Ausgabe 
2.3.1910 Erstes Blatt
 
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Schriftl. Meldungen unter 1225 an den Giestener Anzeiger erb.

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von der Reise zurück, beurteilt die Linien der Hand, ist von Mittwoch bis Sonntag Sonncnstr. 7 IL 1.

Nacht vorübergezogen, wobei in allen Gegenden Regenfölle nieder- qmgen. 2iach seinem Abzug ist von Westen her rasch hoher Druck vorgerückt, der in den frühen Morgenstunden Aufheiterung iind damit ein stärkeres Sinken der Temperatur bervorrici. ctridv weise kam es zu Reiibitdung. Auch bat sich morgens durch die Temperatureriliedrigung der feuchten Luftichtchten weit über Mittel- deulschland verbreiteter Nebel eingestellt, nur das hessische Rhein­tal meldet zum Teil Sonnenschein. Eine neue Zyklone ist wieder westlich Schottland erschienen, scheint aber morgen unser Wetter noch nicht zu beeinflussen.

Wetteransüchten in Hessen am Donnerstag bem 3. Tuns 1910: Vorwiegend beiter, sehr mild, später etwas zunehmende Bewölkung.

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Näheres Weit-Anlage 7.

des Mi?, heute eint r-u.Bo> inden flott!

Stimmer,, lh- Engel L

Me nach. :c gelegenen in Streit stammen!» gner derart c Hilfe mar wenn da i emgelrelen

Rastatt, 1. Marz. Bei der heutigen Landtags-

Nachwahl im 38. Wahlkreise Rastatt erhielten: Land­gerichtsrat Schmitt (Zentr.) 2553 S.immcn, Gemerndcrat Unser (Natl.) 516 Stimmen und Müller (Soz.) 1292 Stimmen. Schmitt ist somit gewählt.

Paris 2. März. 2er Minister der öffentlichen Arbeiten sagte den Heizern und Lokomotivführern die sog. Entschädt- gungsprämie zu, wenn sich die Berechtigung ihrer Forde­rungen erweisen wurde. n,. , .. . ,.

Paris, 2. März. Die vier Akademien begründen die Ablehiinng derEinladung zur lOOJahrfeierder Berliner Universität einem Berichterstatter gegenüber damit, dast ihre Abgeordneten bei den Feierlichkeiten sehr leicht in die Lage kommen könnten, Reden mit anhören zu müssen, die ihren N a t i o n a l st o l z verletzen mußten.

Halluin (Dep. Nord), 1. März. Heute vormittag kam

Hi ein Äv i ciipb. ; lngeuagte»j hat Der lic-c I ine MM» mebnnal^ *1 MllÄ'^ indem m & laÄbars iwf

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Ter Beginn der hessis.hrn Kamme'tautng

B. Darmstadt, 2. März. Die Zweite Kammer heute ihre Sitzungen wieder auf. Staatsminister stellte den neuen Minister des Innern von Lwm- bergt zu Bach vor und widmete dann dem abgegangenen Minister Tr. Gnauth herzliche Worte des Dankes und der Anerkennung seiner Tätigleit, die die. Abgeordneten nut lauten Bravorufen aufnahmen. Minister von X? o m bergt zu Bach hielt eine kurze Ansprache, in der er ausführte, daß er sich bei allen seinen Handlungen lediglich von der Rücksicht auf das Wohl des Staates leiten lasten werde (Beifall). Vizepräsident Ä o r e l l übermittelte dann Grüße des noch erkrankten Präside tcn 5iaas und gedachte der zehnjährigen Tätigkeit des Abg. Dr. Schmitt im Präsidium mit anerkennenden -Worten. Sodann wurde in die Tagesordnung eingetreten und zunächst eine Anzahl zur vorläufigen Beratung stehender Gegen­stände an die Zuständigen Ausschüsse verwiesen. Die Sitzung

