Ausgabe 
13.10.1910 Zweites Blatt
 
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hat, Surggentihiben, wv eine Schlacht siebenjährigen kraft', so nimmt er aus der Zuleitung etwa 0,9 Kilowatt

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K-schichtlsthe Vergangcnh^it »on stv^m Interesse ist. ^ktrischen Strom, in 5 State also = 41/, Kilowatt

10

50

2,4

Leistung von:

PS PS PS

1,6

1,4

jFeuers verhindert werden. Da von den Eheleuten Back- chcrus keinerlei Auskunft über die Täter gegeben werden Mnu, ist zu ihrer Ermittelung ein Polizeihund von Gießen

jdene Wertpapiere, deren Höhe noch nicht genau angegeben äverden kann, da die Eheleute Backhaus durch die erhal­tenen Verletzungen sehr angegriffen sind. Sodann wurden chon den Tätern die in dem Schreibtisch aufbewahrten Pa­lpiere angezündet und nur durch den aus der Betäubung ^erwachten Ehemann, der durch den Hellen Feuerschein auf-

frechen in große Auftegung versetzt. Bei dem in der Bahnhofstraße wohnenden Oekononrierat Backhaus tonrbe erngebrochen, die hochbetagten Eheleute in ihrem Bett im Dchlafe überfallen und durch Schläge auf den Kops schwer

ca. 200 M?. 300 400 500 650

Krieges geschlagen wurde. an der dortigen Kirche sind heute noch die Kugelspuren sichtbar, und andere, deren

Sollen aber diese Orrschroniken der historischen Unterlage nicht entbehren, so gilt es, Einsicht von den alten Urkuu-

.fber von Schutzmann Klös, Redl) zur Hilfe gerufen worden. siWie uns von Lauterbach noch drahtlich berichtet wird.

verletzt. Alsdami raubten der oder die Täter verschie-

auf. Arbeitet dieser Motor 1 Stunde lang mit einer Leistung von 1 Pferdekraft, so verbraucht er 0,9Kilowattstunde" an

5.9 ..

25

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16

hierher schaffen. Hier angekommen, vermißte die Frau des l

den zu nehmen, die in den verschiedenen Archiven lagern. Die em ein 5e alten sind meist arm an solchen Urkunden. Diese aber aus den Archiven zu erhalten, stößt auf große Schwierigkeiten. Das Großherzogl. Haus- und Staatsarcksiv zu Darmstadt ist durchaus entgegenkommenb und gibt be- reitwillig Aufschluß. Die Abfassung der Ortschroniken er­fordert deshalb in manchen Fällen viel Zeil und Mühe. Die Kreisschulbehörde hat deshalb den Zeitpunkt der Fertig- stellung der Chroniken verlängert.

Ruppertenrod, 12. Okt. Wie gefährlich das beliebte Anhängen an Chaisen und Wagen ist, erfuhr zu seinem Leide ein hiesiger Junge. Er hatte sich an eine Chaise gehängt, auf der sich schwere Koffer befanden. Als der Wagen über eine Goffe fuhr, fielen die Koffer herunter und dem Jungen direkt auf den Kopf. Mit einer Wunde. an der Schläfe blieb der Bube auf der Straße liegen.

Größere Geschäfts-Anzeigen für die Samstagsausgabe beliebe man schon am Freitag vormittag zu bestellen. Nur dann ist e8 möglich, der Satz« ausstattung der Anzeigen diejenige Sorgfalt angedeihen z« lasten, die zu einer guten Wirkung erforderlich ist.

stunde.

1 Kilogramm = 1000 Gramm, so ist 1 Kilowatt = 1000 Watt, 1 Kilowattstunde 1000 Wattstunden, der Strom­verbrauch elektrischer Lampen wird nach Watt gerechnet. Ver­braucht z. B. eine 25-kerzige Metallfadenlampe 30 Watt, w erfordert sie in einer Brenn stunde 30 Wattstunden, also 30 3

1000 = üöö" Kilowattstunden. Man kann demnach mit 1 Kilowatt- stunde (abgekürzt 1 KW St) eine 25-kerzige Metallfadenlampe == o3 Stunden lang brennen.

