Es gilt allo,
Wir möi
Kreis AlSfeld.
2Uls> HHU ttusiO«
. Das KunstgcwerikhauS Jul. Bach, Gießen, hat neu««
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der Haniburger Dichter-Gebächtnis-Stlftung omn Sonntag bt§ heule hier anwesend und erfreute sich eines ganz außer- ordentlichen Besuchs. Die Wanderausstellung, die zahlreicht Proben guter und schlechter Literatur enthalt und durch statistisches Material über die Verbreitung und die verheerenden Wirkungen der Schundliteratur sehr aufklärend und belehrens ivickt, i|l heute nach Freiburg iiu Breisgau verschickt worden.
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Kreis Schotten.
? Burkhards, 8. Dez. Gestern abend sand in btrP hiesigen Kirche ein Lichtbilderv ortrag über .Luthert ° Leben^ statt, dec gut besucht war.
i jcc & Fcenzer-
i a. d. Ruhr 626 011 Mk., W. Pauli & Ploch mit MülIer-9riederscltcrs-Wetzlar 618 330 Mk. Es handelte sich bei der Ausschreibung nicht etwa um das Euipfangsgebäudr, sondern in dec Hauptsache um Erdbewegungen.
Straßenbahn durchlegen, barm könne Me Verlegung ver Fahrbahn immer noch erfolgen.
' Dckc Vorsitz ende meint, wenn einmal eine elektrische Bahn zur Biebertalbahn und weiter komme, werde man sie vvm^Stadtinnern durch die Neustadt führen.
Stadtv. Emmelius ist erfreut darüber, daß man auf diesem Gebiet im nächsten Jahr Sparsamkeit walten lasse wolle Dadurch werde auch die Aufsicht bei den Arbeiten besser durch- geführt werden können. Namentlich müsse die bei Straßenherstellungen erforderlichen Kandelaberversetzungen früher erfolgen.
Stadtv. I a n n wünscht die bessere Herstellung des Kirchen- vlatzes und ist im übrigen mit den Vorschlägen einverstanden Die Kirchengemeinde habe auf eine vor l1/: Jahren ab geschickte Eingabe wegen des Kttchenplatzes dis iefct noch feine Antwort bekommen.
__Stadtv. Krumm spricht für die bessere Herstellung der West-Anlage und des Kirchenplatzes.
Staüw. .Eichenau-r tritt für die Berücksichtigung der Aliccjttaße em.
Stadtv. Löber hält den gegenwärtigen Zustand der Edcr- JtraBe für unhaltbar, während Stadtv. Grünewald ebenfalls für die Neugestaltung dec West-Anlage eintritt; ebenso Stadtv Schaff st aedt.
Stadtv. Dr. Wimmenauer schließt sich den Ausführungen des Stadtv. Jann an.
Stadtv. Huhn bittet, an der Universität geräuschloses Pflaster herzu stellen.
Landkreis Gietzen.
f. Lauter, 8. Dez. In Gegenwart des Forstmeisters Andree von Laubach, des Forstmeisters Schneider und der Oberförster Wallenfels und Keil von Grünberg sowie ein» ganzen Anzahl Forstwarte fand eine Prüfung L Stendelsch en Wurfmaschinen unweit d.r Quttüi! des Wasserwerks Lauter-Bad-Nauheim statt. Tie Probe» gelangen vollkommen. Tie starken Fichten fielen um wie ein Pappenstiel. Recht interessant war das Umwerfen etnn 33/4 Meter starken Fichte mittelst einer hydraulischen Wun- maschine, ohne daß die Wurzeln angehauen waren. Surö diese Erfrndungen des Forstwart Stendel in Weictarls. Hain, der leider dieser Tage von hier nach dem Otzberg bei Lengfeld versetzt worden ist, wird manchem Unglück vorgebeugt werden. Stendel hat sich dadurch ein großes Bei' dienst erworben.
Stadw Petri möchte ebenfalls an die Legung von Schienen ™ ?er Ludwigftraße gedacht haben. Nach des Beig. Heyligen- Üaedts AnslKt sei die Passierung des Viadukts durch eine Strafen, bahn mit ^Merlegung der Straße leicht zu erreichen.
