie Entwicklung der StadtDarmstadt und die städtischen Finanzen". Die Gesamtbelastung des städtischen Budgets für 1910 in- folge der neuen Reichsgesetzgebung ist auf eine halbe Million zu veranschlagen. Hierzu kommen die Belastungen durch die Verlegung des Hauptbalmhofs, die Errichtung eines Schwimm­bades, der Ausbau der elektrischen Straßenbahn, die hohen Kultur- toften der städtischen Waldungen, die Sorge für die Arbeitslosen unb die großen Kosten des Armenwesens. Angesichts dieser kri­tischen Lage bet Stadt soll nicht nur eine Reform der Ausgaben eingeleitet, sondern auch auf eine Vereinfachung des Lerwaltungsapparates hingewirkt werden. Jetzt schon sind folgende Maßnahmen getroffen. Alle städtischen Dienst­stellen haben zur Vereinfachung des inneren Dienstverkehrs An­ordnungen zwecks Ersparung an Schreibwerk, Papier und Porto erhalten. Die Dienststunden sind neu angeordnet und deren pünktlichste Einhaltung eingeschärft. Die Arbeiten des Personals in den Sekretariaten haben eine neue Einteilung erfahren, die eine einheitlichere und präzisere Erledigung der Dienstgeschäfte gewährleistet. In eingehender Weise ist die Frage geprüft, ob und an welchen Stellen Personal gespart werden kann. Bei Neubesetzung von Stellungen wird geprüft, wie dem Gedanken der Zentralisation Rechnung zu tragen und eine Vereinfachung der Verwaltung herbeizuführen ist. Durch den Ausfall eines großen Teils der Oktroieinnahmen ist eine Einschränkung der Oktroi- aufsicht und Erhebung nötig. Es ist eine Vorlage ausgearbeitet, die eine Verminderung des Beamtenapparates im Zusammen- hang mit der Frage des verbleibenden Oktrois und die Festsetzung neuer Oktroiabgaben beleuchtet. Man will erreichen, daß die der Stadt unbedingt nötigen indirekten Einnahmen gesichert werden. Es sind Vorarbeiten getroffen zur allgemeinen Rege­lung der Gehaltsverhältnisse und es ist die Aufstellung eines Stelle netats angeordnet. Die Tatsache, daß die Gesetzgebung von der Tendenz geleitet wird, die Städte fortgesetzt zu belasten, und der fortgesetzt wachsende Finanzbedarf hat die Grenze der Reichs-, Landes- und Kommunalfinanzen bedenklich gelockert. Gegen die Reichswer^uwachssteuer habe man im Namen der hessischen Städte protestiert. Angesichts deS seitherigen Anleihe- bedarfs der Stadt wird die Bürgermeisterei einer Förderung der Anleihewirtschaft nicht das Wort sprechen. Die Stadt besitzt «urzeit eine Anleiheschuld von 40 Millionen Mark, der ein Ver- ntögen von 70 Millionen Mark gegenübersteht. Zur Verein- jächung des Geschäftsbetriebs ist beabsichtigt eine Vereinigung der Gaswertstasse und Straßenbahnkasse mit der Stadttasse und gemeinsame monatliche Aufnahme und Erhebmig von Was,er-, Gas- und Stromzins, ferner, eine demnächstige Herbeiführung gemeinsamer Erhebung der direkten Staats- und Gemeindesteuer durch die Stadtkasse. Man hofft auch, endlich auch eine Ver­einfachung des Jnstanzenzuges bei der Bauordnung zu erreichen. Trotz aller berechtigten Wünsche darf man die Schullasten Nicht bis ins Unendliche vermehren. Die Verwaltung kann die Er­haltung der Einnahmen erreichen, wenn sie ihre Kräfte nicht zersplittert, sondern konzentriert. Dabei müsse man in den nächsten Jahren, soweit möglich, weitere Steuererhohungen und damit eine fortgesetzte Beunruhigung der Bevölkerung vermeiden.

X. öanau, 21. Jan. Die Hanauer Turner,chasi hat beschlos,en, an dem Hanse Fifchcrstraße 25, in dem vom

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Wir geben während dieser Zeit auf sämtliche JOq regulären Waren einen Extra-lRabatt von |y

bonbeS, über die Ziele und Ausgaben der VolksbildungS- bestrcbungen sprechen. An den Vortrag soll sich dann die Gründung detz neuen Vereins anschließen.

2. Friedberg, 21. Jan. Durch die anhaltenden Reacnaüsse sind die Bäche der Detterau stark an° a eschw 0llen und zum Teil über ihre Ufer getreten. Die Ufa, ein im Sommer sehr seichtes Flüßchen, führt eben große Wassermassen mit sich, ebenso ist auch die bei Fried­berg in die Usa mündende Seebach reich mit Wasser gefallt und hätte gestern mittag beinahe ein Opfer gefordert. Eine ^cnne. die einen schmalen Steg passierte, glitt aus und siel ins Wasser. Zum Glück waren Leute sofort zur Stelle, die sie herauszogen und nach Hause brachten. Der .Arzt konstatierte einen Beinbruch

Heldenbergen, 21. Jan. Ein schweres Un­glück trüg sich in dem Walde zwischen hier und Ostheim zu. Dort waren mehrere Holzmacher mit dem Fällen der Bäume beschäftigt. Em Baum kam eher zum Sturze als man dachte und schlug im Fallen den Arbeiter G. Ostrich

J,li *

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