Weizen
150 (—
2)
1)
89
47
67
Fleischige Schweine . .
. . 54—55
Meteorologische Beobachtungen -er Station Gießen.
t:
Wetter
8 1*2
Bed. Himmel
Höchste Temperatur am
11. bis 12.
einigungen liefert zu mäßigen Preisen die Brührsche Univ.-Druckerei
59
44
39
80
76
73
Niedrigste , Niederschlag
79-81
76—77
73-74
46
43
38
105
93
83
80
83
78
( + (- (- ( +
42
37
32
(- (- (- (+ (+ ( + (- (-
72—73
72—73
70—71
1) 1)
3)
1)
1)
3)
1)
1)
1)
4) )
3)
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1)
56—57
56-57
81-85
76—79
2) 1)
1) )
56
56
54
152 (4- 2) 154 (- )
176 (- r 160 (- 5)
162 (4- 3) 165 (- )
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83
77
160 (—
156 (- 1677, (- 163'/, (+ 172% (-
162 (—
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63
56
50
40
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212 (—
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146
145
145
140
145
149
148
153
155
153
142
148
150
155
155
160
167%
156
Voll fleischige Schweine dis zu 2 Zentner Lebendgewicht........
Dollfleischige Schweine über 2 Zentner Lebendgewicht........
sonders geeignet erscheinen läßt. Tie nrit solchen' Exportabschlüssen zusammenhängenden Deckungen boten der Tendenz zeitweise eine
war dies dem Umstande zuzuschreiben, daß Frankreich weiter Käufer für deutschen Weizen bleibt, einerseits weil er sich billiger
Septbr. = 4- 17,1 °o.
, «4-8/3 eC.
der Vorwoche in
Haler 156 (+ 1) 156 (4- 1)
Gießener Militärkapelle zog der Verein nach dem Kriegerdenkmal, wo sich Fürst Wolfgang und Prinz Alfred eingefunden hatten. Nachdem die Musik den Choral „Lobet den Herrn" gespielt hatte, hielt Professor Dr. Kraemer eine Festrede. Nach Abschießen der Ehrensalven brachte die Musik das „Gebet von Kremser" zum Vortrag, worauf in dem neuen Rathaussaal ein Militärkonzert stattfand.
v. Nidda, 12. Sept. Das auf Forsthaus Finkenloch bei Wallernhausen gestern abgehaltenen Bezirks fest des E v. B u ndes nahm, begünstigt von schönstem Wetter, einen
Roggen i (4- 7.)
Feinste Mast- (Dollmilchmast) und beste
Saugkälber 60-66 100-110
Mittlere Mast- und gute Saugkälber . 53—59 88—98
Geringere Saugkälber . . .... 48—52 80—87
—------ ---------- Er wird demnächst nach Wiesbaden qe=>
bracht, um nach dem Bertillonschen System gemessen % werden.
Wir haben jetzt über 100 Aufsichtsbeamte und werden daran gehen, diese Zahl noch zu vergrößern. Auf dem Gebiete der Unfallverhütung wollen wir uns nicht von irgend einer anderen Berufsgeuossenschaft übertreffen lassen. Aber trotzdem werden wir niemals vor Angriffen sicher sein, besonders aus den Reihen der Sozialdemokratie. Unser Verband wird sich jedoch '.dadurch die Freude an der Arbeit nicht verkümmern lassen. Vielleicht können wir durch unsere Arbeit die sozialen Gegensätze etwaF verringern. Dieses schöne Ziel wollen wir niemals auf-! -geben. Im Vordergründe des öffentlichen Interesses steht die Zusammenfassung der V e r s ich er u n g s ar 1 e n. Die Vereinfachung ist eine schöne Sache, aber sie darf nicht auf Kosten der Genossenschaften geschehen. Und so gut wir wissen, daß wir ohne Regierung in Deutschland gar nicht bestehen können, so soll man sich doch schließlich voriehen, eine Ueberspannung der sozialen I Gesetzgebung eintreten zu lassen. Wir müssen konkurrenzfähig bleiben aus dem großen Weltmärkte. Der Redner dankt den Aufsichtsbehörden, namentlich dem Reichsversicl>erungsamt, das sich unsterbliche Verdienste um die Ausgestaltung des Versicherungswesens erworben habe. Das Amt habe sich das volle Vertrauen des deutschen Volkes erworben. Man hat eine glückliche Hand gehabt in der Auswahl der Leiter. Der erste war ein eminenter ^ganisator, der das Selbstverwaltungsrecht hochgehalten hat. Wir werden ihm stets ein treues Andenken bewahren. Der zweite war ein vorzüglicher Verwaltungsbeamter, ein treuer Mann, und auch den setzigen Präsidenten schätzen wir als treuen Mann und! treuen H-reund der Berufsgenossenschaften, der manches soziale Problem zu lösen verstanden hat.
2lu$ Stadt und Land.
Gießen, 13. Sept. 1910.
Bom Manöver.
Schafe.
Mastlämmer und jüngere Masthammel 40-00 80-00 Schweine.
= LZ fll-l
72
72
70
Königsberg Danzig Stettin Posen Breslau Berlin Magdeburg Halle Leipzig Dresden
Schlachtwertes 44-50 80—87
Dollfleischige ausgemästete Kühe höchst.
Schlachtivertes bis zu 7 Jahren. . 40—44 77—80
Aeltere ausgemästete Kühe und wenig
gut entwickelte jüngereKühe u. Färsen 35—39 70—75 Mäßig genährte Kühe und Färsen . . 30—34 66-68
Kälber.
** Veränderungen im 18. Armeekorps. Zu Generalmajoren befördert die Obersten: v. Oertzen, Kommandeur der 25. Kav.-Brig. (Großh. Hess.), Riedel, beauftragt mit der Führung der 41. Jnf.-Brig., unter Ernennung ,zum Kommandeur dieser Brig. Der Charakter als General- major verliehen dem Obersten v. Randow, Kommandant 'von Darmstadt. Transfeldt, Major und BatZ.-Kom- mandeur im Jnf.-Regt. v. Boyen (5. Ostpreuß.) Nr. 41, aggregiert zum Füs.-Regt. v. Gersdorff (Kurhefs.) Nr. 80, Grube, Major und Bats.-Kommandeur im Jnf.-Regt. Prinz Karl (4. Großh. Hess.) Nr. 118, zur Haupt-Kadettenanstalt — versetzt. Fabarius, Major beim Stabe desJnf.-Regts., '-Prinz Karl (4. Großh. Hess.) Nr. 118, zum Bats.-Kom-! mandeur ernannt. Zum Hauptmann befördert der Oberlt. Wegeli, Adjutant der 50. Jnf.-Brigade (2. Großh. Hess.).' Zum Rittmeister befördert der Oberlt. Graf zu Rantzau,' Adjutant der 25. Kav.-Brigade (Großh. Hess.) Als Komp.- 'Ches versetzt der Hauptmann Kloebe, Adjutant des Gou- vernements von Mainz, in das 3. Lothr. Jnf.-Regt. Nr. 135. Ernannt: Zachariae v. Lingenthal im 1. Ermländ. Jnf.-' ,Negt. Nr. 150, unter Beförderung zum Hauptmann, zum Adjutanten des Gouvernements von Mainz, v. Günther, Oberlt. im Thür. Ulanen-Regt. Nr. 6, mit dem 1. Okt. 1910
d. M ainz, 12. Sept. Kürzlich wollte ein elegant gekleideter Reisender die Bahnsperre int Hauptbahnhof Mainz mit einer Bahnsteigkarte von Frankfurt passieren. Er wurde angehalten und stellte es sich heraus, daß er per 4. Wugen- klasse von Frankfurt nach Mainz gefahren war. Der Be- । trüg er wurde der Polizei übergeben und gab an, der 31jäh- rige Kaufmann Gottfried Werner aus Zürich zu sein. Er wurde dem Gericht überliefert; da die Sache unbedeutend war, wurden seine .Personalangaben nicht bezweifelt und
auch in Zürich nicht angefragt. Als Werner sich heute vor dem Schöffengericht Mainz verantworten sollte und! ihm sein Name vorgehalten wurde, erklärte er, daß ech weder Werner heiße noch aus Zürich stamme. Als ihm der Sept.
Vorsitzende vorhielt, daß er sich jetzt auch noch der intellektuellen Urkundenfälschung durch das falsche Einträgen ins 1910 Gefangenenregister schuldig gemacht, meinte der Angeklagte, daß fei ihm ganz einerlei, seinen richtigen Namen werde er nicht nennen, wenn er noch so lange im Gefängnis sitzen müsse. Bei dieser Erklärung blieb der Unbekannte, der wieder in Untersuchungshaft abgeführt wurde. Bei seiner
-- O- - Zum Oberstleutnant befördert dec Major unb Lv,.- / " ■ ~ ----j r-------
l Abteil.-Kommandeur y Sabn im Gcokb Art-Koros 1 Grnüb E. als irgend em anderer, anderer,eus aber, weil feine Be- §>ess Neid -Art»orps, 1. Großh. Lenhert ihn als Ettatz für den französischen Mehlweizen be- c ''' L • ^rl.-Regt. Nr. 25. sonders geeignet erscheinen laßt. Tie mit solchen Exportabschlüssen
a)ie Organisation der Verwaltung der zusammenhängenden Deckungen boten der Tendenz zeitweise eine Staatsschuld. Der Großherzog hat den Ministerialrat wesentliche Stütze. Später kam jedoch die Provinz etwas mehr im Ministerium des Innern Gebeimerat Karl Süsfert nnn r11?11^01 heraus, während die schwächere Haltung des Weli- dem Vorsib in ^eheimerar von Marktes die Käufer vornchtiger stimmte. Infolgedessen mußte
, m i • ^laatsschulden-Verwaltung enthoben. Der Weizen seinen in der Vorwoche erzielten Gewinn allmählich vortr. Rat in dec Abteilung für Finanzwirtschaft und Eisen- wieder aufgeben. Dem gegenüber hat Roggen seinen Preisstand bahnwesen, Geh. Obersinanzrat Dr. Ferd. Rohde, ist bis schlich zu behaupten vermocht. Das Angebot hielt sich in be= auf weiteres mit der Versetzung der Dienstaeschäfte des ^or- RS.Al^enr-urc^en: ™mc™tLid}r ^“icn herbei die ungünstigen sikenden hpr Frachtverhaltnipe aus der Warthe Mitzusprechen, andererseits aber
I . atsschulden - Verwaltung beauftragt worden, durste in, den ungünstigen Aussichten der Kartoffelernte eine Er-
* Krieg im Frieden in der Rhön und imIsiärung für die Zurückhaltung des Provinzangebotes zu erblicken Ful der land. Ein Emfähria -Freiwilliger unseres Ä^weise schien sich übrigens au der Küste wieder mehr Gießener Regiments schrieb seinen Eltern aus der die Mühlen für spätere Liefcrunz
Artlllerie-Äaserne in ftulba nnterm 10 Sevt • Die Büraer- s r rtMren- Mehrfach wurde lunifdjcr Roggen gefault und die mtarttete hier in bagegen vvrgenennnenen Abgaben drückten auf den Preis der
In fast durchweg gut. ^n den Dezemberlieserungen, die msolgedessen mit einem Verlust von
iw und UN Fuldrrland suchen dre V- Mk schließt, während September seinen Ansangskurs sogar
^eute gerne nach Erniahrrgen^ Fulda und lerne Um- noch überholte. Laser ist nur in geringer Ware reichlich angc- gegeno wollen dre Ernquartterung g e r n e. Wenn die Leute I boten; feine Qualitäten bleiben nach wie vor knapp. Wie hier-
veu Mann bekommen können, so wollen sie zwei haben, bei- f? brstteckt sich die Kauflust auch im Braugerstengeschäft nur
i Gegend ist nicht sehr fruchtbar und wenig wohlhabend, $ie wärlich offerierten guten Qualitäten. Ein stärkerer Ber- aber sie tut ihr Möglichstes für uns; fast über tet>1 entwickelte sich Su ermäßigten Preisen in Futtergerste, während
ihre Kraft. Vorgestern ist eine Familie wütigen Maisosferten im allgemeinen nur wenig In-
in den Kuhstall übergezogeu, nur damit dieIt-res,^cntgegenbrachta Soldaten Betten hätten.
vicht das Glückslos, in Bügerguartiere zu kommen. Freudvoll und leidvoll, „wie s ttefft", führen mir ' ' Kaserne zu^ Fulda unseren Krieg im Frieden.
= Büdingen, 11. Sept. Gestern abend 7 Uhr veranstaltete der hiesige Militär- und Veteranenvcrein zur Erinnerung an die glorreichen Siege des deutschen Heeres vor 40 Jahren eine Feier. Unter Vorantritt eines Teils der
äSSSäÄÄSTÄSWÄ SS tiSfö SMS1»!»» „
die Träger der Selbstverantwortung, der kostbarsten Gabe, die Frhr v. Betten d orf f im Magdeb. Drag.-'
die Gesetzgebung den Berufsgeuosseuschasten gegeben hat. Die ^gr. ucr. b. nr—x 1 s..- mi 1
größte Aufgabe des Verbandes ist mcht die Unfall-Entschädigung, ----
fonbern die Unfallverhütung.
i Schwierigkeit, ihre Notwendigkeit und ihren Segen fchil- derte. Der Posauneuchor Qber-Mockstadt und der Gesangverein von WaUernhausen füllten die Pausen durch exakt vor-iLnn ,,, x . von-bisvon-bis
getragene Musikstücke und Lieder. Eine TeUersammluna .""^mästete, höchsten Don bu
für Oesterreich betrug 40 Mk. Der Präsident des Ev Bur§ Astens 6 Jahre alt 48-53 87-92
k Wda, Oberst Weimer sprach zum Schluß allen, Me 3 ält^eÄmäftoe 42-41
zum Gelingen des Festes 'beigetragen haben, fernen Dank aus. Mäßig genährte junge und gut ge-
L. Bad-Nauheim, 12. Sept. Das .Großh. K'ur-I nährte ältere 38—41 theatcr wird am 23. d. M. für dieses Jahr feine Pforten Bullen.
schließen. Direktor Steingoetter hatte in der nun ablausen- Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten den Spielperiode ein gewähltes Repertoir gebracht und es m Schlachtwertes........44-48
sich angelegen sein lassen, öfters hervorragende Künstler ^Äfelschige, lungere .... .42—44 als Gäste auftreten zu lassen. Am Geburtstagc der ^nührte°ätt-r7 U"b flut 9e',R ,n Zl?°Vherzogrn rst Festionzcrt unter Leitung von Prost 0 Färsen' Kübe^ • • • 36 40
Feuerwerk der Saison Vollfleischige ausgemästete Färsen höchst.
mtt Beleuchtung des Partes vorgesehen. 1 --
L. Friedberg, 12. Sept. Am 17. d. M., dem Geburtstage der Großherzogin, wird man die zum Einzug der Fürstlichkeiten errichtete Ehretipforte wie das rn der großen Allee stehende Kriegerdenkmal beleuchten. Zwei Musikkapellen werden des abends in der Freiheit wie am Kriegerdenkmal konzertteren, auch ist eine Beleuchtung der Stadt geplant, und zwar am Vorabend des Geburtstages. ' ' -
, 11. , 12.
2,3 mm.
I ortes am herrlichen Wald brachte die rechte Stimmung. Ganz
ergriffen^ wurde aber die aus der Umgebung (Wallern-1 Liverpool Oktbr. 165.80 (— 4.05), (fhiccrqo 'seu‘t/146.95 (— 5*70!' I^aufen' .^^rbach, Schwickartshausen und Nidda) zahlreich Roggen: Berlin Sept. 151.00 (st. 0.25). Hafer: Berlin (September herbergefuhrte Schar der Evangelischen durch die gebotenen 149.00 (- 3.00) Alk. y 1 epiemüer
Vorträge. Naumann - Schwickartshausen sprach über
Evangelium und Vaterlandsliebe und wußte Märkte.
meisterhaft zu zeigen, wie ein Evangelischer auch ein guter — Kartoffelmarkt-Bericht vom 12. September 1910 Pattivt ist. Professor Lampüs aus Friedberg (ein geborener Dortmund: Holländer Mäuse Mk. 3.70. Köln: Kaiserkrone Mddaer) redete an der Hand der Geschichte vergangener 9h^ren' Paulsens Juli Alk. 3.60-3.80. Plaidt: Rote
Zetten über den konfessionellen Frieden und die n uherm: Frühe weiße Kaiserkrone Mk. 3.50.
sstudenbura -Steiermarf,. L !,°bhas
Preis Durch» '
pro 100 Pfd. schnittspreis kebWi^Sad>te Pro 100 Pfund geroiajt __ lebend.Schlayc.
fieividjr
rzum Adjutanten der 30. Kav.-Brigade. Dem bete. Regiment aggregiert der Major Wilken beim Stabe des 5. Großh. Hess. Jnf.-Regt. Nr. 168. Ein vordatiertes Patent seines.^ , , ,
Dienstgrades verliehen Liman, Hauptm. und Komp.-Cbef ram Bahnhof fand man bei ihm einen scharfge- im 2. Niederschl. Jnf.-Regt. Nr. 47, in Genehmigung seines ^enen Revolver. Er wird demnächst nach Wiesbodion ap- ^Abschiedsgesuches mit der gesetzlichen Pension und der Erlaubnis zum Tragen der Uniform des Eisenbahn-Regts. Nr. 3 zur Disp. gestellt und mit dem 1. Oktober 1910 zum Verwalter des Feldbahndepots in Hanau ernannt. Em Patent ,/seines Dienstgrades verliehen dem Hauptmann Heiser im ■2. Nass. Jnf.-Regt. Nr. 88. Zum überzähl. Hauptmann befördert der Oberlt. v. No stken im Füf.-Regt. v. Gersdorff <Kurhess.) Nr. 80. Zum Hauptmann befördert der Oberlt. z. D. und Bezirksofsizier Wolff beim Landwehr-Bezirk Gießen. Versetzt: Picht, Oberlt. an dec Unteroff.-Schule in Biebrich, als Komp.-Führer zur Unteroff.-Vorschule in Jülich, Leute,' Oberlt. im Schlesw.-Holstein. Jnf.-Regt. Nr. 163, zur Unter- offizierschule in Biebrich. Vom 1. Oktober 1910 ab auf ein Jahr zur Dienstleistung bei der Geivehr-Prüsiingskoinmission -kommandiert Schultze, Oberlt. im 5. Großh. Hess. Jnf.- Regt. Nr. 168. Stellenbesetzung für das am 1. Okt. 1910 311 errichtende Jäger-Regiment zu Pferde Nr. 6: Oberleutnant /v. Studnitz, bisher im Leib-Drag.-Regt. (2. Großh. Hess.)
fipf fpftp’ L, ^ie Preise Hit inländisches Getreide am
~eitaL siel uns selber letzten Markttage m Mark pro 1000 je nach Qualität, wobei ba§ ölebr (+) be^ro. Weniger (-) gegenüber ‘ "
führen wir in der | klammern () bergefügt^ist, wie folgt:
Rostock Hamburg Hannover Düsseldorf Frankfurt a.M. Mannheim Straßburg Alünchen
Weltmarktpreise: Weizen : Berlin Sept. 202.50 (— 3.25) Budapest Okt. 172.10 (- 0.35). Paris Sept. 225.60 (- 1.40) "tnonirtrtf .Off h v 1 RX QA ! A AK\ rc L____ - L *1 I a
Das Brigpdemauöver hat heute (einen Abschluß ge- funben und die Divisionsmanöver nehmen morgen ihren Anfang. Die 49. Brigade (115er, 116er, 168er, 24er .Dragoner und 25er Artillerie) liegt heute in und dicht um Fulda; der Brigadestab liegt in Hattenhof, die Maschinengewehrabteilung in Lütter, die Telegraphentruppe in Hattenhof, 116er in Bronzell und Fulda. Die 50. Brigade (117er, 118er, 23er Dragoner, 61er Artillerie) hatte heute ihr Schlußgefecht im Kreise Lauterbach und hat sich an und um Gedem, Grebenhain, Ilbeshausen und Herb- istem konzentriert; der Brigadeftab ist in Grebenhain, inj Bolkartshain liegt eine Abteilung Maschinengewehre, in .... - - u--------------------- ......
Harttnannshain der Stab der 25. Kavalleriebriqade Als prächtigen Verlauf. Schon die Lage des Versammlung^ neue Truppe ist die Fußartillerie M. 3 zu der 25. Division pTt<>8 *-«•«*-*
«gestoßen, sie wurde in Zehmen und Heisters untergebracht. ‘ Divisionsgeneral von Strautz befindet sich in Stockhausen. Die Divisionsmanöver der hessischen Division beginnen erst am 14. September, sie werden sich hauptsächlich an der Grenze der Kreise Lauterbach und Fulda abspielen. Um, Fulda sammelt sich nächsten Samstag die gesamte ,h e s s i sch e D i v i s io n. ,
Die preußische 21. Division hat sich heute um Grunberg, Homberg, Meder-Qhmen bis Reiskirchen zusammengezogen. Der Divisionsstab liegt .in Münberg. Im .Busestertal und in der Rabenau kämpfte heute die 42. Brr-, ~ , r. . - - - -----------------------
igade, bei Drücke, Ruppertenrod, im Ohmtal die 41. Bri^ Sudenburg (Steiermark), eines Hessen im Dienst der Dia-, wtvclld. ululue4 .gäbe. Die 81er liegen in Homberg und Umgegend, die I 1tftetreicfyä, der die Arbett in )einem Gebiete, ihre Schweine mtttelmäßig.
80er inNiedergemünden—Ehringshausen, die 63erArtillerie -------- - '
ru Kirtorf und Ober-Gleen. Die 87er und 88er liegen zwischen Gießen und Grüuberg. Morgen hat die ganze 21. Division Biwak, wahrscheinttch in der Nähe von (Ärün- frerg, Saasen, Mücke. In Grunberg ist heute die Ko rps- .telegraphenabteilung iairgekommen. Die letzten Lage des D.ivisionsmanöverS ziehen sich gegen Hungen, Munzeüberg, Berstadt. Bei des Korpsmanö- Ders liegt zwischen Heiden Divisionen der Vogelsberg deuu die 25. »Division marschiert von Fulda, die 21. Division von Hungen. Große Anmärsche stehen den Fußtruppen bevor, darunter ein Kriegsmarsch von 58 Kilo- ineter. Vor Dienstag dürften also die beiden Divisionen! nicht auseinander stoßen.
(j Marburg, 12. Sept. Der Ballon „Marburq"
der gestern einen Ausstieg unternahm, landete nach zehn-l w —----
stündiger Fahrt glatt bei Masserbillig an der lurem^ W©f Kräf t bedarf t bU^l°5ren5C‘ Frankfurt M.-Ntederrad, 12. Februar 1910. Ich war wiolae eines Lungenkatarrbs sehr entkräftet, so daß ich oft Ohnmachtsanfälle
I Otcfem Grunde mußte lch etwas zur möglichst schnellen
hM- s . v>- x". ,rx I Kräftigung nehmen und Ich probierte es mit „Bioson". Ich gebrauchte
der Pr-isbericht..ua bis leßtbPakete: Ichan nach dem 2. Bakel besserte sich mein Zultanbf
Pont b. bis 1 September 1910. I denn ich wurde von Lag zu Lag kräftiger und iah finih hphpiTtpnh
Der Weltexport von Weizen erreichte in der abgelaufenen, besser aus. Ueber erwähnte Ue?el habe jetzt nicht mehr zu Nagern Woche die leiten zuvor beobachtete Höhe von 449 000 Tonnen btn wieder gqnz frisch und munter. Ich trank -Bioson" sehr gern gegenüber 262 000 Tonnen zur gleichen Zeit des Borjahres lÜÄ os mit Vorliebe m Milch gekocht
Es handelt sich dabei hauptsächlich um russischen und Donauweizen bm sehr zufrieden mit Ihrem
und da die Ford-ruu^r L^di-se P^obemanzcu “S Äff
ermafeigung erfahren haben, ,o glaubt man auch weiterhui auf Reichmann, Notar. Bwson ist das beste und billigste Krä ügungl: starke Legtungen von dieser Seite rechnen zu müssen. Daz-u mittel. Paket 3 Mark in Avolhekeu, Drogerien. ' Verlangen" Sie lam, daß auch Amerika )ctnc Forderungen mehr und mehr der KPn v-?1 dlosonwerk Frankfurt a. M. eine Gratisprobe und die niropäischen Jmporlparität anzupassen bestrebt war, während die Broschüren. Benagen Sie Ihren Hausarzt. (b>%
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