_. -. u- 1525 Mk. im Jahr.

r J << Kosten der Straßenbeleuchtungsanlage Jamt allenJnepu,erforderlichen Leitungen) und Beleuchtungskörpern tragt das Elektrizitätswerk. Dieses läßt auf feine Kosten auch alle an her Sttatzenbeleuchttingsanlage erforderlich werdenden Repara­turen ans führen. DielGemttnde hat lediglich die Kosten des Strom- verbrauches, des Lampenersatzes, sowie die Kosten des Ein- und Ausschaltens zu tragen. Ter Sttomverbrauch wird entweder nach einem Pauschalsatz berechnet oder nach Zählermessung festgestellt. Im allgemeinen soll nach einem Pauschalsystem für Lampe und ^?hr, gerechnet werden, und zwar sollen kosten: eine halb nächtige Metalsiadenlampe (Osramlampe) von 50 Kerzen 30 Mk. eine 4^j£f$rt9e Metallfadenlampe (Osramlampe) von 50 Kerzen

pnerksam tour 5 e, konnte ein wett eres Umsichgreifen des

Atvche itnö Schule.

Gießen, 12. Okt. Mit seinem heutigen Borttag begab stt. Herr Erzberg er-Basel auf das Gebiet des Spiritismus In etwa zweiMndigen Ausführungen beantwortete er die tru­gen: Was ist Spiritismus? Wie stellen sich die Gelehtten boAu- Was sagt die Bibel? Ist er von Gott? Er fühtte dazu aus: Sei etwa 50 oder 60 Jahren hat eine von den Vereinigten Staaten Nordamerikas ausgehende Bewegung eingesetzt, der Spiritismus, der unter allen Ständen und religiösen Bekenntnissen seine nat freien Millionen zählende Anhänger hat. Die Ansicht der Spin, ttsten geht dahin, daß es möglich sei, durch sogenannte Medien odch Mittelspersonen mit den Geistern Verstorbener in Beziehung fr- ten ru können. Obwohl hinter diesen Geisterbeschwörungen schon frelfach grober Schwindel und Taschenspielerkünste aufgedeckt w den, so haben doch namhafte Gelehtte auf Grund ernster, objet ttoer Untersuchung manche Erscheinungen und Tatsachen auf btr Gebitt des Spitttismus nicht entkräften und auf natürliche Weii fru. ttfiären vermocht und so dasHerübergreifen" unbekaunler gesittger Kräfte zugeben müssen. Wer aber die Grundsätze und Lehren, also das System des Spitttismus, genauer prüft, wüt inäen, daß hierin eine große Gefahr für unser moralisches Em» rnden hegt, da die Sünde als etwas Natürliches erlaubt wfr der Mensch feinen anderen Maßstab für seine Beurteilung als sich selbst. Der Redner kommt zu dem Schluß, die im Spin- tismus tätigen Geister sind nicht von Gott, sie stimmen in ihm Wirkungen nicht überein mit den Lehren des Christentums, wie re Chttstus und die Apostel gelehrt und vorgelebt haben, sie smd das, was die Bibel, den Antichttst oder Satan nennt Der Spin- tismus ist eine Wiederholung der alten heidnischen Wahrsager«, legen die im alten .Testament schon angekämpft wird und w der sich der Einzelne nur schützen Tarnt, indem er sich an die un­vergleichlichen, echten Lehren Chttsti hält.

. ~hessische Oberlehrerverein irnb das Ministerium. Auf der am 25. September in Frankfutt ab- gehaltenen Hauptversammlung des Hessischen OberlehrerverwS war bekanntlich eine Entschließung gefaßt worden, die in bezug aus dre Neubesetzung der Stelle des Vorsitzenden in der Schil- abtetjung die einmütige Dluffassung der Oberlehrerschaft w» Ausdruck sKracht hatte, daß nur eine fachmännische Leitung cm gedethlrche Entwicklung des Schulwesens verbürgen könne. Dich Entschließimg war dem Ministerium des Innern, von dem bie Schulabterlung reffortiert, zugesandt worden. Beretts unten» 29. September ist tum, wie dieFranks. Ztg." erfährt, dem Vor­sitzenden des Oberlehrervereins Prof. Dr. Beck-Mainz em Antwort zugegangen. Und diese lautet:

^L.L^.brlehrerverttn kann angesichts der Bestimmung der Allerhöchsten Verordnungen vom 27. September 1899 über bk Bähung der Mnnstettalabteilung für Schulangelegenheiten nick darüber im Zweifel gewesen sttn, daß sich die Großherzoglick Regierung bei der Neubesetzung der Stelle des Vorsitzende der genannten Abtttlung auf dem Boden des geltenden Rechts befunden hat und für die von ihr getroffene Wahl allein der Krone verantwortlich ist. - Lrotzdem hat der Oberlehrerverein geglaubt, m einer W einberufenen Vettammlung zu jenem Regierungsakt StellMl nebnren und feiner Unzufriedenheit mit der getroffenen Eni' m ,^?er uns förmlich unterbreitetenResolution" Ausdruck verleihen zu sollen.

