Ausgabe 
14.12.1910 Erstes Blatt
 
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Einträge berichtete Bi

Kreis Büdingen.

Bei der heutigen Wahl eines

m den Leistungen schon zur Genüge zum Ausdruck nebcodit t|L Nur bei der Ausstellung des Berechtigungsscheines zum Einjährig-FrerwrUigen-Drenst wird die besondere Fleiß- note beibehalten.

Befriedigt über das Dargebotene trennten sich die Teil« Nehmer ntul) Schluß des Familienabends. Allgemein nmrbr der Wunsch laut, mehrere solcher Famitienabende im Winter zu veranstalten, welchem Wunsche der Vorsitzende nachnu kommen versprach.

1. Geschäftsbericht des Vorsitzenden. Aus dem Tenkmalrat ilt inzwischen ausgesck)icdeu Pros. Dr. Sauer (in­folge Berufung an die Universität Kiel), der an den Beratungen stets eifrig teilgenommcn hat. Ferner fat der Tenkinalrat in bcni Grafen Oriota ein hervorragendes Mitglied unc> einen eitrigen Förderer seiner Bestrebungen verloren. Er war mit emem feilten Verständnis für uunstfragen ausgestattet urrd bc»! kündete ein überaus warmes Interesse sur alle Fragen, mit denen der Denkmalrat besaßt rvar, an dessen Verhaltdiungen er sich auch m anregendster Weise beteiligte. Hierdurch hat sich der Ver- ftorbene ein ehrenvolles Andenken im T-entmalsrat gesichert, dem die Aruvesenden durch Erheben von den Sitzen ^tusdruck gaben.

Es folgten Mitteilungen über dm Stand der kirchlichen Urkundenpflege, sowie über den Erfolg der bei der vor­hergehenden Tagung ergangenen Anregungen so besonders über die Regelung des Geschäftsgangs in Denkmalpflege- lachen innerhalb des evang. Kirct-enbamvesens, über die Er­fahrung m, die nut den von dem Oberkonsistorium eingerichteten«! Tenkmalpflegekursen am Predigerseminar in ö-nebberg gemacht worden find, über die Abhaltung archäo- l o g i > ch e r K u r s e in Hessen und Bayenih sowie über die weiteren etntragc m die Denkmalliste. Zu letzterem PmUt berichtete Baurat W a g n e r, daß bis letzt im ganzen 1920 Ein- bcu Besitzern zugestellt worden und. Zn 279 fällen ist Beschwerde erhoben wordm, 43 Bc-

m ; I . cm r' 7. UH V r r 21 a

* 9 w \ ® P f e n' ,bl? _,lf,rem Ende nügegcngefcn. C.tihlJ gleichmäßig aufgenomm

FüVbfcfl^nPma!Vfei^d,ld,tli,6C ^^chung

Gärten gilt e3 noch manche Arbeiten auszuführen, die fid) nicht gut bis zum Frühjahre verschieben lassen. Cbfibäume unb Beerensträucher pflanzt man am besten im Spätherbst, was bei der gelinden Witterung jetzt noch überall ge« schehen kann.

Der Verteidiger Werners, Rechtsanwalt Dr. Tuteur in Kaiserslautern, hat gegen das Urteil der Schwurgerichts, das Werner zu lebenslänglichem und zu 10 Jahren Zuchthaus verurteilte, Revision eingelegt und bep Angeklagten telegraphisch ersucht, das Urteil nicht anzu. erkennen.

** Maul- und Klauenseuche. Reue Ausbrüche bei Seuche sind gemeldet aus: 1. Posen, Verwaltungsbezirk Neu­stadt a. O., Großherzogtlim Sachsen-Weimar; 2. Fahlenbach, Bezirksamt Pfaffenhofen, Neg.-Bez. Oberbayern; 3. Wester­feld, Amtsbezirk Delmenhorst, Großherzogtum Oldenburg.

Kreis Friedberg.

-m. F r i e d b c r g , 13. Dez. Bei der heutigen Stadt-- verordn etenwahlsiegtedie Liste der for 1 jchriit-

------ ...enger u «,'^parkasienrechner Ringshauser 105,

Landwirt W. Uhl U. ob Stimmen. Die Stichwahl zwischer. Menget unb Rrngshouser wirb am 22. b. iVt statt linden. du der Beerbignngsjeier unseres früheren Beigeordneten W. Braun ist nvd) nachzntragen, daß Kaufmann Lortz emen Kranz für die Sparkasse uno Hotelier Mengel für dev Gewerdeocruin uieberlegte. Gestern ijr abermals ein AU> Niddaer, mehrjähriges Mitglied des Gemeinoerats, Wil­helm Rlngsyaus er, zur letzten Ruhe bestattet nw den. Bürgermeister Crr widmete ihm namens des Ge- meinderatS Worte der Anerkennung. Er erreichte ein Wei von 64 Jahren.

