Ausgabe 
9.11.1910 Zweites Blatt
 
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Fleischpreise in Gießen

Getreidepreise in Mannheim

Brotpreise in Gießen

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Meteorologische Beobachtungen der Station Sietzen.

55 .5 c I -LI ge 5 K2 ®G

Wetter

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9.6 6,2

8. 2"

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36

Weile künstlerische möbel!

70

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5

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Nov.

1910

6,0

6^

788,9

789.6

742,5

Eine der seltenen Quellen mit nur rein natürlicher Füllung [DWiJ

Sonnenschein Regen

Nach dem Häushlltt M Reichs sch« tzamteS soll der Münz gewinn mir insowell eingestellt werden, als dies zur Deckung der Prägkosten nötig ist. Der Ueberschuß von 22 Millionen soll W Verminderung der Reichs schuld dienen. Ueberweisungen an -die Buirdesstaaten sind gemäß dem mutmaßlichen Ertrage der Branntweinsteuer nur mit 163,5 Millionen Mark gegen 180 Aocülwnen w^ark im Vorjahre aus geworfen. Eine Zuweisung aus >

Weißbrot a Kg. 62 Prg.

Lchlvarzbrot 2 Stg. 54 Pig.

Die Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 7. November 1910.

War moderne künath Möbel

xk Kg. 84-92 Psg.

7, , 8890 r 7.. 60-96 ,

Tif. 0.00, andere rote Sorten 0.00 bis 0 0J, Maanum bonum k. 2.90-3.10, Gelbfleischlge rote Mk. 2.90-3.10, wetße runde

Tlf. 2.90-3U0. R e in |) e »: Rote Taber 0.00-0.0", andere rote horten Mk. 0.00- 0.00, Magnum bonum Dtk. 3.30, weiße runde Mt. 0.00, Gelbfleischige rote Mk. 4.00. Plaidt: Rote Sorten "Mk. 3.30, Magnum bonum Mk. 3.10-0.00, weiße runde ML 2.000.00, Gelbfleischige weiße Mt. 0.00. (Alles für 50 Kg.)

mufe auch bei schlechtem Wetter hinaus - nicht nur aut sondern auch zuiu Spiel. Aber vorsehen muß man L» OS tut man, wenn man den Kindern immer

Sodener Mineral-Pastillen «Fays achtes mitgibt. D' . orgen fcOon dafür, daß gefährliche Reizungen ^der Schlelmhaute vermieden werden und daß die Kinder keinen M^"^bmen. Wo Kinder sind, dürfen einfach Fays achte Sodener nicht fehlen! Man kauft sie für 85 Pfa die Schachtel m allen einschlägigen Geschäften.

Tausendfach bewährte

Nahrung bei:

Brechdurchfall, ^KindermeM Diarrhöe,

-Krankenkost Darmkatarrh f etc.

______ zu wohlfeilen

Dampfbetrieb. tiegr. 1868.

An den Haushalt des Auswärtigen Amts ist n. a. die Schaffung eines neuen Vortragenden Rates vor­gesehen, ferner für den Auslandsdienst die Schaffung neuer Berufs ko nsulate in Buscher und Wladiwostok, eine Kon- ^sulsstelle für die Wahrnehmung der Richtcrgeschäfte in Schmig- chai, Stellen für Konsulatsfekretäre in Petersburg, Mailand, Rom, Marrs und, do ko Hama. Bei b^t nordischen Reichen (Sitz in

I Stockholm) soll die Stelle eines neuen Militärattaches geschaffen stnd, wieder au gelebt. Und nicht zuletzt haben Handel unb öimafbeMl bm- llnat

'w-rd-n Vorgesehen sind s-rner di- Erhöhung d -s Ge- Industrie ein Interesse daran, alleBestrebungenauf größtt Z^e^uittü^ata

!d--.°-f°nüs um 300 000 Mark. Für di-Lnwn Jnterparla. mögliche Annäherung der deutschen Eisenbahnen unters lchfert- sch^m u.ttb

f unterstütz'enund /sLdern/denn^die «Ä, S&ÄÄ ÄffÄ

ßurg ist -ine tv-ü-r- Rote mit^bO OOO Mark eingestellt |S | ÄS?®0** ®efänflnti- Das Geld dm der Angetlagch