Vorgehen als mit der dienstlickn

-9rrhmt Beamten gegenüber der Regierung unnereinbd mtfebilltgen unb daher auch die Entgegennahme der hJ °\eWir bedauern hierbei, d-8 das Verhalten des Vereins m dieser Angelegenhttt die bislaua bestandenen guten Beziehungen der Schulverwab tung zu hem LereVi gestört l>at. gez. v. Hombergk.

Ter Strompreis für Lichtzwecke soll 40 Pfg. für bie Kilowattstunde betragen. Für Kraftzwecke ist je nach dem Verbrauch ein Strompreis von 2512 Pfg. vorgesehen. Für die Elektrizitätsmesser werden die Abnehmer je nach der Größe der Zähler eine monatliche Miete von 40 bis 60 Pfg. zu zahlen haben.

Bei dem Lichttarif von 40 Pfg. für die Kilowattstunde foftet bie Brenn stunde:

§ Ober-Ohmen, 12. Okt. In unserer Gemeinde be- 1 Metallfadenlampe (Osramlampe) von 25 Kerzenftärk. 1,2 Pfg. steht noch die Schäferei. Dieser Tage zog der seitherige | f

»eg ub ein anbewt, non auswärts, zag ein SBon j sX&mpe der Bahnstatlon Mucke ließ er ferne Model auf einem Wagen 1

Gallurmarkt und Geflügelausstellung.

Zs Gründers, 12. Okt^

Ter GallNÄnarkt zttgte auch heute wieder feine Anziehuügt. kraft. Leider traf den Markt ein harter Schlag, da laut Verfügu^ des Ministeriums der Viehmarkt verboten wurde. Viele Züchl^ und Händler, die schon unterwegs waren, mußten umkehnn, Andere waren bereits in Grünberg angekommen und begann^ mit dem schwack) beschickten Martt. Wie auf sttthettgen Märkten, waren besonders die Preise für Ferkel und Emlegschweine niedrig^ als im Frühjahr und Sommer. Ferkel kosteten das Paar 3x bis 45 Mark, Einlegschweine das Stück 40 bis 60 Matt.

Um die Mittagszeit brachten die Züge eine große Zahl her Fe st g äste, so daß die Kaufleute, Gastwitte ufto. auf ihre Rechnung tarnen. Auf dem Marktplatz und dem Juxplatz reihte sich an Bude. Erst gegen Abend kehrten die Besucki-er zur Stadt, mehrfach Tanzmusik statt fand, zurück.

Ter Vogelsberger Geflügelzuchtverein vei. anstaltete gleichzeitig in der Turnhalle eine rttchbefchickte Aus­stellung, die gut besucht war. Sehr schön nahm sich ei^ Gruppe von ausgestopften Vögeln und Tieren aus. Uhrmachy Jöckel, hier, erhielt hierfür einen ersten Preis. Man hatte eiir Verlosung von hervorragenden Rassetieren angeschlossen, die M der Ausstellung angefaurt wurden.