-l. Büdingen, 13. Dez. Innerhalb des Ort8* aewerbevereins Büdingen Ijat für Mittwoch den II. Januar Kammerbirektor Müller einen öffentlichen Vortrag zugesagt über das Thema:Aus den DLauern und dem Burgfrieden Büdingens vor 300 Jahren". OJiäbere Bekanntmachung und Giiilabung erfolgt im Inseratenteil.)

A Büdingen, 12. Dez. Der Verband ober- hessischer Kaninchenzuchtoereine hielt gestern hier seine Hauptversammlung ab. Den Jahresbericht er­stattete der Vorsitzende M. Sch mall-Gießen. Stach dem Kaffenbcricht des Rechners Martin-Alsfeld betrugen die Einnahmen 149,21 Mk., die Ausgaben 143 Mk. Tie dies­jährige Verbandsausstellung in Alsfeld war sehr gut be- ichickt. Die ProviuzialauSstellung für 1911 erhielt der genngite Abschnitt i)t rünitig ein Achtellos zuj Geflügel- und Kanmchenzuchlverein Klein-Linden. Hiel

einen Angriff vcm der Seesette lm Falle eines Krieges gegen die Niederlande abwehren zu können. Die Negierung hält an der Neutralität der Schelde fest, ebenso an der Verteidigung des Hafens von Vlissingen, so daß auch die Befestigung Vlissingens unvermeidlich ist. Die Regierung teilt fest, daß es sich bei der Befestigung um keine Neuerung handle, sondern nur um den Ersatz der vorhandenen un- zenügenden Befestigungsanlagen von ter Neuzen und Elle- uoutsdijk, die man nach der Befestigung Vlissingens schleifen lassen werde.

Deutsche Kolonien«

Berlin, 13. Dez. In bezug auf die gestrige Rede des Reichstagsabgeordneten Erzberger sendet der Staatssekre­tär a. D. Dernburg an verschiedenen Zeitungen eine Er- llärung worin er sagt:

Die Liamamenverlräge waren monatelang der Gegenstand bet Erörterung der Budgetkommission und des Plenum des Neichtages und sind vor ihrem Llöschluß dem Parlament zur Kenntnis mitgeteilt worden. Sie wurden von mir im Kampfe mit meinen Geanern in endlosen Debatten verteidigt unb hier­mit war die Wgeleaenheit für die Reichsverwaltung erledigt und mem Bleiben ober Geben für die Maßregel gleichgültig Die Verteidigung gegen sachlicl)c Angriffe gegen die Verträge im Parlament kann ich mit Beruhigung meinem Nachfolger überlassen, der icde Phase kennt und dabei milwirttc. Die Kolonie Südwestasrika hatte auch in diesem Jahre wieder eine Reineinnahme aus Diamaitten von über sieben Millionen Marl während für die angeblich bevorzugten Gesetlsapsten die goldenen Berge durchaus ausgeblieben sind. Es be)tel)t nach meiner Erfahrung keine Aus licht, daß sich das deut,che Kapital den Kolonien wie bisher zuwendet, so lange die feindlick)e aud) neuer J dingS wieder verlangte Gesetzgebung gegen bi egrößeren Kapüal- assoziationen drohend über den Kolonien hängt.

einen Enlfcheid darüber zu fallen.