Rach dem Daushalt des Reichsamts des Innern erhöht sich ider Aufwand des Reichs auf Grund des Jnvalidenversicherungs- gesetzes um 1210000 Mark. An Aufwendungen für Bauten sind hervorzuheben der Beitrag für das Deutsche Museum in München, die erste Rate für den Neubau eines elektrischen Labo­ratoriums der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt und die Er­richtung eines von magnetischen Störungen freien Laboratoriums außerhalb Berlins für dasselbe Amt. Ferner sind Mittel be­reitgestellt für die Beteiligung an den internationalen Ausstel­lungen in Nom und Turin. Im außerordentlichen Haushalt werben für die Wohnungsfür sorge wieder 2 Millionen, für die Erweiterung des Kais er-Wilhelm-Kanals .48 Millionen Mark gefordert. i

In dem Heereshaushalt weü>en not gefordert Stellen für einen . Kommandanten des Truppenübungsplatzes Ohrdruf, 'einen Militärattache in Stockholm; ein zweiter Truppenübungs- wlatz des Gardekorps soll bei Zossen geschaffen werden. Für den Ausbau der Landesbefestigung werden 16 Mlllionen Mark, fsür Ers atz!) aut en in Köln 2,7 Milllionen Mark gefordert. Für die Festung Königsberg werden nach Abschluß des Auf- LasfungsVertrages mit der Stadt die erste Rate, Ersatz- und Ber- tKnrkungsbauten, Z Millionen Mark angesetzt.

Im Marinehaushalt find neu vorgesehen: ein Vi-e- «admiral, Pier Kapitäne, 10 Fregatten- oder Korvettenkapitäne, j34 Kapitänleutnants, 56 Oberleutnants und Leutnants des Jn- tzemeurkorps, ein Chefingenieur oder Oberstabsingenieur, neun jStabsingenieure, 9 Oberingenieure, 16 Ingenieure und and} im jSanitätsofsizierkorps, Zahlmeisterpersonal, Waffen-, Torpedo- und Minemvesen Stellenvermehrungen. Die Erhöhung des Personal- Stands in den Chargen vom Deckoffizier abwärts beläuft sich auf 3264 Köpfe. Die Ausgaben für Jndiensthaltungen sind wegen! vermehrter Indienststellungen von Schiffen größeren Typs und .Unterseebooten um 3,36 Millionen Mark höher als im Vorjahre, INämlich mit 46,63 Mlllionen Mark angeseht. Bei den Tafel- und Mefsegeldern wird eine Erfpanris von 450000 Mk., bei den Zulagen eine solche von 960 000 Mk. erwartet. Erste .Raten werden gefordert für den Ersatz bezw. Neubau von drei Linienschiffen, einen großen Kreuzer, zwei kleinen Kreuzern, eines LoxpedshsptUotUle und t>Jtt drei Herl booten.

18 Millionen Märs veranschlagt. Die Anleihe wird' aus 97 755 930 Mark bemessen (gegen 171849162 Mark int Vor­kahre).

Für die Schutzgebiete ist neben dem Haushalt für 1911 vin zweiter Nachtraa zu dem Haushalt für 1910 ausgestellt. Dieser sieht insbesondere die Ausgaben vor, welche mit der süd­westafrikanischen Diamantengewinnung in Verbindung stehen und in den DiehrciTrnahmen daraus ihre Deckung finden. In dem Haushalt für 1911 betragen die Einnahmen und Aus­gaben im ordentlichen Etat für Ostafrika 558 215 Mark mehr, Kamerun 733 048 Mark mehr, Togo 764 850 Mark mehr, Süd- westafrika 2 723 294 Mark mehr, Neuguinea und die Jnselbezirke jber Sudsee 118 444 Mark weniger, für Samoa 166 932 Mark mehr, Kiautschou 826 950 Mark mehr. Bei dem außervrdentlick>en Haus- Kalt für Ostafrika 15 000 Mark mehr, Kamerun 9 200 000 Mark chrchr, Togo 3 177 000 Mark weniger, Südwestafrika 1 400 000 Mk. mehr. Der Rcichszuschuß ermäßigt sich für Ostafrika um 42110 Mark, Kamerun 61550 Mark, Südwestafrika um 3 009 947 Mark, ,-Neuguinea und Südsee um 163 015 Mark und Kiautschou um >422 856 Mark.