•t krstt nochmals für den Seltersweg ein, ferner
Tür die Burgersteig-Verstellung auf der rechten Seite der Frank- futter Sttaße und der linken Seite des Wetzlarer Weges
Stadw, Grünewald untcrftiißt dies und gibt seiner Freude Ausdruck, daß der Platz vor der Wirtschaft am Wetzlarer Weg jetzt 2ü ^zahre nach dem deshalb ergangenen Urteil endlich emgezaunt werde. Er rügt ferner den schlechten Zustand des Weges nach der Schonen Aussicht und tritt für Anlage von chaustietten spazienvegen bei Gelegenheit der Feldbereiniguna ein Besonders tolle man den Weg von der Schönen Aussicht zum Bergwerk in dieser Art Herstellen.
Die Vorschläge des Ausschusses wegen der 1911 vorzunehmen- i>en ^ttaßenherst allungen werden gutgeheißen und die heute neu gemachten Vorschläge für das nächste Jahr vorgesehen.
Der GaSpreiS.
^i^en nm'Tde der Preis für Leuchtgas S4 .?* P,0-c und für Kock>. und Heizgas auf 13 Pfg. für den ^tlmeter festg^etzt. Der ansänglich sehr geringe Prozentsatz ^och- und Heizgas ist letzt auf 60% des gesamten Gas- verbrauches gestiegen, wodurch die Rente der Gasaustatt ständig Nnkt Die Selbstkosten für ben Kubikmeter Gas betragen 12Pfg^ mo^ ^oabe von Heizgas an Gwßabnehmer, die
ba lwa^n' ke Stabt direkt Geld zulegt. Durch den ^lebenen Preis von Leucht-und Kochgas [mb in ben Häusern Abnehmer zwei Gasmesser nötig, ^«»Ää^chledene Belästigungen uiid Mehrkosten ent|tcl}cn. Die Gaswerksdeputation schlagt daher vor, vom 1. April 1911 ab einen Einheitspreis von 17 Pfg. für Leucht- und Heizgas ein» Aufübren wahrend es bei ^ndustriegas bei 13 Pfg. bleiben soll. f^pnÜeVie A°<° ^ubatt für die Gwßabnehmer in Wegfall ein werteres Zurückgehen der Rente verbuNn und oosst auf eine Zunahme des Verbrauches, wie er Äustelle^wa^ mU Anführung eines Einheitspreises
vorgeschlagene Aendernng für so daß er die Belchlußsassung vettagt sehen möchte.
T uh" halt die geplante 9ieuregelung für vorteil-
Tjart tvahrend Stadtv. Wallenfels für Verschiebung der Ab- n^ph’Tn11^ la* ^Ck^Cnt)erun9 11>crl>e vorwiegend die Handwerker rrenen, was er bedauere
iX'S SlUEJ'JMa •" *•"
•?!,Jenauer versichett, daß die Deputation den »ett Dkonaten reiflich ertragen habe. Bei dem Ein- heitsprers falle auch die doppelte Gasmessermiete in Zukunft Sie seither^ ^anbroeiier bezahlen in Zukunft denselben Preis ^^.Stadtv. Schaffstaedt hält die Produktionskosten des Gas- werkv für zu hoch. Nachdem die Deputation Monate lang sich ' bbr ^ache b fa^t habe, m. sse man auch der Stadtv.r r neten-
W nehmen"8 a|,en' m cinu |u w-Gtigm Frage Stellung .
Kreis Friedberg.
# Friedberg, 7. Dez. Die Vergebung bJfc1 Arbeiten für den BahnhofSumbau m Friedberg liesi- ein interessantes Bild, mie die Verhältnisse sich durch bal I Fagen nach Arbeit bei Behörden gestaltete. 35 teils hoch, angesehene große Firmen aus ganz Deutschland, von benti f
n t??ntc flhon seit Jahren den Einheits- r^l_c Direktor Stedmg versichert habe, könne die Pro- jetzigen Gaswerks noch erheblich gesteigert werden stadtv. Krumm stimmt der Einführung des Einbeitsvreisi^ werden^ bte ^^lchen Werke mußten rentabel erhalten Stadtv Dr. Ebel erwartet von dem Einbeitsvreis einen Ä“ S?IeinC D^haltungm lottbeu nicht rntitr
n,eit?rcr A-tSspr-che wird der Antrag der
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SÄÄX.E.'Ä Äf“;
'ii," s .^rrflüssig werdenden Altmaterials getragen werden, m der Rechenfolge der Anmeldungen erfolgt Der liin» « werd vom ersten des auf die Umänderung Mgenkn ÄÄ: 9iCUC ^"'Esse bezahlen schon Ln'1?^ad
Straßenbahnangelegenheitea.
