Ausgabe 
12.12.1910 Erstes Blatt
 
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Amtlicher Wetterbericht.

Verlauf der Witterung leit gestern früh: TaS westliche Tiel ruckt weiter vor und hat gestern adend und über Nacht bereits Niederschläge gebracht. Tie Temperaturen sind in Deutschland etwas gestiegen. Tie westliche Zyklone gewinnt jetzt immer mehr Einstich oui unsere Witterung, sodaß iHegenfdlle zu erwarten sind.

Wetteraussichten m penen am Dienstag, dem 13. Dez. 1910: Trüb, iHieöeilcljldge, Temperatur wenig verändert.

Schwurgericht.

th. Gießen, 12. Dez.

ÄM SamStog verhandelte das Schwurgericht gegen die 19 Jahre alte, unbestrafte Dienstmagd Auguste Herzberger von Queckborn, zuletzt in Gießen., wegen Kindestötung. Die Anklage vertrat Staatsanwalt Trümpert. Die Verteidigung führte Rechtsanwalt Leun. Es waren eine größere Anzahl Zeugen ge­laden, von denen aber, iveil die Angeklagte voll und ganz ge­ständig war, nur ein Teil vernommen wurde. $). hatte um Mitte November d. I. m einem Stall am Neuenweg die Tat ausgeführt.

Die Verhandlung fand unter Ausschluß der Oeffentlichkeit statt. Die Geschworenen bewilligten der Angeklagten mildernde Umstände, worauf der Gerichtshof auf eine 2 jährige Gefängnis­strafe erkannte.

Der Vorsitzende, Landgerichts! Schmidt, entließ darauf die Geschworenen, indem er ihnen den Tank des Staates aus- chrach, dessen Rechtspflege sie durch ihre Mitarbeit einen Dienst getriftet hätten.

Gouverneur in Salmas und der türkischen Behörden eine Versöhnung der feind lick) en persischen und türkischen Stämme herbeigeführt, so daß neue Konflikte ausgeschlossen erscheinen.

* Unte t Freundinnen.Du bist erst achtzehn Jahre Und wülft einen galn- alten Mann heiraten! Dem vonzes Leben willst du mit ihm Kubringen?"Nein, Hoß jein ganzes Leben .. .

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im Jahre 1905.

Wiesbaden. Die Volkszählung ergab 109 013 gegen 100 955 im Jahre 1905.

(Heb.).

Aus dem übrigen Reich.

Wetzlar. Die Volkszählung hat für die Stadt Wetz­lar einen Bestand von 13 2 5 7 Personen (6688 männliche und 6569 weibliche) ergeben. 1905 waren es 12 279 Personen, Zunahme beträgt also 978 Personen.

Essen. Die Volkszählung ergab 293 000 gegen 231360

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Plauen (Vogtland), 10. Dez. Nach zweitägiger Verhand- lnng des Schwurgerichts wurde der Reisende Johannes Ritzen ans Aachen, der am 2. Mai 1910 seiner Geliebten, der Kell­nerin temilie Heinrich, nach einer Eifersuchtsszene den Hals durch­schnitten hatte, wegen Mordes zum Tode verurteilt.

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Gemeinde Rieder-Mörlen. Zahl der vansyairungen 182, Einwohnerzahl 911 meist katholisch. (1905: 887.)

Gemeinde Ober-M örlen. Einwohnerzahl 2197, davon utb 85 evangelisch, 2112 katholisch (1905: 21610

Kreis Lauterbach.

Gkmetnbe Grebenhain. Zabl der Haushaltungen 1'45, Einwohnerzahl 710, davon sind 679 evangelisch, 15. katholisch, 16 israelitisch (1905: 701.)

Kreis Schotte«.

Gemeinde Breungeshain. Zahl der Haushaltungen 87, Ginwohnerzähl 330, sämtlich evangelisch. (1905: 302.)

Gemeinde E i ch e l s a chs e n. Einwohnerzahl 580, davon sind1 579 evangelisch, 1 katholisch. (1905: 570.)

Gemeinde Rudingshain. Zahl der Haushaltungen 120, Tinwohnerzahl 571, davon sind 569 evangelisch, 1 katholisch, 1 israelitisch (1905: 572.)

Gemeinde Schmitten. Zahl der Haushaltungen 8, Ein­wohnerzahl 23, sämtlich evangelisch (1905: 24.)

Gemeinde Sellnrod. Zahl der Haushaltungen 142, Ein­wohnerzahl 645, davon sind 637 evangelisch 1 'katholisch 7 anderer Religion. (1905: 610.)

