Ausgabe 
11.10.1910 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Meteorologische Beobachtungen der Station Gietzri.

9. biS 10.

). Oktober -4-

>. , - 4-

9.

10.

Ein vorzügliches Aussehen

L

50

89

88-89

47

88

8286

43

84

8489

48

86

77-84

43

80

6873

36

70

96-108

40

80

7274

57

73

57

15,7*0.

10,7 *0.

73

71

102

91

83

L.

3.

4.

7274

7072

Höchste Temperatur am

Niedrigste , ,

61

55

50

9hir echt mit dieser MarkedemFischer dem Garantie» Seichen KeS Scott- schen Derfahrenst

eines Kräftigungsmittels bedürfen, roirb mco mit Scotts Emulsion rasch und sicher zM Ziele kommen. Auf die Zusammensetzung aus erstklassigen Bestandteilen und derer bewährte Verarbeitung im Scottschen Verfahre» kann man sich jederzeit verlassen. Außerdem schmeckt Scotts Emulsion so aromatisch süß, dej die Kleinen geradezu eine Vorliebe dafür hab«.

Die Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 10. Oktober 1910.

Markte.

Gießen, 11. Okt. Marktbericht. Auf heutigem Wocben- markte kostete: Butter pr. Pfd. 1.251.30 Mk., Hühnereier 1 St. 910 Big., Enteneier 1 Stück 0 Pfg., Käse pr. St. 68 Pf., Käsematte pr. St. 56 Pfg., Tauben pr. Pr. 0,801,00 Mk'^ Hühner pr. St. 1,001,60 Ätk., Hahnen pr. Stück 0,801,80 WiL Enten pr. St. 1,802,20 Mk^ Gänse das Pfd. 7580 Pfg., Ochsen- fleisch pr. Pfd. 8492 Pfg^ Rindfleisch pr. Pfund 8084 Pfg., Kuhfleisch 70 Pfg., Schweinefleisch pr. Pfund 8096 Pfg^ Kalb­fleisch pr. Pfd. 8688 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfd. 6084 Pfg.. Kartoffeln pr. 100 Kg. 7.00 bis 8.00 Mk., Weißkraut das Stück 10 bis 20 Pfg., Zwiebeln per Ztr. 6,008,00 Alk., Milch das Liter 20 Psg^ Birnen per Ztr. 1020 Mk., Aepsel per rztr. 6 bis 10 Mk., Zwetschen per Pfd. 1500 Pfg., Stusse 100 Stück 4050 Pfg., per Ztr. 000 AtL, Bohnen per Pfd. 1500 Pfg. Marktzeil von 82 Uhr.

Vollfleischige Schweine über 2 Zentner Lebendgewicht........5658

Fleischige Schweine.......5456

Plaidt: Rote Sorten Mk. 3.20, Magnum bouum Mk. 3.000.00 weiße runde Mk. 2.800.00,Gelbfleischige weißeMk. 0.00. Saari louis: Rote Daber Mk. 0.00, andere rote Sorten

Magnum bonum 0.0.00, weiße runde 8.103.40. Mann, heim: Magnum bonum Mk. 4.00, weiße runde Mk. 3.00. (Aller für 50 Kg.)

ScottS Emulsion wird von unB auSschileßltch tm großen verkauft, unö jw nie lose nach Gewicht oder Maß, sondern nur in versiegeUen Originalflaschea Rarton mit unserer Schutzmarke (Fischer mit dem Dorsch). Scott & Bowne, ö. * b. H., Frankfurt a. M.

Bestandteile: Feinster Medizinal-Lebertraa 150/), prima «ltzzerin BOX untcrphoSphorrgsaurer Kalk 4,3, unterphoSphorigsaureB Natron ifi, pulv. Lragar 3,0. fcinfter arab. Gummi pulv. 2,0, Wasser 129,0, Alkohol 11A Hi-V arotnatifdie Emulsion mit ^imt-, Mandel- uno 'ÄaulthertaSI ie 2 Trovten.

Nläßig genährte junge und gut ge­nährte ältere.........4145

Färsen, Kühe,

Vollfleischige ausgemästete Färsen höchst. Schlachtwertes ........ 4651

Bollflelschlge ausgemästete Kühe höchst.

