Wietzener Strafkammer.
X Gießen, 18. Jan.
Wegen fahrlässiger Tötung
flkmben der Direktor der O h m t a l ba sa l twerke F. I. K. ton Marburg und der Betriebsleiter I. A. H. in Ortenbergl unter Anklage. Das Werk besitzt an der Kreisstraße Eckartsborn— Ortenberg eine Steinklopferei, von der aus auf einer annähernd zwei Meter hohen Schlenenantage vermittels Arppwagen die zerkleinerten Sterne nach der Eisenbahn gebracht werden. Die Schienen sind auf Qaierbolten befestigt, unter denen Längsbalken liegen, die auf
Pfeilern aus Holz ruhen. Das vor etwa vier Jahren gebaute Gerüst ist fast beständig mit Kleinschlag unter füllt, daß ein großer Teil der Balken daraus ruht. Die Schienenanlage hat zwar dadurch eine Stütze, aber das Holz kann nicht ausdünsten und geht rasch in Fäulnis über. Bon Zeit zu Zeit kommt es vor, daß größere Lieferungen erfolgen, und wenn der Kleinschlag weggebracht ist, ruht die ganze Anlage wieder auf den.Holzpfeilern.
Die Anlage hat nach der Wladeitelle zu etwas Fall, so daß die etwa 30 Zentner schweren, geladenen Wagen gebremst werden müssen. Zwischen den Schienen ist der Boden mit Bohlen belegt, damit der Wagenbegleiter folgen tonn. Manchen Arbeitern macht das rasche Bergobfahren mit dem geladenen Wagen Vergnügen unb sie stellen sich darauf, üM von dort aus zu bremsen. Als aut 16. August v. I. bei einer solchen Gelegenheit zwei Arbeiter aus Selters sich auf einem Wagen befanden, brach ein OuerboKen «an der Stelle, wo die Unterfüllung entfernt worden war, die Schiene knickte ein, so daß der Wagen vom Gerüst herab- fiÄ. Einer der Arbeiter sprang sofort ab, der andere aber wurde M Boden geschleudert und von dem herabfallenden Wagen, der fofcyrt wieder hochscknellte, getroffen, und blieb auf der stelle tot. Er hatte außer sechs gebrochenen Rippen, die in die Lunge eilt» gedrungen waren, einen Genickbruch erlitten. K. ist Teilhaber und Direktor des Werks: als solcher hat er die technische Leitung des Betriebs und dessen Ueberwachung und Kontrollierung irn grvpen. Die Anordnung der Einzelheiten, deren Vergntwortung er .kontraktlich übernommen hat, ist dem H. übertragen. Beide wurden in der Voruntersuchung von einzelnen Zeugen sehr belastet. Sie sollten beide wiederholt auf die bestehende Gefahr aufmerksam gemacht worden fein. In ihrer Gegenwart wären Hölzer gebrochen, Wagen über das Gerüst herabgefallen, der Bohlenbelag sollte so undicht gewesen sein, daß die Leute gezwungen gewesen wären, auf die Wagen zu steigen, von einem Verbot des zuletztgenanntcn wollten sie nichts gewußt l-aben. Ferner sei die Anlage verwittert gewesen, sie habe hin- und hergeschwankt, so daß Arbeiter gebeten hätten, sie anderswo zu beschäftigen, da sie sich in Lebensgefahr glaubten. Statt die anempsohlenen Reparaturen vvrzunehmcn und sonstige Abhilfe zu schaffen, seien die Arbeiter hart angefahren w-ordcn. Diese übertriebene Beschuldigungen konnten in der Verhandlung zum größten Teil nicht aufrecht erhalten werden. Die Angeklagten behaupteten, die Knickung des Querbalkens, der den Unfall herbeigeführt hat, sei durch ^das verbotswidrige Verhalten der Arbeiter verursacht worden. Der Wagen sei zu schnell gefahren, wodurch die Entgleisung vorkam und dieses habe die Knickung des Balkens hervor^ gerufen. Es waren zwar Spuren einer Entgleisung nicht wahrnehmbar, doch hielt dies ein Teil der Sachverständigen für wahrscheinlich. Der geknickte Ballen war zwar nicht von guter Beichaffenheit, trotzdem hätte er bei langsamem Fahren noch gehalten.^ Festgestelltermaßen waren zwar Holzstücke von sehr übler Beichaffenheit an dem Gerüst, doch war diese nicht leicht wahr- nehmbar. Die Staatsanwaltschaft mußte anerkennen, daß die Verhandlung für die Angeklagten sich günstig gestaltet hat. Es ivurde deshalb von Stellen eines bestimmten Antrages abgesehen und die Entscheidung in das Ermessen des Gerichts gestellt. Dieses sprach beide Angeklagten frei, da es nicht in der Lage war, die Ursache des Unfalles einwandfrei festzustellen. Bezüglich des K. hielt cs sogar die Unschuld für erwiesen, da auf Grund des Vertrages bem ö._ die Verantwortung des Betriebes übertragen war. Zürn mindesten konnte ihm nicht zugemutet werden, daß er in dem ganzen Bettiebe die einzelnen .Holzstücke aus ihre Beschaffenheit untersuchte, zumal er nur selw selten auf das Werk kam. Auch dem H. konnte keine Fahrlässigkeit nachgewiesen werden, da er nicht in der Lage war, die schlechte Beschaffenheit des Holzes zu erkennen, bezw. ^vorauszusehen, daß eim solcher Erfolg eintreten könne.
Gingesatt-t.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Wie die Inserate in den hiesigen Zeitungen ankündigen, gedenkt der Bürgerverein morgen, Donnerstag, in seiner Versammlung „Unsere Schulferien" zur Besprechung zu bringen. Es ist meines Wissens dies seit vielen Jahren das erste Mal, daß in einer Bürgerversammlung auch Fragen aus dem Gebiete k^s Sckxul- und Erziehungswesens gestreift werden sollen, und wir Eltern sollten daher dem Bürgerverein dankbar dafür sein, daß er uns auch einmal Gelegenheit gibt, unsere Meinung zu äußern, zumal in einer Frage, die auch das häusliche Leben so sehr berührt wie gerade die Ferienfrage. Im allgemeinen sieht man ja in der Bürgerschaft solche Tinge als eine Art „Rühr mich nicht an" an und überläßt die Entscheidung darüber ganz und gar der Schule und ihren Organen. Nach meiner Meinung sehr mit Unrecht, beim es scheint mir Pflicht der Familie zu
sein, über Fragen, dir das leibliche und geistige, Wohl der Kinder angeht, auch ein Wort mitzureden und frei und offen Stellung da^u zu nehmen. Tas ist auf jeden Fall besser, als am Biertisch nachher über Sachen, die einem nicht gefallen, loszuziehen. Darum geht meine Mahnung an alle Eltern. Vater wie Mutter, die morgige Versammlung des Bürgervereins recht zahlreich zu besuchen und dort unverblümt und ohne Scheu ihre Meinung zu sagen — so ober so. Nur dadurch kann die <Sadje geklärt und zu einem möglichst guten Ende geführt werden.
Ein Vater.
Tie Marktpreise für Bieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brozpreise am 17 Januar 1910.
Weizen 100 Hg. 23.50 - 23.75 Mk. j Weißbrot 2 Kg. 62 Big.
Roggen 100 Kg 17.00-17.40 Atk. | Schwarzbrot 2 Kg. 54 Wg.
Höchste Schlachtolehpreise ,n F r a n k i u r t a. Dl.
Fleischpreife üt Gießen
Ochsen
Kälber Schweiiie
50 Kg. Schlachtgewicht 42—45 Ütk.
Kg. Schlachtgew 52 - 56 Pf.
*/i , „ ' 58.00— 60 ,
l/. Kg. 76—84 Pfg.
'/, , 72—76 ,
V, , 80-96 ,,
Getreidepreise in Dl a n n h e i m
Browreise in Gießen
Spielplan der vereinigten Frankfurter Slavttheater.
Schauspielhaus.
Mittwoch, 19. Jan.: ,Tie Rabemieinerin." Donnerstag den 20. Jan., abends ’|98 Uhr: „Wilhelm Dell." Freitag den 21. Jan., abends \,8 Uhr: „Tie hembe Frau/ Samstag den 2 . Jan.: Zum 1. Male: „Der dunkle Punkt." Sonntag den 23. Jan., nach- mittags 3ft, Uhr: „Wenn der puige Wem blüht/ Abends 7 Uhr: Ter dunkle' Punkt," Montag den 24. Jan.: „Tie Bratlt von Messina." Dienstag den 25. Jan.: .Der dttnkle Punkt." Mittwoch den 2 >. Jan., nachm. 2*/3 Uhr: „Wilhelm Tell." Abends 7 Uhr: .Der dunkle Punkt."