7)StadNh.aler. >jmn Gaufviel Rita Saechettos

am Alomag 19. Dezember binnen zwei Beniner Rezensionen aus. . -

K-oibietungen bödjiicr, unnachabililtchster umversaliter Kimstlei. slcha't. Ler ^Tag- schreibt: ,:Hüa Lacchclto tft der Rame, den man nennen nmu, wenn von genialen Danzerinnen die Rede ui Keme Tanzerm temie ich, die so vollkomme.i ui der Munk autaebt ^'ta «accheuo. bet der «ich Muiikoewegmig so selbstoeritäno- lich tu Koroerbewegnng iun|eyi wie uet iijv*,

*f Feldarbeit iin Dezember. ' Wohl selten dürfte es vorkommen, baß der Bauer noch in solcher Zahl wie Heuer feine Feldarbeiten besorgen kann. Ueberall sieht man Leute beschÜfugt, die ihre Aeclrr düngen, umpflngen, stürzen oder eggen. Schon im November schien der W.nler nut Flucht hereinzubrechen, aber letzt scheint der Dezember nach, zuholen, was fein Vorgänger versäumt hat. Auch in den

ihn« könne der Forsche, auf einen Aick Vrse^ wie eL Staht entstanden fei, welche Schicksale sie durchgemacl-t habe. Ties ??c^Sutc5t unb ^nbei auf die mustergültigen unb bM ainn^.uW Uglands, bann auch Bcherns,

"^7 01 Deutschland an der Spitze stehe, hingewiesen. Neben

a6* 231 jei Hessen noch im Rückstand;

feNe vollständigem Material, namentlich aber

fehle die Einheitlichkeit in der Durchführung. Daher ist der jSiU^^,tAifl?ed,,frr^k,bo6 S-NM nunnfebr auch aus Um d c\xrcx>d)ei i en Gebiete vorbckdlich Dorn eße. Braie» ^\r wnuiti -f-

ai^d UuC Eulilkbenkmäler-Jnventarisation des! Landes, bei deren weiterer Durchführung man genauer Orts- aujnabmen, besonders der alten Teile, nicht entbehren ^nne Nach.einer ktuoeheiiden Aussprache kam man zu dem Ergebnis iestgestellt werden, was an bi3Ä Nen Material im Lande vorhanden sei und in welchem stu- k ^^iHscilig sollten in einer Denkschrift bie Bnxxfe bargelegt unh bahei außer dem Sonderinteresse das bie WiFmalptlege an ber Sack)e habe, die Bern-endbarleit erschopse.l- kUlheitlichen Geiichtspunkten ausgestellter Stadl- und, getane namentlich für Kommunen und Nwat" Ki auch Tur die weiteren Ausgaben des Staates erörtert werden Tteiel Ekschrift ift an das Ministerium des Innern mit der Bitie weiter iu reidzen, zu Beratungen über b/n Äge and em u- und hierzu auch Mitglieder des Denkmulrats Ä ^an«e Person!ichkeueti anzuziehen, bannt Mittel und

Ürtäbeiü» 9<nrf^,8abe durchzusühten wäre, gesunden mio enb Wrechcnde Vorschläge gemacht werden könnten.

Friedhöfe und der Grabbenk- esL ' orlmungen). Hierüber berichtete Geh. Baurat .-öi-os. a 1 b e aus Grund seiner Erfahru ng en als Bmtdenk-. I

nkalpfleger für L)berhessen. Einer Anregung des Lberkon- sistoriums folgend habe er entsprechende Vorschläge ausgearbeitet. Hiernach sollten die allen Grabdenkmäler so lange als möglich an Ort und Stelle verbleiben und erhalten werden. Müßten jre. aber beseitigt werden, so sei für eine geschützte Wieder- auistellung an geeigneten Plätzen Sorge zu tragen. Auch für die Erhaltung des Baumwuchses und der Pflanzungen alter Fried- Mfe mußte etwas geschehen. Einige besonders kenn zeichn ende | Ästchen, lN denen die Gemeinden schonungslos den Baumbestand beseitigt haben, belegten die Notwendigkeit. In Verbindung damit wurde beantragt, daraus hinzuwirken, daß die Geistlicheii, die setzt säst überall von der Verwaltung der Friedhöfe ausgescbalteL seien, m bie riedihofskommissionen geivählt würben. Auch sei es geboten. Mißverständlichen Auslegungen einige Friedhofsorb- liungen durch mtsprechende Belehrung zu begegnen, in den Fried- ho,sordnungen selbst womöglich auch Bestimmungen aufzunehmen, unir-<?rtc von besonderer Eigenart darin zu erhalten;

eiwlich mockste, wenn auch bem eigentlichen Gebiet der Deiikrnal- Dielge ferner liegend, bei Neuanlagen von Friedhöfen auf eine gute der Landschaft angepaßte Gestaltung, namentlich auch der Umwehrungen, und auf eine würdige Ausstattung der Grabdenk­mäler bingetoirn, die Bevölkerung über die Häßlichkeit und Miuder- werttgreit der vielfach von Reii'enden für Grabsteingeschäfte an­gebotenen Erzeugnisse aufgeklärt roerben. Die Ausfüllungen bes ineiereilten sanden die volle Zuslimuiung des Denkmalrats. Dec Voriltzcnbe bemerkte dazu, baß bcu Anregungen, soweit sie schon'

Landkreis Gietzen.

Klein-Linden, 13. Dez. Auf derBurg" hiett der Kriegerverein eine Versammlung ab. E? wurde einstimmig beschlof,en, aus Anlaß der 40jäliriaen

-vuTHd^wg vtuLLiuv vazu, oaß oen 'Unregungen, soweit sie schoii I Wicberkebr bes rubmrprrhpn iQ?r>/7i\L

vorlägen, wohl tri Bälde Folge gegeben unb di- neuhinzugetretEn 1 1870/71 ben Kriegs-

Wün,chc cbcntalls crnftlid) in Erwägung gezogen werden würden. ,V , 2 1 ,18.9G und 18,0/71 eme besondere Ehrung

Tamil war b.c Bormitlagsjihung beendigt. J juteil werden zu la||en und geinemsam mit dem Oenieinbo

Gegenstand der Nachmütagsverhandluiigen war u. a. Ver- Norstaud eine Veteranengebenktafel in ber Kirche schleppung von Plastiken in Mainz. Auf öortrag ansubringcn. Zu biesem Zwecke witt sich ber Kriegerverein des Geh. Baurat Pro)e,s. Walbe sprach sick) ber Denkmalrm. wit bem Gemeinbevvrstanb unb bem Kirchenvorstanb in

ätatSÄMSXTÄ; «>» --»»« .w « WS

maLpflege unb vcimatschuK anzuschcn und ihre ideitcrßetircituig, Feoachte der Bocsitzenbe bet

besoiiberS auch in den Schulen, zu empfehlen feien Helbentaten ber Hessen an ber Loire, besonbers ber Er-

Als Thema für eine künftige Tagung wirb von Geh. Baurat >lurmung bes Stt)losses Ehamborb. Dann schloß er bie Prof. Wache bie Entwickelung bes Landkirchenbaues inHd)On verlaufene Versammlung mit einem Hoch auf Kaiser S c U c 11 vorgeschlagen, wäl/renb Musenmsdirkior Prof. Dr. und Großherzog.

Back die ürrageGründung unb Aufgabe kleinerer Dorf- unb X. Große n-Buse ck, 13. Dez. In ber Nackt auf

i.,i Gerlachschen Wirtschaft zu einer Lr chl a ge re l, tn bereu Ver- 21II» Staöt IHlO ttanO, bcc 22-jährige Christoph Haibach dem 19 Jahie alten

Gießen, 14. Dezember 1910. veinrrch Schneider mehrere lebensgefährliche Suche bei-

- Tageskalender für Mittivoch, 14. Tez. Stadt- ^^chte, sodaß er in die Klimt nach Güßen überführt werden theater: »Zum Einsiedler" undErster SUafie*. Anfang 7 Uhr. 'nutzte, ivo ec heute seinen Verletzungen erlag. Harbach

r . wurde veihastet und in das UnterjuchunaSgefängniS nach

Lehrerpersonalien. Uebertragen wurde Gießen abgeführt. \

I LCm^fiCt)l<?x f^nlf°n eine LehreisteUe an = Ste.n bach. 14. Dez. Am Samstag veranstaltet

v!iUd°,n»eUh®i"m5 b-m Lehrer rlail S ch.indl die hessische Landwirtschastskammer hur im GaslhauS zu Bail-Ham, d e £clnr|lclle an der (Äcmcmd-schule zu Dir- zum Einhorn einen Vortragsabend, in bem O-konomie. | lammen, den, Lehrer Lubivlg o ch ö n m e h l zu llletn Wintern, rat Weitzel von Lich einen Vortrag über Kälderauszuchl Henn, eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Elsheim; halten wird. a ®

bem Sebrec 2°h- W"gn-r zu Zornheim, eine L-hr-rsieUe - Atbach, 13. Dez. Am letzten Sonntag hleü bet an ber G-meinbeschule zu Klem-Winternhetm. E tle di g t ist m biesem Ftühjaht neu gegründete Zwetgoerein des eine evang. SchiilsteUe zu R ü b b i n g S h a u sen. Dem In- Evang. B unb es im Saale bes Herrn Daniel Schmitt Haber kann eine Ortszulage gewährt weiden. seinen ersten Familienabenb, wozu sich die Mit«