Schlachtwertes bis zu 7 Jahren. . 4046

Aeltere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte st'mgereKühe u. Färsen 3438 Kälber.

kirchliche Nachrichten.

3$raelitijd)e ReiigioiisgemeinOe, ©otte$Oieii|t in der Synagoge (Süd-Anlagej, Donnerstag den 13. Oktober 1910: Bersöhnuugsfest.

Vorabend: 5.45 Uhr. Predigt: 6 Uhr.

Morgens: 7.30 Uhr.

Predigt mit Seeleufeier: 11.30 Uhr.

Schlußpredigt r 4.40 Uhr.

Festesausgaug: 6.20 Uhr.

NB. Während der Predigt bleibe» die Türe» geschlossen.

Israelitische tteiigionrgejeUjchast. Gotterdientt.

Mittwoch den 12. Oktober 1910 s

Morgens 5.00, nachmittags 2.30.

Donnerstag den 13. Oktober 1910: VersöhnuugSfest.

Vorabend 5.45. Predigt.

Morgens 6.00.

Festesausgang 6.20.

Sav Vorfeier am 15. Oktober 1910:

Vorabend 5.05.

Morgens 8.00, nachmittags 4.00.

Sabbathausgang 6.20.

Wochengottesdiensl: Alorgens 6.30 Uhr, abends 5.00 Ubr.

Die Stadtbriefkasten werden geleert:

Werktags zwischen 5^ und ö*5 V^ 810 und 9^ $. iqio und ll10 V., II30 und 12M Mitt^ 2*5 und 3^ N., bis und 610 N. 660 und 82. 9L, 9££ und 1022 N. " '

Sonntags zwischen 5»o lL 6» V., lOso und 11» V., 7 o. und ^N. Genaueres ergeben dieLeerungstaseln an den Briefkasten.

Die eingesammelten Briefe gelangen mit der nächsten Beför- derrmgsgelegenheit zur Absendung.

Vom Postamt 2 (Schulstraße) gehen werktags Versande nach dem Postamt 1 und dem Bahnhof ab:

9i6 B.*), H15 V., 12tx> N., 1» sjf), 2» N.'), 4» N. 5» 9L*), 5» N., 6» N., 7bv N., 8» N.

91n Sonn- und Feiertagen: 9i=> 9L 12» 1» N.

) Nur Briefpost.

Die Schlußzeiten treten ein für gewöhnliche Briefe 5 Mn., Tur Einschreibbriefe 15 Min., für Wertbriefe und Pakete 30 bis 40 Mm. vor Abgang der Versande.

M Mitteldeutscher ArbeitönachweiSverband.z Irr Worms findet am Samstag, 15. Oktober, vormittags 11 Uhr, im Stadtverordneten-Sitzungssaale eine Konserenz von Verwaltern und Leitern öffentlicher Arbeitsnachweise in folgender Tagesordnung statt: 1. Einiges aus dem Gebiete der Dienstbotenvermittlung. Referent: Direktor Dr. Busch, Frankfurt a. M. 2. Die Neuorganisation des Arbeitsnachweises im Untermainkreiß. Referent: Sekretär Weber, Aschaffenburg. 3. Die Praxis der Lehrstellen, vermittlung. Referent: Geschäftsführer Rohrer, Frank- iurt a. M, 4. Der öffentliche Arbeitsnachweis und das am

Schafe.

Mastlämmer unö jüngere Masthammel 4000 80-00 Schweine.

Vollfleischige Schweine bis zu 2 Zentner Lebendgewicht........5658

Feinste Mast- (Vollmilchmast) und beste Saugkälber.........5865

Mittlere 'Mast- und gute Saugkälber . 5357 Geringere Saugkälber...... 4852 8087

kleinen Fluß mit größere« MVekn ekrre vreile brücke geschlagen und an den Brückenköpfen Tafeln mit folgender Aufschrift hingestellt:'S ch r i ttl"UeLertretun- gen dieser Vo^chrift werden mit 10 Mark Strafe ße- ahndet."

