Ausgabe 
9.12.1910 Erstes Blatt
 
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Deutsche» rreich.

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GJeftern hatten unsere Stadtverordneten eine lange und tntmHn« Tn«».'.'»Sho.. . ... . _ .w °

der Unionisten»

Die Blätter melden aus Beuthen: Wenn sich die Nachricht bestätigt, baß auch der polnische Reichstags- ab geordnete Korsanty nicht mehr kandidieren will, so würde von den jetzigen polnischen Abgeordneten Ober» schlesrens keiner meyr in den Reichstag zurückkehren.

in der seiner \

t>es alphabetischen Namensverzeichnisser Tiegen am 9., 10. und 11. Dezember zu jedermanns Einsicht i, unserer Geschästsstelle offen.

Verlag des Adreßbuches für die Stadt und den Kreis Gietzei Schnlstraße 7/9.

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Schwurgericht.

th. Gießen, 9. Dezember» Die Brandstiftung vom Henriettenhof bei Ruppertenburg.

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Ausluud.

Aus Toulon wird gemeldet, daß gegen einen Marine- Iieferantcn, einen Arsenalbeamten und einen Arbeiter öic strafrechtliche Untersuchung wegen Entwendung von Sinnbarren eingeleitet ivurbe. Ter Arbeiter wurde verhaftet

DasJournal oyi-icU" veröffenUicht eine Kundmachung deS französischen M a r i n e in i n i st e r s , wonach ein anonymer Spender 100 000 Franks für eine Rettungs- Vorrichtung gewidmet hat, die der Besamung von Unter- leebooten gestatten soll, ihre Boote im Falle eines Unglücks unter Wal,er zu verlassen und lebend an die Meeresoberfläche zu gelangen. An der .PreiSberoerbung können nur Franzosen teil» nehmen.

Sn M oSkau versuchte am Mittwoch eine Anzahl Stu­denten, die Vorlesungen zu stören, wobei blutige Sckstägereien entstanden. Die Polizei umzingelte das Universitälsgebäude und nahm mehrere Verhaltungen vor.

3.n der türkischen Kammer besprach der Großwesier auch den Plan des Amerikaners Ehester betr. einen 2000-kito- meingen Bahnbau in Ostanatolien und teilte mit daß mi&er der wionvpolscage für den Minenabbau an der Linie noch Schtvrerigkeilen wegen des Ausgangspunktes beständen, was mit dem Vertrag der Bagdadbahn Zusammenhänge.

sst IMS "^rsagt. Ebenso muß der mitunter^ ckmete Professor Sering beit Nachweis der Unwahrheit der gegen ihn Oefscittlichkeit noch besonders erhobenen Verdächtigung hre vor der Kommission vorlegen. Wir bitten die Kom­

militonen, ihr eigen. .' Urteil bis zum Urteilsspruch der Kommission zu vertagen.

Diese Erklärung erfolgt mit Genehmigung des Vorsitzen­den des Untersuchungsausschusses.

TaS ArScitSprogramm deS Reichstags nach Neujahr.

Der Jmmobiliarschaden beträgt 2500 Mk. Der Wert der vermchttten, Vorräte etwa 1000 Mk. Medizinalrat Haberkorn ist der Ansicht, daß der Angeklagte für seine Tat strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden muß. Gläser sei ein Alto- lwliker, aber Nicht bevarug degeneriert, daß er nieht wisse, was er getan habe. Dadurch, daß er zeitweise im Gefängnis Ivar, wo er ohne Schnips leben mußte, habe sich der Angeklagte immer wieder erholt, so daß man nicht von einem Säufer sprechen könne. Zweifellos aber hat man es mit einem Menschen zu tun, bet »urch den Genuß des Alkohols erheblich in feiner WillcnSkrah gejästvacht ist, was bei der Abmessung der Strafe als Milderungs- gründ angesehen werden könne.

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bi? P^pht-zciungm und ertläcen, e/ Uegc

2 Regierung ettoeber

Adreßbuch

Die Buchstaben

Damit ist die Beweisaufnahme beendet.

a Qr2iek Geschworenen gerichtete Schuldsrage wird -ul 8 608 b. R.Str.-G. formuliert:Brandstiftung an einem Gc- baude, welches zur Aufnahme von landwirtfä-astlichen Vorräten bc* ihmmt m ''

Die Wahlen in England.