** Bahnpersonallen. Deni Bahnhofsaufseher Iohs. Sieber mit ihren Familien nebst einer großen Zahl von isa ber in Reiskirchen würbe vom Großherzog bas Reckt freunden alle emgesunben hatten. In seiner Begrüßungs- der unkündbaren Anstellung verliehen. ansprache verbreitete sich der Vvrsttzende des Zweig-

" Slenberungert Jin ben Sd)ul»euaniff en ^ochler-Steinbach, übet Zweck unb

Ein neues Verfahren bei ben Zeugnissen übet^Letracien uifff d^f,^b^)^"^dende, somie nbec Ausgaben uni und Reih wird auf Auvrdrmng oct"obersten Schulbch/rbe «sattaMnen?^Sck 0 r^m mÄpr'si r?ban11

bemnachst in sämtlichen beten ß e b r a n ft a 11 # « I. Ci u J; arr?/l! vf ^H.vrlemmer unter Vorführung Hessens eingeführt. £mtt der bisherigen biJt °Lten Lutbe7s dÄi" f längeren Vortrag übe?

ttvuum rouroen, 40 «e-1 üb^ Betragen (recht gut",gut",nicht ohne Tadel" unb 5otttaacnben iourben mit Imih-m fl?tutl8ctt des dÄl duL ulliia, - »uclicf^ W", 9 8k. sollen künftig fünf Noten unterschieden werden. I Angenommen

MÄSSW5S. i. STBS !" 8,'»/"« m-d- Ältts

in bti Fällen wurde den Beschiverden ganz ober teilweise ftaih r r /r r rCC ?? euie Zensur des Fleißes hin­gegeben. lieber titi Fälle steht die Enncl-eidung'aus^Von den bcr Arbeiten sehr schwierig und anderer-

Einttägen in die Tenkmalliste entfallen 716 auf Starkenburg Hk be£ vom ^^lcr aufgewandte Fleiß durch die Woten 67o auf Oberhesfen, 529 auf Rheinhessen. 1 ,M---------------- - "

Tie wegen Erhaltung einiger alter Straßennamen rn Fneooerg eingeleiteten Verhandlungen waren auch dank der f in Frage durch die Presse von Erfolg be*

£eitet. ebrere AusichutzsitziuigLN haben stattgesutiden. U. a. muröe über die W ieder herstellunaSarbeiten am Dom HU Mainz beraten. Hierüber berichteten Domkapitular Dr. V Sn m- -r vom Ordinariat zum Tvmbaumcister bestellte, ^-ie^^^sor B e ck er - Mainz. Es handelt sich zunächst um Sicherung fchadhaster Fmwamente und um Feststellung der

BauMden, die im Lause der Zeilen am Dom aufgetretai r i^f ^I?CbUF Untersuckmng ist kein erfreu*

V erkennen daß die Wiederherstellung einen ganH annehmen und sehr belräckstlick-e Mittel be- bxc sinanzielle Leistungsfähigkeit des Domes ytnausgcheii. Ein einigermaßen richtiges Bild wird erst em auf Grund lueiterer Feststellungm an;nsertig<nider Kosten- Überschlag, der m Arbeit ist, ergeben. Es sand fern« eind ,den Umbau b-S Mollkrsch-N Stabt- bcr lnzwischen im Einverständnis

q v a ^lele vollendet worden ist, sowie eine in Wimpfen '

Die Wahlen in (England.

London, 13. Dez. (11 Uhr abends.) Jetziger Stand der Wahlen: 197 Liberale, 240 Unionisten, 35 An- hänger der Arbeiterpartei, 59 Redmondisten und acht Obrienisten. Die Liberalen gewinnen 19, die Unionisten 23, bie Arbeiterpartei 4 Sitze.

Denimaisrat für öas Srotzherzoglum tzessen.

