einer
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werden.
Großen-Lindcn, den 1. April 1910.
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Herren, welche sich für den
1977
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Achtung!
Lang, Gemeinderatsmitglied.
02696
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1989
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Telephon 176.
stellend. ■ _____,_____ v „ „
noch fortwährend von vielen Mülheimern und auswärtigen Personen die Unfatlstelle besucht. Viele photographi|che Ausnahmen sind gemacht worden. Fortgesetzt treffen noch Angehörige und Verwandte der Toten und Verunglückten in den Hospitälern ein, um sich nach ihren Angehörigen zu
erkundigen.
Wie das Gouvernement in Köln mitteilt, werden die in
zündet hatte. Solche Fälle pflegten auch sonst vorzukommcn. Gewöhnlich stiegen dann die Burschen, emer aus den Schullern des andern, empor und hängten die brennenden Lampions ab. Diesmal versuchte ein aus Urlaub befindlicher Soldat mit seinem Säbel den Lampion herabzuschlagen. Dabei stieß er jedoch das brennende Papier gegen die als Schmuck angebrachten dürren
der Schreclensszenen zu entrinnen und brachen mitten im Felde zusammen, wo ihre verkohlten Leichen ausgcfunden wurden. In einer Viertelstunde hatte sich das ganze surchterliche Unglück ab-
j^andci und Verkehr, Volksurirtjehnst.
— Amsterdam, 1. April. Tie Firma Vreeswyk und G e l d e r m a ii n, eine der bedeutendsten Oelmaklerfirmen der Amsterdamer Börse, hat ihre Zahlimgen eiiigeslelll. Die Passiva sollen sich auf 3 bis 50u 000 Gulden belaufen.
bruch des Brandes 367 fronen eingenommen wurden, so konnten sich in dem 15 Meter langen und 10 Meter breiten Jnnenraume der Scheune etwa 600—700 Personen befunden haben. Die Tanz Unterhaltung begann um 7 Uhr abends. Um halb neun Uhr bemerkten die Tanzenden plötzlich, daß ein Papierlampion sich ent-
von Oekörito, in Tolsalu, am Tage nach der Katastrophe eine Tanzunlerhaltung ebenfalls in einer feuergefährlichen Scheune statt, ohne daß sich die Burschen und Mädchen in ihrem Der- giüigen stören ließen.
Wechsel- und Scheckkunde, Stenographie, Maschinenschreiben usw.
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Amtlicher Wetterbericht.
O effentliche Wetterdienststelle Gießen.
Allgemeine Wetterlage seit gestern früh: Die Truckunterschiede haben stark abgenonuncn; der Nordost ist daher wesentlich schwächer geworden. Bereits die gestrigen i>lachmittagste»nperaturen lonnien fich bei heiterem Himmel bis 10 Grad erheben und steigen heule nach schwachem Nachtfrost noch iveiler an. — Ta das Worb- hoch jetzt nach Lsleurova ivnnbctt, bauert bet leichtem Cft bas heilere, noch tvärmere Wetter an. Nachts tritt nur noch strichweise Froil auf.
Wetleraussichten in Hessen am Sonntag bent 3. April 1910: Heiter, trocken, schwacher Ost, nachts nur noch strichweise Frost, tags weitere Erwärmung,
Korrespondenz, Konlorarbeilen, Kaufm. diecynen, Junge Leute, Damen und •
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Im Anschluß an den Artikel des Gießener Anzeiger uom 30. Akärz des Geineindecats L. Menges X erwidere ich, daß man einem Fliigblatt, wobei der Herausgeber gu feig ist, seinen Namen zu geben, statt zu erwidern, gleich seinen Platz an gebührender Stelle gibt. Da jedoch Menges m seiner Veröffentlichung bemerkt, ich sei den Andeiitungen des Flugblattes wohlrp,eislich ausgewichen, so kann ich nicht umhin, in kurzen Worten daraus zurückzukomulen. Sämtliche angeführten PilNkte des Flugblattes weise ich ganz entsd)ieben zurück, da dieselben teilweise auf Unwahrheit, alles übrige aber in ganz entstellter Form gegeben ist.