»nT , ni u°in'n8" ®ei-. Uhr.) GooLhtt sind I 4 3 Libe- 19A Un,° nisten, 26 jßertretcr der Arbeiter- Partei, 4 5 Redmondi st en, 5 Obrienisten Die Li- 19' ble Arbeiterpartei 4Sch-

Mc Kinnon Wood, Unlerfefret4r im Auswärtigen Amt, wurde in Glasaow mit cuicr Liehrhcu von 1917 Stimmen gewählt.

*^IC Wahlen in den Städten sind mit dem neftrinpn ±a.°c Abschluß gelangt und brachten den Uiüaniften einen Am" timriprnng. Leide Parteien scheu jezt mit Ü ru">e d n Sen *n tirQ'fd,aftm »» die Äi Ä

DaS Schicksal des Arbeitskantmergesehes ssitt, so schreibt man uns aus Berlin, nach den Be­schlüssen der Vollversammlung des Reichstags für be­siegelt. Da auch die brüte Lesung des Entwurfs in der Vollversammlung kaum ein anderes Ergebnis zeitigen und die Stellung der Regierung jedenfalls in den ftrütigen Tragen die gleiche bleiben luirb, so darf das Gesetz schon jetzt als gescheitert betrachtet werden. Wie wir hören, ist beabsicl)tigt, eine unverbindliche Stellungnahme des Bundesrats zu den Beschlüssen ztueiler Lesung herbei-! zujühren.

Nach den vorläufigen Festlegungen des Reichstags ist beabsichtigt, vom 10. Januar ab zunächst die erste Lesung der Novelle zum Strafgesetzbuch und die zweite Lesung des Hausarbeitsgesetzes vorzunehmen. Hierauf sollen die noch ausstehenden kleineren Vorlagen und bad Arbeitskammer- gesetz in.brütet Lesung erledigt werden und im Anschluß daran mit der zweiten .Haushaltslesung begonnen weroen. Ta man annimmt, daß die zweite Hausyaltslesung bis Mitte Marz erledigt fein kann, so soll die Reichsversiche­rungsordnung, die im Ausschuß auch erst im Februar zu Ende beraten sein wird, erst nach dem Schluß der Haushalts­beratungen auf die Tagesordnung gesetzt werden. TaS Ein- führungsgesetz der Reichsversicheruugsorduung, das gegen­wärtig noch dem Bundesräte vorliegt, und das mit der Reichsversicheruugsordnung in Verbindung stehende Gesetz betreffend die Aufhebung des Hilfskassengesetzes werden dem Reichstage erst gegen Ende Januar zugehen, wenn! der Neichöversicherungsausschuß sich dem Schlüsse ihrer Be- ratungen nähern wird.

I und fange bei dem Nachbar an. Nachmittags gegen 4 Uhr sah ! der Zeuge den Angeklagten, der angeblich einen Rock holen wollte, im Henriettenhof. Müller sah, wie der Angeklagte eine kleine Srune, mit Schnaps gefüllte Flasche aus seinem Bett holte unö in die Tasche steckte. Betrunken sei der Angetlagte an dem Tag nicht gerne,eil. Mitknechte bezeugten, daß Gläser stets ein Fläscb chen mit schnaps in der Tasche getragen habe und nicht sinnlos be* tPnfcn öcmefen sei. Die 7jährige Diehl aus Ruppettsburg hat einen Mann an jenem Abend von der Sttaße aus in die abgc brannte e^euer steigen sehen. Kurz darauf sah es Rauch aut steigen. Der 1 Jahr ältere Bruder des Mädchens kam cm Weilchen später vorüber, und nahm wahr, wie ein Mann aus einer Luke der Scheuer stieg. In der Scyeuer sah er Lick wie von einer Laterne. Als er nach Ruppertsburg kam, stürmte cS und die Scheuer brannte lichterloh. Andern Zeugen ist Gläsn aus dem Wege nach Villingen begegnet. Auf Befragen IiatU er geantwortet, er wisse nichts von dem Feuer.