Aus Hessen.

ch. Bingen, 9. Dez. Tie Einwohnerzahl der Stadt Bingen beträgt 9952 gegen 9953 am L Dezember 1905. (Diese auffällige Beharrung auf last derselben Hohe bürte sich vielleicht durch die ichwankende Zahl der Schijferbevolkerung erklären. Tie

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zur Abhaltung von Festlichkeiten niw. bestens empfohlen. 16756

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Neuenweg.

vermischte».

Grubenunglück in Amerika. Durch eine Ex­plosion in den Westlanadischen Bergwerken wurden in Cal- aary (Alberta) sechzig Bergleute verschüttet. Bis­her wurden sieben Leichen geborgen. Nach neuerer Meldung wurden durch die Explosion in den we st kanadischen Kohlenbergwerken zwanzig Bergleute getötet, einige davon sind schwer verletzt.

*Die Ko st en desBahnbaues. lieber die Kosten, die die Anlage von Kleinbahnen und Straßenbahnen ver­ursacht, werden in der Internationalen Wochenschrift au Grund eines soeben erschienenen Buches von A. Liebmann interessante Mitteilungen gemacht. Bei den preußischen Kleinbahnen stellt sich 1 km Vollspur auf durchschnittlich rund 78000 Mk., 1 km Schmalspur auf rund 43000 Mk. Bedeutend größer sind die Kosten, die der Bau von Straßen­bahnen erfordert. Für sämtliche preußische Straßenbahnen stellt sich das Anlagekapital für 1 km im Durchschnitt auf rund 236 000 Mk., und zwar kostet die Anlage einer Voll­spurbahn 333 000 Mk., die einer Schmalspurbahn 129 000 Mark. Dabei sind die Unterschiede so gewaltig, daß z. B. bei der Großen Berliner Straßenbahn für 1 km Gleislänge 302000 Mk. aufgewandt werden müssen, während bei der elektrischen Straßenbahn in Halle 1 km Bahnlänge nur rund 29 000 Mark kostet. Was die Rentabilität der preußischen Ueberland-Kleinbahnen betrifft, so teilt Lieb­mann mit, daß rm Betriebsjahr 1906 von den 216 preußischen Ueberland-Klembahnen 16 überhaupt keinen Reingewinn abgeworfen haben, 72 weniger als 2 Prozent, 78 24 Prozent und nur 50 mehr als 4 Prozent. Biel günstiger gestaltete sich der Ertrag der Straßenbahnen, bei denen von 138 Unternehmungen nur 23 ohne Zinsertrag gearbeitet haben, dagegen 99 mit einem Zinsertrag von mehr als 4 Prozent. Den größten Gewinn brachte die Münchener Tramvahn mit 15,71 Prozent.

»Der skeptische Muschik. lieber die Werbearbeit bet russischen Revolutionäre bei den Bauern aus dem Lande

den Rücken.

* D u r ch Amerika mit der F l u g m a s ch i n e. Zu dem gevlauten großen Fluge quer durch Amersta, der die Zlreger von der Allmmichen Hüfte, von Newyork bis nach San Franzisko führen soll, sind Die Preiszeichnungen |o groß, bau das Unter­nehmen als gesichert gelten kann. Ter betannte Zeitungsmann vearst hat 2uOU 0 Mk. zur Verfügung ge|tcUt, eine Reihe von Privatleuten, Klubs und Städten sind gefolgt, |o daß heute bereits über ä7U OuO Alk. zur Verfügung lieben. Voraussichtlich ivuD oer große Wettslug noch vor 9Jlat lull siattfinden. Von vielen Seilen inö weitere bindende Versprechungen gemacht worden, so daß der Sieger in dem Wettbewerb voraussichtlich auf einen Preis von nicht weniger als einer tiJiiQton Mark rechnen tonnen wird. Eine Anzahl kleinerer Gemeinden haben zum Teil namhaite Betläge aus­gesetzt, falls m ihrem Bereich eine 2anbung vorgesehen wird.