Wie der Vorsitzende nntleilt, hat der mit 7500 Mark rnr. gefebene Zuichutz der LtMlaife für das 1 Betricbsiabr nur .um neiniten TeU, nrimUch mir mir 2477,00 ffllÄSS ” Betriebseröffnnng am 21. ytouember Bihn'l2^Sä9^i3«fj 3l0(’eSJ6?: b'93' vereinnahmte die Strafen.
lt- or$=aS sunjtrge Ergeonis werde ztvar nicht fei- d,' tm m?ran3 mehr gefahren wurde und anixr«
r”1“' ai,er- vuch die Unterhaltungskosten wurden geringer. An Erneuerungsfonds, Abschreibung uiw hnhe mnn MX. \60Üt° ^ürf ^gestellt. AngLs bl^^g^nfhgen 9OhnFttrh9e bie Kommission die Einführung
7? Sriwn'f0- Oktober mu lu gegen 15 Stimmen adgclehnteu foile k1? ^chutzenhaus, der in SVraU treten
io Je, wenn die erforderlichen zwei neuen Wagen in Betrieb lüCri)en ^nneiL Für diese werden 28 000 Mark
gcfOrotti.
^Ü uewald hält diesen Anttag für eine Recht- pL?C 1 ere-n r^bunde des 7y2 Minutenvertehrs. An
^a6n^nei!ier ^^n^osnotiz fragt er an, ob es riajtia sei, daß fhr»s?Cr^Q IUF £vCl ^Esonderen Gelegenheiten geleistete lieber^ stimden keine besondere Vergütung betonime. Eine solche Vergütung !eiim ^nterest'e der Dienit,reudigkeit sehr er wünschenswert l?,rllVrn\e(”lvlM da die Leute Moualslohn und nicht ^tundenlohn betonten, wäre eine besondere Bezahluua von Ueberslunden nicht, möglich. Sie hätten aber beiuio^ cü® Ä^ennuNg erhalten, inöem ntan ihnen freiwillig den 8a Matt betragenden Amangslopn nach kurzer Zeit aus 10J Mark erhöht ijabe^ diesem >zahre ab betonten sie 10a yjtorf.
'SiaI)t?n-^ta^cIlie^ halt da,ur, daß kein Bedürfnis für den 71/2 Miuutenvettehr vorhanden sei. Er habe aber nichts ' gegen einen Vernich. ‘
CCcr Vorsitzende erflürt iwch, der von Stadtv. Gabriel gemauue Vorschlag, mit dem jetzigen Material alle Wagen bis : :,mu^iechenhaus durchzuführen, sei unaussührbar
^dto, P e t r i meint, an dem ?i/2 Miuutenverkehr habe ■ ttur em kleiner Kreis Interesse, deshalb sei er dagegen. |
oieser Gelegenheit wieder auf das dringende Erfordern,- verweisen, den Eilzugverkehr zwischen Frank' furtundGießenzu verbessern. Daß darin noch nichts gescheben ist, darüber herrscht in wetten Kreisen große un zusriedenhett.
iiinie wegen ihres ungenügenden Ausbaues/Dre Ei' dahnverwaltung hat nunmehr .auj die angefül
Starkenburg und Rheinhessen.
. O Mainz, 7. Dez. Sehr rührig wird in neuester . Zeit hier gegen das Lesegift dec Schundliteratur ge- arbeitet, besonders die hiesigen Fra uenverel ne unter dein L Vorsitz von Frau Dr. Nägeli sind fleißig tätig. Aus ih« l Veranlassung war die Ausstellimg gegen die Schundlüecatur
Auch Stabrv. Jugharv't kft dagegen, 6a kein DckÜrfnis k Umstande hin vorläufig von einer Berücksichtigung n SÄL'jE ÄmS «s »J
das Siechenhaus usw. Es sei unbedingt nötig, daß man möglichst 011 also nur vorläufig beseitigt und Iq311!
nahe an den Wald fahren könne. | poen Augenblick wieder auf tauchen. Es gilt also,
Die Stadtvv. Löber und Schaffstaedt wvUen mit der Neuerung noch gewartet haben, während Stadw. B e l f r i ch für ."Antrag ist. Auch die Leute von Annerod, Rödgen usw. würden dann die Bahn mehr benutzen.