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iaftett, daß her Staat, dem das Volkswohl das oberste Gesetz sein Jrijfctc, einer Stadt wie Berlin ihre letzte Lunge herausreißen woöe Das .striegsministerittm verlange für das Feld einen Preis von i(X> Millionen, du es - der Stadt mtmöglich mache, es für arohe Parkanlagen mir Spiel und Sportplätzen zu betrüben. 5)T E R c u h a u s empfahl, an Reichstag und Reichsregie nutg hera.tzutreten, um das Feld Berlin zu erhalten. Nach weiterer Aussvract>e wurde tolgenbc Entichlteßung einstimmig an- .itttommen:Die Bedeutung der Sviek- und Sportgelegenheiten stir da- gesundheitliche und fitlliche Wohl der Großstadtbevöl- kerung 'st unbeftritt en. Auch Vertreter der Regierung weisen immer häufiger darauf hin. Die Auslieferung des größten und idwnl'ten Spiel und Sportplatzes Großberlins, des Tempelhofer ?seldes, ist dah-er in i-dem Fall auf das Sckuirfste zu bekämpfen. Mir fordern, daß der Militärfiskus bei seiner Abgabe an die Gemeinden solche Bedingungen stellt, die die Freihaltung des «Feldes ermöglichen und zugleich dauernd sichern."

* In der Schaufpielerinnenversammlting, bic* qeftem. alnmd in her Philharmonie zu Berlin stattfand und du ziemlich erregt verlies, handelte es sich um die Annahme einer Mitschlietzung, in der her baldige Erlast eines Reichstheater­gesetzes gefordert wird. Den besonderen Interessen der weib­lichen Bühnenangehörigen soll in diesem Gesetz Rechnung ge- - ragen werden durch Regelung der Kostümfrage, sowie durch einen besonderen Schutz der Mutterschaft.

Kleine Tageschronik.

Dir Seme stieg bei Paris in den letzten 24 Stunden um 4 0 Zentimeter und steigt weiter, ebenso die Marne. Der Quai d'Auteuil ist überschwemmt. Seit gestern abend sind die Crtidxiftcn am Ufer der Maas in Gefahr: die Lage ist sehr kritisch. Die Hochöfen in den Fabriken in der Nähe txm M a str i ch sind überschwemm t. Viele Arbeiter müssen feiern. In Mast r ich selbst ist der Schaden groß; Hunderte von Säufern find unter Wasser.

Nachdem die <2 t a d t Riga für ch 0 lerafret erklärt ist, wird die Aiwrdnung, wonach die aus dem Öafen von Riga nach den deutschen $? ä f e n kommenden Schiffe und ihre Insassen bis ans weiteres ärztlich zu untersuchen sind, aufgehoben.

iniiaicn Bcrbältniffe, nicht das Unvermögen der Mütter ?» üillen,1ii-b ehr oft der Grund, wenn die Kinder nufr m,. Muttermilch ernälirt werden. Als gesundheltsgemane Nahrung Iini üdi Mufefe", mit oder ohne Kulnmlch, hervorragend bewahrt, a5£< »

nicht peybirbt. ________________________ '

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cg hier xu einem Zusammen ft 0 st zwischen a u s st 5 n - dia en ebern , die in eine Fabrik' etnzudrmgen vci suchten, und ©enbarmeu Ein Gendarnt wurde hierbei feietn verletzt. Im Laufe des ^nachmittags gel,rng c- den Abständigen, den Eintritt in eine Weberei zu erzwingen, sie warfen im Maschinensaal alles durcheinander und zm trümwerten mehrere Webstühle. Zur D>erMrkung der ü>ci barmenc sind Truppen angefordert worden^

Angers, 1. März. Infolge des vochwaf sers ist der Deich Ehevallerie, der das -Lat des Flufies duthion schützt, gebrochen. Ganze Dörfer find uberfchwemmt. Für die Rettungsarbeiten wird Militlir verwandt

p..... n r t 1 März. Der amenfauudii Auchchnf; hat bi schlossen^ di? geplante Berliner Ausstellung u nt ein Iahrzu per schieb en. n-s,^ einen Per

Ev ere i t Wchenngton , 1. Mat> lieber einen p^e i sonenzuq der Great Northern-Eisenbahn, der feit ^pn nerstag im .^astadengebirge festliegt, ging lfeute eine Sch n e e l a w i n e u i e d e r. Ein 5.ulfszug ist nach der lln all stelle abgeschitti ivoröeu.

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