18. Mai. Tas HoW 0 sich schon seit zen Westerau cinpnr eines starken Lesue iiher manche Lerlobu, ude, und der deshalb;
-er Heiratsmarkt" her n Glanz verloren. ehglifdjc Kirchl 'tag, 20. yiai, in gottesdicns/. 2'. i. !ö. mied den Gvitü ÄrM. Hostheater ron tlivan, „Gvd stzast W as Anlaß des Gebuii: ntb sindct heute in K AalhildenhoheGottt: erliches Le de um c
i. Tem früheren icr am 2. Oktober Ito cns im Amt zu 2 W worden war, Ivurdc k i bis zum 16. DezcoiK ern auf freien Fuh«: : (£ o 11 a von Osscnb^: ntcrfuchung wegen M'
und der sich vor ös unter dieser Anklage r Untersuchung^^
Mainzer Scntnim5p3r , eine Versammlung' m der ReMg-' düngen über die A» iura nie! ->°» nation i»®** ** bd biet bet SetH reine in bet W* . dUnfiau »nb »«« oQ„ e beb fflomi»11;
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entgesperrt.
er Tauer. Noch ln L jV,e Tür seiner Zell' Uster spurlos. ' Verein der hundesreW.
d:b;W. eineM ^renpreiie sind bereif.
Ma>. Erhängt k er Landwirt Roth, t, 1 von Gendarmen bt er Verfolgung ans cinr . )ef sich im GesängniS;
enftälten und fonfttfler Sehenswürdigkeiten vorgesehen Nach der Sttzung ist gemeinsames Mittagessen tm „Frank furter Host". v, _ r. . .
X 5? an au, 18. Mm Im ^anbfrn|c »anau sind tm Haushaltsjahre 1910 die drei Gemeinden Eichen, Marköbel und Wachen buchen in der angenehmen Lage, aus die Erhebung von Gemeindesteuern Verzicht leisten zu können — Im Gemeindewald zu Herolz bei Schlüchtern kam cs zwischen dem $gl. Förster und 6 Holzdieben zu einem Zusammenstoß, in dessen Verlause sich der Förster gezwungen sah, zu feuern. Einer der Holzfrcvler cr> hielt einen Schuß in die Lunge.
Aus Lbcrhesscn, IS. Mai Ein schweres Ge Witter mit .Hagel und Wolkenbrüchen ging an Pfingsten über viele Teile LberhessenS nieder. Im Usaval ging ein Wolkenbruch nieder, das Wasser drang in Keller und Ställe, das Kleinvieh mußte aus dem Wasser geholt werden. Tic Ufa glich im Nu einem reißenden Strom InSbcr - Wöll - stadt und an den Abhängen des Taunus wurde an den Saaten und den Obstbaumen erheblicher Schaden verur sacht. In Ilbeshausen wurde durch Blitzschlag die Hosreite des Landwirts H. Gans entzündet, sic brannte nieder In Ulrichstein wurde das gesamte Anwesen des K. Hohmann eingeäschert Außer den Gebäuden hat Hoff Mann nichts versichert.
( ) A u s dem Schwalmtal, IS. Mai Gestern nach mittag lobten in der Schwalmgegend heftige Gewitter mit starkem Hagelschlag und ivolkenbruchartigem Regen. In Singlis brannten mehrere Gebäude nieder, ebenso wurde auch in Neustadt ein Haus teilweise durch Blitz- schlag zerstört.
vom Kometen UNS seinen vegleiterscheinungen.
' Gießen, 19. Mai.
