Ausgabe 
15.6.1910 Erstes Blatt
 
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Für Plätterinnen ü. Hausfrauen

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und womöglich iv ' ".daß ihr das ge ; ft^ge beim Dis li skstkonvent utu I ^n, unb ein i wrchwehie alle Bei I ) scherz kamen zr | ag auf dem tzlei \\ n den prächtig ge. ms munteres Leber ' beider Nachfeier ' > Aalimifche diacht JuhcrmäMf, - otubcntenfneipc ab vics. Ben der Vei t, der wird Gelegen ben aus ber für her ember, vorbereitete- heuschaftlichen Stu ler Reden enthalte großzügigen Festred- : und der Ansprch;

en haben nach ein-:. iOnnen und zwar mii rgsluft' durch bi? !aters, die nun bis Spielplan beflreiter Künsilerfchast niachli, wenden Anfsuhriinglr scheinen. Durch bii egieherm, Norden ilgefiifät worden nn! 7b aufs befle unter Mienen. Sie paar ilt, wurden lebhast ü werben, nanMidj .ichnei vorgelragenkn ltz Seybold Ode- jte wiederholt tuetitr. ; rsiigt WRofaritü ; ang. Hans Werneri ; ebenfalls einen teil , jjchen Darstellern »eben (Wn^jr: kalische Leitung i* durchgetiihrt- jugendliche in Ausschrerben, bv e, erlassen. Es nnc neuer Äeschasl

>tiqe -MÄeMNS -, ,irt ber 3*** > bic Sage 9i*r AgKh"

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* Er weiß sich' zu helfen. Meister (den Lehrling auf

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der Post überrascl)end):

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die versandt werden sollen?" Lehrling:

habe bloß 50 Pfennig für Porto mit, un sie find Vi Pfund zu schwer."

der Wäsche cs stehender blauseidcnen

Pokohaina wird berichtet: Zn den Kampf um die Eroberung des Südpols, an dein England, Amerika und Deutschland teil- nehmen, hilf nun auch Japan ein. Ter Leutnant 9t. S chirale der japanischen Reserve arbeitet bereits an der Ausrüstung einer Expedition, die schon im Juli oder August aus einem Schoner von 15U Tons die Ausreise antreten soll. Tas Expeditionsschiff wird mit einer Hilssmaschine zum Schraubenbetricbe ausgerüstet, die Teilnehmer der Steife beziffern sich aus 15 Mann. Als Weg ist der Weg über die König Eduard Vll.-Bai in Aussicht genommen; von hier aus «vollen die Japaner im Schlitten gegen den Pol vor­dringen. 15 mandschurische Ponies werden mitgeiührt. Vcuhumt Schiraie ist der einzige lleberlebende der Expedition, die im Jahre 1893 der Leutnant Snnli nach den Kurileninseln linternommen hat. Gras Okuma und Marquis Katdura unterstützen das Unter- nehincn.

löixigiubcn Schlosse zu Berlin sind zwei solcher Wäschekammern vorhanden, eine Privcttzcuglammer und eine allgemeine Skiß- zeugkammer Tic erstere enthält die Leibwäsche der kaiserlichen Familie uub die für diese und ihre Umgebung nötige Bett- unb Tischwäsche und Handtücher. Tie große Weißzcugkammcr birgt alle Wäschegcgcnstände, die bei der Anwesenheit fremder Gäste und bei den großen Festlichkeiten gebraucht werden. Eine solclic Weißzcugkammcr bat in Teutschland jedes Schloß. Die kaiserlidic Familie sührt, wenn sie Aufcntl>alt in einem der anderen Schlösser nimmt, die nötige Lcibwäsclje mit. Tic Privatweißzeugkammer ist der Aufsicht einer Garderobenfrau, einer Weißzeugbewabrerin und einer Weißzeuggehilsin unterstellt. Tic erftgenannte hat nur bic Leibwäsche zu verwalten und übergibt die einzelnen Gegen­stände bann den Kammerfrauen und Kammerdienern, die bei der Toilette des kaiserlichen Paares zugegen sind, Fehlerhafte Stücke der Leibwäsche werden sofort arrangiert; solche der Gedecke, Bettwäsche unb Handtücher werden ergebenen, doch bann nur fr bic Dienerschaft verwendet. Aus die kaiserliche Tafel kommt leben Tag reines Tischzeug, ebenso wird die Bettwäsche und werden bic Handtücher täglich gewechselt. Sämtliche Wäsche des kaiserlichen Haushalts wird in Potsdam gcioaicben, wo ein großes Waschhaus dafür vorhanden ist. Gezeichnet ist bic ganze Wasche