Zu den Bemerkungen betr. meiner Wahlagitation sei erwähnt, daß dieselben bis zur späten Nachtstunde überhaupt nicht ausgeführt worden sind, und durchaus lange in dem Maß, wie von Menges gegeben, nicht geschehen ist. Ich verweise Menges auf seine eigene Werbung, wo derselbe außer mündlich, noch schriftliche Anstrengungen in Bewegung setzte.
Ich habe mich weder bemüht, noch deswegen aufgeregt, das Aiitt eines Ortsgerichtsvorstehers in meine Hände zu bekommen. Sollte jedoch Mengcs das Gegenteil beweisen können, so stelle ich hundert Mark zu irgend einem Zweck zur Berfügilng.
Homburg, 2. April. Das Kaiser paar ist mit der Prin-esftn Viktoria Luise um 10v2 Uhr hier eingetroffen und hat im Schlosle Wohnung genommen.
Tanger, 2. April. Die Paschas mehrerer Städte haben auf Veranlassung Mulay Hafids den Verkauf von Grundstücken an Ausländer verboten, da angeblich alle Grundstücke allein dem Sultan gehören.
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seit 1856 zu solchen Zwecken verwandt wurde. Der Ball wurde
Das Befinden der im Bürgerhospital sowie im Garni- den Behörden angcmeldet und von diesen gestattet, ohne baß sonlazarett Köln und Deutz untergebruchten Verunglückten man sich der Mühe unterzogen hätte, die Scheune ist nach einem Drahtbericht den Verhältnissen nach zufrieden- näher anzusehen Den, größten Leichtunn begingen aber die ’ - gaäfirpnh d-s nan»eit Taaes wurde aeitern Vurfchen, als ne das große Einfahrtstor der «djeune mit Brettern
— Wahrend des ganzen Dages wuroe gestern üei;nagcIten/ unt verhindern, daß Nichtzahlende sich unter die Ballgaste einschlichen. Die Emtrirtsgebühr betrug eine Krone, frinber und "Ni^Uänzer halten freien Eintritt. Ta bis zum Aus-
Grenzsteinlieferung.
Etwa 12000 Stück Grenzsteine sollen vergeben werden. .Bedingungen und Angebotomusler können von unserer Auskunftsstelle tm Gefchäftsgebäude Hohenzollernplatz, Zimmer 101 für 50 Ptg. nur Poftanweifung) bezogen werden.
Eröffnung der mit entsprechender Aufschrift versehenen und cm unser technftcheS Bureau einzusendenden verschlossenen Angebote erfolgt am 21. April 1910, vormittags 11 Uhr in unserm Geschäfts gebäude Hohenzollernplatz, Zimmer 107.
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Sonntag den 3. nud zum Pferdemartt sind auf dem Juxplatz: Autotunnelbuhn, Schiffschaukel und sämtliche anderen Geschäfte geöffnet, auch sind die von iliiarburg durch, gegangenen Walroste daselbst zu sehen.
Um zahlreichen Besuch ladet ergebcnst ein Walldorf.
Emil Schmall, Giessen
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welche ihre Söhne — Töchter — dem fnutnt. ttieiufc öllUU, Zufuhren wollen, machen mir besonders aus unsere ^lurse ausmertsam. Einzelfächer nach Wahl. Anmeldungen und Beginn täglich. 02682
JuöilttUU!ö=Stipcuöicn=Stiitung 311 Elften der Whrigeu ißcgicmg iitö hüAAiscn lSroßherzogg Suiiwig ih
Aus obiger Stiftung, welche bezweckt, daß aus den Kapital' »insen drei junge Leute, und zwar aus jeder der drei Brovinzen einer, eine gleichmäßige Beihilse zu den Stoiten ihrer Ausbildung auf einer höheren Bildnngsanslalt erhalten sollen, sind für das Iapr 1910 drei Stipendien von je 100 Mk. zu vergeben.
Das Stipelldium kann auf drei Jahre ausgedehnt werdend es rönnen jedoch nur Angehörige solcher Gemeinden berückstchligt .uerden, welche Beträge zu dieser Stiftung geleistet haben.
Hiernach berechtigte und befähigte iunge Manner, lueldie zum ßwecke ihrer Ausbildung eine höhere Bildungsanstall besuchen oder besuchen wollen und sich um das Stipendium zu bewerben be- absichligen, sind eingeladen, ihre Gesuche durch ihre betreuende Bürgermeisterei an die Bürgermeisterei der Hauptstadt ihrerProvinz, also an > Orten der Provinz Startenburg an die Bürgermeisterei Darmstadt, aus Nhetuhessen an die Bürgermeisterei Mainz, aus Oberhessen an die Bürgermeisterei Gießen bis längstens zum 1. Mat d. I. gelangen zu lassen., .
An Zeugnissen sind den Geiuchen bctiulegcn: lB2/d
1. ein behördlich beglaubigtes Bermögenszeugnts.
2. eine behördliche Bescheinigung, daß und wo Ge,uchsteller itubiert. 3. das MaturftätS bezw. Schulabgangszeugnis.
1. ein Führungs- lLeumunds-) Zeugnis. t r ,
Augerdem ist der Nachweis zu erbrrngen, daß der üeiudp tetter in Hessen geboren, bezto. hessischer Staatsangehöriger t|t
Gieren, Mainz, Darmstadt, den 1. April 1910.
Das Kuratorium:
Meeum, Dr. (Nöttelmann, vr. Glässing, Oberbürgemeister. Oberbürgermeister. Oberbürgermeister.
der Friedhofshalle in Mülheim aufgebahrten Leichen der beruiiglüdien Soldaten heute (Samstag) nachmittag 4 Uhr zum dortigen Bahnhof und von frort, soweit es von den Angehörigen gewünscht wird, in die Heimat befördert, die übrigen werden in dte entsprechenden Garnijonen übergeführt. Gkvichzeitig findet eine große Leichcnparadc Neisir, die in cinem~9tu Feuer fingen, mit Trauer feier für die verstorbenen Soldaten statt, zu der Abordnungen der Regimenter hier eintreffen werden.
München, 1. April. Der Prinzregent richtete an den Kaiser folgendes Beileidstelegramm: „Die ^iachricht »on dem schweren Unglück bei ^Mülheim, dem so viele blühende Menschenleben zum Opfer gej allen, hat mich mit aufrichtiger Teilnahme erfüllt. Es ist meinem Herzen ein Bedürfnis, Dir und der preußischen Armee die Versicherung ______ ______________ .... „ . „ . ,
meines innigsten und herzlichsten Beileids zum Ausdruck zu gespielt. Am nächsten Tage wurden 294 Tote gezählt, gestern bringen." Der Kaiser antwortete telegraphisch: „Für den spricht ein amtlicher Bericht der Orlsbehörde schon von 340 herzlichen Ausdruck Deines Mitgefühles an dem schweren Toten. Verwundet wurden 68 Personen, von denen 29 bis gestern llnalück bei Mülheim sage ich Dir, tiefbewegt von dem abend gestorben sind .
rrAHF-i -.oti in hipipr iunr.PT welirbarter Männer Die Gemeinde Oekorrto tst wrc ausgestorben. Es gtbl Hamer,
craungen Geschrck 10 vteler hunger, wehrl)asrir ^^anner, {n benen niemanb am Leben geblieben ist: aus aiibern Familren
m meinem uiu> ber p reu glichen Armee .tarnen meinen bis acht Personen gestorben und nur eine Großmutter
aufrichtigen Tank." _ ..... ober ein Säugling übrig geblieben, und es gibt im ganzen Dorfe
Paris, 1. April. Die französische Regierung sprach fCtn Haus, in welchem nicht mindestens ein Toter beklagt würde,
der deutschen Botschaft anläßlich der Mülheimer Zlaiastrophe Auch aus den umliegenden Gemeinden find viele Personen um ihre aufrichtige Teilnahme aus und bat, dieselbe auch der gekommen. 122 Leichen konnten nicht wiedererkannl werden, sie kaiserlichen Regierung zu übermitteln. wurden in einem gemeinschaftlichen Grab beerdigt.
3 _b ... m. x. Das Unglück mutz zu dem entsetzüchiten der letzten Jahrzehnte
Der amtliche zjmgjt. gerechnet werden und man verlangt allgemein, eine schärfere
des vom preußischen MiNistermm der olfentlichen Ar- seuerpolizeiliche Aussicht bei ähnlichen Veranstaltungen. Darauf, beiten an die Unglücksstelle entsandten Geheimen Baurars ba» der grauenhafte Vorfall die Leute selbst vorsichtiger machen D r e u ) i n g läßt das Unglück weniger schlimm erscheinen, wird, ist leider kaum zu rechnen. Fand doch in der diachbargemeinde
des Urteils heißt es: Nachdem der Berliner Polizeipräsident drc als man anfänglich angenommen hat. Aus dem Bericht Versammlung im Treptower Park, die unter freiem Himmel erhellt, daß der Militärzug kurz vor dem Bahnhof Mülheim imtifinben sollte, verboten hatte, war die Aufforderung zn einem warten mußte, weil er noch keine „Einfahrt" hatte. Der Spaziergang ungesetzlich. Es ist gletchgultig, ob die Massen sich Militärzug hatte im Augenblick des Unfalles „Freie Fahrt" inusterhast und ordnungsgematz benommen haben:iedensalls war erhalten. Der Führer des O-Zuqes hatdas Vor- bS”cQeid)«6<ti u!ib3bie fWent"w Ä “"b das Stocffignat jb^cigung“ üI>cr.
imö Ordnung, sowie den öffentlichen Verkehr zu behindern. Bei fahren und er beharrt mi-ch letzt noch entgegen den Au.- , r Strafzumessung sei erwogen worden, daß in der Aufforderung lagen seiner Kollegen von der Station und vom Blockwerk, ine Verhöhnung des Berliner Polizeipräsidenten gesehen wurde, wie dem Befunde frei Blockcinrichtungen gegenüber, das Tat sei um so schlimmer, als der Angeklagte, die groiRerj Signal habe auf Fahrt gestanden.
Gefährlichkeiten, die in fold>en Massenumzügen liegen, hätte be- Diese Behallpmng findet ihre Widerlegung in dem > aifen müssen. Bei solcher Gelegenheit sammele sich Mob und Befunde der sogenannten T r u ck k n 0 p f s p e r r c , die voll 'anbagel, die die Sozialdemokraten nicht in der Hand haben: es kommen in Ordnung nnb durch ihre intakte Plombe ge iönne dann schluchtich zuni Blutvergietzen kommen. Autzerdem sichert vorgefunden wurde. üfivoi*
•ei erwogen worden, daß Geldstrafen bei den Sozialdemokraten baber in cJ»'
nebt von den Angeklagten, sondern von der Parteikasse bezahlt «a-b. bl-w. daher m Has «0 unh
In wenigen Augenblicken brannte die Scheuer an allen Ecken und Enden. Es entstand eine fürchterliche Aufregung. Ein Teil der Anwesenden hatte versucht, das zugenagelte Sck>eunentor zu öffnen. Dem Druck von etwa 200 Personen gab schließlich nicht nur das Tor, sondern die ganze baufällige Seitenwand nach. Viele eilten mit brennenden Kleidern davon, um dem Schauplatz
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Fn Berlin verlor die F u r st i n L i ch n 0 w 4 k i ein kostbares Perlenhalsband im Werte von etwa 10000 Mark.
Tas südliche M a r 0 k k 1 ist infolge Ai angelt an Regen von einer groben Hungersnot bedroht. Mit der Teuerung nimmt auch das Räuberunwesen über'hand. Täglich werdrrn Karawanen iiberfat.cn.
Ter steNungs.osC Sänger Hild in Freibttrg Br. warf nach einem ehelichen Streite seinen dreijährigen Sohn aus einem Fenster des dritten Stockwerkes aus die Straße. Tas K'^nd blieb tot liegen. Hild wurde verhaftet.
Wegen Unterschlagung von Geldsendungen im Werte ton über 40000 Mark wurde der O be r p 0 st s ch a s f ne r W u t h in Erfurt verhaftet. Ter Dieb ist geständig.
Fn K ö n i g s h ü 11 e explodierte bei dem Schneidermeister Musmlla ein Herd, wodurch ter neunjährige Sohu sofort getötet, die Frau Mrs. al la schwer und drei Kinder leicht vercetzt mürben.
Zur Errichtung einer elektrischen lieber landzentrale für Dessau, Köthen, Bernburg bewilligte der Landtag ein unkündbares Darlehn von 21/2 Millionen.
Der des Atordes an den Astronomen Eharlois beschuldigte Tr. B r c n g e s soll ein Geständms abgelegt haben. Er wurde gestern abend nach Nizza gebracht.
Bei den Aufräumungsarbeiten einer durch Feuer zerstörten Dampfziegelei in Heidenheim rourben neun Arbeiter verschüttet, von denen fünf schwer und vier leicht verletzt wurden.
Heber die Tätigkeit des Aetna geht uns aus Catania folgende Drahtmeldung zu: Der Hauptstrom der Lavamassen bewegte sich gestern mit einer Geschwitwigkeit von zehn Metern in der Stunde auf Borello zu, doch glaubt man, daß Borello selbst, sowie das Torf Belpasso außer Gefahr sind. Der nach Monte Nocilla zu borbringenbe Strom kommt nur langsam vorwärts. Die Bevölkerung verhält sich r n h i g. Ter Aschenregen dauert noch an.
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Tvhlen, Mr mW -ignete $er)onen abgeslhosscn wiener Hessens bürfte i|t setzt 83 Halste alt mtb
Wil Anläßlich des Besucks zttmSbobltätigfeit^ 1 ^lanchmül Oie Aufjähruna jeU OTlant iit. - Wie wir N, trägt Mn sich hier bereits neueLuelle zu erbohre,,. nun 70000 Mark für eine -iwng der Arbeiten uiiterslehc
:il. Etivas über 300 Wer ?n Äadehaus VIII. ge- vnytznslist kommen. Vom s Mehaus eröffnet, nach wird am 15. d. M. düs lergeben. Die Eröffnung äle fand heute statt. Tas sinnt am 15. jeine täg- rinderftein ist bereits ein» ne Kapelle in Verbindung in im neuen Konzertsack' ung bringen.
m weißen Sonntag werden rchcn 176 Knaben und 143 >er katholischen Kirche eiup- dchen die erste Slommiimor.
Hestern mittag entftor.' MM Rhiel ein 8ml dauses zerstört wurde. W mg es bei M* spritzen ui MM. > ziemlich bedeutendes ?itnnnö und durch wy "LchweinsbcrgMlteu hei (*ir,e- Sa
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Die Zahl der Opfer beträgt insgesamt 80 und ""F C Wiesbaden, 1. April. Wegen fortgesetzter grau- Awar 22 Lote und 55 verwundete Soloaten, und drei Eisensamer Mißhandlung seines vierjährigen, vorehelich-m Kindes bahnbedienstete. Der endgültige Bericht rst heute zu erwürbe heute der 39 jährige Tagelöhner Carl Stichler von hier, warten.
ter ein arbeitsscheuer Mensch und Trunkenbold ist, vorn hiesigen --------- —----- - ----- - ----
Schöffengericht zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt und sofort gu VraNÜUNglÜÜ M ©CtÖlitO
verhaftet. ,,, erfährt die Köln. Ztg. unterm 30. März aus Pest, daß die
Vas Eisenbahnunglück bei Mülheim a. Rh. ^d,cunc-be8 ^itts6a-urc8'- m ber bet 'Ml
MimaliiliMgesAit KL lung) mit oder opne Hofreite und dazu gehörigem Garten aus Ge^ funbbeitöriieffichten zu vertauieu. In dem Änweien wurde feitljcr auch Landwirtschaft und Milch- üertauf betrieben.
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von (137
Alteisen Lumpen, Metallen Papier, Flaschen.
Louis Rothenberger,