Derbes ürchteteWcltuntergang ist heute nacht -nicht cingctrcten: cs wäre ja auch gerade in dieser schönen Jahreszeit sehr schade gewesen. Als sich gegen Abend der Himmel mit einer grauen Hülle umgab, haben wohl viele non ihrer 9lbsicht, in der Nacht die Berge zu besteigen oder wenigstens oas Schlafgeinach zu verlassen, Abstand genommen, denn es sah doch alles gar so friedlich aus und kein v.enid) von Blausäure hat darauf hingedcutet, daß wir dem Homeien so nahe gekommen seien. Indessen, es gab doch .ilgsttiche Gemüter, die das böse Gewissen gepackt haben mag und ihre Sünden bereut haben werdet,. Jedenfalls nit cs in Gießen im Gegensätze zu anderen größeren Städten lehr still zugcgangcn. Es waren einige nächtliche Exkur- .innen aus den Scknfscnberg, Dünsbcrg und Gleiberg geplant । > wesen, die aber zum Teil unterblieben. So haben die t icsigen Fachgelehrten den in Aussicht genommenen Ausflug auf den Dünsbcrg unterlassen, als auf der Beob- »tchtungsstation der hiesigen Universität b.r Himmel fsich als zu sehr bewölkt erwies. Der Frank- fsurtcr physikalische Verein hat seinen Ausflug auf i'cn Fcldberg zwar unternommen, aber, wie uns mitgetcilt vnird, nichts gesehen. Auf unserem Schisfenbcrge waren drei Männer aus Gießen in der kritischen Stunde anwesend, das Ergebnis war auch hier negativ, wenn man von einer hchönen Maiglöckchen Ausbeute absieht, und auf dem Glei- B'crfl war, wie der Wirr Nicbergall uns auf unsere ilelephonische Anfrage miticilt, ein Automobil aus Gießen ungefähren, dessen Insassen einen Stern wahrgenommen haben wollen, der sich von Ost nach Nord bewegt haben -oll. Vielleicht haben aber die schwankenden Beobachter
ihre eigene Bewegung mit her eines Sternes verwechselt, wahrscheinlich war ihnen nicht nur der Himmel benebelt
Von auswärts sind uns folgende Nachrichten zugegangcn: Berlin, 19 Mai. Die aus allen Teilen des Reiches unt) aus dem Ausland hier vorliegenden Nachrichten über den Durchgang der Erde durch den Schweif des ttometen bestätigen die Voraussage der Sachverständigen, daß das astronomische Ereignis zu keinen nennenswerten Erschei nungen Anlaß gab. Tic Beobachtungen hatten allenthalben nur ein negatives Ergebnis. Wie amtlich initgeteill lvtrd, gab cs auch keine telegraphischen Störungen.
Berlin, 19.Mai. Eine gcivaltigc Menschenmenge drängle sich gestern albens zu der Trcplowcr Sternwarte. um die etwaigen nächt lichcn Vorgänge zu beobachten, lieber dcr S ernwartc schweete seit Oem Nachmill.ig in einer Höhe von etwa dOO Metern ein .kleiner Fcssclballml, der die Lusleieklrizitot auinahm. Von der Ballon balle des „Berliner Vereins für Luftschiifahrt" stieg eine halbe Stunde vor Muiernacht Professor Ber son und Dr. W e i dert mit dem Ballon „Groß" und Professor Sührig und Professor Lüdening mit dem Ballon „Hildebrandt" auf. Die Fahrt tollte nicht in größere Höhen als etwa 5000 Meter gehen.
Zum Schluß geben wir noch folgendes, uns von unserem -Mitarbeiter zugegangeue Gedicht wieder:
Komctenlied.
In den letzten Tagen und Wochen
War die Menschheit wie von der Tarantel gestochen. Denn alles fürchtete den Kometen Und vcrjuckte die letzten Moneten.
Man genoß das Leben in vollen Zügen
Aus Ängst und — Vergnügen.
Die Menschheit erbebte in Furcht und Zittern Und meinte, die Erde müßte zersplittern. Aber es kam — o du blaues Wunder — Nicht einmal ein Meteorit herunter — Denn der Komet war nicht, so pressiert Und hat die Venus ein bißchen poussiert.
Bewaffnet mit Fernglas und Himmelskarte Zog man zum Schisfcnberg oder zur Warte — Aber der Haarstcru war nirgends zu sehen — Und die Erde wollte nicht uniergehen. Von Schweis und von Blausäure nirgends die Spur — Alkohol machte bemerkbar sich nur.
