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Meteorologische Beobachtungen der Station Gietze«.
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Sonnenschein
bis II. Oktober =
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Okt.
1910
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Kindermehl
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•Krankenkost.
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Niederlagen:
Jean Weisel
Fernspr. 235 und
Heinr. Zinn
Femspr. 807
Hervorragend bewShrft
Nahrung.
Die Kinder gedeihen -T vorzüglich dabei
u. leiden nicht an
Verdauungsstörung.
Eine der seltenen Quellen wn nur rein natürlicher
Füll uni [OTtl
kirchliche Nachrichteu.
Lvangettsche Hemeinoe.
Donnerstag den 13. Oktober, abends 8 Uhr, im MarkuÄaä' Bibel st uude. Bilder aus dem Leben Jesu.
___________ Pfarrer Schwabe.
Märkte.
ke. Frankfurt a. M., 11. Okt. Heu- und Strohmark' Angefahren waren 6 Wagen Heu und 4 Wagen Stroh. Man notierte: Heu 8,20—3,60 Alk., Stroh (Kornlangstroh) 2,30 dir 2,50 Mk., Wirrstroh 0,00-0,00 Mk. Alles per 50 Kilo. Geschä'i langsam. Die Zufuhren waren aus dem Taunuskreis, Ober- Hessen und dem Kreise Dieburg.
Frankfurt a. M., 11.Okt. Obstmarkt. Angefahren wäre- 20 Wagen Aepsel. Das Malter kostete 8—9.50 Mk.
., der am vergangenen Sonntag int be- y--—v eine Beerdigung aus führte und dabei in das offene Grab auf den Sarg fiel, wobei er sich ziemlich verletzte, wurde sofort seines Amtes errthoben.
-r-. Rodheim a. d. Bieber, 11. Okt. Zur Ergänzung der gestrigen Schulfeier sei noch folgendes hinzugefügt. Allgemein hatte man dieselbe an einem Sonntag gewünscht,
Handel.
w. Frankiurt a. S)!., 11. Ott Der Handels-Sack, verständige bei dem Kaiser!. Generalkonsulat i n V a l- para iso, Dr. Gerl ach, der in den letzten Jahren Chile und Peru bereist hat, wird am 14. Oktober d. IS. Frankfurt a. 3)1. be- suchen, um durch Vermittlung der Handelskammer mit den an dem Handel mit Chile, Bolivien und Peru interessierten Firmen nacl Möglichkeit persönlich Fühlung zu nehmen. Die Sprechzeit ist von 10 bis 2 Uhr in dem Bureau der Handelskammer, stelle Börse 1 festgesetzt. Tie Besprechungen sinden jeweils mit den Herren B«' S tretern der Firmen einzeln in der Rechenfolge ihres Erscheinen- t statt. Außerdem wird der Handels-Sachverständige vom 1. bE 4. November d. I., täglich von 10 bis 1 Uhr, in Berlin im Äup wärtlgen Amt, Wilhelmstraße 75, für die Interessenten m prechen sein.
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HMengeM nt Diensten stand, zwei Tage frrf bekävr. diesem Fest erzählte ein Mädchen zu Wolf: ein junger Btwsch habe versucht, nach Schluß des Festes mit ihr in ihr Haus gehen, was sie aber durch schnelles Verschließen der Türe der hindert habe. Der Bursche sei bann unter Zuhilfenahme eine Leiter über ein Schuppendach an ihr Fenster gekommen. De Bursche erhob hierauf Privatklage gegen das Mädchen wege Beleidigung, indem er behauptete, daß diese Angaben wahr seien. Am Schöffengericht wurden mehrere Termin, abgehalten, die aber zu keinem Ergebnis führten, da die Sach, nicht genügend geklärt war. Im letzten Termin hatte man Tr Erfahrung gebracht, daß N. in Betracht kommen könnte, Weshall seine Ladung telephonisch erfolgte. In diesem Termin gab e an, er sei es gewesen, der in der fraglichen Nacht den Versuä gemacht hat, -u dem Mädchen zu gelangen. Unter bem Dri^ der Verlwltnisse verglich sich das Mädchen und übernahm all, Kosten. Gegen N. aber, der sich unter Eid selbst des Hausfriedvis. bruchs bezichtigte, erging ein Strafbefehl über 10 Mark, beer nicht anfocht. Das Mädchen wußte jedoch, daß die Angabe?, des N. unwahr waren und eine Untersuchung ergab auch, bau dieser sich des Meineids schuldig gemacht hatte. Anfangs gab er an, von dem Burschen, der das Ntädchen verklagt habe, verleitet worden zu sein, doch bestimmte Anhaltspunkte zu cüien, Vorgehen gegen diesen wegen Meineidsverleitung waren nicht gegeben. Was den jungen Menschen zu einem so schweren Ver brechen veranlaßt hat, wodurch er sich auch noch selbst eine," strafbaren Handlung beschuldigte, ist nicht aufzuklären. Der etwa' geistig beschränkte Angeklagte wurde zu einem Jahr und brr. Monaten Gefängnis verurteilt, worauf ein Monat Untersuchung« haft angerechnet wird. Ferner wurde ihm dauernd die Fäbw- keit abgesprochen, als Zeuge oder Sachverständiger bcrnonun^ zu werden.