Der Sekretor des Schatzamts in Washington, Mac XJcagb, befürwortet in seinem Bericht an den Kongreß noch dringender als bisher eine R e f o r m des G e l d u m l a u f e s! Falls es dazu nicht sofort kommen sollte, empfiehlt er den Na- twnalbanken die Errichtung auswärtiger Filialen und den Eintritt hi, ^biete des inländischen Geschäfts zu gestatten,

mnron C5. ber- Trustkompaanien Vorbehalten

waren. Unser System, beißt es m dem Bericht, kann füglicher- ?aC a n 1 r erzeugendes System genannt werden, flT0X uattonale Bank^Umlaufssystem auf wirkt. Wir haben kein System von Re- serven. Wir konzentrieren unsere sogenannten Reserven in New-! York und daun zwingen wir die Newyvrler Banken, Darlehen öu.gewahren und heben so die stieserven wieder auf,

Heer und Flotte.

ct' Die von verschiedenen Zeitungen ge-

brachte Nachricht, ein Unteroffizier habe sich hier zu landesverräterischen r 1

brauchen lassen, ist unrichtig fest, daß irgendwelche Geheimgegenstäni,^ uu^yeneTeri fmb. Bei der Denunüatwn, die zur Verhaftung des Unter-! ofsiziLrs führte, handelt es sich, wie eS scheint, um die nPhJin0^ VnCs P*110 6an- zuverlässigen Mannes, geben^^ eutgeieileie Untersuchung näheres er-!

Budingen, 7. Dez. Nachdem die Einwohner­schaft von Büdingen der Vorteile der Gasbeleuchtung sowohl im öffentlichen Verkehr wie im privaten fett drei Wochen teilhaftig geworden, wurde eS von der Stadtver­waltung kür zweckniäßig erachtet, den Nutzen deS Kohlen­gases auch nach einer anderen Seite hin weiteren Kreisen I darzulegen. Zu diesem Zwecke war Ingenieur Bruns IAus Hannover zu einem Bortrage über die moderne Küche unter besonderer Berücksichtigung des IKochens mit Gas gewonnen worden. Der Vortrag fand heute abend int Saale des Fürstenhofes statt und hatte einen zahlreichen Besuch, besonoers von Frauen, auf» I zu weisen. Im Vorsaal hatte die Firma H. Schön-- I dingen eine Anzahl Kochherde uni> Kochgeschirre aus- aestellt. Im Saale spendeten zahlreiche Lampen und Bc- leuchtungstörver in allxn möglichen Ausstattungen eine ö'Iut vonPintsch-Licht", und ein sechspserdiger Motor der Gasmotorenfabrik Aktien-Gesellschast K ö l n - E h r e n f e l d, Zweigniederlassung Franlsurt a. M., lenkte besonders die Aufmerksamkeit unserer Handmerks- meister auf sich, der während der Pause seineschwnng- stjaste" Tätigkeit entsaltete und bet manchem den Wunsch nach einem solchenChristkindchen" erregte. Auf einer ^bu Tasel vor der Bühne waren neben einer Auswahl I Gestern verhandelte das SckMurgericht gegen den 46 Mf nxoberwen Gusküche, besonders alten Gelegenheitsarbeiter Wilh. Gläser geboren zu Cölleda Backereien^ aller Art, die Fabrilate der Firmelt C. H. zuletzt auf dem Henriettenhof, wegen schwerer Brandstiftung. Die sc n o r r »Heilbronn, NährmittelsabrikHansa" in .Ham- Anklage verttitt Staatsanwalt Trümpert. Als Verteidiger bürg mit Backpulver, Puddingpulver usw., H. Schlinck Ä Rechtsanwalt Raab bestellt. Es sind 8 Zeugen geladen unk u. Co.-Mannheim mit Palmin uitb Palmona u. a. ausgestellt Haberkorn als medizinischer Sachverständiger

IStaM","4?* ? ÄS*Ab,4,SÄH "" s"2" «£

banl'te füV baf infirrHrfP Ur«rf ^llUUUi ®u! deren Zweck, mit Grummet und Stroh gefüllt war, angczündet zu haben,'w!^ oanlte fUr oas zahlreiche Erscheinen und stellte sodann aber angetrunken gewesen sein.

-nCC ?or > Jugenteur Bruns aus Hannover ver- Der Vorsitzende Landgerichtsrat Schmidt bemerkt haft an ftanb ausgezeichnet, bie Ausmerksamkeit ber Zuhörer dem Abend als der Brand ausbrach, auf dem Gleis der Neben- zu |e))clit. Er entarte von vornherein, daß es ihm fern bahn VillingenRuppertsburg verschiedene landwiiüfchaflliche Ge- liege, den Hausfrauen von Büdingen und denen, die es rte .un?r cn Wagenrad gefunden worden feien. Da Gläser bw werden toolieii, bas Kochen zu lehren, denn damit würde I^ttteil:ar an der Bahn herlausende Straße benutzt hat, sei er er jedenfalls gründlicki hereinfallen, er wolle ihnen aber ein-? Eisenbahntransport gefährdet zu haben. Der

GimSm gemeldet: Im Anschluß an die seinen, wie sie gut, schnell und praktisch kochen können, I ^^o^ate erwidnt, dieser.Sache gar Nichts weiß.

