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14.3.1910 Erstes Blatt
 
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Montag 14. März 1910

160. Jahrgang

Erstes Blatt

KE

Nr. 61

Ter Eichener Anzeiger erscheint täglich, außer LonulagZ. - Beilagen: - -,-iinal wöchentlich . :ff;cner§amili<nblättcr;

iH-unnl tvöd)ent(.Ktcis= : sgllsürdenAreirGichen (Ticn5tng und Freilags;

veiinal monntl. Land- .. ttschastlicheseitsragcn ,^-rniprecf} - Anschlüsse: hir die Redaktion 112, ; erlog u. Expedition 51 Adresse für Depeschen

Anzeiger Gießen.

Annahme von Anzeigen «in- die Tagesnmnnter bis vormittags 9 Uhr.

Wollte man also WemLSr, i>te zugleich! doch- und Tiesbau besorgen, schaffen, so^te der Vorstand entweder biebeiberlei 'llffaaben auf Kosten des einen Teiles derselben bearbeiten, oder müßten ihm je nach dem Stande der Arbeiten ständig oder vorübergehend Hilfskräfte der anderen Fachrichttmg beigegLben werden, für deren Tätigkeit er ohne die nötige Fachkenntnis die & °M b« und via jaü,e, äiß. sich die Llreisbauinspettoren zurzeit m bie\ex befinden kann als Beweis für die Zulässigkeit eines wichen Zustandes nidrt hevangezogen werden. Dieser Betrieb geht eben io mit er geht, kann aber für eine Neuorganisation uickst, vor- bildffch sein, abgesehen davon, daß bet einer solchen jeweiligen Zuteilung von Aushilfskräften eine richtige Auvnutzung de^ Personals nicht möglich ist, so daß ein großer Teil der durch eine solche Organisation angeftrebten Ersparnis wieder illusorisch

roirb$et Antrag Oiann au G-n. ahnt bie @ro6,e SliM-rrgi-it 1 einer solchen Zusammenwerfung, wie der eab Sbi^.Eine sorg- i faltige Auswahl . der akademischen Beamten für diese in wder , Beziehung schwierige und verantwortungsvolle Stellung wäre 1 selbstredend Bedingung/' .. . K .

Man darf diesen Satz tmhm ergänzen, daß der Stoatftlche Beamte mit der Zeil immer schwererfinden wird> da d-^p-zwll- iienmg der Technik immer weiter ftrffchreiten wird, ^cui beachte dod), daß heute schon die meisten Mittelgroßen und.v^le kleine Städte besondere Hoch-- und Tiefbauamter haben, soll da der Staat Hessen rückständig bleiben oder werben.

Zu einer solchen sachlich salschen Organisation liegt aber deshalb auch keine Veranlassung vor, weil eine andere, sachlich . richtige und dabei nicht oder nur unwesentlich teuerere ptgenber» X. maßrn n^Äi werden, vielleicht unter Zusammenfassimg

Viniqer (Innerer kreise, staatliche Dochbauämter errichtet, die kchLig stob für das .Hochlmuivesen des Staates und Der tefe -ttischl. cer Baudenkmäler und der Baupolizei, sowie cmf Wun Ito ders Gemeinden, Kirchen und Stiftungen sur deren HochbauwewN, wiq seither Etwa 10 Tiefbauämter erledigen den Bau und die UiäerHaltung der Kunststraßen, den toltur technischen -reust, sowie alle v sonstigen Tiefbauarbeiten der Kreise und aus Wunsch die der Gemeinden. Zweien dieser Aemter in Winbepen nme bet DieiA der Wasser bau ämter (und Tammoaubehorde) zu,übertragen. Tie Tiefbauämter, je zwei oder mehrere Kreise umfas,end, war«i unter I richtiger Beachtung der Eisenbahnverbindungen soab- . -ugren^en, daß von ihrem Sitze aus alle -teile ihres Bezirkes möglicM leicht zu erreichen sind,, dann wird^dasNebeneinander- lierianfctii" von Beamten des Hoch- und j,iefbmtc» wenia ins Gewickst fallen, jebcn'acks nicht mehr, als im unteressi t.er ca zulässig j fei' eint. Hat man sich doch längst daran gewohnt,, baß sich der /juristische Staatsdienst in Verwaltung^- und Gerichts- bienst, ,das Steuerwesen nach direkten und indirekten feuern! geteilt bat. Darüber, daß sehr l-ausig Verwaltungs- und Ge- -richtsbeamte oder Beamte cer .ö-inan>aniter iuti) Obersteueramtm gleickgeil.ig nach einem Orte reuen zu AmtShcmdlungey, die ebenso gut je ciin Beamter seiner Vorbildung nach erledigen konn e, regt man sch nicht aus, um so mehr über analoge Mle in dem eine Unterteilung doch mindestens ebenso.berechtigt ist Gewiß k ommen solche Fälle bei der fetzigen Organisation hauffg vor, weshalb sie allein schon vei-besserungSbedurstig ist, aber man soll bei. Cem Streben nach Verbilligung nicht die sachlichen Ge- sichtspuffikte aus dem Auge verlieren.