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b. Bingen, 1L Okt. Der heutige Groß- und Kleinvieh markt war mit etwa 300 Stück Großvieh und 60—70 Kälbern befahren. Der Markt war lebhaft. Für Zuchtvieh rourb-' bezahlt: 1/2- bis r/zjährige Kälber 80—85 Mk^ Jährlinge 100 bis 120 Mk., junge Kühe von kräftigem Körperbau 340—460 Mk junge Rinder 140—230 Mk., frischmelkende Kühe mit Kalb360—480 Mark, ohne Kalb 300—430 Mk., ältere, milchgebende Tim 220—350 Mk., trächtige Kühe und Rinder 360—500 Mk, allere trockenstehende Tiere 170—220 Mk., Fahrkühe 320—460 Mk' Tas Paar Fahrochsen ersten Sorte brachte 950—1100 Mk., zweiter S Sorte 750—900 Mk., dritter Sorte 600—700 Mk. Für den ® Beniner Schlachtgewicht wurden folgende Durchschnittspreise erlöst: Fette ausgemästete Ochsen 1. Qualität 94—96 Mk., fleischige weniger gemästete 2. Qualität 86—90 Mk., mittlere 3. Quali^t 82—84 Mk., geringere 4. Qualität 76—79 Mk., fette ausgemästew Rinder L Qualität 87—89 Mk., fleischige weniger gemäße 2. Qualität 82—84 Mk., mittlere 3. Qualität 78—80 Mk, ge- ringere 4. Qualität 74—76 Mk., fette gemästete Kühe 1. Qualität 83—85 Mk., fleischige weniger gemästete 2. Qualität 78—80 Mk. mittlere 3. Qualität 73—75 Mk., geringere 4. Qualität 70—7?
Mark, fette gemästete Kälber 1. Qualität 97—100 Mk., fleischt,, w weniger gemästete 2. Qualität 93—96 Mk., mittlere 3. Qualirc: 90—92 Mk., geringere 4. Qualität 84—87 Mk. Schweine stell. U ten sich in der Umgebung für den Zentner Schlachtgewicht feue re; 1. Qualität auf 66—68 Mk., fleischige 2. Qualttät auf 62—64 Ihr Mark. — Dre Abhaltung von Viehmärkteq iq Singen ist bil auf werteres untersagt worden. ' -N
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Nach der Regiernnsssborlage sollte dre Anwartschaft in jedem DkMg zertrümmert. Dis zu einend halben Zentner schwere'Telle .Falle wieder ausleben bei Wiederaufnahme einer Versicherungs- *—---- *• • ~ ~ "" " -
pflichtigen Beschäftigung und weiterer Zurücklegung einer 3eit von zweihundett Veittagswochen.
_,mntgd* durchichlugen die Decke des Raumes. Vnzüne Stücke wurden : Warte- bis auf den Bahndamm geschleudert. Die Fabrik war lange --- »--TL™---. o _ Bert ut Dunkelbett gehüllt und mußte sich mit Notlicht be--
SUert § 12/0 begrünt die BereckMung der Verflchernngsleistun- Helsen. Zum Glück war niemand in dem Raum anwesend. — Bon der Wirtschaftlichen Vereinigung und vom Ter To Leng rä ber, der am vergangenen Sonntag im be-
© rötere Geschäft;-Anzeigen
1 lein^Linden^l 1^Oktt" Zunder ^Reichshalle" si btc SamstagdauSgabe beliebe man schon am Freitag
Mell der Turnverein seine Hauptversammlung vormittag zu bestellen. Nur dann ist es möglich, der <5a^ L Äfenfen C ^0" diejenige Sorgfalt angedeihen zu
einsjahr. Die Vorshandswahl ergab die Wiederwahl der bis- 1 ffen' ble 3U emer Öuten Wirkung erforderlich ist.