Und heute ist alles, wie's gestern gewesen. In Ruhe könnt ihr die Zeitung lesen. Selbst der berühmte Mann an der Ecke Steht immer noch auf demselben Flecke Und weicht und wendet nicht vom Platze Und sonnt sich voller Vergnügen die Glatze.
Die Kometengefahr ist glücklich vorbei. Umsonst war die Angst und das viele Geschrei — Die Sonne scheint, wie sic immer geschienen. Und allerorts sieht man fröhliche Mienen.
Man lacht über all die falschen Propheten Und fürchtet sich — vor dem nächsten Kometen.
(0crid)fsiaaL
w. Kiel, 18. Mai. Vor der Slraskammer wurde heute gegen mehrere Teilnehmer an bei: Wahlrechtskrawallen in Neumünster verhandelt. Von den wegen Auflaufs bezw, tätlichen Angriffs und Beleidigung angeklagten fünf Arbeitern mürben zwei zu einem Jahre brei Monaten, einer zu einem Jahre vier Monaten unb zwei zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt.
w. Petersburg, 18. Mai. Das Bezirksgericht verhandelte heute die Duell-Affäre des gegenwärtigen Dumapräsidenten Gutschkow mit dem Grafen Uwarow. Es verurteilte Gutschkow zu vierivöchentlicher Festungshaft und Uwarow zu dreiwöchentlichem Arrest in der Hauptwache.
Lllftschifiahn.
Paris, 18. Mai Ter Minister der S?etfcnlTttbcn Ar* beiten, Miller and, crös'nete beute die Erste Lustschi sfahrts^ K'vnserenz. Mtllerand wies aut die iVolivendigLit Inn, für die Lustichistahrt ein Reglement aufzustellen. Die Teilnehmer an der >tonserrnz würden zahlreiche einander emgegenstehendc Forderungen auszualeich-en haben und bei der gegenwärtigen 9be-* gelung auä der Zukunst, die noch manche Ueberraschung aus dem Gebiete der Lustschiffahrt bringen wcrde.^Rechnung tragen miinau Auf der üonfcren; sind insgesamt 18 Staaten vertreten.
Sport-
Frankfurt a. M, IS. Mai. Priv Tel.^ Im inten nationalen Rugby-Fußballwctt spiel siegte der^Futz^ ballflub i? a r 1 c q u i r London über den Fußballklub ,rnutf» tuit a. M. 1880 nut 15:3. Bei Halbzeit stand das Spiet 0:0.
Ä leine Taacothronit.
Bei einem Brand in Adams Hotel in Vhönix wurdet nach einem Drahtbericiu aus ücewyork 30 Gäste vermißt: wah» scheinlich sstid sie v e r b r a n n t.
In Pmardel Rio Wei'tindien^ erplodterte in der Ka^ ferne der Landpolizei Dimamit. Hundert Mcnsckien sollen ge< tötet und 50 verletzt worden sein
In der Kohlengrube von Szaszvar ereignete sich beute eine Explosion schlagender Wetter. Vier Arbeiter tour« den getötet. 17 Arbeiter und Aufseher bcstndcn sich noch in der Grube.
Das Dorf Koetsch in Südsteiermark ist abgebrannt Mehrere Personen wurden schwer verletzt.
Wegen Unterschlagung von mehr als 10 000 Mark ist der Königliche Bauselretär L a u von der Kasseler Wasserbau^ Inspektion verhaftet worden.
Aus dem Dnepr geriet ein von 9 4 Arbeitern besetztes Fahrzeug gegen ein Riff. 4 7 Personen sind ertrunken.
üircbfitdhe Nachrichten.
Dsraeiimdte HcligionsgcicUtd)aft Gottesdienst.
Sabbat'eicr ani 21. M a i 1910:
Freitag abend 7.55 Uhr.
Samstag Dormttaq 8.00 Uhr.
^iachniillags 4.00 Uhr.
Sabbat-Ausgang 9.10 Uhr.