Stadw. Krumm meint, wenn man 8000 Mark für die Straßenbahn aus der Stadlkasse aufwenden wolle, verwende man sie besser für eine Linie durch die Frankfurter Straße.
Die Abstimmung über den Antrag ist auf Anttag des Stadw. Grünewald namentlich. Es stimmen für die Durchführung des 7V2 Minutenverkehrs die Stadtv. Dr. Ebel, Eichenauer, EmmeliiE' Grünewald, Habenicht, Delsrich, Helm, Huhn, Jann, Vlank, Simon, Troß, Dr. Wimmenauer, Winn, Beig. Keller und Oberbürgermeister Mecum, dagegen die Stadw. Jughardt, Krumm, Leib, Löber, Loos, Orbig, Pettt, Dr. Sckräfer, Schassslaedt,! und Wallenfels.
, - ^€r. 7 Vi M inuten verkehr ist also mit 16 gegen 10 Stimmen angenommen.
Atodtv. Gabriel hat die Einführung von Monatskarten für die Straßenbahn beantragt. Nach den auswätts eingezogenen Erkuridigungen hat man überall da, wo das Zahlkafseniystem befteyt, mit Llbonnementskatten schlechte Ersahrmigen gemacht. Es wird deshalb auch hier Ablehnung bestossen.
Stadtv. Dr. Ebel regt dabei an, bei Äbnal/mk von größeren Mengen Zahlmarken einen erhöhten Rabatt zu gewahren. Der 0rrJ?cn&e wrd Stadw. Emm elius widersprechen diesem Vorschlag.
Städtische Arbeiten unb Lieferungen.
jSa bte Plakattasel am Ludwigsplatz entfernt werden muBtcb fori' dort eine Plakatsäule errichtet werden. Dem Vorschlag wird zugestimmt.
Der Anschluß dsö Hauses Ost-Dnrage30andas elektrische Kabelnetz wird abgelehnt, da der Besitzer im vorigen Jah-r vor der Straßenherstellung deshalb befragt worden war.
.. tfür 9J? a r b u r g e r Straße 60 wird der Anschluß gegen ne übliche Garantie autgeheißeu. Das Kabel in der Walltor- trage bis zmn Wallwr konnte keine Anschlüsse mehr aufnehmen, weshalb man die Oberleitung der elekttischen Bahn zur Strom» "^abe mitbenutzte. Da immer noch Anmeldungen zum Bezug klMriichen Stroms aus jener Gegend tommen, beschließt man eine Verstärkung der Oberleitung.
Fiir die Verbesserung dex Beleuchtung am Riegelpf ab werden 350 Mark bewilligt.
Stadw. Wallenfels befürwortet eine bessere Beleuchtung am Wallror, während Stadw. Troß nach dem Schicksal der verschiedenen ^Eingaben wegen Einführung der elekttija-en Be- leuchtung in Straßen der inneren Stadt fragt.
SSie der Vocsitzende erwidert, hat sich die Deputation oerfchledcntlich mit dieser Frage beschäftigt, konnte aber noch nicht zu einem bcitunmten Entschluß kommen.
Mr die Ausdehnung der Zentralheizung im Maschinen- y a u s des S cy l a ch t h a u s e s, die im Plane nicht vorgesehen war, werden 530 Mark bewilligt und die freihändige Vergebmig gut ge Helgen.
Einige Arbeitsvergebungen und Lieferungen werden nachträglich genehmigt.
. DerfchiedeneS.
Ern Gesuch des Christian Petri V. um Ermäßigung von Pachtgeld sur ein Stuck Wiese an der Wieseck nahe der Äoltkc- fttatze wird nach kurzer Aussprache abgelebt.
Die vorgefchlagene Neufestsetzung des Preises für bie Abgabe von sand aus der Sandgrube am Rüdger Weg wird gutgehe igen.
■ y-vwciuiiycn, man junc aoer iroßoem v ;...... r w "• uvu., winn ou IL0.-
^^^<^EÄ^"beln. Gießen 786 584 Mk., 9i. Feindler & H. Winnec-Gün«
mit bm Kc°A ÄSKSTS 7^’7»^7Mk «»ch.Humm in «Mi ;;
Wetzlarer Handelskammer Der Vorschlag gemacht worden fei die ^^0 Mk., H. Klmkel-^annover 778 221 Rtk., Hase L Schott- Kleebachtalbahn solle von Dutenhofen ausgehen. Er habe sofort 769 146 Mk., Schreiner & Sievinann-Hundweller, Elsatz. erklärt, für nne solche Bahn habe Gießen kein Geld übrig. Spater 760 880 Wik., H. W. Eurich-Frankfutt a. M 747 715 Mk., ujb b^^um^^IaVcnTbuS^k^e^unb^SBimUt to r-''dr. «aifer-OWifl« _7M MIJRt, „Simburg
Wetzlar nach Butzbach (für die früher Wetzlar der Firma Lenz, “ einen Zuschuß von 10 000 Matt angeboten habe) und von Dutenhofen nach Brandoberndorf gemeinsam bauen und betreiben sollten.
Er halle das für feine Person für unmöglich, und habe den Syndikus autgciorbert, feine Ansichten im Finanzausschuß näher darzu- legen. Der ^uianzausschnß halte aber eine Verhandlung auf bieier Grundlage für zwecklos.
Stadw. W i n n meint, wenn auch Wetzlar unmögliches ver- lange, tolle man das Projekt nicht fallen lassen. Wenn Wetzlar nicht ent gegen komme, solle man daran denken, eine elektrische Japn von Gießen aii§ dicht an der preußischien Grenze her bis in die unmittelbare Nähe der in Frage kommenden preußischen Orte zu bauen, die alle eine Bahnverbindwig mit Gießen wollen, o , A"r s rtz e nde hat diesen Vorschlag schon vor einiger Zett mit Stadtv. Winn besprochen.
Stadw. Petri ist für weitere Verhandlungen mit Wetzlar Stadw. E i ch e nauer weist im Hinblick auf die Aufforde- rungen ui beii ßettinigen, am P lade z u kaufen, darauf bin, dag dies im allseitigen Interesse lege. Jeder Käufer tie.ie seinen S’Äft VitC Eche. da hierum
i-ststL W riBCnbc b“ V^-in
-----------------------------—- ' 6 ' 1 -''nen Elternabend veranstaltet, bei dem un Mittelpunkt em anfflärcnöcr Vortrag über unb auZ der Schundliteratur stand , Gießen, 9. Dezember 1910. "nd zahlreiche Flugblätter und Jugendschrlftenveczelchiiisse zur
wisch en Gießen und Verteilung kamen. Eme Ausstellung guter Bücher war auch ^rühiahr d. I. hatte ein Mitarbeiter "ul diesem Voctcag verbllnden.
uns mttgetettt. daß die Stadt Homburg Schritte ---------- —
i^abc dahuigchend, einen Teil der Züge Gießeu-Vtlbel- ~ "
Öuta« au' S11 Ä ct l'UndLilz/ge.ü 6er "ÄS
mürhtr ben ^weg übet Homburg caumen gebracht, Erzeugnisse der neugeschanencu Groß!>erzogl.
bwf’?iUh9Xe ff Knito£9 von 20 Minuten zu machen henpchcn Edelglasmanusattur, die besondere Beachtung verdienen, yaoeu, außerdem ift tue strecke Rödelh-eim-Werßkirchen Darmstadt berufene Akünchener Künstler Josep-
wegen der hortigen Steigung wenig geeignet, Schnellzüae ^chueüendorf hat es verftaliden, durcl) eiacnartige Verschmettmig oaruoer zu letten, ebenso über die Hompura-Freedberaer ^^^metanen, nne Qtoib, Silber nnb Platin, mit bat itriftall* Linie tnPOPti ihi-PÄ itunndior..^L.._e .... H nlulern die prächtigsten Farbeneffeltc hervorzubringen. Eine ab*
1l.;L I handelnde Darstellung dieser neuen Technik stellt obengenaiui« ■ijttcn | Firma Interessenten gerne zur Verfügung. m9/u
Die Einmündung von 2 Drainagegräben in einen große Firmen aus ganz Deutschland, von dem, :
stodtischen Grabeii bei Krofdorf wird nacijtraglicb gegen Zahlung ""hl ble Mehrheit recynen und kalkulieren kann, Haden fit* i emer Ehrlichen Anerkennungsgebühr von je 1 Mark genehmigt, an Der Ausschreibung beteiligt unb babei für die Arbeit Sin.
shttsn tsÄ *?&&*» %**; wdtstchen Stragerrkehrer Sonntags nicht zum Straßenreinigen > %. moo? mi " ^,661 116 ^tt., 2X|pnon»
herangezogen werden foUtcu. Nach der Mitteilung des 93 o r - x)l,cfratb 1 137 382 Mk., Neifenrath-Nieber-Lahnstk^
Itbenben entfernen, wie in anderen Städten, einige Arbeiter t 079 889 Nck., I. Kopp-Eltwille 1 058 651 Mk ^uL ben gröbsten schniutz an ben Sonntag-Nachmittagen. Die Arbeit stembach-Charlottenbura 1 094 113 Dck Pinipi'mrtnn i|t fteuvilhg unb wirb mit 25 Profit Lus,ch!ag bczahit. i , Zr !, r, n \ u ,■ &Plelma'"”
«stabto äöber mi)C,te nach 12 Uhr nicht mel)r gearbeitet „ mr,,,1 Nonrab-Beritn 1 024 178 Mk.
haben, ebenso Siablvv. Aal le nsels. Leib unb Tro h. I ilrn0 Möller-Tmsburg 1 008 179 8)!k^ Wichs-Doetnwei stadw. S ch a f f st a e d t ist für dar Antrag der Baudeputation, 043 914 Wik., Wilnsdorfer Zement-Indilstrie 927 083 M ?Äan^beWi ch"dZen^Sin^e.^^^"' I. Wetgolb-EIberselb 914 712 Wit.. Becker L Sanni.
. Mr die Beschaffung zn-eier weiterer Kehrmaschinen, die von ^08 440 Mk., Juilus Kranz-Hama 688 197 SJlfJp
einem Pferd geigen werden tonnen, werden 900 Marl bewilligt Lolnbel Witme-Wlesbaben 872 509 Mk., Hoch- uub Tiefbau, k; • E n »teilt mit, daß man dem Restaurateur Haubach Gesellschafl-Franksuct a. 2)L 86ö 749 Dtk., Julius Beckkr. F
in ber Rodhelmer Straße angesonnen habe, einen Vorgarten an- Berlin 861 049 Pik., Reif & SlvöU-Goblem »ßfi nn w’ julegen und meint, man solle mit Rücksicht auf den dortigen Ver- cm-n kl ü r. , 3 ,äöU 044
tehr Ration Abftand nehmen. ^eonh. Moll-Dtünchen 8o4 < w& Ntk., Holzhäuser Zi Kubazrcl-
Stadw. Dr. Ebel crriärt, nach den Mitteilungen des Ober- 637 260 Mk., Fr. Osthof-Kammen, Wests., 8 3 6 04) bürgermciiterö hatte er seinen Antrag wegen Einführung cüies ^^rk, Schäfer-Hünfeld 823 338 Lstk., 9t Sämelder-Berü« ! 4 "^Stadtv. Wf^bittei.Äs Bahnhrojekt Gietzrn — Brand- Ö°8to 868 ' ’n« ,$lUmQ^
obernborf nicht aus den Augen zu lassen. Die Stadt Wetzlar " / ,^0o 668 Mk., R. ^chulz-Ostrowo 796 108 Mk, st stelle zwar unvernünftige Forderungen, man solle aber trotzdem Pcittensen-Tclgte, Wests., 768 707 Wik., Winn -
weiter verhandeln. | (n : r ”
-V Alsfeld, 8. Dez. Nach dem vorläufigen Ergebnst der Volkszählung hat die Stadt Alssew 4988 ftk wohn er (1905 waren es 4613). Es fehlen also nur noA 12 Seelen an 5000. Die Bürgermeisterei lieg eine Aus. forderung ergehen, daß etwa versehentlich nicht gezähß' Personen sich alsbald auf dem Rathaus melden sollte? Falls dadurch die Einwohnerzahl aus 5000 Seelen tön» l müßte der hiesige Gemeinderat um 3 Mitglieder vermehr! werden. Die bürgerlichen Parteien hoffen, daß sie in diese» Fall die ihnen durch die Sozialdemokraten vor kurze» bereitete Niederlage wieder gut machen können. Hoffem" ltch führt eine Revision der Zäh.erlisten zu dem ersehwen Ziel. — Eine Auskunftsstelle für Mutter- und Whch- nerinnenfchutz tritt demnächst hier ins Leben. Dr Vorbereitungen dazu sind bereits aetrossen. — Fabrikavl Grünewald, der vergangenen Dienstag im hohen Aller starb, wurde heute unter zahlreicher Beteiligung zu Grabi getragen. Der Verstorbene, der der uationalliberalev ss Partei angehörte, war eine Zeitlang Abgeordneter der StM ‘ Alsfeld im hessischen Landtag.