L 3n der Abgrenzung der Lokalkcrsseftel- ^ten smd rn Oberhe,sen feit dem 1. Aug. 1908 folgende Äenderungen eingetreten: Errichtet wurde eine UnimS ^le ", Ehringshausen für die Gemeinden und inarhnigen .^h^ugshausen mit Oberndorf und Rülfenrod die der Bezirrskasje Homberg zuqeteilt wurde <?Pr iinfprZ erhebstelle Meder-Gemunden (Bezirkslafie

LL unb »«naKS fcSSf ÄÄ i^hi> Otterbach zugetellt, die seither zur Untererbebstelle

1911 «'Sf" te 1911 an, une folgt, estgesetztt In der e r st e n K1 a k s e^iür Hessen auf 1400-4000 M. unb meI] ' fi!r le.: tur

Bundesstaaten auf Suöoleooofit unb Weljr, für Auslanoer ans 26006000 Mk. und mehr E !bfr zw-it-n »la ffe: für Hessen au 800-S L a^be?er deutscher Bundesstaaten auf 950 bi« Ausländer auf 1100-2400 Mk Ä du «Q |eLb^^lenbe H-ll-n auf 4u0 b s

/Ml att «UsM Metbetflelb, für hessische Armenverbande

^Ih^^^nM ^eidergeld Mr sonMge Mrsorg-ver-i Gießener Strastammer,

bande 650 Mk. einschl. Kleidergeld. I v q

Vortrag über die prenß.-hesf. Eisen-I Gießest, 8. Nov.

bahnbemeinschaft. Es sei nochmals auf den morgen , , ?itcht aufzuklaren

abend im großen Hörsaal der Landesuniversität stattsinden-1 Verschwrndeir einer Taschenuhr, die einem hier wohnhaften den Vortragsabend der Handelskammer auf- I^eit" in seiner Trunkenhell abhanden kam. Sein Schwager, der merksam gemacht, an dem der Dozent an der Handelshoch- ?°gwhner H. H. aus Wallenrod, wurde von der Frau des Be- schule in Ärannheim, Professor Endres, übe?die bieufid Ä" SPef4,in S«

14, ®"»? ä

®eöanren eines engeren Zusammenschlusses der deutschen Berufung der Staatsanwaltschaft verurtellte die Strafkammer Erfenbaynen unteremander geweckt werden. Wenn auch an Steinmetz wegen Körperverletzurrg mit gefährlichem Werl-

bie Durchführung des großzügigen Bismarckschen Reichs- zu.50 Mark Geldstrafe und ließ den anderen Angeklagten,

eisenbahnprojekts vom Jahre 1876 heute nicht mehr gedacht 5au'tai drauf geschlagen hat, mit 25 Mark Geldstrafe

werden kann, so ist doch der Gedanke an eine SBemnheit» t>urd>tonunen'

lichung der deutschen Eisenbahnpolitik nicht geschwunden, . urkuudenfalschuug unb Unterschlagung ja er ist heute mehr denn je angesichts der ftetig steigenden verübte der als Bureaudiener zu Ober-Rosbach beschäftigte Berg­finanziellen Lasten, welche für die süddeutschen Staaten Hemfurth. Er befom von einem Buchhalter

mit der Aufrechterhaltung chrer Eisenbahnpolitik verbunden W?.,'Xj.ieTerung an einen Dachdeckermeister für ge-

' - - - - 14,UUCH fertigte Arbeiten. Bei )einer Ankunft zu Hau,e fand er einen

l) Art! 1 rM Ap I» M I U rW S. ---1 L *» - ZT1 _ < Q. f > ' r HT r ,

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Höchste Temperatur am 7. bis 8. November = 4- 9,9'2.

Vftedngite , , 7. , 8. , - T 5 7 'S

Niederschlag: = 3,2 mm. **

r v- ? £,°*;lac' 7 ^ov. Aus unserem Bahnhof macht ftch in letzter Zeit ein großer Uebelstand bemerkbar. Die Beleuchtung in den Wartesälen sowie in den Vor-i Niedflriflnfln- ba *n unb auf ben ^abnfteigen ist s-hr mangel. l*Ben;

(ä rx ^le ^°,npen ^en Wartesälen erlöschen oft gani "I6ÜD WeiS61 plötzlich, so daß die Passagiere im Dunklen sitzen, bis ber FernsPr- 235 BahnhosSwirt aus seiner Wohnung Ersatz bringt. Der Geruch und bec £ampen ist meistens auch nicht der beste unb mancher HelllP Zinn Pasiagier zieht es beShalb vor, im Freien seinen Zug zu er- P

Xa n °^un-hmen, bafi bie BahnhofSoerwaltung ------------------------------------------

Kind «ich, in Mu

ft .7?^ 81 3'!°ö- ®ef|etn wurb- bautet bet neue fcti landwitlschaftlich-n Winterschule

47 Lchulern eröffnet, wovon 23 b,e obere unb 24 bie untere rpaj!\ Är' ,$aburrt) ,ö,rb zugleich bie nicht ganz zu. treffende Mittheilung eines anberen Lich-r Berichterstatters ubec bie Anzahl ber Neuaufnahmen richtig gestellt.

or r r ? P C ° Ö' ti* d^ov. Ter Arbeiter Heinrich Albach II. brachte zum Erntedankfest em Sträußchen reifer gestellt wur7e. SötOnibeecen- baS "> ü.rche aus.

allein für den Güterverkehr erwachsen würden, liegen klar m-wischen ersetzt.