* Eskimo namen. Tie Eskimos, für die wir uns in den Tagen der wirbelnden Schneeflocken uMvilllürlich noch etwas mehr interessieren als sonst, haben mitunter recht drollige Namen, deren Klang uns, sozusagen, gleich mitten unter die Seehunde versetzt. Denn namentlich bei den nördlichsten ober Polareskimos steht das Walroß anscheinend für sein Leben gern Pate. Es saust dort mancher wackereWalschwanz" oder ,^Zapineck" auf dem Hundeschlitten durch das weiße Land. Und da der Polareskimo auf solchen Fahrten seine Frau nur ungern entbehrt, so sitzt vielleicht neben ihm eine braveWalhaut" oberMaktark". Außer ganz allgemeinenWalhäuten" gibt es aber auch noch solche mit näherer Bestimmung. Den Namen Maisanguark z. B. konnte der Polarforscher Rasmussen nicht anders übersetzen als mit den Worten:Die Haut des kleinen, ivcißen Walsischs". Maisanguark ist übrigens ein Männername, ebenso wie Merkrusark, was soviel bedeutet als derWollige". Ein Schmuck für das ganze Leben ist aber jedenfalls der angenehm klingende Name Marmarunack. Sein Träger wird nämlich durch ihn alsLecker­bissen" bezeichnet. Niedlich klingen mitunter die Mädchennamen. Manches nordische Fräulein im Pelzhvschen hört auf den freund­lichen RufMkisock" oderKleinchen".Jnuk" (der Mensch), Mekro" (bie Feder),Monick" (das Ei),Pinaitsock", die Sanft­mütige, sind ebenfalls beliebt. Zu dem würdevollen Genre ge­hören dagegen die 3iamenNingiulaungat" oderAmarsnark". Das eine bedeutet dieHausmutter", das anderedas große Weib". Nicht weniger interessant als diese Eskimonamen ist der Glaube, den jene Nordländer an den menschlichen Namen knüpfen. Nach der Meinung der Eskimos besteht jeder Mensch aus einer Seele, einem Leib und einem Namen. Sie fassen diesen also auch als eine Art Seele auf. (Bei den Lstgronländem glaubt man, der Name sei jo groß wie der Mensch selber, die eigentliche Seele aber nur so groß wie eine Hand oder ein Finger.) Stirbt ein Eskimo, so findet feine Seele keine Ruhe und kann nicht in das Land der Toten fahren, bis nicht sein Name einen Unterschlupf auf dieser Welt getnnben hat. Dies geschieht natürlich, wenn man ein Kind nach dem Toten benennt. Darum erhält das Neugeborene meist den 9camen des in der Siedelung zuletzt verstorbenen Estimos. (Daran halt man übrigens auch bei den christlichen Eskimos noch fest.) Bis zu diesem Zeitpunkt aber hütet man sich, den Namen des Toten auszusprechen (.ein Zug, den wir bei manchen anderen Völkern auch antreffen); der Name, an den sich gewisse Fähigkeiten und Eharaktereigenschaften knüpfen, könnte sonst an Kraft verlieren. Nach Nansen glauben die Grönländer auch, daß der Erbe des Namens verpflichtet sei, denjenigen Einflüssen zu trotzen, die den Tod dessen, nach dem er benannt ward, verursachten. Verun­glückte seinPate" also auf dem Meer, so muß nun er seinen Stolz darein setzen, sich möglichst tüchtig und geroandt im Kamt zu zeigen und das Meer herauszufordern. Denselben Gedanken fanb man bei den Indianern. Zum Kummer mancher altenilifitsork" (weisen Frau) gerät dieser Namenglaube übrigens selbst im aller­höchsten Norden schon ins Wanken. Selbst dort gibt es schon junge Skeptiker, die unverblümt die Meinung äußern, bte Menschen müßten nur deshalb Namen bekommen, damit man sie voneiw- ander n.nterscheioen könne.

berichtet einer ryrer Vorrampser namens Deukfcy rrt Der1 Dibliothöque Universelle; er schildert dabei, wie alle Be­mühungen der Revolutionäre an dem Starrsinn und den konservativen 0>ewohnheiten des kleinen russischen Muschik Beitem müssen. Die Verkünder des Evangeliums des llm-

rzes wandten alle Mittel an, legten sogar Bauerntracht an und lebten jahrelang mit dem Muschik in den Dörfern: es blieb unmöglich, Gläubige zu finden. Deutsch erzählt dabei eine charakteristische tleine Anekdote. Eines Tages fragte ihn ein Muschik:Ist cs wirklich wahr, daß es Sterne gibt, die größer wie die Erde sind?" Der junge Verkünder )er Revolution suchte dem Muschik zu erklären, warum die Sterne so nein aussehen, sprach von dem Planeten und ihren Bahnen. Plötzlich unterbricht ihn das lauschende Bäuerlein.Sage mir doch, Dimitri, wie komme ich am besten von hier nach dem Dorf Wassiliewska?"Ich weiß nicht, ich war nie dort."Ha!" rief nun triumphierend der schlaue Muschik,bist du im Himmel gewesen? Du kannst mir nicht einmal sagen, wie man 10 Meilen auf der Erde geht und ^willst mir erzählen, wie weit es von der Erde zu den Sternen, zur Sonne und zum Mond ist? Geh weiter!" sprachs und wandte Deutsch verächtlich

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Letzte Nachrichten.

Ueoet|chwemwuugeu in Ztalteu.

Rom, 12. Dez. Infolge mehrtägiger heftiger Reaen- g ü f s e sind zahlreiche Ortschaften in Venezian, der Lornvarder und in Ligurien überschwemmt. In der Provinz Porto Mau­rizio sind fast sämtliche Eisenbahnverbindungen unterbrochen. Ein Gießbach hat in Argentia östlich von San-Remo in den Oliven­hainen und Obstgärten gniße Verheerungen angerichtet. Bei dem Einsturz eines Bauernhauses wurden zwei Personell getötet. Bei Pallanza entgleiste ein Personenzug infolge eines Erdrutsches, u$ der Mhc der .Station.

Das Gemetzel in 9erak.

Konstantinopel, 11. Dez. Nach Nachrichten aus amt­lichen Kreisen leistet die Festung K er ak den Beduinen noch immer Widerstand. Tie hingesanoten Truppen konnten in llmeras io den mit einer Kompagnie elngeschtossenen Kommandanten befreien und die Beduinen herstreuen. Die Operationen gegen Kerak sollen in 2 Tagen beginnen. Wie$eni Gazetta" meldet, hat sich auch der Prätendent von Demen der Jmanjahi neuerdings erhoben und marschiert mit fünftausend Mann gegen TaaS.

R. B. Darmstadt, 12. Dez. Am Samstag abend starh der Wirkliche Geheimerat Oberlandesgerichtspräsident i. P. Dr. A, L i p p o l d. Ter Verstorbene stammte aus Alzey und wurde 70 Jahre alt. Er war srüher Rechtsarnvalt und erst später in den Staatsdienst übergetreten. Seit 1905 war Lippold, der auch Elwendoktor der Landesuniversität war, auch Mitglied der Ersten Kammer der Landstände. Noch in der letzten Woche wohme et den Beratungen des Gesetzgebung saus schuf ses der Ersten Kammni über die Wahlrechtsvorlage bei.

Stettin, 12. Dez. Die Volkszählung ergab 234033 Ein-, mobiler gegen 224 119 im Jahre 1905.

Mäuschen, 12. Tetz. Im Königreich Bayern wurden 6 876 497 Einwohner getzählt gegen 6 524 372 im Jahre 1905.,

London, 12. Dez. DieMorningpost" meldet aus Washington, daß die zwei neuen Schlachtschiffe mit sechs oder acht 16 zölligen Geschützen armiert und mit Kolben- maschinen ausgerüstet werden, da Turbinenmaschinen den Bau um 30 Prozent verteuern.

Athen, 11. Dez. Heute fanden die Wahlen zur Na­tionalversammlung statt. Die vollständigen Ergebnisse werden erst in einigen Tagen bekannt fein, da infolge der über­aus großen Anzahl der Kandidaten die Zählung dec StimmM sehr verzögert wird.

W a s hin g ron, 10. Dez. Die Bevölkernngszifter der SScrn einigten Staaten mit Einschluß von Alaska, Hawaji^ Portorico beträgt nach dem amtlichen Ergsbnis 93 402 151. Das ist eine Zunahme von 20,9 o. H. gegenüber 1900. Die Bevölkerung deH Kontlnentalen Gebiets beträgt 91 972 266, das ist eine Zunnahml von 21 v. H.

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In der Gußstahlformerei des Bochumer DerrinS Tippti infolge Bru chs eines Seitenarms eine Gießpfanne unt. 'DaH glühende Eisen ergoß sich über vier unter der Pfanne stehendö Arbeiter. Drei davon waren sofort tot, der vierte ist enten Verletzungen im Kranckenhause erlegen.

Durch heftige Regengüsse sind in Oberitalien amtliche Flüsse stark ange|chwollen. Großer Schaden wurde an- gerichtet. Viele Fabriken stehen still. Mehrere Bahnlinien sind infolge Erdrutsches unterbrochen^

vüchertisch.

Der Tempel-Verlag setzt bte Ausgabe seiner Klassiker fort, die sich, wie wir früher schon hervorgel-oben haben, durch ihre schöne, künstlerische Ausstattung und ihre verhältnis­mäßige Billigkeit auszeichnen. Von Goethe erschien die iialienischr Reise und von Heine rin Band mit Diographisc^kritischen Tav* Teilungen von Börne und Marens; auch die Nrineren 9lufsätze, Rezensionen und dergl. des Dichters sind darin vereinigt. Bon Schiller liegt bisher die Triloyie Wallenstein vor. Die Tempel­bücher sind für jede tzausbiblwthek eine Zierde und auf Weih­nachtstischen werden sie eine schöne Gabe sein. Von ihrem Werte v es auch, daß der Verlag auf der Brüsseler Weltausstellung die Goldene Medaille erhielt.8-