Enthüllung des S t eu b e n d e n l m a l s sand am Mittwoch abend "Ud dies ist ihm nach dem ungeteilten Beifall aller n0 gestaltet sich sehr einfach. Pachter

-M^lied des Uo?gresses, Hörer vollkommen ge^unaCn,Tltd^um ^age beschädigt. ErM

Bernstorfs hielt einen Trinkwrt^ An-r Einladung des fl genommenen Doken hnrn.rolAt. ms... leinen SM« Ti.rfm,,

Präsidenten folgend, gab der Newyorker Liederkranz im Weißen Hause, wo die Gaste von der Gattin des Präsidenten auf das liebens würdigste empsangen wurden, einen eindrucksvollen deutschen Liederabend.

, - - r . «. -"-7 imi------- -- immer sehr brav und ordentlich getan. Am

. - . . aber um so wirk,amere und Morgen des Brandtages, einem Montage, sollte er mit 3 Polen

.m gern genommenen Dosen dargereichte Würze, nämlich einen Acker Dickwurz ausmachen. Als der Dienstherr zum Früb- den Humor. Er besprach in verständlicher Weise die Ver» stack aus das Feld kam, erllärte der Angeklagte seinem Herrn, er Wendung des Heizgases für die Zwecke des Haushalts vom ar*cl$e dickst mehr bei ihm, er habe bereits einen neuen Herrn wirtschaftlichen unö hygienischen Standpunkte und zoa an» JQn0e sbci «rem ^^ar an. Nachmittags aegen 4 Uhr sah schauliche Vergleiche zwischen GaS- und Kohlenfeuerung. b & a ben 9ümefIflaten- bpr flnoer,firfl oiter erläuterte er an Hand der von der Gerrnania-Ofen- und Herdsabrik Winter u. Co. in Hannover ausgestell­ten Apparate und Herde ihre Handhabung und Bedienung, betonte ferner unter Anfügung einer Reche von Vorsichts» | JnaBregcln bte Ungefährlicykcit ber Anwendung des Gases bei Beobachtuna der auch bei der bisherigen Kohlenfeue­rung notigen Vorsicht, die Billigkeit des Gasverbrauchs und die Vorteile in Bezug aus bessere Bereitung der Speisen jeder Art durch Erhaltung der wichtigsten Nähr­stoffe. Wahrend deS Vortrages konnten sich die Zuhörer und Schmackhastiy^ü der auf GaSseuer her» aefteufeit Napfkuchen und sonstigen von den mit Herstel- lung von Prcwaraten beschäftigten Firmen in Fülle ge­botenen LeckerbiOen überzeugen. Unterdessen brodelte, buk und briet es auf den blitzblanken Gasherden nach HerzenS» fl!rtUnrer einer ganz in denÄtam" passen- Um tr ieb e n ' o71l?cn^ünnte Ängenteur Bruns fein gegebenes ,Ver- ü. Zweifellos s?ehi huiterm Herd'/, den Zuhörern einwandfreie Speisen

iwe nicht ausgeliefen Äscher wie vermutet, einigen. Ein saftiges!

ein knusperiger Hahn, ein auS KalbSfcieandau, Makkaroni, ^uppe und Dunstobst bestehendes Mahl für u Personen, ein unten nicht angebrannter und oben nicht meyr ,,patschiger", sondern prompt geratener Rapskuchen und eine Anzahl schmackljafter Weihnachtönaschereien vil- Kück^ ^beit in der modernen

.vt- om Hh6i>nischen Standpunkt aus interessierte ein L-terilisierapparat, mittelst dessen in einigen Augenblicken -'N g-nrzer Korb Zeller und^Schüsseln, Beten Relniauna IS'iF 0n mnoroirnaiaTtiugen Vorräten

b ihUaSÄra besorgt wird, Aus Antrog des Verteidigers wird noch die Frage nach mist

uiiyuLanr, rroaen, warm und battenensrcr gemacht luuibe. beimben Umitdnben gestellt. w

waren bie Ausführungen bcs . Staatsanwalt Trümvert plädiert für schuldig im Sinne 9Wnrpi?h ib b/e kosten der Gasfeuerung im b?L^nnfa9L mE lftbcrn glicht, daß e5 im vorliegenden Fall Vergleich zur Kohlenfeuerung. Als Beispiel führte er an auch ay jedem Umstand mangelt, der geeignet wäre, mib Kohlenfeuerung das Kochen von 2 Liter Wasier -ugunsten des Angeklagten verwertet zu werden'und bittet.