Wochengottesbicnit: Alorgens 6.00 Uhr, abends 9.10 Uhr.
Amtücher Wetterbericht.
Oeff entliehe Wetterdien st stelle Gießen.
Allgemeine Wetterlage seit gestern früh: lieber Nordosteuropa herrscht fortgesetzt hoher Truck, so baß bas heitere und trockene Wetter anbauert. Die heutigen Morgentemperaturen liegen bereits bei 20 Grab. Von bem westlichen Tiefbruckgebiet bringen jetzt kleine Ranbwirbel nach Deutschland vor und bringen stärkere Gewitterneigung.
Wetteraussichten in Hessen am Freitag bem 20. Mai 1910: Zeitweise wolkig unb vielerorts Gewitter, anhaltenb warm.
Märkte.
4- Lich, 18. Mai. Ter gestrige Viehmarkt war mit Schweinen gut befahren, ivenii auch nicht so stark wie am brüten Dftertagc. Tie Käufer, meistens kleinere Landivirte, mären zahlreich erschienen. Die Preise erreichten eine beträchtliche Höhe: 5 dis 6 Wochen alte Ferkel kamen bis zu 50—60 Alk. bas Paar, 3 bis 4 Monate alte Läufer 90—110 Mk. unb größere Einleger sogar 120—150 Alk. bas Paar, je nach Größe und Güte. Es wurde fast alle Ware adgesetzt.
au§ statt.
2842
Todes Anzeige.
Verwandten, Freunden und-gekannten hiermit die schmerzliche Mitteilimg, daß mein lieber Gattc, unser guter Vater, Sohn, Schwiegersohn, Schwager und Onkel
Herr Karl Kreiling
Bahnarbeiter
nach schwerem, mit Geduld getragenem Leiden im 28. Lebensjahre sanft entschlafen ist.
Tit treucrnöcn Hintnbliebtncn.
Wiescck, den 18. Mai 1910.
Die Beerdigung findet Freitag den 20. Mai, nachm. 4 Uhr, vom Sterbehansc, Kornblumenstraße,
Gießen, den 19. Mai 1910.
2835
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme an dem uns betroffenen schmerzlichen Verluste und für die zahlreichen Blumenspendcn sagen hiermit ihren tiefgefühltesten Dank
Die trauernden Hinterbliebenen.
I. d. N.: Margarete Seeger.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme von nah und fern bei dem Hinscheiden unseres lieben Vaters
Herrn Thomas Schneider
sagen wir innigsten Dank.
Äroßh. Aktliarjats-Aff. Kcitzcr unb Frau Johanna geb. Schneider.
M i ch e l st a b t i. Cbeniö., den 17. Mai 1910.
2841
Holzversteigerung.
Im Gemeindewalb von Wißmar find etwa 100 Fm. Fichten Bau unb Schneibestäuime infolge Windiall abzugeben. Tie Stamme werden nut Motten der Gemeinde aufgearbeiict, sobald ein genügendes Angebot für sämtliche Stämme oder für einen Teil derselben abgegeben wird unb nehme ich Angebote bis 25. Mai
einschl. entgegen.
.Qroibori, den 1& Mai 191».
Ter Bürgermeister.
B r a u n.
B‘’/5
Alice-Schule, Kirchstr.
Die Schule beginnt nach den Pfingstferien wieder am 23. Mai und können Schülerinnen an dem Kursus für Bügeln und Kunstwäscherei sotvie für Sticken und sonstige Kunstarbcitcn teilnehmen. Der Schneiderkursus, der wegen Lchrerinnenwechsel verschoben werden mußte, beginnt auch an diesem Tage und werden Anmeldungen entgegengenommen.
yi°/5)___________________L. Mocscr, Oberlchrerin.
Grüserei-Verpachtung.
Tamötag den 21. Mai l. Fö., vormittags lOV? übt, soll die Grasnutzmng an der Lahn in den Gemarkungen Gießen und Heuchelheim für daS lausende Jahr an Ort und Stelle öffentlich versteigert werden.