Kerigen Mitglieder, bis auf die beiden Turnwarte. Der
/^rem, der einiges Vermögen besitzt, trat in diesem Jahre "
tot einwr Gesuch betreffs kostenlose Ueberlassung eines
^Turnplatzes an die Gemeinde heran, aber ohne Erfolg Man Gleßener Strafkammer.
Kutte die Absicht, auf dem Platze eine kleine Halle Lu er- r )( Gießen, 11. Oktooer.
achten und diese auch der Schuljugend xum Turnen mi L . . Die Folgen einer Geburtstagsfeier esst SSÄ
^ratSwahl wurde Joh. Rom:. Wagner mit 204 Stimmen Faß alsbald bezahlen. Als der Kran eingeschlagen war und ^wiedergewählt. Neugewähll wurden Ludw. Konr. Luh mit -abl-n' s?kt-Lahluna verlangte, sagte- der Angeklagte, erwerbe 178 Qnhjg Leinr Tertor mit ias m 9 aöT' fobalb Faß leer sei. Auch während des Trinkens
• CT.’ 'Vci ?,lL 163 stimmen. Von den wurde er mehrfach angegangen, zu zahlen, doch er tröstete den
»alten Gememderatsmttglledern hatte emer die Wiederwahl ab- Wirt und stellte sich so, als sei er im Besitze von Geld Erst als »gelehnt. — Der in diesem Frühjahr gegründete Bürger-Verein war* »ab er zu erkennen, daß er nicht in der Lage
/kann mit dresem Auögang sehr zufrieden sein, hat er dock vertröstete dann den Win auf den nächstenZahl-
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kämpf durchgebracht. ^rt ^l nze.g e weg en Belrugs. Der Angeklagte bezeichnet
A--2rrbdberg, 1L Okt. Sn der elektrischen Anlage Verhallen des Wirtes als Rache und behauptet, dieser habe ^brzWguug der Aktienzuckerfabrik siel gestenr Don vornherein kreditiert. Die bestimmten Angaben der habend der Riemen von dem 1,50 Meter hohen Schwung- Zeugen unb das Vorleben des Angeklagten, der wegen Betrugs ^r q d. Dierbei wurde das etwa 12 Zentner schwere Rad voll-1 Mehrfach vorbestraft ist, führten dazu, daß dem Angeklagten wegen
I Betrugs im Rückfall 8 Monate Gefängnis zudiktiert wurden, jlehnend gegenüber allen Versuchen, die Lahnkanalisierung in die . <_ Seinen Mitknecht bestohlen
Wege yi leiten und ernstlich durchzuführen. hat der frühere Schlosser B. H. aus Löbau, der eine kurze Reit bei
Uniere Lahn versandete von Jahr W Jahr immer mehr, von ^nem Vlehhändler zu Hungen als Knecht aushalf. Er hat aus der
emern Schlssohrtsweg selbst für kleinere Schiffe kann nicht mehr lÄesindesiube eine« Anzug, em Paar Stiefel und einen Hut mit-
line Siebe fein. Nm vereinzelt sieht man kleinere Schiffe und genommen und die Sachen, in einem Rucksack verpackt, auf die
jmrch nur mit Iwrner Ladung bei günstigem Waflerstande bis I H^^dergegebracht und ist am anderen Tage verschwunden. Der
fBmnar und Weilburg heraufkommen. vielfach bestrafte Angeklagte wurde wegen Diebstahls zu 6 Monaten
Die Menschen an beiden Ufern der Lahn und auch die Be- Gefängnis verurteilt, worauf ein Atonal Untersuchungshaft an- ttrohner des vmterlcmdE, haben sich sett der Gründung des Reiches tierechnet wird. Die ehrlose Gesinnung rechtfertigte die Aberkennung gewaltig geregt Am Flusse ist eine rastlos schaffende ^nhuftrie bec bürgerlichen Ehrenrechte aus 5 Jahre.