Be-u der vorgeschlagenen Organisation fallt auch d e erwähnte i unwirtschaftliche Zuleitung von £>il|5crälten anderer ^acorichtung weg, uAib es wird gegenüber der erstgedackften Organisation auch infofenit Geld,das man nicht sieht", aber deshalb nicht minder wert is t, gespart, als naturgemäß eine Ausgabe von einem amte PreisweLter gelöst wirb, wenn sie auf dem speziellen Fachgebiets seines Mor stand es liegt.

Die heutige Nummer umsasit 12 Seiten.

Zur Organisation der hessischen Baubehörden.

Aus Fachkreisen wird uns geschrieben:

der Erörterung über Pie Vereinfachung der Staats­verwaltung, die bei Bekanntgabe des neuen ^taatsoudgets in her Presse einfeöte, hat besonders die Bauverwaltung eine ganze Reihe von Verbesferungsvorschlägen über sich ergehen lassen müssen, auch liegt bereits em Antrag der Abg. Osann u. Een. mit einem bestimmten Lrganisattonsoorschlag vov

Wie in diesem jutteffenb ausgefuhrt wird, ift bie je^ige Einteilung des ösfentlichcu Bauwesens infolge der nach und nach erfolgten ^Errichtung verschiedenartiger Bmiamter und technischer Dienststellen, die zudem noch verschiedenen fOtimiierien bizw. Mmv perialabteilungcn unterstel)en, unverhältnismäßig teuer und um- ' ^^E? bestehen jetzt, neben sogenannten fliegenden staatlichen Behörden für besondere Bauausführungen, die Hocl-bauamter siir teil staatlichen Hochbau, die Wafferbauämter, die Kultnrinsper- twnen für den kulturtechnischen Tiensl, seiner ist federn Kreis- amte ein staatlich angestellter Kreisbaumipektor beigegeben, der mit dem vom Kreise angestellten Unterp-enonale den Ties- und Hochbau des Kreises einschl.^der Baupott-e:, sowie aiif Wunsch de r Gemeinden, St träten und Stiftungen deren Hock>- und ei ban­al beiten, letztere soweit sie nicht in den dienst der Kultur ins Pek- 1 lJn Tie^ nteilungCrtil't in technischer Hinsicht unberechtigt ^und in territorialer unzweckmäßig. Aufder einen Beitel mb dre -tief­lauarbeiten ohne Grund an zweierlei Behörden verteilt, aiis der anderen Seite sind Hocks- und Tiefbau zu«rnimengeworfen. ^avec greisen in Starkenburg und Oberhesten die Bezirke dreier, ui Rheinhessen vierer Baubehörden (Wa.serbauamter) aneinander

Bei Erwägungen über eine Neuorganisat.on scheint !ßvs nachst- liegenhe zu sein, eine möglich!st weitgehende Erffmrnis dadurch zu erzielen, daß man nur eine Art staatlicher Bauamter für das q-an^e in deren Bezirken vorkommende öffentliche BaMvesen ?«t Solch- A-mt-r. M i<tet Kr-Ä eines, ichlngt nnch der

Iußnckkehrcn zu den ftüh-ren »Kreisbnw. äintern" Aber seitdem hat sich die Balltechnik derart erweitert, daß sie schon längst auf den technifcksen voryscksuleii und midercu technischen £eljranftalten nach Hoch- und -t.refbau^ in Lehrgang und Erainen geteilt wurde. -ölt cs mm ber^Al'^ ein Staat wenn auch ein Heiner wie Hessen, den Fortschritt auf chnem' sv^wickitigcn Gebiete wie der Technik, dem er in leinen Fachschulen Recimung trägt, in der Praxis einfach ignoriert. <- ccr ioi[ er eine besondere Zwitterzunst zur Verwendung als »Mtek »i= -mch San beim» Stand- der T-chnlt auf keinem Siete als vollkommene Fachleute anerkannt werden

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General-Anzeiger für Goechefien MW

Hofafionsbriit! und Verlag der vrühl'schen Univ.-Buch- und Steinbruderti H. Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei - Schulstrahe 7. Anzeigenteil: H. Beck.

QCTuoimncrt. I

lang?i>?Dm-hr M- -ms Paris wirb, fanb dtt U-rt-rs-^S-

Umfang ihrer Tätigkeit immer mehr gewachsen, und daß das I rickster in den Papieren des Liauidators Due z vüotizen hessische Baiuvesen in fachlickser und in wLialer Einsicht durch- 150 Personen, haupffäckstich Politiker und Mitglieder der, 01,3 iÄXÄta E P-eii-, di- ° ° n. DuZu we nbn n--n -rh.-lt-n praktische, sparsame, aber auch seiner Bedeutung entsprechende Namen der meisten sind dprch Phantasienamen ersetzt. Duez Organisation und hüte sich, den Einfluß des Staates zu gunstenI m^igerte sich, die Namen zu nennen. Der Sekretär des Ligust

0« . um anteSUatots Tu-,, Martin, b-i w-lch-m man ,ahlr-i-h° b-last-nd.-

"fira* 1 * * * bi?5 * * * * * b« ' Mtwrat äiTOltongSförrtridjaften hmaus Schriftstück- in der Ang-l-ü-ntz-it bet Stquibatron ronb, ist m di« Allgemeinheit angehen und daher eine stets unbedingt fach-1 Nevers verhaftet worden.

lidie von allen Unterftrömungen freie und auf umfassende Er- Tas serbische Presse-Bureau veröffentlicht folgende fahinng begründete Vertretung erfordern, und diese bietet natur- Mitteilung: Wir sind von zuständiger Seite zu der kategoriscksen gemäß am besten der Staat. Er kann und witt),stets Darauf Gärung ermächtigt, daß die vom ,/Standard" mid anderen bedacht sein, dem Ganzen wie dem Einzelnen auss beste zu dienen, g^^^ugen Blättern verbreitete Meldung, der Minister des -- -----Aeußeren Milowanowitsch habe während seines Aufentt

Eine Rede des prmzen qemrlch von Preußen. Halts in Konstantinopel in den Handelsvertrag, den Serbien Prinz Heinrich von Preußen hat im Ostasiatischen Verein und die Türkei abzuschließen im Beg-rifse sind, eine gegen eine Ansprache gehalten, in der er das Verhalten der Engländer O e ster re ich-Un g ar n g er ich tete Geheim klau sei auf- lobte Eine politisck>e Bedeutung kommt der Nede nicht zu, da nehmen lassen, vollkommen erfunden ist. Ebenso erfunden es selbstverständlich ist, daß die Engländer dem prinzlichen Be- ist die Meldung, zwisckM der Türkei und Serbien werde ein fudier Freundschaft und Gastlichkeit entgegenbrachten: Vertrag abgeschlossen werden, der die Haltung Serbiens im

Hamburg, 12. März. An dem heute abend vom Ost- Falle eines Krieges zwischen der Tlirlei und Bulgarien zum asiatischen Verein gegebenen Liebesmahl nahmen 300 Per- Gegenstand habe. Tie Tendenz und die Lancierung aller dieser fOnen teil, darunter Prinz Heinrich von Preußen. Ter Vor- Nachrichten in ausländische Blätter ist klar.

itzende Gneltzow wies darauf hin, daß der Ostasiattsche Verein In einer bei © a 11 ar ft & a n abgehaltenen Beratung, an ein 10 Lebensjahr beendet habe und schloß mit einem der auch kaukaffiche ^dm teilnahmeii, wurde, wie aus Tabns

JST'talJ « »Ä? --'M- W.mlichk-i Uu tauben ,L t UI »uet h°! u, unb ben Zeitungen ein Aufruf erscheine, man hort., es iei eine ge)-pannt Die Bevölkerung wird durch gedruckte Proklamationen

sellschaft m. b. H. gegründet worden, dann möge man ihr auf51 ausgeftrdert, dem Staate durch eine innere Anleihe zu Hilfe merksomkeit zuwenden. Sie Hamburger hätten bisher keine Ge- kommen. Die Bedingungen der Anleihe sind nicht genannt, legenheit versäumt, ihre patriotisch« Gesinnung zu betätigen und-- ------------ 11 "

würden auch in diesem Falle sicherlich nicht zurückstehen Er TurNtÜg ÖCS ®OUC$ hesstN.

appelliere an feine lieben Ostasialen und sei überzeugt, datz^dieser Gießen, 14. März.

Appell nicht vergeblich fein werde. Man möge ihm noch^ da. ^er Turngau Hessen hielt gestern in Steins Garten seinen Schlußwort gestatten: Mam>wisse, er fei vor wenigen ^agtm 7g Gauturntag unter dem Vorsitz des Gauveittete-, ^Im ab aus dem Lande jenseits des Kanals zurückgeiehrt. ^nntönren | Vereinen waren 137 stimmberechtigte Vc^ .oicd.

Herzens sei er von dort geschieden. Gastfteundschaft, Liebe und Nach dem Bericht des Gauvertreters bewegt sichens dies Wort

Offenheit seien Fundamente, auf denen das Wesen der englischen gesetzt in aufsteigender Linie. Zwar schieden 3 ^ute" ILgrof;

Settern beruhe. Er sei absolut inoffiziell drüben gewesen, aber barunter Ufingen infolge Ucbertrittd 511 bem cbenjallp^^^p., ,liTi)z

i habe mit vielen maßgebenden Persönlichkeiten gesprochen. Er Turnerschaft gehörigen p-e.lbbeiggau, ferner Gro,^. .n ivaqcil,

77 (Vnnfniih eine ehrliche und Lollar aber der Vertun wurde mehr al» ausg. /

i »tUe ' Fr-undscha ft L?G-7nha°°" M Araber

aggressives Borgehen liege den barUgen aiegieri^streilen tw lig Marburg Mtv., Münchholzhausen, Nieder-AspSsse rinn' fern. Tas beruhe aber auf Gegenieittgkelt. Nichts dürfe unter- Oberbiel, Ostheim und Werdorf. Ter Gau laumw?..

vleiben, das Verttauen der beiden Mächte zu starken. mehr 96 Vereine mit 10 564 Mitgliedern und 8564' weitere

- ----------- zahlern. Ter von Gauturmvart Universitütsturnlehrer Will'! ick teste

2lus erstattete Turnbericht berichtete iu eingehender Weise üt

(Ter Aba Raab beantragt in der Zweiten Kammer,die Vorturnerstunden und die turnerischen Veranstaltungen

Neailrmia zu ettuchen, im Staatsbudget für das Etatsjahr 1911 die .aintlich gut beiucht waren und lehr zuffiedenstelleni >

^«0 beionberes Kapitel als Kapitel 46 b Volk»bibliotheken liefen. Ter Bericht gedachte mit blonderer Befriedigung der J >1

JnvS ben unb bbfür den Betrag von 5000 Mk. einzustellen." turnerischen Erfolge bei den großen Bergturnfesteu, u. a. t > '

ibg 111 r ul) gehörte am 12. März 20 Zähre der Hemjcheu der Gau durch Turner Hch. Wl vom 4.0. Gietzen äum erste , *

f 2wette,i Kammer an; nut ihm zogen zum ersten Male Loztal. den I Preis beim <ve£betgien xer oomn^c*L2^4%ltoy^ benwrateu in den Landtag em. ' erstattete ftasienbericht wies eine Emu ahme von 2343,02 JKX

Turch eine solche Organisation wird es möglich, die Zahl der! Deutsches Uctcb.