mit W. und der kaiserlichen JiTronc. Tie Farbe bänder bestimmt die jeweilige Herrscherin, doch ist

irische Wirkung stattsindet.

Japan im Kampfe um den Südpol.

Märkte.

0. Hohensolms, 14. Ium. Ter heutige letzte Kirchweibtag und der öamil verbinidenc 5130 Ilmar ft hatte eine außerordent­liche Menschenmenge hierher geführt. Sluf dem Hals reihte sich Bude an Bude iind auch an Belustigung für die Jugend fehlte es nicht. Unser Wollmarkt hat als Biehmarkl feine Bedeutung ver- loten; es kommen nur noch Schweine zum Austrieb. Auch hier md die Preise etwas juriicfgcgaugcu; es kosteten kleine Ferkel bis 45 Mk., größere Ware 60 Alk. und Einleger 1U0 Alk. unb darüber das Paar. Fette Schweine «veibcn m unserer Gegend mit 02 bis 64 Alt. für den Zentner Schlachtgeivicln bezahlt.

O Laubach, 14. Ium. Ter beule stallgekundenc I u n g- chiveinemarll >var ungewöhnlich |iarf, mit 436 Stück, be­fahren, Ivovon 313 oon Händlern, der Rest mit 123 Stück von Bauersleuten aus der Umgegend ansgetrieben waren. Schwächere Ferlcl stellten sich das Paar 50 Alk., stärkere aus 65-80 Alk. Tie Händler setzten ihre Ware nur teilivcise ab.

Kleine TageSchrouik.

'Ter Fabrikant Georg Pfaff, Besitzer der Mhmaschincn- fabrit G. M. Pfaff in Kaiserslautern hat aus Anlaß der Herstellung der millionsten Nähmaschine seinen Bo amten und Arbeitern 100 000 'Mark gestiftet. Tie erste in dem Werke hergcstcllte Nähmaschine befindet sich in dem Deutschen Museum in München, bic millionste Maschine wurde dem histo­rischen Museum in Spehcr überwiesen.

In der stacht zum Dienstag mürbe um 12»,'. Uhr in Reggio di Calabria, Ai y l e w und G a 11 i n a ein heftiger Erdstoß verspürt. Ein zweiter starker Erdstoß luurbe um 10'., Uhr vor­mittags in Messina unb Gallma wahrgenommen. Schaden wurde nicht angerichtet.

Ter holländische RegierungsschoonerBan Herat ist ge­strandet. Der Kapitän, die 'Mannschaft unb die Reisenden mit Ausnahme von fünf Personen sind ertrunken. Unter den Er­trunkenen behübet sich der Gouverneur von Buenos- Aires.

In Lübens bei Leutschau verweigerte die Behörde die Beisetzuilg eines verstorbenen Fremden auf dem Ortssriebhos.

Amtlicher Wetterbericht.

Oessentliche Wetterdienststelle Gießen.

Verlauf der Witterung seit gestern früh: Im Norden Europas ist ein neues Tief erschienen, das, mit dem alten vereinigt, sich südwärts über Ostdeutschland nach Italien erstreckt. sJlÖrblid)c Winde haben daher bis zur Elbe stärkere Abkühlung lind Regen gebracht, währeiid östlich von dieser Grenze nocu außerordentliche Hitze herrscht (Aachen 11, Nenfahrwasser 25 Grad). TaS über Englaiid lagernde Hochdruckgebiet bringt kaum ostwärts vor, so daß das kühle regnerische Wetter zunächst anhält.

WetterauSsichken indessen am Donnerstag dem 16. Juni 1910: Meist wolkig, kühl, noch geringe Regenschaiier.

Tic Bevölkerung wollte die Beerdigung gewaltsam durchsetzen. Tic Gendarmerie feuerte, wodurch a d) t Per­sonen tödlich und ebensovielc schwerverletzt wurden.

Die Vorsitzende vom Petersburger Roten K reu.;, bic Fürstin Lubanos Rostow i s k a , hat ihr Amt nieder- legen müssen. Sie und ihre Gehilfin hatten große Unter* i d» I a g u n g c n verübt.

* Die Wäscheschütze des kaiserlichen Haushalts sind nicht in Schränken, sondern in Kammern untergebrachl. Im

und mit rotsndcnen, wenn cs ein Mädchen ist.

D i e singende H a u t. Eine höchst merkwürdige Er­scheinung hat Dr. Johannes Müller vor dem ärztlichen Verein in Nürnberg beschrieben. Er hatte eine jüngere Frau zu behandeln, die mit Nierenleiden und Neigung zur Wassersucht behaftet mar, außerdem bald darauf einen männlichen Patienten mit Ischias. An diesen beiden Kranken machte er die Wahrnehmting, daß die Haut der Brust bei leisem Streichen mit dem Finger einen wohl­klingenden, tiefen Toii von sich gab. Mit dem bloßen Ohr ivar dieser freilich nicht ivahrzunehmen, ivohl aber mit dem sogenannten Stethoskop, das der Arzt zum Behorchen der inneren Geräusche des Körpers benutzt. Mit dem Finger ivar em deutliches Zittern der Haut zu bemerken. Ebenso ivunderbar nne die Erscheinung selbst ist ihre Erklärung. Zunächst war der Arzt geneigt, das Tonen der Haut nur auf deren Spannung und Trockeiihcit zu schieben, ge­langte aber später zu dem Schluß, daß elektrische Vorgänge un Spiel sein müßten. Er hatte die Kranken mit Elektrizität behan­delt, und zwar mit elektrischen Thermophoren, die mit Wechsel­strom gespeist wurden. Tiefe Apparate ivirken auch ohne un­mittelbare Berührung auf den Körper cm, unb auf ihre Nachbar­schaft ivar das beschriebene Singen der Haut zurückzuführen. Beim Streichen mit dem Finger wurde abwechselnb eine Anziehung ober Abstoßung elektrischer Kräfte hervorgcrusen und dadurch der Ton erzeugt. Daß diese Erklärung ganz sicher die richtige ist, zeigte sich darin, daß die Höhe des entstehenden Tones von der Freguenz des elektrischen Wechselstromes abhängig war. Nachdem dieser Zu­sammenhang erkannt war, ließ sich das Tonen der Haut and) unter Zuhilfenahme anderer elektrischer Apparate erzeugen. Frei­lich kommt er nur zustande, wenn die Hanl völlig trocken ist. Viel­leicht wird diese Bcobachtling noch weitere Folgen haben, iveil dadurch nun festgesteUl worden ist, daß bei den jetzt häufig ver­schriebenen eleftxtjdjeii Wärmeapparaten auch eine eigentliche clef»

Brauch, daß die Kinderwäsche für Neugeborene nut Bändern gebunden wird, wenn das Neugeborene ein Knabe,

Summe 17 (1U) 13 (6-

Orisinal-Drahtmcldrrlrgen.

Fran l's n r r a. M., 15. Juni. Gesiern aoenb 11 Uhr wurde vor dtzm tzausc des Aanltcrs M a h c r ein A «schlag ausgcführt, .wahrscheinlich mit einer B ö m b c. Die Ex­plosion war so heftig, das; mehrere Seiten des Hanfes beschädigt und in lucitcin Umkreis die Fensterscheiben zer­trümmert wurden. Berleüt wurde niemand.

Anm.: Die ui Klammern ge^m .. Zisfern geben an, wie viel der Todesjälle ut der betreuenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

haben fördern helfen, besonders an die Aerzte, die eifrig und selbstlos der Sache dienten.

" D o m K i n e in a t o g r a p h wird »ms geschrieben : TaS Theater lebender Photographien in der Bahnhofstraße bringt mit seinem gestrigen Programmivcchsel für seine Besucher angenehme und fesselnde Unterhaltung. Besonders hervorzuheben ist ein aus dem Leben gespieltes Drama: ,Tas Pflichtgefühl des ArzteS- oder ,Tcr Wucherer", sowie .Fran von LangeoiS", »Die auklägerische Uhr" und .Die Ehrlichkeit des Bettlers-. Ten Freunden des Humors ist burd) die StückeMonsieur ist launisch",Vater tape­ziert" unb .Anhängliche Möbel' Rechnung getragen. Ten Schluß des erstklassigen Programms bilden die Naturaufnahme ,Jm roinantischen Baskcnlande" und das Tonbild .Bergmannslied'.

Mitteldeutsche Kreditbank, Filiale Gissen. An Stelle des nach Hanau versetzten Herrn Bernhard Andreac »vird der langjährige Prokurist der Frankfurter Abteilung, Herr Ludwig GrieLbauer, in die Direktion dec hiesigen Niederlasiung eintreten.

= Steinberg (Kr. Gießen), 14. Juni. Bei dorn Ge sangswettstreit in Held en bergen errang in Kl. a 1 Eoneordia"-Sonnenberg den 1. Preis mit 199 Punkten, Männergesangverein Biebrich a. Rh. den 2. Preis mit 197 und GesangvereinJugendfreund"-Steinberg den 3. Preis mit 195 Punkien und den ersten (^reirpreis mit 115 Punkten.

)( AlIendorf a d. Lahn, 14. Juni. Ein Preis- scheibenschießen hielt unser Kriegerverein am Sonn­tag ab. Preise errangen: 1. Preis, eine wertvolle Stand­uhr, L. Viehmann-K'lein-Linden mit 66 Rrngen, 2. Will). Schaum-Klein-Linden, 3. Gimbel-Klein-Linden, 4. Phil Jung-Klein-Linden, 5. Luh-Mlendorf. L. Viehmann stiftete eine Ehrenscl>cibe, die Wagner Bolk-Allendorf errang.

? Crainfeld, 12. Juni. Am Samstag abend schlug der Blitz in eine Hofreite und zündete. Das ganze An- mefen brannte nieder. Vieh und Mobiltar konnten gerettet werden. Vor acht Tagen traf ein sog. kalter Schlag ein Wohnhaus, ein zweiter tötete eine Kuh. Da unser Torf ziemlich frei daliegt, so ist es bei Gewittern, die gegen das Gebirge ziehen, durch Blitzschläge sehr gefährdet.

? Büdingen, 13.Juni. Hier wurde ein Hebammen­verein für den Kreis gebildet, der die Hebung der StandeS- mtercssen und Forderung der 9(u§bilbnng bezweckt. Der Verein zählt bis jetzt 50 Mitglieder. Vorsitzende ist Frau Kölsch- Nidda, Stellvertreterin Frau Hillenbrand-Bleichenbach.

Ober-Seemen, 13. Juni. In einem Dampf- gewerk ereignete sich cm schwerer Unfall. Ein Arbeiter war mit dein Durchsagen eines Holzes an einer Zulelsäge beschäftigt, als plötzlich ein Span abflog und dem Nianne den HalS durchbohrte. Der Tod trat auf der Stelle ein.

L. ^riebberg, 14. Juni. Zwei schulpflichtige Jungen brachen in die Werkstatte eines hiesigen Hand­werkers ein, nahmen eine daselbst hängende Uhr mit sich und versteckten sie in einen Keller. Als man Verdacht auf sie schöpfte und sie deshalb verhörte, gestanden sie den Einbruch auch ein. In Ockstadt hörte cm Mann des Nachts Ge­räusch im Schulkellcr. Er gewahrte mehrere Personen, die zu stehlen schienen. Als er Lärm schlug, entivichen die Ein­brecher. Eine Frau sand man versteckt un Abort eines nahen Hauses.

- Odenhausen a. d. Lahn, 12. Juni. Zu dem diesjäl-rigen Bundesfeste des Turnerbundes Lahn-Dünsberg, das am 18., 19. und 20. Juni hier ftaitfinbct, sind bis jetzt 120 Wetturner und 19 Musterrieg.en angemeldet.

r. Rod heim a. ö. Bieber, 14. Juni. Das diesjährige Ober-Ersa tz.Geschäft für die Gemeinden des Bezirks Nodheim beginnt Montag, 4. Juli, morgens 71/. Uhr, in dem Bender'schen Saale. Sonntag, 10. Juli, wird hier das K r e i S - K r i e g e r - V e r b a n d S s e st für den Krels Biedenkopf abgehalten. Der Festplatz liegt unmittelbar an der Haltestelle der Biebertal-Bahn, am Fuße deS Vetzberges. Zur Vertreter- Versammlung morgens 11 Uhr sind von sämtlichen Vereinen des Krelsverbandcs sjetzt 81 Vereine) Abordnungen zu er­warten. Die Festmusik stellt die Gießener Regunentsmusik und die Kleinbahn-Verwaltung hat für diesen Tag mehrere Sonderzüge angekündet.

X Biedenkopf, 14. Juni. Aus der Landstraße bei Dotzlar wurde ein junger Buchhalter der Bahnbau­firma Breuer in Raum land von einem Wegelagerer vom Rade gerissen, mißhandelt und ihm die G e l d t as ch c mit 2500 Ml. Inhalt angenommen. Es gelang einer Anzahl Männer, den Räuber, einen kroatischen Bahn- arveit er, im Walde festzunehmen.

ebensjahr: 2.15. Jahr - 1(1)

wöchent!. llebersicht der Todesfälle t ö.Stoöt Gießen.

23. Woche. Vom 29. Mai viS 4. Juni 1010. Einwohnerzahl: angenommen zu 31,800 linkt, louü Alaun Militär).

SterblichkeitSzisfer: 27,80

naeß Abzug von 10 Ortsfremden: 11,44 u/oe.

Kinder

und Vcrfcbr, DolfsuHrtfdinft.

w. Frankfurt a. M., 14. Juni. Ter Direktor der Mittel- bcuUdtcn ISrchitbant Frankfurt a. M, Earl E. Klotz, bat dem Aufsichtsrat angezeigt, das» er seinen, Ende dieses Jahres ab* laufenden Dienstvertrag nicht zu erneuern und nach nahem vierzig­jähriger Tätigkeit aus der Tnektion auszuscheiden wünsche. Ter Aun'wnsrat wirb der nächstjährigen Äencralvei'ammlung bk Wahl des Herrn .H l c y in den AufsichtSrat Vorschlägen. Im Sep teniber wirb Herr Friedrich Reinhart, zuletzt Direktor der DreSdene'- Bank in Stuttgart unb vorher Direktor der bergischen Landesbank in Stuttgart, in den Vorstand der Mittel­deutschen Erebilbaut'rnitidem Wohnsitz in Frankfurt a. M. cmtrci.'n.

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5(3)

4(1)

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2(2)

1 (1)

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Blinddarmentzündung 1 (1)

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