20 Minuten beansprucht und ßi/2 Pfg kostet bei Gas^,/ Ibie ^richtete Frage zu verneinen.

rung nur 8 Minuten und «/< Psg. Srntcn Die vicrriditmin a b üe?uc?,t QuJ bic Darlegung be5 Medd

eines Vollbades beansvruckt 10 Min nrrn1* hl^»at^E' S?bCElorn/ nacb btcr man mit einem vom Alkohol iq o i iu JJtin. uiio kostet etiuQ | begenenertcii Menfchen zu tim habe Das l»in Mnni.'nt

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llunfl aus dem Hause Vertrieben wird. Der Redner failnn lge <.agesordnunzu erledigen, was ihnen au

Dnev 1U)l0U 1 Ul ^wa vierstünoiger Arbert gelang, trotzdem bie üiedcl

Die Dol!s30l)lung. I diesen ersten Teil seines Vortraas mit den Worten- Di*

A"S Hessen. deutsche Frau am deutschen Herd. ist mehr als Gold'u^

L Mainz, 9. Dez. Die Volkszählung halte folgendes r^brr wert." Der zweite Teil des Vortrags behond^ Ergebnis: 113 245 Einwohner gegen 100 348 im Jahre 1905; die Gasbeleuchtung. Der Redner gab einen geschickt also 6897 ober 6 v. H. mehr. Davon cntfaHen auf die Stadt- lichen Ueberblick über bie Entwicklung der Gasbeleuchtung | ainz 96090 gegen 91 179, also eine Zunahme von aus dem hervorging, daß im Jahre 1814 Lonoon r9nn P°fb QSd7> 5)1 b 7608 gegen 6406, also 19 v. H.; Hannover und Berlin bie Gasbeleuchtting einführien

Si f .M, 8Ö;, , bezeichnete Gas und Elektrizität als glelchbercchtwte

aficin aus die La^d-Sirren7nsttlt 491 "Ä1^ valm, doch besitze das Gas den Vorzug der 2,ahre 1905, als die Jrrrenanftalt noch nicht eröffnet war, zählte S- B. in Berlin in einigen

die Stadt 7488 Einimihner ^ Stadtteilen das elektrische Bogenlicht der Preßgasbeleuck,

Aus Dem übrigen Reich. tuna wegen des höheren Lichteffektes der letzteren habe

Bochum. 132829 gegen 118455 im Jahre 1905. weichen muffen und gab auch einige Ausschlüsse über die L x Düsseldorf. 356 733 (253 274). Ohne die eingemein- Herstellung des Gases. Die Berbesfcrung der Beleuchtung beten Borotte beläuft sich bic Zunahme auf 34 322 oder 13,6%. wurde von beit Anfängen ber Gasbeleuchtung burch 9w ?" rt mund 212862 gegen 175557 im Jahre 1905. führung eines Schnittbrenners, des Arg'ntbrpi,' Kiel 208845 gegen 182501 im Jahre 1905. ners, des Jnvertlichtes, des Pintschbrenners

Breslau. 510929 gegen 470924 im Jahre 1905. Lu den neuesten Errungenschaften ber Beleul-htnni-^ - Berlin hat nach vorläufiger Ermittelung 3680000 Eiii- Gaswesen eingehend^daracleat und die Nerock^n^^ wohn er; tm Jahre 1905 wurden im Ganzen 3 205 578 gezählt ha 1 Berechnung der

Karlsruhe zählt 133963 Perumen gegen 111249 omr -2 buraj Vorfuhrung einer Hefnerkerze der Ver. 1. Dezember 1905. 16^ich mit den neuzeitlichen Beleuchtungskörpern gezooen

----------- - Einstimmig waren bie Zuhörer ber lleberzeugung, einen Koche mit Gas! l-h-'und genußreichen Abend verlebt zu hadew Rauschen.

, U-b-r die Verwendung des Gases beim Kochen wurde ymnTfüi feine 3nßEllleu'

in Budmgeu ein interessanter Vortrag gehalten, der auch > 1 1 1 Zuführungen.

anberwärts interessieren bürste. Mctn berichtet uns baruber: