iyfrtcaicn ist. Auch in ttx LandnsirkschLft fmben. die großen Maui-- iterr für it&Dtrc arbeit Verwendung, wo sic bebeutenb mehr (eifteti <t(‘5 Pferde glcidR’.r Größe. Befvnders ist hervorzuhebeu, daß sie nur tmlbsiwiel Sxifcr bmutfcm wie Pferde, ein P-unft, den man nicht unterschätzen barf. Ter Preis sveht nicht fest, sondern muß tun ^afl jn Fall vereinbart werden. Dagegen wnden TTeinnc italienische Marüticre gewöhnlich zu 350—400. VJlcrrf, mittelgroße zu 500—600 Marl abgegeben. (ftnc Ermäßigung der AracLr, die zu Lasten des Käufers gehl, ist seicht zu erzielen, wenn, mehrere Tiere nach einem Orte gemeinsam verluden werden fvmmi.
O Kefselbach, 15. Febr. In unserer Gemeinde wird demnächst Bürgerm ei st erwähl anstelle des verstorbenen Bürgermeisters Stein slattsinden. Zwei Kandidaten sind aufgestellt: Landwirt und Wagnermnster Kaspar Schwalb und Küfer Jakob Becker. 2er Wahlkampf hat bereits stark eingesetzt, jede der beiden Parteien, die „rote" und die „schwarze", hofft ihrem Kandidaten zum Siege zu verhelfen.
r. £ r t c n b c r g , 15. Febr. Mit dem heurigen Tage bat Graf K' uno zu S t o l b e r g - R o ß l a wieder auf dem Stammschloß Ortenberg dauernden Wohnsitz genommen. Die gesamte Einwohnerschaft bereitete der gräflichen 3 am Ute einen herzlichen Empsirng; noch nie hat unser Städtchen in einem solch schnrucken Festgcwande geprangt. Am Eingang zur Stadt überreichte das Töchterchen des Bürgermeisters einen Blumenstrauß und sagte einen gereimten Willkonrmengruß, während die Korporationen Vereine, Schulen und Bürgerschaft an der Ehrenpforte (darstellend das Ortenberger Wappens Ausstellung genommen hatten, woselbst Bürgermerster Hebbel folgende Begrüßung^- ansprachc hielt: „Turchlauchte Gräfin, Erlaucht. Graf, Durchs. Prinzessin. Im Namen der Stadt Ortenberg heiße ich die hohen .Herrschaften herzlich willkommett. Der heutige Tag, an welchem Eure Erlaucht mit der durchlauchtigsten Familie im Schlosse Ihrer Ahnen festen Wohnsitz hier nehmen, ist für Ortenberg ein Frendentag. Tie strahlenden Augen unserer Mitbürger geben die Versicherung, daß wir treu zu unferm Fürstenhaus stehen und bitten Eure Durchlaucht nebst hoher Familie, die gleiche Gunst auch auf uns zu (cufen. Wir hoffen und wünschen, daß es Ihnen in Ihrem neuen Heim gut gefallen möge." In das ausgebrachte Hoch stimmten die Versammelten lebhaft ein Graf Kuno gab darauf seiner Freude über den schönen Empfang Ausdruck, und indem er Die heutige Ehrung den Bürgern nicht vergessen werde, wolle er getreu der Tradition stets zu £rtenberg halten. Ter schmucke Viererzug ging darauf unter dem Jubel der Bevölkerung die Stadt hinauf zum Schloß, woselbst -Oberförster Pröhl und die gräflichen Beamten zum Empfang bereit standen. Am Wend brachte die Einwohnerschaft einen Fackelzug, worüuf im Mauergarten ein Festkommers stattfand. Hier hielten noch Kirchenrat Ellenberger und Oberamtsrichter Dr. Fuhr Ansprachen zur Begrüßung der gräflichen Familie. — Die Ausschmückung der Stadt luav in sinnvoller und zum Teil origineller Weise durchgeführt. Beim Gasthause zur Post prangte in schöner Girlande folgender Spruch: Willkommen unserm Grafenpaar, zwar sind die Gassen eng und schmal, die .Herzen aber gut und weit, empfangen Euch mit großer Freud, wir wünschen all dem Grafenpaar, daß Gott es schütze viele Jahr. - An der Bäckerei H. Frech war ein gebackener Willkommengruß herausgehängt: Euren Eingang segne Gott.
L. Friedberg, 15. Febr. Nack dem Jahresberichte des Lehrerseminars m Friedberg war die Anstalt in dem zu Ende gehenden Srl uliahr von- 167 Seminaristen besucht, darunter waren 169 Euangclsichc, 13 Katholiken. Söhne von Landwirten waren 107, von Lebrern 7, von .Handwerkern und Geschäftsleuten 44, von Beamten, 26, van Eltern anderen Standes 3. Vorbereitet wurden 150 an Präparandenansi alten, 12 von Volksschullehren, 1 am Gymnasium, 24 an Realschulen. Ans Oberhessen waren 128 -gegen 111 int Vorfahre,, aus Starkenburg 35, Rheinhessen 17, Nichthessen 7. Tie Aufnahmeprüfung findet Ton- nerstag, 17. März statt, das nnw Schuljahr beginnt Montag, 11. April und wird mit einer Feier in der Turnhalle eröffnet. — A m Freitag, 18. Februar, wird das A m t s g e r i ch t s g e b ä u d e durch den F i n an z a u s s ch u V, der Zweiten Kammer besichtigt; es handelt sich um den Bau eines neuen Justizgebäudes.
** M ajestätsbeleidigung aus N y t. Zu einem Bürgermeister im mittleren Odenwald kam an einem Abend der letzden. Woche ein stellenloser H a n d w c r k s b u r s ch c mit der Bitte um eine Unterstützung event. um Schlafgelegenheit und Essen. Ter Bürgermeister lehnte beides mit dem .Hinweis ab, daß sich der Bettler an die nächste Verpflegungsstatian wenden solle. Ta diese sich jedoch an einem entfernten Ort befindet, erklärte der Unlerkunftiuchende, daß er nicht mehr weiter gehen könne, wenn man ihn aber nicht unterstütze, werde er durch ein Majestätsverbrechen 'eilte Verhaftung veranlassen. Als auch bei
dieser Drohuntz der Bürgermeister hart blieb, schimpfte ber Handwerker in recht derben Ausdrücken auf den Grvßherzog, so daß das Ortsoberhaupt sich genötigt sah, den Fremden feftzunehmen und für Verköstigung und Unter fünft zu sorgen. Am nächsten Tage dem Amtsrickürr in Fürth i. O. vorgeführt, erklärte der Festgenommene, daß er gegen den Landesfürsten, gar nichts habe, daß er ihn vielmehr als humanen Fürsten ad^tc und daß cr jene Aeußerungen nur aus Not getan habe, um stch ein Obdach zu verschaffen. Der Richter ist in Anbetracht der Eigenart des Falles vor eine schwierige Frage gestellt.
Vermischter.
Tas Abenteuer eines Zaren. Zar Nikolaus I. war ein Freund von Aventüren. ein fröhlicher Don Juan, dar vor keinem verwegenen Lieb-eshandcl zurückschreckte. Die Rußtal-a Starina erzählt davon eine hübsche Geschichte. Auf einem Spaziergang sah der Zar ein junges. Mädchen, das auf sein leicht entzündbares Herz protzen Eindruck machte. Er sieht sie am nächsten Tag wieder, sie gefällt ihm noch besser, er lächelt, sie lächelt wieder; schließlich spricht er sie an. „Sie sind wohl Offizier in der Leibgarde-" Der Zar nickt, und nun erzählt ihm das Mädchen von seinem Leben; der Vater ist Sprachlehrer, sie gibt Musikstunden. Der Zar bittet um die Erlaubnis, sie zu besuchen; die Erlaubnis wird gewährt. Als er am nächsten Tage hinkommt, empfängt ihn das Dienstmädchen. Man erwarte . . . den Zaren, so plaudert die Magd, er könne nicht empfangen werden. „Von wem weißt du das?" „Vom Fräulein natürlich, man erwartet ihn schon." Da wendet sich der Zar zum Gehen und sagt ärgerlich zu dem Dienstmädchen: „Sagen Sie dem Fräulein, sie sei eine Gans. . ."
* Unser Storch in Afrika. Bisher bat man angenommen, daß die europäischen Störche in Nordafrika überwintern. Neue Versuche in Deutschland und Ungarn haben bewiesen, daß ejnige Störche bis nach Südafrika auswandern. Das Zentralbureau für Vogelkunde in Budapest hat jetzt wieder einen Bericht erhalten, daß vier mit Ringen bezeichnete Störche in Transvaal und den benachbarten Ländern aufgefunden wurden. Tie Entfernung von Ungarn bis dahin beträgt rund 8850 Kilometer.
* Schadenfroh. „Hast du schon gehört, was dem Schulze passiert ist?" — „Nein, was denn?" — „Meine Frau ist gestern mit ihm durchgebrannt!"
Literarisches.
— Robert Heujeliug, Skerubüchlein für 1910. Mit 12 Sternkarten und zablreichen Abvildnngen. Herausgegeben vom Kosmos, Gesellschaft der Naturfreunde (Stuttgart, Frauckb'sche Ver- lagshaudlung). Tiefer und tiefer bringt hellte der forschende Geist em in den Wunderbau des Weltalls. Er mißt Räume aus, die vorzustellen aller menschlichen Phantaste versagt ist. Er mißt und wägt ferne Weltenkörper. Durch den Haleyschen Kometen ist das Jmeresse an der Sternkunde allgemem recht groß geworden Diesem starken Bedürfnis wird das vorliegende Buch, das aber alich zugleich tatkräftig anregt zu immer tieferem (Einbringen in das kosmische Leben, in jeder Weise gerecht.
Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
Höchste Temperatur am 14. bis 15. Februar = -}- 2,4 e 0.
Niedrigste , „ 14. v 15. „ = — 3,2 41C.
Nieoerschlag: — 1,3 mm.
Febr.
1910
Barometer ! auf 0* reduzier!
Temperatur der Lust
Absolute Feuchtigkeit
Nclatwe Feuchtigkeit
Windrichtung
Windstärke
(Brib her Seiwlkung in Zehn,el bet sichib. Himmelsfl.
Weller
15? 2”
731,5
2,3
3,9
72
8
D
10
Bed. Himmel
15. 9“
729,6
1.1
4,7
94
S
2
10
Schneefall
i
732,5
1,4
4,8
94
still
0
1
10
Dunstig
handel.
** Konkurse in Hessen, lieber das Vermögen des Kaufmanns Karl Jung m a n n in Darmstadt, Inhabers der Tapetenhandllmg, antrbe am 5. Febr. das Konkursverfahren eröffnet, da der Gemeinschuldner seine Zahllmgen eingestellt und Antrag auf Konkurseröffnung gestellt hat. Rechtsanwalt Fr. B u ß in Darmstadt wurde zliin Konkursverwalter ernannt. Konkurs- sorderungen sind bis zum 25. Febr. bei dem Amtsgericht Darmstadt I. anzumelden. — lieber den Nachlaß des Spenglermeisters Friedrich Wilhelm Hermann Rosen, dessen Ehefrau Eva Katharina Elisabeth, geb. Stein, beide in Offenbach, wurde am 9. Febr. das Konkursverfahren eröffnet. Gerichtstaxator Johannes Niederhof zu Offenbach mürbe zum Konkursverwalter ernannt. Konkurs- forderungen finb bis zum 10. März bei dem Amtsgericht Offenbach anzumelden. — lieber den Nachlai; des am 23. November 1909 zu M ainz verstorbenen Kallfmannes Leopold P a ll l von da ivlirde am 10. Febr. bas Konkursverfahren eröffnet. Aktuar i. P Klein in Mainz wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkurs-
Teüetomsche Kisrsfesc’üchte
des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel und Indnsfrie'ZG^Qsen.
Frankfurter Börse, 1.5. Febraar, 1.15 Uhr.
3Reichsanleihe 94-30 3e;n do. » 5.30 3",7O Konsols 94.10
3", do. . 85.30
3'V‘A, Hessen 7-T.f 93-15
3l V'/r> Oderhessen - 93.00 4" „ Oesterr. Goldrentc . 10015 4Vs6/,. Oesterr. Silberrente. 99.n0 4Ungar. Goldrente ..... 95.80 4* o Italien. Rente . . — —
3°,0 Portugiesen Serie I •. 65.00 3° , Portugiesen „ ll[ . 65.80 4‘/;% rass. Staatsanl. 1905 100 00 4japan. Staatsanleihe 98.15 4% Conv.Türken von 1903 94.80 Tiirkenlose 7 l<9.t>0 4 Griech. Monopol-Anl. . 47.00 4",, äussere Argentinier92.00 ' „ Mexikaner . .... 69.25 472°,'o Chinesen . . 7. ^7 100.10
Aktien:
Bochum Guss . . . . -srr 246.40 Buderus E. W. •. . . 113.30
Tendenz fest.
1 Elektriz. Labmeycr . . . 107.20 Elektriz. Schlickert . .). 136.45 Eschweiier Bergwerk, . . -'06.00 (Gelsenkirchen Bergwerk . -In 40 Ifaiabnrg - Amerik. PaketL 136.30 Harnencr Bergwerk . . . -06.60 Laurahütte 186.00 NordiL, Lloyd . 104.40
Obprschles. Eisen-Industrie 10L.40 Berliner Han deines. . . 183.00 Darmstädter Bank . . . 137,70 Deutsche Bank .... ->8.50
; Deutsch-Asiat. Bank . 157.70
Diskonto-Kommandit . . 1.7.40
I Dresdner Bank . . . 161 10
Kreditaktien . . ... -12.50 Baltimore- und Ohio- 'K-
Eisenbahn i 114.50
Gotthardbahn . .
Lombard. Eisenbahn . > . k2.80 Oesterr. Staatsbahn . 162 90
Printe - Henri - Eisenbahn h. 134.75
Berliner Börse, 15. Febraar. Aufau^skis).
Cauada E. B 181.49 Darmstädter Bank . . . 137.80 Deutsche Bank .... 258.50 Dortmunder-Union C.~. - . 91.40 Dresdner Bank . . , 167.30
Tendenz: fest.
Harpener Bergwerk . . . 206.40 Laurahütte . . . . . A. 18x20 Lombarden E. B. . .... x. 22.70 Nordd. Lloyd .. . t 104.60
Türkeuiuae . 178.70
iorbenmgen sind bis zum 5. März bei dem Amtsgericht Mai zumelden. — lieber den Nachlaß des verstorbenen'Gärtners 1
B e y e r von G a u - O d e r n h e i nt wurde am 11. Febr. das Rou- kursoeriahren eröffnet. Nolariatsgehilfc Gabel in Alzen winde zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen finb dis zum 26. Febr. bei dem Amtsgericht Alzey anzumelden.
Quaker Oats ist das Morgen- und Abendgericht für Schulkinder.
Es gibt ihnen Ausdauer beim Lernen und Spielen und macht sie stark und widerstandsfähig.
Man verwende Quaker
Oats nach dem auf
druckten Rezepte:
„Für den Früh stückstisch".
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WintorUiii* fiir ** r a n U <•. Warme geschützte La; Sk !8 ”••• ICl RUI 1 Ur Südabh. <1. Taunus. Behairl. cingcric >xsecx «m* ia BA Anst. SpezinlbeHHiisf alt. Ccntr fingSReJy«fl|nl u. Beleuchtun?, neu- <i.-rbaftur
Hs Be warmc und kalte Liegehall'. Mor» । ‘$1 Wä 3 D HjlO Behandl. u. VerpfleKuiis. Diäi ’ ™ 3 w wSS (Dependau'C für Minderbcmitteli
Prospekte franko -halze-Kahlcysx. Nervenarzt. MD orlum Hofheim nji Taunus. BBI
En ffros : Ts-ihres A unrlhcim. Giessen.
Marke „Faustring"
dem ursprüngl Rct.pl »om langjAhr. Fabrikanten de, pi.iiringseiie: C. Naumann. Offenbach a. M.
Au bentia
• • IN fas*, allen In- * etallalionsgeachlften erbiltlleh Auergesellschaft . Berlin O. 17.
Hängendos
Gasglühlicht
_1 '
Holz-Submission.
Nachverzeichnetes Holz aus den Waldungen der Gemeinde Alten - Buseck, in Tistr. Hainberg und Psingstkopf lagernd, soll auf dem Submissionsweg vergeben werden: 1. 14 Kisfern-Stämme, 26—35 cm Durchm. — 9,40 Fm.
2. 10 „ „ 20—25 v
V
= 5,10
V
3. 55 „ „ 13—25 „
= 11,97
0
4. 4 Jichten-Stämme, 30—39 ,
II
----- 6,29
n
5. 10 „ „ 25 — 29 ,
II
----- 7,97
0
6. 129 „ „ 13—24 „
V
= 49,42
Angebote sind getrennt zu halten, da eine Zusammenrechnung nicht stattfindet. Offerten sind verschloßen mit der Aufschrift „Holzsubmission" bis zum Samstag den 19. d. M., nachmittags 1 Uhr, auf hiesiger Bürgermeisterei einzureichen, wo m Gegenwart der etwa erschienenen Bieter die Eröffnung stattfindet und die näheren Bedingungen be- lännt gegeben werden.
Alten-Buseck, den 10. Februar 1910.
. Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck.
915 Körber.
ANKFU RT ±M.
TURKPABSI
«= Laclis-u.Sardellen-Butter.^>
1 Anchovy-u. Sand wie h -Paste.
\ „—ai.miii'miiaLHi»----——
Holzversteigerung
Montag den 21. Februar 1910, vormittags 9'/2 Uhr, in den Distrikten Neubeege, Hegbol.;, Plnlosovbcnwald, Urfulum und Ltolzcnmorgcn. IForstwartci Gienen I, Forstwart Brück».
858 Fichtcnderbftaimeri mit 54.97 Fm., 169 Weitztanneudcrb^ stangen mit 12,13 Im., 28 Efchenderbstangen mit 0,82 Fm., 251 Fichten- rciöltannen mit 2,52 Fm., 100 Fichtenbohnenstangen mit 0,13 Fm., 2 Rm. Eichenscheit, 4 Rm. Kiesernscheit, 8 Rm. Buchenknüvvel, 74 Rm. Eichenkn.ivvel, 6 Rm. Birkenknüvvel, 59L Rm. Kjefernknüvvel, 14,5 Rm. Ficktenknüvvel, 6 Rm. Fichtenknüpvelreifig. 33,9 Rm.Äiefern- itockholz, 42,6 Rm. Fichtenftvckholz, 1450 Dellen Buchcnreistg. 2000 Wellen Eichcnreifig, 4280 Wellen Kiefernrelüg, 110 Wellen Fichtmi- reififl, 370 Wellen Weltztannenreistg, 240 Wellen Erlenreistg. Zusammenkunft ist auf der Kreisstraße nach Rödgen am Waldeingang. . (Bi6/2
Grvßherzvgftche Bürgervieisterei Gießeit.
Äamm- Hiil Nutzholz - Persteigeriillli.
Freitag den 25. Februar, vormittags von 10V* Übr au, werden im Wilhelm Benner'schen Saal zu Treis a. Lda. versteigert:
a) Aus den Distrikten Asvenftrauch und Neuerwald des Treiser Gemeindewaldes Stämme Eiche: 4 St. 1. Kl. 7,14 Fm., 14 Sl. 2. Kl. 20^7 Fm., 31 St. 3. Kl. - 37,35 Fm.. 39 St. 4. Kl. = 37,73 Fm., 22 St. o. Kl. - 14,32 Fm., 1 St. 6. Kl. = 0,59 Fm. Stämme Buche: 5 St. 3. Kl. — 4,71 Fm., 2 St. 4. Kl. — 1,17 Fm. Stämme Fichte: 4 St. 2. Kl. = 8M Fm., 13 St. 3. KL — 18,92 Fm., 2 St. 4. Kl. - 1,29 Fm., 1 St. 5a. Al. = (L38 Fm.
b) aus den Distrikten Nieder-Seilbach, 9Iuf dem Busch, Himberg 2, Scheid. Holzgcschirr, Himberg lc, Hcege b Stämme Eiche: 3 St. 1. Kl. = 5,92 Fm., 13 St. 2. Kl. — 15,69 Fm., 29 St. 3. Kl. = 21,60 Fm., 42 St. 4. Kl. 21,93 Fm., 17 St. 5. Kl. =- 5,50Fm., 50 St. 6b. Kl. = 12,90 Fm., 81 St. 6a. Kl. - 12,64 Fm. Stämme Zlicseru: 1 St. 3. Kl 1,13 Fm.. 10 St. 4. Kl. — 6,14 Fm., 27 St. 5b. Kl. - 10,71 Fm., 32 St. 5a. Kl. — 7,98 Im. Nutsscheitcr Rm.: 20 Eiche. Nutrknüvvcl Rm: 11 Eiche.
Das Holz aus dem Gemcindewald wird zuerst ausgeboten. Die Großh. Forstwartc Räuber und Biiltner zu Treis a. Lda. zeigen aus Wunsch daö Holz vor und erteilen weitere Auskunft.
Treis a. Lda., den 15. Februar 1910. (B16/..
Großh. Bürgermeisterei Treis a. Lda. Großh. Oberförsterei Treis^ Benner. Schneider. 1
Holzversteigerung
im Fürstlichen Forstrevier Hungen. Distrikt Juchsstrauch.
Samstag den 19. Februar L Fs., Zusammenkunft vor- mrttags 10 llbr am Bahnwärtcrhaus, Garbenlcicher Feld.
1 Eichen Stamm, 44 Etm. Durchm., 7 Mtr. lang — 1,06 Fm.
2 Buchen-Stämme, 40—41 Etm. Dm., 7 Mtr. läng — 1,96 Fm. 113 Fichten-Derbstangen, 7- -12 Etm. Dm., 8—11 Mtr. lg. -= 7,42 Fm. 1174 Fichten-Bohnenstangen 3^9 Fm. fBl6/>
Buchcu-Scheiter 51 Rm. Eichen-Knüvvel 11 Rur
„ Knüppel 43 „ „ Reisig 300 Wellen
„ Stöcke 31 „ „ Stöcke 11 Rm.
„ Reifia 1045 Wellen p -DwrchsorstungSreistg 808hn.
Fichten-Schichtreing, Baum uitd Bohnenstmigen — 210 Rm,
Arbeitsvergebung.
Wegen veränderter Grundlage wird hiermit bic Lieferung der Erkerscheiben (ca. 270 qm) für den Neubau (Safe mit TennishauS und Vertaufsläden in der Vartstraße zu Bad- Nauheim erneut unter Hinweis auf den M nisterialerlaß vom 16. Juni 1893 zum öffentlichen Wettbewerb ausgeschrieben.
Die Angebotsunterlagen und Bedingungen find in unseren Amtsräumen einzusehen, die Angebotsformularc daselbst zum Selbstkostenpreis zu erhalten. Die Angebote sind verschloffen, porto- und bestellgeldfrei, bis spätestens Samstag den 26. Februar 1610, vormittags 11 Uhr, bei uns emzurcichen, worauf deren Eröffnung im Beisein der etiva anwesenden Bewerber erfolgt. Später cinlaufende Angebote werden nur dann als gültig erachtet, lüenn sie den Postaufgabestempel des 25. Februar 1910 tragen.
Zuschlagsfrist: 14 Tage.
Bad-Nauheim, den 15. Fcbriiar 1910.
Großh. Baubehörde für die Neubauten in Bad-Nauheim.
Jost. B'%