'entstanden, der von altersher ^tätigte Bergbau im Lande hat .. Eine Herausforderung zum Zweikampf
Ä und der wrttschaftliche Kampf zwingt die Bewoh- überbrachte der Student W. Z. von Friedberg im Auftrage eines
nn^O^^!Äbr^ngswege zu suchen. So ist es erllärlich, Arztes zu Dietz einem Fabrikanten in Offenburg. Tie Forderung der Vorlage dn: preußischen Regierung lautete auf dreimaligen Kugelwechsel mit Pistolen, deren Beding- i L r?' i>ie Sntereiferüen 1875 selbst anfingen, sich singen der Angeklagte zu mildern suchte. Tie Forderung wurde "^?en preutzischen Staat rmmer wieder darmi siber nicht angenommen, so datz ein Zweikamps nicht slaltiand n, 'm' 2?°^ nur nwralisch, »cryflicbtet 9i”* ansanglicher Berweigerung der Aussage gestand der An-
In modernen Verkehr ange- geklagte zu, die Ueberbringung übernommen zu haben. Er wurde
hcrzustellem Im Jahre 1875/76 legte roe9e" Kartelllragens zu einer Feslungshaststrase von 3 Tagen man der preußischen Regierung vergeblich die fertigen Pläne verurteilt. “ y " 8 n
Annen'No^^^bEg b^Jßa^t f“1 Schisse von 200 Ein Fahrradliebhaber
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Xmur^nmll Berlin nach banse Der Äwt er-suhr dieses u^ lZ Ihn Kphonisch unieres ffihrmfcAk Preußen die Kanalisierung ersuchen, ihm das, Rad Mrückzubringen, was auch geschah Als k ed4. 0")0)ffihren wurde, da kam vor Monden I die Gendarmerie Kemlttiis von der Gatftc erhielt wurde her An- Elchen und hessischen Ministerialbeamten im geklagte, der wegen Fahrraddiebstahls bereits vorbesttaft ist Rur « ®le6en, zu welcher Verhandlung auch Anzeige gebracht Er bestreitet^ bie sSwfiS ’lJb tfiff
~ °ussalliger Weise aber kein Vertreter das Rod nur vorübergehend beiiutzt Men was Iw auch sein^ der ^tadt (cheßen zugezogen waren. Was wir aus jener Kameraden auf dem Hernuvege gesagt hätte Tie Erlaubnis Tagung berichten konnlen war allerdings nicht geeignet, die si-s Wirtes will er in^feiner^ Äü Ä
3ri? anr ein ^ncheoenkonimm ^i°^hner IN der nächsten haben. Tie Sache mußte zur besseren Ausklärung vertagt tocrtS bm ^ulgegenronunen bei der preußischen Regierung I ftine teuere Art
MWMWZUZMWEMZNL dt« SÄ ZT Mnn« w^^ an Ä SZdeb7?L VerLlu^i sollen- berief i
Wen, es noch erleben mögm, daßauf l* « RtaX SS”Äm’ i£±
"moderner Form recht bald eine klagten deutet darauf Hili, daß sein vielfaches Hinfallen die
hfr 9C<d ?f9en - au^ ber zwar Nicht die Nameu übermäßigen Alkoholgenusses find wie er dieses auch aufEÄlvll?
M träger des Gedankens stehen kön- des Gerichts still schweigend -ugäb <£a D Mahl Ä
E'L Namen der Städte und Korporationen, die in Ge- vorliegt, war die Minimalste, auf che eS kl 3 Ä EtoHaft mit dem Lahnkanalverein für die Verwirklichung der nate Gefängnis.
der Lahn gewirkt und gearbeitet haben. ffin M-in-id
-Mi L.m , des Museumsdesobe r h e ssischenGe sch i ch s^ blc fugend des Angeklagten begründet.
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einer allgemeinen Produkten-Ausstellung statt. Der Verein Gießen wird eine Küchenabteilung einrichten. Neben zahlreichen Geld- und Ehrenpreisen stehen zwei Staatspreise zur Verfügung.' Die Wusstellung verspricht nach den Vorbereitungen und. den vorliegen
den. Von der Wirtschaft! ichen Ver einigung und voml Ter Totengrä h Zentrum liegen Anttäge vor auf Erhöhmig der Invaliden- trunkenen Zustande rente bei Vorhandensein von Kindern unter fünfzehn Jahren, — /u" r ' und zwar soll die Erhöhung nach dem Zentrumsanttag für jedes Kind ein Zehntel betragen, bis zum anderthalbfachen Betrage ; nach dem Anttage der Wittschaftlichen Vereinigung soll sich der Reichszuschuß für jedes Kind um zehn Mark und der Anteil der Versicherungsanstall um je fünf Mark erhöhen. Ge-, r .. o . . , ----- r , . L «-----
Heimrat Beckmann berechnet den Mehrbedarf bei Annahme Zumal die Landwirte noch allzusehr in der Feldarbeit stehen.