*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.
rvöchentl. Ueberiichl üerLodesMe 10. Statt Sieben.
2. Woche. Vom 2. bis 8. Januar 1910.
Einwohnerzahl: augeuommeu zu 31 800 (iiifl. 1600 Manu Militär).
Sterblichkeitsziffer: 10,62 °/00, nüch Abzug von 7 Ortsfremden: 8,17 Kinder
Etz starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom 1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr
Tuberkulose
3(2)
3(2)
—
—
Luugeueutzündung
1
1
—
—
Herzfehler Nicieiileiden
1(D
3 2)
KD 3(2)
—
—
Krebs
2(1)
2(1)
—
—
'.tzliersschwäche
1
1
—
—
Dlitzbildung
1 (1)
—
1(1)
——
Summe 12 (7) 11 (6) 1 (1) —
21 nm.: Die in Klammern gejebten Ziffern geoen an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Meteorologische Beobachtungen der Station Eiehen.
Jan.
1910
Barometer \ auf 0° i reduziert
Temperatur der Luft
Absolute Fellchtigkeit
Relative Feuchtigkeit !
Windrichtung
Windstärke |j
Grad bn Bewölkung in gehnlel ötr stchlb.
Wetter
18. 2’k
734,4
4,2
5.7
92
WSW
2
10
Regen
18. 9,fc
731 2
3.0
5.4
95
W
2
10
19.1 7",
730,7
2,1
5,1
94
W
2
10
•
Höchste T<
mperatur an
1 17.
bis 18.
Jar
mar ----
+ 4,5 6 C.
Niedrigste , „ 17. „ 18. , = 4- 1,7 °C.
Fainilien-Naehrichterr.
Verlobte: Fräulein Elise Schnridt in Griedel mit Herrn Johann Wolff in Frankfurt a. M. — Fräulein Toni Grandhomme mit Herrn Karl Glock, beide in Scholten. — Fräulein Liese Schroeder in~ Bad Salzschlirf mit Herrn Eduard Krach in Hers- feld. — Fräulein Katharine Schönhals in Bleidenrod mit Herrn Ludwig Langohr in Elvenrod. — Fräulein Karoline Köhler in Wahlen mit Herrn Heinrich Gonter in Ober°Gleen. — Fräulein Elise Lenz in Lehrbach mit Herrn Heinrich Fleischhauer in Heimertshausen.
Gestorbene: Herr Heinrich Kreuder IV. in Grünberg. — Herr Georg Freitag, Herr Hermann Hoelzer, beide in Butzbach. — Frau Lina Kleitz, geb. 'Muth, in Friedberg. — Herr Hartmann Stein in Dorheim. — Frau Karoline Bartel, geb. Knoth, in
d. h. es iet entschieden, daß die OXO BOUILLON-WÜRFEL der Comp. LIEBIQ «3 Ihnen ermöglichen, für 5 Pfennig eine große Tasse Rindfleischbrühe durch einfachen Aulguß heißen Wassers horzustellen.
■
Holzverfteigerung.
Am Mittwoch dem 26. Januar l. I. wird die diesjährige Holzernte in den gemeinschaftlich Freiherr!, von Schützbar gen. Milchling'schen Ober-Seilbachswaldungen an Ort und Stelle versteigert:
Nutzholz: Stämme: Eicke: von 30—60 Ctm. Mitlendurchm. 7 Stuck — 7,83 Fm.; Bucke: von 30—50 Ctm. Mittendurchm. 4 Stück = 4,56 Fm.: Zlicfcr: von 30—40 Ctm. Mittendurchm. 1 Stück — 0,72 Fm.
Brennholz: Scheiter: Bucke Nm. 198; Eiche Rm 6; Knüppel: Buche Rm. 150; Eiche Rm. 32; Reisig: Buche Rm. 510 Eiche Rm. 40; Stöcke: Bucke Rin. 49; Eicke Rm. 6.
Zusammenkunft vormittags ‘AlO Uhr am Jägerhäuschen.
Treis a. Lda., den 18. Januar 1910.
Freiherrlich v. Milchling'sche Forstverwaltung ____________________gez.: Baader, Forslasseffor. v'°/>
Arbeitsvergebung.
Nachstehende Arbeiten und 2ieferitngen zum Bau der Apotheke in Lollar sollen vergeben werden:
1. Schrcinerarbeiten,
2. Malerarbeiten,
3. Wcitzbiudcrarbeiteu.
Die nötigen Unterlagen und Angebotsformulare können im Bureau des Architekten H. Meyer zu Gietzen einge» sehen refp. erhoben werden. Daseldu sind die Offerten bis Montag de» 24. Januar, vormittags 11 Uhr, portofrei und oerschloffen einzlirelchcn.
Allendorf a. Lda., den 13. Januar 1910.
________________Apotheker Welker,______________350
ÄäBce-Schufle,
Da einzelne Morgenklassen überfüllt sind, haben wir einen Nachmittagstursus eingerichtet und nehmen noch Schülerinnen dafür au. Unterrichtet wird in Weitznähen, Schneidern und allen sonstigen Handarbeiten. — Wir machen hiermit nochmals Darauf aufmerksam, daß Damen und frühere Schülerinnen, welche sich ihre Kleider unter Anleitung arbeiten wollen, auch für kurze Zeit Bor- oder Nachmittags in der Schule ausgenommen werden. — Anmeldungen von 9—12 Uhr im Schullokale, Äirchstratze 20. vi8/l
Büdingen. — Frau Barbara Mcmtz, geb. Weber, in Schlitz. — Herr Ludwig Müller in Tarnisladt. — Frau Barbara Doeckel, geb. Pflüger, Herr Ferdinand Wurzer, beide in Marburg.
kirchliche Nachrichten.
(tuaiißuuafc «tnieuioe.
Donnerstag den 20. Januar, abends 8 Uhr, int Markussaal: Bibelstunüe. «.Bilder aus dem Lebeu Jesu.)
Piarrer S ck w a b e.
Telefonische Kursberichte
des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel "".z indnst^^'.^Cioesep.
Frankfurter Börse. 18. Januar, Lio Uhr.
3’/.% Reichsanleihe . ~^430 3°/e do. ^ 5.15 3'V/o Konsols . .. 94.10 3°/„ do. ^.x.. . 65.10 S1/,0/» Hessen . ."T\ .». 93-50 3'/JüL Oberhessen 93.00
4°/n Oesterr. Goldrente . . 99 90 475°,0 Oesterr. Silberrente. 98.90 4° o Ungar. Goldrente . . 95.80 4° 6 Italien. Rente . . .. 104-50 3°, Portugiesen Serie I . 64.00 3°/0 Portugiesen „ III . 65.10 4‘/76/0 rass. Staatsanl. 1905 99-45 4'/,% japan- Staatsanleihe 97-40 4°/e Couv.Türken von 1903 94.70 Türkenlose .’ 183.80
4U/O Griech. Monopol-Aul. . 47.90 4°/0 äussere Argentinier . 91.60 3°/0 Mexikaner . . ... 69.50 4‘/3% Chinesen . . .*< 99.90 Aktien:
Bochum Gass . . . . es? 250.80
Baderas E. W 116.40
Elektriz. Lahmeyer . . . 107.00
Elektriz. Schachert . . . 137.50 Eschweiier Bergwerk . . 212.00 Gelsenkirchen Bergwerk . 22O 30 Hatabarg - Amerik. Paketf. 13 ».70 Harpener Bergwerk . . . 213.25 L aurahütte 201.20 Nordd. Lloyd 102.70 Oberseh les. Eisen-Industrie HL80 ■ Berliner Handelsges. . . lö3.5O
Darmstädter Bank . . . 138.00 Deutsche 13ank .... 254.80 Deutsch-Asiat. Bank . . 152.50 Diskonto - Kommandit . . . 11'7.10 Drescher Bank .... 16460 K :tien 211.30
1 re- und Ohio-
..enbahn ; 116.50 Gottbardbahn . . —.—
Lombard. Eisenbahn. > .f». 23.90 Oesterr. Staatsbann . . 161.70
Prince - Henri - Eisenbahn ■■. 136.50
Tendenz behauptet.
Berliner Börse, 18. Januar. AiiUti'Biiru.
Canada E. B 180.20
Darmstädter Bank ... 13«.30 Deutsche Bank .... 255.00 Dortmunder-Union C. *. . 94.70 Dresdner Bank . . 164.40
Tendenz schwächer.
Harpener Bergwerk . . . 214.00
Laurahtitte t£-. 200.90
Lombarden E. B. .— .x.T. 23.70 Nordd. Lloyd ... * . 5 .. 102.60 Tilrkeuluse . •.* ..... 183.40
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