Aus ben VerhanoUmgen der Tagung vom 5S d. Mts. ist zu erwähnen:

** 9teu£8 von ber preußischen Klassenlvtterie. Die Smiptzichung ber preuß. 223. Klassenlotterie ist am 8. Dez. beendet worben. Damit beginnt die Ausgabe der Lose zur ersten ZUasie der 224. Klassenlotterie nach dem neuen Ziehungs- ölan, tn dem alle Nummern über 174 000 Wegfällen unb biefe ^osezcih nunmehr boppelt, also in zwei Abteilungen (1. und 2.) eingetcilt ist. Jede gezogene Nummer bekommt jetvt in beiden Abteilungen den gleichen Gewinn. Es werden also auch das große Los von 500 000 Mark unb biePrämie" von 300 000 Mk mal gewonnen, ebenfo bie Gewinne von 200 000 bis £4 60 000 Wit berat. Die Gewinne in ber Mitte haben eine er­hebliche Vermehrung erfahren. Die Zelmtellose zu 4 Mk. sind ?'bi^Klaiie"9Äf<6uitt ift künftig ein Achtellos zu

** Der Hessische Teck niker-V erb and, als bie I Qu(v) int H"dst 1911 die Vertreterversammlung ftalt ^tanbesvertretung ber hessischen mittleren Baubeamten, hat für bcc VorsianbSwahl wurden gewählt als 1. Vorsitzender unter Zuzieln^^auch I >^mm^n?n7ch ^ran^^^ rL Ä?^^n^^ordentliche Hauptver- Lchmall-Gleßen, 2. Vorsitzender Schüßler-Büdingen, Rechner

Aagung übcrbic E r h a l t u n g s a r b Titenanb rrKai er S rte - XÄneüte^i "n8 ^'"rtm.Alsfrtd, Schriftführer W-inand-.!ileem.Lindm als -Etat; tn Nom entlaifung von n°icht 7'a fsm7stlg cn^^ u.' des AgitauonLausschusses Kreutz.Gicßrn und

t» o 1 a n c ,ur t>te a e f m i At t i -J.Vr V m m e ne J rv«.?1!-!n cinet 8eü- in der bei vielen anderen Staatsbetrieben Panneckc.Ülein.Lindcn.

dkr Denkm^alpfIeg2d,ld,tl14e O-ocfcfeung unbl Wlfsträfte anaeiwinmen nietben unb fefbft nteuanitellungen er- --- Wolf bei Büdingen, 13. Dez. Beiqeordnef-l hob $ro7^oret$ün« ^tl,äto9tenkrei*6artigm Planmaterials b-greislichl Au"egung bt£w"cncn ÖEalnteu 6crttot S-oße Heinrich Maser wurde einstimmig wiedergewühlt.

vüeaeb^ Stadtpläne für die Denkmal- ** "Wirb bie Ausstelluna ber Deutscher, Gelnhaar, 12. Dez. Zu bem in unserer 0e>

11 ihnm fntin«* h>r cv.rwt<4»^. Chronik der SM«tlLanbrnirtschasts-Gesellschasi i n K a f f el 19 1i I marhin5 ooc. Jahren'eröffneten Bas altwerk ge]clite sich

abgehalten- In den Beratungen der zurz.it in Berlin ""I'- e^11. &irnta F. Aouselle, bie bereits ein

tagenden Ausschüße unb Sonber^usschüsfe bet Deutlchen sidüberes Wert in Brettruborn b. Gelnhausen be|tjt, taufte Landwirtschaits-Ge,rlischaft wirb bie Finge eifrig beirro-' I'?! ^erb| in<bler-'^1,c dec Kreisstratze G.ltibaar-H.rzrnhain chen, ob die Tierschau der Deutschen Laubivirtf5ofls-Gescl. Jtor9e,t st<ler|ett> und ltetz aisbalo den Betrieb erufjiiett; schatt, die In Staijel 1911 geplant ift, statt,ittden tonn SBencn OI?aJlte durchschnittlich für ben Morgen etwa 803 Mark^ beb Umsichgreifens der Maul- und ÄUuetneudie im vob^ ^5",sesit,erlgen Be^ttzern bte Vergünstigung gewahrt Gebiete bes Deutschen Reiches sinb schwere Bedenken auf- u,ucüc- baf3 jte ihre Grundstücke soweit sie Dom Betrieb getreten. Im Schote der Deutschen Lanbwirtschaits^Äcs.l!. S1)« lang bewirtschaften

>cha,t tst man der Ansicht, endgal.ig erst Mi.te Januar 1911 Tonnen. Gegenwarttg beschäftigt die Firma 32 «Kann. Der l glasige blaue «Basalt eignet sich vorzügach zu Pflastersteinen,

dte hauplfächlich nach Franksurt und Llmgegcnb verfrachtet werden.^ Schade nur, daß bas Bleichtal keine Bahn hat.