Die Preis Verteilung ergab: Ehrenpreis für Gäus? und Enten Merte-Strebendorf, 1. und 2. Preis für Truten QÜf Zimm er-Bingmühle, für Rouenenten erhielt den 2. Prtts L. ChriL Neumühle, 2. und 3. Preis Jul. Zimmer-Bingmühle, 3. Prei; Meißmger-Keffelbach, Indische Laufenten 2. Preis und lobend' Anerkennung H. Scknnidt-Grünberg, 3. Prtts und Anerkennww Beck er-Laub, lobende Anerkennung Mette-Strebendott, ftb- Pekingeiiten 2. Prtts Lehrer Dörr-Lehn heim, für Orpingta, 2. Prtts A. Wagner-Grünberg, 3. Preis Merte-Strebendop lobende Anettennung Zimmer-Zttlbach, für Plymouth-Rocks b, benbe Anerkennung A. Wagner-Grünberg, für Wyanbottes Ehry>^ preis Söbler-Nieber-Gemünden und H. Stttn-Ermenrob, 1. unl> drei 3. Prttse Lehrer Kemmer-Nieder-Gemünden, 3. Prtts 9 Chttst-Neumühle, 3. Prtts Lehrer Schmidt-Kesfelbach, Söb> lobende Anerkennung, für schwarze Minorka 2. Prtts L. Chriis. Neumühle und Fttedr. Becker-Gießen, für rebhuhnfarbige Jk> hener 1. Prtts Behle-Nieder-Gemünden, 2. imb 3. Prtts 9 Christ-Neumühle, 3. Seim-Ermenrod, Jul. Zimmer-Bingmühle lobende Anerkennung H. Zimmer-Zeilbach und Södler-Nieder Gemünden, wttße Italiener 3. Prtts Lehrer Pettte-Beltersha«. lobende Anettennung Lehrer Dörr-Lehnheim und H. Maus-Rup' pertenrod, für gelbe Italiener Ehrenpreis Lehrer Stoll-LehrbcL Wr ^ilbersprenktt 1. und 3. Preis Lehrer Törr-Lehnheim, lobv§ Anerkennung Theiß-Stockhausen, für Goldsprenkel 2. Preis Leh» Petrie-Beltershain, für Silberlack lobende Anerkennung Lchrv Kemmer-dtteber-Gemünden, für Goldlack 3. Preis H. Burg-Rup pertenrod, für blaue Andalusier Ehrenpreis, zwei 3. Prttse um lobende Anettennung Dr. Ftttz-Grünberg, für schwarze Bantaw 1. Preis Rud. Ritter, 3. Preis Uhrmacher Jöckel, für schwa» Hamburger s. Preis Lehrer Dörr-Lehnhttm,' für Mille Flouns 1. Preis Uhrmacher Jöckel, für Goldfasan 1. Preis Uhrmacher für Tauben zwei 3. Prttse Thttß-Stockhaufen, für Srieftaub® 3. Preis und lobende Anettennung Jöckel-Grünberg.

AllgememLN Bttfall fand die Geräteausstellung btt Firifa Jak. und Jul. von Eisi-Grünberg.

Die gesamte Ausstellung gab Zeugnis vvn der rühttgen Tätio- kttt ru dem Zuchtverttn. Morgen geht der Markt zu Ende.

2,2 .. . w . _.25 3,4

Schäfers ihr Portemonnaie mit 170 M k. Inhalt.. Die Kohlenfabenlampen haben also den größten Stromver- Sie hatte es nach ihrer Angabe auf dem Wege vcr- höchsten Srennfoften. Am billigstm im Bctrnebe

Trotz sofortiger Bekanntmachung des Verlustes Ist das ?Ls^en^^E?Ä^ein?Lr^kmv: ÄÄÄ ®elb noch nicht gefunden worden. stärken etwa 2,50 Mk. pro Stück, eine Tantallampe etwa eben»

f. Lauterbach, 12. Okt. Nachdem erst in der Nacht Kohlenfadenlampe dagegen nur 6070 Pfg. In dem

..s < ... . r, t-r e ... ? Projekt des Elektrizitätswerkes ist damit gerechnet, daß auf bie

-auf leomrtag ein Ernbruchsdiebstahl vorgekommen rst, wurde in Privathäusern und den Nebengebäuden installierte Lamvr ein Atnser Städtchen heute morgen wieder durch ein Ver- durchschnittlicher Jahresverbrauch von 10 KWSt unb eine burch- ickmittliche Jahreseinnahme von 4 Mk. entfällt. Sind also in einem Anwesen 6 Lampen installiert, so ist ein jährlicher Strom­verbrauch von etwa 60 Kilowattstunden zu 40 Pfg. = 24 Mk. ju erwarten. Hat ein mittelgroßes Anwesen im Wohngebäude, dein Hof, den Ställen unb ber Scheune 12 Lampen, so beläuft Llc?l der lährliche Stromverbrauch auf etwa 120 KWSt 48 Mk. Hierzu kommen für Zähl er miete jährlich 6 Mk. und für den Ersatz ber verbrauchten Glühlampen im ersten Bttspiel etwa 3,7 Mk. unb im zweitoii Beispiel etwa 7,50 Mk. Bei btefen Ausgaben rst vorausgesetzt, baß für bie Lichtstellen mit langer Brenndauer Metallfabenlampen, für bie Lichtstellen tfiit kurzer Brenndauer dagegen Kohlenfabenlampen verwendet roerben. In ber Regel werben rein landwirtschaftliche Anwesen mit geringeren Strom- tosten als sie in ben vorstehenden Bttspielen ermittelt wurden, aus­kommen. Dagegen werden Wirtschafteii, Kaufläden ufto. mit einem Stromverbrauch zu rechnen haben, der ttwas höher ist als die an­gegebenen Durchschnittswerte.

Tie Hansa nschlüsse von ber Straßenleitung bis zur Hauptlichermig innerhalb bes Gebänbes werden während der Bauzeit des Elektrizitätswerkes auf dessen 5t o ft en ausgeführt. Btt später angemelbeten Installationen wird der Hauptanschluß vom Abnehmer bezahlt werden müssen, -tie ^nstallationskosten der Sicherungen, Schalter unb Leitungen OTurbc geifern abend ein Verdächtiger verhaftet, aber nrie» I Krp^-le?"gm «PaSÄl her sreigelassen, da sich seine Schuldlosigkeit alsbald heraus- mstalliette Lampe. Die Jnstallationskosten für ttn Amoesen mit .ftellte. Der Polizeihund verfolgte eine Spur bis zum sich also auf 8090 Mk., für ein Anwesen von

S^nfjcf. üertor fieber dort, was bei dem starken S?er. S bie ÄÄ

2ehr erklärlich ist. Er wurde wieder nach Gießen zurück- Die Gesamtkosten ber fertigen Beleuchtungsanlage betragen dem- aebracht. Das Befinden des Ehepaares Backhaus war heute lÄrEJi P- mit 6 Rampen etwa 110125 Mk., für

Morgen befriedigend. Red.) . Em Elektronwtor (Trehstrom) kosttt samt Riemenschttbe, An.

-r. e l l n r o b, 12. Oft. Gelegentlich de§ Kirchweih- laßVorrichtung, Fundamentschienen, Fundament, Zuleitung, be- festes wurde in der Horstschen Wirtschaft hier einem Gaste ^b^'ertig aufgestellt, mit einer '

ein funkelnagelneues Fahrrad gestohlen. Nun- 2 ' "

mehr gelang e8 einem ber Ulrichsteiner Gendarmen, den 3

Dieb in der Person eines jungen Burschen aus WeickartS- 5

Hain zu ermitteln. Der Bursche hatte baS Fahrrad au§- 10^ PS ' -

einandergenommen und die einzelnen Teile in seinem Wohn- Titte Preise hie sich .7 m

h^h oer^t ^ch anfänglichem Leugnen santt allem Zubehör beziehen, sind so gegriffen,^bafe sie später

l)at ber Dieb die Tat eingestanden. I keinesfalls höhar, wahrscheullich aber niedriger fein werden

X Schotten, 12. Okt. Hier wurde eine OrtS- dfechekraft (1 PS) zu erzeugen, braucht ein Motor

gruppe des Bundes der Handwerker aearündet ^owatt (0,9 X^V); für 1 Pferdekraft-Stunde (1 PfKrSt) ^nrfihenher iff gegrunoei. verbraucht er 0,9 Kilowattstunden (0,9 L^VSt).

rT? 9* 10 ori r A Beispiel: Motor von 2 PS zum Futtersthnttden, Hafer-

AuS dem Vogelsberg, 12. Okt. In unserem quetschen und bergt. Tuichschnittliche Benützungszttt täglich ^Lergland ist jetzt Herbststimmung eingekehrt. Ein Gang * mit einer durchschnittlichen Beanspruchung von 1 PS. durch die in allen Farben schillernden Wälder und namentlich ?te ^ahreslttstung des Motors beträgt demnach 360 PfKrSt, -wch ein Bstck °°m TauMnturm wird jeben ^tofreunt ^4.0,2536° " °'8 = 324 KWSt' einen hohen Genuß bereiten, so daß man eS begreifen kann, 2. Beispitt- Größere Metzaerei Mntni- hn« q pq bafe immer noch Wanderer unseren Oberwald aufsuchen. Da- Betrieb an 100 Tagen mit durchschnittlich 3 Betriebsstunden imS gegen haben sich, entgegen einer kürzlich erschienenen Notiz, durchschnittlichen Beanspruchung von 4 PS. Kraftverbrauch die ständigen Sommergäste verzogen. Sie waren diesmal trotz r- T 600 ?,fKr%o A^?^auch 600.0,9= 540 KWSt. des schlechten Wetters recht zahlreich. Htttfiir si^ m zaUm 133,80 Mk.

L ariphBern V9 verspiel: Größere Schreinerei. Motor von 10 P8. Im

ä.. rZ-ri eo v er g, 12. ptt. PrinF H ernrrch von Betrieb an 300 Tagen, durchschnittlich 8 Stunden täalick mit

abend rm Automobil zu längerem einer durchschnittlichen Beanspruchung von 4 PS. .KraMvettrauch Aufentt)alt ^schloß hier ein. In unserer 10000 300.8 - 4 9600 PfKrSt. Stromverbrauch 9600.0,9 = rund

Einwohner zahlenden L»tadt haben wir vier Männer bie 86°0 KWSt. Hierfür sind zu zahlen: 1525 Mk. im Jahr

«n ^ahre 1910 fthren 90. Geburtstag begehen, htoei r. ., . ..... - -

haöon gehen nicht mehr aus, einer noch täglich am Arni der Tochter, der vierte schreitet rüstig und geistig frisch /der Sriaße entlang und arbeitet in seinem Garten. Er kürzlich bei der 75jährigen Jubelfeier des Vereins

Litt) er kränz bis gegen 11 llhr nachts im Hotel Trapp an­wesend und erinnert sich noch ganz gut, als konfirmierter ^unge von der Gründung eines Gesangvereins gehört zu haben. Zwei Frauen haben den 89. Geburtstag hinter sich «. Wetzlar, 12. Okt. Nach der neuen Ferienordnung

-gehen heute für sämtliche Landschulen des Kreises die vier- wöchentlichen Herbstferien zu Ende. Schule und Eltern-, .hauß haben sich mit dieser Einrichtung befreundet und wünschen nicht mehr die frühere Ordnung zurück, wonach jede Ge meinde ihre besonderen Ferien hatte.

Wird d<^ Stromverbrauch ber Straßenbeleuchtung nach An- 0*1 q^m^bk^^smessern bezahlt, so wirb die Kilowatt- -1 S? dfg. kosten. In dittem Falle hat,die Gemeinde für jede I StraßeulampeZeinen lährlichen Mindeswerbrauch von 25 Mk zu W d iq DH /erof x - garantieren -Pas Zählermessungsshstem wird nur bei Gemeinden

... . yomof^g d. o. y., 13. Utt (Tel.) Der Kaiser mit mehr als 1500 Einwohnern in Frage kommen S ridjtete an den Sohn des kürzlich verstorbenen Geh. Baurats Fällen muß bie Straßenbeleuchtung mindestens so emgerichtet Jakobi em Telegramm, daß er die Marmorbüste Ja ko bis mr^ben, daß auf je 100 Einwohner etwa 2 Lampen entfallen in der Saalburg aufstellen lassen werde. ^^inbe, ba6 für bie Beleuchtung von Nebenstraßen

____ ^P^erjigen Lampe 2 Lampen mit je 25 Kerzen- ftarfen treten, |o hat sie für jebe dieser Lampen 20 Mk. im Jahr , oertevtsfaal. bei Halbnachtigen Lampen und 30 Mk. im Jahr btt ganznächria^

, ^?Eubur g i. Schl., 12. Okt. Der Prokurist des Nie- Lampen zu bezahlen. * 3

't?r^ch l aau n a e^u^wtt' ' lk o r i u s, imirbe wegen Und Eine Gemeinde von 600 Einwohnern hat für

ftnri t? e H iu fahren Gefängnis verurteilt. Pi- bie Straßenbeleuchtung 12 Lampen von je 50 Kerzenstär^n ä ääää ä- -ft ä L

was muß der zukünftige Strom-Abnehmer des Schntzglcher jächlich elwa^^5^Mk.^fo^baß^die^GestuEÄ^dtt (Ekttrijitatsmerfes Litzberg wiffen? ^^1^^ 550 Mk. betragen.

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