Aemter und das Personal gegen jetzt erheblich einzuichränken und! Kaiser traf am Samstag mit dem Großherzog von

die Tienstunkosten wesentlich zu verringern. Oldenburg und dem Prinzen Heinrich gegen 11 Uhr, von Bremer

Tarüber, daß die staatlichen Bauämter, wie iie nun auch ha^ii kommend, in Oslebshausen ein und begab sich zu der Uliien- organisiert werden mögen, e inem Ministerium unterstellt werden Weser-Gräpelingeu. Er bestchtigte zunächst die: Ara-

inüssen, sowohl aus sachlichen, wie besonders ftnanz'.ellen Gründen, I -^^nsabrik. ^en Besuch der Maschinenfabrik schloß sich eine sind Meinungsverschiedenheiten schlechterdings unmöglich Wanderung am Werfthafen. Um 3 Uhr 15 wurde die Rüst fahr 1

Was das Verhältnis der neuen Bauamter zur Kreis- , Berlin angetreten, wo der Kaiser um 9 Uhr 40 einttm. Verwaltung betrifft, so wird in bet Erledigung der Gesck>afte Sonntag mittag empfing der Kaiser im königlichen <-chlotz keine nennenswerte Aenderung eintveten, die den R e i chs k a n z l e r.

gerade so wie die Kreisämter, zugleich Instanz für die Ausgaben 2Im Sonntag fanb im Reichstagsgebäude eine Sitzung des des Staates und der Selbstverwiltung lern. Tatz. der fetzige Zentralvorstandes der nationalliberalen Par- unnatürliche Zustand, bei dem das Unterperional des staatlich rtatt, toobei folgende Entschließung angenommen wurde: angestellten Kreisbauinipektors Oom, ftreue angestellt wftd, ver- ^Der Zentralvorstand dankt beu nationalliberalen Abge schwindet, kann, wenn man allein^ sachliche untere, 1 en im Arche ordneten des P r e u ß i s ch e n L a n d t a g s für ihi manu-

hat, nur als Abstellung eines Mitzstandes begrüßt weriwn. ä,a {.a;tc5 Eintreten zur Turchstihrung derjenigen Grundsätze, zu

die in den Kreisstädten zu ernchteiiden Hochbauamt er die E- welchen die Partei sich einmütig in Magdeburg bekannt hat.

Polizei bearbeiten sollen, wird ein leichter Verkehr mit dem $ Zentralvorstand hat das feste Vertrauen, daß es den Ab-

Kieisarnte auf diesem Gebiete möglich lein. ^a& einige ^^610= geordneten gelingen wird, unbeirrt um links und rechts dieien,

siädte keine Tiefbauämter haben werben, tonn nach der Jtotur Der gerechten Forderungen zum Siege zu verhelfen."

diesen überwiesenen Llusgaben, im Vergleich zu den Borteuen <^ec Zentralvorstand stimmte dann noch auf eine Anregung nicht von wesentlicher Bedeutung sein au§ der Versammlung solgender Entschließung zu:

Zu den sa-chlick-en Kosten waren die Kreist und Gemeinlnn <^Cr Zentralvorstand spricht die Erwartung aus,, daß auätog bem jetzigen Verfahren heranzuziehcn, auf noch zu be- reitcnd bcr Landesorgauiiationen der Partei und der Vorstände stimmende Woiie auch zu den Gehalten und Pensionen des Per- nationalliberalen Vereine der Heranziehung der

lonales mit Ausnahme der angeitehten akadenuichen Beamten sr x g u e n zur politischen Betätigung größere Beachtung geschenkt