Maae. Wegen Diebstahls im Ruckfalle

Frauenturnen. Eine Zusammenkunft der stcmd der Dachdeckergeselle A. I. aus Gießen unter Anklage. Ein Frauenabteilungen des Turngaues Hessen findet am Dachdeckerlehrlmg hatte eine goldene Uhrkette, die die Tochter nächsten Sonntag, 13. Nov., in der Turnhalle des Tum- Bürgemrersters von Assenheim verloren hatte, gefunden. Der Vereins Wetzlar statt. Der dafür vorgesehene Uebunas- ?^bestraste Geselle stahl dem Jungen die Kette

plan umfaßt Ordnungsübungen, Freiübungen, Gcsellschafts- nrrbe 6 ^onaten Gesängnts verurteilt,

wrünge zu zweien und dreien am Pferd, Keulenschwingen, . Eme Privatklage

Schaukelringe, Hebungen an den Schwebekanten, sowie an tmirb<: ?°n Bergmanns F. S. in Geilshausen.

der wagrechten Leiter, Reigen, Tanze und Spiele ben .^«^dwirt K. W. wegen Beleidigung erhoben. Am

** Oeifentliche Lesehalle? Im Oktober wurden ^gencht war der Angellagte zu 5 Mark Geldstrafe ver-

2 2 9 0 B ä n b e a u s q e l i e h e n. Davon kommen auf: Errätüeude tooxbtn- Der Angettagte erhob Berufung und schützte Ver-

Literatur 1213, Zeitschriften 324, Jugenbfchriflen 215^ Ver^ das Gericht wegen veripateter Klageerhebung

dichtungen unb Dramen 28, Literaturgeschichte 27, Länder- und Ä ^^^wlgung erkannte «nt> bie Klägerin

Völkerkunde 55, Kulturgeschichte 29, Geschichte unb Biographien 127 lamllichen Kosten belastete.

Kunsigeschichte 10, Staturwissenfchaft unb Technologie 128, Heer- Freisprechung

hinb ©eemejen 28, Haus- unb Landwirtschaft 11, Gesund- erzielten der Gastwirt C. H. und sein Bruder, der Fuhrmann heilslehre 14, Religion unb Philosophie 16, Staatswissenschaft 6, £> H- aus Ortenberg, bie wegen H aus fr iedensbruchs verurtellt sprachwchenschast 13, Frembsvrachliches 10 Bände. Nach auswärts worben waren. Sie legten Berufung ein und da ihnen ber gute kamen 116 Bande. Glaube nicht aüzufprechen war, und sie sonst als nüchterne, fried-

Laudkreis Gießen. | liche Leute gelten, wurden sie freigesprochen.

Wies eck, 8. 9H)v. Die Bestrebungen, die Gieße­ner elektrische Straßenbahn bis Wiefeck durch­geführt zu erhalten, haben zu einer interessanten statistischen Feststellung geführt, nämlich $u einer genauen Zah­lung des Personenverkehrs zwischen der Stadt I und unserem Dorfe an einem Wochentag. Zahltag war der 25. Oktober, ein Tag, der inbezug auf den Verkehr wohl als normal angesehen werden darf. Die Feststellung erfolgte am Ortsausgang nach Gießen zu und erstreckte sich auf die Zeit von 6 Uhr vormittags bis 10 Uhr abends. Da zwischen 5 tmd 6 Uhr früh noch etwa 5060 Personen von Wteseck nach Gießen gehen, und in den Nachtstunden ebenfalls noch einzelne Personen die Strecke passieren, kann die nachstehend verzeichnete Zahl, die nur die Zeit umfaßt, für die bie ITT________________________________

elektrische Verbindung etwa in Frage käme, für den Gesamt- ^zeu lou Kg. 2O.&u-2Luo Mt. verkehr noch um etwa 60 Personen erhöht werdrn. Di-1 ^gen 1°° Ng. 15.50-15.75 Mk.

