Ausgabe 
16.8.1910 Erstes Blatt
 
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Dienstag 16. August 1616

16V. Jahrgang

Erstes Blair

Nr. 190

Der Siebener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags. - Beilagen: viermal wöchentlich

HiekenerFamilirnblätter; irocimal wöchentl.ttreis- blanfürbenKreis (Sieben (Dienstag und Freitag); -weimal monatl. Land-

W monatlich 75Ps., viertel-

teftßütt ANMEM IV' ® V i l'V > i tjv IWIV v Sxitt

m»KJ , ^,tF Mtto

gsgg General-Anzetger für Oberhessen MM

ff""ab"e$agesnu?nmer Rotßrtonsbrud und Verla« der Srühl'iilien Univ.-Such- und Stemdruckerei R. Lange. Redaktion, Srpedition uns Druckerei: Schulstrahr 1. A°z-jgeni-il° 'tz."Bkck. bis vormittags 9 Uhr. J , -

sowie dem ber nischen Stadt­

präsidenten Dr. Moser

Die deutschen Feuerbestimmungen für Ausstellungen.

Präsidenten Steiger und nach dem Ab s chr eiten der.

Aus Anlaß des Riesenbrandes in Brüssel ist die Ver

uizU ivuinvii 1 ----- ' ' .. _ < ,

Ehrenkompagnie folgte die offizielle Begrünung durch s

werden.

den

der König einen ^u- T 8 Feuerwehren sind Polizeiagenten, die den Feuerwehrdienst als

unternommen hat, von dem er erst, q^s^bi?nst ausruüben haben und für jede einzelne Dienstleistung

folgendem

mutung ausgesprochen worden, daß bei den ausländischen "f a m t en Sunbetrat unb bett?jjiäfibenten bet

Pavillons nicht genngenbe Vorsichtsmaßregeln gegen Lanbesbehörben im Bunbesrathause. Hierauf fanb,

Feuersgefahr vorhanden waren Dre brutschen Lesttmmun- ^ne Rundfahrt im offenen Wagen bnrch bie Stabt und bie­gen für Ausstellungen, bie erst kürzlich erneut wurden, sehen ' r/att. Die Kavallerie eröffnete und schloß ben!

Umgebung statt. Die Kavallerie eröffnete und schloß den!

------------ <2<L-r Präsident Fel-

Tas belgische Königspaar.

Brüssel, 15. Ang. Die Telegramme, die aus Anlaß der Feuersbrunst in der Weltausstellung an den König der Belgier gesandt wurden, haben diesen Noch nrcht erreichen können, da der König einen Ausflug in h

Dir o ler Bergen 1--------------- , .

sehr spät abends in sein Hotel zurückkehren wird. Die Königin hat von Possenhofen an den Sekretär des Königs ein Telegramm gesandt, in dem sie ihrer Bestürmung über die Nachricht von der schrecklichen Katastrophe Ausdruck gibt und ersucht, dem Präsidenten der Ausstellung das Bedauern und die Teilnahme auszusprechen, die sie an

geholfen. Der Wille bat das Üebrige getan. Er hat nicht mir die Kräfte der Natur sich unterworfen zur Befriedigung der Be-. dürfnisse der Menschen und den Anforderrmgen der Industrie, er hat die natürlichen Anlagen ihrer Rasse gefestigt und aus dieser beharrlichen Aktion ist ein hochherziges unabhängiges Volk hervorgegangen. Inmitten ihrer wunderbaren Berge, die in früheren Zeiten den: Schritt des Wanderers unüberwindliche Hindernisse zu bieten schienen, ist die Schweiz zum Sammelpunkte der wichtigsten Bahnlinien unseres Kontinents geworden, hatten wir nicht erst in der letzten Zeit das Glück, zu sehen, wie ihre Vertreter und die unsrigen zum gemeinsamen Borteil unserer»

beiden Länder Fragen regelten, deren glückliche Lösungen der Bahnlinien, die Ihr Land mit dem unsrigen verbinden, von groheni Nutzen sein wird. Daraus werden sich zwischen ini-> wirt­schaftliche und kommerzielle Beziehungen entwickeln, an deren Erhaltung wir hüben und drüben mit dem gleichen Geist der Versöhnlichkeit und dem gleichen gegenseitigen Vertrauen gearbeitet haben. A u f dieser^ Bahn )verden w ir Beh a r rIich weiterfahren. Möge der Austausch unserer Erzeugnisse und