Busamtnenkunst am rechten Lahnuser unterhalb der Wieseckmündung.
Atainz, den 17. Mai 1910.
Großh. Wasscrbauamt Mainz.
I.V.: Becker. D18/s
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Wetzlarer Weg 77 [D‘75] W etzlarer Weg 77
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Nur echt mit dem Namen S. Roeder auf jeder Feder u.d.ges.gesch.Kennwort auf d. Schachtel: „Jedem das Seine“
Man hüte sich vor Nachahmungen. [ss28h
K 133/09. (B19/5
Donnerstag, 30. Juni 1910, nachm. 3 Uhr werden in unserem Amtszimmer die dem Hermann Förster u. Ehefrau geb. Feneck. früher in Gießen, jetzt in Frank" furt a. M. zugeschrievencn, nachstehend verzeichneten Parzellen versteigert:
Fl. VI dir. 122^/,«) = 299 qm Hosreite zwischen dem Mittelweg und der Chaussee.
Fl. VII Nr. 122*ö/,r„ = 167 qm Grabgarten daselbst lCredncr- i trabe 14».
Gießen, den 18. Mai 1910.
Großhcrzogliches Ortsgericht.
_________Gros._________
K 1/10. (B1B/$
Donnerstag, 30. Jnni 1910, nachm. 3 Uhr wird in unserem Amtszimmer die dem Sckireincr- meister Karl Beil in Gießen von den nadiflehend verzeichneten Parzellen zusrehendc ideelle Hälfte versteigert:
Fl. II Nr. 258B,/ioo = 146 qm Grabgarten rechts der Ehauffee aus die herrschastl. Wiese.
FI. II Nr. 2.‘>8&b;iw — 502 qm Hof- rcite daselbst tMarburger Straße 42f.
Gießen, den 18. Mai 1910.
Großherzogliches Ortsgericht.
_________Gros._________
K 43/10. (ßsl/A
Donnerstag, 2. Juni 1910, nachm 3 Uhr werden in unserem Amtszimmer die den Hermann Forster Eheleuten in Frankfurt a. M. zugcschriebenen, nackistehend verzeichnet. Parzellen versteigert: 6;i22*9/ioo — 299 qm Hosreite zw.
dem Mittelweg u. d. Ehauffee. 6/12249/im - 167 qm Grabgarten daselbst.
Gießen, den 20. Avril 1910.
Grogherzogliches Lrtsgericktt.
_________Gros._________
K 49/10. P>‘'5
Donnerstag, 16. Juni 1910, nachm. 3 Uhr, wird in unserem Amtszimmer die dem Heinrich Großhaus zweiter und Ehefrau geb. Wallenfels in Gießen zu geschriebene, nachstehend verzeichnete Parzelle oersteigerl:
Fl. I Nr. 374 = 974 qm Hofreite in der Walltorstraße.
Gießen, den 3. Mai 1910.
Grotzherzogttches Orlsgericht.
K 39/10. (B11/*
Donnerstag d. 2. Juni 1910, nachm. 3 Uhr, werden in unterem Amtszimmer die dem Georg Bill in 9iieder-Weisel zugeschriebenen, nadtstehend verzeichneten Parzellen versteigert:
28/241 Vl0 — 4K) qm Hofreite, Laggärten in d. vordersten Schieß- gärten.
28/24F/1O - 646 qm Grabgartcn daselbst.
Gießen, den 20. Avril 1910.
Großhcrzogliches Ortsgericht.
Gros.
K 30/10. (B2V<
Donnerstag, 2. Juni 1910, nachm. 3 Uhr werden in unserem Amtszimmer die den Hermann Förster Eheleuten in Frankfurt a. M. zugeschricbenen, nachstehend verzeichnet. Parzellen versteigert: 6/122"/,«, — 2fi9 qm Hosreite zw.
dem Mittelweg u. b. Ehauffee. 6/122"/,n = 167 qm Grabgartcn daselbst.
Gießen, den 20. Avril 1910.
Großherzogliches Ortsgericht.
Gros.
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N. Weber.
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