^gab eine Gesamtzahl von 1861 Mschen Gießen und Wteseck verkehrenden Personen, nämlich 841 Männer martte.

481 Frauen, 333 Radfahrer, 80 auf Milch fuhrwerken fahren- «arioffelmartt-Bericht vom 7. November 1910. Dort, den Leuten und 126 auf anderen Fuhrwerken fahrenden ü! --viagnum bonum Mk. 2.90, weiße runde Mk. 2.50, Personen. Bei den auf Milchsuhrwerken und anderen Fubr- ^lbflerschige rote Mk. 3.70. Hagen: Rote Sorten Mk. 0.00, werken fahrenden Leuten find fpfbffhprffntfhfi^ si» !agnum bonum Mk. 2.95 0.00, weiße runde Mk. 2.45, Gelb-

in erun werden 200 000 Mark, zur Errichtung einer Suntat naty unferem Dorfe zurückflutet. Auf

Duala, Swakopmund und Lüderitzbuä)t Kunden verteilt ergibt sich folgendes Bild: zwifcherr M0 000 Mark bercitge)teilt U. a. find Grundstücksantäufe und 7r U^r vormittaas von Gießen 21 und nach^ Gießen .Neubauten vorgesehen ftrr Frankfurt <l Ptain an der Zell, St. Personen, 7 bis 8 Uhr 24 und 149, 8 bis 9 Uhr 15 und Slvold und Tsingtau. v 49, 9 bis 10 Uhr 19 und 43, 10 bis 11 Uhr 19 mA 7

ton der Zugang H bis 12 Uhr 30 und 14, 12 bis 1 Uhr 66 und 32 1 bis

ton eurer höheren Beamtenstelle 16 mittleren und 61 unteren 2 Uhr 62 und 42, 2 bis 3 Uhr wA 24 9 Fvi/i niw SÄuÄÄX L b3 und 21 4 bis 5 Uhr 23 un? 35> bis 6 lihr W und 5^

iftetn iinb erst- N-t-n eingcfteltL 3 ' ^' 6 b's 7 Uhr 364 und 24, 7 bis 8 Uhr 147 und 11, 8 bis

---- ' __ K, - 45 unb 4- endlich zwischen 9 und 10 Uhr 10 und 0 Au. Statt und Land. wurde durch eine Zählung am 27. Oktober

rn , ° 7 c die Zahl der Personen festgestellt, die die elettrische Bahn

Gl'ben, 9. November 1910. M der Fahrt von und nach der Stadt bereits benutztes tbeater?9*T'i?«Muh?I 919loo(1cmbcr- Stadt- fuhren im ganzen 134 Personen, nämlich nach Gießen, ».

st n ni. r t lVolksvorslellung.) Anwng 8 Uhr. zu 68 und von Gießen 66. Es fuhren 54 Eisenbahner 8.

»<rirch°m>. S4roe'4 Sanflet und Echuhplailler im 45 andere Männer und 3S Frauen, tzn der Gemeinde Meseck »-

ubrigms jetzt zremlich allgemein eine Strömung

6et den hessischen ^^end, der Stadt Giessen gegenüber eine Garantie wegen ^L'preußifchen Eisenbahn-ft" Bahnbenutzung zu übernehmen und man' hllfft aus! h d ^r Grogherzog hat im Einvernehmen ft^ser Grundlage bald zu der elektrischen Bahnverbindung mrt der preußischen Regierung bestimmt, daß bei den iieifU P kommen. 91

^°«Ikn ^er hessisch.preußischen Eisenbahngemein.ft, Hausen, 8. Nov. Am nächsten Sonntag nachmittag m Lisenbahn-Bauinspektor" und hnb.et lmc Gasthaus von H. Schardl ein von Sei hessischen

mh Betnebsinspektor" künftig wegfällt Landwirychaftskammer veranstalteter Vortrag wtt.

Wtel unQ G8^aU^eifteS(m^ nati> ihrer etatmäßigen O°k°n°niierat Weitzel von Lieh, der Diretwr der ßortchen rSto San^fh^nd)nUn^ "eitersühren werden, landw. Winterschule, wird über R i n d v i e h z u ch t sprechen.

-w-

-

s 14

Höchste Schlachtviehpreise in F r a n t f u r t a. 2JI.

Ochsen

Kälber Schweine

60 Kg. Schlachtgewicht 9193 Mk.

l/. Kg. Schlachtgew. 96-100PI.

Mjl-1___, 70-71 ,