Ausgabe 
18.6.1910 Drittes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

(hn schlimme« BerhLltniS

ncufi *im|rf)ni brm in <>n Schweiz (irborcnm ,^t>rMrcif)änbl'v1 *K. *' 4J1 Kutinen mib brlfen vorehelicher Tochter Marie be- ilaii/M ii haben. l/arf» bfin Uri- if Ijof bir nntvr der

Oessentlichkeii grfüfrrtf Berhanolung irflcbrn, hol' bir yinfirflnnte bet ber Berheiratung ba t M inb ob' rigrii anrrfannt hat. (ir brlirrihf bir'. jetzt nbrr, fnbem n sich auf ein Missverständnis iX'6 <^ünibr<4bc(imtrit brrufl lind dthailvtel, er habe dem M inb nur si inen Woimii 11 f< ilcii »vollen B r gibt ob« > zu, bo 1110(0 schon bie Absicht ncbobl zu haben, co als ritintr« 51 inb aimifcbrn Jlorf» den» im letzten 'JJI*-erfolgten Tobe feiner ftran hat er, nachts in er fdint bei Lebzeiten seiner Amu sich dem Minbr in nnsitÜtcher Weise fimdbn 1 hatte, bn.rdj T-rohen mit Brschietzen miD ti»ü>< re Monitzulolii/ni 11 fx rorl einaeschüchtert, bot; es sich seinem Wille»! inilcrmnrf Dnrcli Briese an Berwandte, worin wie. Mädcl-en Nagte, en hotte e0 nicht mehr länger zu foaufe <Ut0. ttunfH! bei '^ache rin tinbe spmcicln lind der AnglNaale im horinfii Monat in Hast gritoinmni Wenn einch ixr) Gericht die aeringe Wlderstandokicist bi". Angeklagten gegen seine 3 riebe an­erkannte, so versagte e« ihm doch niilbernde II in stände »mb dieses umsomeyr, nfli bas» brr Angeklagte die Sjaiibhingni nnmiltelbar noxl» dein 'J obe seiner Ara 11 vornahm. Der Angeklagte mürbe menen Blutschande. zu einer ds e s 0 ni l z N st, th 0 II S st r 0 s e von 'm Jahren verurteilt und ihm die bürgerliche»! Ehrenrechte aus I» Jahre cibgesprnchen. 6in Mount llnleilnchnngshasl luiirbe aus die St rase cnigerechnet Dasn/dbehrn mnrbc freigrhbixhrit, da r4 dir Angeklagte du.rch Tiobuns, zu der foo»iblnii(i0toeife ver an ladt hol

Die ttebenveisuiig 011 die Landeöpollzeibchllrde

schien dem ^afibinber CA. $0 VJ/ ans Lissa nicht gerectst fertigt, »Denn er sich auch mit eine, Hcislslrase von 3 Wochen, die ihm da« Schüsseugerichl »vielen Bettelns in Bildet zn erkannt Halle, zu­frieden neben wollt! Seine Berufung IllilU sich wie bei den meiden Bettlern daraus, bah feine Arbeit zu sinix'N |ei, Noch der Bor strasliste ist er in jüichste, Teil fünfmal menen Bettelns bestrosl morden, |n not; bn« ^chrssseunerichi mit Recht die Uebcnurilung ausnesprochen hol. Dirn Urteil mnrbe bestätigt.

wandern und Helfen, väder und Sommerfrischen.

Bab»Nauheim, J7. Juni. Da" SI11 r leben sst In vollem (Wanne, mib die Zahl der Kurgäste ist, begünstigt vom sthüneu Weller, In der Iriden Woche inieber erheblich gestiegen Das Nauheimer tUlnm ist ansiei ordentlich giinstlg: unter den sihatlinen hohen Parkliüninen herrscht selbst an den heltzcllen '3 ageu anaenehme Kühle. Ebenso hl|d) finb die Nächte Infolge der Vage Bad-Nauhelmv nm »fnlie, bcö Taunus mit leinen nnermesrllchei, Wäldern, ßlnc starke AuziehimgSkraft, namentlich auch anl ti-port* llebhabor non niisierhalb, ivle nnö ifrnaflurt und WleSbgheu, iiben die neuen Teu » Iuplätz e aus. Im neue» Konzerisaale tr>u im morgigen Kltnstlerkonzert ber Kurkapelle Lola W 11A 1 bc 's! a d I l l a vom ^pernhauso in Berlin nnf, für bie nächste Woche hoben |ul) and) bie11 Scharfrichter' mis Nlünchen angemeldel. '.'le kürzlich eröffnete K u u st a u v st e l l u u a In den Kolonnaden mlfb von allen S(im|lhf% ihen sehr besucht. Sie blclei eine ttlnzahl Kablneiisstücke von hesslschen niobernen Künstlern. .0 n. a. ein »vohlgeltingenes Porträt beo Grotzherzos»s von Felsen von B e,, e r. Bon demselben Künstler Ist auch eine Anzahl hübscher Bliimeu- lllkfe. Volker bringt ImJ onc vorzüglich getroffene Straud- bllbcr, Licht, Lust,Wasser darstellend. Ilbbelohbc ist mit einer prächtigen Wlnterlandschalt vertreten. Glue Anzahl mit Farbstift gezeichneter Laubsduiiten bringt A l l l) e I in, Bernina mehrere Bilder mit schöne, Winlerslimmuug, Sebzam ein ansprechendev (Wenrebllb. Prosßfsor Hoelscher Ist mit seinen beiden bekannten Oberhessln" und9tudachl" vertreten, Hohmann bringt ^andschliUen ; Brosessm ü g c l »tünchen 1 lerftürfc, S ch n h - II 0 11 (i Limdschasten, ebenso Pros ess or S cl) m 0 l l von (S f f e n - »v t! rt - Stuttgart. 'Bon Ctimalb 91 d) e 11 b n d) ist eine herrliche Parklaubschast ausgestellt; ebenso von I a e a II e s (^Belgien) ein in Plastik und ölguren an Thoma erinnernde» koloristisch lebhaftes -Bild ^Flachojäteii^. Im anderen IHnninc sinket man sehr schöne (*> rzeugnisse ber Grotzherzogli rh e n l': b c I g I n fl 9)1 a n u -

saktur von Prosessor Schn ecke nbors, hergeslellt auS GlaS, In 'Berbinbung mit Gold und Aluminium geschmolzen; Nadier­ungen derSchmarz-iveih-Kunst^ von Leo K a y s e r - Darmstadt; modernesKindersvielzeug" von Prosessor Sutter, sowie eine Auswahl geschmackvoller Produkte der Odeuwälber Baueru- töpserelen.

Börsen Wochenbericht.

Frankfurt a. M., 17. Juni.

Aus dem Geldmärkte macht sich erhöhte Nachsraae geltend, die bin Privatdiskont mir auch beit Satz für töglichis Geld etivaö versteifte. Banken und Bankiers beginnen mit der Bereitstellung der Mittel zum Semesterivechsel, luobiird» dem offenen Markt be tröchlliclie Summen entzogen »verden. Das» der Preis für Schie bungsgeld sich ebensalls versteifen »üirb, nimmt man bestimmt an, luennglrid) vielleicht angesichl<5 der Spannung von I Prozent zwischini dein Zinssus» der 9ieid)sbauf 1111b ber Bank von England, Frankreich seine lWnthaben in Deutsddand erhöhen »uirb, »vas dem Geldmarkt Erleichterung bringen ivlirde. Bisher hat die Erniöhlgung der englischen Bankrate dein heimischeii (WelömorH feine Anregung geboten und auch die 'Börse wurde dodurch nicht beleb! Die Umsätze sind weiter zurlickgegangeit und foanb in Hand damit ging ein Abbröckeln der Kurse. Am internotioitalen (Welbmnrfl gaben die BerHöllnisse keinen Anlatz zu Bedenken und die (Stimmung wäre wohl zuversichtlich >r geiues.m, wenn die unsichere Haltung der Ncwhorfer Börse, besonders die int durchsichtige Lage der 0 m e r i k o n i s ch e n Berhöl > nisse nicht zu, 3iirüdba(lung mohitte Die llngewitzhei! über bie Lösung bei (Vilenbahnloriffrage bildet noch immer ein störendes Moment. Tüdern lassen die >virtschasllid-eii Berhöltnisse der Union trotz der günstigen Ernteaussichlen zu »vüiischrn übrig. Wenig be friedigend liegen namentlich die Gisen und Melallmörfte und die geringe Aussicht auf eine Besserung hält Wallstreet andauernd unter Druck. ,\n dieser Woche hat namentlidi die unsichere Lage des M upfermarktes Leerstimmung hervorgerusen und Kupfer inerte in NetWork, London und Paris stark geivorsen. Dadurch »vurden auch die deutschen 9iörsen asfizierl, ioenn auch die Per jlimmnng mehr in erhöhter Zurückhaltung zum Aus rimd kam. Die Hoffnung, datz die Koniunttnrbesserung bald wieder deutlicher hervortreten »uerbe, ist noch nicht ganz ge­schwunden, sie wird bestärll durch die E1 n t e c r iv 0 r 11111 g e n und die W i e d e r o u s n a h in e h e r 9l v b e i ( i in B äuge »Derbe, Andererseits sehlt es an Mut, neue Käufe vorznnehnieu, da Inan zur Einsicht gekommen ist, bau dem erwarteten Aufschwung des Wirlsdiastslebens und feiner etwaigen Wirkung auf die Ren lobililiil der industriellen Uiilerneljmiingeii in der Bewertung der meisten Effekten schon Rechnnng getragen ist. Hieraus erklärt sich die stüdung des Beriehrs, die aller 'Boranssidil itad? noch länger andauern dürste, zumal die Reisesaison die 3ahl der Börsen, inteiessenten verringert und Anregung von den AuslandSmörit n fehlt. Bon ben einzelnen Berkehrsgebletcu ist wenig bemerkens wertes zu berichten. M 0 n t a n i> a p i e r e haben nach Schwall - rniigen gegen nie Bor Woche meist eingebiitzt Kaliwerle lageir schwächer, da die Angriffe gegen Aschersleben in der letzten General Versammlung verstimmten. Andere .'i n d u st r i e p a p i e r e ver- folgten keine einheitliche Hallung. Höher stellten sich 1). a. Blei und Sil ber Hütte 'Brnnbnd) und (Mn in mi bei er je 1 Prozent, Verein Deutsche, velsabriken G Prozent und Pilgers Verzinkerei 12>,/y Prozent, während die Aktien chemischer Fabriken und ElektrizitätS werte zur Schwäche neigten. T r a u s p o r t a » st a l t e n gaben auf Mattstellungen vorwiegend nach, nur Schantungbahn Ivar wieder gefragt und Höher. '3 a n ke n teilweise elivaS fchivächer. Heimiscln' Fonds blieben liehauptel, von fremden Renten fchwächlen sich Türken und Griechen aus die Wirren in Kreta etwas ab. Privat- diskouto 3"'/in Prozent.

I>1» nach- Appeln hI|hI nm Nonnln^ dem 10. Juni Ntehendon HCl Ov von 12 (ihr mittiigH IiIh lid Uhr ituolibi nur für dringende Flllln Hlcher nnzutroflon: [1,1H/n

>r. Kipper,1; WUhfilmHtr.2. H>r. llcvrrlioll, Süd-Aul. 7.

Auszug a. ö. Stanöesamtsregiftern ber Stabt Sieben.

Aufgebote.

Juni 11. Johannes Bollmöller, Kaufmann, mit Anna Neu- mann, beide in Wichen. 16. Oskar Anacker, Tapezier, mit Anna jkauü, beide in Gietzen.

Lhefchliehungen.

Juni 15. Karl Brückner, Hinanzaspirant, nut 'Iitartc Schmidt, beide in Gietzen. Schifscnberqer Weg 43. J6. Ludivig Nosei,' bäum, Metzger in Gietzen, mit Johanna Hirsch in HilleLhelm, Kirdienplah 4.

Geborene.

Juni 6. Dem Kellner Hermann Löber eine Tochter, Jiungard Elisabeth. 7. Dein slädt. Taglöhncr Jost 9lüSpeler eine 2achter, Wilhelmine. Dem Lokomotivheizer Ludwig Wagner II. eine Tochter, Margarete Helene. 9. Dem Zigarrensabritanten Bruno Heilmami ein Sohn. 10. Dem Gärtner Karl Göbel eine Tochlcr, ttlise. 11. Tcm Kaufmann Theodor Baubel ein Sohn. Dem Taglöhncr Heinrid) Stepp ein Sohn, Georg. 12. Dem Gärtner Ludwig Wenner ein Sohn. Dem Lehramtsassessor Friedrich Karl Christian Obermann in Ober-Ingelheim ein Sohn. Dem Schneider Karl Roth eine Tochter, Emma Margarete. 14. Dem Schreiner Bernhard Leuthäuser eine Tochter. Dem Lokomotiv­führer Emil Marx ein Sohn. Teilt Taglöhner Heinrich Magel ein Sohn, Heinrich.

Gestorbene.

Juni 11. Glife Nau, geb. Weitz, 67 Jahre alt, 'Dtarbnrget Ctratze 22. 12. Benner, Knabe, ohne Bornamen, 10 Stunden alt, Gartenstr. 10. 15. Gl lsabel he Noll, 27 Jahre alt, Großer Slelnweg 14. 17. Margarete Neuler, geb. Zimmermann, 41 Jahre alt, Schottstr. 15.

Die Zähnchen kamen unbemerkt."

Biberach a. b. Nitz, Mühlwcg 61, 22. Juni 1908.

Nachdem Ihre ausgezeichnete Scotts (hnulfion vor mehreren Jahren unsere Tochter Lina derartig in die Höbe gebracht hatte, datz sie heute da« stärkste und kräftigste unserer Kinoer ist, kann id» heute über einen ähnlichen Erfolg Ihre« Präparate« bei unserem jüngsten Töchterchen Julie bcridjten. Das Kind war non ßfcbnrt an etwaz zart, und die Nahrungsaufnahme lietz »ehr zu wünschen übrig. So- bald e« Scott« Emulsion bekam, zeigte sich aus einmal ein guter Appetit, und wir konnten bald eine bedeutende Gewid)tSzunahnic .feslstellen. Das Allgemeinbefinden hob fid» zusehends, und jetzt, nach Berbraud; mehrerer Flaschen, ist die Kleine so munter und vergnügt, wie nie zuvor. Obwohl erst 10 Monate alt, kann sie schon allein aufslehen und wird bald and) laufen können. 8 Zähn­chen sind bnrdigcbrodjcn, ohne, das; wir etwa« davon merkten oder In unserer Nachtruhe gestört worden sind. Besonders erwähnen möchten wir nod), datz unsere kleine Julie Scotts Emulsion sofort «mit sichtlicher Freude genommen hat."

(gez.) Josef Höhlein, Werkführer.

Die vorzüglid)en Eigenschaften von Scotts Emulsion, wodurch die Kleinen sich so prächtig entwickeln, sind: 1. die allerbeste Qualität der Bestandteile, 2. der angenehme appetitanregende Geschmack, 3. ihre Leichtverdaulichteit, die durch dav aus dreitzigjähriger Erfahrung beruhende Scottsche Verfahren allein ermöglicht wird. ajiart?-bnniybih!rt rM die in der Entwickelung zurückgebliebenen drm «armiiic- Kinder gibt kein besseres Kräftigungsmittel, »klchkn bt6 ecotu . ~ " 1 u j '

Ich«» Aerluhl«»«! , als Scotts Emulsion.

fctoita Emulsion wird von UN« nu6|d)(lcblld) Im fltohen v.rkauU. und ,war nit lofe nach (Mcwldjt ober Mah, (onbent nur In 6etfitot(tni Orlgvialslalchtn in Rui ton mit unfettv Gchtchmarkt tsti|chrr mit bem Dor|ch). ©rott u. USerone, <to. m. b. H., granflurt a. wt.

mcftoiibteUc: lyrtufltr Mtbizlnal-Vebkrtran prima Alyztrin 60,0, unterp6n«pi)ori()fiiurtr Rolf 4,8, untcrpbo»p!)ortniaurt« Vtetroit 1,0, pulo. Tragaut U,0, fcinflcr nrnb. (Mummt pulv. 1,0, bcfllU. Wasser 180,0, VUfobot 11,0. ©lerju aiciimitlijr (imutflou mit /Unit-. 'Dtniihrh mih (ÄautUitrtaöl |e 1 Tropfen.

I 3m Sommer» MM Würze wertvoll,

1 beim bie Hausfrau macht gern kurze Küche imb hitft bann mit einigen Tropfen Blaggi o Würze nach.

'*#/mMaggi* amte, parsnim* Küche.

Mn NIM»I, 'l*i nii'lif itvUi'k!! Mn W/c/f/i der beflUUM I

1)r. BIcIiIn piienmntlRolio PlaMI'iiNN-EiiiloRONohlc 1

Sie gehen entschieden zu weit

kann Niemand von Ihnen behaupten, wenn Sie

Or. Diehl-Stiefel

tragen, denn Sie können darin so weit gehen als Sie wollen

:: OHNE ZU URMÜDEN ::

Verlangen Sin koptenloR die illustrierte au (klärende Broschüre

ALLEINVERKAUF:

L. BERNHARDT

SchulslruHHo 10 Schuhmacher meister Telephon 435

Georg Dahmer

Spenglerei und Installation

IM eilen weif IO yauo

schnellen, pünktliche Ausführung aller Arbeiten zu billig. Preisen.

IViidjcioHiit) fvifrfi ßcbrnnitk,n Mnffcc n Psd. Mk. i.HL i.MO, Lio, i.oo, i.no ii ton jomic linhtü, Sdniluliibc n. Tee emi'lleblt In vvrzllgUchvn Qualitäten

Robert Stuhl, Neustadt 23.

***1 lüH«Ile<l der Knl»n<< - Mvnr-Verrlnlgune.

19631 ÄChlllBfl

für ßBllügelzücliler

Praktischste vor oilhallcste und

bllliqsle

Inoclidöffliilile

xii Imbon bei:

Edgar Bormann, ßioUnn

Teft'phon 106. Nfusiadt 11.

Eternit

haltbarster, vornehmster und leichtester Dachschiefcr. Wcr baut oder ein Dach mndccken will, versäume nicht, sich über Eternitbedachung zu informieren. Heutiger Perbraud) über 20 Millionen Quadratmeter Eternitdachschicser pro Aastr. Prospekte, Muster, Kostcnvoranschläge sowie Besuche gratis und unverbindlich durch die VertriebLsteNe für Gießen und iveiterc Hingebung 2361

Gebrüder Kahl, Giessen

Bamnaterialicn-Handlung Tcleph. 87

LangiästritleHaltbarkeits-Garantien werden gegebenl

Ocfe«, Herbe, Mudljcrbc, EiSschränkc,

llcbcrfliifiin ist cs. wenn idi Reklame mit cingetrelener PrelSermätziguna ?v. maclien wollte, denn die Preise meiner Artikel sind so wie so die denkbar billigsten, die Qualität Ist nut, Garantie wird ge­leistet. B Ei o sch rank 56 cm fiel, 00 cm breit und 00 cm doch kostet Mk 10.

Wilh. Diirbcck

Nencnnttg IS.

-renenweg 18.

(31 13)

N11 Zeppelin erscheint,

wohl aber unsere gediegene Neuheit; 13358

--------Unikum - Automat11. ------

Vertreter überall bofort. engagiert

Deiihrhc ÄnloniAten <«CNcllnclinft

Berlln-Wllmeradorf.

Vakanter Reiseposten

iii bei bestrcnommierter den!scherBersichornnas Aktien

Bn/J Gesellschast

baldmöqlich zu besetzen.

Der Posten ist gut bezahlt ii biete! nichtigem, enerzstscheni Herrn «anch Aichtsachinann» bauernde Ltelluna- Mit Zenanissen u. Referenzen belegte Angebote uni. Th i ff re iI!>7(i I». befördern l>*uhr A Co.. Mnrl<«riibc i. B.