Man vergegenwärtige sich, daß 20 Kilometer int Um­kreise von dieser Brücke kein fahrbarer Weg existiert, Wagen hier im Innern überhaupt unbekannt sind. Für Wagen kann diese Vorschrift also nicht gelten. Bleiben außer zwei weißen Missionaren die Papuas übrig, die noch nie anders als gcrnA langsamen Schritt gegangen sind, im ich eigen aber weder deutsch lesen können, noch 10 Mark besitzen.

Vielleicht geht man noch weiter und stellt an dieser Brücke ein Verkehrskommando der farbigen Poli-eitruppe auf zwecks Regelung des Verkehrs an dieser nur im Schritt zu begehenden sehr festen Brücke aus. Man darf sich nicht wundern, wenn man im Urwalde Schilder mit Rauch­verboten nächstens trifft oder den .Austausch von Tausch­objekten an Sonntagen einem Verbot unterwirft.

1. Oktober m Kraft getretene Stellenvermittlergesetz. Referent: Dr. Schlotter, Frankfurt a. M. 5. Fragen aus der Praxis. Nachmittags ist Besichtigung der Wormser ArbeitSnachweiSeiurichtungen.

w Meteorologisches. Zur Beurteilung des Klimas und der landwirtschaftlichen, sowie auch der industriellen Aus- Nutzung einer Gegend ist eS in erster Linie nötig, zu wiffen, wie sich Temperatur und Niederschlag verhalten. Der letztere hauptsächlich ist für landwirtschaftliche Anpflanzung von größtem Interesse. Bei Erforschung unbekannter Länder führen die Forscher vor allem Instrumente mit, um sich auf Grund deren Beobachtung ein Bild über daS Land machen zu können. Für die großen Kulturstaaten sind diese meteo­rologischen Dienste bis ins kleinste geregelt und auch in den meisten deutschen Bundesstaaten bestehen seit Jahrzehnten viele Stationen, an denen dauernd die Witterung ausgezeichnet wird. Hessen hat erst im Jahre 1901 ein einheitliches meteorologisches Netz errichtet, in dem zurzeit für das Hydrographische Bureau des Finanzministeriums an 47 über das ganze Land zerstreuten Stationen die meteorologischen Elemente beobachtet werden. Die Dichte des Netzes reicht lange nicht an die der angrenzenden Staaten Preußen, Bayern und Baden heran, was sich im Laufe der Zeit bei der ver­schiedenartigen Bodengestaltung, -Beschaffenheit und -Be­pflanzung gerade für die landwirtschaftliche Benutzung als ein Mangel erwies. Zurzeit werden deshalb noch weitere 23 Stationen eingerichtet (Starkenburg 12, Rheinhessen 5 und Oberhessen 6). Alsdann wird auch daS hessische Netz air- nahernd dem der übrigen Staaten des Deutschen Reiches ent­sprechen, die sämtlich ihre Beobachtungen in dem Deutschen Meteorologischen Jahrbuch veröffentlichen, von dem jeder Bundesstaat einen Teilband liefert.

** Der König im Adamskostüm.Danny Gürtler", der sich ,König der Bohöme" nennt, treibt sich, seitdem er vor einigen Tagen aus dem Gefängnis in Darm-. stadt, wo er vier Wochen wegen Papstbeleidigung absaß, am Rhein herum. Er erzählte überall, daß er die Loreley kaufen wolle. In St. Goarshausen betrat er im Adams­kostüm, splitternackt die Straße und hielt an die Menge, die sich natürlich bald angesammelt hatte, eine große Rede. Schließlich wurde er durch den Polizeidiener gewaltsam ent­fernt. Er kam in die Irrenanstalt Eichberg.

)!( RodH eim a. d. Bieber, 10. Okt. Heule nach­mittag wurde in Anwesenheit des Regierungspräsidenten v. Meister-Wiesbaden unsere nach einem 'Entwurf des Kreisbaumeisters Achenbach- Biedenkopf erbaute neue Schule durch eine Feier festlich ihrer Bestimmung über­geben. Das in modernem Putzbau hergestellte Gebäude liegt mit seiner Hauptfront an der Orts ft raße und wird von dieser durch einen großen Vorplatz getrennt, der nach der Straße zu durch ein vornehm wirkendes eisernes Gitter abgogren^t ist. Die hintere Fassade des Baues liegt an einem Wiesental, bas vom Schmittewald begrenzt wird. In der neuen Schule stehen vier Schicksale Kur Verfügung und weiter im Dachgeschoß ein Saal für den gewerblichen Unterricht mit den erforderlichen kleineren 'Nebengelassen. Außerdem hat man im Schulhause für vier Lehrer Woh­nungen geschaffen sowie Dampsheiz-ung und Badeeinrich­tung angelegt. Die neue Schule erfordert mit der voll­ständig neuen Einrichtung und den mehr wie reichlich be­schafften Lehrmitteln einen Kostenaufwand von rund 100000 Mark.

)(Marbur g, 10. Okt. Heute begann hier ein Stagiger Turn- und Spielkursus für die Volksschullehrer des hie­sigen und der umliegenden Kreise. Es nehmen etwa fünfzig Herren daran teil.

X. Hanau, 10. Oft. Der Dauerritt der Kavallerie- offtziere des 18. Armeekorps mni den vom Kaiser gestifteten, Ehrenpreis findet am 13. d. M. statt. Er beginnt in Darm­stadt und endigt in Hanau.

DaS FLusuudzwauzig-Pfenuig-Stück,

das sich in den Städten allgemeiner Unbeliebtheit erfreut, ist auf Veranlassung der öffenllichen Kassen jetzt dem platten Lande, namentlich durch die Postanstalten, ^.geführt wor­den, um festen stellen, pb die Münzen im Verkehr bleiben werden Bisher sind die Münzen in großen Mengen in die Bestände der Reichsbank zuriÜgeslossen, vielfach auch als Wechselgeld bei Umwechselungeu nicht angenommen wor­den. Es soll festgestellt werden, ob die Münze dem platten Lande willkommener sein wird, in Süddeutschland z. B. hat die Mün^e an sich eine gute.Aufnahme gefunden, doch wünscht man ihr eine andere Gestalt Ku geben, um Ver- nrechselungen zu verhindern

Au- Statt und Land.

Gießen, 11. Oktober 1910.

Bevölkerungsbewegung in Hessen.

Mr neuesten Mitteilungen der Zentralstelle für die Landes- ftatistck enthalten einen interessanten Aussatz von RegierunZs- rat Knöpfe! über die Eheschließungen, Geburten und Todesfälle in Hessen in den Jahren 19071909. Danach ist die Zahl der Eheschließungen in diesen Jahren von 10 000 auf 9633 Kurückgegangen, während die Ehescheidungen im gleichen Zeitraum stiegen, nämlich von 160 auf 181. Abgenommen hat auch die Zahl der Lebendgeborenen, die von 36 979 auf 36 299 sank. Rund 500 Personen sind weniger gestorben, nämlich 19 204, gegenüber 19712 im Jahre 1907; davon starben 4722 im ersten Lebensjahre, 1907 waren es 4812. 1907 und 1908 erfolgten die meisten Eheschließungen im November, 1909 traten dagegen die meisten Paare im wunderschönen Aäonat Wkai in die Ehe. Die meisten Ehen wurden natürlich von ledigen Männern mit ledigen Frauen geschlossen, aber auch Witwer und Witwen scheuen eine zweite Ehe nicht und heirateten 1909 beispielsweise in 180 Fällen untereinander. 1907 versuchten es 15 geschiedene Männer nochmals nnt gleichfalls geschiedenen Frauen, 1908 gar nur noch 6, während 1909 sich um einen Wagemutigen erhöhte. Gestiegen ist beträchtlich die ZaA der geschiedenen Männer, die sich mit ledigen Frauen nochmals verheirateten, und zwar von l49 aus 6L während die Zahl der Ehen zwischen geschiedenen änn;m^u Witwen von 20 auf 16 zurückging. Von ledigen Männern wird diegeschiedene Frau" immer noch gern ge­freit, 1907 in 50 Fällen, 1909 allerdings nur noch in 47 Fällen. Die meisten Frauen heirateten zwischen 20 und 25 Jahren, die meisten Männer im Alter von 25 bis 30 Jahren.

touren in 4 Fällen die Eheschließenden unter 20 Jahre alt, betrug die Zahl der Jahre bei beiden Gatten 60 4 Ehen wurden geschlossen, in denen der Mann MFxan aber 40--50 Lenze zählte und ein Mann im heiratete ein Mädchen unter 20 Jahren.

. . ............ 55

Kartoffclmarkt.Bericht vom 10, Oktober 1910. Dort­mund: Magnum bonum Alt. 3.40, weiße runde Mk. 2.80, Gelbfleischige rote Mk. 3.80. Kempen: Rote Daber 0.00-0.00, andere rote Sorten Mk. 4.00-0.00, Magnum bonum Mk. 2.80, weiße runde Mk. 0.00, Gelbfleischige rote Mk. 0.00. Creseld- Magnum bonum Alk. 2.90-3.10, Gelbfleischige rote Mk. 2.90-3.10 weiße Mk. 2.903.10. Köln: Magnum bonum Mk. 3.103'20' weiße runde Mk. 0.00-0.00, Geld fleischige weiße Alk. 2L03^0.

^.6. Wiesbaden. D ie hh 0 i-M ar kt b eri cht vom 10. Okt. Austrieb: Rinder 101, Kälber 61, Schafe 46, Schweine 457.

Tendenz: Rinder, Kälber, Schafe und Schweine mittelmäßig.

Ueberstand: Rinder nahezu geräumt, Kälber geräumt, Schafe geräumt, Schweine Ueberstand. Preis Durch-

pro 100 Pfd. schnittspreis Oebend. Schiacht. pro 100 Pfund Ochsen. £?D4t lebend.Schlacht.

Dollfleischige, ausgemästete, höchsten v°n-blSvon-bls Schlachtwertes, höchstens 6 Jahre alt 4952 8990 Junge, fleischige, nicht ausgemastete und ältere ausgemästete ...... 4648

rdernngS-Gelegenheiten in Gießen. ^Mlter-Fahrplan 1910/11. Folgende Züge werden zur ^Mng benutzt. (Es bedeuten: Beförderung von Send- jBroer Art, nur Beförderung von Briesen, nur Be- von Paketen, -s- Beförderung von Briefen in geschloffenen Beuteln, () Be rutzung nur an Werktagen; alle nicht mit -j- und bezeichneten Züge führen Bahnposten mit Brieskaften).

a) Richtung nach Fr ankiurt (Mam):

Z47G, 459Q, 6 8, 6504-, 8100, io <, KMGG, 12 2-j-, 1210G 217», l.r», 554©, 6^©#, 7^G, 8^©, 914©, 921©, (10_J_4-).

b) Richtung nach Kassel:

1221D, l^ee, 121©, 40©, 715©, 818©, (1016©), 12 6©, 150© 3208© 312©, 5b©, 81©, 968 0, 1145 0, c) Richtung nach Köln:

424-, 6<7©, 817 0, (1239©j, (32544, 6iiG, 10,84-.

d) Richtung nach Koblenz: "

42®, 68 0, 8100, 12100, (544-), 556_|_, Ais©

e) Richtung nach Fulda:

b^O, 8U-+-, (12b©), (218 4-), (3i<4-), (55*4-), 92G.

f) Richtung nach Gelnhausen: 544©, (8184-), (1234©), (2164-), 54©, (8U4-). g) Richtung nach LollarGründerg:

52®, (23©).

h) Richtung nach R 0 dheim (Bieber): nur Werktags: (52®), (10*o©), (iu>©), (62®). nur Sonntags: so©, i) Landposten:

nach Wieseck-Alten-B useck: 6id© sSonntags Botenpostl, (83o-|-), (320©), (6154-).

e Krofdorf: 7ib© sSormtags Votenposts, (5«©),

, Steinberg Gröningen: (84b©).

, Lützellinden: 6*o©, (310©).

Beim Postamt 1 treten die Schlußzeiten im allgemeinen ein:

für gewöhnliche Briessendungen 1020 Minuten, für Einschreib­briefe 2530 Min., für Wertbriefe und Pakete 30-60 Min. vor Abgang der Züge.

Schwiebus, 4. August 1909.

Ihre ScottS Emulsion ist meinem Töchterchen ganz aus gezeichnet bekommen. Schon von Geburt an hatte die Kleine einer sehr schlechten Schlaf, stundenlang mußten wir sie beruhigen, und nachher schlief sie doch nur ganz kllrze Zeit und sehr unruh^. Im Alter von einem Jahr bekam sie unter großen Schmerze:- den ersten Zahn, und als dann noch der Keuchhusten sich emstellle, kam das Kmd völlig von Straften. Verschiedene Mittel, die rorr anwendeten, blieben ohne jeden Erfolg, unsere kleine Emma gin; immer mehr zurück. Da griff ich schließlich zu Scotts Emulsion und ich freue mich, dies getan zu haben. Denn von Stunde an bekam unser Kind Ruhe, es schläft von selbst ein und ruhig dir ganze Nacht hindurch. Beim besten Wohlbefinden kommt ein Zahn nach dem anderen, und unfetr kleine Emma hat jetzt ein vorzügliches Ausseha bekommen.- (gez.) Hermann Thiele.

In allen Fällen, wo Kinder oder Erwachsen-

Nun sei bedankt mein lieber Scbwababahan

Sie sehen, Direktor, es geht nicht. Heiser bin ich und ii singe^nicht. So? Na, ich sehe nur, daß Sie unvernünftig sind. - Ein Künstler, der nicht sofort seine Schachtel Fa-t ächte Sodener Mineral-Pastillen zur Hand hat, wenn er eine Indisposition furchtet, müßte um eine Monatsgc© gestraft werden. Lasten Sie sich mal schleuniast Sodener holen. Jetzt iffS zwei Uhr; um acht singen Sie, und d müßte mit dem Kuckuck zugehen, wenn die Sodener Ihn Stimmbänder nicht freikriegten? Sodener kosten mr 85 Pfg. die Schachtel, man weise aber Nachahmungen zuM

Gichtleiden besser geworden.

Seit vielen Jahren leide ich an Gicht und trinke « Veranlassung des Herrn Dr. med. de $L seit einigen Jahr« anstatt Fachmger daS Waster der St. Georgsguelle y Btskirchen a. d. Lahn regelmäßig mit gutem Erfolg und ti mein Leiden bester geworden. DaS Waster ist mir sttt gm bekommen, ist angenehm zu trinken, werde den Gebraud auch runstlg fortsetzen und dasselbe gerne in meine Bekanntenkreisen empfehlen. M. L. St. in SL.

Preis für 25 Flaschen Mk. 9.-

. 50 17.

mkl. Verpackung ab Station Stockhausen a. d. Lahn, (h^

ist man einptindlich. Rasch ist eine Erkältung da und die Stimme tot öfter belegt und heiser als frei Dss lästige Gefühl der belegten Stimme vergeht, sobald man ein p&xr Wybert - Tabletten zu lieh nimmt, die immer rar Hand sein müssen und in allen Apotheken 1 Mark pro Schachtel kosten. Bei Erkältung lindern sie den Hustenreiz und bringen den Katarrh schnell zum Schwinden.

Depot in Gl essen: Pelikan-Apotheke» Kreuz L

Höchste Schlachtviehpreiie in Frankfurt tu £Dc.

Fleischpreise in Gieße,

Ochsen

Kälber Schweine

50 Kg. Schlachtgewicht 8893

'/,Kg. Schlachtgew. 98105Pf. ,_____71-72 . ,

Kg. 84-92 Pfg.

V, , 8688 , '/, , 80-96 ,

Getreidepreise in Mannheim

Brotpreise in Gießen

Weizen 100 Kg. 21.00-21.25 Mk.

Roggen 100 Kg. 15.50-00.00 Mk.

Weißbrot 2 Kg. 62 P,g. Schwarzbrot 2 Kg. 54 Ug,

Okt.

1910

Barometer aus 0* reduziert

Temperatur der Luit

Absolute Feuchtigkeit

Relative Feuchtigkeit

Wind­richtung

Windstärke j

®rib be Bewölkung in gehnwl der pchtb. bhemtUfl

Wett«

10.

2«

749,7

15,4

9,4

72

8

2

9

10.

9

749,6

12,9

10,2

93

ESE

2

10

11.

7«

749,7

10,3

9,0

96

SSE

2

10

Nebel