Das vrcindungiüS in Brüssel.

Die neuesten Meldungen bestätigen, daß das Unglück . nicht ganz so groß ist, lvie man im ersten Augenblick an- , genommen hatte. Trotzdem will ein Berliner Blatt wissen, , der Verlust an zerstörtem Gut betrage mindestens 70 Mil­lionen Franks. Außerdem sollen drei Leichen gesunden worden sein, auch spricht man von zwei Angestellten, die vermißt werden.

Brüssel gleicht, so wird von dort gemeldet, einer Stadt, über die der Belagerungszustand verhängt ist, so erregt ist die Bevölkerung. Fast die gesamte Provinz ist nach Brüssel gekommen. Die Verkehrsmittel reichen nicht aus. Es ist unmöglich, einen Wagen oder ein Auto­mobil zu bekommen. Findige Leute haben Breaks und große Leiterwagen hergerichtet, nm die ungeheuren Massen von Schaulustigen nach dem Ausstellungsplatze zu bringen.

Die Vorkehrungen der deutschen Abteilung.

Brüssel, 15. Aug. Die deutsche Abteilung ist vollständig unversehrt geblieben. Sofort, nachdem der Brand aüsgebrochen war, wurden alle Löschapparate der deutschen Abteilung in Tätigkeit gesetzt, um die Gebäude zu retten, denn die Feuergarben flogen auf dem ganzen Ausstellungsgelände herum. Der Reichskommissar Geheim­rat Albert war -nicht anwesend, er war nach England gereist. Die. Rettungsarbciten funktionierten tadellos. Es bestand übrigens nicht eine ernste Gefahr für die deutsche Abteilung, die etwa 400 Meter weit vom Brandmeer entfernt lag und die außerdem durch eine Treppe von dem vorderen Teil der Ausstellung getrennt ist.

Unversehrt geblieben

sind auch die Abteilungen folgender Staaten: Monaco, Spanien, Canada, Brasilien, Dänemark, Rußland, Schweiz, Oesterreich-Ungarn, Aegypten, Luxemburg, Türkei, Persien. Japan, China und der Bereinigten Staaten von Nord­amerika, sowie außerdem die große internationale Maschinenhalle. Die Archive der englischen Abteilung konnten gerettet werden. Es ist unrich­tig, daß die ganze eine Seite der Avenue de Nations zer­stört worden ist. .Der Pavillon der Stadt Paris ist ein Raub der Flammen geworden. Die fran­zösische Sektion ist stark beschädigt. Die Ab­teilung für Lebensmittel ist fast vollständig verloren. Auch der Ehrensalon der französischen Abteilung ist beschädigt worden. Die Maschinen Frankreichs sind fast vollständig intakt. Man hat außerdem viele Bi­jouterien gerettet, bie von Gendarmen bewncht wer­den. Heute vormittag wurde ein Dieb in dem Augen­blick verhaftet, als er sich Uhren aneignen wollte. Die italienische Abteilung ist von dem F-euer nicht berührt worden, sie wurde aber durch Wasser stark be­schädigt.

Die Leitung der Internationalen Weltausstellung er- fäßt folgende Veröffentlichung: Ein Teil der belgischen Ab­teilung, die englische Abteilung, die Lebensmittelgruppe der französischen Abteilung sind durch Brand zerstört. Der Rest der Ausstellung ist völlig unversehrt ge­rieben. Es sind Maßnahmen getroffen, daß das Publikum die Ausstellung besuchen kann.

halten werden. ----------------

dürfen nur Dekorationsgegenstände aus feuersicher imprag nierten Stoffen verwendet werden. 9. Eine Notbe- beiden l euch tung ist in Betrieb zu halten. 10. Feuert ö sich- :

gerate sind entsprechend vorzuhallen. Sie dürfen weder ver- SJ> ----- ------- - -

stellt noch anderweitig benutzt werden 11. Für photographische die uns hätten trennen können, aus dem Weg zu raumen, -ttm Aufnahmen mittels Blitzlichtes ist besondere Erlaubnis er- von Wohlwollen zeugenden Bemühungen der Re- forderlich. Die weiteren Bedingungen für Bauten usw. ist in gierung der französischen Republik, den gegenwärtigen Grund- den einschlägigen Vorschriften für Versammlungslokale und Theater lagen unseres Handelsübcrcintommens, einen unveränderten <yort> einzusehen bestand zu sichern, zollen wir unsere hohe Anerkennung und durch

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deren mangelhaftes Eingreifen von vielen Blättern getadelt s^rcrEisenbahnverhältnisse eine gute Lösung zu geben, wird, sind wir in der Lage, auf Grund amtlichen belgischen Ihr Besuch erweist sich dergestalt als die höchste feierliche Materials folgendes mitzuteilen: Belgien besitzt in der W c i h e d i e s e r P o l i t i k, deren günstige Ergebnisse wir bereits .Hauptsache 6 Arten von Feuerwehr: wahrzunehmen beginnen. Wir glauben diesen Besuch aber auch

i r-v rt er . ö v. v v a r h als eine ftchere Gewahr dafür betrachten zu dürfen, daß ber*

.. c 1- Die u l chtb ew a f, n e t e n Feuerwe h r korpv, da^ - ^ist b-s guten Einvernehmens und des Vertrauens auch snw Privatgesellschaften, die vom Gemeinderat die ü{)er unseren zukünftigen Beziehungen schweben wird. Und wie

arbeit übertragen erhalten haben Lte mahlen die Ostlziere selbst. üucf) anders fein? Warum sollten zwei be-

J.hre Tätigkeit wird Nicht bezahl. 2 .Die bewaffnetennachbarw befreundete Länder, deren Freund­nichtbesoldeten Gemeindewue-rwehrkorps, die militärisch organinert Geschickte vergangener 3 eitert

sind. Sie üben sich nicht nur m der Feuerwehr, sondern auch hinaufreicht, die durch Jahrhunderte hindurch so viele Be­im Waffendienst. e>ie bedürfen der königlichen llutonsation. ^nri rijbrunq^ nnd Annäherungspunkte gehabt haben und die heute Offiziere werden vom Könige ernannt Sie haben auch beim bie)-»Ibea*Qiebe ,ur Republik und zur Freiheit umschließt, nicht Ehrendienst, beini_ L-icherheitsdienlt und bei der Unterdrückung von g^angen, ihre wirtschaftlichen Beziehungen auf dem Wege Aufruhren und Tumulten tätig iu fein. 3. ö"eu e w e hr^I ^nn. auf gCgem'eitigr Rücksichtnahme beruheiwen Verständigung , kam pag ni en der Burg er gar de hab en eine boppelts i ordnen'? Unser alter Freistaat kann s^ch nur glücklich schätzen,

Bestimmung. Sie bilden militärische Organl^atlonen, unterstehen § - cr m|t allen seinen Nachbarn gute Beziehungen unterhält, aber der Jurisdiktion der Gemeinde. Die ^giZiere sind examiniert. I inb,^-en lbn sonders ennutigenb, in seiner Nähe 4. Die militärischen besoldeten G em ein d e f e u e r w e hr e n missen mit ber cr in edlem Wetteifer

kaserniert Neben dem ^^brdrtnst liegt ''bnen die n er-! Verwirklichung eines gemeinsamen Ideals arbeiten kann, [tuöung bei: «ohm ob^ 5 ®ie Unfa gemeinsames Ziel sei daraus gerichtet, stets in der Por­te u e r w e h r e n smd Polizeiagenten, die den Feuerwehrdienst als ' qr Friedens ber Gerecktig-

^benbtenft aus,unten haben und für ,ede emzelne D-cnstlerstung M »nd L-benL Mlke? p. schreiten, aus W

belonders ausgeloMt werden. 6. Die Privat unb tyabr un)-erc ^iben Republiken sich der Sympathien aller und den.

T eu errt) aci) e in Achtung der zivilisierten Welt stets würdiger erweisen. Von diesen

Das Feuerloschmaterial ist verhältnismäßig gut. Bruftel I Gefühlen durchdrungen, erhebe ich mein Glas zu Ehren des Herrn hat 4 Dampfspritzen, die Orte seiner Umgebung Anberlecht 2, Präsidenten der ftanzösischen Republik und bringe ihm meine Schaerbeck, Jrelles und Laeken je 1. Die An t w er p en er herzlichen Glückwünsche bar, indem ich zugleich auf die Wohl-

ber nationalen Trauer nimmt.

Ter Schutz der Brandstellen.

Brüssel, 15. Aug. Aus Befehl des Gerichts wurde bie Ausstellung abends 6 Uhr g e s ch l o s s e n und alle Aus­gänge durch Gendarmerie besetzt. Man ließ heute nach­mittag das Publilum KU. Es waren außer den Abonnenten 93000 Menschen, die Eintritt bezahlten. Als Ursache des Brandes, über das die Feuerwehr um 2\2 Uhr morgens Herr wurde, wird noch immer Kurzschluß an­gegeben, was aber von verschiedenen Seiten bezweifelt wird. Auf dem Brandplatze wurden noch zwei unbeschädigte, feuerfeste Geld schränke des Ausstellungstomttees unter den Trümmern auf gesund en, die 140 003 Frcs. enthielten.

Wie die Blätter melden, erwog das Komitee der Aus­stellung in einer Sitzung, ob nicht eine Fassade errichtet merden soll, welche die Trümmer verdeckt. Der Architekt Acker, der die zerstörten Jndustriehallen errichtete, will die Pläne dazu in einigen Tagen fertigstellen. Allent­halben arbeiten Diebe, da die Wertbegenstande, die gerettet wurden, in den Gärten zerstreut liegen. Es sind schon verschiedene Verhaftungen vorgenommen wor­den. Nach den 'bisherigen Feststellungen sind in der Avenue Solbosch zwölf Häuser zerstört.

Tie Wiederherstellung vorerst unmöglich.

Brüssel, 16. Aug. Wie die heutigen Morgenblätter melden, werden zwei Angestellte der in ./Alt-Brüssel" verbrannten Menagerie vermißt. Die von der Aus­stellungsleitung geplante Wiederherstellung der arg beschädigten Gebäude ist vorerst unmöglich, da ber Staatsanwatt alle Arbeiten untersagt hat, bis das Gericht die verfügte Untersuchung über die Ursache des Brandes ausgesührt hat. Die Ausstellung wird durch Truppen bewacht.

liche Regelung der beiderseitigen lvirtschaftlichen- und Ver­kehrsfragen wurde jetzt gekrönt durch einen Besuch des französischen Präsidenten in Bern. Die zwischen den beiden Präsidenten gewechselten Trinksprüche sind von überaus freundschaftlichen und herzlichen Gesinnungen getragen. Wir Deutsche, die wir gleichfalls so lebhafte Verkehrsbeziehungen nach der Schweiz haben, müssen diese Vorgänge mit dem größten Interesse verfolgen.

Bern, 15. Aug. Der Präsident der französischen Republik traf von Besaneon kommend nach kurzem Aufent­halt in Neuenbura, wo cr von den neuenburgischen Behör­den begrüßt wurde, nachmittags um 4 Uhr in Bern ein, begrüßt von Artilleriesalven. Die Musik spielte die Mar­seillaise. 3!ach der ersten Begrüßung durch den BundeS- prüsideuteu v. C o m t e s s e, dem bernischen Regierungs-

worben zu fein, da der Brand schembar durch Kürzlchlutz ent- den Praftdenten toigenoen -Luniipiuuj uu».

stand!) Bogenlampen müssen mit metallenen Fangtellern ver- töerr Präsident! Der Bundesrat schätzt ftch glücklich, den sehen sein- Dauerbratidlampen mit doppelt eingeschlossenen Licht- ersten Beamten der französischen Republik im Herzen der Schweiz bogen bedürfen keines Schutzes. 5. Ausgänge sind stets begrüßen, ihm im Namen des gesamten Schweizervolkes bie Ge- mit leicht lesbarer großer Schrift kenntlich zu machen unb die fühle der Hochachtung für seine hohe Stellung und leine Perlon zu ihnen führenden Wege durch Richtungspfeile an den Wänden ausdrucken unb bei diesem Anlasse ihn der a u t c i cb 11 g e n! zn bezeichnen, ti. Türenausgänge, Treppen und alle Freundschaft für die französische Repub11k ver-, anderen Verkehrswege müssen von jeder Behinderung des Ver- sichern zu können. Wir danken >zhnen, Herr Pra,ident, wr den kehrs freigehalten werden. Ausschmückungen auf und an den erfreulichen Entschluß, uns hier in Beni, der Bundesstadt und Treppen sind nur aus schwer brennbarem Matenal gestattet, am Sitze der eidgenössischen Behörden einen Beiuch abzustatten Tannen- und Fichtengrün ist, sobald getrocknet, durch frisches Ihr Besuch, Herr Präsident, fällt mit einer Tatsache von h ochst Grün zu ersetzen. Das Werfen von Papierschlangen oder ahn- erfreulicher Bedeutung zulammen: Er lallt in den Beit- lichen Gegenwänden ist verboten. 7. Sämtliche Türen müssen punlt volllommener Uebereinstimmung uni er er

brenb der ganzen Dauer der Veranstaltung unverschlossen ge- g e g e n w ä r t i g c n B e z i e h u n g c n aus dem h a n d e 12 p o l l - rten werden. 8. Für die Ausstattung der Säle unb Korridore tischen unb wirtschaftlichen Gebiete, früher mag ~ stände aus feuersicher im präg- es wohl hier unb da vorübergehende Verstimmungen zwilchen

" wxuvA Landern gegeben haben, heute trennt uns nichts unb ferne

Wolke trübt den Horizont. Es ist in der Tat gelungen, dank der Politik des guten Willens auf beiden Seiten, die Schwierigkeiten,

gen für Ausstellungen, cuun

folgende wichtige Punkte vor: iWaqenzuq, 'Truppen bildeten Spalier. Präsident Fal-

1. R a u che n. sowie bie Verwewbung von unverwahrtem 3 0 8^ während dieser, von dem schönsten SBetter MÄ' 'welchen b-Mstigten Fuhrt von der Menge lebhaft begrüßt. Es

ausnahmsweise geraucht werden darf, sind besonders festzustellen, ereignete sich kein Zwisck)enfalü HbUte abend empfing ^a - Mineralöle bürsest weder zu Heiz- od. Koch- noch zu Beleuch- Mres in dem französischen Botschaftvgebauoe das diplo- tungszwecken benutzt werden. 3. Gasleitungen dürfen nicht mische Korps. Der Präsident war begleitet vom Minister durch ungeschützteGummischläuche verbunden sein. ZiimAnzünden der Auswärtigen, Picho n.

Gasflammen darf kein, offenes Licht verwendet werden. Die ym g uhx abends fanb zu Ehren des Präsidenten,' Beleuchtungskörper müssen tunlichst über den Verkehrswegen im HotelBerner Hof" ein vom Bundesrat ge-

izeorbnet mW gegen die sBerührung mit verbrennbaren Gegenstandeu Ebenes Tiner statt, bei dem die Präsidenten offizielle SK-rüKN rs ständige einer eingehenden Prüfung zu unterziehen, worüber eme zur Abreise verbleiben wird.

Bescheinigung vorzulegen ist. E l e k t r i s ch e B e l e u ch t u n g s- Trinkspruche.

"e?o7° Non kn' i r°?° n d e n'nsw° "nich't"ang ?brach'i Bei dem in dem HotelBerner veranstaltetes (Dieser Paragraph scheint in Brüssel nicht beachtet Diner brachte der Bundespräsident v. Comtes se auf sein, da der Brand scheinbar durch Kurzschluß ent- den Präsidenten folgenden Trtnlspruch aus:

"-l Herr Präsident! Der Bundesrat schätzt sich glücklich, den

hat 4 Dampfspritzen, die Orte seiner Umgebung Anberlecht 2, h ... __

Schaerbeck, Ixelles unb Laeken je 1. Die Antwerpener herzlichen .Oflütfwünfd:? dar, indem ich zugleich auf Feuerwehr, bie im Brüsseler Brand gleichfalls ein- fahrt des republikanischen Frankreichs trinke!" gegriffen hat, besitzt sogar eine Kohlensäurespritze und Präsident Fallieres erwiderte mit Fcuerlöschdampfer. Brüssel hat ein besonderes Feuermelde- Trinkspruch­netz für öffentliche'Gebäude. Die vier Städte mit Berufs- ' ~ f ö e

seuerwehren, Brüssel, Antwerpen, Gent und Lüttich, haben 'yügcn bem f0 herzlichen Empfang, den ich auf Schweizer ein Polizei- unb Feuertelegraphennetz. Immerhin gibt^es gesunden habe, hohen Reiz bei. Ich spreche Ihnen hierfür in Belgien noch ca. 1500 Gemeinden, die weder eine Or- meinen aufrichtigen Dank aus. ^Nickst ohne Grund nennt man ganisation besitzen, noch auf dem Gebiete des Feuerschutzes s Jhee Republik und die Ünfrige Schweste i n. Haben wir nicht etwas getan haben. Sehr gehoben hat sich bas Feuerlösch- auf beiden Seiten der Grenze dasselbe Empfinden für die Rtthte wesen in Belgien durch die Bildung der Federation Royale und Pflichten der Demokratie? Benolgen wir nicht nnt gleichem

k.J rs-nrhA viers de Belaiane deren Ester bteielbcn sozialen Ziele: die Verbesserung bey Loses der

gan KU schaffen, dav sich ote ^igantsatlon der ^chchhilfe ^^st flößen uns Empfindungeii ein, die namentlich durch unsere

und des Rettungswesens angelegen sein laßt. Die etaatsM giJtCP nachbarlichen Beziehungen gehoben und belebt werden. Wir

regierung beschränkt sich daraus, den Feuerwehren einen vergessen nicht, daß kein Land mehr als das Ihrige Vorzüge der budgetmäßigen Zuschuß zu gewähren. Sibiliiatton bietet, bie errungen unb gefidiert mürben burä) iabr-

. ' i.; . j- bunbertlaiigc Bestrebungen nach Gerechtigkeit und

Ein Besuch des Präsidenten ZaMeres in der Schweiz. UB

Frankreich und die Schweiz leben augenblicklich in' ' ,w" -*------ rr-

einem außerordentlich guten Einvernehmen, und die glück-