* dieses letzten Antrags auf. 6 Millionen Mark für das Reich mid Trotzdem waren viele Bewohner herbeigeeilt, insbesondere die 3 Millwnen Mark für die VNsichemngsttäger; der Zerttrums- Gemeindeverttetung, die Lehrer und viele Geistliche der Um- 87enb-9r^unft,4,U^ trafen Regierungspräsident und Land. Reich oder die Versicherungsanstalten über die Vorlage hinaus im Automobil em und nach kurzer Begrüßung setzte die belasten. Der Zentrumsanttag wird aber gegen die Stimmen Feier ein. Lehrer Heymann gedachte zunächst der in der der beiden konservativen Patteien und der Nationalliberaleu an- dritten Septemberwoche von der Bildfläche verschwundenen "^W^beratung Mittwoch oorunttng. alte" Pfarrer Vömel forderte in seiner W-iherede
zur Gottesfurcht, Vaterlandsliebe und Pflichttreue auf. Nach.
2lttS StaOt Ullö Cdttö» dem der überreichte Schlüsiel in die Hande des anwesenden
Gießen, 12. Oktober 1910. Regierungspräsidenten gelangt, ließ dieser das Kaiserhoch - Der Ausbruch der Maul- und Kla uenseuche ausbringen, in das die Versammlung begeistert einstimmte, lst gemeldet aus Nosental, Kreis Loebau, Regierungsbezirk der Nachversammlung im Benderschen Saale gedachte Marienwerder; Igstadt, Kreis Wiesbaden, Regierungsbezirk ^hrer Höhn der Handwerksmeister des stolzen Schulbaues. Wiesbaden, am 8. Okt. — Das Erlöschen der Dlaul- und ~ DICrte Lehrkraft wurde heute morgen in Gegenwart des Klauenseuche ist gemeldet vom V i e h h o s e P o s e n am 10. Okt. Schulvorstandes Lehrer Jäckel, bisher in Grävenwiesbach, Unfug. In der Süd-Anlage verbrannte einer ber c^n9ef^r^
dort für Abfall und Papier aufgestellten Sammelkasten. X Aus dem Kreis Biedenkopf, 11. Okt. Die pffenbar handelt es sich um groben Unfug durch Einwerfen Fortführung der sog. Scheldeta lbahn von Oberscheld einer brennenden Zigarre oder Streichholz. na$ Wallau an der Eisenbahn Marburg—Kreuzthal macht
** Oeff entliehe Lesehalle. Im September wurden erfreuliche Fortschritte. Die Bahnhöfe, die einen schmucken 1205 2 Bände außgeliehen. Davon kommen auf: Erzählende I Eindruck machen, sind beinahe fertig gestellt und die Eisen- Literatur 1104 Zeitschriften 298, Jugendschriften 226, Vers- bahndirektion hat jetzt die Herstellung des Oberbaues au§- Mjtungen und Dramen 36, Literaturge chichte 19, Länder- unb npWwwhon ™ J u m l
Wölkerkunde 50, Kulturgeschichte 21, Geschichte und Biographien 82, ^schrieben. Der erst vor wenigen Jahren vergrößerte Bahn- Kunstgeschichte 10, Naturwissenschaft und Technologie 107, Heer- Z" Wallau bleibt vorlausig unverändert, nur die GleiS- und Seewesen 19, Haus- und Landwirtschaft 16, Gesund- anlagen muffen erweitett werden. Man glaubt, daß die ^itslehre 14 Religwn und Philosophie 22, Staatswiffenschaft 10, Bahn, die mit ihrer ganzen Länge von 26,2 Kilometer nur Kft® 13' s-enrbir.rachk.ch-s 5 Sa.be. Nach auswärts d-n R-gierungsb-zwk W.°sbab°» ' berührt, b.s zum I Juli
A Wiescck, 11. Okt. Die 1. $er6anb6anSüeIInn6 1911 b-trrebsfähig ist. ^berhrssis.chen .Geflügelt und Kaninchenzucht.


