Handel.
Hani bürg, 14. März. Are von zuständiger Seite mitgeteilt wird, richtete die H a m b u r g - A in e r i k a ° 2 i n i c euren neuen Dienst n a ch Nerv-Orleans ein, um den in Amerika öffentlich ausgesprochenen Wünschen möglichst zu ent- sprechen. Es soll versucht werden, die Einwanderung von dem dichter besiedelten SHorben nach dem aufblühenden Lüden abzuleiten. Tie Hainburg-Amerika-Linie erklärte sich bereit, auch hierfür gewisse Oprer dadurch zu bringen, daß sie rrach New-Orleans trotz der längeren Reise die gleichen Raten berechnen wird, wie nach deir nördlichen Plätzen.
LLLrehlicL-e
(tüiiiiqeiliu)c vitiiieuioe.
In der Stadtkirche.
Mittwoch den 16. März, abends 6 Uhr:
6. P a s s i o ns - A n d a ch t.
Prarrassislent Haustein.
In der Iohanneskirche.
Donnerstag den 17. März, nachmittags 5*/2 Uhr: Vereinigung der fonftrnuerien iveiblichen Jugend dec Johannesgemeinde im Johannessaal. .
Am Sonntag Palmarum, Butz- und Bettag, findet Beichte und heil. Abendmahl für die Lnkas- und Johannesgemeinde im Abendgottesdienst statt. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
TeSeCcnäsohe Kes&ts?3sr,bCd4*e
des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel nnd indnstrjp^Gtncscn.
Frankfurter Börse
31/,”/(, Reichsanleihey34O 3eL do. 84.30
3';"' Konsols ’./.i. ‘J3.50 do. •*' • 84135
Hessen 93-20
:_> , Oberhessen . —. 9200
4",n Oesterr. Goldrente . - . 89.80 4*/6u;n Oesterr. Silberrente. 98.75 4"/0 Ungar. Goldrente . . . 95.20 4° 0 Italien. Rente . -■. —•—
3°/0 Portugiesen Serie I . 65.00 3°/0 Portugiesen „ III . 66.30 4*/7°/o russ. Staatsanl. 1905 100.25 4l/1°/o japan. Staatsanleihe 98.30 4°/e Conv.Türken von 1903 94,80 Türkenlose ......' 182.40 4"/, Grieeh. Monopol-Anl. . 48.75 4°/0 äussere Argentinier . 91.45 ■>°/0 Mexikaner .... 69.30 4‘/2% Chinesen .... 99.90
Aktien:
Bochum Guss . . . 241.20
Buderus E. W.-.- Hl-oO
14. März, 1.15 Uhr.
Elektriz. Lahmeyer . . . 107.25 Elektriz. Schachert . . - . 140.20 Eschweiier Bergwerk . . 205.50 Gelsenkirchen Bergwerk . 214 50 Hamburg-Amerik. Paketf. 142.90 Harnener Bergwerk . • . . 199.20 Laurahütte......174.20
Nordd. Lloyd . . . 107.25 Oberschles. Eisen-Industrie 102.90 Berliner Haudelsges. , . . 180.40 Darmstädter Bank.... 136.30 Deutsche feank .... 258.60 Deutsch-Asiat. Bank . . 153.50 Diskonto - Kommandit . . 196.80 Dresdner Bank . . , . 165 43 Kreditaktien.....214.20
Baltimore- und Ohio-
Eisenbahn .... 1 112.60 Gotthardbahn.....—.—
Lombard. Eisenbahn. . . 22.7-1 Oesterr. Staatsbahn ... 160.25
Prince2 Henri-Eisenbahn 134.50
Tendenz: fester.
Berliner
Börse, 14. März. Aafau’-sr vn.
Canada E. B.....
Darmstädter Bank . .
Deutsche Bank . . .
Dortmunder-Union C.-i?. . Dresdner Bank . .<».
. 183.10
. 136.00
. 258.70
. 94.80
. 165.40
Harpener Bergwerk . . . Laurahütte . . . . . t. Lombarden E. B. . .... 5. Nordd. Lloyd .. .. 2.. Türkenluse , er . - • **•.
198.90
174.30
22.80
106.90
181.70
Tendenz: fest.
Während der Genesung
zwei vollentwickelte Instanzen entscheiden, das Bersich^rungSamt und das Oberversicherungsamt. Das Reichsversicherungsamt wird, was einem dringenden Bedürfnis entspricht, durch diese Vorschrift besonders wirksam entlastet. ___________________________
Der Sfanöai in Zrcintreich.
Paris, 14. März. Die deputiertenhmmet setzte die Beratung der Anfragen über die Liquidationen heute fort. ' Minister Millerand erwiderte auf Zwischenrufe, welche zwei Deputierte der Rechten ; der Satzung am Freitag gemacht hatten, und erklärte, er habe für den Liquidator Duez in einenr Prozeß plaidiert, in welchem besonders schwierige Prinzipienfragen auf dem Spiele gestanden und weil er seiner Ansicht nach nicht das Recht gehabt habe, sich einer Verteidigung eines Wertes dem Ministeriums Waldeck-Rousseau zu entziehen, dem er selber angehörte. Millerand erinnerte daran, daß er sich bereits gegen die Anschuldigung eines Senators der Rechten gerechtfertigt habe, in fiktiven Prozessen zehntausend Franken erhalten zu haben. Diese Honorare stellen in Wirklichkeit eine Kompensation für die jahrelange Arbeit, für Ratschläge, Konsultationen und Plädoyers sowohl in Paris wie in der Provinz dar. Millerand erklärte unter dem Beifall der Linken, es gäbe in seinem ganzen Leben keine einzige Handlung, die er nicht laut bekennen könne.
Hierauf erklärte I u st i z m i n i st e r Barthou, daß bei der Wahl der Liquidatoren er nicht von politischen Erwägungen geleitet worden sei. Die Regierung wolle nichts verbergen. Die Regierung werde die Aufmerksamkeit der Gerichte auf gewisse Urteile lenken, die infolge von Abmachungen zwischen Liquidatoren und Kongregationen vorgekommen seien. Minister Barthou formulierte dann seinen Vorbehalt gegenüber den Dokumenten, deren sich Jaurss in der Angelegenheit der Grande Chartreuse bedient habe. Die Strafkammer in Grenoble habe die Vermutung zuruck- geniesen, daß ein betrüZerisches Einvernehmen bestanden habe zwischen denr Liquidator und dem Industriellen, dem der Zuschlag für die Marke Grande Charrreuse erteilt worden sei.
Was den Liquidator Duez anbelange, so habe die Regierung ihre volle Schuldigkeit getan. Staatsanwaltschaft und Minister hätten die Notwendigkeit seiner Verhaftung festgestellt. Minister Barthou kündigte sodann eine Reorganisation der Körperschaft der Liquidatoren an, die einer scharfen Kontrolle unterstellt werden würden. Der Minister forderte alle Republikaner auf, die Regierung bei der Enthüllung aller Delikte zu unterstützen, um alle Schuldigen zu bestrafen. (Beifall.)
Paris, 14. März. Die Polizei nahm am Nachmittag eine Hausdurchsuchung bei dem Genealogen Eon tot vor, welcher von Dem verhafteten Liquidator Duez beauftragt war, Personen ausfindig zu machen, die vielleicht auf Die zu liquidierenden Güter Erbansprüche er- Ijebeit könnten. Duez war eö darum zu tun, auf diese Weise möglichst viele und für ihn einträgliche Prozesse anzubahnen.
8. ordentliche evangelische Landessynode.
R. B. Darmstadt, 14. März.
Die sechste Sitzung wird um 9^4 Uhr durch den Präsidenten I). Stamm eröffnet.
Der Finanzausschuß hat in seinem Bericht zum Voranschlag der nach einem Beschluß des erweiterten Oberlonsiftoriums seit 1. Januar 1909 vorläufig erfolgten Anstellung eines zweiten Beamten des Zeutralkirchenfonds und der dadurch bedingten Mehrausgabe zugestimmt. Die entsprechende Vorlage des Kirchenregiments hat den Zweck, der veränderten Organisation oes Zcutraltirchenfonds eine gesetzliche Unterlage zu verschaffen. Tie in dem Gesetzentwurf vorgeschlagene Einreihung der beiden Beamten in das bestehende Gehaltsgewtz, wobei bezüglich des ersten Beamten nur die Bezeichnung geändert wird, erscheint als eine sachgemäße. Ta die neue Organisation des Zenlrattirchenfonds ohne die erfordrwliche Zustimmung der Landessynode bereits seit 1. lZanuar 1909 besteht, so muß der seitherige gesetzlose Zustand gedeckt werden. Der Ausschuß glaubt unter Anerkennung der Zweckmäßigkeit und Dringlichkeit der Maßregel den letzteren vom Kirchenregiment vorgeschlagenen Weg empfehlen zu sollen und beantragt: i. dem Gesetzentwurf die verfassungsmäßige Zustimmung zu erteilen; 2. die provisorisch getroffene Maßnahme gutzuheißen.
Die Synode stimmt dem zu.
.Tie Folge der Annahme dieses Antrages ist die Einreihung dieses Beamten in die Mitglieder der geistlichen Witwenkasse. Der Ausschuß beantragt daher: die Synode wolle sich mit dem Vorschläge des Oberkonsistoriums einverstanden erklären,'daß bis zu weiterer gesetzlicher Regelung der kirchlichen Witwenkasse die Witwen- und Waisenversorgung des zweiten Beamten des Zentral- kirchenfonds nach den für die Witwen und Waisen der Staatsbeamten geltenden bezw. erlassen werdenden Bestimmungen aus dem Zentralkirchensonds erfolgt.
Die Synode stimmt zu.
Eine lange Aussprache entsteht über die Vorlagen des Ober- konsistoriums: 1. das Gemeindestatut, die Feier des Heiligen Abendmahles in der französisch-reformierten Gemeinde zu Offenbach betreffend, 2. das Gemeindestatut, den Einzel k e l ch beim Heiligen Abendmahl in der evangelischen Kirche Worms betretend. Die seit 1906 bei acht Abendmahlsseiern gemachten Ersahrungen sind in drei Berichten des französisch-refor- micrteH Pfarramtes Offenbach niedergelegt. Nach den drei Berichten ist bei der gleichen Anzahl Bon Abendmahlsfeiern mit Gesaml und Einzelkelch ein bedeutendes Mehr zugunsten des Einzelkelchs und eine ausfallende Bevorzugung dieses gerade durch die Frauen zu konstatieren. Allerdings die Hoffnung, daß durch die Einführung des Einzelkelchs die Teilnahme am heiligen Mahle in der V.VvA Seelen starken Gemeinde zahlreicher werde, hat sich nicht verwirklicht. Betont wird, daß die Feiern mit Einzel- kelch stets einen würdigen Verlauf nahmen, und nichts geschah, was irgend der Würde der Feier zuwider gewesen wäre. Auf Grund dieser Erfahrungen trägt das Oberkonsistorium fein Bedenken, das Gemeindeitatnt von Offenbach der Landessynode zur Gen ejuii i g u n g zu empfehlen. Der Dritte Ausschuß schließt dsm an.
An Gegengründen wurden hauptsächlich angeführt die durch die Jahrhunderte geheiligte Sitte und die Gefährdung des Ge- weinschastscharakters des heiligen Mahles durch den Einzelkelch.
Denr ersten Bedenken gegenüber gilt es zu verstehen, baß. es sich bei Einführung des Ernzelkelckes im vorliegenden Falle nicht um Abschaffung einer alten Sitte, sondern nur um eine zeitgemäße Ergänzung dieser Sitte handelt. Nur darum handelt es sich, also um eine Sache der äußeren Form. Was den anderen Einwand betrifft, so fei dem entgegengehalten, daß der Gemeinschaftscharakter dadurch genügend symbolisiert wird, daß der Wein unmittelbar vor dem Genüsse aus dem einen großen gemeinsamen Kelche in die betreffenben kleinen Kelche verteilt wird. Allerdings könnte daraus gehalten werden, daß die Einzelkelche einheitlicher Natur, edel im Stil und möglichst von Metall sind, daß sie von der Gemeinde angeschafft und solche aus Privat- besitz nicht zugelassen werden. Von dem Kirchenvorstand in Worms ist 1908 an das Oberkonsistorium ein Gemeindestatut eingereicht worden, welches zunächst zwei Abendmahlsfeiern mit Einzelkelch versuchsweise vorsieht. Im Gegensatz zu Offenbach soll die Zahl der bisherigen Abendmahlsfeiern mit gemeinsamem Kelch ungekürzt weiter bestehen bleiben; ihre Zahl soll nur um zwei mit Einzelkelchen vermehrt werden. Das Oberkonsistorium befürwortet auch die Genehmigung des Wormser Gemeindestatuts.
Der dritte Ausschuß beantragt: 1. das Gemeindestatut der französisch-reformierten Gemeinde Offenbach, den Einzelkelch betreffend, endgültig zu genehmigen; 2. das Gemeindestatut der evangelischen Gemeinde Worms in gleichem Betteff zu genehmigen; 3. Großherzogliches Oberkonsistorium zu ersuchen, auch fernerhin gleichen Anträgen anderer Gemeinden eine provisorische Genehmigung nicht zu erteilen.
Besonders viel gesprochen wird über die Beibehaltung des Gesamtkelches bei Konfirmationsfeiern. Hierfür treten besonders die Synodalen D. Dr. Diehl, Widmannu. a. ein. Auch Prälat D. Dr. Flöring spricht sich namens des Oberkonsistoriums für Beibehaltung des Gesamtkelches für Konfirmanden aus, doch soll es den Eltern unbenommen fein, den Einzelkelch zu wählen. Der Ausschußantrag zu Pos. 1 wird gegen zwei Stimmen angenommen, Pos. 2 gegen eine Stimme. Zu Pos. 3 ist ein Zusatzantrag des Syn. D. Eger eingebracht, zu bestimmen, daß es für bi** fakultative Einführung des Einzelkelches lediglich einer Beschlußfassung des Kirchenvorstandes der Gemeinde und der Genehmigung des Oberkonsistoriums bedarf. Man beschließt, diesen Antrag zwecks eingehenderer Besprechung und auch die Pos. 3 des Ausschußanttages aus Mittwoch zu vertagen. Dann wird die Sitzung auf Dienstag 9 Uhr vertagt.
Kirdie und Schule.
** Gießener Lehrerverein. Eine auch aus der Umgegend außerordentlich gut besuchte Versammlung wurde am Samstag im Hotel „Großherzog" abgehalten. Nach einer Begrüßung der Gäste durch Lehrer Valentin Müller sprach Direktor Professor Dr. Eger- Friedberg über „Die biblischen
Wunderberichte und der Religio nsunterrich t".
Prof. Eger, moderner Theologe und zugleich Pädagoge mit reicher praktischer Erfahrung, gab eine Fülle von Anregung. Das bewies am besten die Aussprache, in der no cheine Menge Fragen! aus Lehrertteisen an den Redner gestellt wurden. Der Vortragende unterscheidet in der Hauptsache zwischen dem äußerlich-physikalischen Wunderbegriff, der das Wunderbare eines Geschehens darin sucht, daß das bettessende äußere Ereignis von dem ordentlichen Verlauf der Naturvorgänge grundsätzlich abweicht, und dem religiösen Wunderbegriff. In einem fortschrittlichen und wahrhaftigen Religionsunterricht kann lediglich nur von dem religiösen Wunder, das ein inneres Erlebnis eines frommen Menschen ist, die Rede sein; nach der Seite hin sind auch die biblischen WunderberichtL
zu behandeln. Historisch-ttitische Maßstäbe können dabei in unserer Zeit nicht mehr völlig ausgeschaltet werden, brauchen aber auch gerade nicht im Vordergrund zu stehen. — Auf eine Anfrage hin gab Direktor Eger noch einen ausführlichen Bericht über die Tätigkeit der aus Theologen und Schulmännern bestehenden Kom- mission, deren Ausgabe es ist, die in Hessen eingeführte Biblische Geschichte neu herauszugeben. Besonders freudig wurde die Mitteilung ausgenommen, daß das Alte Testament allein um die Halste gekürzt worden ist. 2er Redner nahm noch einige Anregungen für seine Tätigkeit im Ausschuß an.
Märkte.
— KartoNe lmarkl - Bericht vom 14. März 1910. Friedberg Gpefien): Rote Sorte Alk. 1.80 — 1.90, Magnum bonum 2.20—2.30, weiße runde 1.90—2.00, Gelbfleifchige, blaue, 2.00—2.10, rote 0.00—0.00, weiße 0.00—0.00. Dortmund: Rote Daber 0.00—0.00, andere rote Sorten 0.00 bis 0.00, Magnnm bomim 2.65—0.00, weiße runde 2.35—0.00, Gelbfleifchige blaue 0 00—0.00, rote 2.95 — 0.00, weiße 0.00-0 00. Hagen i. W.: Role Daber ' f. 0.00—0.00, andere rote Sorten 0.00-0.00, Magnnm bonum 2.60—0.00, weiße runde 2.20—0 00, Gelbfleifchige blaue 0.00 — 0.00, rote 2.85—0.00, weiße 3.70—0.00. K e m p e n: Rote Daber 0.00 - 0.00, andere rote Sorten 0.00—0.00, Magnnm bonum 2.20 bis 0.00, weiße rnnde 3.00-0.00, Gelbfleischige blaue 0.00.—0.00, rote 0.00—0.00, weiße 9.00-0.00. Si r c f e ( b : Rote Daber 0.00—0.00, Magnum bonum Alk. 2.30—2.50, weiße rnnde Mk. 0.00—0.00, Gelbfleifchige rote 'Mk. 2.30—2.50, weiße 2.30—2.50. Köln: Rote Sorten 2.10—2.15, Magnnm bonum 2.55-0.00, weiße rnnde 0.00-0.00, Gelbfleifchige blaue 0.00—0 00, rote 2.25 bis 2.30, weiße 2.35 — 0.00. Plaidt: Rote Daber 0.00—0.00, andere rote Sorten 2.00-0.00, Magnnm bonum 2.30—0.00, weiße runde 2.10-0.00, Gelbfleifchige, blaue 0.00—0.00, rote 0.00 bis 00, weiße 0.00—0.00. Saarlouis: Rote Daber 0.00—0.00, andere rote Sorten 2.00—0 00, Magnnm bonum 0.00—0.00, weiße rnnde 2.00 bis 0.00. Gelbfleifchige, blaue 0.00—0.00, rote 0.00 bis 0.00, weiße 0.00—0.00. M annheiin: Magnnm bonum Mk. 2.70—2.80, weiße runde 0.00—0.00, Gelbfleifcht c blaue 3.50 bis 0.00, rote 0.00-0.00, weiße 0.O0- 0.00. Frank ent Hal: Rote Sorten 1.75—0.00, Magnnm bonum 2.20—0.00, weiße runde 2.00 bis 0.00, Gelbfleifchige blaue 2.75—0.00, rote 2.75-0.00, weiße 2.75—0.00. Al ü n chen : Magnum bonum 2.70, weiße runde 0.00 Gelbfleifchige weiße Alk. 2.70. Regensburg: Rote Sorten O.od bis O.CO, Magnum bonum 2.20—2.40, weiße runde 0.00—0.00, Gelbfleifchige blaue 0.00—0.00, Gelbfleifchige rote 1.75 -2.00. (Alles zu 50 Kilo.)
(In einem Teil der Auflage wiederholt.)
ic. Frankfurt a. M., 14. März. (Orig.-Telegr. des „Gieß: Anz.") Amtliche dlotiernngeii der heutigen Zruchtmarktpreise Wetzen Mk. 22.25—22.35, Kurhefsischer Mk. 22.25—22.50, La Plata Kansas Alk. 00.00—00.00, Roggen (hiesiger! Alt. 16.40 bis Mk. 16.50 Gerste (Wetterauer, Alk. 16.00—16.50, Gerste Franken Pfälzer Ried Mk. 16.50—17.00, Kleie Alk. 00.00 - 00.00, vafer 16.00—17.00, Mais Mk. 16.25-16.50, Weizenmehl 0 Mk. 31.75 bis 00.00, 1. Qualität Alk. 32.00-00.00, 3. Qualität Alk. 00.60
bedürfen sowohl Kinder als auch Erwachsene zur rascheren Wiedererlangung der Kräfte eines Nährmittels. Wer Seotts Emulsion in solchen Fällen gebraucht, wird den gewünschten Umschwung zum Besseren, der sich besonders in erhöhter EL'- lust bemerkbar macht, bald fühlen. Dies bestätigen auch bü folgenden Zeilen:
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