Unter den vielen Vorschlägen, d.e von ben verichiedenlttn unt) versucht werbe, die Frauen mehr als bisher zur politischen Seiten zur Organisation der Bauämter geinacht wuri-en, hat vjjiiLarbcit in den nationalliberalen Vereinen heranzuziehen."

es natürlich auch nicht an solch en .gosthtt, die teils M bttndem ^a(b na$ 4 ui)c nachmittags fanb bie Sitzung ihr Enbe Sparsanatisnius, teils aus Sonderiiitereiien das Kmd mit cem n(tcIbem ,uDor noch bestimmt worben war, baß ber nächste All- Bade aus Mitten. So wurde zum Veiipstl ^sOeMagMi, die meine Vertretertag im Herbst in Kassel statt finden soll. staatlichen Bauämter abzu>chaffen und das ^auwestN de^> Staates ^eiu m r t n 1 r e q e n t e n von Bayern gingen am Sanu-- uon Bauämtern der Selbltverwaltung so nebenher mit besorgen feinem 80. Gebnitstage zahlreiche Glückwunseh-Telegramnie zu lassen. ul Darunter besonders herzliche vom Deutschen Kaiser, Dem Kaiser

Bis sich der ^taat soweit entmuiidigen laßt, wird es benst Cefterreicl) und den deinsehen Bimdessursten.

doch nock) gute Wege haben. Wer solche ^ors^^macht, hat Marburg wirb uns berichtet: Ter Bund der

leine Ahnung von der Art und dem Umfang der Geschäfte, o a n k to f r t c f st r Kurhessen hielt am Sonntag, dem der staatlichen Bauverwaltung obliegen, auch wenn nun ein an-1 $ Anwesenheit von etwa 500 Mitgliedern seine

bered Tempo in Errichtung bon Neubauten eintritt. Provinzialversammlung ab. Ter Bunbesvorsitzende,

Tie baulichen Unterhaltungsarbeiten im Bereiche des Staates Dr. ficke aus Berlin, war persönlich anwesend

erforbem eine sorgfältige, ost mühevolle Arbeit, wenn bte mb» U]tb gerichtete über bie politische Lage, um im Anschluß daran das mittel möglichst zweckentsprechend und sparsam verwendet werden ^^rhalien des Reichstagsabgeordneten für Marburg, der dem fallen; und diese Mittel betragen nur für laufende UnterNttung untreu geworden und an der Spitze des gegneriichen ohne größere HerstoNungen jetzt jährlich runb 900 000 Mk. Bauernbundes, der liberalen Gründung, stehe, zu geißeln. Ihm

Ferner erweitert sich die Mitwirkung der staatlichen Bau- schlossen sich Rittergutsbesitzer v. Bo d e l s ck wi n g h-Schmahm^ Verwaltung auf sozialem Gebiete immer mehr. Hier sind bie staat- Hasel und andere Redner an. Es soll alles daran geietzt werden, lichen Bauäniter Vermittlungs- und Ausführungsorgane ber der um seine Wiederwahl zu' verändern und einem bundesfreund- soffalpolitis'ckstn Gesetzgebung, die von einschneidender Wirkungl ffchen Kandidaten zum ^5iege zu verhelfen. Aus dem Geschafts- auf das Wohl ganzer Bevölkerungsklaffen ist. Es darf hier auf Gericht ist zu erwähnen, daß der Bund in Kurhessen letzt rund bie' hessischen Verordnungen über das Submissionswesen und die 10 000 Mitglieder, d. s. etwa 14 Prozent aller kurhesflschen Land- Mitwirkung des Handwerks bei Vergebung staatlicher Bauunter-1 wirte, zählt.

Haltungsarbeiten hingewiesen werden. ---- ~

Sodann werben die Bauämter fortwährend durch Verhand- 2lil5lail0.

lungen mit bem Ministerium mid anderen Behörden NE 1 <£er deutsche Boffchafter Frhr. v. Marschall wird den allerlei technische und halb technische Angelegenheiten in Anspruch Eitel Friedrich auf seiner Reise nach Palästina